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Int. Hill Climb

Vorschau 60° CdC Marchampt / 45° CdC Ayent – Anzere 2022

Jubiläumsrennen in Frankreich
3. Lauf zur Schweizer Bergmeisterschaft


Vorschau 60° CdC Marchampt (Frankreich)

Hier der Link zur

Nennliste Marchampt

Der 9. Lauf zur französischen Bergmeisterschaft führt die Piloten nach Marchampt. Auf der knapp 4km langen Strecke dürfen sich die Zuseher wieder ein spektakuläres Rennsportwochenende freuen. Zudem feiert dieses Event in diesem Jahr sein 60. Jubiläum, womit man sich auf exzellentes Starterfeld freuen darf. Die bislang äußerst spannend verlaufende Saison wird in Marchampt ihre Fortsetzung finden.

Nach seinen zwei beeindruckenden Erfolgen möchte Damien Chamberod seine Siegesserie gerne fortsetzen. Mit seinem neuen Nova NP 01-2 Honda Turbo konnte er gleich für Begeisterung unter den Zusehern sorgen und sich eindrucksvoll in der Meisterschaft zurückmelden. Jedoch wird es ihm Billy Ritchen (Titelbild) wie schon so oft keines Falls leicht machen. Mit seinem Nova NP 01-2 Judd wird auch er einer der ganz großen Favoriten auf den Gesamtsieg sein. Dabei führt er nach einer bislang herausragenden Saison auch die Meisterschaft an, womit man ihn durchaus einiges zutrauen wird können. Aber auch der zuletzt stark agierende Cyrille Frantz (Foto) sollte keines Wegs unterschätzt werden. Am Steuer seines spektakulären Osella PA30 Pipo Turbo ist dem Routinier jederzeit eine Bestzeit oder ein voller Erfolg zum zutrauen. Damit ist auch er einer der ganz großen Anwärter auf die Topplatzierungen in Marchampt.

Gespannt darf man auch auf Cedric Lansard blicken, der am Steuer seines Norma M20FC Honda Turbo auch nicht zu unterschätzen sein dürfte. Auch er konnte in seiner Premierensaison mit diesem Boliden bereits großartige Erfolge realisieren. Das gilt aber auch auf Anthony Le Beller (Foto), der in Marchampt wieder seinen Norma M20FC Honda Turbo zum Einsatz bringen wird. Mit diesem spektakulären Boliden wird auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die schnellsten Zeiten einnehmen. Aber auch Kevin Petit sollte mit dem brachialen Norma M20FC 4l BMW keines Wegs unterschätzt werden. Auch ihm ist jederzeit eine Topzeit zum zutrauen, was er in dieser Saison schon mehrfach unter Beweis stellen konnte. Bei den CN-Boliden wird er dabei erneut auf Maxime Cotleur treffen, der ebenfalls einen Norma M20FC 4l BMW zum Einsatz bringen wird. Auch ihm ist auf der knapp 4km langen Strecke durchaus einiges zum zutrauen.

Weiters werden bei den CN-Boliden in Marchampt gleich drei 3l Boliden mit von der Partie sein. Neben Oliver Berreur (Foto) im Norma M20F BMW wird auch sein Markenkollege Sylvain Dodille wieder mit von der Partie sein. Auch er vertraut seit dieser Saison auf einen Norma M20F mit 3l BMW Motor. Und auch Nicolas Poulet wird seinen wunderschön vorbereiteten Osella PA 20/S BMW bei diesem Rennen an den Start bringen. Bei den 2l Boliden wird wohl die Französin Cindy Gudet nur äußerst schwer zu schlagen sein. Nach einer beeindruckenden Performance am vergangenen Wochenende in Dunieres wird sie mit ihrem Revolt 2P0 Turbo wohl erneut nur schwer zu schlagen sein. Ob der junge Belgier Corentin Starck in Marchampt wieder an den Start gehen kann steht zur Zeit noch nicht zu 100% fest. Jedoch wird derzeit eifrig am Motor für den Nova NP 01-2 Hartley Turbo gearbeitet. Aber auch den Franzosen Etienne Pernot im Norma M20FC Honda ist im Kampf um die schnellste 2l Zeit einiges zum zutrauen. Bei den Formelboliden wird sein Bruder Marc Pernot mit dem Tatuus Formel Master S2000 auf äußerst starke Konkurrenz treffen. Neben Marcel Sapin wird in Marchampt auch Fabien Ponchat mit von der Partie sein, die beide ebenfalls auf einen Tatuus Formel Master S2000 vertrauen.


