Connect with us

Bergrallye

Bergrallye Marktl/Straden 2025 (Update)

Hitzeschlacht im oststeirischen Marktl/Straden
Herbert Perwein feiert den Gesamtsieg mit seinem 1er Golf Turbo


Hier der Link zum

Gesamtergebnis Bergrallye Marktl/Straden 2025

Klassenergebnisse Bergrallye Marktl/Straden 2025


Fotos

Franz Schuster


Mit der 1,3km kurzen Strecke in Marktl/Straden wurde die Saison im Bergrallyecup fortgesetzt. Dabei wurden sowohl die Fahrer als auch die Boliden bei Temperaturen weit über der 30°C Marke besonders gefordert. Dennoch konnte das Organisationsteam mit einer exzellenten Veranstaltung aufwarten, wobei die Piloten mit kühlen Getränken kurz nach der Zieldurchfahrt bestens versorgt wurden. Auch die Fans wurden dank der Freiwilligen Feuerwehr exzellent bei diesen Temperaturen versorgt. Diese leisteten zudem in Rennlauf 1 in Zusammenarbeit mit den Streckenposten bei der Beseitigung einer ca. 1km langen Ölspur einen exzellenten Job. So schaffte man es unter der Leitung des stets exzellent agierenden Rennleiterteams um Jimmy Kahr alle geplanten Läufe erfolgreich abzuwickeln, wobei um 17.30 Uhr der letzte Fahrer erfolgreich die Ziellinie überqueren konnte.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der Salzburger Herbert Perwein (Titelbild) in einem äußerst spannenden Kampf gegen die weiteren Konkurrenten durchsetzen. Am Steuer seines VW PR Golf 1 Turbo 4×4 konnte er mit einer herausragenden Performance überzeugen und bereits in Rennlauf 1 mit einer großartigen Bestzeit den Grundstein für den späteren Erfolg legen. Damit feierte er mit diesem für die Saison neuen Boliden einen weiteren mehr als eindrucksvollen Sieg. Auf dem zweiten Platz folgte der auf der 1,3km kurzen Strecke spektakulär agierende Niederösterreicher Rene-Patrick Aichgruber, der am Steuer seines TracKing RC01b BMW eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich am Nachmittag in den Rennläufen 2 & 3 nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,27sec. (!) auf den vollen Erfolg in Marktl/Straden. Das Podium komplettierte nach einem spannenden Rennverlauf der steirische Bergroutinier Rupert Schwaiger (Foto), welcher mit seinem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit einer exzellenten Leistung für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich dieser mehr als eindrucksvolle Erfolg sowie der Sieg in der Pf Klasse 1 mit diesem legendären Boliden.

Rang Vier im Gesamtklassement ging mit gerade einmal 0,53sec. (!) Rückstand an den Steirer Michael Wels, welcher endlich einen problemfreien Renntag mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 4 erlebte. Dabei konnte er sich mit diesem brachialen Boliden immer weiter steigern und mit grandiosen Zeiten in Marktl/Straden für großes Aufsehen sorgen. Am Ende konnte das Team mit Platz Zwei in der Pf Klasse 1 den bislang größten Erfolg mit diesem Boliden realisieren. Die Top5 Gesamt komplettierte der steirische Lokalmatador Patrick Trammer (Foto), der mit seinem VW Golf 1 16V Evo 2 vor zahlreichen Fans eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Am Ende konnte er sich in der Pf Klasse 3b den nächsten vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften. Mit einem Rückstand von gerade einmal 1sec. (!) ging der sechste Gesamtrang an den Niederösterreicher Patrick Mayer, der mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 eine famose Vorstellung auf dieser Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als herausragend in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in der Pf Klasse 4a, womit man auf einer der persönlich unbeliebtesten Strecke den obersten Platz am Podium erstmals für sich beanspruchen konnte.

