Kevin Petit feiert den Gesamtsieg beim Saisonfinale zur Berg Europameisterschaft in Kroatien
Bei den Tourenwagen kann Reto Meisel mit neuem Streckenrekord triumphieren
Mit dem Sieg in der Pf Klasse 4 kann sich Lokalmatador Matija Jurisic den zweiten Bergeuropameistertitel sichern
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Gesamtergebnis 45° Buzetski dani 2026
Gesamtergebnis 45° Buzetski dani 2026 – EHC
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Das Finale zur Berg Europameisterschaft im kroatischen Buzet bot einmal mehr spektakulären Motorsport, was auch auch die Fans zahlreich anlockte. Nachdem der 1. Trainingslauf noch bei idealen Bedingungen und Sonnenschein über die Bühne gebracht werden konnte, sorgte intensiver Regen am Samstagnachmittag für erschwerte Verhältnisse auf der knapp über 5km langen Strecke. Der Renntag ging dann bei Kaiserwetter mit Sonnenschein und Temperaturen weit über der 20°C Marke über die Bühne, jedoch blieb es vor allem in den Waldpassagen in Rennlauf 1 noch feucht. Das führte auch zu zahlreichen Unterbrechungen, weshalb dieser erst um 15.00 Uhr für beendet erklärt werden konnte. Zum Glück lief dann der 2. Rennlauf deutlich ruhiger ab, womit alle Fahrer diesen in Angriff nehmen konnten, da man als Vorsichtsmaßnahme das Historische sowie das Berg Europameisterschaftsfeld zuerst abfertigte. Dennoch war dann erst kurz nach 18.00 Uhr endgültig Schluss.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich am Ende des Wochenendes der junge Franzose Kevin Petit (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo lieferte er am Renntag eine herausragende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg im kroatischen Buzet belohnt wurde. Dabei vermochte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern, womit er sich zum Abschluss der Saison nochmals einen beeindruckenden Triumph an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam der Tscheche Petr Trnka in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und somit in der Region Istrien ein weiteres Mal für großes Aufsehen sorgen. Gegen die starken Konkurrenten konnte er dabei ein weiteres, famoses Resultat für sich verbuchen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Das Podium in Buzet komplettierte der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta (Foto), der mit einer konstant starken Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er vor allem in Rennlauf 2 eine exzellente Zeit erzielen, womit es für ihn noch zu diesem großartigen Ergebnis reichte. Damit konnte er auch den Sieg in der Proto Klasse 1 in der Berg Europameisterschaftsendwertung für sich beanspruchen und damit einen herausragenden Erfolg bejubeln.
Auf dem vierten Platz im Gesamtklassement kam der Nordmazedonier Igor Stefanovski in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen überzeugen und weitere wichtige Rennkilometer mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden absolvieren. Zudem begeisterte er die zahlreichen Fans entlang der knapp über 5km langen Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil. Hinter dem schnellsten Tourenwagenpiloten ging der fünfte Platz in der Categorie 2 an die italienische Berglegende Fausto Bormolini (Foto), der mit seinem Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Mit diesem mächtigen Boliden konnte sich der Routinier in Istrien mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit konstant starken Zeiten überzeugen. Das wurde auch mit einem weiteren Sieg in der Proto Klasse 2 belohnt, womit er beim Finale zur Berg Europameisterschaft nochmals den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen konnte. Rang Sechs sicherte sich in der Categorie 2 der Spanier Jose Antonio Alonso Liste, der mit seinem mächtigen Tatuus F3 T-318 Alpine sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Mit diesem Boliden konnte er dann in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten überzeugen, wobei er vor allem in Rennlauf 2 für großes Aufsehen sorgen konnte. Das wurde mit dem mehr als beeindruckenden zweiten Rang in der Proto Klasse 2 belohnt, womit man sich auch für die Meisterschaft nochmals wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.
