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Int. Hill Climb

67° Coppa Selva di Fasano 2026

Herausforderndes Rennwochenende bei hochsommerlichen Temperaturen in der Region Puglia
Simone Faggioli feiert einen weiteren Gesamtsieg im Zuge der Supersalita
Bei den Tourenwagen kann sich Lucio Peruggini mit seinem Ferrari durchsetzen

Photos by Giuseppe Rainieri / ACI Sport


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Gesamtergebnis 67° Coppa Selva di Fasano


Bei wunderschönem Wetter ging der zweite Lauf zur italienischen Supersalita in Fasano über die Bühne. Die knapp 6km lange Strecke sorgte dabei für äußerst hochkarätigen Bergrennsport, wobei die hochsommerlichen Temperaturen an diesem Wochenende die Fahrer an ihre Grenzen brachten. Dennoch kamen zahlreiche Fans zu diesem Motorsportevent in die Region Puglia, und sorgten dabei für eine exzellente Stimmung. Getrübt wurde das Wochenende nur durch einen unglaublichen Zwischenfall am Freitag, da dort dem Italiener Luca Gaetani dessen Ferrari 458 Challenge mitsamt Anhänger gestohlen! Der Rennbolide war an diesem Wochenende an einen lokalen Piloten vermietet und wurde diesem aus dem Paddock entwendet! Es bleibt dem Team nur zu wünschen das der rote Ferrari wieder auftaucht und seinem rechtmäßigen Besitzer übergeben werden kann. Das der Ablauf am Sonntag durch zahlreiche Zwischenfälle ordentlich in die Länge gezogen wurde und Rennlauf 2 erst um 19.30 Uhr (!) für beendet erklärt werden konnte war unter diesen Umständen nur eine Randnotiz.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der mehrfache italienische Bergchampion Simone Faggioli mit einer famosen Performance durchsetzen. Jedoch musste er sich am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd doch ordentlich strecken um die starke Konkurrenz erfolgreich auf Distanz halten zu können. Nach zwei Bestzeiten in den Rennläufen stand schlussendlich ein weiterer Erfolg für ihn zu Buche und man konnte die vollen Punkte für die Meisterschaft erneut fixieren. Auf dem zweiten Platz kam in Fasano der junge Sizilianer Luigi Fazzino in die Wertung, der am Steuer seines Osella PA30 Zytek Evo eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er dabei mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen 2,6sec. auf den Gesamtsieger, womit er sich ein mehr als grandioses Resultat an die Fahnen heften konnte. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,12sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Italiener Stefano di Fulvio (Foto), der erstmals bei diesem Rennen an den Start ging und am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich dabei nochmals entscheidend steigern und eine grandiose Zeit auf der knapp 6km langen Strecke erzielen. Dabei blieb er gerade einmal 0,77sec. (!) hinter der Bestzeit des Gesamtsieger an diesem Wochenende, was seine Leistung nochmals deutlich unterstreicht.

Auf dem vierten Platz im Gesamtklassement kam der süditalienische Lokalmatador Achille Lombardi in die Wertung, der mit seinem Osella PA30 Judd eine ebenfalls famose Performance an diesem Wochenende ablieferte. Vor zahlreichen heimischen Fans konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn beim Heimrennen ein mehr als beeindruckendes Resultat gegen starke Konkurrenten zu Buche. Die Top5 Gesamt komplettierte der junge Italiener Mirko Torsellini, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,03sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit seinem Norma M20FC Zytek eine mehr als beeindruckende Leistung abliefern und zudem ein weiteres Mal mit diesem Boliden für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich mit einer famosen Performance ein grandioses Resultat an die Fahnen heften. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an den sizilianischen Routinier Franco Caruso (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Zytek eine äußerst turbulentes Rennwochenende erlebte. Dabei hatte er in Trainingslauf 2 einen doch vehementen Kontakt mit den Reifenstapeln der Schikane zu verzeichnen, jedoch gelang es dem Team den Boliden vor Ort erfolgreich zu reparieren. Nach einer grandiosen Zeit in Rennlauf 1 riskierte er im 2. Rennlauf mit dem einmalig klingenden Boliden bei der Zielkurve ein wenig zu viel, was in einen doch vehementen Einschlag gegen die Leitplanken endete. Zwar konnte er sich erfolgreich über die Ziellinie retten, der Bolide wurde dennoch erheblich an der Front beschädigt.