Siebenter wurde Gesamt in Marktl/Straden der Kärntner Hannes Kaufmann (Foto), welcher weitere 0,12sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Am Steuer seines Ford Escort Cosworth konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden der mehr als eindrucksvolle zweite Rang in der Pf Klasse 2b für ihn zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte am Ende des Tages der Obersteirer Franz Kogler, der mit seinem spektakulären Ford Escort Cosworth RS eine spektakuläre Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem großartigen dritten Rang in der Pf Klasse 1 belohnt, womit einer der wohl größten Erfolge für ihn zu Buche stand. Neunter wurde schlussendlich der Steirer Reinhold Taus, welcher jedoch im Laufe des Tages immer mehr mit seiner Kupplung zu kämpfen hatte. So musste er mit seinem mächtigen Subaru Impreza P4 Turbo auch auf den entscheidenden 3. Rennlauf verzichten. Am Ende war man froh es überhaupt in die Endwertung geschafft zuhaben, was mit Rang Vier in der Pf Klasse 1 belohnt wurde. Die Top10 Gesamt komplettierte der Niederösterreicher Michael Emsenhuber, der mit seinem VW Nemeth Corrado 16V eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich am Ende des Tages mit Platz Zwei in der Pf Klasse 4a ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften.

Insgesamt stellten sich 74 Fahrer dem Bergrallyecuplauf in Marktl/Straden, 2 Fahrer mussten nachdem Bergslalom auf einen Start verzichten


Historische FIA HTP bis 1300ccm: Mit einer eindrucksvollen Leistung konnte sich in dieser Klasse der Steirer Erwin Mandl (Foto) einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften. Am Steuer seines NSU TT 1200 lieferte er eine tadellose Vorstellung auf der 1,3km kurzen Strecke in Marktl/Straden ab. Nach tollen Zeiten konnte er sich mit dem rot-weißen Boliden als Sieger feiern lassen und für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren.

Historische FIA HTP bis 1600ccm: Eine beeindruckende Performance lieferte in dieser Klasse der Niederösterreicher Manfred Zöchling (Foto) ab. Am Steuer seines VW Golf 1 GTI konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war schlussendlich nicht nur der volle Erfolg in dieser Klasse, sondern auch der mehr als beeindruckende dritte Gesamtrang bei den Historischen mit dem weißen Boliden. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Thomas Tkaletz in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und auf der anspruchsvollen Strecke mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen. Damit konnte er sich schlussendlich über ein weiteres Topergebnis in dieser Saison freuen, wobei auch er im Gesamtklassement bei den Historischen mit Platz Sechs zu glänzen vermochte.

Historische FIA HTP bis 2000ccm: Der steirische Routinier Johann Krammer (Foto) war in dieser Klasse nicht zuschlagen. Am Steuer seines Alfa Romeo 33 8V lieferte er eine mehr als herausragende Vorstellung auf der 1,3km kurzen Strecke ab. Schlussendlich stand für ihn in Marktl/Straden der volle Erfolg zu Buche, wobei er sich mit dem dunkelblauen Boliden auch im Gesamtklassement bei den Historischen mit Platz Vier ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Steirer Patrick Knoll in die Wertung, der mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines Opel Kadett B Coupe F Rallye eine famose Vorstellung ab, welche am Ende des Tages mit diesem Topergebnis belohnt wurde. Damit konnte er sich mit dem roten Boliden erneut wichtige Punkte für die Meisterschaft sichern.

Historische FIA HTP über 2000ccm: Gernot Bittner (Foto) konnte sich auch beim Bergrallyecuplauf in Marktl/Straden den vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften. Der Obersteirer lieferte er am Steuer seines BMW E30 325i eine mehr als famose Leistung ab, welche am Ende des Tages mit dem Sieg belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem weiß-roten Boliden exzellente Zeiten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke realisieren. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse schlussendlich der Burgenländer Herbert Neubauer in die Wertung, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine fehlerfreie Leistung ablieferte. Mit dem weißen in Martini Design erstrahlenden Boliden konnte er mit einer tollen Vorstellung überzeugen und mit diesem Topergebnis schlussendlich erneut wichtige Punkte für die Meisterschaft realisieren.

