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Int. Hill Climb

41° CdC Saint Gouëno 2026

Marc Pernot gewinnt mit neuem Streckenrekord in der Bretagne
Bei den Tourenwagen kann sich Anthony Dubois knapp durchsetzen

Photos by Nicolas Millet


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Gesamtergebnis 41° CdC Saint Gouëno


Spektakulären Motorsport bekamen die zahlreichen Fans beim 6. Lauf zum französischen Bergchampionat in Saint Gouëno geboten. Dabei hatte man auch mit dem Wetter viel Glück, denn nach einem trockenen Trainingstag präsentierte sich der Sonntag von seiner regnerischen Seite. Wie angekündigt verabschiedete dieser sich am späteren Vormittag, weshalb der 3. Rennlauf bereits wieder bei idealen Bedingungen über die Bühne gehen konnte. Am Nachmittag sorgte zudem purer Sonnenschein dafür, dass die Temperaturen deutlich anstiegen. Trotz zahlreicher Unterbrechungen gelang es dem Organisationsteam alle geplanten Läufe auf der knapp über 3km langen Strecke erfolgreich abzuwickeln.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der amtierende französische Bergchampion Marc Pernot (Foto) erneut durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Hartley lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, wobei er sich im entscheidenden 4. Rennlauf nochmals deutlich steigern konnte. Nach einer eindrucksvollen Leistung konnte er dabei auch seinen eigenen Streckenrekord aus dem Vorjahr um 0,2sec. (!) unterbieten und sich somit den nächsten vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement folgte der Franzose Fabien Bourgeon, der mit seinem Revolt 3P0 Alfa Romeo Turbo eine ebenfalls herausragende Vorstellung ablieferte. Am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern. Dabei konnte auch er sich im letzten Rennlauf nochmals deutlich steigern, womit er sich am Ende auch als Sieger bei den 3l E2-SC Sportprototypen feiern lassen konnte. Das Podium in Saint Gouëno komplettierte der junge Franzose Maxime Dojat, der mit seinem für diese Saison neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei hatte er jedoch in Rennlauf 4 auch viel Glück, als bei einem leichten Leitplankenkontakt kein allzu großer Schaden am E2-SC Sportprototypen entstand. Schlussendlich konnte er sich mit dem zweiten Platz in der 3l Klasse das nächste Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften und zudem mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen.

Der vierte Platz im Gesamtklassement ging schlussendlich an den Belgier Corentin Starck (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo auf der knapp über 3km langen Strecke mit einer grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Zwar musste er aufgrund eines kleineren technischen Problems auf den 4. Rennlauf verzichten, jedoch konnte er dennoch mit einer starken Leistung für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war noch der letzte Platz am Podium bei den 3l E2-SC Sportprototypen in der Bretagne. Die Top5 Gesamt komplettierte der Franzose Sebastien Jacqmin mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo, der mit einer ebenfalls herausragenden Performance an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei hatte er in Rennlauf 1 viel Glück, als bei einem Leitplankenkontakt sein E2-SC Sportprototyp nur leicht beschädigt wurde. Am Sonntag konnte er dann mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich am Ende mit dem vierten Platz in der 3l Klasse ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an die junge Französin Mylenia Machado, die mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo eine großartige Vorstellung in Saint Gouëno ablieferte. Dennoch hielt sich am Ende die Freude über diese spitzen Platzierung in engen Grenzen, da sie im entscheidenden 4. Rennlauf bei der Zielkurve einen doch vehementen Unfall gegen die Leitplanken zu verzeichnen hatte. Dabei wurde ihr Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen, sie selbst blieb aber zum Glück unverletzt. In der 2l E2-SC Klasse stand mit Rang Zwei zudem ein weiteres Topergebnis für sie zu Buche.

