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Int. Hill Climb

Vorschau 48° CdC Ayent – Anzere 2026

Die Saison zum Schweizer Bergchampionat wird in Anzere fortgesetzt

Photos by Karburo Leandro


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Nennliste 48° CdC Ayent – Anzere


Auf der 3,5km langen Strecke von Anzere wird die Saison zum Schweizer Bergchampionat fortgesetzt. Dabei dürfen sich die Fans wieder auf ein äußerst hochkarätig besetztes Event freuen. Somit sollte für hochklassigen Motorsport im Kanton Wallis gesorgt sein.

Im Kampf um den Gesamtsieg geht der amtierende Schweizer Champion Robin Faustini erneut als großer Favorit ins Rennen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo wird er alles daran setzen um sich auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke den vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Dabei konnte er im Vorjahr in Anzere auch einen neuen herausragenden Streckenrekord realisieren. Einer der größten Herausforderer dürfte bei diesem Klassiker der Schweizer Routinier Marcel Steiner (Titelbild) sein, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine bislang mehr als beeindruckende Saison absolviert. Mit seinem wunderschön vorbereiteten E2-SC Sportprototypen wird er sicherlich alles daran setzen um sich ein weiteres Topresultat an die Fahnen heften zu können. Dabei ist ihm auch im Kampf um die Bestzeiten durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Schweizer Joel Volluz (Foto) blicken, welcher heuer erstmals mit seinem Norma M20FC Judd Evo C an den Start gehen wird. Mit diesem einmalig klingenden Boliden wird er nicht nur die Fans entlang der 3,5km langen Strecke begeistern können, sondern wohl auch im Kampf um die spitzen Platzierungen eine entscheidende Rolle einnehmen.

Bei den 3l E2-SC Sportprototypen wird auch der Schweizer Fabrice Jolidon mit seinem legendären Osella PA 20/S BMW wieder mit von der Partie sein. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er zuletzt in Reitnau nach mehrjähriger Pause ein famoses Comeback vollziehen, weshalb er auch im Wallis im Kampf um die spitzen Platzierungen sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Erstmals am Berg wird hingegen der Schweizer Etienne Aebischer mit seinem Ligier JS53 Evo 2 Honda Turbo an den Start gehen. Mit diesem Boliden wird er im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht zu unterschätzen sein, jedoch gilt es für ihn zunächst einmal wichtige Erfahrungswerte zu sammeln. Nach famosen Leistungen in der Slalomszene ist ihm dabei dennoch einiges zum zutrauen. Und bei den 3l E2-SS Formelboliden dürfte wohl der Schweizer Routinier Roland Bossy (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Tatuus F3 T-318 Alpine wird er sicherlich alles daran setzen um sich einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Dabei ist ihm durchaus auch im Gesamtklassement ein spitzen Ergebnis auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zum zutrauen. In der Klasse selbst wird er auch den Schweizer Markus Bosshard treffen, der mit seinem Dallara GP3 EGMO Turbo jedoch keines Wegs außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mit einigen spitzen Leistungen überzeugen, weshalb ihm auch in Anzere durchaus einiges zugetraut werden darf.

Eine entscheidende Rolle im Kampf um den Gesamtsieg dürfte wohl der Schweizer Michel Zemp einnehmen, der am Steuer seines Norma M20FC Honda Turbo keines Falls unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges zum zutrauen, was er in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Bei den 2l E2-SC Sportprototypen wird er dabei auf seinen Schweizer Landsmann und Teamkollegen Victor Darbellay (Foto) treffen, der mit seinem Nova NP 01-2 Hartley Turbo ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Bestzeiten im Kanton Wallis sein dürfte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden bereits mehrfach herausragend in Szene setzen, weshalb er wohl in Anzere die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Ein Topergebnis peilt in dieser Klasse auch der Schweizer Routinier Jean-Jacques Maitre mit seinem Nova NP 01-2 C Honda an. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er bereits des Öfteren in diesem Jahr für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch auf der 3,5km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Aber auch der Schweizer Jimmy Froidevaux sollte hier mit seinem Norma M20F Honda keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem beherzten Fahrstil ist auch ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten bei diesem Klassiker zum zutrauen.