Classic H bis 2000ccm: Nicht zu schlagen war in dieser Klasse in Marktl/Straden der Burgenländer Mario Stampfer (Foto). Am Steuer seines Renault Clio 16V konnte er sich auf der 1,3km kurzen Strecke herausragend in Szene setzen, was am Ende mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Zudem konnte er sich mit dem silbernen Boliden auch im Gesamtklassement bei den Historischen mit dem fünften Rang ein mehr als herausragendes Resultat an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Rang in dieser Klasse kam der Steirer Josef Schögler in die Wertung, der mit seinem Opel Ascona B ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was am Ende mit dem weiß-gelben Boliden mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde.

Classic H über 2000ccm: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Klasse der junge Steirer Nino Schanes (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines BMW E30 325i lieferte er eine mehr als herausragende Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ab. Schlussendlich stand nach einer famosen Vorstellung am Steuer des weiß-roten Boliden neben dem Klassensieg auch der Historische Gesamtsieg in Marktl/Straden für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Rang kam mit gerade einmal 1sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Steirer Johannes Payer in die Wertung, welcher mit seinem BMW E30 325i ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen und zudem großartige Zeiten realisieren, was schlussendlich mit diesem herausragenden Erfolg in Marktl/Straden belohnt wurde. Leider kein Glück hatte an diesem Tag sein steirischer Landsmann Manfred Knaus, welcher im 1. Rennlauf bei der Zielkurve einen doch vehementen Unfall zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der orange BMW E30 325i bei einem Ausritt über eine Steinmauer sowohl im Front- als auch im Heckbereich erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Zum Glück blieb er selbst bei diesem Zwischenfall unverletzt, was wohl das wichtigste war.


Pf Klasse 6: Erneut eine Klasse für sich war in dieser Saison der junge Steirer Rene Auner (Foto). Am Steuer seines Citroen C2 GT lieferte er auf der 1,3km kurzen Strecke eine herausragende Performance ab, welche am Ende des Tages mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Somit konnte er mit dem türkisen Boliden die Führung in der Meisterschaft wieder ausbauen, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Auf dem zweiten Rang kam sein steirischer Landsmann und Teamkollege Gabriel Posch in die Wertung, der mit seinem Citroen Saxo VTS auf dieser anspruchsvollen Strecke mit einer herausragenden Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit dem silber-blauen Boliden famose Zeiten erzielen. Damit stand für ihn der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche. Das Podium komplettierte schlussendlich der junge Niederösterreicher Matthias Kraus, welcher im 1. Rennlauf bei einem Dreher im Mittelteil der Strecke viel Glück hatte das der Suzuki Swift GTI unbeschadet blieb. In den weiteren Läufen konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden mehr als herausragend in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Damit stand gleich bei der Premiere ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis für ihn zu Buche.

Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Obersteirer Stefan Franischen, welcher sich am Ende des Tages um gerade einmal 0,5sec. (!) im Kampf um eine Podiumsplatzierung geschlagen geben musste. Dabei konnte er auf der 1,3km kurzen Strecke mit einer exzellenten Leistung am Steuer seines Honda Civic Type R überzeugen. Somit stand schlussendlich ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr mit dem blau-gelben Boliden zu Buche. Die Top5 komplettierte nach einem äußerst dramatischen Kampf der steirische Routinier Ronald Reiß (Foto), der mit seinem VW Polo GTI eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei hatte er jedoch in Trainingslauf 1 viel Glück, als bei einem Dreher kurz nachdem Start der schwarze Bolide nicht beschädigt wurde. In den Rennläufen konnte er sich dann immer weiter steigern und sich am Ende auch in Marktl/Straden ein grandioses Ergebnis an die Fahnen heften, weshalb er für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren konnte. Sechster wurde schlussendlich der junge Steirer Philipp Wilfling, welcher sich am Ende des Tages um gerade einmal 0,003sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem blauen Ford Focus ST170 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm vor allem im entscheidenden 3. Rennlauf eine mehr als beeindruckende Zeit auf der 1,3km kurzen Strecke gelang.