Siebenter Gesamt wurde mit gerade einmal 0,07sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Franzose Francois-Xavier Thievant (Foto), der mit seinem Nova NP 03 C Ducati eine herausragende Performance in Saint Gouëno ablieferte. Dabei konnte er mit mehr als beeindruckenden Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg bei den E2-SC 1,6l Boliden. Die Top8 im Gesamtklassement komplettierte sein französischer Landsmann Julien Bost, der am Steuer seines Nova NP 03 Suzuki eine erneut spektakuläre Performance ablieferte. Dabei konnte er einmal mehr in dieser Saison die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende des Wochenendes stand für ihn mit dem zweiten Rang in der 1,6l E2-SC Klasse ein weiteres Topresultat zu Buche. Auf dem neunten Gesamtrang kam nach einem spannenden Kampf der Franzose Tom Diebold in die Wertung, der mit seinem Norma M20F Honda die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten konnte. Dabei hatte er am Samstag in Rennlauf 1 noch einen Dreher gegen eine Böschung zu verzeichnen, wobei aber mit viel Glück der Bolide nicht allzu stark beschädigt wurde. Vor Ort gelang dem Team erfolgreich eine Reparatur, und schlussendlich wurde der Einsatz mit einem weiteren vollen Erfolg bei den 2l CN-Boliden belohnt.

Die Top10 Gesamt komplettierte am Ende des Wochenendes sein Bruder David Diebold, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,25sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei lieferte er am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda eine mehr als grandiose Leistung ab, welche schlussendlich mit einem weiteren Sieg bei den 2l Gruppe DE Formelboliden belohnt wurde. Dahinter ging der 11. Gesamtrang in Saint Gouëno an den französischen Lokalmatador Freddy Cadot, der mit seinem Norma M20FC Honda auf der knapp über 3km langen Strecke mit einer mehr als eindrucksvollen Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Nach grandiosen Zeiten in den Rennläufen stand für ihn vor zahlreichen heimischen Fans der großartige zweite Platz bei den 2l CN-Boliden zu Buche. Auf dem 12. Platz im Gesamtklassement folgte in der Bretagne ein weiterer Lokalmatador mit Romain Richardeau (Foto), der mit seinem Dallara F305-07 Mercedes eine herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit seiner spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der grandiose zweite Platz bei den 2l Gruppe DE Formelboliden.

Dahinter sicherte sich den 13. Rang im Gesamtklassement der Franzose Gaetan Renouf mit seinem Dallara F305 Opel-Spiess, der eine ebenfalls exzellente Leistung in Saint Gouëno ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und famose Zeiten auf der knapp über 3km langen Strecke realisieren. Somit konnte er noch den letzten Platz am Podium bei den 2l Gruppe DE Formelboliden für sich beanspruchen. Auf Platz 14 im Gesamtklassement folgte sein französischer Landsmann Yohan Bardin (Foto), der mit seinem Norma M20FC Honda eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für ihn somit der famose dritte Rang bei den 2l CN-Boliden zu Buche, womit man sich das nächste spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Die Top15 im Gesamtklassement komplettierte in der Bretagne der Franzose Sylvain Moyon, der ebenfalls auf einen Norma M20FC Honda vertraute. Mit diesem Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen, was mit dem famosen vierten Rang in der 2l CN-Klasse belohnt wurde.

Einen vollen Erfolg durfte in Saint Gouëno auch der Franzose Nicolas Poulet (Foto) bejubeln. Am Steuer seines einmalig klingenden Osella PA 20/S BMW lieferte er eine tadellose Leistung auf der knapp über 3km langen Strecke ab. Nach starken Zeiten stand für ihn der nächste Sieg in der 3l CN-Klasse zu Buche. Leider kein Glück hatte in der Bretagne der Franzose Miguel Vidal, der in Rennlauf 2 am Sonntagvormittag bei schwierigen Bedingungen einen Unfall gegen die Leitplanken zu verzeichnen hatte. Dabei wurde sein Lola B06/51 Mugen F3000 soweit beschädigt, dass man eine Reparatur vor Ort nicht durchführen konnte. Somit war für ihn das Rennwochenende leider vorzeitig zu Ende. Und auch die Französin Jennifer La Monica hatte in Saint Gouëno einen Unfall zu verzeichnen. Am Steuer ihres Norma M20FC Honda riskierte sie im 3. Rennlauf im Mittelteil der Strecke ein wenig zu viel, wobei ihr Bolide beim Kontakt mit einer Böschung doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zwar kam sie auf Platz Neun bei den 2l CN-Boliden in die Wertung, jedoch war das unter diesen Umständen nur ein schwacher Trost.


