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Int. Hill Climb

Vorschau 51° Trofeo Vallecamonica / 51° CdC de Saint Gouëno 2022

In Italien und Frankreich stehen die nächsten Meisterschaftsläufe auf dem Programm


Vorschau 51° Trofeo Vallecamonica (Italien)

Hier der Link zur

Nennliste Trofeo Vallecamonia

Wie bereits in den letzten Jahren darf man sich bei der Trofeo Vallecamonica in Malegno über ein exzellentes Starterfeld freuen. Beim vierten Lauf zur italienischen Hauptmeisterschaft präsentiert sich das Fahrerfeld stärker besetzt als bei den ersten drei Läufen. Damit ist auf der anspruchsvollen, über 8km langen Strecke Bergrennsport der Extraklasse garantiert.

Im Kampf um den Gesamtsieg gilt dabei erneut Simone Faggioli als klarer Favorit. Mit seinem Norma M20FC Zytek konnte er in diesem Jahr schon mehrfach den vollen Erfolg realisieren, welchen er auch in Malegno realisieren möchte. Einer der größten Herausforderer dürfte der Trentiner Diego Degasperi (Foto) mit dem Osella FA30 Zytek sein, der heuer mit einer bislang eindrucksvollen Saison zu überzeugen vermochte. Damit ist ihm auch bei der Trofeo Vallecamonica einiges zum zutrauen. Aber auch der Sizilianer Franco Caruso ist mit seinem Nova NP 01-2 Zytek keines Wegs zu unterschätzen. Mit einem hervorragenden Rennen zuletzt in Luzzi konnte er zu alter Stärker zurückfinden, und mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise überzeugen. Gespannt darf man auch auf den Sardinier Giuseppe Vacca blicken, der sein zweites Rennen mit seinem für diese Saison neuen Osella PA30 Judd in Angriff nehmen wird. Mit dem spektakulären Boliden ist auch ihm durchaus einiges bei der Trofeo Vallecamonica zum zutrauen.

Erstmals bei diesem Rennen an den Start gehen wird der Franzose Cedric Lansard (Foto), der mit seinem Norma M20FC Honda Turbo keines Wegs zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in diesem Jahr schon mit großartigen Ergebnissen in der nationalen Meisterschaft für Furore sorgen. Gespannt darf man auch auf den Sizilianer Francesco Conticelli blicken, der in Malegno erstmals seinen neuen Nova NP 01-2 Judd zum Einsatz bringen dürfte. Mit diesem Boliden ist auch er ein ganz heißer Anwärter auf die Topzeiten im Gesamtklassement. Und dann wird bei der Trofeo Vallecamonica der Schweizer Tiziano Riva sein Comeback nach einigen Jahren Pause im Bergrennsport vollziehen. Mit seinem Reynard 92D F3000 möchte auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die schnellsten Zeiten einnehmen. Ebenfalls wieder am Start stehen wird Lokalmatador Erminio Bonetti, der mit seinem bewährten Lola B99/50 F3000 auch ein Topergebnis realisieren möchte. Sein italienischer Landsmann Ettore Bonara wird in diesem Jahr jedoch einen Dallara Nissan Worldseries zum Einsatz bringen, jedoch ist ihm auch mit diesem Boliden einiges zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch Routinier Renzo Meneghetti mit dem legendären Lucchini 06 BMW, den man auch nicht unterschätzen sollte.

Natürlich werden aber auch die schnellen 2l Piloten eine entscheidende Rolle im Kampf um den Gesamtsieg einnehmen. Wie etwa der zuletzt siegreiche Süditaliener Domenico Scola, der mit seinem Osella PA2000 Evo auch bei der Trofeo Vallecamonica den vollen Erfolg anpeilt. Jedoch dürfte es ihm Achille Lombardi (Foto) keines Wegs leicht machen, der mit seinem Osella PA2000 Evo heuer ebenfalls schon einen Sieg realisieren konnte. Zudem konnte er in Luzzi mit der schnellsten 2l Zeit am gesamten Wochenende glänzen. Und dann wäre da auch noch der junge Sizilianer Luigi Fazzino, der mit seinem Osella PA2000 Peugeot Turbo keines Wegs zu unterschätzen sein dürfte. Auch ihm ist dabei jederzeit ein voller Erfolg bei den 2l Boliden zum zutrauen. Ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte Luca Tosini, der sich für sein Heimrennen einen Osella PA2000 Evo B angemietet hat. Mit diesem Boliden dürfte auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die schnellsten Zeiten einnehmen.

