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Int. Hill Climb

Vorschau 81° CdC St. Ursanne 2026

Die Berg Europameisterschaft gastiert im schweizerischen St. Ursanne
Grandioses Starterfeld auf einer der schnellsten Bergrennstrecken erwartet


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Nennliste 81° CdC St. Ursanne – EHC

Nennliste 81° CdC St. Ursanne – NAT

Nennliste 81° CdC St. Ursanne – LUX


Der Schweizer Bergrennsportklassiker St. Ursanne leitet auch im Jahr 2026 die heiße Phase in der Berg Europameisterschaft ein. Die knapp über 5km lange Highspeedstrecke wird dabei die Fahrer einmal mehr an ihr Limit bringen und für die Fans ein wahres Spektakel sorgen. Das Organisationsteam darf sich dabei über ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld freuen, welches in diesem Jahr im Schweizer Jura an den Start gehen wird.

Im Kampf um den Gesamtsieg wird aus der Berg Europameisterschaft wohl der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta (Titelbild) einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er in dieser Saison bereits mehrfach den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen, weshalb ihm wohl auch in St. Ursanne durchaus einiges zugetraut werden darf. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, und dürfte wohl vom jungen Franzosen Kevin Petit angeführt werden. Dieser wird mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo sicherlich nicht zu unterschätzen sein, konnte er doch am Steuer dieses Boliden in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Dabei dürfte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Gespannt darf man jedoch auch auf den Deutschen Routinier Alexander Hin (Foto) blicken, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Cosworth sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende auf einer seiner Lieblingsstrecken ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem wird im Schweizer Jura auch der Tscheche Petr Trnka mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Platzierungen mitreden zu können, was ihm nach den zuletzt gezeigten Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Erstmals wird heuer auch der ungarische Routinier Laszlo Szasz an den Start gehen, welcher in der Proto Klasse 1 einen Tatuus F3 T-318 Alpine pilotieren dürfte.

Einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten dürfte der amtierende Schweizer Bergchampion Robin Faustini sein. Mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende einen weiteren Gesamtsieg in dieser Saison realisieren zu können. Zudem dürfte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die Zuseher einmal mehr begeistern können. Und dann wäre da aus der 3l E2-SC Klasse noch der Schweizer Lokalmatador Joel Volluz, der mit seinem Norma M20FC Judd Evo C ein ebenfalls großer Anwärter auf die Topzeiten auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke sein dürfte. Dabei konnte er beim letzten Meisterschaftslauf in Anzere mit einer herausragenden Performance überzeugen, weshalb ihm auch in St. Ursanne durchaus einiges zugetraut werden darf. Für zusätzliche Spannung dürfte an diesem Wochenende der junge Franzose Maxime Dojat (Foto) sorgen, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo sich heuer erstmals dieser Herausforderung stellen wird. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm in St. Ursanne durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen, was er im Zuge der nationalen Meisterschaft in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man in der 3l E2-SC Klasse aber auch auf den Belgier Bruno Cazzoli blicken, der mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten im Schweizer Jura sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mit einigen famosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf.

Das gilt aber auch für den französischen Routinier Samuel Guth (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 Mugen sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Am Steuer dieses einmalig klingenden Boliden wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz bestehen zu können. Nach zuletzt eindrucksvollen Leistungen ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man in St. Ursanne auch auf den jungen Luxemburger Dany Demuth blicken, welcher ebenfalls das erste Mal diese Herausforderung in Angriff nehmen wird. Am Steuer seines Norma M20FC Judd ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen, jedoch gilt es für ihn in erster Linie darum weitere wichtige Erfahrungswerte auf dieser knapp über 5km langen Highspeedstrecke zu sammeln. Ein Topergebnis peilt bei seinem Heimrennen aber auch der Schweizer Fabrice Jolidon an, der nach einigen Jahren Pause seine Comebacksaison mit dem legendären Osella PA 20/S BMW absolviert. Mit diesem einmalig klingenden Boliden ist dem Lokalmatador vor zahlreichen Fans durchaus ein spitzen Resultat zum zutrauen. Aber auch die italienische Berglegende Renzo Maria Napione wird in St. Ursanne wieder mit von der Partie sein, und dabei den legendären Osella PA 20/S BMW pilotieren. Der Routinier dürfte bei diesem Klassiker mit diesem Boliden keines Wegs außer Acht zulassen sein. Zudem wird bei den Historischen sein junger italienischer Landsmann Alessandro Bertanza erstmals diese Herausforderung in Angriff nehmen. Am Steuer des legendären Breda Brp5C BMW wird er dabei sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können.