Spannend wird es auch bei den Tourenwagen werden, wo nach seinem Sieg in Dunieres Ronald Garces besonders motiviert an den Start gehen wird. Mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo wird er in Marchampt alles daran setzen um am Ende seinen dritten Erfolg in dieser Saison zu realisieren. Jedoch wird es ihm Yannick Poinsignon (Foto) mit dem BMW M3 E92 V8 keines Falls leicht machen, der in diesem Jahr schon mehrfach die Tourenwagenwertung für sich entscheiden konnte. Damit ist auch er einer der ganz großen Favoriten auf den vollen Erfolg auf der knapp 4km langen Strecke. Aber auch Routinier Philippe Schmitter Frey möchte hier keines Wegs tatenlos zusehen. Mit seinem Renault RS 01 wird er sicherlich eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen einnehmen. Und auch der bislang spektakulär agierende David Meillon ist mit seinem Lamborghini Huracan ST keines Wegs zu unterschätzen. Auch er konnte mit diesem Boliden schon großartige Erfolge realisieren.

Gespannt darf man auch auf Pierre Beal und dessen Volvo S60 TC10 blicken. Mit diesem brachialen Boliden möchte auch er in Marchampt eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen. Aber auch die Porsche Armada, angeführt von Paul Reutter sollte keines Wegs unterschätzt werden. Mit seinem Porsche 991.2 Cup konnte er zuletzt in Dunieres mit Gesamtrang Drei überzeugen, womit man ihn auch auf der knapp 4km langen Strecke nicht unterschätzen sollte. Aber auch Jean-Marc Gandolfo (Foto) wird mit seinem Porsche 997 GT3 Cup keines Falls tatenlos zusehen. Mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise wird auch er bei diesem Rennen sicherlich für Furore sorgen. Das gilt jedoch auch für Philippe Marion, der am Steuer seines Porsche 991 GT3 Cup auch nicht zu unterschätzen sein dürfte. Auch ihm ist durchaus einiges zum zutrauen.

Weiters wird die französische Berglegende Francis Dosieres mit dem Alpine A110 GT4 eine entscheidende Rolle einnehmen. Mit einer bislang herausragend verlaufenden Saison wird er sicherlich auch in Marchampt ganz vorne mitmischen. Das gilt jedoch auf für Anthony Dubois, der am Steuer seines Alpine A110 GT4 auch nicht zu unterschätzen sein dürfte. Auch er konnte in diesem Jahr bereits herausragende Erfolge realisieren. Gespannt darf man auch auf Vincent Lagache (Foto) blicken, der mit seinem Ferrari 430 Evo auch nicht außer Acht gelassen werden sollte. Auch ihm ist durchaus ein Topergebnis bei diesem Rennen zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch Christophe Poinsignon mit dem spektakulären Simca CG Turbo, der auch nicht z unterschätzen sein dürfte. Dabei ist auch er einer der absoluten Topfavoriten auf die spitzen Platzierungen bei den Tourenwagen.

Weitere Informationen unter ASA Beaujolais

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki


Vorschau 45° CdC Ayent – Anzere (Schweiz)

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Nennliste Ayent – Anzere

Der 3. Lauf zur Schweizer Bergmeisterschaft führt die Piloten nach Ayent – Anzere. Auf einer äußerst anspruchsvollen Strecke dürfen sich die Zuseher auf spektakulären Bergrennsport freuen. Dabei wird ein sehr attraktives Starterfeld mit von der Partie sein und sicherlich für ein tolles Event sorgen.

Im Kampf um den Gesamtsieg möchte erneut Eric Berguerand das Zepter in die Hand nehmen. Nach seinen zwei eindrucksvollen Erfolgen am Steuer des Lola FA99 F3000 Cosworth möchte er bei seinem Heimrennen den Hattrick realisieren. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, wobei hier vor allem der junge Robin Faustini (Foto) zu nennen ist. Dieser fährt mit seinem Osella FA30 Zytek bislang eine mehr als herausragende Saison. Dabei konnte er nicht nur in der nationalen Meisterschaft mit Topergebnissen glänzen, sondern auch bei internationalen Events für Furore sorgen. Und dann wäre da auch noch Marcel Steiner, der mit seinem LobArt LA01 Honda Turbo auch nicht unterschätzt werden sollte. Nach einer langen Durststrecke konnte er in den ersten beiden Meisterschaftsläufen mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich mit diesem spektakulären Boliden grandios in Szene setzen, womit man ihm auch in Ayent – Anzere einiges wird zutrauen können.

