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Int. Hill Climb

Pezinska Baba 2026 (Update)

Vaclav Janik feiert den Gesamtsieg im slowakischen Pezinok in neuer Rekordzeit
Bei den Tourenwagen ist David Komarek eine Klasse für sich


Hier der Link zum

Gesamtergebnis Pezinska Baba 2026

Ergebnisse Pezinska Baba 2026 – AMF Modern

Ergebnisse Pezinska Baba 2026 – AMF Historic


Fotos

Franz Schuster


Bei sommerlichen Temperaturen um die 30°C Marke ging das diesjährige Bergrennen am slowakischen Baba über die Bühne. Die knapp über 4km lange Strecke forderte die Piloten dennoch, wobei diese vor allem mit den Gripverhältnissen auf dem bekannt rutschigen Asphalt haderten. Dennoch kam es unter diesen Umständen zu wenigen Unterbrechungen, weshalb die beiden Rennläufe bereits vor 16.00 Uhr für beendet erklärt werden konnten. Sicherheitstechnisch gab es nicht viel neues, wobei einmal mehr die fehlenden doppelten Leitplanken vor allem bei den Formelfahrern für Unmut sorgten.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der Tscheche Vaclav Janik (Titelbild) mit seinem Norma M20FC Mugen wie erwartet durchsetzen. Am Steuer des einmalig klingenden E2-SC Sportprototypen konnte er sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ein technischer Defekt im Zielbereich nach Trainingslauf 2 sogar ein Feuer verursachte. In einer Nachtschicht gelang es dem Mechanikerteam den Schaden erfolgreich zu beheben. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg, wobei er in Rennlauf 1 sogar seinen eigenen Streckenrekord aus dem Jahr 2024 unterbieten konnte. Auf dem zweiten Platz Gesamt kam sein tschechischer Landsmann David Komarek (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines McLaren F1 Evo Turbo eine mehr als famose Performance ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem die Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte er sich am Ende als Tourenwagengesamtsieger auf der knapp über 4km langen Strecke feiern lassen, womit ein weiterer grandioser Triumph in dieser Saison für ihn zu Buche stand. Das Podium komplettierte am Baba der Slowake Martin Juhas, der am Steuer seines einmalig klingenden Lola B03/51 Judd F3000 eine mehr als famose Leistung ablieferte. Vor allem am Renntag konnte er sich nochmals entscheidend steigern und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der volle Erfolg bei den 3l E2-SS Formelboliden, womit er für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte.

Dahinter ging der vierte Gesamtrang an den eindrucksvoll agierenden tschechischen Routinier Jiri Svoboda, der mit seinem Norma M20FC Honda eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem grandiose Zeiten auf der knapp über 4km langen Strecke fixieren. Schlussendlich stand in Pezinok der volle Erfolg in der Proto Klasse 4 für ihn zu Buche. Die Top5 Gesamt komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf der Kärntner Hermann Waldy jun., der mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung bei diesem Klassiker ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit grandiosen Zeiten überzeugen. Nach schwierigen Jahren konnte er endlich ein spitzen Resultat realisieren und zudem auch die Proto Klasse 2 für sich entscheiden. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte mit gerade einmal 0,17sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Steirer Peter Probhardt (Foto), der am Steuer seines brachialen Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses mächtigen Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, wobei ihm vor allem in Rennlauf 2 eine mehr als grandiose Zeit am Baba gelang. Der Lohn war schlussendlich der mehr als beeindruckende Sieg in der Pf Klasse 2, wobei es auch Gesamt bei den Tourenwagen zum famosen zweiten Platz reichte.

Siebenter Gesamt wurde schlussendlich der Slowake Michal Ziak, der mit seinem Skoda Fabia R5 eine mehr als famose Leistung auf der knapp über 4km langen Strecke ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch großartige Zeiten erzielen. Nach dieser grandiosen Vorstellung durfte er sich auch als Sieger der Pf Klasse 3 feiern lassen, wobei es auch Gesamt bei den Tourenwagen mit Rang Drei noch zu einem Podiumsplatz reichte. Die Top8 Gesamt komplettierte in Pezinok der Tscheche Marek Novak, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,1sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei lieferte er am Steuer seines Gloria C8F Suzuki eine mehr als famose Leistung ab, wobei er mit seinem beherzten Fahrstil auch herausragende Zeiten realisieren konnte. Am Ende des Wochenendes stand für ihn der mehr als grandiose zweite Platz bei den Proto Klasse 4 Boliden zu Buche, womit er sich ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der neunte Gesamtrang am Baba an den Steirer Diethard Sternad (Foto), welcher weitere 0,03sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Mit seinem Honda Civic FK7 TCR konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Vor allem in den Rennläufen konnte er dabei mit großartigen Zeiten auf der knapp über 4km langen Strecke überzeugen, was schlussendlich mit dem zweiten Platz in der Pf Klasse 3 belohnt wurde. Zudem stand der vierte Gesamtrang bei den Tourenwagen für ihn zu Buche.

Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte der Niederösterreicher Patrick Mayer (Foto), der mit seinem spektakulären Fahrstil eine erneut famose Performance ablieferte. Am Steuer seines VW Golf 1 16V 2.0 konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei man im Training noch mit einem Elektronikproblem haderte. Nach exzellenten Zeiten konnte er sich den Sieg in der Pf Klasse 4 an die Fahnen heften und sich zudem Platz Fünf Gesamt bei den Tourenwagen an die Fahnen heften. Dahinter ging der 11. Gesamtrang an den Tschechen Lukas Keller, der mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9 AMS eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit famosen Zeiten überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er sich im 2. Rennlauf im Gegensatz zur Konkurrenz nicht mehr weiter steigern konnte. Schlussendlich konnte er sich mit dem spektakulär aussehenden Boliden den großartigen zweiten Platz in der Pf Klasse 1 an die Fahnen heften, wobei es auch Gesamt bei den Tourenwagen zum grandiosen sechsten Rang reichte. Auf dem 12. Platz im Gesamtklassement kam am Baba sein tschechischer Landsmann Petr Türk in die Wertung, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise vermochte er dabei einmal mehr die Fans entlang der Strecke zu begeistern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem exzellenten dritten Rang in der Pf Klasse 3 belohnt, wobei er sich im Zuge der nationalen Meisterschaft sogar als Sieger feiern lassen konnte.

Insgesamt stellten sich in diesem Jahr 134 Fahrer dem Bergrennen Baba im slowakischen Pezinok


Historische Kategorie 1: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich in dieser Kategorie der Oberösterreicher Johannes Esterbauer den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Steyr Puch 650 TR lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung auf der knapp über 4km langen Strecke ab, was schlussendlich mit diesem großartigen Triumph belohnt wurde. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich mit dem roten Boliden nochmals entscheidend steigern. Auf dem zweiten Platz kam sein oberösterreichischer Landsmann und Teamkollege Alexander Seethaler (Foto) in die Wertung, der mit seinem Steyr Puch 650 TR ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen, was schlussendlich mit diesem mehr als beeindruckenden Resultat am Baba belohnt wurde. Das Podium komplettierte der kroatische Routinier Renzo Juric, der mit seinem Fiat 1100 R eine mehr als famose Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem grauen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich mit seinen gefahrenen Zeiten am Ende auch als Sieger der Klasse A2 bis 1,3l Hubraum feiern lassen.


Historische Kategorie 2: Der Steirer Dominik Neumann (Foto) war in dieser Kategorie eine Klasse für sich. Am Steuer seines BMC Mini Cooper S konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten realisieren, wobei er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Schlussendlich stand mit dem blauen Boliden der volle Erfolg in Pezinok zu Buche, womit man auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Auf dem zweiten Platz kam der Kärntner Routinier Walther Stietka in die Wertung, welcher heuer erstmals am Berg mit seinem VW Käfer 1302 S an den Start ging. Am Steuer des silber-schwarzen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem am Renntag mit grandiosen Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für ihn auch der Sieg in der Klasse B3 bis 1,6l Hubraum zu Buche, womit man gleich den vollen Erfolg bejubeln durfte. Leider kein Glück hatte der junge Tscheche Martin Slezak, der mit seinem BMW 2002 ti in Rennlauf 1 mit einer grandiosen Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Leider sorgte im 2. Rennlauf ein technischer Defekt am weiß-blauen Boliden dafür, dass man es am Baba nicht in die Endwertung schaffte.


Historische Kategorie 3: Eine beeindruckende Performance lieferte in dieser Kategorie der Niederösterreicher Manfred Zöchling (Foto) ab. Am Steuer seines VW Golf 1 GTI konnte er in Pezinok mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen, wobei er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern konnte. Schlussendlich stand mit dem weißen Boliden der volle Erfolg auf der knapp über 4km langen Strecke für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der Steirer Reinhold Prantl in die Wertung, der mit seinem Porsche 911 Carrera RS ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem gelben Boliden konnte er in den Rennläufen mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich am Ende ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften. Zudem konnte er die Klasse C3 über 2l Hubraum für sich entscheiden. Das Podium komplettierte in dieser Kategorie der Tscheche Michal Spilka, der mit seinem Skoda 130 RS eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Am Steuer des orangen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern, was am Ende des Wochenendes auch mit dem Sieg in der Klasse C1 bis 1,3l Hubraum belohnt wurde.

Rang Vier ging am Baba an den slowakischen Routinier Tibor Hauser, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Am Steuer seines schwarzen Skoda 130 RS konnte er dabei am Renntag mit zwei konstant starken Zeiten überzeugen, was schlussendlich auch mit dem famosen zweiten Rang in der 1,3l Klasse belohnt wurde. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie die Slowakin Gabriela Kramlova (Foto), die mit ihrem Skoda 130 RS eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte sie sich am Steuer des rot-gelben Boliden exzellent in Szene setzen und zudem mit starken Zeiten überzeugen. Das wurde noch mit dem letzten Platz am Podium in der 1,3l Klasse belohnt. Dahinter ging der sechste Rang in dieser Kategorie an ihren slowakischen Landsmann Jozef Kafka, der mit seinem Lada VAZ 2101 vor allem in Rennlauf 2 mit einer grandiosen Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich auf der knapp über 4km langen Strecke nochmals entscheidend steigern, was am Ende mit dem grandiosen zweiten Rang in der Klasse C2 bis 2l Hubraum belohnt wurde. Auf dem siebenten Platz kam schlussendlich noch der Tscheche Michal Müller in die Wertung, der mit seinem Skoda 130 RS eine tadellose Vorstellung ablieferte. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem vierten Rang in der Klasse C1 bis 1,3l Hubraum belohnt, wobei es im Zuge der nationalen Wertung sogar zu Platz Zwei reichte.


