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Int. Hill Climb

Vorschau GSMP Sanok – Zaluz 2021

Auftakt zum FIA Hillclimb Cup 2021 in Polen
Topstarterfeld auf der Highspeedstrecke von Sanok – Zaluz


Hier der Link zur

Nennliste Sanok – Zaluz 2021

Mit dem Rennen im polnischen Zaluz startet der FIA Hillclimb Cup in die neue Saison. Dieser umfasst 2021 nur 4 Stationen, dürfte jedoch stark umkämpft sein. Den es haben in Polen internationale Toppiloten eine Nennung abgegeben, womit für Spannung gesorgt sein dürfte. Zudem startet auch die nationale Meisterschaft an diesem Wochenende in die neue Rennsaison.

Einer der ganz großen Favoriten auf den Gesamtsieg dürfte der amtierende FIA Hillclimb Champion Sebastien Petit aus Frankreich sein. Mit seinem Nova NP 01-2 Judd GAS39 EMAP wird er jedoch erstmals in Sanok – Zaluz an den Start gehen. Trotzdem ist ihm einiges bei diesem Rennen zum zutrauen, wobei bei idealen Streckenbedingungen durchaus auch ein neuer Streckenrekord möglich sein dürfte. Einer der größten Herausforderer dürfte der Tscheche Vaclav Janik (Foto), seines Zeichen mehrfacher FIA Hillclimb Cup Titelträger, sein. Jedoch wird er in Polen auf seinen Teameigenen Lola B03/51 F3000 zurückgreifen, nachdem sein Turbo Norma aufgrund eines Motorschadens nicht rechtzeitig einsatzbereit sein wird. Mit dem spektakulären Boliden wird er aber trotzdem für Furore sorgen, jedoch wird es das erste Rennen mit dem Ex-Neveril Boliden sein. Sein Teamkollege Jiri Svoboda wird den bewährten Lola B02/50 F3000 an den Start bringen, mit dem er zuletzt die Rennsaison 2019 sehr erfolgreich bestritt. Auch er sollte keines Wegs unterschätzt werden. Ob auch sein tschechischer Landsmann Petr Vitek mit dem Osella PA30 Judd am Start stehen wird, steht derzeit noch nicht zu 100% fest. Sollte er jedoch mit von der Partie sein, ist auch er im Kampf um den Gesamtsieg sicherlich nicht zu unterschätzen. Und auch der Oberösterreicher Ferdinand Madrian möchte hier mit seinem spektakulären Norma M20FC NME keines Wegs tatenlos zusehen, wobei es für ihn der erste Start in Zaluz sein wird. Jedoch kommt er mit Topergebnissen von den letzten Rennen zu diesem Event nach Polen.

Bei den 2l Formelboliden und Sportprototypen werden nur drei Fahrer mit von der Partie sein. Zum Einen der Slowake Martin Juhas mit dem Tatuus Renault FR 2.0, der jedoch durchaus für Topzeiten jederzeit sorgen kann und heuer schon starke Rennen abgeliefert hat. Und auch dem Tschechen Ales Mlejnek ist mit dem Norma M20 Honda durchaus einiges zum zutrauen, obwohl es für ihn der erst zweite Einsatz mit diesem Boliden sein wird. Ebenfalls im Kampf um die spitzen Zeiten nicht außer Acht gelassen werden sollte sein tschechischer Landsmann David Dedek (Foto), der mit dem vom Janik Team eingesetzten Norma M20FC Honda mit von der Partie sein wird und dem ebenfalls heuer schon großartige Ergebnisse gelangen.


Spannend wird es in Polen vor allem bei den Tourenwagen werden, wo sich einige Toppiloten um den Sieg streiten dürften und die auch im Gesamtklassement eine entscheidende Rolle spielen könnten. Da wäre zum Einen der Tscheche Dan Michl (Foto) zu nennen, der mit seinem Lotus Elise einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit dem spektakulären Boliden wird er sicherlich für Begeisterung und Topzeiten sorgen. Zum Anderen sind die starken Polen um Waldemar Kluza (Titelbild) sicherlich nicht zu unterschätzen. Mit dem spektakulären Skoda Fabia RS5 wird er sicherlich bei den Tourenwagen ganz vorne mitmischen und im Kampf um den Gesamtsieg nicht zu unterschätzen sein. Des Weiteren feiert in Zaluz sein Landsmann Michal Ratajczyk sein Comeback nach einem Jahr Pause. Und das gleich mit dem komplett neuaufgebauten Mitsubishi Lancer Evo 9, mit dem auch er ein heißer Kandidat auf den Sieg sein dürfte. Ein weiterer Sieganwärter aus der PF-Klasse 1 wird der gebürtige Bulgare Julyan Telijski sein, der mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9 eine volle Saison im FIA Hillclimb Cup angepeilt hat. Auch ihm ist durchaus einiges zum zutrauen, und das obwohl er erstmals in Polen an den Start gehen wird.

