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Int. Hill Climb

62° Wolsfelder Bergrennen 2026

Patrik Zajelsnik feiert einen emotionalen Gesamtsieg in der Eifel
Bei den Tourenwagen kann sich der Vorarlberger Michael Ostermann den vollen Erfolg sichern

Photos by Lp Rallye13


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Gesamtergebnis 62° Wolsfelder Bergrennen

Klassenergebnisse 62° Wolsfelder Bergrennen


Bei hochsommerlichen Temperaturen ging das diesjährige Bergrennen in Wolsfeld über die Bühne. Damit kamen zahlreiche Fans an die schmale, 1,6km kurze Strecke und sorgten für eine grandiose Stimmung. Sportlich bekamen sie dabei grandiosen Motorsport geboten, wobei das bewährte Organisationsteam mit einer erneut exzellenten Veranstaltung zu überzeugen vermochte.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Titelbild) durchsetzen und somit einen äußerst emotionalen Erfolg bejubeln. Mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo konnte er mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen und bereits in Rennlauf 1 den Grundstein für den späteren Erfolg legen. Dabei blieb er nur knapp über seinen eigenen Streckenrekord aus dem Vorjahr. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam der Luxemburger Tommy Rollinger (Foto) in die Wertung, der mit seinem Osella FA30 Zytek eine ebenfalls beeindruckende Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Vor allem in Rennlauf 3 konnte er sich dabei nochmals entscheidend steigern und sogar die Bestzeit fixieren, wobei er ebenfalls die 1min. Schallmauer unterbieten konnte. Damit konnte er sich auch als Sieger bei den 3l E2-SS Formelboliden feiern lassen. Das Podium komplettierte der junge Deutsche Benjamin Noll, dem am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,65sec. (!) auf den zweitplatzierten fehlten. Mit seinem Osella PA30 Zytek LRM lieferte er dabei eine mehr als grandiose Performance in Wolsfeld ab, welche schlussendlich mit diesem herausragenden Resultat belohnt wurde. Zudem stand für ihn der famose zweite Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen zu Buche.

Auf dem vierten Gesamtrang kam schlussendlich der Norddeutsche Marco Lorig (Foto) in die Wertung, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Dabei konnte er sich am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda am Renntag immer weiter steigern, wobei er bei einem leichten Leitplankenkontakt auch viel Glück hatte das kein allzu großer Schaden entstand. Am Ende wurde der Einsatz mit dem Sieg bei den 2l E2-SS Formelboliden in Wolsfeld belohnt. Die Top5 Gesamt komplettierte ein weiterer Norddeutscher mit Bastian Voss, welcher ebenfalls auf einen Tatuus Formel Master S2000 Honda vertraute. Mit diesem Boliden konnte er sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,15sec. (!) auf seinen Markenkollegen, was am Ende mit dem großartigen zweiten Rang in der 2l E2-SS Formelklasse belohnt wurde. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an den jungen Luxemburger Yannick Flammang, der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 eine mehr als grandiose Vorstellung auf der 1,6km kurzen Strecke ablieferte. Mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen konnte er nicht nur die zahlreichen Fans begeistern, sondern auch mit dem mehr als eindrucksvollen dritten Rang in der 2l E2-SS Klasse für großes Aufsehen sorgen.

Siebenter im Gesamtklassement wurde der Deutsche Maximilian Gladbach (Foto) mit seinem Signatech FA16 Renault, der mit seiner spektakulären Fahrweise einmal mehr für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem eindrucksvollen vierten Platz bei den 2l E2-SS Formelboliden belohnt wurde. Die Top8 in der Categorie 2 komplettierte in Wolsfeld der junge Luxemburger Justin Flammang, der mit seinem Schübel Formel BMW eine großartige Leistung ablieferte. Auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und somit die Top5 bei den 2l E2-SS Formelboliden komplettieren. Neunter wurde bereits der Sieger aus der E2-SH Klasse mit dem Deutschen Marco Farrenkopf, der mit seinem Silver Car S2 Evo Suzuki eine grandiose Performance in der Eifel ablieferte. Dabei gelang es ihm weitaus stärkere Boliden erfolgreich auf Distanz zu halten, was am Ende mit dem vollen Erfolg vor zahlreichen Fans belohnt wurde.

