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Int. Hill Climb

Vorschau 66° Coppa Nissena / Hillclimb Monsters Skradin / 42° Coppa Chianti

Ein Ausblick auf weitere, internationale Rennen am kommenden Wochenende


Vorschau 66° Coppa Nissena (Italien)

Das Saisonfinale zum Campionato Italiano Velocità Montagna 2021 geht am kommenden Wochenende mit der Coppa Nissena auf Sizilien über die Bühne. Auf der 5,5km langen Strecke wird dabei nach einem Jahr Pause wieder ein Rennen ausgetragen. Dabei dürfte wie schon am Monte Erice auch in Caltanissetta ein spannendes Rennen erwartet werden.

Nach einem nicht ganz optimal verlaufenden Rennen am Monte Erice möchte der sizilianische Lokalmatador Domenico Cubeda mit dem Osella FA30 Zytek LRM beim Saisonfinale nochmals einen Gesamtsieg realisieren. Mit seiner beherzten Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges bei der Coppa Nissena zum zutrauen. Die Konkurrenz dürfte wohl sein sizilianischer Landsmann Franco Caruso anführen, der mit seinem Nova NP 01-2 Zytek ein ebenfalls ganz großer Anwärter auf den Gesamtsieg sein dürfte. Mit seiner spektakulären Fahrweise wird er sicherlich für Topzeiten in Caltanissetta sorgen und auch in der E2-SC Klasse ganz vorne mitmischen. Nicht unterschätzt werden sollte auch der sizilianische Routinier Giovanni Cassibba (Foto), der mit seinem Osella PA30 Zytek heuer auch schon mit eindrucksvollen Resultaten zu überzeugen vermochte. Dabei ist auch er bei seinem Heimrennen durchaus ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten. Für zusätzliche Spannung wird bei diesem Rennen Piero Nappi sorgen, der nach einer „Zwangspause“ wieder mit seinem Osella PA30 Judd an den Start gehen dürfte. Der Routinier aus Neapel ist sicherlich einer der ganz großen Anwärter auf die Topplatzierungen bei diesem Rennen. Einen weiteren 3l Boliden wird Antonio de Luca pilotieren, und zwar seinen bewährten Osella PA 20/S BMW.

Aber auch die 2l Fahrer werden bei der Coppa Nissena durchaus eine entscheidende Rolle im Kampf um den Gesamtsieg einnehmen. Allen voran Achille Lombardi (Foto) mit dem Osella PA2000 Evo, der mit diesem Boliden heuer eine mehr als beeindruckende Premierensaison absolvierte. Mit mehreren Siegen und Podiumsplatzierungen im Gesamtklassement möchte er auch in Caltanissetta ganz vorne mitmischen. Das gilt jedoch auch für den jungen Sizilianer Luigi Fazzino, der jedoch mit seinem Osella PA2000 Turbo zuletzt von Elektronikproblemen gebremst wurde. Das Team hofft von diesen bei der Coppa Nissena weitestgehend verschont zu bleiben, denn dann dürfte auch er ein heißer Anwärter auf den Klassen- sowie Gesamtsieg sein. Nicht vergessen sollte man auch auf seinen sizilianischen Landsmann Luca Caruso, der mit seinem Norma M20FC Honda eine mehr als beeindruckende Premiere am Monte Erice ablieferte. Auch sein Bolide hatte im 2. Rennlauf mit einem technischen Defekt zu kämpfen, jedoch konnte er bis dahin mit famosen Zeiten großartig performen. Und dann wäre da auch noch Agostino Bonforte, der mit seinem Osella PA 21/S Evo auch nicht unterschätzt werden sollte und zuletzt am Monte Erice ein weiteres herausragendes Ergebnis realisieren konnte. Für zusätzliche Spannung wird diesmal Angelo Marino sorgen, der beim Saisonfinale auf einen Osella PA2000 Evo B an den Start gehen wird und mit diesem Boliden durchaus in der Lage sein dürfte ganz vorne bei den E2-SC Boliden mitzumischen. Nicht außer Acht gelassen werden sollten auch Giancarlo Maroni mit dem Osella PA 21 JRB Evo sowie der Sizilianer Samuele Cassibba mit dem Osella PA 21 JRB, die auch im Gesamtklassement durchaus eine entscheidende Rolle einnehmen könnten.