Aber auch die PF-Klasse 2 bringt spektakuläre Tourenwagen an den Start, die auch im Kampf um den Gesamtsieg mitreden möchte. Da wäre z.b. der Tscheche Karel Trneny mit dem Skoda Fabia WRC Evo, der zudem als amtierender Champion im FIA Hillclimb Cup an den Start gehen wird. Mit dem mächtigen Boliden ist ihm sicherlich einiges zum zutrauen. Aber auch der Pole Mariusz Stec sollte keines Wegs unterschätzt werden, wobei es für ihn nach einem Jahr Pause das Comebackrennen sein wird. Im Vorjahr wurde ein Ford Fiesta Maxi komplett neuaufgebaut und mit dem dürfte der bekanntlich spektakulär agierende Pilot durchaus ein gewichtiges Wort um die Bestzeiten mitreden. Weiters ist in dieser Klasse sein Landsmann Christian Zaleski mit dem Porsche 911 Turbo S nicht außer Acht zulassen, der ebenfalls im Kampf um die Topzeiten kräftig mitmischen möchte. Des Weiteren wird der Pole Karol Krupa (Foto) seinen spektakulären Skoda Fabia R5 Audi an den Start bringen. Sein brachialer Bolide wird von einem 5 Zylinder Audi Motor angetrieben und geht in Zaluz in die zweite Rennsaison. Und auch der slowakische Routinier Jan Liptak ist mit dem Subaru Impreza WRX STI keines Wegs zu unterschätzen und außer Acht zulassen.

Die PF-Klasse 3 hat ebenfalls einige Toppiloten zu bieten, wie den Slowaken Igor Drotar. Dieser wird in Polen mit dem Skoda Fabia WRC sicherlich für Begeisterung sorgen und auch bei den Tourenwagen Gesamt ganz vorne mitmischen. Jedoch bekommt er es diesmal mit starker Konkurrenz zutun, welche wohl von Sebastien Stec (Foto) mit dem Ford Fiesta R5 angeführt wird. Der Bolide wurde speziell für den Bergrennsport adaptiert und dürfte wie schon im Vorjahr mit dem jungen Piloten am Steuer für Begeisterung sorgen. Des Weiteren wird in dieser Klasse der Pole Roman Baran mit dem Mitsubishi Lancer Evo 8 am Start stehen und wohl ebenfalls ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze mitreden. Zudem wurden über die Wintermonate neue Rennboliden für die Klasse aufgebaut. Einen davon pilotiert der Pole Szymon Piekos, der nach einem Jahr Pause sein Comeback geben wird und dabei auf einen Mitsubishi Lancer Evo 9 vertrauen wird. Ebenfalls einen solchen Mitsubishi Lancer Evo 9 wird der polnische Bergneueinsteiger Jakub Ulanowski an den Start bringen, der jedoch auch nicht unterschätzt werden sollte. Und dann wäre da auch noch der Slowake Miroslav Sutlak mit dem Skoda Fabia R5, der ebenfalls in dieser Gruppe um den Sieg kämpfen möchte.

In der PF-Klasse 4 wird wohl der Slowake Peter Ambruz einer der großen Favoriten auf den Sieg sein. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 dürfte er in Sanok – Zaluz für Furore sorgen, jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Wegs leicht machen. Da wäre zum Einen von seinem Landsmann Tomas Liedl (Foto) im Seat Leon Supercopa Mk.2 die Rede, der heuer schon starke Ergebnisse realisieren konnte und der somit auch in Polen nicht unterschätzt werden darf. Aber auch der bekannt schnellen Pole „Herbi“ ist mit dem Mitsubishi Lancer Evo 10 keines Wegs außer Acht zulassen. In der Klasse 5 nach Performance-Factor wird der Italiener Tonino Cossu erstmals bei diesem Rennen an den Start gehen. Mit seinem Honda Civic Type R wird er dabei auf starke Konkurrenz treffen. In etwa auf den Slowaken Bohmur Cambalik, der heuer auf einen neueren Honda Civic Type R gewechselt hat und mit diesem in Sternberk eine großartige Leistung ablieferte. Aber auch der bekannt spektakulär agierende Pole Maciej Serafin mit dem Renault Clio Sport ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Und auch Grzegorz Kluza dürfte mit seinem Renault Clio Sport ganz vorne um den Sieg mitkämpfen.

Weitere Informationen unter Sanok – Zaluz


Fahrer aus Österreich (plus österr. Lizenz)

Gruppe PF 1: Julyan Telijski – Mitsubishi Lancer Evo 9

Gruppe E2-SC bis 3000ccm: Ferdinand Madrian – Norma M20FC NME

Last Updated on 20. Mai 2021 by Peter Schabernack

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