Robin Faustini kürt sich mit einem weiteren Gesamtsieg erneut zum Bergchampion
Bei den Tourenwagen feiert der Salzburger Bernhard Permetinger einen grandiosen Sieg
Photos by Peter Hartmann
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Gesamtergebnis Oberhallau 2025
Klassenergebnisse Oberhallau 2025
Bei wunderschönem Wetter ging das diesjährige Bergrennen Oberhallau in der Schweiz über die Bühne. Dabei sorgten vor allem am Sonntag zahlreiche Fans für eine grandiose Stimmung entlang der bekannt anspruchsvollen, 3km langen Strecke. Aber auch die Temperaturen ging am Renntag nochmals deutlich in die Höhe und sorgten für fast schon spätsommerliche Werte. Das bewährte Organisationsteam lieferte erneut eine exzellente Veranstaltung ab, wobei es gelang an beiden Tagen alle geplanten 3 Rennläufe trotz zahlreicher Zwischenfälle erfolgreich abzuwickeln.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte der amtierende Schweizer Champion Robin Faustini (Titelbild) erneut das Zepter in die Hand nehmen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo konnte er sich am Sonntag immer weiter steigern und im entscheidenden 3. Rennlauf eine famose Bestzeit erzielen. Zwar haderte er bei den höheren Temperaturen mit seinem Reifenmaterial, jedoch war sein nächster voller Erfolg nicht gefährdet. Zudem konnte er mit diesem Sieg bereits vorzeitig den erneuten Titelgewinn fixieren. Auf dem zweiten Gesamtrang kam nach einem spannenden Kampf sein Schweizer Landsmann Thomas Amweg (Foto) in die Wertung. Mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo lieferte er auf dieser anspruchsvollen Strecke eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem grandiosen Ergebnis belohnt wurde. Damit konnte er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte sichern und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Das Podium Gesamt komplettierte der Schweizer Michel Zemp, der am Steuer seines Norma M20FC Honda Turbo auch in Oberhallau für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit einer famosen Performance für Furore sorgen und sich schlussendlich erneut als Sieger bei den 2l E2-SC Sportprototypen feiern lassen. Zudem gelang ihm in Rennlauf 2 auch gleich ein neuer Klassenrekord auf der 3km langen Strecke.
Auf dem vierten Rang im Gesamtklassement folgte der junge Schweizer Victor Darbellay (Foto), der am Steuer seines Nova NP 01-2 Hartley Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei hatte er jedoch im Training auch viel Glück, als bei einem Dreher bei der Zielkurve kein Schaden an seinem Boliden entstand. Nach einer famosen Vorstellung am Renntag stand am Ende des Wochenendes der großartige zweite Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen zu Buche. Die Top5 Gesamt komplettierte der Schweizer Routinier Simon Hugentobler, welcher heuer erstmals an den Start ging. Dabei brachte er seinen weiter verbesserten Osella PA30 Zytek an den Start, mit dem er gleich mit einer großartigen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Nach grandiosen Zeiten am Renntag konnte er sich am Ende noch den letzten Platz am Podium bei den 3l E2-SC Sportprototypen sichern. Dahinter sicherte sich den sechsten Gesamtrang der Schweizer Slalomspezialist Philip Egli, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei konnte er sich am Steuer seines Dallara F393 EPR-8 im Laufe des Renntages immer weiter steigern und mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Damit stand schlussendlich der Sieg bei den 2l E2-SS Formelboliden für ihn zu Buche.
Auf dem siebenten Rang im Gesamtklassement kam sein junger Schweizer Landsmann Lionel Ryter in die Wertung, welcher mit seiner beherzten Fahrweise einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei konnte er sich mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo mehr als herausragend in Szene setzen, wobei ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 1,4sec. auf den Sieger bei den 2l E2-SS Formboliden fehlten. Die Top8 Gesamt komplettierte der Schweizer Routinier Christian Balmer, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Nach einer exzellenten Leistung konnte er sich am Ende noch den letzten Platz am Podium in der bekannt stark besetzten 2l Klasse der Gruppe E2-SS an die Fahnen heften, womit in Oberhallau ein mehr als famoses Ergebnis für ihn zu Buche stand. Neunter wurde im Gesamtklassement der Vorarlberger Peter Amann (Foto), der mit seinem Osella PA30/2000 Evo Honda eine großartige Leistung ablieferte. Mit seinem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und auf der 3km langen Strecke starke Zeiten realisieren. Damit stand bei den 2l E2-SC Sportprototypen noch der letzte Platz am Podium für ihn zu Buche.
Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte in Oberhallau der Schweizer Antonino Scolaro (Foto), der mit seinem Nova NP 03 Kawasaki eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten erzielen. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen. Dahinter ging der 11. Rang Gesamt an den Schweizer Routinier Roland Bossy, welcher am Steuer seines neuen Dallara F3 SS eine exzellente Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er vor allem im 2. Rennlauf mit einer mehr als eindrucksvollen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Somit stand schlussendlich auch der großartige vierte Platz bei den 2l E2-SS Formelboliden für ihn zu Buche. In der Categorie 2 folgte dahinter der Deutsch-Italiener Francesco D´Acri mit seinem Elia Avrio ST09 Evo 19 Suzuki, mit dem er auf dieser anspruchsvollen Strecke mit einer exzellenten Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und nach famosen Zeiten den beeindruckenden zweiten Rang bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen fixieren.
Bei den 3l E2-SS Formelboliden konnte sich in Oberhallau übrigens der Schweizer Markus Bosshard den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Dallara GP3 EGMO Turbo lieferte er eine tadellose Leistung ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Rang Zwei ging in dieser Klasse an den Deutschen Routinier Gerd Kauff, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Dallara T12 Nissan eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit tollen Zeiten für Furore sorgen. Die E2-SH Klasse konnte übrigens der Deutsche Marco Farrenkopf für sich entscheiden, der mit seinem Silver Car S2 Evo Suzuki eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er auf der 3km langen Strecke mit exzellenten Zeiten überzeugen und zudem mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Platz kam hier der Vorarlberger Dominik Fröhle (Foto) in die Wertung, der mit seinem TracKing RC01b Suzuki ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen, wobei er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern konnte.
Leider kein Glück hatte in Oberhallau der junge Deutsche Benjamin Noll, welcher diesmal wieder seinen Osella PA30 Zytek LRM an den Start brachte. Mit dem spektakulären 3l E2-SC Sportprototypen musste er im oberen Streckenabschnitt in Rennlauf 1 einen technisch bedingten Ausfall zur Kenntnis nehmen, weshalb das Rennwochenende frühzeitig für ihn zu Ende ging. Ebenfalls im 1. Rennlauf erwischte es den mehrfachen Schweizer Bergchampion Marcel Steiner, der im Bereich der Tarzankurve im Mittelteil der Strecke einen vehementen Ausritt in eine Wiese zu verzeichnen hatte. Dabei wurde die Aufhängung seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen, weshalb er leider einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste.
Äußerst spannend verlief auch die Entscheidung im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg. Am Ende konnte sich der Salzburger Bernhard Permetinger (Foto) mit seinem mächtigen BMW Z4 GT3 durchsetzen und den vollen Erfolg in Oberhallau realisieren. Dabei konnte er in den Rennläufen mit einer herausragenden Performance überzeugen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit diesem brachial klingenden Boliden begeistern. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte der Tiroler Stefan Hetzenauer, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,22sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Subaru Impreza WRX STI mehr als herausragend in Szene setzen, wobei ihm in Rennlauf 2 sogar die Bestzeit bei den Tourenwagen gelang. Schlussendlich konnte er sich ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis gegen starke Konkurrenten an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte der Schweizer Danny Krieg, welcher mit seinem VW Golf 2 R1170T 4×4 eine erneut grandiose Performance ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Mit dem Sieg bei den E1 2l Boliden konnte er zudem die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen.