Historische Kategorie 4: Reinhard Sonnleitner (Foto) war an diesem Wochenende mit seinem VW Rallyegolf G60 nicht zu schlagen. Am Steuer des weiß-blauen Boliden konnte er mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen und sich vor allem am Renntag nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich konnte er sich nicht nur den vollen Erfolg in dieser Kategorie an die Fahnen heften, sondern auch den Tourenwagengesamtsieg bei den Historischen am Baba realisieren. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der Tscheche Zdenek Felcman in die Wertung, welcher mit seinem BMW E30 M3 erstmals die knapp über 4km lange Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich am Steuer des schwarz-gelben Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit diesem mehr als grandiosen Ergebnis belohnt wurde. Zudem stand für ihn auch Gesamt bei den Historischen Tourenwagen der großartige zweite Rang zu Buche. Das Podium komplettierte sein tschechischer Landsmann Milan Stejskal, der mit seinem BMW E30 M3 ebenfalls für Furore sorgen konnte. Mit seinem weiß-blauen Boliden konnte er am Renntag auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mit einer famosen Leistung überzeugen, womit er sich am Ende dieses exzellente Resultat an die Fahnen heften konnte. Zudem stand für ihn auch Gesamt bei den Historischen Tourenwagen der dritte Rang zu Buche.

Auf dem vierten Rang kam in dieser Kategorie der Tscheche Michal Sedlacek in die Wertung, der am Steuer seines BMW E30 M3 eine ebenfalls starke Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Am Steuer des weiß-rot-blauen Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern, wobei ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,6sec. (!) auf eine Podiumsplatzierung fehlten. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie sein tschechischer Landsmann und Teamkollege Milan Vicar (Foto), der mit seinem BMW E30 M3 eine ebenfalls starke Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung für großes Aufsehen sorgen. Somit stand für ihn am Ende des Wochenendes ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche. Dahinter ging der sechste Rang in dieser Kategorie an den Niederösterreicher Franz Haidn, der mit seinem BMW E30 325 IX eine mehr als grandiose Vorstellung auf der knapp über 4km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des weißen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich auch mit dem grandiosen zweiten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt.

Auf Platz Sieben kam in dieser Kategorie noch der Pole Lukasz Maletz mit seinem Toyota Corolla AE92 in die Wertung. Am Steuer des weiß-schwarzen Boliden konnte er sich mit einer tadellosen Leistung überzeugen und sich exzellent in Szene setzen. Das wurde schlussendlich mit dem Sieg in der Klasse D4 bis 1,6l Hubraum belohnt, womit er sich am Baba einen vollen Erfolg an die Fahnen heften konnte. Leider kein Glück hatte am Renntag der Slowake Marian Patrovic (Foto) mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.5, der zunächst mit einer mehr als beeindruckenden Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. In Rennlauf 2 riskierte er jedoch am Steuer des grünen Boliden ein wenig zu viel, was in einen doch vehementen Einschlag gegen die Leitplanken endete. Dabei wurde der Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen.


Historische Kategorie 6: Der große Sieger bei den Historischen war an diesem Wochenende der Bayer Franz Guggemos (Foto). Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Osella PA4/5 BMW konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Nach einer großartigen Performance am roten Boliden stand am Ende nicht nur der Sieg in dieser Kategorie zu Buche, sondern auch der Gesamtsieg in der Historischen Wertung. Auf dem zweiten Platz kam am Ende des Wochenendes der Tscheche Pavel Kopecek in die Wertung, der mit seinem Opel Lotus MK.2 eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Am Steuer des weiß-orangen Boliden konnte er sich auf der knapp über 4km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit diesem großartigen Resultat belohnt wurde. Das Podium komplettierte am Baba der slowakische Lokalmatador Marcel Benik, der mit seinem Lucchini SN 89/90 Alfa Romeo eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem gelben Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er sich am Renntag nochmals entscheidend zu steigern vermochte. Schlussendlich stand für ihn auch der Sieg in der Klasse F7 bis 2,5l Hubraum zu Buche, womit er sich bei seinem Heimrennen einen vollen Erfolg an die Fahnen heften konnte.

Rang Vier ging schlussendlich in dieser Kategorie an seinen Bruder Tomas Benik, der mit seinem Reynard Lotus Formel Opel ebenfalls eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Am Steuer des gelben Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seiner beherzten Fahrweise die Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich wurde der Einsatz auch mit dem Sieg in der Klasse F11 bis 2l Hubraum belohnt, womit er sich beim Heimrennen einen vollen Triumph an die Fahnen heften konnte. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Tscheche David Vozdecky (Foto) mit seinem MTX 1-03 Lada, der im Training noch mit technischen Problemen im Getriebebereich zu kämpfen hatte. Vor Ort konnte man diese aber erfolgreich beheben, womit man in den Rennläufen wieder mit grandiosen Zeiten zu überzeugen vermochte. Schlussendlich stand für ihn der mehr als grandiose Erfolg in der Klasse F5 bis 1,6l Hubraum zu Buche, womit er sich am Baba weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft sichern konnte. Auf dem sechsten Platz kam noch der slowakische Routinier Frantisek Kmet in die Wertung, der bei seinem erst zweiten Rennen mit seinem neuen Renault Ermolli FRE 97 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem orangen Boliden exzellent in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem zweiten Platz in der Klasse F11 bis 2l Hubraum belohnt wurde.

Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Tscheche Oldrich Nydrle (Foto) mit seinem Lucchini SP 90 Alfa Romeo, der im Training noch mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen konnte. In Rennlauf 1 musste er den türkisen Boliden dann bereits im unteren Streckenabschnitt mit einem Getriebedefekt vorzeitig abstellen und somit einen Ausfall in Pezinok zur Kenntnis nehmen.


Pf Klasse 6: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Klasse der Kärntner Klaus Demuth (Foto) gegen die Konkurrenten durchsetzen. Am Steuer seines Renault Clio Ragnotti lieferte er auf der knapp über 4km langen Strecke eine mehr als beeindruckende Performance ab, und das trotz technischer Probleme im Training mit der Drosselklappe. Schlussendlich konnte er sich mit dem blauen Boliden einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der junge Oberösterreicher Thomas Großauer in die Wertung, der am Steuer seines Suzuki Swift Sport eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er sich dabei am Renntag nochmals entscheidend steigern und zudem auch die Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende des Wochenendes ein weiteres famoses Resultat in dieser Saison, wobei ihm gerade einmal 0,65sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zum vollen Erfolg fehlten. Das Podium komplettierte schlussendlich der Oberösterreicher Franz Paireder, der mit seinem Honda Civic Type R eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des weiß-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten auf der knapp über 4km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,7sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf den zweitplatzierten in dieser Klasse.

Vierte wurde am Baba die junge Oberösterreicherin Victoria Schütz, die am Steuer ihres VW Golf 1 GTI eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte sie sich mit dem blauen Boliden exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Nach starken Zeiten in den Rennläufen konnte sie sich ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften und somit einmal mehr für Furore sorgen. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Oberösterreicher Harald Huber (Foto), der mit seinem Peugeot 206 RC eine exzellente Vorstellung auf der knapp über 4km langen Strecke in Pezinok ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des weiß-roten Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und sich exzellent in Szene setzen. Schlussendlich stand für ihn gegen die starke Konkurrenz ein famoses Resultat bei diesem Klassiker zu Buche. Auf dem sechsten Platz kam der Slowake Vlastimil Sedlacek in die Wertung, der mit seinem Honda Civic VTI eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes auch mit dem vollen Erfolg im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Dahinter folgte auf Platz Sieben noch sein slowakischer Landsmann Gabriel Barkasz mit seinem Renault Clio Williams, welcher ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich ein spitzen Resultat mit dem großartigen zweiten Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft an die Fahnen heften.


Pf Klasse 5: Mit einer herausragenden Performance konnte in dieser Klasse der Oberösterreicher Christian Schneider (Foto) den vollen Erfolg realisieren. Am Steuer seines Peugeot 205 RS16 Evo 2 lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Leistung am Baba ab, wobei er mit seiner spektakulären Fahrweise auch die Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Schlussendlich stand mit dem blauen Boliden ein mehr als grandioser Sieg gegen starke Konkurrenten auf der knapp über 4km langen Strecke zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Tscheche Michal Chamola mit seinem Honda Civic EG5 in die Wertung, der sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern konnte. Dabei konnte er am Steuer des weiß-roten Boliden mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, womit er sich am Baba dieses mehr als beeindruckende Resultat an die Fahnen heften konnte. Zudem stand im Zuge der nationalen Meisterschaft für ihn sogar der Sieg in dieser Klasse zu Buche. Das Podium komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf der slowakische Lokalmatador Patrik Purs, der am Steuer seines Honda Civic VTI ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er sich mit dem weiß-orangen Boliden den vollen Erfolg in der nationalen Meisterschaft in Pezinok an die Fahnen heften.

Mit gerade einmal 0,09sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen ging der vierte Platz in dieser Klasse an den Tschechen Lukas Müller (Foto), der mit seinem Skoda Octavia Cup 2 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem gelb-roten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der großartige zweite Platz im Zuge der nationalen Meisterschaft. Die Top5 komplettierte der Slowake Peter Prokopcak mit seinem Honda Civic Type R, der mit einer mehr als famosen Leistung auf der knapp über 4km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem schwarzen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten am Renntag realisieren. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem famosen zweiten Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt. Dahinter ging der sechste Platz an den Kosovaren Kusthtrim Bytyci und dessen Renault Clio 2 RS, der mit einer ebenfalls tollen Leistung am Baba zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten realisieren, womit er sich ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften konnte.

Siebenter wurde in dieser Klasse der Tscheche Petr Zima (Foto) mit seinem Fiat Cinquecento 16V, der mit seinem spektakulären Fahrstil nicht nur herausragende Zeiten auf der knapp über 4km langen Strecke realisieren konnte. Vor allem am Renntag konnte er mit dem rot-schwarzen Boliden auch die Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Die Top8 komplettierte sein tschechischer Landsmann Petr Tousek, der sich am Steuer seines BMW E30 325i am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,2sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit dem weiß-rot-blauen Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit Rang Vier in der nationalen Wertung belohnt wurde. Dahinter ging der neunte Platz in dieser Klasse an den slowakischen Routinier Bohumir Cambalik, welcher an diesem Wochenende einen Peugeot 208 R2 an den Start brachte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der Pf Klasse 5b im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Insgesamt kamen in dieser Klasse 13 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung.


