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Int. Hill Climb

69° CdC Turckheim 2025

Der Belgier Corentin Starck sichert sich nach spannendem Kampf den Gesamtsieg
Anthony Dubois kann sich mit einem weiteren vollen Erfolg vorzeitig zum neuen Champion küren

Photos by Nicolas Millet


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Gesamtergebnis CdC Turckheim 2025 – CFM

Gesamtergebnis CdC Turckheim 2025 – Trophee


Bei wunderschönem Wetter ging der französische Bergklassiker in Turckheim über die Bühne. Auf der anspruchsvollen Strecke bekamen die zahlreichen Fans spektakulären Motorsport geboten. Zudem lieferte das Organisationsteam eine erneut exzellente Veranstaltung ab, konnte man doch trotz zahlreicher Zwischenfälle alle geplanten Läufe erfolgreich absolvieren.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich nach einem äußerst spannenden Kampf der Belgier Corentin Starck (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo lieferte er dabei eine mehr als grandiose Performance auf der knapp 6km langen Strecke ab, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg in Turckheim belohnt wurde. Damit stand für ihn mit dem neuen Boliden für diese Saison der bislang größte Triumph zu Buche. Auf dem zweiten Gesamtrang kam der bereits als neuer Champion feststehende Franzose Marc Pernot in die Wertung, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls mit einer grandiosen Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der anspruchsvollen Strecke begeistern und sich somit ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,6sec. (!) auf einen weiteren vollen Erfolg. Das Podium komplettierte der junge Franzose Maxime Dojat, der mit seinem Revolt 3P0 Honda Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei hatte er jedoch im 3. Rennlauf auch viel Glück, als bei einem Dreher kein Schaden am spektakulären Boliden entstand. Schlussendlich konnte er mit einer grandiosen Performance überzeugen und sich auch in Turckheim einen Platz am Podest sichern.

Rang Vier im Gesamtklassement sicherte sich der Franzose Sebastien Jacqmin mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo, welcher mit einer ebenfalls herausragenden Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei vermochte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter zu steigern, was mit diesem mehr als beeindruckenden Resultat auf dieser anspruchsvollen Strecke belohnt wurde. Die Top5 Gesamt komplettierte sein französischer Landsmann Cedric Lansard (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA27 Cosworth eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit dem einmalig klingenden Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem mit eindrucksvollen Zeiten für Furore sorgen. Mit einem Rückstand von 0,9sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der sechste Gesamtrang an den Luxemburger Canio Marchione, der mit seinem Revolt 3P0 Honda Turbo auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich herausragend in Szene setzen und schlussendlich einen herausragenden Erfolg gegen starke Konkurrenten bejubeln.

Auf dem siebenten Gesamtrang konnte in Turckheim der Franzose Thomas Clausi (Foto) überzeugen, welchen schlussendlich gerade einmal 0,19sec. (!) auf den vor ihm platzierten Piloten fehlten. Am Steuer seines mächtigen Norma M20FC 4l BMW konnte er endlich ein problemfreies Rennwochenende absolvieren, was er gleich mit herausragenden Zeiten bestätigen konnte. Somit stand auch der volle Erfolg bei den CN-Boliden für ihn zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte sein französischer Landsmann Miguel Vidal, der mit seinem einmalig klingenden Lola B06/51 Mugen F3000 eine herausragende Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch famose Zeiten erzielen. Damit stand auch der volle Erfolg bei den Gruppe DE Formelboliden für ihn zu Buche. Dahinter ging Platz Neun im Gesamtklassement an den französischen Routinier Samuel Guth, der mit seinem Nova NP 01-2 Mugen ebenfalls zu begeistern vermochte. Auf der knapp 6km langen Strecke konnte er sich mit diesem wunderschön vorbereiteten E2-SC Sportprototypen eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der starke siebente Rang in der 3l Klasse.

Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte in Turckheim der Franzose Oliver Berreur, der mit seinem Norma M20FC 4l BMW ein ebenfalls starkes Rennen absolvierte. Mit dem mächtig klingenden Boliden konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch Rang Zwei bei den CN-Boliden realisieren. Auf dem 11. Platz im Gesamtklassement folgte der erneut eindrucksvoll agierende Franzose Tom Diebold in die Wertung, der mit seinem Norma M20F Honda eine großartige Performance ablieferte. Auf der bekannt anspruchsvollen Strecke konnte er mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was auch mit dem Sieg bei den 2l CN-Boliden belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem 12. Gesamtrang die Französin Sarah Bernard (Foto), die mit einer herausragenden Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Am Steuer ihres Tatuus Formel Master S2000 Honda konnte sie mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen, womit sie sich nach einem spannenden Kampf auch als Siegerin bei den 2l Gruppe DE Formelboliden feiern lassen konnte. Auf Platz 13 im Gesamtklassement folgte mit gerade einmal 0,24sec. (!) Rückstand der Franzose David Diebold, welcher ebenfalls auf einen Tatuus Formel Master S2000 Honda vertraute. Dabei konnte er mit einer erneut grandiosen Leistung für großes Aufsehen sorgen, was bei den 2l Gruppe DE Formelboliden mit dem eindrucksvollen zweiten Rang belohnt wurde.