Ein heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen im Gesamtklassement dürfte auch der junge Deutsche Benjamin Noll sein, welcher das erste Mal die knapp über 5km lange Highspeedstrecke im Schweizer Jura in Angriff nehmen wird. Dabei wird er erneut auf den legendären Osella FA30 Zytek LRM vertrauen und mit diesem Boliden in der E2-SS Formelklasse bis 3l Hubraum für Furore sorgen. Dort wird er unter anderem auf den Schweizer Routinier Roland Bossy (Foto) treffen, welcher mit seinem Tatuus F3 T-318 Alpine ein durchaus großer Herausforderer sein dürfte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen in dieser Saison überzeugen, weshalb ihm auch in St. Ursanne durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man aber auch auf den jungen Franzosen Nicolas Dumond blicken, welcher ebenfalls auf einen Tatuus F3 T-318 Alpine vertraut. Auch ihm ist dabei auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen, was er im Zuge des nationalen Championats bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch sein französischer Landsmann Ludovic Cholley, welcher ebenfalls auf einen Tatuus F3 T-318 Alpine vertraut. Mit diesem Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, was ihm durchaus auch zugetraut werden darf.


Für Spannung ist in St. Ursanne wohl auch in der Proto Klasse 2 gesorgt, wo die italienische Berglegende Fausto Bormolini (Foto) mit seinem Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit diesem mächtigen Boliden wird er auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm im Schweizer Jura keines Falls einfach gemacht, wobei man vor allem auf seinen italienischen Landsmann Antonino Migliuolo mit Spannung blicken darf. Dieser wird mit seinem Nova NP 03 Aprilia sicherlich alles daran setzen um erneut den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen zu können. Dabei wird der bekannt spektakulär agierende Pilot wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf den Spanier Jose Antonio Alonso Liste blicken, welcher mit seinem Tatuus F3 T-318 Alpine sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden vermochte er sich im Laufe dieser Saison immer weiter zu steigern, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten in dieser Klasse zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Tscheche David Dedek, der mit seinem Nova NP 03 C Ducati ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden vermochte er dabei bereits mehrfach für großes Aufsehen zu sorgen, weshalb man ihm auch in St. Ursanne keines Falls außer Acht lassen sollte.

Die Proto Klasse 4 dürfte bei diesem Klassiker in der Schweiz ebenfalls für Spannung sorgen. Dabei wird der Tscheche Karel Berger mit seinem Osella PA21 JrB Suzuki alles daran setzen um sich einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Mit diesem Boliden vermochte er dabei bereits mehrfach mit famosen Leistungen in diesem Jahr zu überzeugen, weshalb ihm auch auf dieser knapp über 5km langen Highspeedstrecke einiges zugetraut werden darf. Sein tschechischer Landsmann Lukas Studeny (Foto) wird es ihm jedoch am Steuer seines Ligier JS51 Honda sicherlich nicht einfach machen. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen, weshalb er wohl auch in St. Ursanne zum engsten Favoritenkreis zu zählen sein dürfte. Für zusätzliche Spannung dürfte in dieser Klasse der Franzose Yohan Bardin sorgen, der mit seinem Norma M20FC Honda sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er im Zuge der nationalen Meisterschaft bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb er wohl auch im Schweizer Jura keines Wegs zu unterschätzen sein dürfte. Zudem wird in dieser Klasse der junge Belgier Antonin Saintmard mit seinem bewährten Tatuus Renault FR 2.0 an den Start gehen. Auch ihm ist durchaus ein spitzen Ergebnis bei diesem Klassiker zum zutrauen, konnte er doch in dieser Saison bereits mehrfach mit eindrucksvollen Leistungen überzeugen.

Im Gesamtklassement ganz vorne mitmischen dürfte wohl auch der Schweizer Victor Darbellay, der am Steuer seines Nova NP 01-2 Hartley Turbo ein durchaus heißer Kandidat auf die Topzeiten auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke sein dürfte. Dabei dürfte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Bei den 2l E2-SC Sportprototypen wird er dabei erneut auf seinen Schweizer Landsmann Michel Zemp (Foto) treffen, welcher mit seinem Norma M20FC Honda Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen überzeugen und mit eindrucksvollen Zeiten für Furore sorgen. Gespannt darf man aber auch auf den Schweizer Routinier Jean-Jacques Maitre blicken, welcher mit seinem wunderschön vorbereiteten Nova NP 01-2 C Honda sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Das gilt aber auch für seinen jungen Schweizer Landsmann Jimmy Froidevaux, der mit seinem Norma M20F Honda sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Am Steuer dieses Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm auch in St. Ursanne einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da aus der 1,6l Klasse auch noch der Schweizer Antonino Scolaro zu nennen, der mit seinem Nova NP 03 Kawasaki Turbo ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits des Öfteren für Furore sorgen und famose Leistungen erbringen.