Bei den Tourenwagen dürften sich die GT-Piloten bei der Coppa Nissena den Gesamtsieg unter sich ausmachen. Dabei ist der Süditaliener Rosario Iaquinta (Foto) mit dem Lamborghini Huracan Supertrofeo wohl leicht zu favorisieren. Mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise wird er sicherlich für Topzeiten beim CIVM-Finale sorgen. Aber auch der zuletzt am Monte Erice stark agierende Ignazio Cannavo sollte keines Falls außer Acht gelassen werden. Der Malteser wird mit seinem Lamborghini Gallardo GT3 sicherlich ein entscheidendes Wort um die schnellsten Zeiten mitreden und alles daran setzen um den Sieg zu realisieren. Weiters sollte man auch Rosario Parrino nicht unterschätzen, der mit seinem Lamborghini Huracan Supertrofeo heuer auch schon mehrere Topergebnisse realisieren konnte. Mit dem mächtig klingenden Boliden sollte auch er keines Wegs außer Acht gelassen werden, womit für Spannung gesorgt sein dürfte. Und dann wäre da auch noch Giovanni Vecchio, der bei der Coppa Nissena einen Ferrari 488 Challenge von Gaetani Racing pilotieren wird und der somit auch in der Lage sein dürfte ein gewichtiges Wort um die schnellsten Zeiten mitzureden. Aus der E1 Klasse wird wohl der Sizilianer Angelo Bonforte mit dem BMW E46 M3 einer der größten Anwärter auf den Sieg sein. Nachdem Unfall bei der Trofeo Luigi Fagioli sollte der Bolide rechtzeitig wieder einsatzbereit sein. Bei den 2l E1 Boliden dürfte diesmal Gabry Driver mit dem Renault Clio R3 Proto kaum zu schlagen sein. Größter Herausforderer dürfte wohl Routinier Paolo Parlato auf einem weiteren Renault Clio R3 Proto sein.

Hier der Link zur Nennliste Coppa Nissena

Weitere Informationen unter ACI Caltanissetta


Vorschau 1° Hillclimb Monsters Skradin (Kroatien)

Erstmals wird in der malerischen Region Skradin im südlichen Kroatien ein zweites Bergrennen in einem Jahr ausgetragen. Dieses trägt den Namen Hillclimb Monsters und ist eine Art Hommage an den unvergessenen, leider allzu früh verstorbenen ungarischen Bergrennpiloten Istvan „Bongo“ Kavecz. Das Rennen zählt dabei zu keiner Meisterschaft, jedoch haben sich dennoch einige internationale Toppiloten für dieses Event angemeldet.

Im Kampf um den Gesamtsieg wird dabei der italienische Berg-EM Routinier Fausto Bormolini mit dem Reynard K02 F3000 einer der ganz großen Favoriten sein. Mit dem spektakulären Boliden wird dieser sicherlich für Begeisterung sorgen, wobei es für ihn der erste Auftritt in Skradin sein wird. Auch sein italienischer Landsmann und Teamkollege Renzo Napione (Foto) wird bei diesem Rennen an den Start gehen. Auch er bringt dabei seinen bewährten Reynard K02 F3000 an den Start und dürfte ein ebenfalls heißer Anwärter auf die Topzeiten bei diesem Rennen sein. Weiters wird auch der Italiener Marietto Nalon dieses Rennen in Angriff nehmen und mit seinem Dallara Nissan Worldseries für Furore sorgen. Auch ihm ist nach dem starken Resultat in Buzet durchaus einiges zum zutrauen. Das gilt natürlich auch für den Ungarn Laszlo Szasz, der mit seinem bewährten Reynard Zytek F3000 ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit dem legendären Boliden möchte auch er ein gewichtiges Wort um die spitzen Zeiten in Skradin mitreden.

