Die heiße Phase im französischen Bergchampionat beginnt mit dem Klassiker in Mont Dore
Photos by Nicolas Millet
Hier der Link zur
Nennliste 66° CdC Mont Dore
Mit dem Bergrennsportklassiker in Mont Dore beginnt die heiße Phase im französischen Championat. Die äußerst anspruchsvolle und knapp über 5km lange Strecke wird die Piloten wieder besonders fordern. Dabei dürfen sich die Fans sicherlich wieder auf spektakulären Motorsport freuen.
Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte aus der 3l E2-SC Klasse wohl der junge Franzose Maxime Dojat einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er zuletzt mit herausragenden Leistungen für Furore sorgen, weshalb ihm bei diesem Klassiker in der Region Auvergne-Rhône-Alpes durchaus einiges zugetraut werden darf. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls einfach machen und dürfte wohl vom Belgier Corentin Starck (Foto) angeführt werden. Dieser wird mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo nach einer kurzen Pause wieder mit von der Partie sein und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise sicherlich die Fans entlang der Strecke in Mont Dore begeistern können. Zudem hat er nach seinem Unfall im Vorjahr noch eine offene Rechnung zu begleichen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Franzosen Sebastien Jacqmin blicken, welcher mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo eine bislang mehr als beeindruckende Saison absolviert. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch auf dieser knapp über 5km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch sein französischer Landsmann Cedric Lansard, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA27 Cosworth sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei wird er bei diesem Klassiker alles daran setzen um sich ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften zu können, wobei der Sound dieses Boliden wohl auch die Fans einmal mehr begeistern wird können.
Ebenfalls ein heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen im Gesamtklassement dürfte der Franzose Miguel Vidal sein. Dieser wird mit seinem brachialen Lola B06/51 Mugen F3000 sicherlich alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis realisieren zu können. Bei den 3l Gruppe DE Formelboliden wird er dabei in Mont Dore auf den französischen Routinier Benoit Bouche treffen, der mit seinem legendären Reynard 99L Mugen F3000 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er sicherlich die Fans entlang der knapp über 5km langen Strecke begeistern können und zudem mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Und dann wäre aus der CN-Klasse auch noch der Franzose Etienne Pernot (Foto) zu nennen, der mit seinem einmalig klingenden Norma M20FC 4l BMW sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch in der Region Auvergne-Rhône-Alpes einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zugetraut werden darf.
Als einer der ganz großen Favoriten auf den Gesamtsieg wird wohl auch der amtierende Champion Marc Pernot (Foto) ins Rennen gehen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Hartley Turbo konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen und zudem auch grandiose Erfolge bejubeln. Bei den 2l E2-SC Sportprototypen wird er in Mont Dore wieder auf die junge Französin Mylenia Machado treffen, die mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo wieder mit von der Partie sein wird. Dabei dürfte sie am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden sicherlich wieder für Furore sorgen können und im Kampf um die spitzen Platzierungen eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. In der kleinsten E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum ist in der Region Auvergne-Rhône-Alpes ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei der Franzose Yves Tholy am Steuer seines Nova NP 03 Suzuki sicherlich einer der ganz großen Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil dürfte er zudem auch die Fans entlang der knapp über 5km langen Strecke begeistern können. Jedoch wird es ihm sein französischer Landsmann Julien Bost mit seinem Nova NP 03 Suzuki keines Wegs einfach machen. Auch er konnte in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen überzeugen und famose Triumphe realisieren, weshalb man ihm auch bei diesem Klassiker durchaus einiges zutrauen darf.