Die 2l E2-SS Formelklasse sieht im Schweizer Jura wohl Ursanne Salomon (Foto) als einen der ganz großen Favoriten. Mit seinem für diese Saison neuen Dallara F305-07 Mercedes konnte er sich bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb man dem jungen Piloten bei seinem Heimrennen durchaus einiges zutrauen darf. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, und dürfte wohl vom Franzosen David Roche angeführt werden. Dieser wird mit seinem wunderschön vorbereiteten Dallara F307 Honda sicherlich nicht zu unterschätzen sein, wobei er im Zuge der nationalen Meisterschaft bereits mehrfach mit eindrucksvollen Leistungen in dieser Saison zu überzeugen vermochte. Gespannt darf man aber auch auf den französischen Routinier Patrick Cholley blicken, der mit seinem Dallara F311 HWA Mercedes sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke alles daran setzen um ein weiteres Topergebnis erzielen zu können. Zudem wird auch der Schweizer Anthony Gurba mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit eindrucksvollen Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch bei diesem Klassiker einiges zugetraut werden darf. Aber auch sein Schweizer Landsmann Herve Villoz möchte am Steuer seines für diese Saison neuen Dallara F302-04 Spiess keines Wegs tatenlos zusehen. Dabei wird er auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis erzielen zu können.


Für hochkarätigen Bergrennsport ist in St. Ursanne wohl auch bei den Tourenwagen gesorgt, wo der Schweizer Reto Meisel (Foto) mit seinem Mercedes Benz SLK 340 Judd einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit dem einmalig klingenden Boliden dürfte er nicht nur die Fans entlang der knapp über 5km langen Highspeedstrecke begeistern, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. In der Pf Klasse 1 wird er dabei auf seinen Schweizer Landsmann Roger Schnellmann treffen, welcher mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 Helftec sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Der heuer von technischen Problemen geplagte Pilot hofft dabei im Jura endlich wieder ein Rennen beenden zu können. Dabei wird er mit dem mächtigen Boliden im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen sicherlich ein gewichtiges Wort mitreden.

Gespannt darf man auch auf den französischen Routinier Nicolas Werver blicken, welcher in der Pf Klasse 2 einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit seinem neuaufgebauten Porsche 997 GT3 R wird er sicherlich alles daran setzen um sich in seiner Comebacksaison einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Dabei ist ihm wohl auch im Kampf um die Tourenwagenbestzeiten einiges zum zutrauen. Einer der größten Herausforderer dürfte der Steirer Kevin Raith (Foto) sein, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup jedoch erstmals die knapp über 5km lange Highspeedstrecke in Angriff nehmen wird. Dennoch wird er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise alles daran setzen um sich einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften zu können, was ihm nach den zuletzt gezeigten Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Aber auch der Bayer Marcel Gapp sollte in dieser Klasse mit seinem BMW E36 M3 3.0 keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Heuer erstmals an den Start gehen wird hingegen der Steirer Gerald Haidenbauer, der mit seinem Audi RS3 LMS TCR sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits in den letzten Jahren mit herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb ihm auch im Jura durchaus einiges zugetraut werden darf.

Die Pf Klasse 3 sieht in St. Ursanne wohl den Tschechen Marek Rybnicek in Front. Mit seinem Skoda Fabia RS Rally2 wird er sicherlich alles daran setzen um sich am Ende den nächsten vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Zudem dürfte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können. Einer der wohl größten Herausforderer dürfte wohl der Kosovare Valdet Kacandolli sein, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Suzuki Swift N5-R sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit eindrucksvollen Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch auf dieser knapp über 5km langen Highspeedstrecke durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Oberösterreicher Hermann Blasl (Foto), der am Steuer seines einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C Coupe 16V ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird der Routinier alles daran setzen um sich ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften zu können. Zudem dürfte er auch die Fans im Schweizer Jura einmal mehr begeistern können.