Bei den 2l E2-SC Sportprototypen konnte sich der Deutsche Georg Lang den Sieg an die Fahnen heften. Am Steuer seines mächtigen PRC FPR VW Turbo lieferte er dabei eine mehr als grandiose Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der junge Deutsche Kai-Felix Lanig (Foto) mit seinem Norma M20FC Honda, der mit einer erneut beherzten Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Nach einer mehr als beeindruckenden Vorstellung stand für ihn ein großartiges Resultat bei diesem für ihn doch emotionalen Rennen zu Buche. Das Podium in dieser Klasse komplettierte schlussendlich der Deutsche Routinier Stephan Collisi, der in einem spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten konnte. Dabei lieferte er in den Rennläufen mit seinem Behnke Condor BMW eine famose Leistung auf der 1,6km kurzen Strecke in der Eifel ab.

In der 3l E2-SS Klasse ging übrigens der zweite Platz an den Deutschen Routinier Robert Meiers (Foto). Am Steuer seines mächtigen Dallara Nissan Worldseries konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich in Rennlauf 3 nochmals entscheidend steigern. Das wurde am Ende in Wolsfeld mit diesem mehr als beeindruckenden Ergebnis auf dieser anspruchsvollen Strecke belohnt. Leider kein Glück hatte am Renntag der Deutsche Patrick Rahn, welcher erstmals mit seinem neuen Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo an den Start ging. Technische Probleme sorgten am Ende dafür das man bereits nachdem Training vorzeitig aufgeben musste, womit man den 2l Boliden frühzeitig in den Transporter verladen konnte.


Auf dem achten Gesamtrang kam in Wolsfeld der Tourenwagengesamtsieger in die Wertung, und das war doch etwas überraschend der Vorarlberger Michael Ostermann (Foto). Dieser lieferte am Steuer seines Opel Kadett C Coupe 16V eine mehr als beeindruckende Performance auf der 1,6km kurzen Strecke ab, welche schlussendlich zum vollen Erfolg reichte. Damit konnte er den mit Abstand größten Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport fixieren und zudem mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Deutsche Lokalmatador Patrick Orth in die Wertung, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup eine herausragende Vorstellung ablieferte und dem am Ende gerade einmal 0,32sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Dabei konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen und mit mehr als beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn auch der volle Erfolg in der Pf Klasse 3a mit diesem Boliden zu Buche. Das Podium in Wolsfeld komplettierte der Finne Mikko Kataja, der mit seinem einmalig klingenden Toyota Starlet V8 Hayabusa ein grandioses Comeback vollzog. Mit dem brachialen Boliden konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot gleich herausragend in Szene setzen und in den Rennläufen mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er sich den vollen Erfolg in der Pf Klasse 2 an die Fahnen heften, wobei ihm zum Tourenwagengesamtsieg nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,47sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten.

Dahinter ging der vierte Platz an den Belgier Andy Heindrichs, der mit seinem Opel Wiebe Corsa A 16V RR eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Dabei konnte er bei seinem Heimrennen mit einer mehr als eindrucksvollen Leistung für großes Aufsehen sorgen, was am Ende auch nach einer spektakulären Vorstellung auch mit dem Sieg in der Pf Klasse 4a belohnt wurde. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in der Eifel der Deutsche Ralph Paulick, der sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,48sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 1 und 3 mit einer grandiosen Fahrt am Steuer seines VW Minichberger Golf 1 16V für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn bei den Pf Klasse 4a Boliden der mehr als beeindruckende zweite Rang auf der 1,6km kurzen Strecke zu Buche. Auf dem sechsten Gesamtrang bei den Tourenwagen kam der Deutsche Lars Heisel (Foto) in die Wertung, der mit seinem Opel Böhm Kadett C 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen glänzen. Damit stand schlussendlich der Sieg bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum für ihn zu Buche.