Äußerst spannend verlief die Entscheidung im Kampf um den Tourenwagensieg, wo am Ende der amtierende Champion Anthony Dubois (Titelbild) knapp die Oberhand behielt. Am Steuer seines Alpine A110 Evo GT4 lieferte er eine mehr als grandiose Performance ab, wobei er sich im entscheidenden 4. Rennlauf nochmals steigern konnte. Damit konnte er die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten und somit den nächsten vollen Erfolg in dieser Saison fixieren. Auf dem zweiten Platz folgte mit gerade einmal 0,08sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Franzose Jean-Francois Ganevat (Foto), der mit seinem mächtigen Renault R.S. 01 eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit dem mächtigen Boliden auf der knapp über 3km langen Strecke mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Das Podium komplettierte der Franzose Oliver Berreur, der in Saint Gouëno den bislang größten Erfolg mit seinem für diese Saison neuen Renault R.S. 01 realisieren konnte. Am Steuer des spektakulären Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit diesem großartigen Resultat in der Bretagne belohnt.

Dahinter ging der vierte Platz bei den Tourenwagen Gesamt an den Franzosen Alexandre Garnier, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dennoch haderte er an diesem Wochenende wieder mit den altbekannten Schaltproblemen aus der letzten Saison. Somit entschied er sich auch auf den entscheidenden 4. Rennlauf zu verzichten um keinen größeren Schaden an seinem Boliden zu riskieren. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der erneut grandios agierende Franzose Christophe Poinsignon, der mit seinem skurrilen Simca CG Turbo erneut für Begeisterung unter den zahlreichen Fans sorgen konnte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich konnte er sich somit einen weiteren vollen Erfolg in der FC-Klasse in diesem Jahr an die Fahnen heften. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte bei den Tourenwagen der Franzose Mickael Bonnevie (Foto), der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und großartige Zeiten auf der knapp über 3km langen Strecke realisieren. Der Lohn für den Einsatz war am Ende des Wochenendes der mehr als beeindruckende Sieg in der stark besetzten Gruppe A Klasse.

Siebenter Gesamt bei den Tourenwagen wurde der junge Franzose Baptiste Thomasset (Foto), der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 auch in der Bretagne zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und vor allem in Rennlauf 4 eine grandiose Zeit realisieren. Am Ende fehlten ihm auf seinen Markenkollegen gerade einmal 0,8sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen, was somit mit dem zweiten Rang in der Gruppe A belohnt wurde. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in Saint Gouëno der Franzose Jimmy Rousseau mit seinem Peugeot 308 RC, der mit einer mehr als famosen Performance bei seinem Heimrennen zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der famose dritte Rang in der stark besetzten Gruppe A. Dahinter ging der neunte Gesamtrang an den französischen Routinier Jean-Pierre Pope und dessen Seat Leon Supercopa MK.3, der mit einer mehr als eindrucksvollen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit dem mehr als beeindruckenden vierten Rang in der Gruppe A belohnt wurde.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Franzose Manuel Brunet, der mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 eine großartige Leistung ablieferte. Dennoch hielt sich die Freude über dieses spitzen Resultat in engen Grenzen, da er im entscheidenden 4. Rennlauf einen doch vehementen Einschlag gegen eine Böschung zu verzeichnen hatte. Dabei wurde vor allem die Front seines Boliden erheblich in Mitleidenschaft gezogen, womit über den grandiosen fünften Rang in der GTTS-Klasse keine wirkliche Freude aufkam. Auf dem 11. Platz Gesamt kam bei den Tourenwagen die französische Berglegende Francis Dosieres in die Wertung, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine tadellose Leistung auf der knapp über 3km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen exzellent in Szene setzen und schlussendlich mit dem fünften Platz in der Gruppe A weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren. Auf dem 12. Gesamtrang folgte bei den Tourenwagen ein weiterer Franzose mit Antoine Cordonnier (Foto), der am Steuer seines Fiat X1/9 Abarth eine grandiose Performance ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch herausragende Zeiten erzielen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem herausragenden zweiten Platz in der FC-Klasse belohnt.

Photos by Nicolas Millet

Last Updated on 2. Juni 2026 by Peter Schabernack

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