Aber auch der Italiener Federico Liber (Foto) dürfte mit dem Gloria C8P Evo einer der ganz heißen Anwärter auf den Gesamtsieg in Skradin sein. Mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise konnte er schon mehrfach in dieser Saison mit eindrucksvollen Ergebnissen überzeugen. Erstmals wird der Südtiroler Werner Stocker mit einem Gloria C8P an den Start gehen und mit diesem Boliden ebenfalls für Begeisterung sorgen. Nicht vergessen sollte man auch auf den Kroaten Petar Dajak, der mit dem spektakulären Gloria C8F ein weiterer heißer Kandidat auf die Topplatzierungen bei diesem Rennen sein dürfte. Weiters werden bei den 2l Formelboliden der Italiener Paolo Marcon im Predator´s Evo und auch der Ungar Laszlo Kloo jun. mit dem LMP Proto Honda für Furore sorgen. Und auch der Kroate Dorijan Kljun sollte mit dem Historischen Formel Opel Lotus keines Wegs unterschätzt werden.


Bei den Tourenwagen dürfte wohl der kroatische Lokalmatador Domagoj Perekovic (Foto) mit dem spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 9 wohl nur äußerst schwer zu schlagen sein. Mit diesem Boliden hält er zudem den aktuellen Tourenwagenrekord in Skradin und zudem kommt er als neuer, nationaler Champion zu diesem Rennen. Einer der größten Herausforderer dürfte der Slowene Matej Grudnik mit dem Renault Clio IV Cup Proto sein, der heuer mit einer bislang beeindruckenden Saison zu begeistern vermochte. Zudem konnte er zuletzt in Buzet mit einer eindrucksvollen Performance begeistern, jedoch wird es für ihn der erste Auftritt auf dieser Strecke sein. Ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte der Kroate Ante Alduk mit dem VW Golf IV R32, der auch ein gewichtiges Wort um die Bestzeiten bei den Tourenwagen mitreden möchte. Und dann wird auch die kroatische Berglegende Niko Pulic bei diesem Rennen an den Start gehen. Dabei wird er seinen spektakulären Smart Forfour pilotieren und mit diesem Boliden wohl ein ebenfalls gewichtiges Wort um die Bestzeiten mitreden. Und auch der bekanntlich spektakulär agierende Vasilije Jaksic wird in Skradin mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 wieder mit von der Partie sein und wohl eine ebenfalls entscheidende Rolle bei den Tourenwagen einnehmen.

An den Start rollen wird auch der legendäre BMW E90 V8 des unvergessenen Istvan „Bongo“ Kavecz, welcher in Skradin vom ungarischen Berg-EM Starter Norbert Nagy (Titelbild) und von Dominik Kavecz pilotiert wird. Auch sie werden sicherlich für ein besonderes Highlight mit diesem Boliden bei diesem Rennen sorgen. Ebenfalls darf mit Spannung auf den jungen Kroaten Matija Jurisic geblickt werden, der bei diesem Event erstmals den Audi A1 STW Quattro von seinem Vater Mario Jurisic pilotieren wird. Mit diesem Boliden ist auch er einer der heißesten Anwärter auf die Topzeiten bei den Tourenwagen. Nicht vergessen sollte man auch auf den Slowenen Gregor Vouk und dessen Subaru Impreza WRX STI, der ebenfalls für Furore sorgen dürfte und wohl im Kampf um die Topzeiten sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Aber auch sein Landsmann Matej Golob sollte mit dem Porsche Cayman GT4 keines Wegs außer Acht gelassen werden. Und auch der Kroate Stijepo Manenica ist mit dem Gruppe N Mitsubishi Lancer Evo 9 keines Falls zu unterschätzen. Ebenfalls nicht vergessen sollte man auf den Bosnier Nihad Seferagic, der mit seinem VW Ledinegg Polo 16V ein durchaus entscheidendes Wort um die schnellsten Zeiten mitreden dürfte. Und auch der Ungar Tamas Tomcsanyi (Foto) ist mit dem mächtigen Lada VFTS 1.6 nicht zu unterschätzen, wobei das natürlich auch auf seinen Landsmann Kornel Nyeki im Opel Corsa A 16V zutreffen dürfte.