Siebenter Gesamt bei den Tourenwagen wurde in Wolsfeld der Luxemburger Michel Fernandes, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine ebenfalls grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei hatte er jedoch in Rennlauf 1 einen Dreher zu verzeichnen, welcher aber zum Glück ohne Folgen blieb. In den weiteren Rennläufen konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen und sich am Ende in der Pf Klasse 2 den herausragenden zweiten Rang an die Fahnen heften. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte sein Luxemburger Landsmann Charles Valentiny (Foto), der mit seinem Subaru Impreza WRX STI eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer großartigen Leistung für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn der letzte Platz am Podium in der Pf Klasse 2 in Wolsfeld zu Buche, womit er sich ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Auf dem neunten Gesamtrang bei den Tourenwagen folgte der Deutsche Routinier Jens Weber, der mit seinem einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C 16V eine grandiose Leistung ablieferte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in der Pf Klasse 4b belohnt wurde.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Deutsche Lokalmatador Ralf Orth, dem schlussendlich gerade einmal 0,42sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Dabei konnte er sich vor zahlreichen heimischen Fans am Steuer seines Porsche 991.1 GT3 Cup mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Damit konnte er sich in der Pf Klasse 3a auch den großartigen zweiten Platz an die Fahnen heften. Dahinter ging der 11. Gesamtrang in der Eifel an den Norddeutschen Marcel Hellberg (Foto), welcher nach einem Jahr Pause ein mehr als grandioses Comeback im Bergrennsport vollzog. Dabei pilotierte er erstmals den VW Schneider Golf 1 16V von seinem Teampartner Markus Hülsmann, und das gleich mehr als erfolgreich. Nach herausragenden Zeiten konnte er sich bei den E1 Boliden bis 1,4l Hubraum den vollen Erfolg an die Fahnen heften und somit gleich für großes Aufsehen sorgen. Auf dem 12. Platz Gesamt bei den Tourenwagen folgte der spektakulär agierende Luxemburger Bob Kellen, der mit seinem Ford Escort Mk.2 Rallye eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern, was am Ende auch mit dem Sieg in der Pf Klasse 3b belohnt wurde.

Der 13. Rang bei den Tourenwagen ging an den Deutschen Jürgen Gerspacher (Foto), der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V eine grandiose Vorstellung in Wolsfeld ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Der Lohn war schlussendlich der mehr als grandiose zweite Rang in der Pf Klasse 4b auf der 1,6km kurzen Strecke. Dahinter ging Platz 14 Gesamt bei den Tourenwagen an den Deutschen Routinier Thomas Claus, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er am Steuer dieses Boliden mit famosen Zeiten in der Eifel für Furore sorgen, was am Ende mit dem großartigen zweiten Platz in der E1 Klasse bis 3l Hubraum belohnt wurde. Die Top15 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Vorarlberger Walter Terler, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 8V erneut zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich auf dieser anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Nach einer spektakulären Leistung konnte er sich in der Pf Klasse 5a als Sieger feiern lassen und damit einen grandiosen Triumph realisieren.