Mit Spannung darf man auch auf die Pf Klasse 4 blicken, wo der junge Kroate Matija Jurisic mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er bei diesem Klassiker alles daran setzen um sich einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls leicht machen, allen voran der junge Südtiroler Lukas Bicciato mit dem wunderschön vorbereiteten Hyundai i30 N TCR. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch in St. Ursanne durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf den Schweizer Lokalmatador Jerome Nicolet (Foto) blicken, der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, wobei er im nationalen Bergchampionat auch in der Meisterschaft eine gewichtige Rolle eingenommen hat. Somit dürfte für Spannung auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke gesorgt sein. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Markus Goldbach, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.2 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit dem für diese Saison neuen Boliden möchte er weitere wichtige Erfahrungswerte sammeln, wobei er hofft die technischen Probleme vom letzten Rennwochenende erfolgreich in den Griff zu bekommen.

Stark besetzt präsentiert sich die Pf Klasse 5, wo der Tscheche Vojtech Bejda mit seinem Peugeot 308 Turbo einer der großen Favoriten auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen überzeugen, und zudem auch den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. Jedoch wird es ihm auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke keines Falls einfach gemacht, wobei der Pole Krzysztof Mikolajczyk (Foto) erneut am Steuer des mächtigen Renault Clio R.S. CT Platz nehmen wird. Mit diesem spektakulären Boliden ist ihm bei diesem Klassiker durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, und das obwohl er erstmals diese Herausforderung in Angriff nehmen wird. Gespannt darf man jedoch auch auf den spanischen Routinier Luis Antonio Penido Lopez blicken, der mit seinem Renault Clio RS Cup Evo ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Bestzeiten in St. Ursanne sein dürfte. Dabei dürfte der Bolide rechtzeitig für dieses Event wieder einsatzbereit sein, womit ihm durchaus einiges im Kampf um den Klassensieg gegen die starke Konkurrenten zugetraut werden darf. Zudem wird auch der Schweizer Martin Bächler mit seinem bewährten VW Lupo GTI 16V keines Wegs zu unterschätzen sein. Mit diesem Boliden dürfte auch er eine entscheidende Rolle in dieser Klasse einnehmen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der tschechische Routinier Jindrich Pluhar, der mit seinem bewährten Nissan Sunny 2.0 GTI ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um sich ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften zu können. Bei seinem Heimrennen im Zuge der Berg Europameisterschaft wird auch der Schweizer Routinier Alphonse Kilchenmann mit seinem Suzuki Swift Sport wieder mit von der Partie sein. Gegen die starke Konkurrenz wird er dabei alles daran setzen um sich ein Topergebnis an die Fahnen heften zu können.


Gespannt darf man auch auf die nationalen Tourenwagen blicken, wo der Schweizer Remo Fischer (Foto) mit seinem brachialen Ford Escort Cosworth RS wohl einer der ganz großen Favoriten auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Mit diesem spektakulär aussehenden Boliden wird er jedoch erstmals die knapp über 5km lange Highspeedstrecke in Angriff nehmen, jedoch konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen überzeugen. Aber auch sein Schweizer Landsmann Christoph Zwahlen sollte hier am Steuer seines mächtigen Porsche 911 GT3 R keines Falls unterschätzt werden. Mit diesem Boliden wird der bekannt beherzt agierende Pilot sicherlich alles daran setzen um sich ein spitzen Resultat an die Fahnen heften zu können. Das ist ihm nach den zuletzt gezeigten Vorstellungen durchaus auch zum zutrauen. Zudem dürfte man auch den Schweizer Werner Schlegel mit dem Mitsubishi Lancer Evo 8 keines Falls unterschätzen. Mit diesem Boliden dürfte auch er im Kampf um die Topzeiten im Jura ein gewichtiges Wort mitreden. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Mit Spannung darf man aber auch auf den Deutschen Patrick Orth blicken, welcher mit seinem Porsche 997.1 GT3 Cup sich erstmals dieser Herausforderung stellen wird. Der bekannt spektakulär agierende Pilot sollte dabei im Kampf um die spitzen Platzierungen bei den Tourenwagen keines Wegs außer Acht gelassen werden, konnte er doch in dieser Saison bereits mehrfach mit beeindruckenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Routinier „Speedmaster“, der dieses Mal jedoch auf einen Porsche 911 GT3 Cup vertraut. Dennoch ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke zum zutrauen.

Ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten dürfte der Schweizer Hermann Bollhalder sein, der auf dieser knapp über 5km langen Highspeedstrecke sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Nach seinem grandiosen Triumph in Anzere wird er mit seinem mächtigen Opel Speedster EGMO Turbo besonders motiviert im Jura an den Start gehen und mit diesem Boliden sicherlich für Begeisterung unter den Fans sorgen. Aber auch die Schweizer Berglegende Bruno Ianniello (Foto) sollte hier keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit dem brachialen Lancia Delta S4 ist dem Routinier durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen bei den Tourenwagen zum zutrauen. Dabei konnte er in dieser Saison mit diesem Boliden bereits mehrfach mit famosen Leistungen überzeugen. Zudem wird auch der Liechtensteiner Bruno Sawatzki versuchen mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup wieder mit von der Partie zu sein. Nach seinem Unfall in Anzere wird derzeit noch unermüdlich an der Reparatur des Boliden gearbeitet um diesen rechtzeitig für dieses Event wieder einsatzbereit zu bekommen. Bei den Interswiss-Boliden wird er dabei auf den Schweizer Jean-Paul Chiquita treffen, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup RPM sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach mit eindrucksvollen Leistungen überzeugen, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Belgier Stephane Emond, welcher am Steuer seines brachialen Audi R8 GT3 ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten bei den Tourenwagen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er dabei bereits im Vorjahr in St. Ursanne überzeugen, weshalb ihm auch dieses Mal durchaus einiges zugetraut werden darf.

Für Spannung ist wohl auch in der E1 Klasse bis 2l Hubraum gesorgt, wo man wohl den Schweizer Ludovic Monnier mit seinem mächtigen VW Golf 2 R1170T 4×4 als einen der ganz großen Favoriten ansehen darf. Mit diesem Boliden konnte er die bisherige Saison klar dominieren, weshalb er auch in St. Ursanne nur äußerst schwer zu schlagen sein dürfte. Die Konkurrenz wird es ihm in der stark besetzten Klasse aber keines Falls einfach machen, allen voran sein Schweizer Landsmann Sebastien Coquoz mit seinem legendären Opel Kadett C Coupe 16V. Mit diesem Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um sich am Ende den obersten Platz am Podium an die Fahnen heften zu können. Gespannt darf man bei diesem Klassiker aber auch auf den Schweizer Fabien Houlmann blicken, der mit seinem Peugeot 205 GTI 16V sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch auf dieser knapp über 5km langen Highspeedstrecke einiges zugetraut werden darf. Zudem wird auch sein Schweizer Landsmann Ruedi Fuhrer mit seinem Honda CRX F20 V-tec wieder für Furore sorgen. Dabei konnte er bereits im letzten Jahr mit einer mehr als beeindruckenden Performance im Jura überzeugen, weshalb er wohl auch dieses Mal zum engsten Favoritenkreis zuzählen sein dürfte. Für zusätzliche Spannung wird in dieser Klasse der Tiroler Tobias Santer (Foto) sorgen, der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 STW sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Das gilt wohl auch für den bekannt spektakulär agierenden Franzosen Antoine Cordonnier und dessen Fiat X1/9 Abarth. Mit diesem Boliden wird er in dieser Klasse sicherlich nicht zu unterschätzen sein, und das obwohl er sich erstmals dieser großen Herausforderung stellen wird. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Beat Zimmermann, der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Scirocco 16V ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden dürfte er in dieser Klasse durchaus ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Zeiten mitreden können.

Äußerst stark besetzt präsentiert sich aber auch in die Interswiss Klasse bis 2l Hubraum, wo der Schweizer Stephan Burri (Foto) bislang in dieser Saison ungeschlagen ist. Mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V wird er dabei erneut alles daran setzen um sich einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Zudem gilt es für ihn nachdem schweren Unfall im Vorjahr erfolgreich an dieser Strecke zu revanchieren. Einer der größten Herausforderer wird erneut der Schweizer Arnaud Donze sein, der mit seinem VW Golf 1 16V HPR ein ganz heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke sein dürfte. Dabei wird er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können und für großes Aufsehen sorgen. Aber auch sein Schweizer Landsmann Manuel Santonastaso sollte hier keines Wegs außer Acht gelassen werden, wobei er wohl auch in St. Ursanne mit seinem BMW 320 si WTCC an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden konnte er am vergangenen Wochenende mit einer herausragenden Performance im deutschen Osnabrück überzeugen, weshalb man ihm auch im Jura durchaus einiges zutrauen darf. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Routinier Patrick Vallat, der mit seinem bewährten VW Golf 2 GTI 16V eine bislang mehr als beeindruckende Saison absolviert. Mit diesem Boliden wird auch er im Kampf um die Topzeiten sicherlich nicht außer Acht zulassen sein, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Das gilt jedoch auch für den Schweizer Yann Schorderet, der ebenfalls auf einen VW Golf 2 GTI 16V vertraut. Auch er sollte im Kampf um die Topzeiten keines Wegs unterschätzt werden, konnte er doch in dieser Saison bereits mehr als eindrucksvolle Leistungen erbringen. Und auch sein Schweizer Landsmann Philip Niederberger dürfte am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Opel Kadett C City 16V keines Wegs außer Acht gelassen werden, wobei er auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke bereits des Öfteren mit herausragenden Leistungen zu überzeugen vermochte.

