Connect with us

Int. Hill Climb

31° GHD Ilirska Bistrica 2025 (Update)

Kevin Petit aus Frankreich feiert den Gesamtsieg in Ilirska Bistrica
Bei den Tourenwagen kann Ronnie Bratschi in neuer Rekordzeit den vollen Erfolg realisieren


Hier der Link zum

Gesamtergebnis GHD Ilirska Bistrica 2025

Gesamtergebnis GHD Ilirska Bistrica 2025 – EHC

Ergebnisse GHD Ilirska Bistrica 2025


Fotos

Jürgen Nagl


Das diesjährige Bergrennen im slowenischen Ilirska Bistrica war geprägt durch zahlreiche Unterbrechungen. Dabei präsentierte sich der Trainingstag wettertechnisch noch von seiner ungemütlichen Seite, sorgte doch immer wieder leicht einsetzender Regen für äußerst schwierige Bedingungen auf der knapp über 5km langen Strecke. So entschied man sich auch den 2. Trainingslauf für die Categorie 2 (offene Rennboliden) am Sonntag in der Früh nachzuholen. Den das Wetter am Renntag präsentierte sich von seiner schönsten Seite mit fast durchgehendem Sonnenschein. Zahlreiche Zwischenfälle auf der bekannt anspruchsvollen Strecke sorgten aber für einen zähen Ablauf, weshalb erst kurz vor 19.00 Uhr der letzte Fahrer erfolgreich das Ziel erreichte.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich mit einer famosen Performance der junge Franzose Kevin Petit (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er sich in Rennlauf 2 mit neuem Reifenmaterial nochmals entscheidend steigern und am Ende den vollen Erfolg in Ilirska Bistrica realisieren. Damit konnte er gleich beim ersten Antreten auf der knapp über 5km langen Strecke den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen und für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte sein älterer Bruder Sebastien Petit, welcher im 1. Rennlauf noch die Bestzeit am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo realisieren konnte. Mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung konnte sich der Routinier herausragend in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten am Renntag für großes Aufsehen sorgen. Am Ende fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,48sec. (!) auf den vollen Erfolg. Dennoch zeigte er sich am Ende des Wochenendes mehr als zufrieden mit diesem Resultat. Das Podium komplettierte der Italiener Christian Merli, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Cosworth auf dieser Strecke gegen die Turboboliden auf verlorenem Posten stand. Zudem kamen am Sonntagmorgen in Trainingslauf 2 auch noch technische Probleme hinzu. In den Rennläufen konnte er dann mit famosen Zeiten überzeugen und sich eindrucksvoll in Szene setzen, jedoch war am Ende nicht mehr möglich als der dritte Platz in Ilirska Bistrica.

Vierter im Gesamtklassement wurde auf dieser anspruchsvollen Strecke der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta, welcher ebenfalls ein schwieriges Rennwochenende erlebte. Dabei hatte er im Training mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo einen Leitplankenkontakt zu verzeichnen, wobei vor allem die Front doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Mit großer Unterstützung vom Merli Team und den Teilen aus den Beständen von Kevin Petit schaffte man es aber den Boliden für den Renntag wieder einsatzbereit zu bekommen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit diesem tollen Ergebnis auf dieser anspruchsvollen Strecke belohnt. Die Top5 Gesamt in der Categorie 2 komplettierte der italienische Bergroutinier Fausto Bormolini (Foto), der mit seinem legendären Reynard K02 Cosworth F3000 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit einer exzellenten Leistung überzeugen und sich herausragend in Szene setzen, was am Ende mit einem weiteren vollen Erfolg in der Proto Klasse 2 belohnt wurde. Damit konnte er sich auch im Kampf um den Bergeuropameistertitel 2025 vor dem Finale im kroatischen Buzet in die Favoritenrolle bringen. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte in der Categorie 2 ein weiterer Italiener mit Gianluca Ticci, welcher erstmals in Ilirska Bistrica an den Start ging. Am Steuer seines neuen Nova NP 03 C Aprilia konnte er dabei mit einer mehr als beeindruckenden Leistung überzeugen und sich herausragend in Szene setzen. Nach grandiosen Zeiten in den Rennläufen stand für ihn auch der volle Erfolg in der Proto Klasse 4 zu Buche.


Den Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte in Ilirska Bistrica der Schweizer Ronnie Bratschi (Titelbild) für sich entscheiden. Mit einer mehr als beeindruckenden Performance am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 7 RS konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famosen Zeiten überzeugen. Dabei konnte er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und sogar den Streckenrekord aus dem Jahr 2021 um 0,3sec. (!) verbessern. Somit konnte er seinen vollen Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen und zudem auch im Gesamtklassement den unglaublichen fünften Rang realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte der Niederösterreicher Karl Schagerl (Foto), welcher am Steuer seines VW Golf Rallye TFSI eine ebenfalls grandiose Vorstellung ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch famose Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke erzielen. Dennoch haderte er am Ende des Wochenendes ein wenig mit dem Reifenmaterial, welches ihm nicht die gewünschte Rückmeldung lieferte, weshalb ihm auch auf seine eigene Bestzeit in Ilirska Bistrica einiges fehlte. Das Podium komplettierte schlussendlich der Pole Grzegorz Rozalski, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 AMS eine grandiose Vorstellung bei seinem ersten Antreten auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem brachialen Boliden konnte er sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und in den Rennläufen mit famosen Zeiten überzeugen. Damit konnte er sich ein weiteres Topresultat in diesem Jahr an die Fahnen heften.

Rang Vier im Gesamtklassement bei den Tourenwagen sicherte sich der Pole Karol Krupa (Foto), der am Steuer seines spektakulären Skoda Fabia CT eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Zudem konnte er sich am Ende über den vollen Erfolg in der Pf Klasse 2 in Ilirska Bistrica freuen. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Schweizer Reto Meisel, welcher mit seinem einmalig klingenden Mercedes SLK 340 Judd erstmals die knapp über 5km lange Strecke in Angriff nahm. Mit diesem brachialen Boliden konnte er dabei mit mehr als eindrucksvollen Zeiten überzeugen und zudem auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn gegen starke Konkurrenten mit dem vierten Rang in der Pf Klasse 1 ein mehr als eindrucksvolles Resultat zu Buche. Sechster wurde Gesamt bei den Tourenwagen der Slowene Matej Grudnik, welcher am Steuer seines Renault Clio E1 Proto eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen, was am Ende mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Zudem stand der großartige fünfte Platz in der Pf Klasse 1 für ihn zu Buche.

Auf dem siebenten Gesamtrang kam mit gerade einmal 1sec. (!) Rückstand der Nordmazedonier Igor Stefanovski (Foto) in die Wertung, welcher mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo einmal mehr sehr spektakulär agierte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und grandiose Zeiten realisieren, was in der Pf Klasse 1 mit Platz Sechs belohnt wurde. Die Top8 bei den Tourenwagen Gesamt komplettierte in Ilirska Bistrica der Steirer Kevin Raith, welcher mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine erneut grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er in einem spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten, was in der Pf Klasse 2 mit dem herausragenden zweiten Rang belohnt wurde. Dahinter ging der neunte Gesamtrang an den Pole Szymon Piekos und dessen Mitsubishi Lancer Evo 8, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,23sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten realisieren, was mit dem starken siebenten Platz in der Pf Klasse 1 belohnt wurde.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Italiener Antonino Migliuolo (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit famosen Zeiten an diesem Wochenende überzeugen und sich herausragend in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg in der Pf Klasse 3 belohnt wurde. Somit konnte er sich bereits vorzeitig zum neuen Bergeuropameister der Categorie 1 küren und seinen zweiten Titelgewinn bejubeln. Rang 11 Gesamt ging an den serbischen Routinier Milovan Vesnic und dessen Audi RS3 LMS TCR, der mit einer mehr als herausragenden Vorstellung zu begeistern vermochte. Mit diesem Boliden gelangen ihm auf der knapp über 5km langen Strecke mehr als beeindruckende Zeiten, was am Ende mit dem herausragenden zweiten Rang in der Pf Klasse 3 belohnt wurde. Damit konnte er für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren. Die Top12 bei den Tourenwagen komplettierte am Ende des Wochenendes der Kroate Domagoj Perekovic, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten erzielen, was schlussendlich mit dem starken achten Platz in der Pf Klasse 1 belohnt wurde.