Siebenter Gesamt in der Categorie 2 wurde der mehr als eindrucksvoll agierende Tscheche David Dedek, der endlich ein problemfreies Rennen am Steuer seines Nova NP 03 C Ducati absolvieren konnte. Am Steuer dieses einmalig klingenden Boliden konnte er dabei mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich eindrucksvoll in Szene setzen, womit er sich noch den letzten Platz am Podium in der Proto Klasse 2 an die Fahnen heften konnte. Die Top8 komplettierte der Italiener Antonino Migliuolo (Foto), der mit seinem Nova NP 03 Aprilia das Saisonfinale erstmals in der Proto Klasse 3 in Angriff nahm. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit famosen Zeiten wieder für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er erneut einen vollen Erfolg in diesem Jahr für sich beanspruchen, womit er seinen erstmaligen Titelgewinn in der Berg Europameisterschaft der Categorie 2 nochmals deutlich unterstrich. Auf dem neunten Platz folgte am Ende des Wochenendes der Tscheche Karel Berger, der am Steuer seines Osella PA21 JrB Suzuki eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier am Steuer dieses Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen. Damit konnte er sich auch als Sieger der Proto Klasse 4 feiern lassen und damit in Istrien nochmals einen vollen Erfolg für sich beanspruchen.
Bei den Tourenwagen war der Schweizer Reto Meisel (Foto) an diesem Wochenende in einer eigenen Liga unterwegs. Am Steuer des brachialen Mercedes Benz SLK 340 Judd lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, wobei er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern konnte. Dabei gelang es ihm auch gleich einen neuen Tourenwagenrekord zu realisieren, wobei er die bisherige Bestmarke aus dem Jahr 2022 um 1,2sec. (!) unterbieten konnte. Damit konnte er am Steuer des einmalig klingenden Boliden nochmals für großes Aufsehen sorgen und den Gesamtsieg in der Categorie 1 fixieren. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte bei den Tourenwagen der spektakulär agierende Pole Karol Krupa, der mit seinem Skoda Fabia CT eine exzellente Leistung ablieferte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte er dabei die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und dabei einmal mehr für großes Aufsehen sorgen. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich auf der knapp über 5km langen Strecke von Buzet nochmals deutlich steigern und somit zum Abschluss auch die Pf Klasse 2 für sich entscheiden. Das Podium bei den Tourenwagen komplettierte der französische Routinier Nicolas Werver, der mit seinem mächtigen Porsche 997 GT3 R eine exzellente Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem brachialen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Istrien in Szene setzen und dabei mit seiner spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich den großartigen zweiten Platz in der Pf Klasse 2 an die Fahnen heften, wobei er in Rennlauf 2 sogar hauchdünn die Klassenbestzeit fixieren konnte.
Auf dem vierten Platz im Gesamtklassement bei den Tourenwagen kam der Tscheche Marek Rybnicek in die Wertung, der mit seinem Skoda Fabia RS Rally2 eine exzellente Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit großartigen Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn auch der Sieg in der Pf Klasse 3 zu Buche, womit er sich auch den vollen Erfolg in der Meisterschaftsendwertung in dieser Klasse an die Fahnen heften konnte. Die Top5 komplettierte mit gerade einmal 0,2sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Steirer Kevin Raith (Foto), der mit seinem mächtigen Porsche 992 GT3 Cup eine großartige Leistung ablieferte und dabei erneut mit herausragenden Zeiten zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende noch den letzten Platz am Podium in der stark besetzten Pf Klasse 2 für sich beanspruchen. Damit durfte er sich am Ende der Saison auch als Champion dieser Klasse feiern lassen, womit für ihn einer der wohl größten Triumphe im Bergrennsport bislang zu Buche stand. Rang Sechs Gesamt bei den Tourenwagen ging in der Region Istrien an die kroatische Berglegende Niko Pulic, der mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Am Steuer des einmalig klingenden Boliden konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem famosen vierten Platz in der Pf Klasse 2 belohnt wurde. Damit stand für ihn in Buzet ein großartiger Erfolg gegen äußerst starke Konkurrenten zu Buche.
Einen weiteren vollen Erfolg konnte in der Pf Klasse 4 der junge Kroate Matija Jurisic (Foto) bejubeln. Am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 lieferte er bei seinem Heimrennen in Buzet eine großartige Performance ab, was schlussendlich mit einem weiteren Sieg in dieser Saison belohnt wurde. Damit konnte er sich vor zahlreichen Fans seinen zweiten Berg Europameistertitel in der Categorie 1 an die Fahnen heften und somit einen herausragenden Triumph bejubeln.
