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Bergrallye

Bergrallye Voitsberg 2023 (Update #2)

Karl Schagerl war in der Weststeiermark eine Klasse für sich
Ein unglaublicher, neuer Streckenrekord durch den VW Golf Rallye Piloten


Hier der Link zum

Gesamtergebnis Voitsberg 2023

Klassenergebnisse Voitsberg 2023


Fotos

Franz Schuster

Jürgen Nagl


Der vorletzte Lauf zum Bergrallyecup 2023 führte die Teilnehmer in die Weststeiermark, genauer gesagt nach Voitsberg. Bei zunächst angenehmen Temperaturen trieb am Nachmittag strahlender Sonnenschein das Thermometer in die Höhe. Dennoch wurden auf der 1,6km langen Strecke herausragende Zeiten erzielt, wobei die Strecke sich zum Teil neu asphaltiert präsentierte. Die zahlreichen Fans bekamen dabei grandiosen Motorsport geboten, und erlebten unglaubliche Zeiten in Voitsberg.

Dafür zeigte der Niederösterreicher Karl Schagerl (Titelbild) verantwortlich, der mit seinem VW Golf Rallye TFSI dieses Rennen als Test für die weiteren Einsätze in der österr. Meisterschaft absolvierte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen mit einer unglaublichen Performance eindrucksvoll in Szene setzen, und in Rennlauf 2 den endgültigen neuen Streckenrekord fixieren, nachdem er bereits in Lauf 1 unter der alten Bestmarke blieb. Schlussendlich verbesserte er seine eigene Bestzeit aus dem Jahr 2018 um herausragende 2,2sec. auf der 1,6km langen Strecke. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte schlussendlich der Steirer Reinhold Taus mit seinem Subaru Impreza P4 Turbo, der diesmal von technischen Problemen verschont blieb. Dabei funktionierte der spektakuläre Bolide einwandfrei und mit einer hervorragenden Leistung konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen. Damit stand schlussendlich ein weiteres Topergebnis für den bekannt beherzt agierenden Piloten zu Buche. Das Podium komplettierte der steirische Bergevergreen Rupert Schwaiger (Foto), der mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine mehr als famose Vorstellung in Voitsberg ablieferte. Der Routinier konnte am Steuer seines brachialen Boliden mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich herausragend in Szene setzen, was mit einem weiteren spitzen Ergebnis belohnt wurde.

Mit gerade einmal 0,1sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen ging der vierte Platz Gesamt an den Obersteirer Peter Probhardt (Foto). Dieser konnte sich mit dem Mitsubishi Lancer WRC 05 ebenfalls famos in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Damit konnte er auch die PF Klasse 2a für sich entscheiden und damit einen vollen Erfolg in Voitsberg bejubeln. Die Top5 Gesamt komplettierte die steirische Berglegende Felix Pailer, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Mit dem spektakulären Boliden konnte er sich gegen die starke Konkurrenz exzellent in Szene setzen, was nach großartigen Zeiten mit dem famosen zweiten Rang in der PF Klasse 2a belohnt wurde. Dahinter ging Platz Sechs Gesamt an den Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager, der mit seinem VW Nemeth Golf 17 eine herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise einmal mehr für Begeisterung unter den Fans sorgen, und sich vor allem im 3. Rennlauf nochmals entscheidend steigern. Damit stand auch ein weiterer voller Erfolg in der PF Klasse 3a für ihn zu Buche.