Und dann wäre da auch noch Francesco Leogrande, der mit seinem neuen Osella PA2000 LRM Turbo nicht außer Acht gelassen werden sollte. Nach einem famosen Ergebnis in Luzzi möchte er nun in Malegno nahtlos an diesen Erfolg anschließen. Aber auch Dario Gentile ist mit seinem bewährten Osella PA 21/S Evo keines Falls zu unterschätzen und jederzeit für Topzeiten gut. Das gilt jedoch auch für den jungen Italiener Giancarlo Maroni, der mit seinem Osella PA 21 JRB Evo durchaus in der Lage sein wird, die stärkeren Boliden nicht nur zu ärgern. Gespannt darf man aber auch auf den Südtiroler Ronny Marchegger sein, der erstmals seinen neuen Osella PA 21 JRB zum Einsatz bringen wird und mit diesem Boliden nicht außer Acht gelassen werden sollte. Und dann wäre da noch die Premiere von Federico Liber (Foto), der erstmals seinen neuen Wolf GB08 F1 Mistral PSA Turbo zum Einsatz bringen wird. Mit diesem Boliden für die 2l Formelklasse der Gruppe E2-SS wird auch er eine durchaus entscheidende Rolle im Kampf um die schnellsten Zeiten einnehmen können. Ebenfalls auf einen solchen Boliden dürfte der Sardinier Sergio Farris vertrauen, der für die Trofeo Vallecamonica sein Comeback im Bergrennsport plant.

Für Bergrennsport der Extraklasse werden aber auch die Tourenwagen sorgen. Dort wird Marco Gramenzi mit dem Alfa Romeo 4C Judd einer der ganz großen Favoriten auf den Sieg sein. Mit dem einmalig klingenden Boliden aus der E2-SH Klasse wird er sicherlich die Zuseher entlang der über 8km langen Strecke begeistern können. Aber auch Alessandro Gabrielli (Titelbild) dürfte hier mit seinem Alfa Romeo 4C Picchio Turbo eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Mit diesem spektakulären Boliden ist auch ihm ein voller Erfolg jederzeit zum zutrauen. In dieses Duell möchte aber auch Fulvio Giuliani eingreifen, der jedoch noch eifrig am Motor seines Lancia Delta Integrale arbeitet. Sollte der Defekt von Luzzi rechtzeitig behoben sein, gilt auch er als einer der ganz heißen Kandidaten auf die Topzeiten bei den Tourenwagen. Und dann wäre da auch noch Lokalmatador Michele Ghirardo, der mit seinem Lotus Exige eine ebenfalls entscheidende Rolle einnehmen dürfte. Weiters wird der Südtiroler Roman Gurschler mit seinem Fiat 500 Proto 4×4 bei der Trofeo Vallecamonica für Furore sorgen.

Weiters wird aus der GT-Klasse Rosario Iaquinta (Foto) mit dem Lamborghini Huracan Supertrofeo für Furore sorgen. Mit seinem spektakulären Fahrstil wird auch er ganz vorne um den Sieg bei den Tourenwagen mitmischen. Das gilt jedoch auch für Francesco Montagna, der ebenfalls auf einen Lamborghini Huracan Supertrofeo vertraut. Auch ihm sind jederzeit Bestzeiten bei den GT-Boliden zum zutrauen, womit man auch ihn nicht unterschätzen wird dürfen. Gespannt darf man auch auf Roberto Ragazzi blicken, der heuer erstmals am Berg mit seinem Ferrari 488 Challenge an den Start gehen wird. Auch er ist durchaus in der Lage eine Bestzeit jederzeit zu realisieren. Und auch Sebastiano Frijo möchte mit seinem Lamborghini Huracan Supertrofeo keines Falls tatenlos zusehen. Aber auch Stefano Artuso sollte mit dem Ferrari 458 Challenge nicht außer Acht gelassen werden, konnte doch auch er schon mit herausragenden Erfolg glänzen.