Äußerst stark besetzt präsentiert sich in Mont Dore auch die 2l CN-Klasse, wo man wohl den Franzosen Tom Diebold und dessen Norma M20F Honda als einen der ganz großen Favoriten ansehen darf. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er in dieser Saison bereits des Öfteren mit herausragenden Leistungen überzeugen und auch im Gesamtklassement ganz vorne mitmischen. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, allen voran sein französischer Landsmann Guillaume Jean mit seinem Norma M20FC Honda. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen überzeugen und zudem auch famose Triumphe realisieren, weshalb ihm bei diesem Klassiker durchaus einiges zugetraut werden darf. Aber auch der Franzose Yohan Bardin (Foto) sollte hier keines Wegs unterschätzt werden. Mit seinem Norma M20FC Honda dürfte auch er im Kampf um die spitzen Zeiten in der Region Auvergne-Rhône-Alpes sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Zumal er in dieser Saison bereits mehrfach mit famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen konnte. Für zusätzliche Spannung dürfte in dieser Klasse sein Landsmann Freddy Cadot sorgen, der mit seinem Norma M20FC Honda sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm jederzeit ein voller Erfolg zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wird in Mont Dore auch noch der junge Franzose William Pommery für zusätzliche Spannung sorgen. Mit seinem Norma M20FC Honda dürfte auch er durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke einzunehmen. Zudem peilt auch die Französin Jennifer La Monica ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an. Mit ihrem Norma M20FC Honda dürfte auch sie keines Wegs zu unterschätzen sein, was sie bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.
Und bei den 2l Gruppe DE Formelboliden ist ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei der Franzose David Diebold (Foto) am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda als einer der ganz großen Sieganwärter ins Rennen gehen dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er bei diesem Klassiker sicherlich wieder die Fans entlang der Strecke begeistern können. Einer der größten Herausforderer dürfte sein französischer Landsmann Romain Pezot sein, der mit seinem Tatuus Formel Master F2 Honda sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um am Ende des Wochenendes ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten sicherlich einiges zum zutrauen. Aber auch der Franzose Pierre Mayeur sollte hier am Steuer seines legendären Martini MK69 Evo BMW keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem einmalig klingenden Boliden konnte er bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen und im Kampf um die Bestzeiten ganz vorne mitmischen. Das gilt jedoch auch für seinen französischen Landsmann Thomas Clausi, welcher am Steuer eines Tatuus Formel Master S2000 Honda ein Comeback vollziehen wird. Mit diesem Boliden dürfte der Routinier durchaus in der Lage sein ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke mitreden zu können. Gespannt darf man jedoch auch auf den jungen Schweizer Lionel Ryter blicken, der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil ist ihm auf dieser anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um die vorderen Plätze zum zutrauen, zumal er zuletzt im nationalen Championat mehrfach den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen konnte. Und dann wäre da auch noch die Französin Sarah Bernard, die mit ihrem wunderschön vorbereiteten Tatuus Formel Master S2000 Honda ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei konnte sie in dieser Saison bereits mehrfach mit eindrucksvollen Leistungen für großes Aufsehen sorgen.
Für Spannung ist in Mont Dore vor allem bei den Tourenwagen gesorgt, wo der amtierende französische Champion Anthony Dubois wohl einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines brachialen Alpine A110 GT4 Evo wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, was ihm nach den zuletzt gezeigten Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls einfach machen und dürfte wohl vom französischen Routinier Nicolas Werver (Foto) angeführt werden. Dieser wird mit seinem wunderschön vorbereiteten Porsche 997 GT3 R sicherlich alles daran setzen um bei seinem zweiten Rennen mit dem neuaufgebauten Boliden einen weiteren vollen Erfolg realisieren zu können. Dabei dürfte der bekannt spektakulär agierende Pilot sicherlich auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Gespannt darf man zudem auch auf den Franzosen Jean-Francois Ganevat (Titelbild) blicken, der mit seinem brachialen Renault R.S. 01 ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Bestzeiten in der Region Auvergne-Rhône-Alpes sein dürfte. Mit diesem Boliden vermochte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen zu sorgen, wobei er auch einige herausragende Triumphe bejubeln durfte. Zudem wird in Mont Dore wohl auch sein französischer Landsmann Ronald Garces wieder für Furore sorgen. Mit seinem Porsche 992 GT3 Cup dürfte auch er ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Platzierungen mitreden können, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise auf der knapp über 5km langen Strecke sicherlich auch die Fans begeistern wird können.