Und bei den 2l E2-SS Formelboliden wird wohl der junge Schweizer Lionel Ryter (Foto) wieder für Furore sorgen. Am Steuer seines Tatuus Renault FR 2.0 Evo dürfte er erneut für Furore sorgen und mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil die Fans entlang der Strecke begeistern. In der Klasse selbst wird er auf äußerst starke Konkurrenten treffen, welche wohl von seinem jungen Landsmann Ursanne Salomon angeführt werden dürften. Dieser wird am Steuer seines Dallara F305-07 Mercedes sicherlich alles daran setzen um auf der 3,5km langen Strecke am Ende des Wochenendes den vollen Erfolg realisieren zu können. Zudem dürfte er mit seiner beherzten Fahrweise die Fans einmal mehr begeistern können. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf den Schweizer Anthony Gurba blicken, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Tatuus Renault FR 2.0 Evo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch bei diesem Klassiker einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Lilian Bittel, welcher mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um in Anzere gegen die starke Konkurrenz bestehen zu können.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg geht wohl der Schweizer Roger Schnellmann als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen. Am Steuer seines mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 8 Helftec wird er sicherlich alles daran setzen um sich wieder den obersten Platz am Podium sichern zu können. Dabei hofft das Team von technischen Problemen endlich verschont zu bleiben. Aber auch der Schweizer Remo Fischer (Foto) dürfte bei den Tourenwagen keines Wegs außer Acht gelassen werden. Am Steuer seines spektakulären Ford Escort Cosworth RS wird er dabei nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten ein weiteres Mal ganz vorne mitmischen. Nach zuletzt grandiosen Leistungen ist ihm dabei im Wallis durchaus einiges zum zutrauen. Zudem wird der bekannt spektakulär agierende Schweizer Christoph Zwahlen mit seinem brachialen Porsche 911 GT3 R wieder für Furore sorgen. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden dürfte auch er im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Falls außer Acht gelassen werden, konnte er doch in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Hermann Bollhalder, der mit seinem brachialen Opel Speedster EGMO Turbo eine ebenfalls entscheidende Rolle einnehmen dürfte. Mit seiner beherzten Fahrweise dürfte er zudem einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern, wobei er im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen bei diesem Klassiker sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte.

Gespannt darf man in Anzere auch auf den Liechtensteiner Bruno Sawatzki (Foto) blicken, der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup eine bislang grandiose Saison absolviert. Mit diesem Boliden konnte er sich in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb er wohl auch auf dieser 3,5km langen Strecke eine durchaus entscheidende Rolle im Kampf um den Gesamtsieg bei den Tourenwagen einnehmen dürfte. Aber auch der Schweizer Fabrice Winiger sollte hier mit seinem Porsche 718 Cayman GT4 RS keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um sich am Ende ein weiteres spitzen Ergebnis an die Fahnen heften zu können. Zudem wird man mit Spannung auf seinen Schweizer Landsmann Martin Oliver Bürki blicken können. Dieser wird heuer erstmals an den Start gehen und dabei wieder mit seinem bewährten BMW E30 M3 an den Start gehen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er dabei nicht nur die Fans entlang der Strecke von Anzere begeistern können, sondern auch im Kampf um die spitzen Platzierungen eine entscheidende Rolle einnehmen. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Corsin Rietiker mit seinem brachialen BMW E36 GTR V10, der ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen bei den Tourenwagen sein dürfte. Dabei konnte er mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden bereits mehrfach in dieser Saison für Furore sorgen.

Keines Wegs unterschätzt werden sollte auch der Schweizer Ludovic Monnier, der mit seinem VW Golf 2 R1170T 4×4 wieder für großes Aufsehen sorgen dürfte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten bei den Tourenwagen zum zutrauen. Nach zuletzt grandiosen Leistungen wird er wohl auch im Wallis erneut ganz vorne mitmischen. Bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum wird er dabei auf den Schweizer Routinier Sebastien Coquoz (Foto) treffen, der am Steuer seines Opel Kadett C Coupe GT/E 16V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner spektakulären Fahrweise ist ihm auf der 3,5km langen Strecke durchaus einiges im Kampf um den Sieg in dieser Klasse zu zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch sein Schweizer Landsmann Fabien Houlmann sollte hier am Steuer seines Peugeot 205 GTI 16V keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen wieder eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen zu können. Zudem wird auch wieder der Schweizer Manuel Santonastaso mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW 318 E21 16V wieder mit von der Partie sein. Mit diesem einmalig klingenden Boliden wird er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch der Schweizer Ruedi Fuhrer sollte am Steuer seines Honda CRX F20 Vtec keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird er in dieser Klasse ebenfalls nicht zu unterschätzen sein, was er in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.

