Patrik Zajelsnik feiert in der Rhön mit neuem Streckenrekord den Gesamtsieg
Bei den Tourenwagen kann sich der Tiroler Stefan Hetzenauer mit seiner famosen Performance durchsetzen
Photos by Lp Rallye13
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Gesamtergebnis 55° Hauenstein Bergrennen
Klassenergebnisse 55° Hauenstein Bergrennen
Bei wunderschönem Wetter und idealen Rennbedingungen ging das diesjährige Bergrennen am Hauenstein über die Bühne. Dabei kamen zahlreiche Fans zu diesem Event in die Rhön, und bekamen dabei hochkarätigen und spannenden Motorsport geboten. Auch organisatorisch lieferte das bemühte Team vom MSC Rhön eine exzellente Veranstaltung ab, wobei das große Teilnehmerfeld alle geplanten 3 Läufe sowohl im Training als auch im Rennen erfolgreich bewältigen konnten.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Foto) am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Dabei konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm in Rennlauf 1 auch gleich ein neuer Streckenrekord gelang. Dabei blieb er knapp unter seiner eigenen Bestmarke aus dem Jahr 2024, womit er bereits früh am Sonntag den Grundstein für den späteren Erfolg legte. Somit konnte er sich einen weiteren vollen Erfolg in dieser für ihn äußerst schwierigen Saison an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam der junge Deutsche Benjamin Noll in die Wertung, welcher in der Rhön wieder am Steuer seines bewährten Osella PA30 Zytek LRM Platz nahm. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise nicht nur mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen, sondern auch die zahlreichen Fans bei seinem Heimrennen begeistern. Vor allem im 1. Rennlauf gelang ihm dabei auf der über 4km langen Strecke eine mehr als grandiose Zeit, ehe er mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Zum Glück konnte man nachdem Ausfall in Rennlauf 2 den 3. Rennlauf erfolgreich beenden, womit schlussendlich ein mehr als famoses Ergebnis zu Buche stand. Das Podium am Hauenstein komplettierte der Luxemburger Tommy Rollinger, der mit seinem Osella FA30 Zytek eine mehr als beeindruckende Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden mehr als grandiose Zeiten realisieren. Schlussendlich wurde der Einsatz auch mit dem Sieg bei den 3l E2-SS Formelboliden belohnt, womit für ihn ein weiteres Topresultat in dieser Saison zu Buche stand.
Auf dem vierten Gesamtrang kam am Ende des Wochenendes der junge Norddeutsche Bastian Voss in die Wertung, der erneut das Steuer des mächtigen Osella PA2000 Evo Honda von seinem Vater übernahm. Mit diesem Boliden konnte er sich in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der Sieg bei den 2l E2-SC Sportprototypen, welche sich in der Rhön äußerst stark besetzt präsentierten. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte schlussendlich der Deutsche Routinier Robert Meiers (Foto), der am Steuer seines spektakulären Dallara Nissan Worldseries ein weiteres Mal in dieser Saison zu überzeugen vermochte. Auf der über 4km langen Strecke konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der mehr als beeindruckende zweite Rang bei den 3l E2-SS Formelboliden, womit ein weiteres Topresultat in diesem Jahr für ihn zu Buche stand. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz im Gesamtklassement der junge Norddeutsche Marco Lorig, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda auch in der Rhön für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er sich bei diesem Klassiker im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit einem weiteren Sieg bei den 2l E2-SS Formelboliden belohnt, womit man sich auch in der Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.
Siebenter Gesamt wurde der Deutsche Lokalmatador Georg Lang (Foto), der mit seinem PRC FPR VW Turbo erstmals die über 4km lange Strecke in Angriff nahm. Mit diesem mächtigen und wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, und das obwohl ihm die Technik in den Trainingsläufen Kopfzerbrechen bereitete. In Rennlauf 3 konnte er dann mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen und sich noch den zweiten Platz bei den 2l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften. Hinter den schnellsten Tourenwagenpiloten komplettierte die Top8 in der Categorie 2 der Deutsche Maximilian Gladbach, der erneut einen Tatuus Renault FR 2.0 pilotierte und mit diesem eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem mehr als eindrucksvollen zweiten Rang bei den 2l E2-SS Formelboliden belohnt, womit für ihn das nächste spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche stand. Dahinter sicherte sich den neunten Platz Gesamt in der Categorie 2 der Deutsche Routinier Gerd Kauff, der mit seinem mächtigen Dallara T12 Nissan eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten überzeugen, was am Ende des Wochenendes noch mit dem letzten Platz am Podium bei den 3l E2-SS Formelboliden belohnt wurde.