Rang Vier Gesamt bei den Tourenwagen ging an seinen Schweizer Landsmann Hermann Bollhalder (Foto), der mit seinem Opel Speedster EGMO Turbo eine großartige Vorstellung auf der 3km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich herausragend in Szene setzen, wobei ihm am Ende auf das Podium gerade einmal 0,12sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Zudem konnte er die E1 Klasse bis 3l Hubraum einmal mehr für sich entscheiden. Die Top5 komplettierte bei den Tourenwagen der Schweizer Christoph Zwahlen, welchen nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,03sec. (!) fehlten. Dabei konnte er sich mit seinem Porsche 997 GT3 Cup mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte er sich auch als Sieger bei den E1 Boliden bis 4l Hubraum feiern lassen und damit einen grandiosen Erfolg in Oberhallau verbuchen. Platz Sechs ging am Ende des Wochenendes an seinen Schweizer Landsmann Reto Steiner, der weitere 0,5sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Am Steuer seines Ford Escort EGMO Cosworth konnte er sich dabei grandios in Szene setzen und mit famosen Zeiten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke überzeugen. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg bei den E1 Boliden bis 3,5l Hubraum, womit er sich einen weiteren Toperfolg in diesem Jahr an die Fahnen heften konnte.
Siebenter im Gesamtklassement bei den Tourenwagen wurde der Schweizer Jean-Paul Chiquita mit seinem Porsche 997 GT3 Cup RPM, welcher mit seiner beherzten Fahrweise einmal mehr die zahlreichen Fans zu begeistern vermochte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich am Ende über den vollen Erfolg bei den Interswiss-Boliden freuen. Die Top8 komplettierte Gesamt in Oberhallau der Deutsche Patrick Orth, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,32sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er am Steuer seines Porsche 997 GT3 Cup mit einer mehr als beeindruckenden Leistung überzeugen und sich herausragend in Szene setzen. Damit stand für ihn der grandiose Sieg im Zuge des KW Berg Cups auf der 3km langen Strecke zu Buche. Der neunte Gesamtrang ging schlussendlich an den Schweizer Remo Fischer (Foto), welcher erstmals bei einem Bergrennen mit von der Partie war und dabei einen spektakulären Ford Escort Cosworth an den Start brachte. Mit diesem Boliden konnte er sich gleich herausragend in Szene setzen und grandiose Zeiten realisieren, was schlussendlich mit dem mehr als eindrucksvollen zweiten Rang bei den E1 Boliden bis 4l Hubraum belohnt wurde. Zudem fehlten ihm am Ende des Wochenendes gerade einmal 0,06sec. (!) auf den vor ihm platzierten Piloten.
Die Top10 Gesamt komplettierte bei den Tourenwagen sein Schweizer Landsmann Nicolas Cattin, der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er auf der bekannt anspruchsvollen Strecke mit famosen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit dem mehr als eindrucksvollen zweiten Rang bei den Interswiss-Boliden belohnt wurde. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,1sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der 11. Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Schweizer Routinier „Speedmaster“ (Foto), der mit seinem mächtigen BMW M3 GT3 auch in Oberhallau zu überzeugen vermochte. Nach famosen Zeiten stand in der stark besetzten E1 Klasse über 4l Hubraum der mehr als grandiose dritte Rang für ihn zu Buche. Die Top12 Gesamt komplettierte bereits der Schweizer Sergio Kuhn, der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und nach herausragenden Zeiten auch die stark besetzte TCR-Klasse für sich entscheiden.
Leider gab es auch bei den Tourenwagen zwei Ausfälle von Siegkandidaten. Dabei ist die Rede zum einen vom Vorarlberger Alexander Sohm (Foto), welcher im Training mit seinem Mazda 323 Turbo mit einer mehr als grandiosen Performance zu überzeugen vermochte. Jedoch sorgte bereits in Rennlauf 1 ein Getriebeschaden dafür, dass man es nur mit Mühe ins Ziel schaffte. Um keinen noch größeren Schaden zu riskieren entschied man sich den Boliden vorzeitig in den Hänger zu verladen. Und auch der Schweizer Matthias Bischofberger kam mit seinem Porsche 997 GT3 Cup leider nicht in die Wertung. Dabei hatte er im oberen Streckenabschnitt in Rennlauf 1 einen Ausritt gegen mehrere Strohballen zu verzeichnen, wobei der Bolide doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Damit war auch für ihn das Rennen in Oberhallau vorzeitig zu Ende.