Insgesamt stellten sich 223 Fahrer dem diesjährigen Bergrennen in Ilirska Bistrica


Historische Kategorie 1: Mit einer herausragenden Performance konnte der Kärntner Harald Mössler (Foto) beim diesjährigen Bergrennen in Ilirska Bistrica für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer seines Daren MK3 Cosworth lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche nicht nur mit dem vollen Erfolg in dieser Kategorie belohnt wurde. Auch Gesamt konnte er sich bei den Historischen den mehr als eindrucksvollen zweiten Rang mit dem grünen Boliden an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Kategorie der Pole Christian Zaleski in die Wertung, welcher mit seinem BMW 2002 ti eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden vermochte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter zu steigern, was schlussendlich mit diesem herausragenden Ergebnis belohnt wurde. Zudem konnte er sich den Sieg in der Klasse A5 bis 2l Hubraum an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte der tschechische Routinier Vladimir Konicar, der mit seinem BMW 2002 ti ebenfalls zu überzeugen vermochte. Nach mehr als eindrucksvollen Zeiten in den Rennläufen konnte er sich ein mehr als grandioses Ergebnis an die Fahnen heften. Schlussendlich stand mit dem weiß-blauen Boliden auch noch der großartige zweite Platz in der Klasse A5 bis 2l Hubraum für ihn zu Buche.

Rang Vier ging in dieser Kategorie an den Salzburger Max Lampelmaier (Foto), der mit seinem Ford Cortina Lotus eine beherzte Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner beherzten Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten erzielen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der volle Erfolg in der 1,6l Klasse mit dem gelb-grünen Klassiker. Die Top5 komplettierte in der Kategorie 1 Gesamt der Steirer Christian Holzer, der am Steuer seines bewährten Steyr Puch 650 TR eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag mehr als herausragend in Szene setzen und famose Zeiten realisieren. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in der 850er Klasse mit dem violetten Boliden. Dahinter ging der sechste Platz an seinen steirischen Landsmann Jürgen Pachteu, welcher jedoch im 2. Rennlauf mit seinem Steyr Puch 650 TR ein technisches Problem zu verzeichnen hatte. Dennoch konnte er mit dem hellgrünen Boliden erfolgreich das Ziel erreichen und sich am Ende des Wochenendes mit Platz Zwei in der 850er Klasse ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis an die Fahnen heften.

Siebenter wurde schlussendlich in Ilirska Bistrica der Oberösterreicher Alexander Seethaler (Foto), der mit seinem Steyr Puch 650 TR eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten realisieren. Damit stand schlussendlich der großartige dritte Rang in der 850er Klasse auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu Buche. Die Top8 komplettierte in der Historischen Kategorie 1 der Südtiroler Bergroutinier Georg Prugger, der mit seinem legendären Alta Sports eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er dabei mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen, was am Ende des Wochenendes mit dem großartigen zweiten Rang in der Klasse A9 bis 2l Hubraum belohnt wurde. Dahinter ging Platz Neun noch an den Kroaten Renzo Juric, der mit seinem Fiat 1100 R ebenfalls ein starkes Rennwochenende absolvierte. Mit einer tollen Leistung konnte er sich am Ende des Wochenendes über den Sieg in der 1150er Klasse in der Kategorie 1 freuen. Leider kein Glück hatte in Ilirska Bistrica der italienische Routinier Francesco Amante, welcher seinen schwarzen Jaguar E Type nach dem 1. Rennlauf mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Noch schlimmer erging es den Slowenen Mladen Ceric, welcher am Steuer seines MG Midget MK3 in Trainingslauf 2 einen doch vehementen Unfall gegen die Leitplanken zu verzeichnen hatte. Dabei wurde die Front des roten Boliden doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen.


Historische Kategorie 2: Einen herausragenden Erfolg konnte in dieser Kategorie der Niederösterreicher Christian Trimmel (Foto) realisieren. Am Steuer seines Ford Escort RS 2000 Mk.1 lieferte er eine mehr als eindrucksvolle Leistung ab, wobei er jedoch im 1. Rennlauf auch einen vehementen Kontakt mit den Reifenstapeln der ersten Schikane zu verzeichnen hatte. Dabei wurde die Front des weiß-blauen Boliden ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, jedoch konnte man die Fahrt erfolgreich fortsetzen. Schlussendlich konnte man sich den eindrucksvollen Sieg in dieser Kategorie an die Fahnen heften. Rang Zwei sicherte sich in Ilirska Bistrica der Kärntner Werner Olsacher, welcher nach einigen Jahren Pause wieder diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit seinem BMW 2002 ti mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich stand mit dem weiß-schwarzen Boliden ein herausragendes Ergebnis auf dieser knapp über 5km langen Strecke zu Buche. Das Podium komplettierte der Tscheche Petr Strnad, der mit seinem Skoda 130 RS eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit dem weiß-roten Boliden grandiose Zeiten realisieren. Schlussendlich stand für ihn auch der Sieg in der 1,3l Klasse in dieser Kategorie für ihn zu Buche.

Rang Vier sicherte sich Gesamt in der Kategorie 2 der Kärntner Walther Stietka (Foto), der mit seinem VW Käfer 1302 S eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem silber-schwarzen Boliden famose Zeiten erzielen. Der Einsatz wurde schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der 1,6l Klasse belohnt. Dahinter komplettierte die Top5 in Ilirska Bistrica der Slowene Peter Kapler, der mit seinem Renault R1135 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit dem blauen Boliden eine exzellente Vorstellung abliefern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Zudem konnte er bei den 1,3l Boliden den großartigen zweiten Platz realisieren. Auf dem sechsten Platz kam in dieser Kategorie der Südtiroler Florian Rottonara in die Wertung, welcher nach einigen Jahren Pause sich wieder dieser Herausforderung stellte. Dabei konnte er sich mit seinem Fiat Giannini 650 NP mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten erzielen. Zudem konnte er mit dem weiß-grünen Boliden die Klasse bis 850ccm für sich entscheiden.

Siebenter Gesamt wurde in der Kategorie 2 der Slowene Peter Lesnjak, der bei seinem Heimrennen mit einer mehr als eindrucksvollen Leistung zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich mit seinem Fiat Giannini 128 NP herausragend in Szene setzen und famose Zeiten erzielen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der Sieg in der 1150er Klasse mit dem weiß-orangen Boliden. Die Top8 Gesamt komplettierte in Ilirska Bistrica der Italiener Lucio Gigliotti (Foto), welcher ebenfalls auf einen Fiat Giannini 128 NP vertraute. Jedoch hatte er im 1. Rennlauf im Mittelteil der Strecke einen Dreher zu verzeichnen, wobei doch entscheidende Zeit verloren ging. Nach einer grandiosen Vorstellung in Rennlauf 2 konnte er mit dem blauen Boliden noch den zweiten Platz in der 1150er Klasse realisieren. Auf dem neunten Platz kam noch sein italienischer Landsmann Giorgio Davoli in die Wertung, der mit seinem Fiat Giannini 650 NP eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich schlussendlich den famosen zweiten Rang in der 850er Klasse auf dieser anspruchsvollen Strecke an die Fahnen heften.

Leider kein Glück hatte in Ilirska Bistrica der junge Steirer Patrick Knoll (Foto). Nach einer grandiosen Zeit im 1. Rennlauf wurde ihm wie schon im Vorjahr die zweite Schikane in Rennlauf 2 zum Verhängnis. Dieses Mal jedoch mit gravierenderen Folgen für seinen Opel Kadett B Coupe F Rallye, denn durch eine gebrochene Spurstange krachte er so unglücklich gegen die Böschung, dass er einen Überschlag leider nicht verhindern konnte. Dabei wurde der rote Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen, Patrick selbst blieb aber zum Glück unverletzt.