Die Top10 Gesamt in der Categorie 2 komplettierte der Deutsche Dino Gebhard, der mit seinem Norma M20F Honda eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit konstant starken Zeiten überzeugen und in der Rhön mit einer mehr als grandiosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem letzten Platz am Podium bei den 2l E2-SC Sportprototypen belohnt. In dieser stark besetzten Klasse ging der vierte Platz an den jungen Deutschen Kai-Felix Lanig und dessen Norma M20FC Honda. Dieser konnte mit einer beherzten Vorstellung die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, jedoch hatte er im 3. Rennlauf einen doch vehementen Leitplankenkontakt zu verzeichnen. Dabei wurde der E2-SC Sportprototyp doch erheblich an der Front beschädigt, weshalb sich die Freude um dieses Topresultat in engen Grenzen hielt. Die Top5 in dieser Klasse komplettierte der Deutsche Routinier Otmar Fassold (Foto), welcher nach mehrjähriger Pause ein exzellentes Comeback im Bergrennsport vollzog. Am Steuer seines Norma M20A Honda konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis gegen starke Konkurrenten belohnt wurde.
Bei den E2-SH Boliden konnte sich am Hauenstein der Deutsche Marco Farrenkopf (Foto) durchsetzen, der mit seinem Silver Car S2 Evo Suzuki eine grandiose Performance ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der Rhön belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse die Luxemburgerin Tania Flammang in die Wertung, die mit ihrem VW FunCup Käfer eine mehr als grandiose Vorstellung auf der über 4km langen Strecke ablieferte. Nach einer tadellosen Leistung konnte sie sich ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen.
Leider gab es auch einige Ausfälle in der Categorie 2 zu verzeichnen, wovon auch der junge Luxemburger Dany Demuth (Foto) betroffen war. Dieser musste nach einer herausragenden Zeit in Rennlauf 1 seinen Norma M20FC Judd mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen. Leider konnte man vor Ort den Defekt nicht beheben, weshalb man einen Ausfall am Hauenstein zur Kenntnis nehmen musste. Noch schlimmer erging es seinen Luxemburger Landsmann Canio Marchione, der mit seinem Revolt 3P0 Honda Turbo ein durchaus heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen gewesen wäre. Ein technisches Problem verhinderte aber einen Start am Trainingstag, weshalb man bereits vorzeitig den spektakulären E2-SC Sportprototypen in den Hänger verladen musste und das Rennwochenende für beendet erklärte bevor es richtig begann. Und im 1. Rennlauf erwischte es dann auch noch den Deutschen Jürgen Frommknecht, welcher erstmals am Berg mit seinem neuen Dallara F302 Spiess Evo an den Start ging. Ein technisches Gebrechen am wunderschön vorbereiteten Boliden sorgte dafür das ein Brand ausbrach, welcher aber zum Glück von den Streckenposten rasch gelöscht werden konnte. Dennoch wurde der E2-SS Formelbolide doch erheblich beschädigt, weshalb man leider einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste.
Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich am Hauenstein der Tiroler Stefan Hetzenauer (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines über den Winter weiter optimierten Subaru Impreza WRX STI konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Renntag mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Dabei gelang es ihm auch den Categorie 1 Streckenrekord seit der Einführung der Pf Klassen zu verbessern, was seine gezeigte Leistung nochmals deutlich unterstrich. Auf dem zweiten Platz kam Gesamt bei den Tourenwagen der Schweizer Routinier „Speedmaster“ in die Wertung, der mit seinem brachialen Ford Escort Cosworth RS eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit dem brachialen Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und auf der über 4km langen Strecke mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich den Sieg in der E1 Klasse über 3l Hubraum an die Fahnen heften und somit das nächste Topresultat in dieser Saison bejubeln. Das Podium bei den Tourenwagen Gesamt komplettierte in der Rhön der Deutsche Rainer Noller (Foto), welcher erstmals diese anspruchsvolle Strecke in Angriff nahm und dabei mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit famosen Zeiten überzeugen, was am Ende in der Pf Klasse 2 hinter dem Gesamtsieger mit dem beeindruckenden zweiten Rang belohnt wurde.
Auf dem vierten Platz Gesamt kam bei den Tourenwagen der Vorarlberger Alexander Sohm (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines mächtigen Mazda 323 Turbo eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und am Steuer dieses Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem grandiosen dritten Rang bei den Pf Klasse 2 Boliden belohnt, womit man sich gleich beim ersten Antreten am Berg in dieser Saison ein famoses Resultat an die Fahnen heften konnte. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Deutsche Routinier Holger Hovemann, der mit seinem einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 1 eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit einer mehr als grandiosen Vorstellung am Renntag exzellent in Szene setzen, wobei er auch mit konstant starken Zeiten zu glänzen vermochte. Am Ende des Wochenendes wurde das in der stark besetzten Pf Klasse 2 mit dem großartigen vierten Platz belohnt, womit er sich in dieser Saison ein weiteres spitzen Ergebnis an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der sechste Rang Gesamt bei den Tourenwagen an den Deutschen Alexander Wolk, der mit seinem VW Minichberger Golf 2 Turbo ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der volle Erfolg in der E1 Klasse bis 3l Hubraum zu Buche, womit man auch in der Rhön zu überzeugen vermochte.
Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen am Hauenstein der Luxemburger Michel Fernandes, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup in einem äußerst spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten knapp auf Distanz halten konnte. Dabei vermochte er sich im entscheidenden 3. Rennlauf nochmals zu steigern, womit er sich am Ende des Wochenendes auch noch den starken fünften Platz in der Pf Klasse 2 an die Fahnen heften konnte. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte sein Luxemburger Landsmann Charel Valentiny (Foto) mit seinem mächtigen Subaru Impreza WRX STI, welcher sich am Ende des Wochenendes nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,09sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei vermochte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern, womit er sich in der stark besetzten Pf Klasse 2 mit dem sechsten Platz ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der neunte Gesamtrang bei den Tourenwagen in Hausen an den Deutschen Daniel Winkler, der mit seinem Audi RS3 LMS TCR eine mehr als beeindruckende Performance auf der über 4km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der Pf Klasse 3b belohnt, womit er sich den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport an die Fahnen heften konnte.
Die Top10 im Gesamtklassement bei den Tourenwagen komplettierte der Deutsche Florian Hess, der mit seiner konstant starken Leistung am Steuer seines Porsche 997.2 GT3 Cup zu überzeugen vermochte. Mit einer grandiosen Vorstellung in den Rennläufen konnte er mit dem einmalig klingenden Boliden nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch die Pf Klasse 3a für sich entscheiden. Dahinter ging der 11. Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Bayer Bernd Ehrle, der mit seinem Opel Minichberger Kadett C 16V eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem Sieg in der E1 Klasse bis 2l Hubraum belohnt, womit man einen famosen Triumph in der Rhön bejubeln durfte. Auf dem 12. Platz Gesamt bei den Tourenwagen folgte der Deutsche Gino Kruhs (Foto), der mit seinem für diese Saison neuen Cupra Leon TCR eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde am Ende mit dem mehr als grandiosen zweiten Platz in der Pf Klasse 3a belohnt, womit den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport realisieren konnte.
