Connect with us

Int. Hill Climb

58° Osnabrücker Bergrennen 2026

Sebastien Petit kann sich am Uphöfener Berg den vollen Erfolg sichern
Bei den Tourenwagen feiert der Tscheche Dan Michl den Gesamtsieg vor dem Schweizer „Speedmaster“

Photos by Lp Rallye13


Hier der Link zum

Gesamtergebnis 58° Osnabrücker Bergrennen

Klassenergebnisse 58° Osnabrücker Bergrennen

Gesamtergebnis 58° Osnabrücker Bergrennen – HHC

by berg-zeitnahme.net


Bei wunderschönem Wetter und hochsommerlichen Temperaturen ging das diesjährige Bergrennen im deutschen Osnabrück über die Bühne. Das international stark besetzte Event bot dabei hochklassigen Bergrennsport, wobei auch zahlreiche Fans an die knapp über 2km lange Strecke in der Borgloher Schweiz kamen. Nach einem recht ruhig verlaufenden Trainingstag, wo es nach den offiziellen 4 Trainingsläufen sogar noch die Möglichkeit gab einen weiteren, freiwilligen Trainingslauf zu absolvieren, kam es am Renntag doch zu einigen Unterbrechungen. So wurde von seitens des erneut bemühten und fehlerfrei agierenden Organisationsteam rasch entschieden nur 3 Rennläufe auszutragen, womit man auch zeitig mit der Siegerehrung im stark besuchten Festzelt mit grandioser Stimmung beginnen konnte.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich am Ende des Wochenendes der französische Routinier Sebastien Petit (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo lieferte er in Osnabrück eine mehr als beeindruckende Performance ab. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und konstant starken Zeiten auf der knapp über 2km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er sich den vollen Erfolg gegen äußerst starke Konkurrenten an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik in die Wertung, der am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo ebenfalls für Furore sorgen konnte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,55sec. (!) zu einem weiteren vollen Erfolg in dieser Saison. Das Podium komplettierte am Uphöfener Berg der Deutsche Routinier Alexander Hin, welcher dieses Mal am Steuer seines Osella PA30 Zytek LRM Platz nahm. Mit diesem brachialen E2-SC Sportprototypen konnte er in den Rennläufen 1 & 3 mit mehr als eindrucksvollen Zeiten überzeugen und zudem mit seinem spektakulären Fahrstil für Begeisterung sorgen. Damit stand für ihn am Ende des Wochenendes ein mehr als grandioser Erfolg gegen äußerst starke Konkurrenten zu Buche.

Dahinter ging der vierte Gesamtrang an den Schweizer Marcel Steiner, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei haderte er im 1. Rennlauf noch mit einem Elektronikproblem, welches man aber vor Ort erfolgreich lösen konnte. In den weiteren Rennläufen konnte er dann mit grandiosen Zeiten überzeugen, wobei es ihm entscheidenden Lauf gelang auch die 52sec. Schallmauer zu unterbieten. Damit durfte er in Osnabrück ein exzellentes Resultat bejubeln, wobei ihm auf das Podium gerade einmal 0,74sec. (!) fehlten. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte der junge Deutsche Benjamin Noll (Foto), welcher bei diesem Event wieder auf den legendären Osella FA30 Zytek LRM vertraute. Mit diesem spektakulären Boliden konnte er sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er mit konstant starken Zeiten zu überzeugen vermochte. Am Ende fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,16sec. (!) auf den viertplatzierten, jedoch konnte er sich den Sieg in der 3l E2-SS Formelklasse an die Fahnen heften. Damit konnte er für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte in der Borgloher Schweiz der Belgier Bruno Cazzoli, der mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich auf der knapp über 2km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes auch mit dem großartigen fünften Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde. Damit stand für ihn ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche.