Historische Kategorie 3: Der Salzburger Philipp Lernpaß (Foto) konnte sich in dieser Kategorie einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Ford Escort RS 2000 Mk.2 lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche auch Gesamt mit dem grandiosen sechsten Rang bei den Historischen Tourenwagen belohnt wurde. Damit konnte er sich mit dem weiß-schwarzen Boliden auch in der Meisterschaft weiter absetzen und die Führung ausbauen. Auf dem zweiten Platz kam in Ilirska Bistrica der Niederösterreicher Manfred Zöchling in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 GTI ebenfalls zu glänzen vermochte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er sich auf dieser anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten erzielen. Damit stand für ihn ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der Slowene Domen Popek mit seinem Fiat X 1/9, der mit einer mehr als famosen Leistung zu glänzen vermochte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Somit stand mit dem roten Boliden ein weiteres, großartiges Ergebnis in dieser Saison für ihn zu Buche.

Auf dem vierten Platz folgte in dieser Kategorie der Slowake Tomas Benik, der mit seinem Lancia Beta Coupe eine fehlerfreie Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich grandios in Szene setzen und exzellente Zeiten realisieren. Damit stand für ihn ein weiteres spitzen Resultat in diesem Jahr zu Buche, womit er auch für die Historic Bergeuropameisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren konnte. Die Top5 komplettierte der Tscheche Gabriel Hadravek (Foto), welcher ebenfalls auf einen Lancia Beta Coupe vertraute. Mit dem weiß-grünen Boliden lieferte er auf dieser knapp über 5km langen und bekannt anspruchsvollen Strecke eine tolle Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. Sechster wurde am Ende des Wochenendes der Slowake Tibor Hauser, welcher sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Mit seinem schwarzen Skoda 130 RS konnte er dabei eine tolle Leistung abliefern und exzellente Zeiten erzielen, was am Ende auch mit dem Sieg in der 1,3l Klasse belohnt wurde. Auf dem siebenten Rang kam schlussendlich noch der Slowene Slavko Oletic in die Wertung, der mit seinem Fiat 127 L / 1050 eine fehlerfreie Leistung ablieferte. Mit dem roten Boliden stand schlussendlich der grandiose zweite Platz in der 1,3l Klasse vor zahlreichen heimischen Fans zu Buche.


Historische Kategorie 4 Tourenwagen: Nicht zuschlagen war in dieser Gruppe der Tscheche Jaroslav Mikes (Foto), der mit seinem BMW E30 M3 eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Am Steuer des einmalig klingenden Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und grandiose Zeiten realisieren, was schlussendlich auch mit dem Gesamtsieg bei den Historischen Tourenwagen belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der spektakulär agierende Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner, der mit seinem VW Rallyegolf G60 eine mehr als beeindruckende Leistung in den Rennläufen ablieferte. Ein technisches Problem im 1. Trainingslauf konnte man vor Ort erfolgreich reparieren, und nach einer spektakulären Leistung mit dem weiß-blauen Boliden stand schlussendlich auch Gesamt bei den Historischen Tourenwagen Platz Zwei zu Buche. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der Tscheche Michal Sedlacek, der mit seinem BMW E30 M3 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des weiß-rot-blauen Boliden exzellent in Szene setzen und grandiose Zeiten realisieren, was am Ende mit diesem eindrucksvollen Resultat belohnt wurde. Auch Gesamt stand bei den Historischen Tourenwagen für ihn der dritte Rang zu Buche.

Rang Vier ging an seinen tschechischen Landsmann und Teamkollegen Milan Vicar (Foto), welcher ebenfalls auf einen BMW E30 M3 vertraute. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er mit famosen Zeiten überzeugen und grandiose Zeiten realisieren. Dabei gelang ihm vor allem in Rennlauf 1 eine großartige Fahrt, welche ihn auch zu Platz Vier im Gesamtklassement bei den Historischen Tourenwagen führte. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der Tscheche Milan Stejskal, der am Steuer seines BMW E30 M3 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei grandios in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand der fünfte Rang auch im Gesamtklassement bei den Historischen Tourenwagen mit dem blau-weißen Boliden zu Buche. Rang Sechs ging am Ende des Wochenendes noch an den Kärntner Thomas Beutle, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und sich exzellent in Szene setzen, was am Ende mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Zudem stand der Sieg in der 1,6l Klasse für ihn zu Buche.

Historische Kategorie 4 Rennwagen: Der große Sieger bei den Historischen war in dieser Kategorie zu finden. Der Italiener Piero Lottini (Foto) lieferte am Steuer seines Osella PA9/90 BMW eine mehr als grandiose Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg in Ilirska Bistrica belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem blauen Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Rang kam schlussendlich der Slowake Marcel Benik in die Wertung, der mit seinem Lucchini SN 89/90 Alfa Romeo ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit dem gelben Boliden konnte er sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und exzellente Zeiten erzielen. Damit konnte er auch die Klasse D9 bis 2,5l Hubraum für sich entscheiden und somit für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der Italiener Franco Catalano, welcher erstmals in Ilirska Bistrica an den Start ging. Mit seinem Lucchini SN 86 Alfa Romeo konnte er mit einer tadellosen Leistung überzeugen, was schlussendlich mit dem famosen zweiten Platz in der Klasse D9 bis 2,5l Hubraum belohnt wurde. Damit konnte er mit seinem roten Boliden ein famoses Resultat auf dieser anspruchsvollen Strecke erzielen.


Historische Kategorie 5: Petr Tykal konnte sich in dieser Kategorie den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Metalex MTX 1-03 Lada lieferte der Tscheche auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke eine grandiose Leistung ab, welche schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Damit konnte er mit dem weiß-blauen Boliden auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte erzielen. Auf dem zweiten Platz folgte sein tschechischer Landsmann Ales Gänsdorfer (Foto), der mit seinem Metalex MTX 1-10 Skoda ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem schwarz-orangen Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit diesem großartigen Ergebnis belohnt wurde. Zudem konnte er die Klasse E6 bis 1,6l Hubraum für sich entscheiden. Das Podium komplettierte der slowakische Routinier Frantisek Kmet mit seinem Metalex MTX 1-03 Lada, der eine ebenfalls famose Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen, was mit dem grandiosen zweiten Rang in der Klasse E2 bis 1,6l Hubraum belohnt wurde. Rang Vier ging noch nach Italien an Lino Bertozzi, der mit seinem Fiat Abarth SE 033 eine tadellose Leistung ablieferte. Nach einer famosen Vorstellung konnte er sich mit dem roten Boliden auch als Sieger der Klasse E3 bis 2l Hubraum feiern lassen.


Pf Klasse 6 & 5b: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich am Ende des Wochenendes der Kärntner Klaus Demuth (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Renault Clio Ragnotti lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der knapp über 5km langen Strecke ab, was schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Damit konnte er mit dem blauen Boliden weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren. Auf dem zweiten Platz folgte der junge Steirer Rene Auner, welcher mit seinem Citroen C2 GT eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei stellte er sich mit seinem türkisen Boliden erstmals dieser Herausforderung und konnte dabei gleich mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Vor allem in Rennlauf 2 steigerte er sich nochmals entscheidend, womit ihm am Ende gerade einmal 0,35sec. (!) auf den Sieg in dieser Klasse fehlten. Das Podium komplettierte der Kroate Ivan Grozdanic, der mit seinem VW Polo 1.4 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich herausragend in Szene setzen und exzellente Zeiten realisieren, was mit dem blauen Boliden mit dem vollen Erfolg im nationalen Championat belohnt wurde.

Rang Vier ging schlussendlich in dieser stark besetzten Klasse an die Slowenin Masa Erzen (Foto), die mit ihrem Peugeot 306 S16 eine herausragende Leistung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte sie sich am Renntag entscheidend steigern und grandiose Zeiten realisieren, womit der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport für sie zu Buche. Dabei konnte sie im Zuge der nationalen Wertung den Sieg in Ilirska Bistrica für sich verbuchen. Die Top5 komplettierte der Kroate Marko Trlin mit seinem Honda Civic VTI, der mit einer ebenfalls grandiosen Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem hellblauen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen, womit er sich im kroatischen Championat den grandiosen zweiten Platz an die Fahnen heften konnte. Rang Sechs sicherte sich auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke sein kroatischer Landsmann Sandi Peteh, der ebenfalls auf einen Honda Civic VTI vertraute. Dabei konnte er mit dem schwarzen Boliden eine tadellose Leistung abliefern und mit famosen Zeiten überzeugen, womit er sich in der kroatischen Meisterschaft noch den letzten Platz am Podium sichern konnte.