Bericht Tourenwagen Klassen
Gruppe A bis 2000ccm: Am Steuer ihres Toyota GT86 konnte sich in dieser Klasse die Schweizerin Jessica Roth den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Dabei lieferte sie am Steuer dieses Boliden eine mehr als eindrucksvolle Leistung ab, wobei sie am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen einen Vorsprung von knapp über 1sec. auf ihren ersten Verfolger herausfahren konnte. Dieser war ihr Schweizer Landsmann Yannick Stampfli, der mit seinem Renault Clio eine exzellente Leistung ablieferte. Nach starken Zeiten konnte er sich in dieser Klasse ein famoses Ergebnis an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte in dieser Klasse die junge Vorarlbergerin Selina Maier-Oberhofer (Foto), welche in Oberhallau ihre Premiere im Bergrennsport vollzog. Am Steuer ihres Suzuki Swift Sport lieferte sie dabei eine tadellose Leistung ab, wobei ihr vor allem in Rennlauf 2 nochmals eine deutliche Zeitenverbesserung auf der 3km langen Strecke gelang.
NSU Bergpokal: Mit einer herausragenden Leistung konnte sich in dieser Klasse der junge Deutsche Jannik Hofmann (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines NSU TT lieferte er eine mehr als eindrucksvolle Performance ab, wobei ihm auf der 3km langen Strecke auch gleich ein neuer Klassenrekord gelang. Auf dem zweiten Platz kam der junge Bayer Leopold Gast in die Wertung, welcher am Steuer seines NSU TT ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer beherzten Leistung konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit konstant starken Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte der Deutsche Routinier Dieter Kirch, der mit seinem NSU TT Spiess eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich in Oberhallau exzellent in Szene setzen und sich am Ende dieses großartige Resultat an die Fahnen heften. Dahinter kam noch der Deutsche Klaus Betten in die Wertung, der am Steuer seines NSU Typ 67 mit einer fehlerfreien Vorstellung am gesamten Wochenende zu überzeugen vermochte.
E1-KW bis 1400ccm: Am Steuer des VW Minichberger Scirocco 16V konnte der junge Bayer Tobias Mayer (Foto) einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison realisieren. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen, was auch Gesamt mit der zweitschnellsten 1,4l Zeit belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang in dieser Klasse kam der Deutsche Thomas Pröschel in die Wertung, der mit seinem VW Schneider Corrado 16V eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er mit einer beherzten Leistung überzeugen und sich am Ende dieses famose Ergebnis an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte die Deutsche Jasmin Markert, die mit ihrem VW Schneider Polo 2 8V den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport realisieren konnte. Dabei gelangen ihr auf der 3km langen Strecke mehr als eindrucksvolle Zeiten, weshalb sie auch den Deutschen Frank Lohmann in dessen VW Polo 86C 8V um 0,87sec. (!) erfolgreich auf Distanz halten konnte. Leider musste der Deutsche Jörg Davidovic mit seinem NSU TT 16V nach Rennlauf 1 einen technisch bedingten Ausfall in Oberhallau zur Kenntnis nehmen. Ihm gleich tat es der Norddeutsche Markus Hülsmann mit dem wunderschön vorbereiteten VW Schneider Golf 1 16V.
E1 bis 1400ccm: In dieser Klasse konnte sich der Schweizer Christian Bartlome einen mehr als grandiosen Sieg an die Fahnen heften. Am Steuer seines VW Polo GT 16V lieferte er eine herausragende Leistung ab, welche am Ende mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Zudem stand auch Gesamt die viertschnellste 1,4l Zeit für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte sein Schweizer Landsmann Valentin Dähler mit seinem Mini Cooper, der mit seinem spektakulären Fahrstil einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Zudem gelangen ihm auch grandiose Zeiten auf der 3km langen Strecke. Das Podium komplettierte der Schweizer Ludovic Ecabert, der mit seinem Citroen Saxo VTS ebenfalls in Oberhallau mit einer mehr als eindrucksvollen Leistung zu begeistern vermochte.
