Marc Pernot kann auch in Mont Dore den Gesamtsieg realisieren und damit die Meisterschaft vorzeitig entscheiden
Bei den Tourenwagen sichert sich Nicolas Werver mit einer grandiosen Performance den vollen Erfolg
Photos by Nicolas Millet
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Gesamtergebnis 66° CdC Mont Dore
Der Klassiker im französischen Mont Dore sorgte einmal mehr für hochklassigen Bergrennsport. Dennoch wurde vor allem der Samstag aufgrund von zahlreichen Unterbrechungen zu einer waren Geduldsprobe. Der 1. Rennlauf musste nach den Tourenwagen vorzeitig abgebrochen werden, war es doch bereits kurz vor 21.00 Uhr (!) als der letzte Teilnehmer das Ziel erreichte. Für die Piloten der offenen Rennsportboliden wurde dieser für Sonntag zeitig in der Früh angesetzt. Dort konnte das Organisationsteam dann alle geplanten Läufe erfolgreich abwickeln, und das auch noch zu einer angenehmen Zeit weit vor 18.00 Uhr. Ein kurzer Regenschauer sorgte dabei im Kampf um den Tourenwagensieg für eine vorzeitige Entscheidung, ehe die Strecke durch den Wind sowie Sonnenschein rasch wieder abtrocknete und für die Formelpiloten wieder ideale Bedingungen bot.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der amtierende französische Bergchampion Marc Pernot (Foto) klar durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Hartley Turbo lieferte er auf der knapp über 5km langen Strecke eine mehr als beeindruckende Performance ab, was schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg in dieser Saison belohnt wurde. Damit konnte er auch vorzeitig den Titelgewinn in einem der prestigeträchtigsten Meisterschaft im europäischen Bergrennsport fixieren, übrigens sein dritter in Folge. Auf dem zweiten Gesamtrang kam schlussendlich nach einem spannenden Kampf der junge Franzose Maxime Dojat in die Wertung, der im Training als auch im 1. Rennlauf mit technischen Problemen zu kämpfen hatte und dabei nicht das Ziel erreichte. Vor Ort gelang es dem Team das Problem am Nova NP 01-2 C Honda Turbo aber erfolgreich zu lösen, was ihm zu diesem grandiosen Resultat am Ende des Wochenendes brachte. Dabei konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und auch die E2-SC Klasse bis 3l Hubraum für sich entscheiden. Das Podium komplettierte bei diesem Klassiker der eindrucksvoll agierende Franzose Sebastien Jacqmin mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo, der mit exzellenten Zeiten am gesamten Rennwochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mit einer großartigen Vorstellung für großes Aufsehen und schlussendlich einen der bislang größten Erfolge im Bergrennsport fixieren. Zudem stand bei den 3l E2-SC Sportprototypen der großartige zweite Platz für ihn zu Buche.
Dahinter ging der vierte Gesamtrang in Mont Dore an den Belgier Corentin Starck (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden exzellent in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem herausragenden dritten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen belohnt, weshalb man sich ein weiteres spitzen Ergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften konnte. Die Top5 Gesamt komplettierte nach einem äußerst spannenden Duell der Franzose Cedric Lansard, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA27 Cosworth eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich dabei hervorragend in Szene setzen und auf der knapp über 5km langen mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem famosen vierten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen belohnt, womit er ein weiteres Topresultat für sich verbuchen konnte. Auf dem sechsten Gesamtrang kam sein französischer Landsmann Yves Tholy in die Wertung, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,04sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei sorgte er am Steuer seines Nova NP 03 Suzuki mit einer mehr als beeindruckenden Performance für großes Aufsehen, wobei er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei ließ er sich auch von einem technischen Defekt in Rennlauf 1 nicht aus der Ruhe bringen. Schlussendlich konnte er die E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum ein weiteres Mal für sich entscheiden und einen famosen Triumph realisieren.
