vorletzter Lauf zum französischen Bergchampionat in Turckheim
grandioses Starterfeld wird für spektakulären Motorsport sorgen
Photos by Nicolas Millet
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Nennliste 69° CdC Turckheim
Mit dem Bergrennen Turckheim biegt die französische Bergmeisterschaft 2025 in die Zielgerade ein. Wie bereits in den letzten Jahren bildet die knapp 6km lange Strecke den vorletzten Lauf zu einer der prestigeträchtigsten Meisterschaften am Berg in Europa. Die Fans dürfen sich dabei über ein erneut äußerst hochkarätiges Fahrerfeld freuen, welches sicherlich für spektakulären Bergrennsport in der Region Elsass sorgen wird.
Im Kampf um den Gesamtsieg wird wohl der bereits als neuer Champion feststehende Marc Pernot als Favorit ins Rennen gehen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er in dieser Saison die nationale Meisterschaft regelrecht dominieren, weshalb er in Turckheim erneut alles daran setzen wird ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls leicht machen, allen voran der junge Franzose Maxime Dojat (Titelbild) mit seinem Revolt 3P0 Honda Turbo. Mit diesem Boliden konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch auf dieser knapp 6km langen Strecke einiges zugetraut werden darf. Zudem dürfte er mit seinem bekannt beherzten Fahrstil die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Gespannt darf man in Turckheim aber auch auf den Belgier Corentin Starck (Foto) blicken, welcher mit seinem für diese Saison neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo zuletzt mit einer famosen Performance in St. Ursanne zu überzeugen vermochte. Somit ist ihm wohl auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Aber auch der Franzose Sebastien Jacqmin sollte hier keines Falls unterschätzt werden. Mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo wird auch er alles daran setzen um ein weiteres Topergebnis in dieser Saison erzielen zu können. Dabei konnte er mit diesem mächtigen Boliden bereits mehrfach für Furore sorgen.
Gespannt darf man in Turckheim aber auch auf den französischen Routinier Samuel Guth blicken, welcher mit seinem Nova NP 01-2 Mugen sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Mit dem einmalig klingenden Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen bei diesem Klassiker zum zutrauen. Aber auch sein französischer Landsmann Cedric Lansard sollte hier keines Falls unterschätzt werden. Mit seinem neuen Osella PA27 Cosworth wird auch er versuchen ein weiteres Topergebnis zu erzielen. Dabei konnte er gleich bei seiner Premiere am Mont Dore mit diesem Boliden für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der Luxemburger Canio Marchione (Foto), welcher ebenfalls im Elsass wieder mit von der Partie sein wird. Am Steuer seines Revolt 3P0 Honda Turbo ist auch ihm durchaus ein Topergebnis zum zutrauen, konnte er doch in diesem Jahr bereits mit einigen starken Leistungen überzeugen. Für zusätzliche Spannung wird diesmal der Belgier Bruno Cazzoli sorgen, der mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Zudem wird in Turckheim auch sein belgischer Landsmann Michel de Kerchove mit seinem Radical SR8 RPE mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden peilt er gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis auf der knapp 6km langen Strecke an.
Im Kampf um die Bestzeiten dürfte aber auch der Franzose Miguel Vidal keines Wegs zu unterschätzen sein. Mit dem einmalig klingenden Lola B06/51 Mugen F3000 wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis zu erzielen. Nach zuletzt famosen Leistungen ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man in Turckheim aber auch auf den Franzosen Oliver Berreur blicken, welcher mit seinem Norma M20FC 4l BMW ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem spektakulären Boliden wird er sicherlich auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. In der CN-Klasse wird er dabei auf der knapp 6km langen Strecke auf seinen Landsmann Thomas Clausi (Foto) treffen, welcher ebenfalls auf einen Norma M20FC 4l BMW vertraut. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen, wobei er hofft die technischen Probleme der letzten Rennen endgültig hinter sich lassen zu können.