Dahinter ging Platz Sieben an den eindrucksvoll agierenden Obersteirer Heiko Fiausch (Foto), der mit seinem Opel Risse Astra STW eine herausragende Performance auf dieser 1,6km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Mit dem zweiten Rang in der stark besetzten PF Klasse 3a stand ein mehr als eindrucksvolles Resultat am Ende zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte der Kärntner Hannes Kaufmann, der mit seinem Ford Escort Cosworth ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit einer herausragenden Leistung konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und dabei mit tollen Zeiten überzeugen. Und das obwohl man im 1. Trainingslauf noch mit defekten Zündkerzen haderte. Mit dem dritten Rang in der PF Klasse 2a stand ein famoses Resultat für ihn zu Buche. Mit einem Rückstand von 0,44sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der neunte Gesamtrang an den Niederösterreicher Patrick Mayer, der mit seiner spektakulären Fahrweise für Begeisterung unter den Fans sorgen konnte. Jedoch haderte er an diesem Tag ein wenig mit dem Setup an seinem VW Minichberger Golf 1 16V. Die Top10 Gesamt komplettierte der stark agierende Oberösterreicher Franz Probst, der mit seinem spektakulären VW Golf 2 R1170T 4×4 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er in Voitsberg mit dem einmalig klingenden Boliden mit tollen Zeiten glänzen und sich in der PF Klasse 2a den vierten Platz sichern.

Insgesamt stellten sich 75 Fahrer dem Bergrallyecuplauf in Voitsberg


Historische FIA HTP bis 1600ccm: Mit einer beeindruckenden Vorstellung konnte sich in dieser Klasse der Niederösterreicher Manfred Zöchling (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines VW Golf 1 GTI lieferte er eine mehr als beherzte Leistung ab, womit er in einem spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Damit stand mit dem weißen Boliden der volle Erfolg in Voitsberg zu Buche. Zudem stand der dritte Platz Gesamt bei den Historischen für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte mit gerade einmal 0,19sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Steirer Thomas Tkaletz, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und dabei mit famosen Zeiten überzeugen, womit für ihn ein weiteres Topresultat schlussendlich zu Buche stand. Zudem konnte Gesamt der vierte Platz bei den Historischen Boliden realisiert werden.

Historische FIA HTP bis 2000ccm: Am Steuer seines weißen Ford Escort RS 2000 lieferte der Salzburger Philipp Lernpaß eine mehr als beeindruckende Vorstellung in Voitsberg ab. Dabei konnte er sich mit einer beherzten Leistung ausgezeichnet in Szene setzen, womit gegen starke Konkurrenten ein voller Erfolg zu Buche stand. Ein Ausritt in die Wiese im 3. Rennlauf bei der Zielkurve blieb zum Glück ohne Folgen. Auf dem zweiten Platz folgte der Niederösterreicher Christian Trimmel (Foto), der nach einer kurzen Pause wieder im Bergrallyecup an den Start ging. Mit dem weiß-blauen Ford Escort RS 2000 Mk.1 konnte er sich dabei beeindruckend in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil die Fans entlang der Strecke begeistern. Am Ende fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen 1,3sec. auf den Sieger dieser Klasse. Das Podium komplettierte mit knapp über 1sec. Rückstand der Salzburger Harald Kleineisen, der mit dem blau-weißen Ford Escort RS 2000 eine hervorragende Leistung ablieferte. Dabei stand nach exzellenten Zeiten ein mehr als grandioses Resultat für ihn mit diesem Boliden zu Buche.

Historische FIA HTP über 2000ccm: Der Burgenländer Herbert Neubauer (Foto) war in dieser Klasse erneut nicht zu schlagen. Mit dem Lancia Delta Integrale konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei mit einer fehlerfreien Vorstellung für Furore sorgen. Damit konnte er sich auch in Voitsberg den vollen Erfolg an die Fahnen heften und mit dem weißen, in Martini Design erstrahlenden Boliden überzeugen.

Classic H bis 2000ccm: Mit einem beeindruckenden Comeback konnte in dieser Klasse der Steirer Johann Krammer (Foto) für Furore sorgen. Am Steuer seines neuaufgebauten Alfa Romeo 33 8V konnte er sich grandios in Szene setzen und mit einer herausragenden Performance die Fans entlang der Strecke begeistern. Am Ende stand der volle Erfolg in der Klasse sowie Gesamt bei den Historischen mit dem „carabinieriblauen“ Boliden zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte schlussendlich nach einem spannenden Kampf der Steirer Patrick Ulz, der mit seinem Alfa Romeo Sud ti eine herausragende Leistung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Damit stand schlussendlich ein großartiges Ergebnis für ihn und sein Team zu Buche. Das Podium komplettierte der Burgenländer Mario Stampfer, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,12sec. (!) geschlagen geben musste. Dennoch konnte er mit seinem silbernen Renault Clio 16V das nächste Topresultat in dieser Saison realisieren und dabei mit famosen Zeiten in Voitsberg überzeugen.