Interswiss bis 1400ccm: Der Schweizer Andreas Helm (Foto) konnte am Steuer seines VW Polo 1 16V mit einer mehr als herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen. Mit diesem Boliden konnte er mit famosen Zeiten überzeugen und schlussendlich in Oberhallau einen weiteren vollen Erfolg verbuchen. Zudem konnte er sich auch die schnellste 1,4l Zeit an diesem Wochenende an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz folgte sein Schweizer Landsmann Stefan Schöpfer mit seinem Audi 50 16V, der mit einer ebenfalls grandiosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten realisieren, was schlussendlich auch mit der drittschnellsten 1,4l Zeit belohnt wurde. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Schweizer Stephan Moser mit seinem Toyota Yaris 16V, der mit einer tadellosen Leistung zu überzeugen vermochte.
E1-KW bis 1600ccm: Mit einer grandiosen Performance konnte sich in dieser Klasse der Deutsche Andy Heindrichs (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Opel Wiebe Corsa A 16V RR lieferte er eine mehr als famose Leistung ab, wobei er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Schlussendlich konnte er sich auch Gesamt die zweitschnellste 1,6l Zeit an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Rang in dieser Klasse kam der Deutsche Tobias Auchter in die Wertung, der mit seinem Opel Spiess-Corsa A 16V ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er am Renntag mit drei konstant starken Zeiten überzeugen und sich eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Deutsche Routinier Folker Fink, der am Steuer seines Citroen C2 VTS mit einer tadellosen Leistung zu überzeugen vermochte.
E1 bis 1600ccm: Hans Peter Eller (Foto) war in dieser Klasse erneut nicht zu schlagen. Am Steuer seines Opel Minichberger Kadett C 16V lieferte der bekannt spektakulär agierende Bayer eine herausragende Performance ab, welche schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg belohnt wurde. Zudem konnte er sich auch die schnellste 1,6l Zeit an diesem Wochenende notieren lassen. Rang Zwei ging in dieser Klasse an den Schweizer Routinier Jean-Francois Chariatte, welcher sich in einem äußerst spannenden Kampf gegen die weiteren Konkurrenten durchsetzen konnte. Dabei konnte er mit seinem legendären Fiat X 1/9 16V mit einer famosen Leistung in Oberhallau für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,13sec. (!) Rückstand sein Schweizer Landsmann Martin Howald, der am Steuer seines VW Golf 1 16V eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden exzellent in Szene setzen und famose Zeiten realisieren. Rang Vier ging mit weiteren 0,07sec. (!) Rückstand an den Schweizer Michael Kuster, der mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo Sprint Veloce einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Platz 11 ging hier übrigens an den Passauer Bergroutinier Helmut Maier, der am Steuer seines legendären VW Spiess-Golf 1 16V eine tadellose Leistung auf der 3km langen Strecke in Oberhallau ablieferte.
Interswiss bis 1600ccm: In dieser Klasse konnte sich der Schweizer Beat Oertig (Foto) in einem äußerst spannenden Kampf durchsetzen. Am Steuer seines Peugeot 106 Maxi lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport belohnt wurde. Zudem konnte er sich auch die drittschnellste 1,6l Zeit an diesem Wochenende sichern. Auf dem zweiten Rang kam mit gerade einmal 0,22sec. (!) Rückstand sein Schweizer Landsmann Christophe Oulevay mit seinem VW Scirocco 1 16V in die Wertung, der mit seiner beherzten Fahrweise einmal mehr für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei gelang ihm im 1. Rennlauf sogar die Bestzeit in dieser Klasse an diesem Wochenende. Das Podium in Oberhallau komplettierte der Schweizer Werner Rohr, welcher mit seinem Toyota Corolla AE86 auch auf dieser 3km langen Strecke mit grandiosen Zeiten zu überzeugen vermochte.