Gespannt darf man aber auch auf die 2l E2-SC Klasse blicken, wo wohl die junge Französin Mylenia Machado wohl nur äußerst schwer zu schlagen sein dürfte. Mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo konnte sie in diesem Jahr bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihr auch im Gesamtklassement durchaus ein spitzen Resultat in Turckheim zugetraut werden darf. Aber auch der Franzose Freddy Cadot sollte hier keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit seinem Norma M20FC Honda ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen, was er in diesem Jahr bereits mehrfach unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Jean-Jacques Maitre, welcher ebenfalls im Elsass an den Start gehen wird. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda wird er alles daran setzen um gegen die starken Konkurrenten ein Topergebnis erzielen zu können. Bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen dürfte es in Turckheim zu einem spannenden Duell kommen. Dabei wird der Franzose Francois-Xavier Thievant (Foto) mit seinem Nova NP 03 C Ducati alles daran setzen um ein weiteres Topergebnis erzielen zu können. Mit diesem Boliden ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen, jedoch wird es ihm sein französischer Landsmann Christophe Rose keines Falls einfach machen. Mit seinem Nova NP 03 Hayabusa ist ihm dabei durchaus einiges auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zum zutrauen.
Bei den 2l Gruppe DE Formelboliden dürfte wohl der junge Franzose David Diebold mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda einer der ganz großen Favoriten sein. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für Furore sorgen. Jedoch dürfte es ihm sein Landsmann Steeve Zerafa keines Falls einfach machen, welcher mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine bislang mehr als beeindruckende Saison absolvierte. Auf dieser anspruchsvollen Strecke ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Franzosen Ludovic Cholley blicken, welcher mit seinem bewährten Dallara F308/11 Mercedes keines Wegs zu unterschätzen sein dürfte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist ihm in Turckheim durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Aber auch die Französin Sarah Bernard sollte hier nicht zu unterschätzen sein. Mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda wird auch sie einiges daran setzen um am Ende ein Topergebnis erzielen zu können. Und dann wäre da auch noch der junge Franzose Marvin Garampon-Brunet (Foto), welcher ebenfalls auf einen Tatuus Formel Master S2000 Honda vertraut. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz erzielen zu können. Zudem wird auch sein Landsmann Pierre Mayeur mit seinem legendären Martini MK69 Evo BMW wieder mit von der Partie sein. Mit diesem einmalig klingenden Boliden dürfte auch er eine entscheidende Rolle einnehmen. Gespannt darf man auch auf den französischen Routinier Stephane Baudin blicken, welcher erstmals am Steuer eines Tatuus Formel Master F2 Honda Platz nehmen wird.
In der 2l CN-Klasse möchte der junge Franzose Tom Diebold einen weiteren vollen Erfolg realisieren. Am Steuer seines Norma M20F Honda wird er im Elsass alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch bekommt es auch er mit starker Konkurrenz zutun, welche wohl sein junger Landsmann William Pommery mit seinem Norma M20FC Honda anführen dürfte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten in Turckheim zum zutrauen. Zudem wird in dieser Klasse wohl auch der Franzose Yohan Bardin mit seinem Norma M20FC Honda keines Falls zu unterschätzen sein. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Jahres immer weiter verbessern und zuletzt mit mehr als eindrucksvollen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Aber auch die Französin Jennifer La Monica (Foto) möchte hier mit ihrem Norma M20FC Honda keines Falls tatenlos zusehen. Mit diesem Boliden ist auch ihr einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Franzose Cedric Grosjean, welcher ebenfalls auf einen Norma M20FC Honda vertraut. Mit diesem Boliden wird auch er durchaus in der Lage sein ein gewichtiges Wort im Kampf um die Bestzeiten mitreden zu können.
Für Spannung ist auch bei den Tourenwagen gesorgt, wo in der Meisterschaft noch alles offen ist. Nach zuletzt mehr als eindrucksvollen Leistungen dürfte wohl der amtierende Champion Yannick Poinsignon mit seinem spektakulären BMW M3 E92 V8 einer der ganz großen Favoriten sein. Mit diesem einmalig klingenden Boliden wird er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Jedoch wird es ihm der Franzose Anthony Dubois keines Falls einfach machen, welcher zudem in der Meisterschaft in Führung liegt. Mit seinem Alpine A110 Evo ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit diesem Boliden für Furore sorgen und Siege realisieren. Das gilt jedoch auch für seinen französischen Landsmann Jean-Francois Ganevat (Foto), der am Steuer seines Renault R.S. 01 keines Falls außer Acht zulassen sein dürfte. Auf dieser knapp 6km langen Strecke wird er mit diesem mächtigen Boliden alles daran setzen um am Ende wieder ganz oben am Podium stehen zu können. Und dann wäre da auch noch der bekannt spektakulär agierende Franzose Alexandre Garnier mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup, welcher bei den Tourenwagen keines Wegs unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für Furore sorgen können, weshalb ihm auch im Elsass einiges zugetraut werden darf.