Den 13. Rang Gesamt bei den Tourenwagen sicherte sich nach einem äußerst spannenden Kampf der Bayrische Routinier Christian Auer, der mit seinem BMW E30 M3 ein famoses Comeback im Bergrennsport vollzog. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er am Hauenstein nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mehr als grandiose Zeiten realisieren. Das wurde am Ende mit dem beeindruckenden zweiten Rang bei den E1 Boliden bis 3l Hubraum belohnt. Mit gerade einmal 0,56sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen ging Platz 14 Gesamt bei den Tourenwagen an den Bayer Marcel Gapp, der mit seinem BMW E36 M3 3.0 ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er auf der über 4km langen Strecke für Furore sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium in der E1 Klasse bis 3l Hubraum belohnt wurde. Die Top15 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Deutsche Sebastian Kühn (Foto) mit seinem brachialen BMW 1M GTR, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um minimale 0,04sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Renntag mit diesem mächtigen Boliden nochmals entscheidend steigern und mit einer exzellenten Leistung für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er sich in der stark besetzten Pf Klasse 2 den famosen siebenten Platz an die Fahnen heften und damit ein spitzen Resultat für sich verbuchen.
In der stark besetzten Pf Klasse 2 komplettierte die Top8 der Vorarlberger Patrick Schrottenbaum (Foto), der nach einem Jahr Pause am Hauenstein sein Comeback im Bergrennsport vollzog. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Ford Focus RS konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit starken Zeiten überzeugen. Dahinter folgte auf dem neunten Rang noch der Luxemburger Routinier Roland Braquet, der mit seinem Ferrari 458 Challenge erstmals die über 4km lange Strecke in der Rhön in Angriff nahm. Dabei konnte er mit einer tadellosen Leistung überzeugen und sich in den Rennläufen immer weiter steigern, was am Ende mit diesem tollen Resultat gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Salzburger Bernhard Permetinger, der seinen brachialen BMW Z4 GT3 sowohl in Trainingslauf 1 als auch in Trainingslauf 2 mit einem technischen Problem vorzeitig abstellen musste. Leider musste man danach den mächtigen Boliden vorzeitig in den Transporter verladen und das Rennen am Hauenstein für beendet erklären. Noch schlimmer erging es den Bayer Mario Minichberger, welcher die über 4km lange Strecke mit dem brachialen VW Minichberger Corrado R Turbo von seinem Tiroler Freund Thomas Strasser in Angriff nahm. Nach einer famosen Zeit in Trainingslauf 1 sorgte ein technisches Gebrechen im 2. Trainingslauf dafür, dass der spektakuläre Bolide im Motorraum Feuer fing. Zwar konnte man dieses durch den Einsatz der Streckenposten rasch löschen, jedoch wurde der Bolide bei diesem Zwischenfall doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen. Und auch das Luxemburger Vater-Sohn Duo Nico und Cedric Schilling kam in der Rhön nicht in die Wertung. Dabei sorgte sowohl am mächtigen Subaru Impreza WRX STI als auch am brachialen Mitsubishi Lancer Evo 8 ein technisches Gebrechen dafür das man bereits nach Trainingslauf 2 vorzeitig die Segel streichen musste.
Bei den Pf Klasse 3a Boliden ging der letzte Platz am Podium an den Norddeutschen Albert Vogt, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich grandios in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Vierter wurde in dieser Klasse der Luxemburger Steve Jung mit seinem Seat Leon Cupra TCR, der mit einer ebenfalls famosen Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen auf der über 4km langen Strecke nochmals entscheidend steigern und sich dieses famose Ergebnis an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte der Deutsche Routinier Manfred Scheubeck, der mit seinem VW Scirocco 3 R eine ebenfalls famose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich schlussendlich ein spitzen Resultat gegen starke Konkurrenten an die Fahnen heften. Die Pf Klasse 3b konnte auf dem zweiten Platz der Deutsche Christian Fouquet mit seinem Subaru Impreza WRX STI beenden, der mit einer mehr als grandiosen Vorstellung am gesamten Rennwochenende zu überzeugen vermochte. Dabei vermochte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern. Das Podium in dieser Klasse komplettierte am Hauenstein der Deutsche Rene Frank, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,8sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er am Steuer seines einmalig klingenden BMW E30 M3 Schnitzer DTM eine mehr als grandiose Vorstellung abliefern und für großes Aufsehen sorgen. Platz Vier ging in dieser stark besetzten Klasse an den Vorarlberger Thomas Feuerstein (Foto), der mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V eine tadellose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen und sich exzellent in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis in der Rhön belohnt wurde. Die Top5 komplettierte der Deutsche Marcus Hagmann, der mit seinem Seat Leon MK.3 16V eine ebenfalls famose Vorstellung ablieferte und dabei endlich von technischen Problemen verschont blieb. Nach starken Zeiten in den Rennläufen stand für ihn ein spitzen Ergebnis zu Buche. Leider erneut kein Glück hatte hingegen der junge Deutsche Pascal Ehrmann, der seinen Subaru Impreza WRX STI bereits nach Trainingslauf 1 vorzeitig abstellen musste. Ein technisches Problem sorgte dafür das das Rennwochenende bereits vorzeitig für ihn leider zu Ende ging.