Siebenter Gesamt wurde mit gerade einmal 0,06sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Luxemburger Tommy Rollinger, der mit seinem mächtigen Osella FA30 Zytek eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag mit diesem Boliden immer weiter steigern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich stand für ihn mit Platz Zwei in der 3l E2-SS Formelklasse ein mehr als beeindruckender Erfolg in Osnabrück zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte sein junger luxemburgischer Landsmann Dany Demuth (Foto), welcher am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,18sec. (!) verlor. Dabei konnte er sich am Steuer seines einmalig klingenden Norma M20FC Judd mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Vor allem im entscheidenden 3. Rennlauf gelang ihm Uphöfener Berg eine herausragende Zeit, wobei man nach einem schwierigen Saisonstart endlich von technischen Problemen verschont blieb. Das wurde zudem mit dem starken sechsten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen belohnt. Dahinter folgte auf dem neunten Gesamtrang der eindrucksvoll agierende Franzose Julien Francais, der mit seinem Osella PA21 JrB BMW eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit unglaublichen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er am Ende auch die 2l E2-SC Klasse für sich entscheiden und somit einen grandiosen Erfolg in Osnabrück bejubeln.

Die Top10 Gesamt komplettierte am Ende des Wochenendes der junge Norddeutsche Bastian Voss, der am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda eine herausragende Leistung vor zahlreichen heimischen Fans ablieferte. Dabei konnte er am Renntag sich nochmals entscheidend steigern und sich am Ende auch als Sieger bei den 2l E2-SS Formelboliden feiern lassen. Damit durfte er einen der wohl größten und emotionalsten Erfolge in seiner noch jungen Bergrennsportkarriere beim Heimrennen bejubeln. Auf dem 11. Gesamtrang kam schlussendlich sein junger norddeutscher Landsmann Marco Lorig (Foto) in die Wertung, der ebenfalls auf einen Tatuus Formel Master S2000 Honda vertraute. Auch er konnte bei seinem Heimrennen mit einer unglaublichen Vorstellung für Furore sorgen und zudem am Renntag mehr als eindrucksvolle Zeiten realisieren. Am Ende stand für ihn vor zahlreichen Fans der mehr als beeindruckende zweite Rang bei den 2l E2-SS Formelboliden zu Buche, wobei ihm auf den Sieger nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,41sec. (!) fehlten. Dahinter ging Platz 12 im Gesamtklassement an den französischen Routinier Samuel Guth, der mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 Mugen die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich auf der knapp über 2km langen Strecke im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit dem starken siebenten Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen in der Borgloher Schweiz belohnt wurde.

Auf Rang 13 folgte im Gesamtklassement der Deutsche Georg Lang (Foto), der mit seinem PRC FPR VW Turbo eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten realisieren. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem großartigen zweiten Platz bei den 2l E2-SC Sportprototypen belohnt, womit man auch für die Meisterschaftswertung erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Dahinter ging der 14. Gesamtrang in Osnabrück an den Deutschen Routinier Robert Meiers, der mit seinem Dallara Nissan Worldseries eine tadellose Leistung auf der knapp über 2km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses mächtigen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für ihn am Uphöfener Berg noch der letzte Platz am Podium bei den 3l E2-SS Formelboliden zu Buche. Die Top15 wurden am Ende des Wochenendes vom französischen Routinier Daniel Allais komplettiert. Dieser konnte sich in Osnabrück mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda zudem mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Damit konnte er sich bei den 2l E2-SS Formelboliden noch den letzten Platz am Podium an die Fahnen heften und somit erneut ein spitzen Resultat in dieser Saison bejubeln.

Hinter dem schnellsten Tourenwagenpiloten kam der Norddeutsche Lokalmatador Patrick Rahn in die Wertung. Dieser konnte sich am Steuer seines Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, und das obwohl er aufgrund von einem Elektronikproblem auf den 1. Rennlauf verzichten musste. Im entscheidenden 3. Rennlauf konnte er dann mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden sogar die 1min. Schallmauer unterbieten, womit er sich noch den vierten Rang bei den stark besetzten 2l E2-SS Formelboliden an die Fahnen heften konnte. Die Top5 in dieser Klasse komplettierte übrigens der Deutsche Maximilian Gladbach (Foto), welcher in Osnabrück wieder auf seinen bewährten Signatech FA16 Renault vertraute. Dabei haderte er im Training noch mit technischen Problemen, und auch Rennlauf 1 verlief nach einem Dreher nicht nach Wunsch. In den weiteren Läufen konnte er dann mit seinem beherzten Fahrstil aber überzeugen und herausragende Zeiten realisieren, womit er sich am Ende dieses spitzen Ergebnis gegen starke Konkurrenten an die Fahnen heften konnte. Sechster wurde in dieser Klasse noch der belgische Routinier Didier Boemer, der am Steuer seines bewährten Lola B06/30 Opel famose Zeiten erzielen konnte. Nach einer famosen Vorstellung fehlten ihm schlussendlich gerade einmal 0,06sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen. Dennoch stand für ihn auf der knapp über 2km langen Strecke ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison zu Buche. Auf dem siebenten Platz kam am Ende der junge Franzose Jessy Schenck in die Wertung, welcher erstmals am Uphöfener Berg an den Start ging. Mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 konnte er sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,46sec. (!) auf den sechstplatzierten dieser Klasse fehlten. Insgesamt kamen hier 10 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung.