Siebenter Gesamt wurde in der Region Puglia der junge Sizilianer Andrea Santo di Caro (Foto), der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia eine erneut herausragende Performance ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes ein weiterer voller Erfolg in der E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum. Die Top8 Gesamt komplettierte sein sizilianischer Landsmann Michele Puglisi, der in Fasano mit einer herausragenden Vorstellung zu überzeugen vermochte. Am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern, was am Ende mit dem mehr als grandiosen zweiten Rang in der 1,6l E2-SC Klasse belohnt wurde. Dabei fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 1,32sec. auf den Sieger dieser Klasse. Auf dem neunten Gesamtrang folgte schlussendlich der süditalienische Routinier Francesco Leogrande, der bei seinem Heimrennen mit einer exzellenten Leistung zu überzeugen vermochte. Am Steuer des mächtigen Osella PA21 4C LRM Turbo lieferte er eine mehr als herausragende Vorstellung an diesem Wochenende ab, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Zudem konnte er sich als Sieger bei den 2l E2-SC Sportprototypen bei seinem Heimrennen feiern lassen und damit einen fulminanten Triumph realisieren.

Die Top10 Gesamt komplettierte mit gerade einmal 0,19sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der französische Routinier Sebastien Petit, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als eindrucksvolle Leistung in Fasano ablieferte. Dabei konnte er sich gleich beim ersten Antreten auf der knapp 6km langen Strecke mehr als herausragend in Szene setzen und in den Rennläufen mit spitzen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am Ende der exzellente siebente Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen. Dahinter ging der 11. Platz im Gesamtklassement an den jungen Italiener Filippo Ferretti, der mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia eine mehr als grandiose Vorstellung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise vermochte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern, sondern auch im Kampf um die spitzen Platzierungen eine entscheidende Rolle einzunehmen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der mehr als eindrucksvolle dritte Rang bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen in der Region Puglia. Auf Platz 12 im Gesamtklassement kam der süditalienische Lokalmatador Antonio Colucci (Foto) in die Wertung, der für sein Heimrennen einen Osella PA2000 LRM Turbo anmietete. Mit dem für ihn ungewohnten Boliden konnte er sich gleich auf Anhieb mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand am Ende des Wochenendes der großartige zweite Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen für ihn zu Buche.

Platz 13 im Gesamtklassement ging in Fasano an den Süditaliener Sebastiano Castellano, der mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 Synergy eine ebenfalls grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich auf dieser anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem großartigen dritten Rang in der 2l E2-SC Klasse belohnt wurde. Dabei fehlten ihm am Ende gerade einmal 1,14sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen. Dahinter folgte auf dem 14. Gesamtrang der süditalienische Lokalmatador Michele Gregori (Foto), der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia eine herausragende Leistung ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende mit diesem exzellenten Ergebnis belohnt wurde. Zudem konnte er sich vor zahlreichen heimischen Fans den famosen vierten Platz in der bekannt stark besetzten E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum an die Fahnen heften. Die Top15 Gesamt komplettierte schlussendlich der Italiener Ettore Bassi, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,31sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen, was am Ende mit diesem exzellenten Ergebnis belohnt wurde. Zudem stand für ihn der fünfte Rang bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen zu Buche.

Bei den 3l E2-SC Sportprototypen komplettierte die Top8 der italienische Routinier Mario Massaglia, der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen und gleich beim ersten Antreten in Fasano mit einer famosen Vorstellung überzeugen, womit für ihn ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche stand. Neunter wurde noch der Schweizer Fabien Bouduban, der mit seinem bewährten Norma M20FC Zytek eine fehlerfreie Leistung am gesamten Rennwochenende ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und auf dieser anspruchsvollen Strecke mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Sizilianer Samuele Cassibba (Foto), der in Rennlauf 1 bereits im unteren Teil der Strecke einen technischen Defekt zur Kenntnis nehmen konnte. Das Team schaffte es vor Ort das Problem erfolgreich zu beheben, weshalb man den 2. Rennlauf mit dem Nova NP 01-2 C Judd wieder in Angriff nehmen konnte. Dort konnte er dann mit der siebenten Gesamtzeit für großes Aufsehen sorgen, und somit noch ein paar Punkte für die Meisterschaft retten.

In der 2l E2-SC Klasse ging der vierte Platz an den süditalienischen Routinier Tommaso Carbone, der mit seinem bewährten Osella PA2000 Evo Honda eine tadellose Leistung in Fasano ablieferte. Dabei konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Dahinter ging der fünfte Rang an den Sardinier Sergio Farris (Foto), welcher heuer erstmals an den Start ging. Mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo konnte er dabei mit einer famosen Leistung überzeugen, und das obwohl er erstmals die knapp 6km lange Strecke in Angriff nahm. Der Lohn war am Ende des Wochenendes ein spitzen Resultat für ihn in dieser Klasse. Auf dem sechsten Rang folgte noch der Süditaliener Giacomo Ferrazzano, der mit seinem Osella PA2000 Evo B Honda eine famose Vorstellung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung für Furore sorgen, was am Ende mit diesem tollen Ergebnis belohnt wurde.