E1-KW bis 2000ccm: Der Deutsche Bernd Ehrle (Foto) konnte sich in Oberhallau den vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften. Dabei lieferte er am Steuer seines Opel Minichberger Kadett C 16V eine mehr als herausragende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem Sieg gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam sein Deutscher Landsmann Lars Heisel in die Wertung, der mit seinem Opel Böhm Kadett C 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen, wobei er die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern konnte. Das Podium komplettierte nach einem spannenden Kampf der Deutsche Ralph Paulick, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V eine famose Vorstellung ablieferte. Nach grandiosen Zeiten stand schlussendlich ein mehr als famoser Erfolg für ihn zu Buche. Rang Vier mit gerade einmal 0,32sec. (!) Rückstand ging an den Vorarlberger Marco Schöbel, der mit seinem Opel Gerent Kadett C 8V eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er auf der 3km langen Strecke mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Die Top5 komplettierte der beherzt agierende Norddeutsche Marvin Ruwe, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V erneut zu überzeugen vermochte und sich am Ende das nächste Topergebnis an die Fahnen heften konnte.
E1 bis 2000ccm: Danny Krieg (Foto) war der große Sieger dieser Klasse in Oberhallau. Am Steuer seines VW Golf 2 R1170T 4×4 lieferte der Schweizer eine erneut grandiose Leistung ab, welche schlussendlich auch mit einem neuen Klassenrekord belohnt wurde. Zudem konnte er sich als schnellster 2l Pilot den großartigen dritten Gesamtrang bei den Tourenwagen an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Rang kam hier sein Schweizer Landsmann Sebastien Coquoz in die Wertung, der mit seinem Opel Kadett C GTE 16V eine herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen und exzellente Zeiten realisieren, womit er nach einem spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten konnte. Das Podium komplettierte der Schweizer Fabien Houlmann mit seinem Peugeot 205 GTI 16V, der mit einer ebenfalls grandiosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten am Renntag für großes Aufsehen sorgen, womit sich sein Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen mit 0,46sec. (!) in engen Grenzen hielt. Rang Vier ging in dieser stark besetzten Klasse an seinen Schweizer Landsmann Dani Fauler, der mit seinem VW Golf 3 20V wie bereits im Vorjahr auf dieser 3km langen Strecke für Furore sorgen konnte. Platz 10 stand schlussendlich für den jungen Vorarlberger Michael Zeilinger in dieser stark besetzten Klasse zu Buche, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.2 eine mehr als famose Leistung in Oberhallau ablieferte.
Interswiss bis 2000ccm: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich in dieser Klasse der bekannt spektakulär agierende Schweizer Arnaud Donze den vollen Erfolg sichern. Am Steuer seines VW Golf 1 16V HPR lieferte er eine mehr als grandiose Vorstellung ab, welche schlussendlich zum Sieg gegen die starke Konkurrenz in dieser Klasse führte. Auf dem zweiten Platz kam sein Schweizer Landsmann Manuel Santonastaso (Foto) in die Wertung, der mit seinem mächtigen BMW E21 16V eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das Podium komplettierte schlussendlich der Schweizer Ludovic Monnier mit seinem VW Golf 2 STW, der mit einer ebenfalls famosen Vorstellung auf der 3km langen Strecke in Oberhallau für großes Aufsehen sorgen konnte. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Schweizer Mitfavorit in dieser Klasse mit Martin Oliver Bürki, der nach einer herausragenden Bestzeit im 1. Rennlauf mit seinem BMW E30 320iS leider einen technisch bedingten Ausfall zur Kenntnis nehmen musste.
E1 bis 2500ccm: In dieser Klasse konnte sich der Schweizer Jonas Magnin einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem Honda Civic FD2 lieferte er auf dieser 3km langen Strecke eine mehr als eindrucksvolle Leistung ab, welche schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang kam sein Schweizer Landsmann Steven Chiquita mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW E30 M3 RPM in die Wertung, der mit einer ebenfalls grandiosen Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Das Podium komplettierte der Schweizer Benjamin Nicole, der am Steuer seines BMW 2002 ti erneut eine spektakuläre Vorstellung ablieferte und dabei auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Rang Vier sicherte sich sein Schweizer Landsmann Hugo Mascaro, der mit seinem BMW E30 320iS eine exzellente Leistung gegen starke Konkurrenten ablieferte. Die Top5 komplettierte bereits der Vorarlberger Thomas Feuerstein (Foto), der mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V eine exzellente Leistung ablieferte. Nach grandiosen Zeiten stand in dieser stark besetzten Klasse ein spitzen Ergebnis zu Buche.