Bei den 2l Interswiss-Boliden wird wohl der Schweizer Stephan Burri am Steuer seines VW Minichberger Scirocco 16V als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Am Steuer dieses Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm wohl auch in Anzere einiges zugetraut werden darf. Jedoch dürfte es ihm sein Schweizer Landsmann Arnaud Donze keines Falls einfach machen. Dieser wird mit seinem VW Golf 1 16V HPR sicherlich wieder für Furore sorgen und mit seinem spektakulären Fahrstil auch die Fans entlang der Strecke begeistern können. Dabei ist ihm jederzeit ein voller Erfolg in dieser Klasse zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den Schweizer Routinier Jürg Ochsner (Foto), der mit seinem Opel Kadett C Coupe GT/E 16V ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei konnte er mit diesem legendären Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb er wohl auch im Wallis zum engsten Favoritenkreis zuzählen sein dürfte. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Marco Geering mit seinem Opel Minichberger Kadett C Coupe 16V. Mit diesem Boliden wird auch er eine entscheidende Rolle in dieser stark besetzten Klasse einnehmen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem wird auch der Schweizer Patrick Vallat mit seinem bewährten VW Golf 2 GTI 16V wieder für Furore sorgen, dem man in dieser Klasse ebenfalls einiges auf der 3,5km langen Strecke zutrauen darf.

Spannend wird es auch im Kampf um die 1,6l Bestzeiten werden, wo der Bayer Hans-Peter Eller mit seinem Opel Minichberger Kadett C Coupe 16V einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil wird er in Anzere alles daran setzen um am Ende den vollen Erfolg realisieren zu können, wobei er nach seinem Ausfall im Vorjahr noch eine offene Rechnung mit diesem Event begleichen möchte. In der E1 Klasse wird er dabei auf den Schweizer Michael Kuster treffen, der mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo Sprint Veloce sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er sich bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm wohl auch im Wallis einiges zugetraut werden darf. Bei den Interswiss-Boliden wird wohl der Schweizer Martin Howald (Foto) als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Mit dem wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V wird der Routinier alles daran setzen um am Ende ein weiters Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Einer seiner größten Herausforderer dürfte dabei wohl sein Schweizer Landsmann Christophe Oulevay mit seinem VW Scirocco 1 16V sein, der mit diesem Boliden sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei konnte er bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen in diesem Jahr überzeugen, weshalb er wohl auch auf dieser 3,5km langen Strecke nicht außer Acht gelassen werden sollte. Aber auch der Schweizer Werner Rohr wird hier mit seinem Toyota Corolla AE86 für zusätzliche Spannung sorgen. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um den obersten Platz am Podium zum zutrauen. Und auch der Schweizer Beat Oertig sollte hier am Steuer seines Peugeot 106 Maxi keines Falls unterschätzt werden.

In der TCR-Klasse wird der Schweizer Sergio Kuhn mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits mehrere herausragende Leistungen in diesem Jahr erbringen, weshalb ihm auch in Anzere einiges zugetraut werden darf. Jedoch wird es ihm sein Schweizer Landsmann Michael Widmer mit seinem Hyundai i30 N TCR keines Falls einfach machen. Mit diesem Boliden ist ihm jederzeit ein voller Erfolg in dieser Klasse zum zutrauen, was er bereits des Öfteren eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem wird auch der Schweizer Jerome Nicolet (Foto) mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 wieder mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden dürfte auch er ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Zeiten auf der 3,5km langen Strecke mitreden können. Nach zuletzt grandiosen Resultaten ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen. Und dann dürfte auch noch der junge Schweizer Jannis Jeremias für zusätzliche Spannung in Anzere sorgen. Mit seinem Honda Civic FK7 TCR sollte er auf dieser anspruchsvollen Strecke keines Falls außer Acht gelassen werden. Ein Topresultat peilt bei diesem Klassiker im Wallis aber auch Peter Niederer an, der mit seinem Opel Astra TCR ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Platzierungen sein dürfte.

Weitere Informationen unter Course de côte Ayent-Anzère

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

Photos by Karburo Leandro

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