Siebenter wurde in Ilirska Bistrica der Slowene Nejc Kukec mit seinem Renault Clio 1.4, der mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Dabei konnte er mit dem blauen Boliden grandiose Zeiten realisieren, womit er sich im nationalen Championat auch den herausragenden zweiten Platz an die Fahnen heften. Die Top8 komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf sein slowenischer Landsmann Erik Maglica, der sich mit seinem Skoda Fabia 1.4 knapp gegen die weiteren Konkurrenten durchsetzen konnte. Dabei konnte er sich mit dem schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen, womit er sich im nationalen Championat noch den letzten Platz am Podium sichern konnte. Rang Neun ging mit gerade einmal 0,04sec. (!) Rückstand an den Steirer Ronald Reiß (Foto), der mit seinem VW Polo GTI eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Nach einer beherzten Leistung stand für ihn der beeindruckende dritte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche.

Die Top10 komplettierte die junge Slowenin Maja Sketelj mit ihrem Peugeot 206 RC, die mit einer tollen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte sie sich mit dem blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten realisieren, was im nationalen Championat mit dem vierten Rang belohnt wurde. Insgesamt kamen hier 22 Fahrer und Fahrerinnen mit ihren Boliden in die Wertung. Leider gab es aber auch einige Ausfälle zu verzeichnen, wovon auch die junge Niederösterreicherin Victoria Schütz (Foto) betroffen war. Diese hatte mit ihrem gelb-schwarzen VW Golf 1 GTI bereits in Trainingslauf 1 einen doch vehementen Unfall gegen eine Steinmauer im unteren Teil der Strecke zu verzeichnen. Dabei wurde der Bolide doch sehr stark in Mitleidenschaft gezogen und beschädigt, sie blieb aber zum Glück bei diesem Zwischenfall unverletzt. An der selben Stelle erwischte es dann auch noch den Slowenen Damjan Benic, der mit seinem weißen MG ZR 105 ebenfalls gegen die Steinmauer krachte. Auch sein weißer Bolide wurde dabei ziemlich beschädigt, wobei auch er zum Glück ohne Verletzungen davonkam. Zudem musste der kroatische Mitfavorit Deni Kmetovic an seinem weißen Skoda Octavia einen Motorschaden bereits nach Trainingslauf 1 zur Kenntnis nehmen. Dasselbe Schicksal ereilte in Rennlauf 1 seinen Landsmann Jure Mornar im schwarz-roten Honda Civic VTI, und beim Kroaten Marko Deak sorgte ein kapitaler Getriebeschaden am blauen Citroen Saxo VTS in Trainingslauf 2 für das vorzeitige Aus in Ilirska Bistrica.


Pf Klasse 5 & 5a: Mit einer herausragenden Leistung konnte sich in dieser Klasse der junge Südtiroler Hannes Geier (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Honda Civic Turbo lieferte er in Ilirska Bistrica eine mehr als eindrucksvolle Vorstellung ab. Dabei konnte er sich am Renntag mit dem weiß-orangen Boliden nochmals entscheidend steigern und herausragende Zeiten erzielen, was am Ende des Wochenendes mit dem Sieg belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang kam schlussendlich der Spanier Luis Antonio Penido Lopez in die Wertung, der mit seinem Renault Clio RS Cup Evo erstmals die knapp über 5km lange Strecke in Angriff nahm. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er dabei eine mehr als famose Leistung abliefern, wobei er sich im entscheidenden 2. Rennlauf nochmals zu steigern vermochte. Schlussendlich stand gegen starke Konkurrenten ein weiteres Topergebnis zu Buche, womit er für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte realisieren konnte. Das Podium komplettierte in Ilirska Bistrica der Steirer Chris-Andre Mayer mit seinem Honda Civic Type R, der mit einer exzellenten Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten in den Rennläufen realisieren. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg im Zuge der österr. Meisterschaft in Ilirska Bistrica.

Vierter wurde am Ende des Wochenendes der Slowene Miha Fabijan, der mit seinem Renault Clio 5 Cup eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen und mit dem weiß-roten Boliden famose Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke erzielen. Damit stand schlussendlich auch der volle Erfolg im Zuge der nationalen Meisterschaft für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte in Ilirska Bistrica der slowenische Lokalmatador Mark Grlj (Foto), der mit seinem BMW 130i Coupe mit einer spektakulären Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten vor zahlreichen heimischen Fans für großes Aufsehen sorgen, wobei er sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,26sec. (!) geschlagen geben musste. Damit konnte er sich mit dem dunkelblauen Boliden den großartigen zweiten Rang im nationalen Championat sowie Platz Vier in der Berg Europameisterschaftswertung an die Fahnen heften. Rang Sechs ging in dieser stark besetzten Klasse an einen weiteren slowenischen Lokalmatador mit Denis Mikuletic, der am Steuer seines Honda Civic Type R ebenfalls für Furore sorgen konnte. Mit dem weißen Boliden konnte er großartige Zeiten auf der bekannt anspruchsvollen Strecke erzielen, was am Ende des Wochenendes mit dem letzten Platz am Podium im nationalen Championat belohnt wurde. Zudem komplettierte der die Top5 in dieser Klasse in der Berg Europameisterschaftswertung.

Auf dem siebenten Platz folgte ein weiterer Slowene mit Primoz Kavsek, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,03sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Citroen Saxo VTS vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Am Ende schrammte er mit dem roten Boliden nur hauchdünn an einer Podiumsplatzierung im Zuge der nationalen Meisterschaft vorbei. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der slowenische Routinier Alojz Udovc, der mit seinem Renault Clio R3 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem blauen Boliden mehr als herausragend in Szene setzen und grandiose Zeiten erzielen. Nach einer famosen Vorstellung stand für ihn im nationalen Championat der exzellente fünfte Rang zu Buche, wobei es auch in der Berg Europameisterschaftswertung zu Platz Sechs reichte. Dahinter folgte auf dem neunten Rang in dieser stark besetzten Klasse der Kärntner Stephan Ogris (Foto), welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,29sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner bekannt beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war schlussendlich der großartige zweite Platz im Zuge der österr. Meisterschaft mit dem rot-weißen Boliden.

Die Top10 komplettierte in dieser Klasse der an diesem Wochenende eindrucksvoll agierende Tscheche Lukas Müller, der am Steuer seines bewährten Skoda Octavia Cup 2 mit exzellenten Zeiten zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem gelben Boliden grandios in Szene setzen und sich gegen starke Konkurrenten den famosen siebenten Platz in der Berg Europameisterschaftswertung an die Fahnen heften. Rang 11 ging nach einem spannenden Kampf an den Kroaten Toni Ivanic, der mit seinem Peugeot 208 R2 eine großartige Leistung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, womit er sich im Zuge der kroatischen Meisterschaft auch den vollen Erfolg in Ilirska Bistrica an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging Platz 12 in dieser stark besetzten Klasse an den Steirer Florian Neuherz (Foto), welcher sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Dabei konnte er sich mit seinem gelb-grünen Fiat 128 3p mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Am Ende fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,06sec. (!) auf den vor ihm platzierten Piloten, jedoch konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft mit dem dritten Rang ein herausragendes Ergebnis an die Fahnen heften.