Mit einer grandiosen Performance konnte die Pf Klasse 4a der Belgier Andy Heindrichs für sich entscheiden, der am Steuer seines Opel Wiebe Corsa A 16V RR eine erneut spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Deutsche Routinier Achim Kreim in die Wertung, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 auch am Hauenstein für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was am Ende des Wochenendes mit diesem eindrucksvollen Resultat belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Bayer Karl-Heinz Schlachter mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW 2002 tii Alpina, der mit einer ebenfalls starken Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise ein spitzen Resultat fixieren. Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der Vorarlberger Werner Walser (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Opel Kadett C Limo 8V eine tadellose Vorstellung am Hauenstein ablieferte. Nach starken Zeiten in den Rennläufen konnte er sich ein mehr als grandioses Ergebnis in der Rhön an die Fahnen heften und somit ein weiteres Mal in dieser Saison für großes Aufsehen sorgen. Die Pf Klasse 4b sah am Hauenstein den Deutschen Routinier Jens Weber in Front, der mit seinem Opel Gerent Kadett C Coupe 16V auch auf dieser über 4km langen Strecke mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen konnte. Nach einer spektakulären Performance stand für ihn ein mehr als beeindruckender Erfolg zu Buche, wobei er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke einmal mehr zu begeistern vermochte. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Deutsche Michael Schumacher in die Wertung, der mit seinem VW Polo G60 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Nach einer grandiosen Vorstellung stand für ihn ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison mit diesem Boliden zu Buche. Das Podium komplettierte der Deutsche Stefan Schäfer mit seinem Opel Kadett C Limo 8V, welcher ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Nach tollen Zeiten stand für ihn ein spitzen Ergebnis bei diesem Klassiker zu Buche.
Bei den Pf Klasse 5a Boliden konnte sich der junge Bayer Leopold Gast am Steuer seines Renault Clio 4 Cup einen weiteren Sieg an die Fahnen heften. Nach grandiosen Zeiten in den Rennläufen war ihm der oberste Platz am Podium in der Rhön nicht zu nehmen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der junge Deutsche Joshua Korbach in die Wertung, der mit einer grandiosen Leistung am Steuer seines BMW E36 323 tii Compact zu überzeugen vermochte. Der Lohn war schlussendlich ein spitzen Ergebnis gegen starke Konkurrenten. Das Podium wurde vom Deutschen Routinier Thomas Flik komplettiert, der mit seinem bewährten Renault Clio 3 Cup auch in Hausen für großes Aufsehen sorgen konnte. Nach starken Zeiten stand für ihn ein weiteres spitzen Resultat in diesem Jahr zu Buche. Bei den Pf Klasse 5b Boliden war erneut der junge Bayer Moritz Minichberger (Foto) eine Klasse für sich. Am Steuer seines Honda Civic Type R konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg belohnt wurde. Und in der Pf Klasse 5c konnte der junge Norddeutsche Fabian Brügge mit seinem BMW E36 325i seine Siegesserie weiter fortsetzen. Nach einer beherzten Leistung stand für ihn ein weiterer grandioser Triumph in dieser Saison zu Buche, womit er auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Auf dem zweiten Rang kam in dieser stark besetzten Klasse der Deutsche Lokalmatador Johannes Wetzel in die Wertung, der mit seinem BMW E36 325i ebenfalls zu überzeugen vermochte. Nach starken Zeiten in den Rennläufen konnte er sich ein mehr als beeindruckendes Resultat an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte der Norddeutsche Florian Wissing, der ebenfalls auf einen BMW E36 325i vertraute. Mit dem für ihn in dieser Saison neuen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen, was schlussendlich mit dem nächsten famosen Resultat belohnt wurde. Dahinter ging Rang Vier an den Deutschen Lokalmatador Alexander Reder, der mit seinem BMW E36 318iS ebenfalls für großes Aufsehen auf der über 4km langen Strecke sorgen konnte.