Nicht vergessen sollte man im Kampf um die Bestzeiten auch nicht den Süditaliener Giuseppe Aragona (Foto). Dieser konnte zuletzt bei seinem Heimrennen eine beeindruckende Premiere mit seinem neuen VW Golf 7 Proto abliefern, womit man ihn auch in Malegno einiges zutrauen wird können. Bei den E1 Boliden wird er dabei auf den bekannt spektakulär agierenden Südtiroler Harald Freitag treffen, der mit seinem Opel Böhm Kadett C 16V jederzeit für famosen Zeiten sorgen kann. Bei den E1 2l Boliden wird der gebürtige Italiener Andrea de Stefani einer der ganz großen Favoriten auf den Sieg sein. Jedoch wird er diesmal auf starke Konkurrenz mit seinem Renault Clio Williams treffen. Allen voran ist hier der Bayer Norbert Wimmer zu nennen, der erstmals mit seinem BMW 2002 ti 8V bei der Trofeo Vallecamonica an den Start gehen wird. Mit seiner spektakulären Fahrweise wird er sicherlich für Begeisterung unter den Zusehern sorgen können. Aber auch der Tiroler Tobias Santer wird sich mit seinem VW Minichberger Golf 1 STW erstmals dieser Herausforderung stellen. Für ihn wird es zudem heuer der erste Renneinsatz mit diesem Boliden werden. Und bei den 1,6l Boliden wird der Bayer Valentin Schneider mit seinem spektakulären VW TSM Golf 1 16V in Malegno mit von der Partie sein. Auch für ihn wird es auf der anspruchsvollen Strecke der erste Auftritt sein. Dabei wird er auf den bekannt spektakulär agierenden Italiener Giovanni Regis im Peugeot 106 GTI treffen.

Die zuletzt bei den Tourenwagen auch Gesamt ganz vorne mitmischenden RS-Piloten dürften auch bei der Trofeo Vallecamonica für Furore sorgen. Dabei wird Angelo Marino mit dem Seat Leon Cupra TCR sicherlich einer der ganz großen Favoriten auf den Sieg sein. Jedoch wird wie schon im Vorjahr Lokalmatador Ilario Bondioni mit von der Partie sein, der seinen vollen Erfolg von 2021 gerne wiederholen möchte. Diesmal wird er jedoch auf einen Audi RS3 LMS TCR an den Start gehen. Aber auch Gianni Loffredo wird mit seinem Peugeot 308 TCR einer der ganz heißen Kandidaten auf die Bestzeiten in dieser Klasse sein. Nach einer bislang famosen Saison ist ihm wohl auch in Malegno einiges zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch Giuseppe Cardetti mit seinem Peugeot 308 Cup, dem man jederzeit eine Bestzeit in dieser Klasse zutrauen kann. Gespannt darf man auch auf Rosario Parrino (Foto) blicken, der mit seinem neuen Cupra Leon TCR auch nicht außer Acht gelassen werden sollte. Aber auch der zweite Lokalmatador Virgilio Gosio ist mit seinem Audi RS3 LMS TCR keines Wegs zu unterschätzen.