Hier der Link zur Nennliste Hillclimb Monsters Skradin

Weitere Informationen unter AK Mihovil

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki


Vorschau Coppa del Chianti Classico (Italien)

Das Saisonfinale zur Historic Berg Europameisterschaft geht 2021 wie gewohnt in Italien über die Bühne. Beim Klassiker in Chianti dürfte ein spannendes Rennen garantiert sein. Dabei wird das Rennen in nur einem Lauf entschieden, jedoch zählt die Strecke mit ihren 8km zu den längsten in dieser Meisterschaft.

Im Kampf um den Gesamtsieg wird dabei Stefano Peroni (Foto) mit dem Martini Mk. 32 sicherlich einer der ganz großen Favoriten sein. Mit dem spektakulären Boliden und seiner gewohnt beherzten Fahrweise dürfte er in Chianti sicherlich ganz vorne mitmischen. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl sein italienischer Landsmann Piero Lottini mit dem Osella PA 9/90 sein. Dieser konnte sich in dieser Saison mit dem Ex-Bonucci Boliden immer besser in Szene setzen und in der Berg Europameisterschaft mehrfach Gesamtsiege realisieren. Aber auch der Italiener Mario Massaglia dürfte mit seinem Osella PA 9/90 ebenfalls nicht unterschätzt werden. Nach einer beeindruckenden Performance am vergangenen Wochenende am Monte Erice möchte er auch bei diesem Rennen eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen. Weiters sollte man auch Roberto Turriziani keines Wegs unterschätzen, der ebenfalls auf einen Osella PA 9/90 vertraut und in dieser Saison ebenfalls schon großartige Ergebnisse realisieren konnte.

Und dann wäre da auch noch Matteo Lupi Grassi mit dem Olmas SN, der mit einem vollen Erfolg vom kroatischen Berg-EM Lauf in Buzet zu diesem Rennen reisen wird. Für zusätzliche Spannung wird diesmal Denny Zardo sorgen, der einen Giada T118 in Chianti pilotieren wird. Mit diesem spektakulären Boliden konnten in diesem Jahr schon mehrere Gesamtsiege realisiert werden, womit auch er zum absoluten Favoritenkreis zu zählen sein dürfte. Und dann wäre da auch noch der italienische Routinier Giuliano Peroni, der mit seinem bewährten Osella PA 9 ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Bestzeiten auf der 8km langen Strecke sein dürfte. Ein Topergebnis möchte auch Roberto Gorni mit dem Osella PA N Sport bei diesem Rennen realisieren. Für ihn wird es jedoch nach einer kurzen Pause das Comebackrennen sein. Aber auch die Italienerin Angela Grasso (Foto) sollte mit dem Osella PA 10 keines Wegs unterschätzt werden. Aus der Kategorie 5 wären da auch noch die Aralla Brüder zu nennen, die mit ihren Formel Boliden sicherlich ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden dürfte. Emanuele Aralla wird dabei seinen Dallara F390 zum Einsatz bringen, während Matteo Aralla mit dem Reynard 903 F3 an den Start gehen wird.