In der Pf Klasse 1 konnte sich bei ihrem ersten Antreten in der Eifel die junge Deutsche Nicole Prinzing (Foto) gleich exzellent in Szene setzen. Mit ihrem mächtigen Audi TT lieferte sie dabei eine tadellose Leistung am gesamten Wochenende ab, was am Ende mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Bei den Pf Klasse 3a Boliden konnte sich den letzten Platz am Podium der Luxemburger Steve Jung an die Fahnen heften. Mit seinem Seat Leon Cupra TCR lieferte er dabei eine mehr als grandiose Leistung ab, welche schlussendlich mit diesem großartigen Ergebnis belohnt wurde. Dahinter konnte sich der Deutsche Sascha Gross mit seinem VW Polo 86C 16V G60 den grandiosen vierten Rang an die Fahnen heften. In einem äußerst spannenden Kampf konnte er dabei den Deutschen Lokalmatador Gino Kruhs und dessen wunderschönen Cupra Leon TCR erfolgreich auf Distanz halten. Mit dem fünften Platz stand für ihn dennoch ein Topergebnis zu Buche. In der Pf Klasse 3b ging der zweite Platz an den jungen Deutschen Pascal Ehrmann, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI ein ebenfalls starkes Rennwochenende absolvierte. Dabei konnte er sich bei hochsommerlichen Temperaturen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Das Podium komplettierte der Belgier Eddy Harlaux, der mit seinem brachialen Simca 1000 Hayabusa einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern konnte.

Bei den Pf Klasse 4a Boliden ging der letzte Platz am Podium an den Deutschen Lokalmatador Ralf Kleinsorg, der mit seinem BMW E30 325i eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich bei seinem Heimrennen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. In dieser Klasse konnte sich der Vorarlberger Werner Walser (Foto) mit dem siebenten Rang ein spitzen Resultat an die Fahnen heften. Mit seinem Opel Kadett C Limo 8V lieferte er dabei eine tadellose Leistung ab, welche schlussendlich mit diesem tollen Erfolg auf der 1,6km kurzen Strecke in der Eifel belohnt wurde. In der Pf Klasse 4b konnte sich den letzten Platz am Podium der Deutsche Stefan Schäfer sichern, und das obwohl er in Rennlauf 1 einen Dreher mit seinem Opel Kadett C Limo 8V zu verzeichnen hatte. Am Ende konnte er mit tollen Zeiten in den weiteren Rennläufen glänzen und sich diesen spitzen Erfolg an die Fahnen heften.

In der Pf Klasse 5a ging der zweite Platz an den jungen Bayer Leopold Gast, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,26sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Renault Clio 4 Cup mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Deutsche Lokalmatador Johannes Dambach, der am Steuer seines Nissan Micra eine grandiose Performance ablieferte und in einem spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten knapp auf Distanz halten konnte. Diese führte auf Platz Vier der Deutsche Routinier Thomas Flik (Foto) an, der mit seinem Renault Clio 3 Cup eine exzellente Leistung ablieferte und dem am Ende gerade einmal 0,71sec. (!) auf das Podium fehlten. Bei den Pf Klasse 5b Boliden konnte der Belgier Jean-Francois Lepot mit seinem Peugeot 205 GTI eine mehr als grandiose Leistung abliefern. Nach exzellenten Zeiten konnte er dabei die junge Deutsche Kira Gerspacher erfolgreich auf Distanz halten, die mit ihrem VW Golf 3 GTI mit einer starken Vorstellung in der Eifel zu überzeugen vermochte. Dabei konnte sie sich am Renntag immer weiter steigern und ihre Zeiten verbessern. Und in der Pf Klasse 5c konnte der junge Norddeutsche Fabian Brügge für Furore sorgen. Am Steuer seines BMW E36 325i lieferte er eine herausragende Performance ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Der zweite Rang ging schlussendlich an den Deutschen Routinier Herbert Schmitz, der mit seinem Opel Astra GSI 16V eine exzellente Leistung ablieferte. Das Podium in dieser stark besetzten Klasse komplettierte der Luxemburger Chris Koenig, der mit seinem Citroen Saxo VTS ein starkes Rennwochenende auf der 1,6km kurzen Strecke ablieferte.