Dahinter ging der vierte Rang an Lokalmatador Gerhard Auer (Foto) und dessen VW Scirocco II GTI 16V, der mit einer famosen Vorstellung in Voitsberg zu begeistern vermochte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei gegen starke Konkurrenten ein spitzen Resultat realisieren. Die Top5 in dieser stark besetzten Klasse komplettierte der Steirer Josef Schögler, der mit seinem Opel Ascona B ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei mit tollen Zeiten überzeugen. Nach einer beherzten Vorstellung stand für ihn ein grandioser Erfolg zu Buche. Leider kein Glück hatte der weststeirische Lokalmatador Gerald Schröcker, der nach Trainingslauf 2 seinen Alfa Romeo Sud ti vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte ein Defekt im Getriebe dafür das man es beim Heimrennen mit dem rot-grünen Boliden nicht in die Wertung schaffte.

Classic H über 2000ccm: Manfred Knaus (Foto) konnte sich in Voitsberg einen weiteren vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften. Mit seinem BMW E30 325i lieferte er eine mehr als grandiose Performance ab, welche schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Dabei konnte er mit seinem weißen Boliden und seiner bekannt spektakulären Fahrweise die Fans entlang der Strecke begeistern, und zudem auch den zweiten Gesamtrang bei den Historischen realisieren.


PF Klasse 5b: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich schlussendlich der Steirer Rene Auner (Foto) durchsetzen. Mit seinem Citroen C2 VTS lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance in Voitsberg ab, wobei er sich im Laufe des Tages immer weiter zu steigern vermochte. Schlussendlich konnte er mit dem rot-weißen Boliden einen Vorsprung von 0,32sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen herausfahren. Diese fehlten schlussendlich dem Steirer Bernd Mayer mit seinem Honda Civic Type R, der mit einer ebenfalls beeindruckenden Leistung zu begeistern vermochte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und dabei ebenfalls mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand am Ende ein weiteres spitzen Ergebnis für ihn mit dem weißen Boliden zu Buche. Das Podium komplettierte der Steirer Patrick Lorenser, der mit seinem Citroen C2 VTS erneut sehr spektakulär agierte. Dabei konnte er sich herausragend in Szene setzen und sich am Ende in Voitsberg ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften. Am Ende war man aber auch froh es in die Wertung zu schaffen, da man am gesamten Tag über mit Getriebeproblemen haderte.

Rang Vier sicherte sich in dieser stark besetzten Klasse der Obersteirer Wolfgang Schutting (Foto), der mit seinem orangen Renault Clio Williams eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit exzellenten Zeiten ausgezeichnet in Szene setzen, womit man sich am Ende des Tages ein mehr als grandioses Resultat an die Fahnen heften konnte. Die Top5 komplettierte nach einem spannenden Kampf der Steirer Erwin Heidenbauer, der mit seinem Opel Astra OPC ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen, wobei man eine defekte Halbachse zwischen Rennlauf 2 und 3 in Rekordtempo wechseln konnte. Der Einsatz wurde mit diesem spitzen Ergebnis belohnt. Mit gerade einmal 0,34sec. (!) Rückstand ging der sechste Platz an den Steirer Johannes Payer und dessen BMW 325i E30, der mit seinem beherzten Fahrstil herausragende Zeiten in Voitsberg realisieren konnte. Dabei konnte er mit dem weiß-blauen Boliden die Fans entlang der Strecke begeistern und sich schlussendlich ein famoses Resultat an die Fahnen heften.