Auf dem 24. Rang kam in dieser stark besetzten Klasse der Kärntner Gottfried Ogris (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Alfa Romeo 147 GTA Cup eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem rot-schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen. Schlussendlich stand im Zuge der österr. Meisterschaft der herausragende vierte Rang für den Routinier zu Buche. Insgesamt kamen hier 27 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider gab es auch einige Ausfälle zu verzeichnen, wovon auch der Steirer Mario Eisner betroffen war. Dieser musste nach Rennlauf 1 seinen grünen BMW E46 Coupe mit einem defekten Differential vorzeitig abstellen und einen Ausfall zur Kenntnis nehmen, weshalb er am Ende es bei der Premiere in Ilirska Bistrica nicht in die Endwertung schaffte. Aber auch der kroatische Mitfavorit Stipe Medic kam nicht in die Wertung, wobei ihm in Rennlauf 2 die Technik in seinem roten VW Golf 4 16V einen Strich durch die Rechnung machte. Damit stand nach einer famosen Zeit im 1. Rennlauf leider einen Ausfall zu Buche. Zudem hatte sein kroatischer Landsmann Andrej Bule einen mächtigen Dreher gegen die Böschung im Mittelteil der Strecke zu verzeichnen. Zum Glück wurde dabei sein VW Golf 2 16V kaum beschädigt, weshalb er zu Rennlauf 2 wieder antreten konnte. Und auch der Ungar Janos Müller blieb ohne Endergebnis, da im 1. Rennlauf ein technisches Gebrechen an seinem Opel Corsa A 16V auftrat. Den 2. Rennlauf konnte er jedoch mit dem weiß-neongelben Boliden aber erfolgreich absolvieren.


Pf Klasse 4: Der junge Kroate Matija Jurisic (Foto) konnte sich in dieser Klasse einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 lieferte er auf dieser anspruchsvollen Strecke eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er mit grauen Boliden am Renntag mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der junge Steirer Michael Tautscher in die Wertung, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Am Steuer des türkis-pinken Boliden konnte er mit mehr als eindrucksvollen Zeiten überzeugen und sich herausragend in Szene setzen. Zudem konnte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern, was am Ende auch mit dem vollen Erfolg im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Das Podium komplettierte in Ilirska Bistrica der Ungar Norbert Nagy, der mit seinem BMW E46 1.8 Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit seinem spektakulären Fahrstil eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem blau-grauen Boliden grandiose Zeiten realisieren. Schlussendlich konnte er sich ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften.

Rang Vier in dieser bekannt stark besetzten Klasse ging an den Südtiroler Routinier Rudi Bicciato (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 eine exzellente Leistung auf der knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem legendären weißen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten erzielen, was am Ende des Wochenendes mit dem famosen Ergebnis belohnt wurde. Die Top5 komplettierte schlussendlich der Bulgare Pavel Shenkov Georgiev, der am Steuer seines BMW E36 K24 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem violett-gelben Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und grandiose Zeiten bei einem ersten Antreten in Ilirska Bistrica realisieren. Damit stand für ihn ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr zu Buche und er konnte erneut wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren. Sechster wurde in dieser Klasse der Kroate Sandro Jaketic, der mit seinem Honda Civic Type R eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten erzielen, was am Ende mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Zudem konnte er sich im kroatischen Championat den vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften.

Auf dem siebenten Platz kam schlussendlich der Steirer Andreas Mussbacher (Foto) in die Wertung, welcher in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Dabei konnte er sich am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 7 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten erzielen. So stand mit dem weiß-roten Boliden im Zuge der österr. Meisterschaft der mehr als beeindruckende zweite Rang für ihn zu Buche. Die Top8 komplettierte mit gerade einmal 0,22sec. (!) Rückstand der Kroate Boris Katic, der mit seinem Citroen Saxo VTS eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch grandiose Zeiten realisieren. Damit stand mit dem orangen Boliden der grandiose zweite Rang im Zuge der kroatischen Meisterschaft zu Buche. Neunter wurde schlussendlich der slowenische Lokalmatador Bostjan Basa mit seinem Renault Clio 2.0 RS, der mit einer spektakulären Vorstellung an diesem Wochenende zu begeistern vermochte. Mit dem blau-orangen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und grandiose Zeiten realisieren, womit ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,13sec. (!) auf den vor ihm platzierten Piloten fehlten. Zudem konnte er sich als Sieger der nationalen Meisterschaft feiern lassen und sich in der Berg-EM Wertung den grandiosen sechsten Platz an die Fahnen heften.

Die Top10 in dieser stark besetzten Klasse komplettierte in Ilirska Bistrica der junge Südtiroler Lukas Bicciato (Foto), der erstmals mit seinem neuen Hyundai i30 N TCR an den Start ging. Dabei begann sein Rennwochenende leider nicht nach Wunsch, hatte er doch in Trainingslauf 1 einen doch vehementen Unfall gegen die Leitplanken zu verzeichnen. Mit vereinten Kräften schaffte man es aber den Boliden wieder einsatzbereit zu bekommen. Nach einer fehlerfreien Vorstellung in den Rennläufen wurde der Einsatz mit Platz Sieben in der Berg Europameisterschaftswertung belohnt. Rang 11 sicherte sich am Ende des Wochenendes der Kroate Ante Alduk, der mit seinem brachial klingenden Honda Civic VTI R 2.4 eine grandiose Leistung ablieferte. Mit dem grau-gelben Boliden konnte er mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich schlussendlich im Zuge der kroatischen Meisterschaft den herausragenden zweiten Rang an die Fahnen heften. Dahinter komplettierte der Steirer Hans-Jürgen Januschkowetz die Top12 in dieser Klasse. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 RS konnte er dabei mit einer famosen Vorstellung überzeugen und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war schlussendlich der herausragende dritte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft mit dem dunkelblauen Boliden, womit der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport für ihn zu Buche stand.

Dahinter folgte auf dem 13. Platz der slowenische Lokalmatador Matej Mikuletic, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 RS ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem dunkelgrünen Boliden konnte er sich am Ende des Wochenendes vor zahlreichen heimischen Fans den großartigen zweiten Rang im nationalen Championat an die Fahnen heften. Insgesamt kamen hier 21 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider gab es auch zahlreiche Ausfälle in dieser Klasse zu verzeichnen, wovon auch der kroatische Mitfavorit Sasa Radola betroffen war. Dieser musste bereits nachdem Training seinen weiß-roten Honda Civic Type R mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen und das Wochenende in Ilirska Bistrica für beendet erklären. Aber auch der Kroate Ivan Kirasic (Foto) kam mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V leider nicht in die Wertung. Dabei hatte er bei der Zieldurchfahrt in Rennlauf 1 einen kapitalen Motorschaden am blau-weißen Boliden zu verzeichnen. Und auch sein Landsmann Ivan Batalic schaffte es nicht in die Endwertung, wobei ihm in Rennlauf 2 ebenfalls die Technik frühzeitig stoppte. Damit blieb die grandiose Vorstellung im 1. Rennlauf mit dem goldenen Honda Civic Type R leider unbelohnt.

Von den Ausfällen waren auch zwei österreichische Mitfavoriten auf den Klassensieg betroffen, die fast gleichzeitig im 2. Rennlauf scheiterten. Patrick Mayer hatte dabei im oberen Streckenabschnitt einen leichten Leitplankenkontakt mit seinem orangen VW Golf 1 16V 2.0 zu verzeichnen, wobei ihm wohl eine gebundene Ölspur zum Verhängnis wurde. Zwar blieb der orange Bolide zum Glück fast unbeschädigt, eine gebrochene Halbachse verhinderte jedoch eine erfolgreiche Zielankunft des Niederösterreichers in Ilirska Bistrica. Und im unteren Streckenabschnitt hatte der junge Steirer Bernd Mayer (Foto) mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 einen Unfall zu verzeichnen. Dabei krachte er im Bereich des Kreisverkehrs doch vehement gegen einen Siloballen, wobei der weiß-blaue Bolide vor allem im Frontbereich erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zum Glück blieb er selbst bei diesem Zwischenfall unverletzt.


Pf Klasse 3: Antonio Migliuolo war der große Sieger in dieser Klasse. Der Italiener lieferte am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 eine mehr als herausragende Performance ab, wobei er bereits in Rennlauf 1 den Grundstein für einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison legte. Dabei konnte er sich mit dem blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, womit er sich mit dem Sieg in Ilirska Bistrica bereits vorzeitig zum neuen Berg Europameister der Categorie 1 küren konnte. Auf dem zweiten Platz kam der spektakulär agierende Serbe Milovan Vesnic in die Wertung, der mit seinem Audi RS3 LMS TCR auf der knapp über 5km langen Strecke mit einer großartigen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem weißen Boliden gelangen ihm zwei grandiose Zeiten in den Rennläufen, was am Ende mit diesem mehr als eindrucksvollen Ergebnis belohnt wurde. Das Podium komplettierte schlussendlich der Tscheche Marek Rybnicek (Foto), der sich am Steuer seines Skoda Fabia R5 im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern konnte. Dabei konnte er in Rennlauf 2 sogar die Bestzeit in dieser Klasse für sich verbuchen. Somit stand schlussendlich ein weiteres grandioses Ergebnis in diesem Jahr mit dem weiß-blauen Boliden zu Buche.

Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Steirer Diethard Sternad, der mit seinem Honda Civic FK7 TCR eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-orangen Boliden konnte er sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich auch der Sieg im Zuge der österr. Meisterschaft, womit man in der Meisterschaft die Führung weiter ausbauen konnte. Die Top5 komplettierte der beherzt agierende Salzburger Herbert Perwein, welcher erstmals in Ilirska Bistrica an den Start ging. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem VW PR Golf 1 Turbo 4×4 für Furore sorgen. Dabei konnte er sich im entscheidenden 2. Rennlauf nochmals steigern, womit er sich mit dem grauen Boliden noch den großartigen zweiten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft sichern konnte. Sechster wurde schlussendlich der Oberösterreicher Hermann Blasl (Foto), welcher in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten konnte. Mit dem einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C 16V konnte der Routinier zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Am Ende stand mit dem orange-blauen Boliden noch der letzte Platz am Podium im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche, wobei es auch in der Berg-EM Wertung zum famosen fünften Rang reichte.

Auf dem siebenten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Heiko Fiausch in die Wertung, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,08sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei lieferte er am Steuer seines Opel Astra STW eine spektakuläre Vorstellung ab, wobei er trotz Bremsproblemen für Furore sorgen konnte. Ein Kontakt mit den Reifenstapeln der 1. Schikane blieb zum Glück für den grau-orangen Boliden ohne große Folgen. Somit konnte er sich den grandiosen vierten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Die Top8 komplettierte in dieser stark besetzten Klasse der Steirer Michael Auer (Foto), der mit seinem Hyundai i30 N TCR eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem schwarz-neongelben Boliden exzellent in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten überzeugen. Nach einer fehlerfreien Vorstellung auf der anspruchsvollen Strecke stand im Zuge der österr. Meisterschaft mit Platz Fünf ein Topresultat für ihn zu Buche. Auf dem neunten Rang kam in Ilirska Bistrica der Niederösterreicher Rene Warmuth in die Wertung, der mit seinem Seat Leon Cupra TCR ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit dem weißen Boliden lieferte er eine fehlerfreie Leistung ab, welche schlussendlich mit dem grandiosen sechsten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Damit konnte er für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren und ein weiteres Topergebnis erzielen. Zudem stand im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung Platz Sieben für ihn zu Buche.

Die Top10 komplettierte auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke der Kroate Marko Plese, der mit seinem VW Golf 1 16V eine grandiose Leistung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und mit seiner beherzten Fahrweise überzeugen. Am Ende konnte er sich im Zuge der kroatischen Meisterschaft den vollen Erfolg an die Fahnen heften und in Ilirska Bistrica zudem die zahlreichen Fans begeistern. Rang 11 ging an seinen kroatischen Landsmann Marino Poropat (Foto) und dessen Renault Clio 2 Cup, der mit einer ebenfalls grandiosen Leistung für Furore sorgen konnte. Mit dem pinken Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand im Zuge der kroatischen Meisterschaft der herausragende zweite Platz für ihn zu Buche. Auf dem 12. Platz kam in dieser stark besetzten Klasse der Tscheche Jiri Osmera in die Wertung, der mit seinem Seat Leon Cupra TCR eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit dem weiß-blauen Boliden exzellente Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke erzielen, was am Ende im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung mit dem famosen siebenten Rang belohnt wurde.

Rang 18 ging in dieser stark besetzten Klasse noch an den Steirer Stefan Karl (Foto), welcher mit seinem VW Golf 4 GTI erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit seinem rosafarbenen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer tadellosen Leistung überzeugen. Nach tollen Zeiten in den Rennläufen konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft den grandiosen siebenten Platz an die Fahnen heften. Leider einen Ausfall hinnehmen musste in dieser Klasse der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager, welcher im 1. Rennlauf einen schweren Unfall im Bereich des Kreisverkehrs zu verzeichnen hatte. Dabei krachte er mit seinem grün-blauen VW Golf 17 Turbo doch vehement gegen die Siloballen, wobei der spektakuläre Bolide weitestgehend zerstört wurde. Zum Glück blieb Jürgen selbst bei diesem Zwischenfall unverletzt, was wohl das wichtigste war.


Pf Klasse 2: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Pole Karol Krupa den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines brachialen Skoda Fabia CT lieferte er eine mehr als eindrucksvolle Leistung auf der knapp über 5km langen Strecke ab. Schlussendlich konnte er sich gegen die starke Konkurrenz in dieser Klasse durchsetzen und mit dem weiß-türkisen Boliden auch Gesamt bei den Tourenwagen den mehr als beeindruckenden vierten Platz realisieren. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Kevin Raith (Foto) in die Wertung, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag mit seinem silber-blauen Boliden nochmals entscheidend steigern und mit mehr als herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich dieser mehr als beeindruckende Erfolg in dieser Klasse, wobei im Zuge der österr. Meisterschaft sogar der Sieg zu Buche stand. Das Podium komplettierte der Slowene Matevz Cuden mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup, welcher mit einer ebenfalls eindrucksvollen Leistung in Ilirska Bistrica zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer seines weiß-blauen Boliden mehr als grandios in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Somit konnte er sich im Zuge der nationalen Meisterschaft auch den vollen Erfolg an die Fahnen heften.

Rang Vier ging in dieser stark besetzten Klasse an den Kroaten Tomislav Muhvic (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 endlich ein problemfreies Rennwochenende absolvierte. Dabei konnte er sich mit dem rot-weißen Boliden mehr als herausragend in Szene setzen und sich im Laufe des Renntages immer weiter steigern. Damit konnte er sich am Ende auch über den vollen Erfolg im Zuge der kroatischen Meisterschaft in Ilirska Bistrica freuen. Die Top5 komplettierte mit gerade einmal 0,9sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der junge Slowene Anze Dovjak, der mit seinem Hyundai i30 N TCR ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem blau-orangen Boliden konnte er sich dabei immer weiter steigern und mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Zudem konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was zudem mit dem zweiten Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Auf dem sechsten Platz kam in dieser Klasse der Tscheche Jiri Theimer in die Wertung, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Peugeot 306 Maxi Turbo die bislang wohl beste Leistung in diesem Jahr ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-gelben Boliden mehr als herausragend in Szene setzen und in den Rennläufen mit grandiosen Zeiten überzeugen. Damit konnte er sich in Ilirska Bistrica ein großartiges Resultat an die Fahnen heften.

Siebenter wurde auf der knapp über 5km langen Strecke der Kroate Viliam Prodan (Foto), der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem gelb-schwarzen Boliden lieferte er gegen die starke Konkurrenz ein grandioses Rennen ab. Nach famosen Zeiten konnte er sich zudem in der kroatischen Meisterschaft den mehr als eindrucksvollen zweiten Rang an die Fahnen heften. Die Top8 komplettierte schlussendlich der beherzt agierende Tscheche Michal Jindra, der am Steuer seines Porsche 997 GT3 Cup eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-hellblauen Boliden konnte er sich dabei grandios in Szene setzen, wobei er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Schlussendlich konnte er sich gegen starke Konkurrenten ein mehr als famoses Ergebnis an die Fahnen heften. Neunter wurde in Ilirska Bistrica der Kroate Eris Marotti, der mit seinem Skoda Fabia R5 in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Dabei konnte er sich mit dem blauen Boliden nach grandiosen Zeiten noch den letzten Platz am Podium im Zuge der kroatischen Meisterschaft sichern, womit ein famoses Resultat bei diesem Klassiker bejubelt werden durfte.