E1-KW bis 3000ccm: Der Deutsche Marcel Gapp (Foto) konnte sich in dieser Klasse mit einer grandiosen Performance den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem BMW E36 M3 lieferte er gegen die starke Konkurrenz eine beeindruckende Vorstellung in Oberhallau ab. Damit stand am Ende der Sieg in dieser Klasse für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Rang kam schlussendlich der Deutsche Roland Christall in die Wertung, der am Steuer des Opel Frank Kadett C Limo 8V erneut zu überzeugen vermochte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er zudem auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und famose Zeiten realisieren. Das Podium komplettierte auf der 3km langen Strecke der Norddeutsche Michael Weber, der mit seinem Audi 80 Quattro mit einer tadellosen Leistung zu überzeugen vermochte. Schlussendlich stand ein weiteres Topergebnis in dieser Saison für ihn zu Buche. Rang Vier ging nach Bayern an Maximilian Gast und dessen VW Golf 2 Turbo, der mit einer famosen Vorstellung in Oberhallau für großes Aufsehen sorgen konnte. Die Top5 komplettierte der Deutsche Stefan Schäfer, der mit seinem Opel Kadett C Limo 8V eine tadellose Leistung ablieferte. Und auf dem sechsten Rang konnte in dieser Klasse der Vorarlberger Werner Walser überzeugen. Mit seinem Opel Kadett C Limo 8V lieferte er dabei eine weitere tadellose Vorstellung in dieser Saison ab.
E1 bis 3500ccm: Reto Steiner (Foto) aus der Schweiz war in dieser Klasse der große Gewinner. Mit seinem Ford Escort EGMO Cosworth konnte er sich mehr als herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand auch Gesamt bei den Tourenwagen mit Platz Sechs ein mehr als grandioses Ergebnis für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse sein Schweizer Landsmann Mario Bertocchi in die Wertung, der am Steuer seines BMW E36 M3 eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte sein Schweizer Landsmann Kyril Graff mit seinem mächtigen BMW E46 M3 GTR, der mit einer mehr als beeindruckenden Leistung auf der 3km langen Strecke zu begeistern vermochte. Dahinter ging der vierte Platz an den Schweizer Emilio Farinoli und dessen wunderschön vorbereiteten Lancia Delta Integrale, der mit einer exzellenten Vorstellung in einem spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,43sec. (!) komplettierte der Deutsche Routinier Manfred Scheubeck die Top5 in dieser Klasse. Dabei konnte er sich am Steuer seines VW Scirocco 3 R mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen.
E1-KW über 3000ccm: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich in dieser Klasse der Deutsche Patrick Orth einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Porsche 997 GT3 Cup lieferte er dabei eine grandiose Vorstellung ab, welche schlussendlich auch mit dem Gesamtsieg im Zuge des KW Berg Cups belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang kam sein Deutscher Landsmann Holger Hovemann (Foto) in die Wertung, der mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 1 immer besser zu Recht kommt. Dabei konnte er sich in Oberhallau mehr als herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Das Podium komplettierte der Deutsche Frank Bamberg, der mit seinem BMW E36 Compact Turbo eine spektakuläre Vorstellung auf der 3km langen Strecke ablieferte, was am Ende mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Rang Vier sicherte sich bei seinem Comeback im neuaufgebauten Subaru Impreza WRX STI der junge Deutsche Pascal Ehrmann. Dabei konnte er vor allem im 1. Rennlauf mit einer exzellenten Zeit auf dieser anspruchsvollen Strecke für Furore sorgen. Dahinter folgte noch der Deutsche Andreas Schumacher mit seinem Audi TT, der die Deutsche Sabine Göhrig im Ford Focus ST erfolgreich auf Distanz halten konnte.
Photos by Peter Hartmann
Last Updated on 2. September 2025 by Peter Schabernack

