Dahinter ging der siebente Rang an den weststeirischen Lokalmatador Franz Kollmann, der mit seinem Opel Adam R2 eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden exzellent in Szene setzen und in Voitsberg mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Die Top8 komplettierte schlussendlich der Steirer Ronald Reiß, der mit seinem VW Polo GTI wieder mit von der Partie war. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit dem weißen Boliden am Ende des Tages ein spitzen Ergebnis in dieser Klasse realisieren. Neunter wurde schlussendlich der Oberösterreicher Patrick Schörkhuber (Foto), der mit seinem VW Golf 2 erneut sehr beherzt agierte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden hervorragend in Szene setzen, wobei man in Rennlauf 1 einen Ausritt bei der Zielkurve gerade noch verhindern konnte.

Die Top10 komplettierte am Ende der junge Steirer Maximilian Adlmann (Foto), der nach einer kurzen Pause wieder mit seinem VW Golf 3 an den Start ging. Mit dem grün-weißen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und in Voitsberg mit tollen Zeiten überzeugen. Damit konnte ein spitzen Ergebnis gegen starke Konkurrenz fixiert werden. Rang 11 ging schlussendlich an den Steirer Markus Gruber im VW Polo GTI, der sich erstmals der Strecke in Voitsberg stellte. Dabei konnte er mit dem weißen Boliden mit einer tollen Vorstellung überzeugen, wobei er sich in einem äußerst spannenden Duell um gerade einmal 0,06sec. (!) durchsetzen konnte. Diese fehlten schlussendlich der Niederösterreicherin Beate Steiner, die mit ihrem grauen Seat Ibiza Cupra heuer ihr zweites Rennen absolvierte. Jedoch hatte sie am gesamten Tag über mit Schaltproblemen zu kämpfen, weshalb sie froh war es überhaupt in die Wertung zu schaffen. Leider Pech hatte bei seinem Comeback der Burgenländer Bernd Werfring, der nach famosen Zeiten im Training nach Rennlauf 1 vorzeitig aufgeben musste. Dabei sorgte eine defekte Antriebswelle am weiß-orangen Opel Kadett GSI 16V dafür, dass man vorzeitig zum Zuseher an diesem Tag wurde.

PF Klasse 5a: Mit einer famosen Performance konnte sich der Niederösterreicher Christian Biesinger (Foto) den Sieg in dieser Klasse sichern. Am Steuer seines VW Polo 86C 16V konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei mit seinem spektakulären Fahrstil die Fans entlang der Strecke begeistern. Am Ende des Tages stand mit dem silber-orangen Boliden ein weiteres Topergebnis zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte der Steirer Florian Neuherz mit seinem gelben Fiat 128 3P, der mit einer ebenfalls beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit herausragenden Zeiten in Voitsberg überzeugen und sich ausgezeichnet in Szene setzen. Damit stand schlussendlich ein mehr als beeindruckendes Ergebnis für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte der Südsteirer Günter Strohmeier mit seinem Alfa Romeo Sud ti, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte sich der Routinier hervorragend in Szene setzen und dabei exzellente Zeiten erzielen. Damit stand am Ende des Tages ein grandioses Ergebnis für ihn zu Buche.

Rang Vier sicherte sich in dieser Klasse der Steirer Patrick Knoll, der mit seinem Opel Manta B ebenfalls zu begeistern vermochte. Dabei konnte er mit großartigen Zeiten überzeugen und mit seinem beherzten Fahrstil die Fans entlang der Strecke begeistern, womit man sich in Voitsberg ein famoses Resultat an die Fahnen heften konnte. Die Top5 komplettierte der Niederösterreicher Jürgen Steiner, der mit seinem VW Golf 1 16V ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit dem pink-schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen, jedoch hatte man kurz vor dem Ziel im 2. Rennlauf einen Halbachsbruch bei der Zielkurve zu verzeichnen. Dabei erreichte man nur mit Mühe die Ziellinie, weshalb eine weitaus bessere Platzierung leider nicht mehr möglich war. Leider kein Glück hatte auf der 1,6km langen Strecke der Steirer Helmut Harrer (Foto) mit seinem Honda Civic Type R, der nach famosen Trainingszeiten im 1. Rennlauf einen doch vehementen Einschlag gegen die Leitplanken zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der weiß-grüne Bolide doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Aber auch seinem steirischen Landsmann Manfred Suppan blieb in Voitsberg leider ein Zielankunft verwehrt. Bereits in Trainingslauf 1 musste man am weiß-gelben Opel Astra GSI 16V einen Motorschaden hinnehmen, nachdem der gebrochene Keilriemen den Zahnriemen abriss. Damit war auch für ihn und sein Team der Renntag leider vorzeitig zu Ende.