Auf dem siebenten Platz kam schlussendlich der Niederösterreicher Mario Zimmermann (Foto) in die Wertung, der mit seinem Peugeot 106 S16 eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,76sec. (!) auf den Ford Piloten fehlten. Damit stand ein weiteres Topergebnis für ihn in seiner Premierensaison am Berg zu Buche. Die Top8 komplettierte noch der weststeirische Routinier Franz Kollmann, der mit seinem Opel Adam R2 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit dem weiß-gelben Boliden tolle Zeiten erzielen und sich am Ende über ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison freuen. Somit konnte er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte sichern. Leider nicht in die Wertung kam die Obersteirerin Birgit Huber-Gschanes, welche nach dem Bergslalom am Samstag ihren silber-blauen Renault Clio B-Sport vorzeitig auf den Hänger verlud. Dabei entschied sie sich aus privaten Gründen dazu sich unter die zahlreichen Fans entlang der 1,3km kurzen Strecke zumischen.


Pf Klasse 5b: Der junge Steirer Florian Neuherz konnte in dieser Klasse mit einer mehr als grandiosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer seines Fiat 128 3p lieferte er eine mehr als eindrucksvolle Leistung auf der 1,3km kurzen Strecke ab. Schlussendlich konnte er sich mit dem gelb-grünen Boliden auch in Marktl/Straden den vollen Erfolg an die Fahnen heften und die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen. Auf dem zweiten Platz folgte der steirische Lokalmatador Stefan Schmid (Foto), der mit seinem Citroen C2 VTS jedoch viel Glück hatte um es überhaupt in die Endwertung zu schaffen. Bereits in Trainingslauf 1 hatte er kurz nachdem Start einen Dreher gegen einen Siloballen zu verzeichnen, wobei die Front seines weißen Boliden doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Vor Ort konnte er zusammen mit seinem Team den Schaden erfolgreich reparieren, was am Ende des Tages mit diesem mehr als eindrucksvollen Ergebnis belohnt wurde.

Das Podium komplettierte schlussendlich nach einem spannenden Kampf der Weststeirer Angelo Griesser, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.5 eine famose Vorstellung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem dunkelblauen Boliden herausragend in Szene setzen, wobei er sich vor allem im entscheidenden 3. Rennlauf nochmals zu steigern vermochte. Somit konnte er am Ende einen Vorsprung von 0,64sec. (!) auf seinen ersten Verfolger herausfahren. Das war diesmal der Niederösterreicher Raphael Steiner (Foto), welcher in Marktl/Straden seine Premiere im Bergrennsport vollzog. Am Steuer seines Seat Ibiza Cupra 16V konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten realisieren. Schlussendlich stand mit dem neongelben Boliden gleich ein grandioses Ergebnis mit dem grandiosen vierten Rang zu Buche. Die Top5 komplettierte in Marktl/Straden der Steirer Erich Rossegger, der mit seinem Suzuki Swift GTI eine tadellose Leistung auf der 1,3km kurzen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem orangen Boliden exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Der Lohn war schlussendlich ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison, womit er sich erneut wichtige Punkte für die Meisterschaft sichern konnte.

Pf Klasse 5a: Einen herausragenden Erfolg konnte sich in dieser Klasse der Kärntner Markus Stingl (Foto) an die Fahnen heften. Am Steuer seines Renault 11 F2000 lieferte der bekannt spektakulär agierende Pilot eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche am Ende des Tages mit dem Sieg gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Damit konnte er sich mit dem weißen Boliden für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam nach einem spannenden Kampf der Steirer Manfred Suppan in die Wertung, der am Steuer seines Opel Astra GSI 16V eine grandiose Performance ablieferte. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand schlussendlich ein weiteres Topergebnis in dieser Saison für ihn und sein Team zu Buche, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,53sec. (!) Rückstand der steirische Lokalmatador Dominik Rabl, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil erneut für großes Aufsehen sorgen und mit dem weiß-blauen Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit stand am Ende des Tages ein weiteres Topergebnis in dieser Saison für ihn zu Buche.

Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Steirer Michael Marchat (Foto), welcher erstmals im Bergrallyecup an den Start ging. Am Steuer seines Renault 5 GT Turbo konnte er dabei mit einer famosen Vorstellung überzeugen und exzellente Zeiten in Marktl/Straden realisieren. Schlussendlich stand gleich bei der Premiere am Berg ein spitzen Ergebnis für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte der ebenfalls stark agierende Obersteirer Mario Eisner, der mit seinem BMW E46 Coupe eine famose Vorstellung ablieferte. Mit dem grünen Boliden konnte er sich auf der 1,3km kurzen Strecke eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Tages mit diesem Topresultat belohnt wurde. Damit konnte er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften. Rang Sechs ging hier noch an den Tiroler Christian Hutter, der mit seinem Mitsubishi Colt RalliArt eine famose Leistung ablieferte. Mit dem silber-grünen Boliden konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und sich auf dieser anspruchsvollen Strecke exzellent in Szene setzen.

Leider kein Glück hatte in Marktl/Straden der Obersteirer Wolfgang Schutting, der seinen weiß-grünen Renault Clio Williams nach Trainingslauf 2 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Damit ging für ihn der Renntag auf der 1,3km kurzen Strecke leider frühzeitig zu Ende und der Bolide musste vorzeitig auf den Hänger verladen werden. Und nach Rennlauf 1 erwischte es auch noch den steirischen Lokalmatador Martin Schaflechner (Foto), dem leider ebenfalls die Technik einen Strich durch die Rechnung machte. Dabei sorgte ein kapitaler Getriebeschaden an seinem rot-weißen VW Polo 2 16V dafür das man vorzeitig zum Zuseher wurde. Nach starken Zeiten bis dahin war das für ihn natürlich umso bitterer.


Pf Klasse 4b: Äußerst spannend verlief die Entscheidung in dieser Klasse. Am Ende konnte sich der Niederösterreicher Matthias Brandl (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften und in Marktl/Straden mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Dabei konnte er am Steuer seines grauen VW Golf 2 16V mit einer grandiosen Leistung überzeugen und somit für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte der junge Obersteirer Sebastian Huber, der mit einer ebenfalls beeindruckenden Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seinem violetten VW Golf 1 16V konnte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,14sec. (!) auf den Sieger dieser Klasse. Das Podium komplettierte der steirische Lokalmatador Georg Stix, der mit seinem Renault Clio Cup 2 eine herausragende Vorstellung ablieferte. Mit seinem dunkelblauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und vor zahlreichen heimischen Fans grandiose Zeiten realisieren. Damit stand für ihn ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr zu Buche.

Vierter wurde in dieser Klasse am Ende der Wiener Thomas Kroupa (Foto), der mit seinem VW Rallye Golf-R eine famose Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-orangen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten erzielen. Damit konnte er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte in Marktl/Straden der Steirer Gregor Hutter, welcher in einem äußerst spannenden Duell knapp die Oberhand behielt. Dabei konnte er sich mit seinem wunderschön vorbereiteten Alfa Romeo 33 exzellent in Szene setzen und grandiose Zeiten realisieren. Somit konnte man am Ende des Tages mit dem roten Boliden ein weiteres, herausragendes Ergebnis realisieren. Rang Sechs ging an seinen jungen steirischen Landsmann Tobias Weberhofer, welche sich schlussendlich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,03sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Opel Kadett GSI 16V exzellent in Szene setzen und famose Zeiten realisieren, womit man mit dem weiß-orangen Boliden erneut wichtige Punkte für die Meisterschaft realisieren konnte.

Siebenter wurde auf der 1,3km kurzen Strecke der oberösterreichische Routinier Kurt Ritzberger, der mit seinem bewährten Peugeot 306 GTI eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er mit tollen Zeiten in Marktl/Straden überzeugen, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Und das obwohl man aufgrund von einem Elektronikproblem zu Rennlauf 3 nicht mehr antreten konnte. Die Top8 komplettierte der Burgenländer Bernd Werfring (Foto), welcher erstmals diese anspruchsvolle Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit seinem Opel Corsa GSI 16V grandios in Szene setzen und eine fehlerfreie Leistung abliefern. Zwar verhinderte eine defekte Benzinpumpe den Start im 3. Rennlauf, jedoch konnte man mit dem weiß-gelben Boliden dennoch mit tollen Zeiten überzeugen.