Gespannt darf man jedoch auch auf Joel Volluz blicken, der mit seinem Osella FA30 Judd ein ebenfalls großer Anwärter auf den vollen Erfolg sein dürfte. Die technischen Probleme von La Roche – La Berra dürfte man erfolgreich in den Griff bekommen haben. Aber auch auf Thomas Amweg (Foto) sollte man keines Wegs vergessen, und das obwohl er weiterhin auf den legendären Lola T94/50 F3000 seines Vaters Freddy zurückgreifen muss. Dennoch wird er mit dem technisch unterlegenen Auto alles daran setzen, um ein Topergebnis zu erzielen. Ebenfalls am Start stehen wird Markus Bosshard mit dem mächtigen Dallara GP3 EGMO Turbo, der auf dieser Strecke auch nicht zu unterschätzen sein dürfte. Und dann darf man mit Spannung der Premiere von Roberto Servalli entgegenblicken, der erstmals den Ex-Faustini Reynard K01 F3000 an den Start bringen dürfte. Mit diesem spektakulären Boliden wird er sicherlich für großes Aufsehen sorgen. Aber auch Jean-Pierre Bovier möchte mit dem legendären Osella PA 20/S BMW ein spitzen Ergebnis in Ayent – Anzere realisieren.

Aber auch die schnellen 2l Piloten sind im Kampf um die Bestzeiten keines Falls zu unterschätzen. So ist hier Philip Egli mit dem Dallara F393 EPR-5 zu nennen. Der Slalomspezialist konnte in Hemberg einen mehr als eindrucksvollen Erfolg bei den Formelboliden realisieren. Aber auch Christian Balmer (Foto) wird nach seinem Erfolg in La Roche – La Berra besonders motiviert an den Start gehen. Mit seinem Tatuus Formel Master S2000 ist ihm jederzeit ein Klassensieg zum zutrauen. Und dann wäre da noch der junge Joel Burgermeister, der mit seinem Tatuus T014 F4 Turbo ein ebenfalls ganz großer Favorit auf den Sieg sein dürfte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil wird er in Ayent – Anzere sicherlich eine entscheidende Rolle einnehmen. Gespannt darf man jedoch auch auf Roland Bossy blicken, der mit seinem neuen Dallara F314 Spiess zuletzt im französischen Vuillafans nach 12jähriger Pause ein starkes Comeback absolvierte. Bei den E2-SC Sportprototypen möchte Michael Zemp mit dem Norma M20FC Honda einen vollen Erfolg realisieren. Bislang haderte man in dieser Saison ein wenig mit der Technik dieses wunderschön vorbereiteten Boliden. Sein härtester Gegner wird erneut Joel Grand mit dem Osella PA 21 JRB sein, der mit diesem von einem Motorradmotor angetriebenen Boliden bislang eine herausragende Saison absolviert und jeweils den Norma Piloten auf Distanz halten konnte.


Bei den Tourenwagen peilt Reto Meisel ebenfalls einen Hattrick an. Mit seinem spektakulären Mercedes SLK340 Judd wird er auch in Ayent – Anzere alles daran setzen um einen vollen Erfolg zu realisieren. Dabei hat er auch den Tourenwagenrekord aus 2018 ins Auge gefasst. Einmal mehr wird Roger Schnellmann (Foto) einer seiner größten Gegner sein. Mit dem spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 8 J-Spec wird auch er alles daran setzen, um am Ende ganz oben am Podium zu stehen. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mit herausragenden Resultaten für Furore sorgen. Weiters sollte man auch Simon Wüthrich mit dem VW Golf 2 Turbo keines Falls unterschätzen. Auf dieser anspruchsvollen Strecke ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Tourenwagenbestzeiten zum zutrauen.

Aber auch auf Hermann Bollhalder und dessen Opel Speedster EGMO Turbo sollte man keines Wegs vergessen. Mit diesem Boliden wird auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen einnehmen. Das gilt jedoch auch für Frederic Neff (Foto) im spektakulären Porsche 996 GT2 R, dem man auf dieser Strecke auch einiges wird zutrauen können. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil wird er mit diesem Boliden sicherlich eine entscheidende Rolle im Kampf um die schnellsten Zeiten einnehmen. Und dann wäre da auch noch Danny Krieg mit dem Porsche 991 GT3 Cup, dem man auch nicht unterschätzen sollte und dem auch einiges zugetraut werden darf.

Weitere Informationen unter Course de côte Ayent-Anzère

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

Last Updated on 21. Juli 2022 by Peter Schabernack

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