Connect with us

Allgemein

ROAC Greinbach 2021

Photos by Nanashi-DriftDudes

Das Motorsportfinale 2021 in der Steiermark

 


Hier der Link zum

Endergebnis ROAC 2021 – Finale

 

Endergebnis ROAC 2021 – Halbfinale

 


Beim ROAC in Greinbach wurde nochmals toller Motorsport in diesem Jahr den Zusehern geboten. Nach anfänglich schwierigen Bedingungen mit starkem Nebel setzte sich am frühen Nachmittag die Sonne durch. Die Temperaturen blieben dabei jedoch im kühlen Bereich. Mit von der Partie waren in diesem Jahr auch einige bekannte Fahrer aus der Bergrennsportszene, die sich spannende Duelle bei diesem Event lieferten.

Der Sieg in der Bergrallyewertung ging schlussendlich nach Salzburg an Stefan Promok. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 konnte er mit einer beeindruckenden Performance überzeugen und sich herausragend in Szene setzen. Nach einer spektakulären Vorstellung konnte er seinen ersten vollen Erfolg beim ROAC feiern und damit einen eindrucksvollen Erfolg fixieren. Rang Zwei ging nach zwei Jahren Pause an den Steirer Stefan Wiedenhofer (Foto), der in Greinbach sein Comebackrennen absolvierte. Dabei konnte er sich mit seinem Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen, und das obwohl man den gesamten Renntag über mit dem Reifenmaterial haderte. Trotzdem stand mit dem spektakulären Boliden ein großartiger Erfolg für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte der steirische Bergrallyeevergreen Felix Pailer (Foto unten), der mit einer ebenfalls eindrucksvollen Leistung zu begeistern vermochte. Dabei konnte sich der Routinier mit seinem Lancia Delta Integrale eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten überzeugen. Rang Vier ging schlussendlich in die Obersteiermark an Peter Probhardt, der mit seinem Mitsubishi Lancer WRC 05 sein zweites Rennen absolvierte. Dabei konnte auch er mit einer starken Vorstellung überzeugen und mit dem rot-schwarzen Boliden sich grandios in Szene setzen. Zudem konnte man weitere wichtige Erfahrungswerte mit diesem Boliden sammeln. Leider einen Ausfall hinnehmen musste im 1. Halbfinallauf der Burgenländer Herbert Neubauer, der seinen Lancia Delta Integrale mit einem technischen Defekt vorzeitig abstellen musste. Den 2. Lauf konnte er aber wieder erfolgreich absolvieren und dabei eine durchaus tolle Laufzeit realisieren. Bereits im Samstagtraining aufgeben musste der Obersteirer Werner Karl, der seinen spektakulären Audi S2 R Quattro mit einem Motorproblem vorzeitig in den Transporter verladen musste, da man keinen größeren Schaden riskieren wollte.

In der Slalomklasse feierte der Niederösterreicher Patrick Mayer einen beeindruckenden Sieg. Mit seinem VW Minichberger Golf 1 konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen. Damit feierte der bekannt spektakulär agierende Pilot einen weiteren vollen Erfolg in einer für ihn schwierigen Rennsaison 2021. Rang Zwei ging an seinen Landsmann Thomas Kroupa im VW Golf 2 GTI, der eine ebenfalls starke Leistung in Greinbach ablieferte. Das Podium komplettierte der Niederösterreicher Christian Trimmel (Foto), der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 eine beeindruckende Vorstellung beim ROAC ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,55sec. auf den Finaleinzug fehlten. Rang Vier ging noch an Alexander Nagy im Subaru Impreza WRX STI.

In der Historic Rallyewertung feierte Michael Stoklassa mit dem BMW M3 einen äußerst knappen Sieg gegenüber der jungen Burgenländerin Marie-Luise Neubauer (Foto). Diese zeigte eine exzellente Leistung bei ihrem erst zweiten Rennen mit dem Lancia Delta Integrale, womit schlussendlich der zweite Rang für sie zu Buche stand. Das Podium komplettierte Andreas Hulak mit dem Ford Escort RS 2000, der mit einer spektakulären Vorstellung zu überzeugen vermochte. Rang Vier sicherte sich schlussendlich der Steirer Patrick Knoll mit dem mächtig klingenden Opel Manta. Und in der Toyota Yaris Challenge konnte sich Christian Strobl durchsetzen, der dabei Bergpilot Reinhard Schlegl auf Distanz halten konnte. Die weiteren Plätze belegten Robert Schifftner und Philipp Harrer. Einen vollen Erfolg feierte auch der junge Burgenländer Kevin Schermann, der mit seinem Peugeot 106 nach einer spektakulären Vorstellung die RX National 1600 Klasse für sich entscheiden konnte. Und auch der Niederösterreicher Martin Kalteis konnte am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 einen vollen Erfolg in Greinbach realisieren, wobei er die Rallye Open 4 WD Gruppe für sich entscheiden konnte.

Photos by Nanashi-DriftDudes

Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

More in Allgemein