Die Top10 komplettierte mit gerade einmal 0,15sec. (!) Rückstand der Ungar Tamas Tomcsanyi (Foto), der mit seinem Lada VAZ 2101 Turbo eine herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem orange-schwarzen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil zudem grandiose Zeiten realisieren. Damit konnte er sich den vierten Platz im Zuge der kroatischen Meisterschaft an die Fahnen heften. Rang 11 ging an den Kroaten Dani Varljen, welcher nach einigen Jahren Pause in dieser Saison sein Comeback in einem Honda Civic FK2 TCR vollzog. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich dabei in Ilirska Bistrica gleich eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende mit dem fünften Rang im Zuge der kroatischen Meisterschaft belohnt wurde. Dabei fehlten ihm schlussendlich nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,9sec. (!) auf eine Podiumsplatzierung. Die Top12 komplettierte in dieser stark besetzten Klasse die kroatische Berglegende Niko Pulic, der mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er dabei auf dieser knapp über 5km langen Strecke mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen, was am Ende mit dem exzellenten sechsten Rang im Zuge der kroatischen Meisterschaft belohnt wurde.

Auf dem 13. Rang kam am Ende des Wochenendes der Steirer Gerald Haidenbauer (Foto) in die Wertung, der mit seinem Audi RS3 LMS TCR eine mehr als beeindruckende Leistung bei seiner Premiere in Ilirska Bistrica ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Rennens immer weiter steigern, was schlussendlich mit dem großartigen zweiten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Rang 14 sicherte sich in dieser stark besetzten Klasse die steirische Berglegende Felix Pailer, der mit seinem brachialen Lancia Delta Integrale eine tadellose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem orangen Boliden exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen. Schlussendlich stand im Zuge der österr. Meisterschaft auch noch der eindrucksvolle dritte Rang für ihn zu Buche. Die Top15 komplettierte die Slowenin Sanja Smrdelj, die mit ihrem Yugo Integrale Proto Turbo eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarz-orangen Boliden konnte sie dabei in den Rennläufen exzellente Zeiten erzielen, was mit dem grandiosen dritten Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde.

Platz 18 ging in dieser Klasse an den Salzburger Franz Roider (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 eine tadellose Leistung ablieferte. Am Steuer seines gelb-blauen Boliden konnte er dabei die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Zwar haderte er am Renntag mit seinem Reifenmaterial, jedoch konnte er sich schlussendlich im Zuge der österr. Meisterschaft den famosen vierten Platz an die Fahnen heften. Insgesamt kamen in dieser Klasse 19 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider gab es auch hier einige Ausfälle zu verzeichnen, wovon auch der Kärntner Andre Würcher betroffen war. Dieser musste seinen Porsche 997 GT3 Cup kurz nachdem Start zum 2. Rennlauf mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen. Somit blieb die starke Vorstellung mit dem weißen Boliden bis dahin leider unbelohnt. Aber auch der Ungar Laszlo Kloo jun. kam mit seinem mächtigen Audi S2 Quattro Coupe Proto nicht in die Wertung. Ein technisches Gebrechen am roten Boliden vereitelte auch ihm eine erfolgreiche Zielankunft im 2. Rennlauf. Bereits in Rennlauf 1 rollte hingegen der Kroate Nino Andrejevic mit seinem weiß-roten Fiat Punto Turbo im Mittelteil der Strecke aufgrund von Elektronikproblemen aus.


Pf Klasse 1: Der große Sieger bei den Tourenwagen war in dieser Klasse zu finden. Der Schweizer Ronnie Bratschi lieferte am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 7 eine unglaubliche Performance ab, welche in Rennlauf 2 auch in einen neuen unfassbaren Streckenrekord gipfelte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-gelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich auch Gesamt mit dem herausragenden fünften Platz belohnt wurde. Somit konnte er sich nach einem schwierigen Saisonstart den nächsten mehr als beeindruckenden Erfolg an die Fahnen heften Auf dem zweiten Rang kam der spektakulär agierende Niederösterreicher Karl Schagerl in die Wertung, welcher mit seinem VW Golf Rallye TFSI mit einer ebenfalls grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem großartigen Ergebnis belohnt wurde. Zudem stand der herausragende Sieg im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche, wobei ein Kontakt mit Reifen, welcher als Abgrenzung der Strecke diente, zum Glück nur die Frontschürze und nicht die Technik beschädigte. Das Podium komplettierte der Pole Grzegorz Rozalski (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 AMS ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem brachialen, schwarzen Boliden am Renntag immer weiter steigern und seine Zeiten stetig verbessern. Damit stand für ihn ein weiteres, großartiges Resultat in diesem Jahr zu Buche. Zudem konnte er mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern.

Rang Vier sicherte sich in dieser stark besetzten Klasse der Schweizer Reto Meisel, der mit seinem Mercedes SLK 340 Judd eine mehr als großartige Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit dem einmalig klingenden Boliden für großes Aufsehen sorgen und sich herausragend in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem mehr als famosen Ergebnis belohnt wurde. Zudem konnte er sich in Ilirska Bistrica den fünften Gesamtrang bei den Tourenwagen sichern. Die Top5 in dieser Klasse komplettierte der Slowene Matej Grudnik, welcher in einem spannenden Kampf die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines spektakulären Renault Clio E1 Proto eine mehr als herausragende Vorstellung ab, welche am Ende des Wochenendes mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Zudem vermochte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise zu begeistern, wobei er sich auch den vollen Erfolg im nationalen Championat an die Fahnen heften konnte. Rang Sechs sicherte sich nach zwei gewerteten Rennläufen mit gerade einmal 1sec. (!) Rückstand der Nordmazedonier Igor Stefanovski, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte er dabei in den Rennläufen mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem grandiosen Ergebnis belohnt wurde. Damit konnte er für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren.

Auf dem siebenten Platz kam in Ilirska Bistrica der Pole Szymon Piekos in die Wertung, der am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 eine ebenfalls grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-türkisen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was am Ende mit diesem spitzen Resultat gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Die Top8 komplettierte der Kroate Domagoj Perekovic (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Nach einer spektakulären Vorstellung konnte er sich zudem als Sieger im Zuge der kroatischen Meisterschaft feiern lassen.

Neunter wurde in dieser stark besetzten Klasse sein kroatischer Landsmann Dejan Dimitrijevic (Foto), der mit seinem brachialen Seat Leon R32 eine famose Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-grünen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen, wobei ihm vor allem in Rennlauf 1 eine mehr als beeindruckende Zeit gelang. Damit konnte er sich im Zuge der kroatischen Meisterschaft auch den herausragenden zweiten Rang in dieser Klasse an die Fahnen heften. Die Top10 komplettierte der slowenische Lokalmatador Milan Bubnic, welcher jedoch im 2. Rennlauf aufgrund eines technischen Problems entscheidende Zeit verlor. Mit seinem wunderschön vorbereiten Lancia Delta Integrale lieferte er eine dennoch mehr als grandiose Leistung ab, welche am Ende mit dem herausragenden zweiten Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem 11. Platz noch sein slowenischer Landsmann Mitja Demsar mit seinem skurril aussehenden Skoda Felicia Proto Turbo, der mit einer fehlerfreien Vorstellung zu überzeugen vermochte. Somit konnte er sich mit dem silber-roten Boliden den grandiosen dritten Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft an die Fahnen heften.


Proto Klasse 4: Mit einer mehr als beeindruckenden Leistung konnte sich in dieser Klasse der Italiener Gianluca Ticci (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Dabei stellte er sich erstmals der Herausforderung in Ilirska Bistrica, und das wurde schlussendlich gleich mit dem Sieg in dieser Klasse belohnt. Dabei konnte er mit seinem silber-roten Nova NP 03 C Aprilia mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und auch Gesamt in der Categorie 2 den eindrucksvollen sechsten Rang realisieren. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Tscheche David Dedek in die Wertung, der mit seinem Norma M20FC Honda eine großartige Leistung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit beeindruckenden Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für ihn ein weiterer voller Erfolg im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung zu Buche, womit er weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren konnte. Das Podium komplettierte sein tschechischer Landsmann Lukas Studeny, der mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Damit konnte er sich mit dem weißen Ligier JS51 Honda den großartigen zweiten Rang im Zuge der Berg-EM Wertung an die Fahnen heften und somit in Ilirska Bistrica ein famoses Resultat erzielen.