In der E1 Klasse über 3l Hubraum konnte sich den zweiten Rang der Deutsche Frank Bamberg an die Fahnen heften. Am Steuer seines mächtigen BMW E36 M4 R Coupe lieferte er in den Rennläufen mehr als beeindruckende Zeiten ab, was schlussendlich mit diesem grandiosen Resultat am Hauenstein belohnt wurde. Das Podium komplettierte am Ende mit gerade einmal 0,31sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Vorarlberger Julian Gmeiner (Foto), welcher erstmals die über 4km lange Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit seinem BMW E36 M3 exzellent in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 2 eine mehr als grandiose Zeit realisieren. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als großartiger Erfolg bei diesem Klassiker zu Buche.
Die E1 Klasse bis 3l Hubraum wurde auf Platz Vier vom Deutschen Routinier Thomas Claus komplettiert. Am Steuer seines Opel Kadett C Coupe 16V konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen, womit am Ende auch in der Rhön ein Topresultat für ihn zu Buche stand. Die Top5 in dieser stark besetzten Klasse komplettierte der Deutsche Felix Bürker (Foto), der mit seinem Opel Frank Kadett C Limo 8V ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 2 auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mit einer exzellenten Zeit glänzen, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans zu begeistern vermochte. Auf dem sechsten Rang folgte noch der Deutsche Marco Auerochs mit seinem BMW E36 Compact, der mit einer tadellosen Leistung in Hausen zu überzeugen vermochte und dabei gleich ein spitzen Resultat für sich beanspruchen konnte.
Äußerst stark besetzt präsentierte sich die E1 2l Klasse, wo auf dem zweiten Platz der Bayer Norbert Wimmer (Foto) ein vielumjubeltes Comeback im Bergrennsport vollzog. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich mit diesem herausragenden Erfolg belohnt wurde. Das Podium komplettierte in Hausen der Deutsche Routinier Werner Weiss, der mit seinem einmalig klingenden Ford Escort RS 1800 BDA eine mehr als grandiose Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Auf dem vierten Rang folgte in der Rhön der Deutsche Marko Weirich, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 STW ebenfalls zu überzeugen vermochte. Vor allem im entscheidenden 3. Rennlauf konnte er sich nochmals steigern und somit dieses großartige Ergebnis für sich beanspruchen. Die Top5 komplettierte der Deutsche Routinier Michael Rauch, der mit seinem Opel Briegel Kadett C Coupe 8V eine famose Vorstellung bei diesem Klassiker ablieferte. Leider trübte ein Ausfall in Rennlauf 3 ein wenig die Stimmung über dieses spitzen Resultat gegen äußerst starke Konkurrenten. Ein Topergebnis konnte in dieser Klasse auch der Bayer Christian Bodner verbuchen, der am Steuer seines BMW E30 320iS eine tadellose Leistung ablieferte. Nach famosen Zeiten stand für ihn der exzellente achte Rang in dieser Klasse mit dem bewährten Boliden zu Buche.