In der 3l E2-SS Formelklasse ging der vierte Platz nach einem spannenden Rennverlauf an den Deutschen Routinier Gerd Kauff, der mit seinem Dallara T12 Nissan eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses mächtigen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten realisieren, was schlussendlich mit diesem exzellenten Ergebnis belohnt wurde. Auf dem fünften Rang folgte in dieser Klasse noch der französische Routinier Antoine Lombardo (Foto), welcher heuer erstmals am Berg an den Start ging. Dabei brachte er dieses Mal einen wunderschön vorbereiteten Lola B02/50 Zytek F3000 an den Start, mit dem er sich gleich herausragend in Szene setzen konnte. Vor allem am Renntag konnte er sich mit diesem Boliden nochmals entscheidend steigern und mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich mit diesem tollen Resultat belohnt wurde.

Pech hatte hingegen bei den 3l E2-SC Sportprototypen der Vorarlberger Mitfavorit Christoph Lampert (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo im 1. Rennlauf noch mit der fünftschnellsten Gesamtzeit für großes Aufsehen sorgen konnte. In Rennlauf 2 riskierte er jedoch im Mittelteil der Strecke ein wenig zu viel, was in einem doch vehementen Kontakt mit den Leitplanken endete. Zwar konnte er diesen Lauf noch in langsamer Fahrt beenden, jedoch war der Schaden zu groß um den Boliden für den entscheidenden 3. Rennlauf wieder an den Start zu bringen. So blieb am Ende nur der achte Klassenrang für den bekannt beherzt agierenden Piloten. In der 2l Klasse bei den E2-SC Sportprototypen konnte der Norddeutsche Andreas Voss mit einer grandiosen Leistung überzeugen. Mit seinem Osella PA2000 Evo Honda lieferte er am Renntag mehr als beeindruckende Zeiten ab, was schlussendlich mit dem letzten Platz am Podium belohnt wurde. Damit stand für ihn ein mehr als grandioser Erfolg beim Heimrennen zu Buche. Rang Vier ging in dieser Klasse an den Deutschen Routinier Gerhard Siebert, der mit seinem legendären Osella PA18 BMW eine tadellose Leistung ablieferte. Nach tollen Zeiten stand für ihn ein famoses Resultat in Osnabrück zu Buche. Die Top5 komplettierte hier noch der Deutsche Routinier Stephan Collisi, der mit seinem Behnke Condor BMW ebenfalls zu überzeugen vermochte. Nach einer tadellosen Leistung stand ein spitzen Resultat für ihn auf der knapp über 2km langen Strecke zu Buche. Rang Sechs sicherte sich noch der Deutsche Jan Martinez Schramm, der mit seinem PRC C/3 MS2 VW erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm und dabei eine fehlerfreie Vorstellung ablieferte. Leider kein Glück hatte in dieser Klasse der bayrische Mitfavorit Michael Bodenmüller. Dieser musste nach herausragenden Zeiten in den ersten beiden Trainingsläufen seinen Norma M20FC Honda LRM vorzeitig mit einem technischen Gebrechen in den Hänger verladen und das Rennwochenende für beendet erklären.