Pf Klasse 4: Eine beeindruckende Performance lieferte in dieser Klasse der Niederösterreicher Patrick Mayer ab, der mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen zu überzeugen vermochte. Zuvor hatte man jedoch am Trainingstag mit Elektronikproblemen zu kämpfen, welche man aber vor Ort erfolgreich lösen konnte. Schlussendlich stand mit dem orangen Boliden ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison zu Buche, wobei es auch Gesamt bei den Tourenwagen zum grandiosen fünften Platz reichte. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Pole Krystian Kubaty (Foto) in die Wertung, der mit seinem mächtigen Renault Clio R.S. Trophy CT eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Am Steuer des schwarz-grünen Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er gleich beim ersten Antreten am Baba ein mehr als grandioses Resultat realisieren und damit für die FIA Zonen Trophy weitere wichtige Punkte fixieren. Das Podium komplettierte schlussendlich der Tscheche Jan Senold, der am Steuer seines Skoda Octavia Cup 3 eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem vollen Erfolg im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt.

Rang Vier ging an seinen tschechischen Landsmann Lukas Vojacek, der mit seinem Toyota Yaris GR eine ebenfalls starke Leitung an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Das wurde am Ende des Wochenendes am Baba mit dem großartigen zweiten Platz im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der junge Steirer Andreas Mussbacher (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der grandiose zweite Platz im Zuge der österr. Meisterschaft, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Dahinter ging der sechste Rang in dieser stark besetzten Klasse an den jungen Tschechen Ilja Kostelnik, der mit seinem Seat Leon Cupra Mk.3 eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner spektakulären Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er noch den letzten Platz am Podium im Zuge der nationalen Wertung mit dem grauen Boliden für sich beanspruchen.

Siebenter wurde am Ende des Wochenendes der slowakische Routinier Kamil Machacek, der mit seinem Opel Calibra Turbo eine mehr als grandiose Leistung ablieferte und in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Dabei konnte er sich am Steuer des gelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse sein slowakischer Landsmann Peter Hrebicek, der mit seinem Citroen Saxo VTS eine mehr als grandiose Leistung auf der knapp über 4km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem grauen Boliden exzellent in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat in dieser stark besetzten Klasse belohnt wurde. Zudem konnte er im Zuge der nationalen Wertung den vollen Erfolg in der Pf Klasse 4b an die Fahnen heften. Auf dem neunten Platz kam am Ende des Wochenendes der oberösterreichische Routinier Kurt Ritzberger (Foto) in die Wertung, der mit seinem Peugeot 306 GTI eine mehr als grandiose Vorstellung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem blau-weißen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Der Lohn war schlussendlich der grandiose dritte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft, womit man einen famosen Erfolg am Baba bejubeln durfte.

Den 12. Platz konnte in dieser Klasse der Wiener Thomas Kroupa (Foto) realisieren, welcher mit seinem VW Rallye Golf-R erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten am Renntag für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der grandiose vierte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft im slowakischen Pezinok. Auf Platz 17 kam in dieser stark besetzten Klasse der Passauer Routinier Helmut Maier in die Wertung, der mit seinem VW Spiess-Golf 1 16V eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem legendären roten Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was am Ende mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. Zudem stand der grandiose fünfte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche. Insgesamt kamen in dieser Klasse 20 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Steirer Gregor Hutter, der im Training noch mit grandiosen Zeiten am Steuer seines Alfa Romeo 33 zu überzeugen vermochte. In Rennlauf 1 sorgte dann jedoch ein Getriebeschaden dafür das man es nur mit Mühe ins Ziel schaffte. Danach musste man den rot-blauen Boliden leider vorzeitig abstellen und auf den Hänger verladen, womit schlussendlich ein Ausfall am Baba zur Kenntnis genommen werden musste.


Pf Klasse 3: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich am Ende der Slowake Michal Ziak (Foto) den vollen Erfolg am Baba an die Fahnen heften. Mit seinem Skoda Fabia R5 lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Leistung auf der knapp über 4km langen Strecke ab, was schlussendlich auch mit dem dritten Rang Gesamt bei den Tourenwagen belohnt wurde. Vor allem in Rennlauf 1 konnte er mit dem weiß-roten Boliden eine herausragende Zeit realisieren und somit den Grundstein für diesen famosen Triumph legen. Auf dem zweiten Platz folgte der Steirer Diethard Sternad, welcher sich am Ende des Wochenendes nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,13sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Honda Civic FK7 TCR mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich immer weiter steigern. Nach einer grandiosen Performance am Steuer des schwarz-orangen Boliden konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft den nächsten vollen Erfolg an die Fahnen heften, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Zudem stand der famose vierte Platz Gesamt bei den Tourenwagen zu Buche. Das Podium komplettierte schlussendlich der Tscheche Petr Türk mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9, der nach einer spektakulären Vorstellung die weiteren Konkurrenten knapp auf Distanz halten konnte. Dabei lieferte er mit seinem rot-grünen Boliden mehr als beeindruckende Zeiten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke in Pezinok ab. Schlussendlich konnte er somit den vollen Erfolg im Zuge der nationalen Meisterschaft für sich verbuchen und damit in dieser stark besetzten Klasse für großes Aufsehen sorgen.