PF Klasse 4b: Einen weiteren vollen Erfolg konnte in dieser Klasse der Wiener Thomas Kroupa (Foto) realisieren. Mit seinem VW Rallye Golf-R konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und dabei mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich der Sieg in dieser Klasse mit dem weiß-orangen Boliden, weshalb man sich in der Meisterschaft weiter absetzen konnte. Auf dem zweiten Rang folgte nach einem äußerst spannenden Kampf der Steirer Martin Schaflechner, der mit seinem VW Polo 2 16V eine grandiose Leistung ablieferte. Mit dem rot-weißen Boliden konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und somit ein spitzen Ergebnis realisieren. Dabei konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und seine Zeiten stetig verbessern. Das Podium komplettierte der weststeirische Lokalmatador Karl Heinz Schauperl, der sich nach zwei gewerteten Rennläufen nur hauchdünn um 0,002sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er bei seinem Heimrennen mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich mit dem weißen VW Käfer herausragend in Szene setzen.

PF Klasse 4a: Mit einer beeindruckenden Performance konnte in dieser Klasse der Obersteirer Dieter Holzer den Sieg realisieren. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 lieferte er herausragende Zeiten ab, welche am Ende des Tages für den vollen Erfolg in dieser Klasse reichten. Dabei konnte er mit einer eindrucksvollen Leistung auch den 11. Rang im Gesamtklassement realisieren. Auf dem zweiten Rang folgte der junge Obersteirer Michael Tautscher (Foto) mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9, der auch in Voitsberg mit einer mehr als beeindruckenden Leistung zu begeistern vermochte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die Fans entlang der Strecke begeistern. Das Podium komplettierte mit einer famosen Performance der Steirer Georg Stix, der in Voitsberg mit einer herausragenden Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit dem blau-gelben Renault Clio Cup 2 konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand am Ende des Tages ein beeindruckendes Ergebnis für ihn zu Buche.

Vierter wurde bei seinem Comeback der Steirer Andreas Krammer, der mit seinem Alfa Romeo Sprint Veloce eine grandiose Leistung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er ausgezeichnete Zeiten realisieren und sich ausgezeichnet in Szene setzen, wobei ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,73sec. (!) auf eine Podiumsplatzierung fehlten. Jedoch hatte man im 3. Rennlauf kurz vor dem Ziel auch Glück, als ein Ausritt in die Wiese zum Glück ohne Folgen blieb. Die Top5 komplettierte am Ende des Tages der Steirer Mario Papst, der mit seinem Subaru Impreza GT eine mehr als grandiose Leistung in Voitsberg ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem blauen Boliden ausgezeichnet in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen. Damit konnte man sich in der Meisterschaft mit einem Punkt Vorsprung wieder die alleinige Führung sichern. Rang Sechs ging an den weststeirischen Lokalmatador Werner Jud (Foto), der mit seinem legendären VW Golf 2 16V eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem grünen Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und bei seinem Heimrennen mit famosen Zeiten überzeugen. Damit stand schlussendlich in dieser stark besetzten Klasse ein Topergebnis zu Buche, womit man weiterhin im Titelrennen bleibt.