Äußerst spannend verlief die Entscheidung bei den Tourenwagen, wo sich schlussendlich der Tscheche Dan Michl (Titelbild) mit seinem brachialen Lotus Elise Hartley durchsetzen konnte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und als einziger Fahrer an diesem Wochenende sogar die 1min. Schallmauer durchbrechen. Damit durfte er einen der bislang wohl größten Triumphe im Bergrennsport in den letzten Jahren bejubeln. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte der Schweizer Routinier „Speedmaster“ (Foto), der am Steuer seines Ford Escort Cosworth RS MB eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit konstant starken Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Zudem begeisterte er mit dem mächtigen Boliden die zahlreichen Fans entlang der knapp über 2km langen Strecke. Das wurde schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg in der E1 Klasse belohnt. Das Podium bei den Tourenwagen Gesamt komplettierte sein Schweizer Landsmann Sergio Kuhn, der in einem äußerst spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 eine mehr als beeindruckende Leistung in der Borgloher Schweiz ab, und das obwohl er sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Nach einer famosen Performance konnte er sich am Ende des Wochenendes auch als Sieger der Pf Klasse 4a feiern lassen und einen herausragenden Triumph realisieren.

Dahinter ging der vierte Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Schweizer Manuel Santonastaso (Foto), der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,52sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines BMW 320 si WTCC im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit herausragenden Zeiten vor allem in den Rennläufen 2 und 3 für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er auch die stark besetzte Pf Klasse 3b für sich entscheiden. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Deutsche Daniel Winkler mit seinem wunderschön vorbereiteten Audi RS3 LMS TCR, welcher erstmals die knapp über 2km lange Strecke am Uphöfener Berg in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit konstant starken Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen. Schlussendlich durfte er den bislang wohl größten Triumph seit dem Einstieg in den Bergrennsport bejubeln, wobei es in der Pf Klasse 3b sogar zum eindrucksvollen zweiten Platz reichte. Auf dem sechsten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der spektakulär agierende Belgier Christophe Le Nouvel in die Wertung, der am Steuer seines Citroen AX GTI für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er in den Rennläufen nicht nur mit herausragenden Zeiten überzeugen, sondern auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem Sieg in der Pf Klasse 4b belohnt, womit er sich in Osnabrück einen mehr als grandiosen Erfolg an die Fahnen heften konnte.

Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen der Deutsche Routinier Thomas Claus, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,1sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Opel Kadett C Coupe 16V mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich auch mit dem herausragenden zweiten Platz in der E1 Klasse über 2l Hubraum belohnt, womit er sich ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in Osnabrück der Deutsche Rene Frank (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW Schnitzer E30 M3 DTM eine famose Performance auf der knapp über 2km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten am Renntag überzeugen und sich am Ende des Wochenendes auch noch den letzten Platz am Podium in der Pf Klasse 3b an die Fahnen heften. Dahinter ging der neunte Platz im Gesamtklassement bei den Tourenwagen an den jungen Bayer Tobias Mayer, der mit seinem einmalig klingenden VW Minichberger Scirocco 16V eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, wobei er mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Das wurde schlussendlich auch mit dem Sieg in der E1 Klasse bis 1,4l Hubraum in der Borgloher Schweiz belohnt.

Die Top10 bei den Tourenwagen Gesamt komplettierte der tschechische Routinier Martin Jerman (Foto), welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,27sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 2 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem mächtigen Boliden für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich auch als Sieger der Pf Klasse 2a in Osnabrück feiern lassen, womit einer der größten Erfolge im Bergrennsport in den letzten Jahren bejubelt werden durfte. Auf dem 11. Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Deutsche Routinier Jens Weber in die Wertung, der mit seiner spektakulären Fahrweise am Steuer seines Opel Gerent Kadett C Coupe 16V einmal mehr für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit konstant starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem grandiosen zweiten Platz in der Pf Klasse 4b belohnt. Die Top12 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte am Uphöfener Berg der Deutsche Werner Weiss mit dem einmalig klingenden Ford Escort RS 1800 BDA, der auf der knapp über 2km langen Strecke mit herausragenden Zeiten zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende des Wochenendes auch als Sieger der E1 Klasse bis 2l Hubraum feiern lassen. Damit stand für ihn ein mehr als beeindruckender Erfolg mit diesem legendären Boliden zu Buche.