Pf Klasse 4a: Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich in dieser Klasse Patrick Mayer (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Der Niederösterreicher lieferte am Steuer seines VW Golf 1 16V 2.0 eine mehr als herausragende Vorstellung auf der 1,3km kurzen Strecke ab. Nach großartigen Zeiten mit dem orangen Boliden stand nicht nur der Sieg in dieser Klasse zu Buche, sondern auch der grandiose sechste Gesamtrang in Marktl/Straden. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich ein weiterer Niederösterreicher mit Michael Emsenhuber in die Wertung, der mit seinem VW Nemeth Corrado 16V eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich in den Rennläufen herausragend in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Zudem konnte er auch Gesamt mit dem orangen Boliden den famosen 10. Platz realisieren. Das Podium komplettierte schlussendlich der Salzburger Severin Gschiel, der mit seinem VW Golf 1 8V eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er mit famosen Zeiten für Furore sorgen und auf dieser anspruchsvollen Strecke ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielen. Damit stand gegen starke Konkurrenten ein spitzen Resultat zu Buche.

Vierter wurde in dieser Klasse der Weststeirer Werner Jud, der mit seinem VW Golf 2 16V eine großartige Leistung in Marktl/Straden ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem legendären grünen Boliden grandios in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielen. Schlussendlich behielt er in einem spannenden Kampf die Oberhand über die weiteren Konkurrenten. Die Top5 komplettierte der Steirer Mario Papst, der mit seinem Subaru Impreza GT ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem blau-neongelben Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,46sec. (!) auf den VW Piloten. Sechster wurde in dieser Klasse der Steirer Andreas Perhofer (Foto), welcher nach einigen Jahren Pause ein grandioses Comeback im Bergrennsport vollzog. Mit seinem blauen Subaru Impreza WRX STI konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Schlussendlich stand gegen starke Konkurrenten ein spitzen Resultat zu Buche.

Auf dem siebenten Platz kam in dieser stark besetzten Klasse sein steirischer Landsmann Markus Gruber (Foto) in die Wertung, der mit seinem Skoda Fabia Evo 2 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und sich am Ende ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften. Die Top8 komplettierte in Marktl/Straden der Steirer Daniel Sailer, der mit seinem BMW E30 328i wieder für spektakuläre Drifteinlagen sorgte. Dabei konnte er die zahlreichen Fans entlang der 1,3km kurzen Strecke begeistern und mit dem weiß-blauen Boliden für eine grandiose Show sorgen. Zudem konnte er sich ein Topergebnis am Ende des Tages an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte an diesem Tag der junge Salzburger Fabian Perwein, welcher nach Rennlauf 1 seinen grauen VW PR Golf 1 16V mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Nach der drittschnellsten Zeit in dieser Klasse war das für ihn bei seiner Premiere am Berg in diesem Jahr natürlich umso bitterer. Noch schlimmer erging es den Steirer Karl Strobl, welcher nachdem Bergslalom vorzeitig aufgeben musste. Dabei sorgte ein Getriebeschaden an seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 8 dafür das man diesmal ohne zählbarem Ergebnis blieb, was nach zuletzt eindrucksvollen Leistungen umso bitterer war.


Pf Klasse 3b: Einen weiteren vollen Erfolg konnte in dieser Klasse der steirische Lokalmatador Patrick Trammer realisieren. Am Steuer seines VW Golf 1 16V Evo 2 lieferte er auf der 1,3km kurzen Strecke eine mehr als herausragende Performance ab, welche schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Damit stand einer der wohl schönsten Erfolge in der bisherigen Karriere im Bergrennsport zu Buche, zumal man sich auch Gesamt den hervorragenden fünften Rang an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Niederösterreicher Andreas Miletich (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Scirocco Type S eine famose Performance auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem dunkelgrünen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten realisieren, womit er in einem spannenden Kampf auch die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Somit durfte er den bislang wohl größten Erfolg mit diesem Boliden in dieser Saison bejubeln. Das Podium komplettierte in Marktl/Straden der erneut spektakulär agierende Kärntner Karlheinz Stranner, der mit seinem Ford Escort Cosworth mit einer famosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Am Steuer des weißen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten erzielen, womit am Ende ein weiteres Topergebnis für ihn zu Buche stand.

