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Int. Hill Climb

48° CdC Ayent – Anzere 2026

Robin Faustini kann sich einen weiteren Gesamtsieg an die Fahnen heften
Bei den Tourenwagen feiert Hermann Bollhalder seinen bislang größten Triumph

Photos by Michael Guignard


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Gesamtergebnis 48° CdC Ayent – Anzere

Klassenergebnisse 48° CdC Ayent – Anzere


Mit dem Bergrennen Ayent – Anzere wurde die Saison zum Schweizer Bergchampionat fortgesetzt. Dabei bot das Event im Kanton Wallis erneut spektakulären Motorsport, wobei sich der Trainingstag sommerlich sowie sonnig präsentierte. Über Nacht zog eine Schlechtwetterfront über die Region, wobei der 1. Rennlauf bei Regen abgehalten werden musste. Danach besserte sich das Wetter und in den weiteren beiden Läufen konnten die Piloten wieder bei idealen Bedingungen die 3,5km lange Strecke in Angriff nehmen.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der amtierende Schweizer Champion Robin Faustini (Titelbild) erneut durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo lieferte er in den trockenen Rennläufen eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit einem weiteren vollen Triumph belohnt wurde. Dennoch bereiteten ihm Motorprobleme Kopfzerbrechen, fehlte es doch im oberen Streckenabschnitt an Leistung wie er später bemängelte. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam in Anzere der Schweizer Lokalmatador Joel Volluz (Foto) in die Wertung, welcher heuer erstmals an den Start ging. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes am Steuer seines Norma M20FC Judd Evo C immer weiter steigern und in den trockenen Rennläufen mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Nach einer spektakulären Performance stand für ihn vor zahlreichen heimischen Fans ein mehr als famoses Ergebnis zu Buche, wobei er in Rennlauf 2 auf die Bestzeit gerade einmal 0,23sec. (!) verlor. Das Podium komplettierte schlussendlich ein weiterer Lokalmatador mit Victor Darbellay, der im regnerischen 1. Rennlauf noch die Gesamtbestzeit mit seinem Nova NP 01-2 Hartley Turbo für sich beanspruchen konnte. Dabei konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen und in Rennlauf 3 auch gleich einen neuen Klassenrekord verbuchen. Zudem stand für ihn ein weiterer Sieg bei den 2l E2-SC Sportprototypen in dieser Saison zu Buche.

Dahinter ging der vierte Gesamtrang an den Schweizer Routinier Marcel Steiner, der sich in den trockenen Rennläufen nochmals entscheidend steigern konnte. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich durfte er auf der 3,5km langen Strecke das nächste spitzen Resultat für sich beanspruchen, wobei es in der 3l E2-SC Klasse noch zu einer Podiumsplatzierung reichte. Die Top5 Gesamt komplettierte sein Schweizer Landsmann Michel Zemp (Foto), der mit seinem Norma M20FC Honda Turbo eine ebenfalls grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er im Kanton Wallis mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung überzeugen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit dem großartigen zweiten Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte in Anzere der junge Schweizer Lionel Ryter, der am Steuer seines Tatuus Renault FR 2.0 Evo eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seinem bekannt beherzten Fahrstil für Begeisterung unter den zahlreichen Fans sorgen. Zudem konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten einen weiteren vollen Erfolg bei den 2l E2-SS Formelboliden realisieren und auch einen neuen Klassenrekord für sich beanspruchen.

Siebenter Gesamt wurde im Wallis der junge Schweizer Ursanne Salomon, der am Steuer seines Dallara F305-07 Mercedes eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er bei seinem Heimrennen mit mehr als grandiosen Zeiten für Furore sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem famosen zweiten Rang bei den 2l E2-SS Formelboliden belohnt wurde. Die Top8 Gesamt komplettierte auf der 3,5km langen Strecke der Schweizer Routinier Jean-Jacques Maitre, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Nova NP 01-2 C Honda eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 3 mit einer grandiosen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn noch der letzte Platz am Podium bei den 2l E2-SC Sportprototypen in Anzere zu Buche. Dahinter ging der neunte Gesamtrang an den Schweizer Roland Bossy (Foto), der mit seinem Tatuus F3-T318 Alpine ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich durfte er sich über einen weiteren vollen Erfolg bei den 3l E2-SS Formelboliden freuen.

Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte sein Schweizer Landsmann Fabrice Jolidon, welcher sich nach einigen Jahren Pause wieder dieser Herausforderung stellte. Am Steuer seines Osella PA 20/S BMW konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem einmalig klingenden Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte er mit Platz Vier bei den 3l E2-SC Sportprototypen ein mehr als grandioses Resultat für sich beanspruchen. Dahinter ging der 11. Platz in der Categorie 2 hinter den schnellsten Tourenwagenpiloten an Lokalmatador Etienne Aebischer (Foto) und dessen Ligier JS53 Evo 2 Honda Turbo, der erstmals am Berg an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit einer famosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen, womit schlussendlich mit dem fünften Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen ein mehr als beeindruckendes Resultat für ihn zu Buche stand. Auf Platz 12 in der Categorie 2 folgte der Schweizer Lilian Bittel mit seinem Tatuus Renault FR 2.0, der mit einer mehr als grandiosen Vorstellung auf der 3,5km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Nach exzellenten Zeiten stand für ihn noch der letzte Platz am Podium bei den erneut stark besetzten 2l E2-SS Formelboliden zu Buche.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich in Anzere der Schweizer Hermann Bollhalder (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Opel Speedster EGMO Turbo lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der 3,5km langen Strecke ab, was schlussendlich mit dem bislang größten Triumph im Bergrennsport belohnt wurde. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch gleich einen neuen Klassenrekord realisieren. Auf dem zweiten Platz kam im Wallis der Schweizer Remo Fischer in die Wertung, der mit seinem brachialen Ford Escort Cosworth RS eine ebenfalls mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich gleich beim ersten Antreten im Wallis mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit diesem Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte er sich als Sieger bei den E1 Boliden über 3,5l Hubraum feiern lassen und damit einen weiteren grandiosen Erfolg in dieser Saison für sich verbuchen. Das Podium komplettierte der Schweizer Lokalmatador Ludovc Monnier, der am Steuer seines VW Golf 2 R1170T 4×4 eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Vor allem im entscheidenden 3. Rennlauf konnte er sich mit diesem Boliden nochmals entscheidend steigern und mit einem neuen Klassenrekord für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der nächste Sieg bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum.

Auf dem vierten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Schweizer Stephan Burri (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V eine großartige Vorstellung auf der 3,5km langen Strecke ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde mit dem nächsten vollen Erfolg bei den 2l Interswiss-Boliden belohnt. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte im Wallis sein Schweizer Landsmann Christoph Zwahlen, der sich am Ende mit seinem mächtigen Porsche 911 GT3 R um gerade einmal 0,3sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit dem einmalig klingenden Boliden ein weiteres großes Ausrufezeichen in dieser Saison setzen und auch in Anzere für Furore sorgen. Das wurde auch in der stark besetzten E1 Klasse über 3,5l Hubraum mit dem herausragenden zweiten Rang belohnt. Mit einem Rückstand von minimalen 0,03sec. (!) ging der sechste Gesamtrang bei den Tourenwagen an den bekannt spektakulär agierenden Schweizer Sebastien Coquoz, der am Steuer seines Opel Kadett C Coupe GT/E 16V eine mehr als grandiose Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich mit dem zweiten Rang bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum das nächste Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften.

Dahinter folgte auf dem siebenten Platz Gesamt bei den Tourenwagen der Schweizer Fabrice Winiger, der mit seinem Porsche 718 Cayman GT4 RS eine ebenfalls famose Leistung in Anzere ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem letzten Platz am Podium bei den E1 Boliden über 3,5l Hubraum belohnt wurde. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Schweizer Routinier Fabien Houlmann, der mit seinem Peugeot 205 GTI 16V ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit famosen Zeiten für Furore sorgen, was am Ende mit dem letzten Platz am Podium in der stark besetzten E1 Klasse bis 2l Hubraum belohnt wurde. Auf dem neunten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Schweizer Sergio Kuhn (Foto) in die Wertung, der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 eine mehr als grandiose Performance auf der 3,5km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen, was am Ende mit dem nächsten Triumph in der TCR-Klasse belohnt wurde. Damit konnte er auch für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in Anzere sein Schweizer Landsmann Jonas Magnin, der mit seinem Honda Civic FD2 eine großartige Leistung bei diesem Klassiker ablieferte. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und schlussendlich auch die E1 Klasse bis 2,5l Hubraum für sich entscheiden. Somit stand in Anzere einer der bislang wohl größten Erfolge im Bergrennsport zu Buche. Dahinter folgte auf dem 11. Gesamtrang bei den Tourenwagen der Schweizer Florent Mariaux mit seinem BMW E30 M3, der mit einer ebenfalls starken Vorstellung an diesem Wochenende für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit dem eindrucksvollen zweiten Platz bei den E1 Boliden bis 3l Hubraum belohnt wurde. Die Top12 Gesamt komplettierte bei den Tourenwagen in Anzere sein Schweizer Landsmann Julien Lonfat (Foto) mit seinem Mitsubishi Colt Evo, der mit einer großartigen Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und sich am Ende mit dem Sieg in der E1 Klasse bis 3,5l Hubraum einen mehr als grandiosen Triumph an die Fahnen heften.