Blicken wir in die einzelnen Klassen bei den Tourenwagen, wo in der Pf Klasse 2a den zweiten Platz der Norddeutsche Lokalmatador Michael Weber für sich beanspruchte. Am Steuer seines Audi 80 Quattro Turbo konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Das wurde schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis vor zahlreichen heimischen Fans belohnt. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der tschechische Routinier Zdenek Kminek (Foto), welcher heuer erst sein zweites Rennen mit dem mächtigen Lamborghini Gallardo GT3 in Angriff nahm. Dabei konnte er mit einer tadellosen Leistung überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat auf der knapp über 2km langen Strecke belohnt wurde. Bei den Pf Klasse 2b Boliden konnte sich am Ende des Wochenendes übrigens der Brite Chris Berrisford durchsetzen, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI eine tadellose Leistung ablieferte. Das wurde mit dem vollen Erfolg in der Borgloher Schweiz belohnt, womit er einen herausragenden Triumph bejubeln durfte. Den zweiten Platz in dieser Klasse konnte sich der Norddeutsche Lokalmatador Kai Kording an die Fahnen heften, der mit seinem BMW Z4 M Coupe eine fehlerfreie Vorstellung bei seinem ersten Antreten in Osnabrück ablieferte. Leider kein Glück hatte ein weiterer Lokalmatador mit Jan Petersen, der seinen BMW E46 M3 bereits vor Trainingslauf 1 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste und vor Ort den Schaden nicht beheben konnte.

In der Pf Klasse 3a konnte sich der Norddeutsche Albert Vogt (Foto) mit seinem mächtigen Porsche 997.2 GT3 Cup durchsetzen. Am Steuer dieses Boliden lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung auf der knapp über 2km langen Strecke ab, was schlussendlich mit diesem famosen Triumph vor zahlreichen heimischen Fans belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Belgier Martin Bach in die Wertung, der ebenfalls auf einen Porsche 997.2 GT3 Cup vertraute. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was am Ende mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. Damit sicherte er sich für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte. Eine Klasse höher in der Gruppe 3b ging der vierte Platz an den Deutschen Christian Fouquet, der mit seinem bewährten Subaru Impreza WRX STI eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten am Renntag überzeugen. Dahinter ging Platz Fünf an seinen Deutschen Landsmann Günther Miethke und dessen VW Scirocco 3 Cup, der mit einer tadellosen Leistung auf der knapp über 2km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er den Deutschen Karl-Heinz Müller und dessen BMW M140i erfolgreich auf Distanz halten. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Deutsche Markus Goldbach, der seinen Seat Leon Supercopa MK.2 bereits nach Trainingslauf 1 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste und das Rennwochenende in Osnabrück für beendet erklären konnte.

Bei den Pf Klasse 4a Boliden konnte sich den zweiten Platz noch der Belgier Eric Schwilden (Foto) an die Fahnen heften. Mit seinem Peugeot 205 GTI 16V Targez lieferte er am Uphöfener Berg eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche am Ende des Wochenendes mit diesem herausragenden Resultat belohnt wurde. Leider kein Glück hatte in dieser Klasse der Norddeutsche Lokalmatador Christoph Hilmes, der im Training noch mit grandiosen Zeiten am Steuer seines Toyota Yaris GR zu überzeugen vermochte. Eine gebrochene Getriebeaufhängung sorgte jedoch dafür, dass man das Rennen am Sonntag nicht mehr in Angriff nehmen konnte. Die Pf Klasse 4b komplettierte auf dem Podium der Bayer Maximilian Gast, der mit seinem VW Golf 2 Turbo eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag mit diesem Boliden nochmals entscheidend steigern und sich herausragend in Szene setzen, was am Ende mit diesem grandiosen Resultat gegen starke Konkurrenten belohnt wurde.