Vierter wurde schlussendlich mit einem minimalen Rückstand von gerade einmal 0,03sec. (!) der Oberösterreicher Hannes Schlager, der mit seinem Speed Car GT 1000 Suzuki eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, womit mit dem blauen Boliden ein weiteres Topergebnis zu Buche stand. Die Top5 komplettierte auf der 1,3km kurzen Strecke der Steirer Thomas Pabst (Foto), der am Steuer des Opel Risse Kadett D 16V mit einer exzellenten Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich auf dieser anspruchsvollen Strecke eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten realisieren, was am Ende mit diesem famosen Resultat am Steuer des weiß-blauen Boliden belohnt wurde. Rang Sechs sicherte sich in dieser Klasse der Obersteirer Stefan Karl, welchen am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,7sec. (!) fehlten. Dabei konnte er sich mit seinem rosafarbenen VW Golf 4 GTI eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten realisieren, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis auf dieser 1,3km kurzen Strecke belohnt wurde.

Auf dem siebenten Rang kam noch der steirische Lokalmatador Manfred Liendl (Foto) in die Wertung, der mit seinem Ford Escort Turbo eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem schwarzen Boliden grandios in Szene setzen und mit tollen Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich ein Topergebnis gegen starke Konkurrenten. Leider nicht in die Wertung kam der Steirer Christoph Rappold, welcher seinen BMW E36 M3 nach Rennlauf 1 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig auf den Hänger verladen musste. Da man keinen größeren Schaden am weißen Boliden riskieren wollte entschied man sich frühzeitig den Renntag für beendet zu erklären.

Pf Klasse 3a: Der große Sieger bei der Bergrallye in Marktl/Straden war in dieser Klasse zu finden. Herbert Perwein lieferte mit seinem VW PR Golf 1 Turbo 4×4 eine herausragende Performance ab, welche am Ende nicht nur mit dem vollen Erfolg in dieser Klasse belohnt wurde. Am Steuer des grauen Boliden konnte der Salzburger sich am Ende in einem spannenden Kampf knapp durchsetzen und auch den Gesamtsieg auf der 1,3km kurzen Strecke realisieren. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Golf 17 Turbo ebenfalls für Furore sorgen konnte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er sich herausragend in Szene setzen und dabei eindrucksvolle Zeiten erzielen. Schlussendlich stand für ihn ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche, womit man auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren konnte.

Das Podium komplettierte schlussendlich der Steirer Martin Ranner (Foto), der mit seinem VW Golf 1 16V eine exzellente Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem orange-grauen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und tolle Zeiten erzielen. Somit durfte er sich am Ende über den bislang größten Erfolg im Bergrennsport freuen. Leider kein Glück hatte bei ihrem Heimrennen die junge Steirerin Stella Ochabauer, welche ihren VW Corrado Turbo bereits nach Trainingslauf 2 vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte ein technischer Defekt an ihrem grau-pinken Boliden dafür das sie bei ihrem Heimrennen leider nicht in die Endwertung kam.


Pf Klasse 2b: Mit einer großartigen Performance konnte sich in dieser Klasse der Niederösterreicher Rene-Patrick Aichgruber (Foto) einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines TracKing RC01b BMW lieferte er auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke eine mehr als herausragende Leistung ab, welche schlussendlich nicht nur mit einem weiteren Sieg in dieser Klasse belohnt wurde. Auch Gesamt konnte er sich in Marktl/Straden den beeindruckenden zweiten Rang an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse kam erneut der Kärntner Hannes Kaufmann in die Wertung, der mit seinem Ford Escort Cosworth eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und famose Zeiten realisieren. Das wurde auch im Gesamtklassement mit dem mehr als eindrucksvollen siebenten Rang belohnt, womit er sich ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften konnte.

