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Int. Hill Climb

65° Salita Monti Iblei / 5° Coppa Faro 2022

Francesco Conticelli feiert seinen 1. Gesamtsieg mit dem Nova NP 01-2 Judd
Mario Massaglia sichert sich den Sieg bei der Coppa Faro Historic

Titelbild by Salvatore Cutrone


65° Salita Monti Iblei (Italien)

Das Finale zur TIVM Süd ging mit dem Bergklassiker am Monti Iblei über die Bühne. Dabei wurde die Strecke i Chiaramonte Gulfi auf Sizilien im Jahr 2022 auf knapp über 5km verkürzt, womit man nun zwei Rennläufe austrug. Dabei wurde den zahlreichen Zusehern entlang der Strecke spannender Rennsport geboten.

Am Ende feierte der sizilianische Lokalmatador Francesco Conticelli (Titelbild) seinen ersten Gesamtsieg mit dem für in dieser Saison neuen Nova NP 01-2 Judd. Mit einer herausragenden Performance konnte er sich grandios in Szene setzen und famose Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke realisieren. Am Ende konnte er einen Vorsprung von knapp über 2sec. auf seinen ersten Verfolger herausfahren. Dieser war der Sizilianer Franco Caruso (Foto), der mit seinem Norma M20FC Zytek eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Mit einer exzellenten Vorstellung konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für Furore sorgen. Das Podium komplettierte der junge Sizilianer Luigi Fazzino, der mit seinem Osella PA2000 Peugeot Turbo auch am Monti Iblei zu überzeugen vermochte. Mit einer herausragenden Leistung konnte er mit eindrucksvollen Zeiten glänzen und sich auch als Sieger bei den 2l E2-SC Sportprototypen feiern lassen.

Vierter wurde der sizilianische Lokalmatador Samuele Cassibba (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 Synergy eine ebenfalls famose Performance ablieferte. Dabei konnte er bei seinem Heimrennen die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit dem einmalig klingenden Boliden den zweiten Rang in der 2l E2-SC Klasse realisieren. Die Top5 Gesamt komplettierte ein weiterer Sizilianer mit Luca Caruso, der mit seinem Norma M20FC Honda ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er ausgezeichnete Zeiten realisieren und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Mit dem dritten Rang bei den 2l E2-SC Boliden stand das nächste Topergebnis für ihn in dieser Saison zu Buche. Sechster im Gesamtklassement wurde der Sizilianer Vincenzo Conticelli, der bei seinem erst dritten Rennen in dieser Saison eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seinem Osella PA30 Zytek Evo starke Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke realisieren und mit dem dritten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen überzeugen.

Platz Sieben Gesamt sicherte sich der Süditaliener Luca Ligato, der erstmals am Monti Iblei an den Start ging. Mit dem Osella PA2000 Evo von Samo Competition vermochte er auch auf dieser anspruchsvollen Strecke zu überzeugen, womit bei den stark besetzten 2l E2-SC Boliden der vierte Rang schlussendlich realisiert werden konnte. Die Top8 Gesamt komplettierte der sizilianische Bergroutinier Giovanni Cassibba (Foto), der im 2. Trainingslauf noch einen leichten Leitplankenkontakt mit seinem Osella PA30 Mugen zu verzeichnen hatte. Im Rennen selbst blieb er dann souverän und das wurde schlussendlich mit dem famosen vierten Rang bei den 3l E2-SC Boliden belohnt. Fünfter in dieser Klasse wurde übrigens der Sizilianer Angelo Bonforte, der heuer erstmals bei einem Rennen an den Start ging. Trotz Problemen im Elektronikbereich konnte er mit seinem Osella PA 20/S BMW eine starke Leistung abliefern. Pech hatte hingegen der Süditaliener Dario Gentile, der am Monti Iblei zunächst mit famosen Zeiten zu begeistern vermochte. Im 2. Rennlauf machte ihm jedoch die Technik in seinem Osella PA 21/S Evo einen Strich durch die Rechnung, womit man den 2l Boliden vorzeitig abstellen musste.