Die Pf Klasse 5a sah den jungen Bayer Leopold Gast in Front, jedoch hielt sich die Freude über diesen grandiosen Triumph in Grenzen. In Rennlauf 3 riskierte er jedoch im Mittelteil der Strecke ein wenig zu viel, was in einen doch vehementen Einschlag gegen die Reifenstapel endete. Dabei wurde sein Renault Clio 4 Cup doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Franzose Romain Fontenelle (Foto) in die Wertung, der mit seinem Peugeot 205 GTI 16V eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Das Podium komplettierte in Osnabrück der Belgier Jean Francois Lepot mit seinem Peugeot 205 GTI 16V, der eine ebenfalls famose Leistung auf der knapp über 2km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 2 eine grandiose Zeit erzielen. Dahinter ging der vierte Platz in dieser Klasse noch an den Deutschen Roman Ahke, der mit seinem Opel Corsa B GSI mit einer tadellosen Leistung zu überzeugen vermochte. Bei den Pf Klasse 5c Boliden konnte sich übrigens der junge Norddeutsche Fabian Brügge einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften. Mit seinem BMW E36 325i konnte er vor zahlreichen heimischen Fans mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen, womit er erneut den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen konnte. Auf dem zweiten Platz folgte sein Norddeutscher Landsmann Nick Mai, der ebenfalls auf einen BMW E36 318iS vertraute und mit diesem Boliden ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das Podium komplettierte der Norddeutsche Florian Wissing, der mit seinem BMW E36 325i erneut zu überzeugen vermochte. Mit dem für diese Saison neuaufgebauten Boliden konnte er dabei mit einer grandiosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Vierter wurde in dieser mit 10 Fahrern stark besetzten Klasse der Deutsche Routinier Jürgen Fechter, der am Steuer seines Ford Fiesta ST eine tadellose Leistung ablieferte.

Auf dem zweiten Platz kam in der E1 Klasse bis 2l Hubraum der junge Norddeutsche Marvin Ruwe in die Wertung. Am Steuer seines VW Minichberger Golf 1 16V lieferte er bei seinem Heimrennen eine mehr als beeindruckende Performance ab. Das wurde schlussendlich mit diesem herausragenden Resultat in Osnabrück vor zahlreichen Fans belohnt. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Deutsche Routinier Johann Hatezic (Foto), der in einem äußerst spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten knapp auf Distanz halten konnte. Dabei konnte er sich am Steuer seines Opel Frank Ascona B 8V im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Auf dem vierten Platz kam mit gerade einmal 0,17sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Deutsche Tobias Auchter in die Wertung. Dieser lieferte mit seinem wunderschön vorbereiteten Opel Spiess Corsa A 16V eine mehr als grandiose Leistung auf der knapp über 2km langen Strecke ab. Damit stand mit dem 1,6l Boliden ein mehr als eindrucksvolles Resultat in der Borgloher Schweiz zu Buche. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Norddeutsche Lokalmatador Sven de West, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 8V eine mehr als beeindruckende Vorstellung bei seinem Heimrennen ablieferte. Sechster wurde noch der Deutsche Holger Alt, der am Steuer seines Ford Escort RS 2000 Mk.7 eine exzellente und fehlerfreie Leistung ablieferte. Und in der Klasse über 2l Hubraum komplettierte der Deutsche Andre Bunte das Podium. Mit seinem BMW E30 M3 konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und famose Zeiten realisieren. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Deutsche Frank Bamberg, der mit seinem mächtigen BMW E36 M4 R Coupe in Trainingslauf 2 kurz vor dem Ziel einen doch vehementen Unfall gegen die Reifenstapel zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der Bolide vor allem im Frontbereich doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen.

Die stark besetzte E1 Klasse bis 1,4l Hubraum wurde auf Platz Zwei vom Deutschen Philipp Plein komplettiert. Am Steuer seines VW Polo GT 8V lieferte er auf der knapp über 2km langen Strecke eine mehr als beeindruckende Performance ab. Dabei konnte er mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was mit dem wohl bislang größten Erfolg im Bergrennsport belohnt wurde. Das Podium komplettierte in Osnabrück der Deutsche Markus Hülsmann, der mit seinem einmalig klingenden VW Schneider Golf 1 16V eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Deutsche Jörg Davidovic mit seinem NSU TT 16V, der mit einer grandiosen Leistung auf der knapp über 2km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen konnte. Nach famosen Zeiten konnte er sich am Ende des Wochenendes ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften. Die Top5 in dieser Klasse komplettierte der Deutsche Frank Lohmann (Foto), der mit seinem VW Polo 86C 8V in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten konnte. Dabei lieferte er mit diesem Boliden exzellente Zeiten am Uphöfener Berg ab. Mit gerade einmal 0,3sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen ging der sechste Rang an den Norddeutschen Lokalmatador Fabian Gerker, der mit seinem VW Brügge Golf 1 8V eine mehr als grandiose Leistung bei seinem Heimrennen ablieferte. Dabei konnte er den Deutschen Simon Markert und dessen VW Schneider Polo 2 8V um gerade einmal 0,1sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf Distanz halten. Leider kein Glück hatte der Bayer Nils Abb, der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Schneider Polo 2 8V sicherlich einer der ganz großen Mitfavoriten auf die Bestzeiten in dieser Klasse war. Dabei sorgte ein Defekt bei den Bremsen in Rennlauf 1, dass er mit doch hoher Geschwindigkeit nach der Startgeraden in die Leitplanken krachte. Zum Glück blieb er selbst bis auf Prellungen unverletzt, jedoch wurde sein Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen.