Rang Vier ging in dieser stark besetzten Klasse an den Oberösterreicher Alexander Frank (Foto), der mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung auf der knapp über 5km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit seinem PRC FPR Honda mehr als herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war der mehr als eindrucksvolle dritte Rang mit dem orangen Boliden im Zuge der österr. Meisterschaft. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Slowene Luka Sinobad mit seinem Radical SR3 RS Hayabusa, der erstmals am Berg an den Start ging und dabei gleich eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten erzielen, was auch mit dem vollen Erfolg im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Rang Sechs sicherte sich in dieser Klasse am Ende des Wochenendes sein slowenischer Landsmann Tomaz Lumpert, der mit seinem Ligier JS51 Honda eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-violetten Boliden konnte er auf dieser anspruchsvollen Strecke mit einer famosen Vorstellung überzeugen, was schlussendlich mit dem exzellenten zweiten Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde.

Auf dem siebenten Platz kam schlussendlich der Kroate Sasa Cerneka (Foto) in die Wertung, der mit seinem Radical SR3 Evo Suzuki ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem grau-neongelben Boliden konnte er dabei eine famose Leistung abliefern, was am Ende auch mit dem Sieg in der kroatischen Meisterschaft belohnt wurde. Die Top8 komplettierte in Ilirska Bistrica der Italiener Paolo Marcon, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,9sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem weißen Predator´s Evo Suzuki exzellent in Szene setzen und eine fehlerfreie Vorstellung abliefern, was schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis belohnt wurde. Neunter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Slowene Valter Sajn mit seinem Tatuus Renault FR 2.0, der mit einer tadellosen Leistung in den Rennläufen zu überzeugen vermochte. Mit dem schwarz-roten Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen, was mit dem famosen dritten Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Die Top10 komplettierte noch der Ungar Laszlo Kloo sen. mit seinem skurrilen LCR Proto HRC Honda, mit dem er eine tadellose Leistung ablieferte. Schlussendlich stand mit dem orange-blauen Boliden im Zuge der kroatischen Meisterschaft sogar der eindrucksvolle zweite Rang für ihn zu Buche.

Leider einen Ausfall hinnehmen musste in Ilirska Bistrica die Tschechin Tereza Machova (Foto), die im 2. Trainingslauf am frühen Sonntagmorgen im oberen Teil der Strecke gegen die Leitplanken krachte. Dabei wurde ihr Norma M20F Honda vor allem im Frontbereich so stark beschädigt, dass man vor Ort den Schaden nicht mehr reparieren konnte. Somit musste sie ihren violett-pinken Boliden frühzeitig in den Hänger verladen und leider neuerlich einen Ausfall auf der knapp über 5km langen Strecke zur Kenntnis nehmen.


Proto Klasse 3: Der Steirer Christian Ferstl (Foto) lieferte in Ilirska Bistrica eine mehr als beeindruckende Performance am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda. Dabei konnte er bereits in Rennlauf 1 mit einer mehr als grandiosen Zeit für großes Aufsehen sorgen und den Grundstein für den späteren Erfolg in dieser Klasse legen. Schlussendlich stand mit dem orangen Boliden gegen starke Konkurrenten der Klassensieg auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu Buche. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Tscheche Karel Berger in die Wertung, der mit seinem Osella PA21 JrB Suzuki eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei hatte er jedoch in Rennlauf 1 mit technischen Problemen zu kämpfen, weshalb er entscheidende Zeit einbüßte. Im 2. Rennlauf gelang ihm mit dem weiß-blauen Boliden die Klassenbestzeit, jedoch konnte er seinen Rückstand nicht mehr ganz kompensieren. Das Podium komplettierte in dieser Klasse die Steirerin Sigrid Ferstl, die am Steuer ihres Tatuus Formel Master S2000 Honda eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem orangen Boliden konnte sie sich auf der knapp über 5km langen Strecke exzellent in Szene setzen, wobei ihr vor allem in Rennlauf 2 nochmals eine deutliche Steigerung gelang. Somit konnte sie sich ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften.


Proto Klasse 2: Einen weiteren vollen Erfolg konnte in dieser Klasse der italienische Bergroutinier Fausto Bormolini realisieren. Am Steuer seines Reynard K02 Cosworth F3000 lieferte er auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke eine herausragende Performance ab. Dabei konnte er sich mit dem rot-weißen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. So konnte er sich auch den fünften Platz Gesamt in der Categorie 2 sichern und zudem für die Meisterschaft entscheidende Punkte einfahren. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der slowenische Lokalmatador Vladimir Stankovic (Foto) in die Wertung, der mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia eine spektakuläre Vorstellung in Ilirska Bistrica ablieferte. Dabei konnte er mit dem schwarz-orangen Boliden mit mehr als beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen und sich am Ende dieses grandiose Ergebnis an die Fahnen heften. Zudem konnte er im Zuge der nationalen Meisterschaft den vollen Erfolg realisieren.

Das Podium komplettierte in Ilirska Bistrica der ungarische Bergroutinier Laszlo Szasz (Foto), der mit seinem mächtigen Reynard 2KL Zytek F3000 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer seines rot-silbernen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten erzielen. Damit stand für ihn auch der Sieg im Zuge der kroatischen Meisterschaft zu Buche. Rang Vier ging hier noch an den Kroaten Filip Magdic, der am Steuer seines Gibson Nemesis RME Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Auf der knapp über 5km langen Strecke konnte er sich mit dem weißen Boliden mehr als herausragend in Szene setzen und grandiose Zeiten erzielen. Somit stand am Ende des Wochenendes im Zuge der kroatischen Meisterschaft der großartige zweite Rang für ihn zu Buche. Leider nicht in die Wertung kam der italienische Bergroutinier Renzo Napione, welcher nach Rennlauf 1 seinen Reynard 01L Cosworth F3000 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Zuvor lieferte er am Steuer des rot-schwarzen Boliden eine mehr als famose Leistung ab, welche leider schlussendlich unbelohnt blieb.


Proto Klasse 1: Der große Sieger von Ilirska Bistrica war in dieser Klasse zu finden und kam aus Frankreich. Kevin Petit konnte sich gleich bei seinem ersten Antreten auf dieser anspruchsvollen Strecke herausragend in Szene setzen, wobei er sich am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo im 2. Rennlauf nochmals entscheidend zu steigern vermochte. Nach einer mehr als beeindruckenden Performance am Steuer des dunkelblauen Boliden konnte er sich noch den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Rang folgte nach einem spannenden Kampf sein älterer Bruder Sebastien Petit (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem rot-blauen Boliden konnte er in Rennlauf 1 noch die Bestzeit auf der knapp über 5km langen Strecke erzielen. Zwar vermochte er sich im 2. Rennlauf nochmals zu steigern, jedoch fehlten ihm am Ende gerade einmal 0,48sec. (!) auf einen weiteren vollen Erfolg in diesem Jahr. Dennoch zeigte er sich am Ende mit diesem Ergebnis mehr als zufrieden.

Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Italiener Christian Merli, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Cosworth kein einfaches Rennwochenende in Ilirska Bistrica erlebte. Mit dem weiß-pinken Boliden versuchte er in den Rennläufen alles, um sich am Ende gegen die Turbomotoren erfolgreich durchzusetzen. Die Streckencharakteristik und dazu ein technisches Problem in Trainingslauf 2 am frühen Sonntagmorgen waren aber nicht dienlich, weshalb man auch im Kampf um den Titel in der Berg Europameisterschaft leider einen entscheidenden Punkteverlust hinnehmen musste. Rang Vier ging schlussendlich noch an den Spanier Joseba Iraola Lanzagorta (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls ein schwieriges Rennwochenende erlebte. Bei seinem 1. Trainingslauf am Samstagnachmittag hatte er mit dem schwarz-orangen Boliden einen Einschlag in die Leitplanken zu verzeichnen, wobei der Bolide an der Front doch erheblich beschädigt wurde. Mit der großen Unterstützung des gesamten Merli Teams sowie den Ersatzteilen aus dem Bestand von Kevin Petit schaffte man vor Ort erfolgreich eine Reparatur. Am Ende konnte man mit einer fehlerfreien Leistung ein spitzen Ergebnis erzielen, da auch im Gesamtklassement der vierte Platz realisiert werden konnte.

Last Updated on 1. September 2025 by Peter Schabernack

Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

More in Int. Hill Climb