In der E1 Klasse bis 2l Hubraum konnte der Schweizer Ruedi Fuhrer mit seinem Honda CRX F20 V-tec eine mehr als famose Leistung abliefern. Nach grandiosen Zeiten in den Rennläufen konnte er sich mit dem vierten Platz das nächste spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften und zudem mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse sein Schweizer Landsmann Manuel Santonastaso mit seinem einmalig klingenden BMW 318 E21 16V, der mit mehr als famosen Zeiten in den Rennläufen zu überzeugen vermochte. Nach einer großartigen Vorstellung konnte er sich mit diesem legendären Boliden ein weiteres famoses Ergebnis an die Fahnen heften. In der Interswiss-Klasse ging der zweite Platz an den bekannt spektakulär agierenden Schweizer Arnaud Donze (Foto), der im nassen 1. Rennlauf sogar die Bestzeit realisieren konnte. Am Ende konnte er mit seinem VW Golf 1 16V HPR jedoch ein weiteres herausragendes Resultat in diesem Jahr fixieren und auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte für sich verbuchen. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Schweizer Jürg Ochsner, der mit seinem Opel Kadett C Coupe GT/E 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Der Routinier konnte sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen im Kanton Wallis sorgen.

Die E1 Klasse bis 1,6l Hubraum sah den Bayer Hans-Peter Eller (Foto) in Front, der am Steuer seines Opel Minichberger Kadett C 16V eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Dabei konnte er mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Schweizer Adrian Bieri in die Wertung, der am Steuer seines VW Golf 1 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes auf der 3,5km langen Strecke immer weiter steigern und schlussendlich ein famoses Ergebnis fixieren. Leider kein Glück hatte der Schweizer Mitfavorit in dieser Klasse mit Michael Kuster, der seinen einmalig klingenden Alfa Romeo Sprint Veloce in Rennlauf 3 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Die Interswiss-Klasse bis 1,6l Hubraum konnte in Anzere der Schweizer Werner Rohr für sich entscheiden, der mit seinem Toyota Corolla AE86 eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Mit einem Rückstand von 1,1sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging Platz Zwei in dieser Klasse an seinen Schweizer Landsmann Christophe Oulevay, der mit seinem VW Scirocco 1 16V eine ebenfalls großartige Leistung im Kanton Wallis ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Schweizer Beat Oertig mit seinem Peugeot 106 Maxi 16V, der mit einer ebenfalls starken Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte.

Einen weiteren famosen Erfolg konnte der Schweizer Andreas Helm (Foto) in der Interswiss-Klasse bis 1,4l Hubraum realisieren. Am Steuer seines VW Polo 1 16V lieferte er auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke eine grandiose Performance ab, was am Ende des Wochenendes mit einem weiteren Triumph in dieser Saison belohnt wurde. Zudem gelang es ihm auch einen neuen Klassenrekord im Wallis zu realisieren. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Schweizer Stefan Schöpfer in die Wertung, der mit seinem Audi 50 16V eine ebenfalls grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Und in der TCR-Klasse konnte sich den zweiten Platz der Schweizer Jerome Nicolet an die Fahnen heften. Mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 lieferte er auf der 3,5km langen Strecke von Ayent nach Anzere eine mehr als famose Leistung ab. Diese wurde am Ende des Wochenendes mit einem weiteren grandiosen Resultat in dieser Saison belohnt, was schlussendlich mit diesem famosen Triumph belohnt wurde. Das Podium komplettierte übrigens sein Schweizer Landsmann Michael Widmer, der mit seinem Hyundai i30 N TCR ebenfalls bei diesem Klassiker zu überzeugen vermochte. Schlussendlich konnte er sich mit diesem Boliden ein weiteres spitzen Resultat an die Fahnen heften.

Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende erneut der Schweizer Roger Schnellmann (Foto). Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 Helftec musste er bereits im Training eine gebrochene Antriebswelle zur Kenntnis nehmen. Zwar versuchte das Team den Defekt vor Ort erfolgreich zu beheben, jedoch war nach Rennlauf 1 dann endgültig Schluss. Damit musste einer der ganz großen Favoriten auf den Tourenwagengesamtsieg erneut vorzeitig die Segel streichen. Ebenfalls nicht in die Wertung kam der Liechtensteiner Bruno Sawatzki, der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup im Training noch mit herausragenden Zeiten zu überzeugen vermochte. Im nassen 1. Rennlauf riskierte er jedoch im Bereich „Bus-Stop“ ein wenig zu viel, was in einen doch vehementen Einschlag in die Leitplanken endete. Dabei wurde der Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen. Bereits in Trainingslauf 2 musste auch der Schweizer Werner Schlegel mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 einen Ausfall zur Kenntnis nehmen. Damit ging auch für ihn das Rennwochenende im Kanton Wallis bereits vorzeitig zu Ende bevor es richtig begann.

Photos by Michael Guignard

Last Updated on 29. Juli 2026 by Peter Schabernack

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