Bei den E1 Boliden bis 1150ccm konnte sich in Osnabrück der Norddeutsche Lokalmatador Tobias Stegmann (Foto) mit seinem Audi Schneider 50 8V durchsetzen. Am Steuer dieses Boliden lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance vor zahlreichen heimischen Fans ab, wobei er auch mit seiner beherzten Fahrweise zu begeistern vermochte. Schlussendlich durfte er einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison bejubeln. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Deutsche Rolf Rauch mit seinem wunderschön vorbereiteten Fiat 128 Rally 8V in die Wertung. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen, was schlussendlich mit einem weiteren grandiosen Resultat in dieser Saison belohnt wurde. Das Podium komplettierte noch die Deutsche Jennifer Kaufel-Meier, die mit ihrem Fiat Abarth 1000 OT eine exzellente Leistung auf der knapp über 2km langen Strecke ablieferte. Nach famosen Zeiten stand für sie eine weitere Platzierung am Podium in diesem Jahr zu Buche.

Und im NSU Bergpokal konnte sich schlussendlich der Deutsche Routinier Jörg Höber durchsetzen. Am Steuer seines NSU TT lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der Borgloher Schweiz belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der junge Deutsche Jannik Hofmann, welcher mit seinem NSU TT kein einfaches Rennwochenende in Osnabrück erlebte. Bereits im Training haderte er mit technischen Problemen an seinem wunderschön vorbereiteten Boliden. Diese verhinderten dann auch einen Start in Rennlauf 2, und auch im 3. Rennlauf konnte er nicht das wahre Potenzial abrufen. Somit musste er erstmals in dieser Saison im Kampf um den Sieg tatenlos zusehen. Das Podium komplettierte der Norddeutsche Lokalmatador Thomas Krystofiak, der mit seinem NSU 1200c eine exzellente Leistung auf der knapp über 2km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen, was am Ende mit diesem spitzen Resultat vor zahlreichen heimischen Fans belohnt wurde. Vierter wurde in dieser Klasse der junge Norddeutsche Christian Hindmarsh (Foto), der heuer erstmals mit seinem NSU TT an den Start ging. Nach einem spannenden Rennverlauf musste er sich am Ende um gerade einmal 0,24sec. (!) geschlagen geben. Die Top5 komplettierte der Deutsche Andreas Kuhnert, der mit seinem NSU KWR TT eine exzellente Vorstellung ablieferte. Nach famosen Zeiten stand für ihn ein spitzen Ergebnis am Uphöfener Berg zu Buche.


Im Kampf um den Gesamtsieg bei den Historischen konnte sich der Tscheche Josef Cermak (Foto) eindrucksvoll durchsetzen. Am Steuer seines Osella PA 20/S BMW konnte er sich im Laufe des Wochenendes auf der knapp über 2km langen Strecke immer weiter steigern und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Dabei konnte er im entscheidenden 3. Rennlauf sogar die 1min. Schallmauer unterbieten. Zudem gelang es ihm mit diesem Erfolg die Führung in der Meisterschaft weiter auszubauen. Auf dem zweiten Platz Gesamt kam der Bayer Franz Guggemos in die Wertung, der am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Osella PA4/5 BMW eine herausragende Vorstellung in der Borgloher Schweiz ablieferte. Dabei konnte er am Renntag mit einer herausragenden Vorstellung überzeugen und zudem mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Am Ende durfte er sich zudem auch über den Sieg in der Klasse F6 bis 2l Hubraum freuen, womit er auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte.