Siebenter wurde am Ende in Voitsberg der Kärntner Andre Würcher, dem am Ende knapp über 0,6sec. (!) auf den VW Piloten fehlten. Mit dem weißen Subaru Impreza WRX STI konnte er dennoch mit famosen Zeiten überzeugen und sich ein weiteres Mal eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich stand ein spitzen Ergebnis für ihn zu Buche. Die Top8 komplettierte der stark agierende Steirer Gregor Hutter (Foto), der mit seinem Alfa Romeo 33 eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem roten Boliden ausgezeichnet in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Am Ende des Tages stand mit persönlicher Bestzeit auf der 1,6km langen Strecke ein großartiges Ergebnis zu Buche. Neunter wurde schlussendlich der Steirer Daniel Sailer mit seinem BMW E30 328i, der mit seinen spektakulären Drifteinlagen einmal mehr zum Fanliebling avancierte. Dabei gelangen ihm trotz dieser Show mehr als grandiose Zeiten, womit ein Topergebnis schlussendlich zu Buche stand. Leider Pech hatte in Voitsberg der Niederösterreicher Matthias Brandl, der seinen VW Golf 2 16V nach einer herausragenden Zeit in Rennlauf 1 vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte eine defekte Zylinderkopfdichtung dafür, dass man es mit dem grauen Boliden leider nicht in die Wertung schaffte.


PF Klasse 3b: Eine herausragende Performance lieferte in dieser Klasse der Salzburger Herbert Perwein ab, der mit seinem VW Käfer eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem grauen Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und dabei die Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Damit konnte er sich einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz folgte der in Voitsberg stark agierende Steirer Kevin Reiß (Foto), der mit seinem Ford Escort Turbo eine hervorragende Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich ein herausragender Erfolg auf der 1,6km langen Strecke.

Das Podium komplettiert mit gerade einmal 0,96ec. (!) Rückstand der Oberösterreicher Patrick Wendolsky, der mit seinem VW Polo R1 Proto ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-schwarzen Boliden ausgezeichnet in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise für Begeisterung sorgen. Mit diesem spitzen Ergebnis konnte er die Führung in der Meisterschaft erfolgreich behaupten. Rang Vier ging noch an die junge Steirerin Stella Ochabauer (Foto), die nach einer kurzen Pause wieder mit ihrem VW Corrado Turbo an den Start ging. Dabei konnte sie sich mit dem grau-pinken Boliden im Laufe des Tages immer weiter steigern, wobei sie vor allem im 3. Rennlauf eine famose Zeit realisieren konnte. Damit stand schlussendlich ein herausragendes Ergebnis zu Buche.

PF Klasse 3a: Jürgen Halbartschlager (Foto) war diesmal in Voitsberg eine Klasse für sich. Mit seinem VW Nemeth Golf 17 konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für Begeisterung sorgen. Nach einer grandiosen Performance stand mit dem grün-blauen Boliden ein weiterer Sieg zu Buche, wobei es auch im Gesamtklassement zum ausgezeichneten sechsten Rang reichte. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse folgte der Obersteirer Heiko Fiausch, der mit seinem Opel Risse Astra STW eine ebenfalls beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem grau-orangen Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen, wobei er sich in Rennlauf 2 sogar die Bestzeit an die Fahnen heften konnte. Am Ende fehlten ihm gerade einmal 1,4sec. nach zwei gewerteten Rennläufen, womit man auch in der Meisterschaft weiterhin auf Schlagdistanz blieb. Das Podium komplettierte der Niederösterreicher Patrick Mayer, dem am Ende des Tages 0,87sec. (!) auf den Opel Piloten fehlten. Mit dem VW Minichberger Golf 1 16V konnte er sich herausragend in Szene setzen, wobei er sich dennoch mit dem Setup am gesamten Tag über nicht ganz wohl fühlte. Dennoch konnte er mit dem orangen Boliden einmal mehr die Fans entlang der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern.