Bei den Tourenwagen wird der Franzose Jean Marie Almeras (Foto) sicherlich einer der größten Anwärter auf den Sieg sein. Mit seinem Porsche 935 wird er sicherlich eine entscheidende Rolle im Kampf um die schnellsten Zeiten in Chianti einnehmen. Aber auch der Italiener Salvatore Asta sollte mit dem BMW E30 M3 keines Wegs unterschätzt werden, denn auch er dürfte ganz vorne bei den Historischen Tourenwagen mitmischen. In der Kategorie 4 möchte auch sein Landsmann Silvio Andrighetti mit dem Renault 5 Maxi Turbo keines Wegs tatenlos zusehen. Des Weiteren sollte man auch aus der Kategorie 3 Giuseppe Gallusi mit dem Porsche 911 Carrera SC genauer im Auge behalten. Dieser konnte in diesem Jahr auch schon mehrfach eine Topplatzierung mit diesem Boliden realisieren. Aber auch der Italiener Michele Tessore möchte mit seinem Porsche 911 Carrera SC hier keines Wegs tatenlos zusehen. Damit bekommt es der Steirer Reinhold Prantl mit äußerst starker Konkurrenz in der Klasse C3 zutun. Trotzdem ist dem heuer exzellent agierenden Porsche 911 Carrera RS Piloten durchaus einiges zum zutrauen. Nicht unterschätzen sollte man in dieser Kategorie auch den Tschechen Jiri Kubicek im bewährten Skoda 130 RS.

Aber auch aus der Kategorie 2 dürften zwei heiße Kandidaten auf die Bestzeiten mit von der Partie sein. Die Rede ist dabei zum Einen von Ildebrando Motti (Foto) im spektakulären Porsche 911 Carrera RS, der mit diesem Boliden in diesem Jahr schon mehrfach diese Klasse für sich entscheiden konnte und auch Gesamtsiege bereits zu Buche stehen hat. Aber auch Giuliano Palmieri sollte mit dem spektakulären De Tomaso Pantera keines Wegs außer Acht gelassen werden, denn auch er konnte in diesem Jahr schon für spitzen Zeiten und Ergebnisse sorgen. In diesem Jahr erstmals am Berg an den Start gehen wird der Kärntner Walther Stietka, der mit seinem VW Käfer 1302 S in der 1600er Klasse in der Kategorie 2 ein spitzen Resultat anpeilt. Aber auch der Südtiroler Florian Rottonara möchte mit seinem Fiat Giannini 650 NP in Chianti ein Topergebnis realisieren. Im Kampf um die Topzeiten dürfte hier wohl auch der Tscheche Jaroslav Mikes eine entscheidende Rolle am Steuer seines Skoda 130 RS einnehmen.

Und in der Kategorie 1 möchte vor allem der Kärntner Harald Mössler ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden. Mit seinem Lotus Mercury wird er sicherlich für Begeisterung sorgen und für Topzeiten sorgen. Als erklärter Favorit nach der bisherigen Saison geht der Italiener Tiberio Nocentini ins Rennen, der mit seinem Chevron B19 schon mehrfach die Kategorie 1 für sich entscheiden konnte. Zuletzt konnte er am Monte Erice auch im Gesamtklassement ganz vorne mitmischen. Ebenfalls ein Topergebnis konnte vergangenes Wochenende der Tiroler Gregor Frötscher realisieren, der mit seinem Austin Mini Cooper S eine bekannt spektakuläre Performance ablieferte und diese auch in Chianti wiederholen möchte. Und auch der Steirer Christian Holzer (Foto) wird die 8km lange Strecke mit seinem Steyr Puch 650 TR in Angriff nehmen. Auch er dürfte dabei eine entscheidende Rolle im Kampf um die Topzeiten einnehmen.

Hier der Link zur Nennliste Coppa del Chianti

Weitere Informationen unter Chianti Cup Racing

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

österr. Teilnehmer (plus Fahrer mit österr. Lizenz)

Historische Kategorie 1: Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR, Gregor Frötscher – Austin Mini Cooper S, Harald Mössler – Lotus Mercury

Historische Kategorie 2: Florian Rottonara – Fiat Giannini 650 NP, Walther Stietka – VW Käfer 1302 S

Historische Kategorie 3: Reinhold Prantl – Porsche 911 Carrera RS

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