Der 14. Platz Gesamt ging in Turckheim an den Franzosen Ludovic Cholley (Foto), der weitere 0,17sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Am Steuer seines Dallara F308/11 Mercedes konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen, was mit dem letzten Platz am Podium bei den 2l Gruppe DE Formelboliden belohnt wurde. Die Top15 im Gesamtklassement komplettierte sein französischer Landsmann Christophe Rose, der mit seinem Nova NP 03 Hayabusa eine beeindruckende Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich bei seinem Heimrennen exzellent in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes auch mit dem Sieg bei den E2-SC Sportprototypen bis 1,6l Hubraum belohnt wurde. Rang 16 Gesamt sicherte sich auf der knapp 6km langen Strecke der Franzose Yohan Bardin, welcher am Ende gerade einmal 0,04sec. (!) auf den vor ihm platzierten Piloten verlor. Dabei konnte er sich mit seinem Norma M20FC Honda eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem herausragenden zweiten Platz bei den 2l CN-Boliden belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem 17. Gesamtrang der französische Routinier Didier Brun, der mit seinem Dallara F302 Opel auch in Turckheim zu überzeugen vermochte. Schlussendlich konnte er sich mit diesem Boliden den famosen vierten Platz bei den 2l Gruppe DE Formelboliden an die Fahnen heften.

Im Zuge der Trophee-Wertung feierte in Turckheim der Belgier Bruno Cazzoli (Foto) einen vollen Erfolg. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo konnte er mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich in den Rennläufen eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich hätte er Meisterschaftsübergreifend den eindrucksvollen fünften Rang für sich verbuchen können. Auf dem zweiten Platz folgte sein belgischer Landsmann Michel de Kerchove, der mit seinem Radical SR3 RPE eine exzellente Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er mit einer herausragenden Vorstellung überzeugen und sich in der Premierensaison mit dem E2-SC Sportprototypen ein weiteres Topergebnis an die Fahnen heften.


Bei den Tourenwagen konnte sich in Turckheim der Franzose Anthony Dubois (Titelbild) mit einer mehr als famosen Performance durchsetzen. Am Steuer seines Alpine A110 Evo konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg gegen starke Konkurrenten, weshalb er sich bereits vor dem Saisonfinale erstmalig zum französischen Bergchampion küren konnte. Auf dem zweiten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Franzose Jean-Francois Ganevat in die Wertung, welchen am Ende gerade einmal 0,56sec. (!) auf den vollen Erfolg fehlten. Dabei vermochte er mit seinem Renault R.S. 01 erneut mit einer großartigen Leistung für Furore zu sorgen, womit am Ende des Wochenendes ein weiteres grandioses Resultat in dieser Saison zu Buche stand. Das Podium komplettierte der amtierende Champion Yannick Poinsignon (Foto), der mit seinem brachialen BMW M3 E92 V8 auch auf dieser knapp 6km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit diesem grandiosen Resultat belohnt wurde. Zudem fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,69sec. (!) auf den vollen Erfolg.

Auf dem vierten Gesamtrang konnte der französische Routinier Philippe Schmitter (Foto) überzeugen, der mit seinem Renault R.S. 01 auch in Turckheim mit einer exzellenten Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er bei seinem Heimrennen mit einer grandiosen Vorstellung für Furore sorgen und sich am Ende des Wochenendes ein mehr als beeindruckendes Ergebnis an die Fahnen heften. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Franzose Christophe Poinsignon, der mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Am Steuer seines mächtigen Simca CG Turbo konnte er dabei mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen, weshalb am Ende auch in Turckheim der volle Erfolg bei den FC-Boliden für ihn zu Buche stand. Rang Sechs Gesamt ging bei den Tourenwagen mit knapp über 1sec. (!) Rückstand an den Franzosen Vincent Lagache, der mit seinem mächtigen Ferrari 430 GTO mit einer famosen Leistung zu überzeugen vermochte. Nach grandiosen Zeiten in den Rennläufen konnte er sich den exzellenten fünften Rang bei den GTTS-Boliden an die Fahnen heften.