Auf dem vierten Rang folgte schlussendlich der Steirer Michael Wels mit seinem VW Ledinegg Scirocco 16V, der mit einer famosen Vorstellung zu begeistern vermochte. Dabei konnte er in Voitsberg mit konstant starken Zeiten überzeugen und sich eindrucksvoll in Szene setzen, womit mit dem blauen Boliden ein weiteres Topresultat zu Buche stand. Mit gerade einmal 0,44sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen komplettierte der Steirer Patrick Trammer (Foto) die Top5 in dieser Klasse. Mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V Evo 2 konnte er sich herausragend in Szene setzen und dabei mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen. Damit stand ein mehr als eindrucksvoller Erfolg für ihn zu Buche, wobei ihm die schnellste Laufzeit bereits in Rennlauf 1 gelang. Sechster wurde in dieser Klasse am Ende des Tages der Südsteirer Diethard Sternad, der mit seinem Honda Civic FK7 TCR ebenfalls zu glänzen vermochte. Mit dem grau-orangen Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und dabei mit tollen Zeiten überzeugen, weshalb sich ein weiteres spitzen Ergebnis an die Fahnen heften konnte.

Auf dem siebenten Platz kam schlussendlich der Niederösterreicher Andreas Miletich in die Wertung, der mit seinem weißen VW Nemeth Scirocco 16V einmal mehr sehr spektakulär agierte. Dabei hatte er jedoch in Trainingslauf 2 viel Glück, als bei einem Ausritt in die Wiese in der Zielkurvenkombination kein Schaden am Boliden entstand. In den Rennläufen agierte er dann fehlerfrei und mit exzellenten Zeiten in Voitsberg. Die Top8 komplettierte der Steirer Markus Gruber (Foto) mit seinem Skoda Fabia Evo 2, der mit einer tadellosen Vorstellung zu begeistern vermochte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich grandios in Szene setzen und dabei mit exzellenten Zeiten glänzen, was mit einem spitzen Resultat belohnt wurde.


PF Klasse 2b: Eine Klasse für sich war in Voitsberg der Salzburger Willi Oberauer (Foto). Mit seinem blauen Speedcar GT 1000 konnte er sich herausragend in Szene setzen, was schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg belohnt wurde. Damit konnte man sich auch auf dieser 1,6km langen Strecke den Sieg an die Fahnen heften und zudem die Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Rang kam am Ende des Tages der Wiener Tamas Szabo in die Wertung, der mit seinem BMW E36 M3 eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und dabei mit famosen Zeiten überzeugen, was am Ende mit einem weiteren spitzen Ergebnis in dieser Saison belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Steirer Reinhold Nauschnegg, der mit seinem Opel VMAX Calibra Turbo auch in Voitsberg zu überzeugen vermochte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich grandios in Szene setzen und mit famosen Zeiten begeistern. Damit stand ein herausragender Erfolg für ihn am Ende des Tages zu Buche.

Dahinter ging der vierte Platz an den Bayer Michael Storath, der in einem spannenden Duell knapp die Oberhand über die Konkurrenz behielt. Dabei konnte er mit dem weißen in Martini Design erstrahlenden Lancia Delta Integrale famose Zeiten realisieren, was schlussendlich mit einem herausragenden Ergebnis auf dieser Strecke belohnt wurde. Mit gerade einmal 0,44sec. (!) Rückstand komplettierte der Kärntner Karlheinz Stranner (Foto) die Top5 in dieser Klasse. Dieser feierte nach mehrjähriger Pause ein mehr als eindrucksvolles Comeback am Steuer eines wunderschön vorbereiteten Ford Escort Cosworth. Mit dem weißen Boliden konnte er sich dann gleich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei exzellente Zeiten realisieren. Sechster wurde schlussendlich der Oberösterreicher Florian Königseder, der mit seinem BMW E46 Turbo eine herausragende Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden agierte er einmal mehr sehr spektakulär, wobei er mit seinen Drifteinlagen auch die Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Ein Dreher in Rennlauf 1 bei der Zielkurve blieb dabei zum Glück ohne Folgen.