Die E1 Klasse bis 1,6l Hubraum sieht wohl den Bayer Hans Peter Eller als einen der ganz großen Favoriten. Mit seinem Opel Minichberger Kadett C Coupe 16V wird er alles daran setzen um sich einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften zu können. Dabei wird es ihm jedoch in St. Ursanne der Schweizer Adrian Bieri mit seinem VW Golf 1 16V sicherlich nicht einfach machen. Mit diesem Boliden wird er auf der bekannt anspruchsvollen Strecke alles daran setzen um den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen zu können. Gespannt darf man auch auf die Interswiss-Klasse blicken, wo der Schweizer Werner Rohr (Foto) mit seinem wunderschön vorbereiteten Toyota Corolla AE86 einer der ganz großen Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise dürfte er dabei einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Aber auch sein Schweizer Landsmann Christophe Oulevay sollte hier am Steuer seines VW Scirocco 1 16V keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für Furore sorgen, weshalb ihm auch in St. Ursanne durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Beat Oertig mit seinem Peugeot 106 Maxi 16V, der in dieser Klasse wohl für zusätzliche Spannung sorgen dürfte. Auch ihm ist dabei durchaus einiges im Kampf um den Klassensieg zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man auch auf den jungen Belgier Andy Heindrichs blicken, der erstmals diese Herausforderung im Schweizer Jura in Angriff nehmen wird. Im Zuge der Luxemburger Meisterschaft wird er mit seinem Opel Wiebe Corsa A 16V RR sicherlich für Furore sorgen und mit diesem Boliden sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können. Die Interswiss-Klasse bis 1,4l Hubraum dürfte auch im Jura der Schweizer Andreas Helm einmal mehr anführen. Mit seinem VW Polo 1 16V konnte er diese Saison regelrecht dominieren, weshalb er wohl auch bei diesem Klassiker als großer Favorit auf die Bestzeiten gehandelt werden darf.

Zum Schluss noch der Blick in die TCR-Klasse, wo der Schweizer Sergio Kuhn mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten wohl auch auf dieser knapp über 5km langen Highspeedstrecke einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Nach zuletzt eindrucksvollen Leistungen wird er erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Der Franzose Evann Mallet (Foto) wird es ihm jedoch keines Wegs einfach machen, der mit seinem Hyundai Elantra TCR eine bislang mehr als beeindruckende Saison absolviert. Mit dem neuen Boliden konnte er im Zuge des nationalen Championats bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, womit ihm wohl auch im Jura einiges zugetraut werden darf. Und das obwohl er sich erstmals dieser Herausforderung stellen wird. Gespannt darf man aber auch auf den Schweizer Peter Steck blicken, welcher mit seinem Opel Astra TCR sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach mit famosen Leistungen in dieser Saison überzeugen, weshalb ihm auch auf bei diesem Klassiker durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Belgier Eric Lejeune mit seinem Seat Leon Cupra TCR, welcher im Zuge der Luxemburger Meisterschaft an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden peilt auch er ein spitzen Resultat auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke Richtung Les Rangiers an.

Weitere Informationen unter ASA St. Ursanne – Les Rangiers

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

Link zum FIA Notice Board

Link zum Notice Board


österr. Teilnehmer in der Schweiz

Gruppe E1 bis 2000ccm: Tobias Santer – VW Minichberger Golf 1 STW

Pf Klasse 3: Hermann Blasl – Opel Gerent Kadett C Coupe 16V

Pf Klasse 2: Gerald Haidenbauer – Audi RS3 LMS TCR, Kevin Raith – Porsche 992 GT3 Cup

Last Updated on 13. August 2026 by Peter Schabernack

1 Comment

1 Comment

  1. Manfred Schimpelsberger

    13. August 2026 at 7:39

    Hallo! Wo bleibt Christian Merli???
    LG Manfred

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