Dahinter ging der siebente Gesamtrang an den Belgier Loic Cordier, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei hatte er jedoch auch viel Glück, als bei einem massiven Kontakt mit den Leitplanken in Rennlauf 3 der Bolide nicht allzu schwer beschädigt wurde. Vor Ort konnte das Team den Schaden erfolgreich beheben, weshalb man zum 4. Rennlauf bereits wieder antreten konnte. Zudem konnte man sich den sechsten Platz bei den GTTS-Boliden an die Fahnen heften. Die Top8 Gesamt komplettierte der Franzose Yann Durieux (Foto), der mit seinem Alpine A110 Cup eine exzellente Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich herausragend in Szene setzen. Damit stand am Ende des Wochenendes ein weiterer voller Erfolg in der GT-Klasse für ihn in diesem Jahr zu Buche. Auf dem neunten Gesamtrang folgte sein französischer Landsmann Baptiste Thomasset, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine erneut grandiose Performance ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit dem Sieg in der Gruppe A belohnt wurde.

Die Top10 komplettierte mit gerade einmal 0,67sec. (!) Rückstand der Franzose Mickael Bonnevie (Foto), der ebenfalls auf einen Seat Leon Supercopa MK.3 vertraute. Mit diesem Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer herausragenden Vorstellung für großes Aufsehen sorgen, was am Ende mit dem beeindruckenden zweiten Rang in der Gruppe A belohnt wurde. Auf dem 11. Platz Gesamt bei den Tourenwagen folgte mit dem minimalen Rückstand von 0,001sec. (!) sein französischer Landsmann Bertrand Simonin mit seinem mächtigen BMW E46 M3. Mit diesem Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, womit schlussendlich mit Platz Sieben in der stark besetzten GTTS-Klasse ein mehr als beeindruckendes Resultat zu Buche stand. Die Top12 im Gesamtklassement bei den Tourenwagen komplettierte der Franzose Julien Paget mit seinem Peugeot 308 RC, der mit einer exzellenten Vorstellung sich noch den letzten Platz am Podium in der Gruppe A an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der 13. Gesamtrang an den französischen Routinier Francis Dosieres, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 trotz Elektronikproblemen den eindrucksvollen vierten Platz in der Gruppe A für sich verbuchen konnte.

Im Zuge der Trophee-Wertung konnte sich in Turckheim der Belgier Stephane Emond durchsetzen. Am Steuer seines mächtigen Audi R8 GT3 lieferte er eine mehr als herausragende Vorstellung ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem vollen Erfolg in der E1 Klasse belohnt wurde. Gesamt hätte er sich bei den Tourenwagen zudem den herausragenden fünften Platz gesichert. Auf dem zweiten Rang kam hier der Tiroler Tobias Santer (Foto) in die Wertung, welcher mit seinem VW Minichberger Golf 1 STW eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte er mit grandiosen Zeiten überzeugen und sich schlussendlich auch als Sieger der E1 2l Klasse feiern lassen. Das Podium komplettierte in Turckheim der Belgier Sebastien Starck mit seinem Honda Civic Type R, der mit einer ebenfalls grandiosen Vorstellung zu begeistern vermochte. Dabei konnte er mit famosen Zeiten an diesem Wochenende überzeugen und sich schlussendlich den großartigen zweiten Rang in der E1 2l Klasse an die Fahnen heften. Rang Vier ging an seinen belgischen Landsmann Eric Lejeune mit seinem Seat Leon Cupra TCR, welcher sich in der E1 Klasse über 3l Hubraum den grandiosen zweiten Platz an die Fahnen heften konnte. Die Top5 komplettierte schlussendlich der Deutsch-Italiener Egidio Pisano, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V ebenfalls ein starkes Rennwochenende absolvierte. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der Sieg bei den E1 Boliden bis 1,6l Hubraum.

Leider gab es bei den Tourenwagen auch drei prominente Ausfälle zu verzeichnen. Davon betroffen war der Franzose Alexandre Garnier mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup, welcher bereits nach Trainingslauf 2 vorzeitig aufgeben musste. Dabei sorgten erneut Getriebeprobleme am mächtigen Boliden dafür, dass man das Rennwochenende nicht zu Ende fahren konnte. Leider ebenfalls nicht in die Wertung kam in Turckheim sein französischer Landsmann Jean-Pierre Pope (Foto), der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine exzellente Leistung in den Trainingsläufen ablieferte. Im 1. Rennlauf am Samstagnachmittag musste er jedoch einen kapitalen Turboschaden an seinem Boliden hinnehmen, weshalb für ihn das Wochenende vorzeitig zu Ende ging. Und auch der Deutsche Benedikt Schulte kam bei seinem Comeback nach einigen Jahren Pause nicht in die Wertung. Ein technisches Gebrechen an seinem Citroen Nemeth AX Kit Car sorgte dafür das man das Rennwochenende in Turckheim frühzeitig für beendet erklären musste.

Photos by Nicolas Millet

Last Updated on 3. September 2025 by Peter Schabernack

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