Weitere Informationen unter ACI Brescia

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

österr. Teilnehmer (plus Fahrer mit österr. Lizenz) in Italien

Gruppe E1 bis 1600ccm: Valentin Schneider – VW TSM Golf 1 16V

Gruppe E1 bis 2000ccm: Tobias Santer – VW Minichberger Golf 1 STW


Vorschau 51° CdC de Saint Gouëno (Frankreich)

Hier der Link zur

Nennliste CdC Saint Gouëno

Schlag auf Schlag geht es in der französischen Bergmeisterschaft. Bevor es in eine Pause geht, steht das dritte Rennwochenende in Folge auf dem Programm. In Saint Gouëno gilt es eine knapp über 3km lange Strecke zu bewältigen, auf der zuletzt im Jahr 2019 ein Rennen ausgetragen wurde.

Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte Billy Ritchen (Foto) mit dem Nova NP 01-2 Judd leicht zu favorisieren sein. Mit seinen insgesamt drei Gesamtsiegen absolviert er bislang eine herausragende Saison, welche er nun in Saint Gouëno gerne fortsetzen möchte. Jedoch wird es ihm Lokalmatador Anthony Le Beller keines Wegs leicht machen, den mit seinem Norma M20FC Honda Turbo konnte er zuletzt mit herausragenden Ergebnissen und Zeiten überzeugen. Damit ist ihm auch bei diesem Rennen einiges zum zutrauen. Aber auch Kevin Petit ist mit seinem Norma M20FC BMW 4l keines Wegs zu unterschätzen. Nach zuletzt herausragenden Ergebnissen ist ihm auch in Saint Gouëno einiges zum zutrauen, und das obwohl er erstmals dieses Rennen mit diesem Boliden absolvieren wird. Ob auch Routinier Cyrille Frantz rechtzeitig seinen Osella PA30 Pipo Turbo wieder einsatzbereit bekommt, steht zur Zeit noch nicht zu 100% fest. Jedoch wird das Team alles daran setzen, um den spektakulären Boliden wieder an den Start zu bekommen.

Das gleiche gilt übrigens auch für Fabien Bourgeon, wo man unermüdlich am neuen Turbomotor für den Revolt 3P0 arbeitet. Ob man ihn in Saint Gouëno sehen wird, steht derzeit noch nicht zu 100% fest. Das gilt auch für die Französin Cindy Gudet, die mit ihrem Revolt 2P0 Turbo zuletzt ebenfalls mit einem technischen Gebrechen haderte. Auch an ihrem Boliden wird derzeit unermüdlich gearbeitet. Mit von der Partie sein wird jedenfalls Oliver Berreur (Foto) mit seinem Norma M20F BMW, der in der Klasse CN ein Topergebnis mit dem 3l Boliden realisieren möchte. Dabei wird er nicht nur auf Sylvain Dodille in einem weiteren Norma M20F BMW treffen, sondern auch auf zahlreiche 2l Norma M20FC Honda Piloten. Und dann wäre da auch noch Lokalmatador Fabien Ponchat, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 sicherlich eine entscheidende Rolle einnehmen wird können.

Bei den Tourenwagen möchte Yannick Poinsignon seine Siegesserie auch in Saint Gouëno fortsetzen. Mit seinem BMW M3 E92 V8 wird er sicherlich für Furore sorgen können, jedoch wird es ihm die Konkurrenz erneut keines Falls leicht machen. Allen voran Ronald Garces mit dem Lamborghini Huracan ST Evo, dem jederzeit eine Bestzeit bei den Tourenwagen zugetraut werden kann. Aber auch der zuletzt eindrucksvoll agierende Routinier Philippe Schmitter Frey ist mit seinem brachialen Renault RS 01 keines Falls zu unterschätzen. Gespannt darf man jedoch auch auf Jean-Marc Gandolfo blicken, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup mit einem herausragenden Erfolg zu diesem Rennen reisen wird. Und dann wären da auch noch die spektakulär agierenden Alpine A110 GT4 Piloten Anthony Dubois und Francis Dosieres, die man ebenfalls einiges wird zutrauen können. Aber auch Christophe Poinsignon (Foto) ist mit seinem Simca CG Turbo keines Falls außer Acht zulassen.

Weitere Informationen unter Ecurie du Mené

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

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