Rang Vier ging an seinen tschechischen Landsmann Jiri Theimer, der mit seinem Skoda Fabia S2000 Turbo ebenfalls am Baba für Furore sorgen konnte. Am Ende musste er sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,33sec. (!) geschlagen geben. Dabei konnte er sich am Steuer des silber-gelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Renntag mit konstant starken Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit dem grandiosen zweiten Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der spektakulär agierende Slowake Jaroslav Duboczi, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine herausragende Vorstellung ablieferte. Mit dem silber-violetten Boliden konnte er sich auf der knapp über 4km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er auch die Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als grandioses Resultat in dieser stark besetzten Klasse zu Buche, wobei er im Zuge der nationalen Wertung sogar den ausgezeichneten zweiten Platz für sich beanspruchen konnte. Dahinter ging der sechste Rang mit gerade einmal 0,31sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen an den Niederösterreicher Roland Eder (Foto), der mit seinem VW Scirocco RS1 eine ebenfalls famose Performance ablieferte. Vor allem in Rennlauf 1 gelang ihm mit grau-grünen Boliden eine mehr als beeindruckende Zeit am Baba. Schlussendlich konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden den grandiosen zweiten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften, womit ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison für ihn zu Buche stand und man erneut wichtige Punkte fixieren konnte.

Siebenter wurde der Slowake Simon Sikhart mit seinem Skoda Fabia R5, welcher nach zwei gewerteten Rennläufen weitere 0,05sec. (!) zurücklag. Dabei konnte er sich mit dem weiß-grünen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er sich im Zuge der nationalen Wertung noch den letzten Platz am Podium an die Fahnen heften. Die Top8 komplettierte am Baba der slowakische Routinier Miroslav Sutlak (Foto), der ebenfalls auf einen Skoda Fabia R5 vertraute. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte auch er mit einer mehr als grandiosen Vorstellung am gesamten Rennwochenende überzeugen und zudem am Renntag mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem exzellenten vierten Rang im Zuge der nationalen Wertung belohnt. Dahinter ging der neunte Platz in dieser stark besetzten Klasse an den Tschechen Martin Vagner, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem schwarz-goldenen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer tadellosen Leistung glänzen, stellte er sich doch erstmals der knapp über 4km langen Strecke. Das wurde zudem mit dem famosen dritten Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt, womit man sich ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften konnte.

Die Top10 komplettierte in Pezinok der Tscheche Jiri Osmera, der mit seinem Seat Leon Cupra TCR eine tadellose Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden exzellent in Szene setzen und sich schlussendlich mit dem vierten Platz im Zuge der nationalen Meisterschaft ein mehr als famoses Ergebnis an die Fahnen heften. Auf dem 11. Platz kam in dieser stark besetzten Klasse der Slowake Peter Salon (Foto) in die Wertung, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Hyundai i30 N TCR eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem violetten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was im Zuge der nationalen Wertung mit dem starken fünften Platz belohnt wurde. Dahinter folgte noch der slowakische Lokalmatador Frantisek Gregorik mit seinem Ford Sierra Cosworth, welcher jedoch in Rennlauf 2 einen Reifenschaden zu verzeichnen hatte und es nur mit Mühe ins Ziel schaffte. Schlussendlich konnte er sich mit dem blauen Boliden noch den sechsten Rang im Zuge der nationalen Wertung an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte hingegen der Tscheche Dmytro Tkach mit seinem Renault Megane RS, der im 2. Trainingslauf im Mittelteil der Strecke ein wenig zu viel riskierte. Bei einem Ausritt gegen eine Böschung wurde der gelb-blaue Bolide im Frontbereich doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen.


Pf Klasse 2: Peter Probhardt konnte in dieser Klasse mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Dabei gelang es ihm sogar die 2min. Schallmauer deutlich zu durchbrechen, womit er sich mit dem rot-schwarzen Boliden den vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften konnte. Zudem stand mit Platz Zwei Gesamt bei den Tourenwagen ein mehr als herausragendes Ergebnis für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich in dieser Klasse der Tscheche Marian Lipka in die Wertung, der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem gelb-schwarzen Boliden konnte er sich dabei in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was am Ende des Wochenendes mit diesem beeindruckenden Resultat belohnt wurde. Zudem stand der volle Erfolg für ihn im Zuge der nationalen Meisterschaft zu Buche. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Niederösterreicher Andreas Miletich (Foto) mit seinem neuaufgebauten VW Scirocco Type S 4×4, der mit einer mehr als grandiosen Performance zu überzeugen vermochte. Zwar haderte er im Training noch mit technischen Problemen, jedoch konnte man diese vor Ort erfolgreich beheben. In den Rennläufen konnte er sich mit dem dunkelgrünen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit dem großartigen zweiten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde.

Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,83sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der vierte Platz in dieser Klasse an den Oberösterreicher Manuel Forstenlechner (Foto), welcher erstmals am Baba mit seinem VW Golf 3 G60 an den Start ging. Dabei konnte er sich mit dem weiß-violetten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Ein technisches Gebrechen an der Halbachse in Trainingslauf 3 konnte das Team zum Glück vor Ort erfolgreich beheben, was schlussendlich mit dem eindrucksvollen dritten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Tscheche Milan Langer mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7, der jedoch in Rennlauf 1 aufgrund eines technischen Gebrechens enorm viel Zeit einbüßte. Vor Ort konnte man den Defekt am roten Boliden erfolgreich beheben, weshalb man den 2. Rennlauf wieder in Angriff nehmen konnte. Dort konnte er dann mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen und die Bestzeit in dieser Klasse markieren, wobei er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die Fans entlang der Strecke begeisterte. Somit konnte er sich im Zuge der nationalen Meisterschaft noch auf den zweiten Platz verbessern und eindrucksvoll unter Beweis stellen was hier möglich gewesen wäre. Auf dem sechsten Platz kam in dieser Klasse der tschechische Routinier Martin Jerman in die Wertung, der mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 eine mehr als grandiose Vorstellung auf der knapp über 4km langen Strecke ablieferte. Dabei musste er sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,21sec. (!) geschlagen geben, wobei er mit dem schwarz-gelben Boliden sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Das wurde schlussendlich mit dem letzten Platz am Podium im Zuge der nationalen Wertung belohnt, womit er sich ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften konnte.

Siebenter wurde am Ende des Wochenendes die steirische Berglegende Felix Pailer (Foto), der mit seinem Lancia Delta Integrale eine tadellose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich stand für den Routinier mit dem vierten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft ein weiteres spitzen Resultat zu Buche, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Die Top8 komplettierte der slowakische Lokalmatador Radomir Cikor mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9, der mit einer fehlerfreien Vorstellung am gesamten Rennwochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem schwarz-roten Boliden vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Das wurde schlussendlich vor heimischen Fans mit dem vollen Erfolg im Zuge der nationalen Wertung belohnt. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Tscheche Robert Mieres, der mit seinem Audi RS3 Quattro im Training mit gravierenden Elektronikproblemen zu kämpfen hatte. Diese konnte man vor Ort leider nicht beheben, weshalb man den grünen Boliden vorzeitig abstellte um keinen größeren Schaden zu riskieren.


Pf Klasse 1: Der große Sieger bei den Tourenwagen war in dieser Klasse zu finden. Der Tscheche David Komarek drückte der knapp über 4km langen Strecke am Baba seinen Stempel auf, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg sowohl in dieser Klasse als auch Gesamt belohnt wurde. Zudem konnte er mit seinem grünen McLaren F1 Evo Turbo sich auch den mehr als beeindruckenden zweiten Platz im Gesamtklassement über alle Klassen bei diesem Klassiker an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Rang in dieser Klasse kam schlussendlich sein tschechischer Landsmann Lukas Keller in die Wertung, der mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 9 AMS eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit dem schwarz-türkisen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und die Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Das wurde auch Gesamt bei den Tourenwagen mit dem famosen sechsten Rang belohnt. Das Podium komplettierte schlussendlich in dieser Klasse die Tschechin Kristyna Fillova (Foto), die ebenfalls auf einen Mitsubishi Lancer Evo 9 vertraute. Mit dem grünen Boliden konnte sie sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit dem famosen Resultat in Pezinok gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt wurde.

Vierter wurde in dieser Klasse der Pole Szymon Piekos (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 jedoch im 2. Rennlauf aufgrund von technischen Problemen doch erheblich Zeit verlor. In Rennlauf 1 konnte er mit dem weiß-blauen Boliden noch die zweitschnellste Zeit bei den Tourenwagen realisieren, was natürlich umso bitterer war. Dennoch war man froh es überhaupt in die Endwertung geschafft zu haben, konnte man doch damit wichtige Punkte für die FIA Zonen Trophy retten und die Führung weiter ausbauen. Die Top5 komplettierte noch der Tscheche Boris Finkral mit seinem rot-blauen Mitsubishi Lancer Evo 9, der mit einer tadellosen Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem mächtigen Boliden exzellent in Szene setzen und sich somit ein spitzen Ergebnis bei diesem Klassiker an die Fahnen heften. Zudem stand im Zuge der tschechischen Meisterschaft sogar der vierte Platz zu Buche.


Gruppe E2-SC / E2-SS bis 2000ccm: Eine beeindruckende Performance lieferte in dieser Klasse der Slowake Martin Matuska ab. Am Steuer seines Tomis 99-04 Kawasaki konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der volle Erfolg am Baba zu Buche, wobei er auch im Gesamtklassement mit Platz 16 zu überzeugen vermochte. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse sein slowakischer Landsmann Mojmir Cambal (Foto) in die Wertung, der mit seinem Norma M20FC Honda ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem weiß-rot-blauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und auf der knapp über 4km langen Strecke mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Damit konnte er sich ein weiteres spitzen Resultat in der Premierensaison mit diesem Boliden an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte noch der Slowake Denis Bakos, der mit seinem skurril aussehenden Intech FS Suzuki eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich dabei gegen die starke Konkurrenz exzellent in Szene setzen und somit ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison für sich verbuchen.