PF Klasse 2a: Peter Probhardt konnte mit einer beeindruckenden Leistung den Sieg in Voitsberg realisieren. Mit seinem Mitsubishi Lancer WRC 05 konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und dabei herausragende Zeiten erzielen. Damit stand mit dem rot-schwarzen Boliden nicht nur der volle Erfolg in der Klasse zu Buche, sondern auch der vierte Gesamtrang. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse folgte die steirische Berglegende Felix Pailer (Foto), der mit seinem Lancia Delta Integrale eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und in Voitsberg mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen. Diese brachten ihn auch den fünften Gesamtrang auf der 1,6km langen Strecke ein. Das Podium komplettierte der Kärntner Hannes Kaufmann, der mit seinem Ford Escort Cosworth ein ebenfalls großartiges Rennen absolvierte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem ausgezeichneten Ergebnis belohnt wurde. Ein Defekt bei den Zündkerzen konnte zum Glück vor Ort erfolgreich gelöst werden.

Rang Vier sicherte sich am Ende des Tages der Oberösterreicher Franz Probst (Foto), der mit seinem VW Golf 2 R1170T 4×4 erneut zu begeistern vermochte. Mit dem weiß-blau-roten Boliden konnte er sich in Voitsberg exzellent in Szene setzen, wobei ihm vor allem in Rennlauf 3 eine mehr als eindrucksvolle Zeit gelang. Damit hielt sich der Rückstand mit 1,4sec. auf eine Podiumsplatzierung in engen Grenzen. Die Top5 komplettierte der Salzburger Franz Linortner, der mit seinem TracKing RC01 B BMW erneut zu glänzen vermochte. Mit dem spektakulären, roten Boliden begeisterte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke. Nach einer beherzten Vorstellung konnte das nächste Topergebnis in dieser stark besetzten Klasse realisiert werden. Leider kein Glück hatte in Voitsberg der Südsteirer Andreas Marko, der bereits in Trainingslauf 1 einen technischen Defekt an seinem Audi A4 STW Quattro Turbo hinnehmen musste. Dabei entschied man sich auf einen weiteren Start, um einen größeren Schaden am silber-roten Boliden zu vermeiden.


PF Klasse 1: Der Niederösterreicher Karl Schagerl war der große Sieger in Voitsberg. Mit seinem VW Golf Rallye TFSI konnte er sich mit herausragenden Zeiten eindrucksvoll in Szene setzen. Dabei konnte er auch einen unglaublichen neuen Streckenrekord mit dem weiß-blauen Boliden realisieren, wobei er die alte Bestmarke von 2018 um 2,2sec. (!) unterbieten konnte. Damit stand auch der Gesamtsieg für ihn zu Buche. Rang Zwei ging an den Steirer Reinhold Taus (Foto) im Subaru Impreza P4 Turbo, der mit einer ebenfalls famosen Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-grauen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei ausgezeichnete Zeiten realisieren. Damit stand für ihn ein exzellentes Ergebnis auf der 1,6km langen Strecke zu Buche, zumal man auch im Gesamtklassement den zweiten Platz realisieren konnte. Das Podium komplettierte der Steirer Rupert Schwaiger, der mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit dem grün-gelben Boliden konnte er sich grandios in Szene setzen und dabei herausragende Zeiten erzielen. Damit konnte sich der Routinier ein mehr als famoses Ergebnis gegen die starke Konkurrenz an die Fahnen heften.

Vierter wurde schlussendlich der Steirer Karl Heinz Binder mit dem schwarzen Ford Sierra RS 500, der mit einer exzellenten Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit famosen Zeiten grandios in Szene setzen und in einem spannenden Kampf die Oberhand behalten. Am Ende konnte er einen Vorsprung von 0,39sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen herausfahren. Diese fehlten am Ende den Obersteirer Franz Kogler (Foto), der mit seinem Ford Escort Cosworth eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-orangen Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und dabei exzellente Zeiten realisieren. Schlussendlich stand mit dem fünften Rang ein weiteres Topergebnis zu Buche.

Last Updated on 29. August 2023 by Peter Schabernack

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