Und in der 1,6l E2-SC Klasse folgte auf dem sechsten Platz der junge Süditaliener Gerardo Rosa (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA21 JrB Aprilia eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit diesem Boliden für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse belohnt wurde. Siebenter wurde am Ende des Wochenendes der Süditaliener Michele Carbone, der am Steuer seines Osella PA21 JrB Hayabusa eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen. Die Top8 komplettierte schlussendlich der junge Italiener Carmine Falcione, der erstmals die knapp 6km lange Strecke in Angriff nahm. Dabei lieferte er am Steuer seines Nova NP 03 Aprilia eine tadellose Leistung ab, welche am Ende mit diesem starken Ergebnis belohnt wurde. Dabei konnte er den süditalienischen Lokalmatador Leonardo Baccaro erfolgreich auf Distanz halten, der erstmals am Steuer eines Nova NP 03 Aprilia aus dem CR Corse Team Platz nahm und dabei eine exzellente Leistung ablieferte. Leider kein Glück hatte der italienische Routinier Diego Degasperi, der ebenfalls in Fasano an den Start ging und dabei erstmals einen Nova NP 03 Aprilia aus dem Faggioli Team pilotierte. Eine defekte Lichtmaschine verhinderte schlussendlich eine Teilnahme an den Rennläufen am Sonntag.


Äußerst spannend verlief auch die Entscheidung um den Tourenwagengesamtsieg, wo sich schlussendlich der Süditaliener Lucio Peruggini durchsetzen konnte. Am Steuer seines Ferrari 296 Challenge lieferte er eine mehr als grandiose Performance in Fasano ab, wobei er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern konnte. Vor allem in Lauf 1 legte er mit einer grandiosen Zeit den Grundstein für den späteren vollen Erfolg. Am Ende konnte er auf seinen ersten Verfolger einen Vorsprung von 0,21sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen herausfahren, nachdem in Rennlauf 2 die Reifen stark nachließen. Auf dem zweiten Platz kam am Ende der Süditaliener Giuseppe Aragona (Foto) in die Wertung, der nach seinem schweren Unfall bei der Trofeo Vallecamonica eine wahre Meisterleistung zusammen mit seinem Team von LM Technology ablieferte. Rechtzeitig für das Heimrennen konnte man den brachialen VW Golf MK.7 Proto wieder einsatzbereit bekommen und dann gleich mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich dabei nochmals entscheidend steigern und mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende der volle Erfolg in der E1 Klasse in der Region Puglia.

Das Podium komplettierte schlussendlich bei den Tourenwagen der Italiener Giuseppe D´Angelo (Foto), der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo eine mehr als beeindruckende Leistung auf der knapp 6km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen, wobei er jedoch in Rennlauf 2 auch viel Glück hatte. Im oberen Abschnitt touchierte er vehement einen Strohballen, welcher vor einer Steinmauer platziert war. Dabei wurde die Front seines Boliden doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, jedoch schaffte man es erfolgreich ins Ziel. Das wurde zudem mit dem grandiosen zweiten Rang in der GT-Klasse belohnt. Dahinter ging der vierte Rang bei den Tourenwagen an seinen italienischen Landsmann Marco Iacoangeli und dessen brachialen BMW Z4 GT3, welcher heuer erstmals an den Start ging. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als beeindruckendes Resultat in Fasano zu Buche, wobei es in der GT-Klasse zudem zum eindrucksvollen dritten Rang reichte.

Die Top5 bei den Tourenwagen komplettierte der italienische Routinier Giovanni del Prete (Foto), der mit seinem Ferrari 296 Challenge eine mehr als grandiose Vorstellung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und die bislang beste Leistung in dieser Saison abliefern. Damit stand am Ende der mehr als eindrucksvolle vierte Rang in der GT-Klasse für ihn zu Buche. Auf dem sechsten Platz Gesamt bei den Tourenwagen kam der Italiener Luca Tosini in die Wertung, der mit seinem Audi RS3 LMS TCR eine mehr als herausragende Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand nach einer spektakulären Vorstellung der Sieg in der TCR-Klasse für ihn zu Buche, womit man sich den nächsten vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Siebenter Gesamt wurde am Ende des Wochenendes bei den Tourenwagen der Süditaliener Gabriele Lanzillotti mit seinem Ferrari 458 Challenge, der mit einer herausragenden Performance zu überzeugen vermochte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er sich in Fasano mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem großartigen fünften Platz in der GT-Klasse belohnt wurde.

Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in der Region Puglia der Sizilianer Salvatore Tortora, der mit seinem Peugeot 308 RC eine großartige Vorstellung ablieferte. Nach einer spektakulären Leistung am Steuer dieses Boliden stand für ihn auf der knapp 6km langen Strecke ein mehr als beeindruckendes Ergebnis zu Buche. Zudem konnte er sich als Sieger in der RS-Klasse feiern lassen. Dahinter ging der neunte Platz in Fasano an den süditalienischen Lokalmatador Valerio Magliano und dessen Peugeot 106 GTI 16V, der mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich im entscheidenden 2. Rennlauf nochmals steigern, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Am Ende konnte er sich den zweiten Rang in der E1 Klasse an die Fahnen heften. Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte schlussendlich der italienische Routinier Piero Nappi (Foto), der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten am gesamten Rennwochenende überzeugen und auf dieser anspruchsvollen Strecke für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich der eindrucksvolle sechste Rang in der bekannt stark besetzten GT-Klasse.

Auf dem 11. Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Italiener Domenico Chirico in die Wertung, der mit seinem Peugeot 106 GTI 16V eine ebenfalls herausragende Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte er sich noch den letzten Platz am Podium in der E1 Klasse an die Fahnen heften. Platz 12 Gesamt ging bei den Tourenwagen in Fasano an den Italiener Giovanni Angelini (Foto), der mit seinem Mini Cooper JCW eine ebenfalls großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit herausragenden Zeiten überzeugen und in den Rennläufen mit einer famosen Leistung begeistern, was schlussendlich mit dem mehr als beeindruckenden zweiten Rang in der RS-Klasse belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem 13. Platz im Gesamtklassement bei den Tourenwagen der Süditaliener Alessandro Gabrielli, der mit seinem für diese Saison neuen Ferrari 296 Challenge eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen. Der Lohn war in der stark besetzten GT-Klasse der famose siebente Rang bei der Coppa Selva di Fasano.

Es folgte auf dem 14. Platz Gesamt bei den Tourenwagen der italienische Routinier Sebastiano Frijo, der mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 eine tadellose Performance an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem starken achten Rang in der GT-Klasse belohnt wurde. Die Top15 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Sizilianer Alessandro Tortora (Foto), der jedoch im 2. Rennlauf eine weitaus bessere Platzierung verspielte. Dabei hatte er bei der Zielkurve einen Dreher gegen eine Betonsäule zu verzeichnen, wobei sein Peugeot 106 Maxi Turbo durch ein Ölleck sogar Feuer fing. Mit letzter Kraft rettete er sich noch über die Ziellinie, wo der Brand dank der umsichtigen Streckenposten rasch gelöscht werden konnte. So hielt sich der Schaden am spektakulären Boliden in Grenzen, jedoch war am Ende nicht mehr als der vierte Rang in der E1 Klasse möglich.

Leider nicht in die Wertung kam der italienische Routinier Marco Gramenzi, der erneut mit gravierenden Elektronikproblemen an diesem Wochenende haderte. Zwar versuchte das Team den Defekt vor Ort zu beheben, jedoch musste man den Alfa Romeo 4c Judd beim Start zum 1. Rennlauf vorzeitig abstellen. Danach brachte man den einmalig klingenden Boliden doch noch irgendwie zum Laufen, jedoch lieferte der Motor auch in Rennlauf 2 nicht die volle Leistung ab. Ebenfalls nicht ins Endklassement kam der junge Süditaliener Alessandro Picchi, der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 im 1. Rennlauf noch mit einer herausragenden Zeit zu überzeugen vermochte. Nach der zweitschnellsten TCR-Zeit musste man den Boliden danach aber mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen und das Rennwochenende in Fasano für beendet erklären. Noch schlimmer erging es seinen süditalienischen Landsmann Antonio Scorza, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Cupra Leon TCR im Bereich der unteren Schikane einen doch vehementen Einschlag gegen die Leitplanken zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen. Einen schweren Unfall hatte im 2. Rennlauf dann auch noch der süditalienische Lokalmatador Francesco Savoia (Foto) zu verzeichnen, der mit seinem Peugeot 308 RC doch vehement gegen eine Steinmauer krachte. Zum Glück blieb er bis auf Prellungen unverletzt, was unter diesen Umständen das wichtigste war.

Photos by Giuseppe Rainieri / ACI Sport

Last Updated on 1. Juni 2026 by Peter Schabernack

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