Gruppe E2-SC / E2-SS bis 3000ccm: Martin Juhas (Foto) konnte am Baba mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer seines einmalig klingenden Lola B03/51 Judd F3000 lieferte der Slowake eine herausragende Leistung ab, wobei er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern konnte. Nach einer spektakulären Vorstellung stand mit dem rot-schwarzen Boliden neben dem vollen Erfolg in dieser Klasse auch der dritte Platz im Gesamtklassement zu Buche, womit man einen der bislang größten Triumphe im Bergrennsport fixieren konnte.


Proto Klasse 4: In dieser Klasse konnte sich der Tscheche Jiri Svoboda (Foto) den Sieg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Norma M20FC Honda lieferte der Routinier eine mehr als beeindruckende Performance ab, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise auch die Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Schlussendlich stand mit dem rot-weißen Boliden ein mehr als beeindruckender Erfolg am Baba zu Buche, wobei er auch im Gesamtklassement mit Platz Vier zu überzeugen vermochte. Auf dem zweiten Rang in dieser Klasse kam sein tschechischer Landsmann Marek Novak in die Wertung, der mit Gloria C8F Suzuki ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Am Steuer des weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für ihn auch im Gesamtklassement mit dem achten Platz ein mehr als beeindruckendes Resultat auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu Buche. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der Tscheche Michal Melsa, der am Steuer seines Formel Opel Lotus eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem rot-schwarzen Boliden am Renntag nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich in Pezinok mit diesem exzellenten Resultat gegen starke Konkurrenten belohnt wurde.

Auf dem vierten Platz kam sein tschechischer Landsmann Ales Mlejnek (Foto) in die Wertung, der mit seinem Gloria B6S Suzuki eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er dabei nicht nur mit grandiosen Zeiten in den beiden Rennläufen für Furore sorgen, sondern auch die Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand mit dem hellblauen Boliden ein mehr als beeindruckendes Ergebnis bei diesem Klassiker zu Buche. Die Top5 komplettierte der tschechische Routinier Josef Hlavinka sen., der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des goldenen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat am Baba belohnt wurde. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich dabei nochmals entscheidend auf der knapp über 4km langen Strecke steigern. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz noch der Tscheche Ales Gänsdorfer, der mit seinem BRC CM 02 Suzuki ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem orange-gelben Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit diesem spitzen Ergebnis gegen starke Konkurrenten belohnt wurde.


Proto Klasse 3: Der Tscheche Petr Dlouhy konnte sich in dieser Klasse den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Radical SR4 Suzuki lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ab. Nach grandiosen Zeiten in den Rennläufen konnte er sich mit dem schwarz-orangen Boliden den bislang wohl größten Triumph im Bergrennsport an die Fahnen heften und zudem auch im Gesamtklassement mit dem 14. Rang überzeugen. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Steirer Christian Ferstl (Foto) in die Wertung, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine exzellente Leistung am Baba ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des orangen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Nach einer fehlerfreien Vorstellung stand für ihn schlussendlich ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Das Podium komplettierte die Steirerin Sigrid Eva Ferstl, die mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem orangen Boliden konnte sie auf der knapp über 4km langen Strecke mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen, wobei sie sich in Rennlauf 2 nochmals um 2sec. (!) zu verbessern vermochte. Somit konnte sie ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison realisieren.


Proto Klasse 2: Einen beeindruckenden Erfolg konnte sich am Baba der Kärntner Hermann Waldy jun. (Foto) an die Fahnen heften. Am Steuer seines Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich wurde nach unzähligen Rückschlägen der Einsatz mit dem Sieg belohnt, wobei der schwarz-grüne Bolide endlich einwandfrei funktionierte. Zudem konnte er sich auch im Gesamtklassement mit dem fünften Rang ein mehr als grandioses Resultat an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Tscheche David Dedek in die Wertung, der mit seinem Nova NP 03 C Ducati eine mehr als famose Leistung ablieferte. Jedoch riskierte er im 1. Rennlauf bereits im unteren Streckenabschnitt ein wenig zu viel, was in einem Dreher endete. Dieser verlief zum Glück ohne Schäden, jedoch war die Chance auf eine spitzen Platzierung an diesem Wochenende somit dahin. In Rennlauf 2 konnte er dann mit dem weiß-blauen Boliden die viertschnellste Gesamtzeit realisieren und damit unterstreichen was hier möglich gewesen wäre.


Proto Klasse 1: Der große Sieger beim diesjährigen Bergrennen am Baba war in dieser Klasse zu finden. Der Tscheche Vaclav Janik (Foto) lieferte am Steuer seines einmalig klingenden Norma M20FC Mugen eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei musste er jedoch nach Trainingslauf 2 einen großen Rückschlag in Kauf nehmen, als nach der Zieldurchfahrt aufgrund eines technischen Defekts ein Feuer am brachialen E2-SC Sportprototypen ausbrach. Zum Glück konnte man dieses rasch löschen, und vor Ort lieferte die Mechanikercrew eine grandiose Arbeit ab. In Rennlauf 1 konnte er sich zudem auch noch einen neuen Streckenrekord mit dem weiß-roten Boliden auf der knapp über 4km langen Strecke an die Fahnen heften.

Last Updated on 27. Juli 2026 by Peter Schabernack

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