Gespannt darf man jedoch auch auf den französischen Routinier Philippe Schmitter blicken, welcher bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen dürfte. Am Steuer des mächtigen Renault R.S. 01 wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis einfahren zu können. Nach zuletzt exzellenten Leistungen ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen. Für zusätzliche Spannung dürfte diesmal ein weiterer Lokalmatador mit Guillaume Ruch sorgen. Am Steuer eines Porsche 911.2 GT3 Cup ist ihm im Kampf um die Bestzeiten auf der knapp 6km langen Strecke durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man in Turckheim aber auch auf den Belgier Loic Cordier blicken, welcher mit seinem Porsche 992 GT3 Cup sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis erzielen zu können. Und dann wäre da auch noch der Franzose Ronald Garces, welcher mit seinem Alpine A110 GT4 ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für Furore sorgen. Aber auch dem französischen Routinier Vincent Lagache (Foto) ist hier mit dem Ferrari 430 GTO durchaus einiges zum zutrauen. Dabei wird er mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden sicherlich wieder die Fans begeistern können.
Bei den GT-Boliden wird wohl auch in Turckheim der Franzose Yann Durieux (Foto) mit seinem Alpine A110 Cup einer der großen Sieganwärter sein. Mit diesem Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb er wohl auch auf dieser knapp 6km langen Strecke für Furore sorgen dürfte. Jedoch sollte man den französischen Routinier Dominique Lansard keines Falls außer Acht lassen. Mit seinem Alpine A110 Cup konnte er zuletzt mit mehr als eindrucksvollen Leistungen überzeugen, weshalb er im Elsass ein weiteres Topergebnis anpeilt. Gespannt darf man jedoch auch auf den Franzosen Christophe Poinsignon blicken, welcher bei den FC-Boliden wohl als einer der großen Favoriten gehandelt werden darf. Mit seinem skurrilen Simca CG Turbo dürfte er einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können, wobei er wohl auch Gesamt bei den Tourenwagen ganz vorne mitmischen dürfte. Sein größter Herausforderer in der Klasse dürfte der Franzose Antoine Cordonnier mit seinem Fiat X 1/9 Abarth sein. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen.
In der Gruppe A wird wohl der junge Franzose Baptiste Thomasset mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 einer der ganz großen Favoriten sein. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch in Turckheim der volle Erfolg durchaus zum zutrauen sein dürfte. Jedoch sollte man den französischen Routinier Francis Dosieres (Foto) keines Falls unterschätzen, welcher mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Aber auch der Franzose Mickael Bonnevie sollte hier am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.3 keines Falls unterschätzt werden. Mit diesem Boliden ist auch er durchaus ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten in Turckheim. Gespannt darf man auch auf den französischen Routinier Jean-Pierre Pope blicken, welcher am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.3 keines Falls unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen. Und auch sein Landsmann Manuel Brunet peilt am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.3 ein weiteres Topergebnis an. Für zusätzliche Spannung dürfte dieses Mal der französische Lokalmatador Thomas Lefevre sorgen, welcher ebenfalls auf einen Seat Leon Supercopa MK.3 vertraut und bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen dürfte.
Und dann wäre da auch noch die E1 Klasse, wo wohl der Belgier Stephane Emond mit seinem mächtigen Audi R8 GT3 einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Das gilt jedoch auch für den Schweizer Sebastien Joray, welcher am Steuer seines BMW E36 M3 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis erzielen zu können. Gespannt darf man jedoch auch auf den Tiroler Tobias Santer (Foto) blicken, welcher heuer erneut in Turckheim an den Start gehen wird. Mit seinem VW Minichberger Golf 1 STW wird er alles daran setzen um ein spitzen Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse erzielen zu können. Aber auch der Belgier Sebastien Starck sollte hier mit seinem Honda Civic Type R keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden dürfte er in der 2l Klasse wohl eine entscheidende Rolle einnehmen. Gespannt darf man auch auf den Deutsch-Italiener Egidio Pisano blicken, der mit seinem legendären VW Minichberger Golf 1 16V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Benedikt Schulte, welcher in Turckheim sein Comeback nach mehrjähriger Pause anpeilt. Mit seinem Citroen Nemeth AX Kit Car wird er alles daran setzen um ein spitzen Ergebnis gegen die starke Konkurrenz erzielen zu können.
Weitere Informationen unter Asa-Alsace
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
österr. Teilnehmer in Frankreich
Gruppe E1 bis 2000ccm: Tobias Santer – VW Minichberger Golf 1 STW
Photos by Nicolas Millet