Bei den Tourenwagen konnte sich in einem spannenden Kampf Rosario Alessi durchsetzen. Mit seinem Peugeot 106 GTI 16V lieferte er herausragende Zeiten am Monti Iblei ab, welche schlussendlich mit dem 1,6l Boliden mit dem vollen Erfolg belohnt wurden. Mit gerade einmal 0,3sec. (!) Rückstand ging der zweite Platz an Antonio Fichera, der ebenfalls auf einen Peugeot 106 GTI 16V vertraute. Auch er konnte mit famosen Zeiten überzeugen und mit dem 1,6l Boliden sich beeindruckend in Szene setzen. Das Podium komplettierte mit weiteren 1,4sec. Rückstand der Sizilianer Pietro Ragusa, der mit seinem Renault 5 GT Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich auch als Sieger bei den E1 Boliden bis 1,6l Hubraum mit Turboaufladung feiern lassen. Mit gerade einmal 0,01sec. (!) Rückstand folgte auf dem vierten Platz Ennio Donato (Foto), der mit seinem Ford Escort Cosworth im 1. Rennlauf zu vorsichtig agierte. Was hier mit diesem spektakulären Boliden möglich gewesen wäre unterstrich er im 2. Rennlauf mit der klaren Tourenwagenbestzeit, womit er sich noch den Sieg in der Klasse über 3l Hubraum sichern konnte.

Hier der Link zum Gesamtergebnis

Photos by Salvatore Cutrone


5° Coppa Faro (Italien)

Das Finale zur CIVSA, sprich der italienischen Historic Bergmeisterschaft, ging 2022 bei der Coppa Faro über die Bühne. In Pesaro galt es eine knapp 4km lange Strecke zu bewältigen, welche für tollen Rennsport sorgte.

Im Kampf um den Gesamtsieg setzte sich Mario Massaglia (Foto) mit seinem Osella PA 9/90 durch. Mit einer famosen Performance konnte er in Pesaro mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich am Ende des Wochenendes als großer Sieger feiern lassen. Auf dem zweiten Platz folgte der Sizilianer Salvatore Riolo mit dem Lucchini SN 87, der eine ebenfalls starke Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und schlussendlich ein mehr als beeindruckendes Resultat fixieren. Das Podium komplettierte Antonio Lavieri, der mit seinem mächtigen Martini Mk 32 eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Mit exzellenten Zeiten konnte er die Kategorie 5 für sich entscheiden und somit einen herausragenden Sieg bei der Coppa Faro realisieren.

Vierter Gesamt wurde bei diesem Rennen der Italiener Antonio Angiolani mit seinem March 783 F3, der ebenfalls auf dieser Strecke zu überzeugen vermochte. Mit exzellenten Zeiten konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich schlussendlich den zweiten Rang bei den Kategorie 5 Formelboliden sichern. Die Top5 Gesamt komplettierte der Kärntner Harald Mössler (Foto), der zum Abschluss nochmals ein Rennen in Italien in Angriff nahm. Mit seinem DAREN MK3 Cosworth konnte er sich herausragend in Szene setzen und in beeindruckender Art und Weise die Kategorie 1 für sich entscheiden. Sechster Gesamt wurde der Italiener Ildebrando Motti, der mit seinem Porsche 911 Carrera RS einmal mehr schnellster Tourenwagenpilot war. Zudem konnte er die Kategorie 2 für sich entscheiden und somit einen weiteren vollen Erfolg realisieren. Pech hatte leider einer der Mitfavoriten auf den Gesamtsieg mit Stefano Peroni, der im 1. Rennlauf seinen Martini Mk. 32 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Und in Rennlauf 2 folgte auch noch sein Vater Giuliano Peroni, der nach einer famosen Zeit in Lauf 1 ebenfalls mit technischen Problemen seinen Osella PA 8/9 vorzeitig abstellen musste.

Hier der Link zum Gesamtergebnis

Photos by ACI Sport

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