Das Podium komplettierte bei den offenen Historischen Rennboliden der Kategorie 6 der Slowake Tomas Benik. Dieser konnte am Steuer seines Reynard Lotus Formel Opel mit einer herausragenden Performance auf dieser anspruchsvollen Strecke überzeugen. Nach mehr als beeindruckenden Zeiten in den Rennläufen durfte er sich über den bislang größten Erfolg am Steuer dieses Boliden freuen, wobei es ihm auch gelang die Klasse F11 bis 2l Hubraum für sich zu entscheiden. Auf dem vierten Gesamtrang kam in der Kategorie 6 sein Bruder Marcel Benik (Foto) in die Wertung, der mit seinem Lucchini SN 89/90 Alfa Romeo eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich am Ende den Sieg in der Klasse F7 bis 2,5l Hubraum an die Fahnen heften. Somit durfte erneut wichtige Punkte für die Meisterschaft für sich gewinnen.

Bei den Historischen Tourenwagen konnte sich in Osnabrück der Pole Marcin Przybyszewski durchsetzen. Am Steuer seines Honda Integra Type R konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen. Zudem stand für ihn sogar der dritte Gesamtrang über alle Kategorien bei den Historischen zu Buche, womit der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport bejubelt werden durfte. Auf dem zweiten Platz kam bei den Historischen Tourenwagen der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) in die Wertung, der im 1. Rennlauf kurz nachdem Start noch mit einem ausgehängten Schaltseil ausschied. Vor Ort konnte das Team den Defekt aber erfolgreich beheben, weshalb man in den weiteren Rennläufen mit grandiosen Zeiten zu überzeugen vermochte. Schlussendlich stand für ihn in Osnabrück der volle Erfolg in der Historischen Kategorie 3 mit seinem einmalig klingenden Porsche 911 Carrera SC zu Buche, womit man die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen konnte. Das Podium bei den Tourenwagen komplettierte der eindrucksvoll agierende Pole Christian Zaleski, der mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der knapp über 2km langen Strecke zu begeistern vermochte. Mit dem wunderschön vorbereiteten BMW 2002 ti konnte er dabei mit grandiosen Zeiten überzeugen und sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Damit durfte er am Ende auch den vollen Erfolg in der Historischen Kategorie 1 bejubeln, womit er die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen konnte.

Auf dem vierten Gesamtrang bei den Historischen Tourenwagen kam der eindrucksvoll agierende Tscheche Michal Spilka in die Wertung, der mit seinem Skoda 130 RS eine mehr als grandiose Leistung in der Borgloher Schweiz ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Renntages mit diesem Boliden immer weiter steigern, was schlussendlich mit dem herausragenden zweiten Rang in der Historischen Kategorie 3 belohnt wurde. Zudem durfte er den Sieg in der 1,3l Klasse bejubeln. Die Top5 Gesamt bei den Historischen Tourenwagen komplettierte der Steirer Reinhold Prantl mit seinem Porsche 911 Carrera RS, der mit einer fehlerfreien Leistung am gesamten Rennwochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten auf der knapp über 2km langen Strecke glänzen. Schlussendlich durfte er sich den letzten Platz am Podium in der Historischen Kategorie 3 an die Fahnen heften, wobei es in der Klasse über 2l Hubraum sogar zum famosen zweiten Rang reichte. Dahinter folgte auf dem sechsten Gesamtrang bei den Historischen Tourenwagen der Italiener Alberto Callegher (Foto), der mit seinem spektakulären Fahrstil auch in Osnabrück die zahlreichen Fans zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich mit seinem Innocenti Mini Cooper 1300 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der beeindruckende Sieg in der Historischen Kategorie 2, womit er für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte.

Siebenter wurde noch bei den Historischen Tourenwagen der Tscheche Gabriel Hadravek mit seinem Lancia Beta Coupe, der mit einer tollen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit dem exzellenten vierten Rang in der Historischen Kategorie 3 belohnt wurde. Zudem durfte er sich als Sieger in der 2l Klasse feiern lassen. Leider kein Glück hatte am Renntag der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto), der im 1. Rennlauf noch mit der Bestzeit bei den Historischen Tourenwagen zu glänzen vermochte. In Rennlauf 2 riskierte er jedoch im Mittelteil der knapp über 2km langen Strecke ein wenig zu viel, was in einen doch vehementen Unfall gegen die Reifenstapel endete. Dabei wurde sein VW Rallyegolf G60 doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen, womit man leider ohne Ergebnis die Heimreise aus Osnabrück antreten musste.

Photos by Lp Rallye13

Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

More in Int. Hill Climb