Siebenter Gesamt wurde bei diesem Klassiker in der Region Auvergne-Rhône-Alpes der französische Routinier Benoit Bouche, der mit seinem legendären Reynard 99L Mugen F3000 eine herausragende Vorstellung ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem grandiosen Sieg bei den 3l Gruppe DE Formelboliden belohnt, womit einer der wohl größten Triumphe in den letzten Jahren für ihn zu Buche stand. Die Top8 Gesamt komplettierte in Mont Dore der junge Franzose Tom Diebold (Foto), welcher sich am Ende des Wochenendes nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,1sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er am Steuer seines Norma M20F Honda mit herausragenden Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke für Furore sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Nach einer beherzten Vorstellung durfte er sich schlussendlich über einen weiteren Sieg in der 2l CN-Klasse freuen, womit er auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Dahinter folgte auf dem neunten Platz im Gesamtklassement der Franzose Julien Bost, der mit seinem Nova NP 03 Suzuki ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seinem spektakulären Fahrstil begeisterte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke, sondern konnte auch mit herausragenden Zeiten überzeugen. Der Lohn war der mehr als beeindruckende zweite Rang in der E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum, womit ein weiteres spitzen Ergebnis für ihn in diesem Jahr zu Buche stand.
Die Top10 Gesamt komplettierte bei diesem Klassiker der Franzose Romain Pezot (Foto), der sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,4sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Tatuus Formel Master F2 Honda mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten überzeugen, wobei er im 1. Rennlauf bei einem Dreher nach der Zieldurchfahrt auch viel Glück hatte. Schlussendlich stand für ihn mit dem Sieg bei den 2l Gruppe DE Formelboliden der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche. Auf dem 11. Platz im Gesamtklassement kam sein französischer Landsmann David Diebold in die Wertung, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden immer weiter steigern und vor allem in Rennlauf 3 mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich den mehr als eindrucksvollen zweiten Rang bei den 2l Gruppe DE Formelboliden in der Region Auvergne-Rhône-Alpes an die Fahnen heften. Dahinter ging Rang 12 Gesamt in Mont Dore an den Franzosen Guillaume Jean, welcher sich am Ende des Wochenendes um gerade einmal 0,01sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen hinten anstellen musste. Dabei konnte er sich mit seinem Norma M20FC Honda mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem herausragenden zweiten Platz in der 2l CN-Klasse belohnt, womit er sich ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften konnte.
Auf dem 13. Gesamtrang kam bei diesem Klassiker der Franzose Freddy Cadot in die Wertung, der mit seinem Norma M20FC Honda eine exzellente Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich der letzte Platz am Podium bei den 2l CN-Boliden, wobei er weitere starke Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten konnte. Dahinter folgte auf Platz 14 im Gesamtklassement die junge Französin Mylenia Machado (Foto), die nach einer kurzen Pause ein mehr als beeindruckendes Comeback mit ihrem neuaufgebauten Revolt 2P0 Hartley Turbo vollzog. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte sie sich auf der knapp über 5km langen Strecke im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Der Lohn war schlussendlich der herausragende zweite Platz hinter dem Gesamtsieger bei den 2l E2-SC Sportprototypen. Die Top15 im Gesamtklassement komplettierte der Franzose Yannick Latreille, der mit seinem bewährten Norma M20FC Honda eine mehr als beeindruckende Vorstellung bei diesem Klassiker ablieferte. Der Routinier konnte dabei in den Rennläufen mit famosen Zeiten überzeugen und sich herausragend in Szene setzen, was mit dem großartigen vierten Rang bei den 2l CN-Boliden schlussendlich belohnt wurde.
Den 16. Platz im Gesamtklassement konnte sein französischer Landsmann Thomas Clausi für sich beanspruchen, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda ein grandioses Comeback im Bergrennsport vollzog. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise vermochte er sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter zu steigern, was am Ende mit dem letzten Platz am Podium bei den 2l Gruppe DE Formelboliden belohnt wurde. Auf Rang 17 Gesamt kam schlussendlich in Mont Dore der Franzose Didier Brun in die Wertung, der sich in einem äußerst spannenden Kampf hauchdünn gegen die weiteren Konkurrenten durchsetzen konnte. Der Lohn war der mehr als beeindruckende vierte Rang bei den 2l Gruppe DE Formelboliden, womit er sich ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison mit seinem Dallara F302 Alpine an die Fahnen heften konnte. Die Top18 im Gesamtklassement komplettierte der junge Franzose William Pommery, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,002sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seiner beherzten Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und schlussendlich mit seinem Norma M20FC Honda den famosen fünften Platz bei den 2l CN-Boliden fixieren. Dahinter ging der 19. Gesamtrang an den jungen Schweizer Lionel Ryter, der jedoch in Trainingslauf 2 im Mittelteil der Strecke einen doch vehementen Ausritt in eine Wiese zu verzeichnen hatte. Zum Glück wurde dabei sein Tatuus Renault FR 2.0 Evo nicht allzu schwer beschädigt, weshalb man vor Ort erfolgreich eine Reparatur durchführen konnte. Nach starken Zeiten in den ersten beiden Rennläufen konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot den famosen fünften Rang bei den 2l Gruppe DE Formelboliden an die Fahnen heften.
Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Franzose Miguel Vidal (Foto), welcher mit seinem Lola B06/51 Mugen F3000 sicherlich auch im Gesamtklassement ganz vorne mitmischen hätte können. Nach famosen Zeiten in den Trainingsläufen musste er beim Start zu Rennlauf 1 eine gebrochene Halbachse zur Kenntnis nehmen, womit man den einmalig klingenden Boliden vorzeitig abstellen musste und ein Ausfall zur Kenntnis genommen werden musste. Bereits nach Trainingslauf 1 musste hingegen der bekannt spektakulär agierende Franzose Pierre Mayeur vorzeitig aufgeben. Ein Motorschaden an seinem Martini MK69 Evo BMW sorgte dafür das für ihn das Rennwochenende bereits zu Ende ging bevor es richtig begann. Und auch die Französin Sarah Bernard war in Mont Dore nicht vom Glück verfolgt. In Rennlauf 1 hatte sie mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda einen leichten Leitplankenkontakt zu verzeichnen, jedoch konnte sie sich mit enormen Zeitverlust noch ins Ziel retten. Im 2. Rennlauf konnte sie dann mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden eine starke Zeit realisieren, ehe ein technisches Problem einen Start in Rennlauf 3 verhinderte. Am Ende war somit nicht mehr als der letzte Platz im Gesamtklassement in der Categorie 2 möglich.
Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich in Mont Dore der französische Routinier Nicolas Werver (Titelbild) durchsetzen. Bei seinem erst zweiten Rennen mit seinem neuaufgebauten Porsche 997 GT3 R lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ab. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 1 am Samstagabend mit einer grandiosen Fahrt für großes Aufsehen sorgen und den Grundstein für den späteren Erfolg legen. Auf dem zweiten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der amtierende französische Bergchampion Anthony Dubois (Foto) in die Wertung, der mit seinem Alpine A110 GT4 Evo eine ebenfalls famose Vorstellung in der Region Auvergne-Rhône-Alpes ablieferte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der knapp über 5km langen Strecke begeistern, sondern auch herausragende Zeiten realisieren. Das wurde schlussendlich mit einem weiteren famosen Resultat in dieser Saison belohnt. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes bei den Tourenwagen sein französischer Landsmann Jean-Francois Ganevat, der mit seinem brachialen Renault R.S. 01 mit einer exzellenten Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 2 am Sonntagvormittag mit einer mehr als beeindruckenden Zeit für Furore sorgen, womit er sich am Ende des Wochenendes ein weiteres spitzen Ergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften konnte.
Auf dem vierten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Franzose Alexandre Garnier (Foto) in die Wertung, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup eine mehr als beeindruckende Performance bei diesem Klassiker ablieferte. Dabei konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit diesem mehr als grandiosen Resultat gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in Mont Dore der französische Routinier Oliver Berreur, der auch bei diesem Klassiker mit einer grandiosen Vorstellung für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes mit seinem mächtigen Renault R.S. 01 immer weiter steigern und mit herausragenden Zeiten glänzen, was schlussendlich mit diesem exzellenten Ergebnis belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem sechsten Gesamtrang bei den Tourenwagen der französische Lokalmatador Stephane Auriacombe mit seinem Alpine A110 GT4 Evo, der erneut auf der knapp über 5km langen Strecke mit herausragenden Zeiten zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Das wurde schlussendlich mit diesem famosen Resultat gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt.
Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen der Franzose Evann Mallet, der mit seinem Hyundai Elantra TCR eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei hatte er jedoch im 1. Rennlauf am späten Samstagabend auch viel Glück als er einen doch vehementen Leitplankenkontakt zu verzeichnen hatte. Zum Glück wurde der Bolide dabei nur leicht beschädigt, weshalb man die Fahrt erfolgreich fortsetzen konnte. Somit konnte er sich ein weiteres Topresultat in diesem Jahr an die Fahnen heften. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in der Region Auvergne-Rhône-Alpes der Franzose Nicolas Granier, der in einem äußerst spannenden Kampf die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei lieferte er am Steuer seines Audi RS3 LMS TCR eine mehr als famose Leistung ab, welche schlussendlich mit diesem exzellenten Resultat bei diesem Klassiker belohnt wurde. In den Rennläufen konnte er zudem mit konstant starken Zeiten überzeugen und somit ein mehr als beeindruckendes Ergebnis fixieren. Auf dem neunten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen sein französischer Landsmann Manuel Brunet (Foto) in die Wertung, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,25sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er am Steuer seines einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 2 auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde.
Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Franzose Mickael Bonnevie (Foto), dem nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,21sec. (!) fehlten. Dabei lieferte er mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine mehr als grandiose Performance ab, was schlussendlich mit diesem eindrucksvollen Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er sich am Ende auch als Sieger der Gruppe A in Mont Dore feiern lassen. Auf dem 11. Platz im Gesamtklassement bei den Tourenwagen folgte sein junger französischer Landsmann Baptiste Thomasset, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine ebenfalls grandiose Vorstellung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Vor allem in Rennlauf 2 am Sonntagvormittag konnte er sich mit diesem Boliden nochmals entscheidend steigern und eine herausragende Zeit realisieren. Das wurde schlussendlich mit dem eindrucksvollen zweiten Rang in der Gruppe A belohnt, wobei ihm zum Sieg gerade einmal 0,13sec. (!) fehlten. Dahinter ging der 12. Platz Gesamt bei den Tourenwagen an den Franzosen Jean-Pierre Pope, der ebenfalls einen Seat Leon Supercopa MK.3 pilotierte. Am Steuer dieses Boliden konnte er dabei mit großartigen Zeiten überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem letzten Platz am Podium in der Gruppe A belohnt wurde.
Auf Rang 13 Gesamt bei den Tourenwagen folgte in Mont Dore der Franzose Christophe Poinsignon mit seinem skurril aussehenden Simca CG Turbo. Am Steuer dieses mächtigen Boliden lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der knapp über 5km langen Strecke ab, wobei er mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Das wurde schlussendlich auch mit einem weiteren vollen Erfolg in der FC-Klasse belohnt. Dahinter ging der 14. Gesamtrang bei den Tourenwagen an die französische Berglegende Francis Dosieres, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen, was in der stark besetzten Gruppe A mit dem beeindruckenden vierten Rang belohnt wurde. Die Top15 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Franzose Richard Simon (Foto), der mit seinem Peugeot 308 RC eine herausragende Performance ablieferte. Mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen konnte er sich am Ende des Wochenendes den famosen fünften Platz in der Gruppe A an die Fahnen heften und somit das nächste grandiose Ergebnis in dieser Saison für sich verbuchen.
Leider ein schwieriges Rennwochenende erlebte der französische Mitfavorit bei den Tourenwagen Ronald Garces (Foto). Mit seinem Porsche 992 GT3 Cup hatte er im 1. Rennlauf am späten Samstagabend einen Dreher im oberen Streckenabschnitt zu verzeichnen, wobei nur mit viel Glück kein Schaden am Boliden entstand. In Rennlauf 2 konnte er dann mit der fünftschnellsten Tourenwagenzeit eindrucksvoll unter Beweis stellen, was hier möglich gewesen wäre. Leider kam danach der Regen ausgerechnet bei den schnellsten Tourenwagenpiloten, weshalb am Ende nur der 13. Rang in der stark besetzten GTTS-Klasse zu Buche stand. Noch schlimmer erging es hingegen dem französischen Routinier Thierre Tierce, der im 1. Rennlauf bei der Zielkurve ein wenig zu viel riskierte. Bei einem doch vehementen Ausritt wurde dabei sein Porsche 991.2 GT3 Cup ordentlich in Mitleidenschaft gezogen, weshalb er das Rennwochenende frühzeitig für beendet erklären musste.
Photos by Nicolas Millet