Aber auch der französische Routinier Oliver Berreur (Foto) wird im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg keines Wegs zu unterschätzen sein. Mit seinem für diese Saison neuen Renault R.S. 01 konnte er bereits des Öfteren mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Franzose Alexandre Garnier, der am Steuer seines Porsche 991.2 GT3 Cup sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um den Gesamtsieg in Mont Dore zum zutrauen, konnte er doch in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen überzeugen. Zudem wird man auch auf seinen französischen Landsmann Manuel Brunet keines Wegs vergessen dürfen. Mit dem einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 2 wird er nicht nur die Fans entlang der Stecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die spitzen Zeiten eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Nach zuletzt famosen Vorstellungen ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch der Franzose Philippe Marion sollte hier mit seinem bewährten Porsche 991.1 GT3 Cup keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits einige grandiose Leistungen erbringen, weshalb man dem Routinier auch bei diesem Klassiker in der Region Auvergne-Rhône-Alpes durchaus einiges wird zutrauen können.
Gespannt darf man in Mont Dore auch auf den französischen Routinier Thierry Tierce blicken, welcher erstmals am Berg mit seinem neuen Porsche 991.2 GT3 Cup an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden dürfte er im Kampf um die spitzen Zeiten durchaus eine entscheidende Rolle einnehmen, wobei es zunächst darum gehen dürfte wichtige Erfahrungswerte zu sammeln. Ein Topergebnis ist aber auch seinem französischen Landsmann Nicolas Granier (Foto) mit seinem mächtigen Audi RS3 LMS TCR auf der knapp über 5km langen Strecke zum zutrauen. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und herausragende Leistungen erbringen. Dabei dürfte es zu einem spannenden Duell mit dem Franzosen Evann Mallet kommen, welcher mit seinem neuen Hyundai Elantra TCR immer besser in Fahrt kommt. Am Steuer dieses Boliden dürfte er im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Wegs unterschätzt werden, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der französische Lokalmatador Stephane Auriacombe zu nennen, welcher mit seinem Alpine A110 GT4 Evo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können.
Äußerst stark besetzt präsentiert sich in Mont Dore auch die FC-Klasse, wo dennoch Christophe Poinsignon (Foto) als einer der ganz großen Favoriten gehandelt werden darf. Am Steuer seines Simca CG Turbo wird er sicherlich einmal mehr alles daran setzen um einen weiteren Sieg realisieren zu können, wobei ihm aber auch Gesamt bei den Tourenwagen einiges zugetraut werden darf. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls einfach machen, allen voran sein französischer Landsmann Mathieu Nouet mit seinem weiter entwickelten Simca CG Turbo. Mit diesem brachialen Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten auf der knapp über 5km langen Strecke zum zutrauen. Zudem wird in dieser Klasse auch der Franzose Patrick Ramus mit seinem mächtigen Simca 1000 Turbo wieder mit von der Partie sein. Am Steuer dieses Boliden dürfte auch er im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Gespannt darf man jedoch auch auf seinen französischen Landsmann Francois Sechaud blicken, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm in dieser Klasse durchaus einiges bei diesem Klassiker zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der französische Routinier Antoine Cordonnier mit seinem Fiat X1/9 Abarth, der ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Dabei konnte er am Steuer dieses Boliden bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen und zudem auch grandiose Triumphe realisieren.
Und auch in der Gruppe dürfte für Spannung in Mont Dore gesorgt sein. Dabei wird der junge Franzose Baptiste Thomasset mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 sicherlich alles daran setzen um am Ende einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison realisieren zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls leicht machen, wobei man vor allem auf seinen französischen Landsmann Mickael Bonnevie gespannt blicken darf. Dieser konnte mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 in dieser Saison bereits mehrfach mit mehr als beeindruckenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Zudem konnte er zuletzt auch in Dunieres den obersten Platz am Podium in dieser Klasse für sich beanspruchen. Aber auch die französische Berglegende Francis Dosieres (Foto) dürfte in dieser Klasse eine erneut entscheidende Rolle einnehmen. Am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.3 konnte er bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker in der Region Auvergne-Rhône-Alpes durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Franzose Jean-Pierre Pope zu nennen, der am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.3 eine bislang grandiose Saison absolviert. Am Steuer dieses Boliden konnte er sich bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Vorstellungen für Furore sorgen. Deshalb wird er wohl auch auf dieser knapp über 5km langen Strecke sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Zudem peilt auch der französische Routinier Alain Perraud mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an. Nach zuletzt exzellenten Leistungen ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten bei diesem Klassiker zum zutrauen.
Weitere Informationen unter S.C.O. Mont-Dore
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
Photos by Nicolas Millet