Bei den E1 Boliden über 3l Hubraum konnte sich der Deutsche Frank Bamberg den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Bei seinem ersten Start mit seinem neuaufgebauten BMW E36 M4 R Coupe konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende gleich mit dem Sieg belohnt wurde. In der Klasse bis 3l Hubraum konnte sich der bekannt spektakulär agierende Deutsche Roland Christall den letzten Platz am Podium sichern. Mit dem Opel Frank Kadett C Limo 8V seines Teampartners Felix Bürker konnte er sich einmal mehr herausragend in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen. Vierter wurde in dieser Klasse noch sein Deutscher Landsmann Andre Bunte, der mit seinem BMW E30 M3 eine tadellose Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Bei den 2l Boliden konnte sich der Deutsche Routinier Werner Weiss den großartigen zweiten Platz an die Fahnen heften. Mit dem einmalig klingenden Ford Escort RS 1800 BDA lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung in Wolsfeld ab. Das Podium komplettierte der bekannt spektakulär agierende Deutsche Robert Maslonka, welcher nach einem Jahr Pause ein grandioses Comeback am Steuer seines VW Polo 86C G60 vollzog. Rang Vier ging an den jungen Norddeutschen Marvin Ruwe (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 16V eine tadellose Leistung in der Eifel ablieferte und zudem tolle Zeiten erzielen konnte.

In der 1,4l Klasse konnte sich den zweiten Platz der Deutsche Steffen Hofmann an die Fahnen heften. Am Steuer des NSU TT 16V lieferte er eine herausragende Performance ab, wobei er die weiteren Konkurrenten in einem äußerst spannenden Kampf erfolgreich auf Distanz halten konnte. Das Podium komplettierte sein Landsmann Thomas Pröschel mit dem einmalig klingenden VW Schneider Corrado 16V, der mit einer mehr als famosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen, wobei ihm schlussendlich gerade einmal 0,13sec. (!) auf den zweitplatzierten nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Vierter wurde in dieser Klasse der Deutsche Frank Lohmann, der mit seinem VW Polo 86C 8V eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Am Ende fehlten ihm auf das Podium gerade einmal 0,67sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen. Die Top5 komplettierte der Bayer Nils Abb mit seinem VW Schneider Polo 2 8V, der mit einer ebenfalls famosen Performance zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Bei den 1150er Boliden konnte sich schlussendlich in der Eifel der Norddeutsche Tobias Stegmann durchsetzen, der am Steuer seines Audi Schneider 50 8V eine grandiose Leistung ablieferte. Nach einer famosen Performance konnte er den Deutschen Routinier Bernd Deutsch erfolgreich auf Distanz halten. Dieser konnte mit seinem Audi Schneider 50 8V ein ebenfalls starkes Rennwochenende in der Eifel absolvieren. Das Podium komplettierte der Deutsche Rolf Rauch (Foto), welcher nach einigen Jahren wieder seinen wunderschön vorbereiteten Fiat 128 Rallye an den Start brachte und mit diesem ein mehr als eindrucksvolles Rennwochenende absolvierte.

Und im NSU Bergpokal konnte sich der junge Deutsche Jannik Hofmann (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem NSU TT lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance in Wolsfeld ab, wobei es ihm in Rennlauf 1 auch gleich gelang einen neuen Streckenrekord für diese Klasse aufzustellen. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Deutsche Routinier Jörg Höber in die Wertung, der mit seinem NSU TT eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein großartiges Resultat in der Eifel zu Buche. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der Deutsche Uwe Schindler, der mit seinem NSU KWR TT ebenfalls zu überzeugen vermochte. Nach großartigen Zeiten stand für ihn ein Topergebnis zu Buche. Vierter wurde in dieser Klasse übrigens der Deutsche Routinier Walter Voigt, der mit seinem NSU TT 1300 eine grandiose Vorstellung ablieferte und dabei den jungen Norddeutschen Laurin Krystofiak im NSU 1200 C erfolgreich auf Distanz halten konnte.

Photos by Lp Rallye13

Last Updated on 26. Mai 2026 by Peter Schabernack

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