Das Podium komplettierte in Marktl/Straden der Südsteirer Reinhold Nauschnegg (Foto) mit seinem Opel VMAX Calibra Turbo, der mit einer grandiosen Vorstellung an diesem Tag zu überzeugen vermochte. Am Steuer seines schwarzen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und exzellente Zeiten auf der 1,3km kurzen Strecke realisieren. Damit stand ein weiteres Topergebnis für ihn in diesem Jahr zu Buche. Vierter wurde in dieser Klasse schlussendlich der Steirer Rene Piuk mit seinem Honda Civic SIR-S, der eine ebenfalls starke Leistung an diesem Tag ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er dabei mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen und famose Zeiten realisieren, was schlussendlich mit diesem großartigen Ergebnis auf der 1,3km kurzen Strecke belohnt wurde.

Pf Klasse 2a: Äußerst spannend verlief die Entscheidung in dieser Klasse. Am Ende konnte sich der steirische Routinier Felix Pailer (Foto) knapp durchsetzen und den vollen Erfolg in Marktl/Straden realisieren. Dabei konnte er sich mit seinem Lancia Delta Integrale im Laufe des Tages immer weiter steigern, was schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Damit konnte er sich mit dem orangen Boliden auch wichtige Punkte für die Meisterschaft sichern. Auf dem zweiten Rang folgte der steirische Lokalmatador Markus Binder, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,2sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit dem weiß-grünen Ford Escort Cosworth herausragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Jedoch bereitete ihm erneut die Technik ein wenig Kopfzerbrechen, wobei diesmal die Kupplung einen Start im entscheidenden 3. Rennlauf verhinderte.


Pf Klasse 1: Die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger konnte sich am Ende des Tages den vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften. Mit seinem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo konnte der Routinier mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen. Dabei konnte er sich in den Rennläufen mit dem grün-gelben Boliden nochmals entscheidend steigern, womit er sich auch Gesamt den famosen dritten Platz an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Rang folgte mit gerade einmal 0,53sec. (!) Rückstand der Steirer Michael Wels (Foto), welcher nach den vielen technischen Problemen diesmal endlich das wahre Potenzial seines Mitsubishi Lancer Evo 4 zeigen konnte. Dabei konnte er sich auf dieser anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als beeindruckendes Ergebnis zu Buche, wobei er auch im Gesamtklassement mit dem vierten Rang zu überzeugen vermochte.

Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Obersteirer Franz Kogler (Foto), der mit seinem Ford Escort Cosworth RS eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarz-orangen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn ein famoses Ergebnis in Marktl/Straden zu Buche. Rang Vier mit einem Rückstand von gerade einmal 0,77sec. (!) ging an den Steirer Reinhold Taus, welcher jedoch am Ende froh war es überhaupt in die Endwertung zu schaffen. Eine defekte Kupplung sorgte am Subaru Impreza P4 Turbo nämlich für großes Kopfzerbrechen, weshalb man auch auf den entscheidenden 3. Rennlauf verzichten musste. Schlussendlich konnte man mit dem schwarzen Boliden wichtige Punkte für die Meisterschaft ins Ziel bringen und die Führung erfolgreich verteidigen.

Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der steirische Routinier Karl Heinz Binder, der mit seinem Ford Sierra RS Cosworth eine famose Leistung ablieferte. Am Steuer des schwarzen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten realisieren. Schlussendlich stand gegen die starke Konkurrenz ein weiteres Topergebnis für ihn zu Buche. Auf dem sechsten Rang kam am Ende des Tages die steirische Berglegende Ewald Scherr (Foto) in die Wertung, der mit seinem Ford Escort Cosworth RS eine tadellose Leistung in Marktl/Straden ablieferte. Mit dem gelb-schwarzen Boliden konnte er dabei eine famose Vorstellung abliefern und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern.

Last Updated on 13. August 2025 by Peter Schabernack

Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

More in Bergrallye