Bei den E1 Boliden bis 1,6l Hubraum konnte der junge Schweizer Mike Bürki mit einer grandiosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer seines VW MB Polo 2 16V lieferte eine mehr als beeindruckende Leistung gleich bei seiner Premiere am Hauenstein ab. Nach famosen Zeiten in den Rennläufen stand für ihn gleich der volle Erfolg in dieser Klasse zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Deutsche Tobias Auchter (Foto) in die Wertung, der mit seinem Opel Spiess-Corsa A 16V ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der Deutsche Robert Maslonka, der mit seinem VW Polo 86C G60 eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und somit dieses grandiose Resultat für sich beanspruchen. Vierter wurde noch der Deutsche Routinier Ronny Hering mit seinem VW Scirocco Grp. 2, der eine erneut starke Vorstellung in dieser Saison ablieferte und auch in der Rhön mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen konnte.
Die E1 1,4l Klasse präsentierte sich auch am Hauenstein äußerst stark besetzt, wobei sich am Ende des Wochenendes der Bayer Armin Ebenhöh mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer des einmalig klingenden Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit dem grandiosen Resultat belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der junge Deutsche Florian Hübel (Foto) in die Wertung, der mit seinem Audi Schneider 50 16V eine mehr als beeindruckende Performance auf der über 4km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit herausragenden Zeiten mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende des Wochenendes den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport bejubeln. Das Podium komplettierte der Deutsche Routinier Thomas Kohler, der mit seinem Fiat X1/9 16V ebenfalls in der Rhön zu überzeugen vermochte. Mit diesem einmalig klingenden Boliden vermochte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Dahinter ging der vierte Platz an den Deutschen Ronnie Bucher und dessen VW Schneider Corrado 16V, der mit einer exzellenten Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und nach grandiosen Zeiten das nächste spitzen Resultat bejubeln. Die Top5 komplettierte schlussendlich sein Deutscher Landsmann Jörg Davidovic, der mit seinem wunderschön vorbereiteten NSU TT 16V einmal mehr die Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Nach famosen Zeiten stand für ihn ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche. Dahinter ging Rang Sechs an den Deutschen Frank Lohmann, der mit seinem VW Polo 86C 8V in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,07sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der siebente Platz an Lokalmatadorin Jasmin Markert, die mit ihrem VW Schneider Polo 2 8V eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Leider kein Glück hatte am Hauenstein der Bayer Nils Abb, der seinen VW Schneider Polo 2 8V nach Trainingslauf 2 vorzeitig abstellen musste und leider erneut einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste.
Bei den E1 Boliden bis 1150ccm konnte sich am Ende des Wochenendes der Deutsche Jürgen Heßberger mit seinem Fiat 127 Sport Martini 8V erneut durchsetzen. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der Rhön belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Deutsche Routinier Bernd Deutsch (Foto) in die Wertung, der mit seinem Audi Schneider 50 8V eine großartige Leistung ablieferte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der Deutsche Rolf Rauch, der mit seinem Fiat 128 Rally 8V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften. Vierte wurde am Hauenstein noch die Deutsche Jennifer Kaufel-Meier, die am Steuer ihres Fiat Abarth 1000 OT eine fehlerfreie Leistung ablieferte und dabei mit konstanten Zeiten zu überzeugen vermochte.
Und im NSU Bergpokal feierte der junge Deutsche Jannik Hofmann einen weiteren grandiosen Erfolg. Am Steuer seines NSU TT konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und bei seinem Heimrennen den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. Und das obwohl man nach Trainingslauf 2 den Motor seines Boliden wechseln musste. Auf dem zweiten Rang kam am Ende des Wochenendes der Deutsche Dieter Kohl in die Wertung, der mit seinem NSU TT ein weiteres Mal in dieser Saison für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er auf der über 4km langen Strecke mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Deutsche Uwe Schindler (Foto), welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,06sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem NSU KWR TT mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Rang Vier ging an den Deutschen Routinier Walter Voigt, der auch in der Rhön mit seinem wunderschön vorbereiteten NSU TT 1300 zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten am Renntag für großes Aufsehen sorgen. Die Top5 komplettierte am Hauenstein der Deutsche Sascha Dopieralski mit seinem NSU TT, der somit den bislang wohl größten Triumph im Bergrennsport bejubeln durfte.
Photos by Lp Rallye13
Last Updated on 28. Juli 2026 by Peter Schabernack





