Historische Kategorie 1: Einen beeindruckenden Sieg konnte sich in dieser Kategorie der Pole Christian Zaleski (Foto) an die Fahnen heften. Am Steuer seines BMW 2002 ti lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes mit einem weiteren vollen Erfolg belohnt wurde. Damit konnte er sich am Steuer des weiß-orangen Boliden auch erstmals zum Historic Berg Europameister dieser Gruppe küren und damit den bislang größten Triumph im Bergrennsport realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Kategorie der Kroate Renzo Juric, der mit seinem Fiat 1100R ein ebenfalls famoses Rennen in Buzet ablieferte. Mit dem hellblauen Boliden konnte er dabei nicht nur grandiose Zeiten realisieren, sondern mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der knapp über 5km langen Strecke begeistern. Zudem stand der Sieg in der Klasse bis 1,3l Hubraum für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte schlussendlich der Slowene Mladen Ceric, der nachdem schweren Unfall in Ilirska Bistrica es tatsächlich schaffte den MG Midget MK.3 rechtzeitig wieder einsatzbereit zu bekommen. Mit dem rot-weißen Boliden lieferte er dabei eine tadellose Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ab, was schlussendlich mit dem famosen zweiten Platz in der 1,3l Klasse belohnt wurde.
Historische Kategorie 2: Der Slowene Bostjan Urbancic (Foto) war in dieser Kategorie nicht zu schlagen. Am Steuer seines Fiat 128 Coupe SL 1300 lieferte er in der Region Istrien eine mehr als beeindruckende Performance ab, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt wurde. Damit durfte er auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mit dem grün-weißen Boliden den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport bejubeln. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie sein slowenischer Landsmann Martin Crtalic in die Wertung, der mit seinem einmalig klingenden Fiat 128 1300 heuer erstmals an den Start ging. Mit dem blau-gelben Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich dabei in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern. Damit stand für ihn am Ende des Wochenendes ein mehr als grandioses Ergebnis gegen starke Konkurrenten zu Buche. Das Podium komplettierte in Buzet der Italiener Alberto Callegher, der am Steuer seines Innocenti Mini Cooper 1300 eine großartige Leistung ablieferte. Mit dem hellblauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend auf der bekannt anspruchsvollen Strecke steigern konnte. Damit konnte er sich auch zum Historic Berg Europameister dieser Gruppe küren und damit den bislang größten Erfolg im internationalen Bergrennsport bejubeln.
Auf dem vierten Platz folgte in dieser Kategorie der Salzburger Harald Kleineisen (Foto), der erstmals die knapp über 5km langen Strecke in der Region Istrien in Angriff nahm. Dabei lieferte er am Steuer seines Ford Escort RS 2000 Mk.1 eine großartige Leistung ab, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise für Begeisterung unter den zahlreichen Fans sorgen konnte. Das wurde auch mit dem Sieg in der 2l Klasse belohnt, womit mit dem orangen Boliden ein großartiger Erfolg zu Buche stand. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie der tschechische Routinier Petr Strnad, der mit seinem Skoda 130 RS ein ebenfalls starkes Rennwochenende beim Saisonfinale absolvierte. Mit diesem weiß-blau-roten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich exzellent in Szene setzen. Schlussendlich stand für ihn der vierte Platz in der stark besetzten 1,3l Klasse zu Buche, womit ein weiteres Topresultat in diesem Jahr zu Buche stand. Dahinter folgte auf dem sechsten Rang in dieser Kategorie der Slowene Peter Kapler, der mit seinem Renault 8 Gordini eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten schlussendlich Platz Fünf in der 1,3l Klasse für sich beanspruchen. Siebenter wurde am Ende des Wochenendes noch der Südtiroler Florian Rottonara, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,68sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei gelang ihm vor allem in Rennlauf 2 eine grandiose Zeit auf der knapp über 5km langen Strecke, womit er sich mit seinem weiß-grünen Fiat Giannini 650 NP auch als Sieger der 850er Klasse feiern lassen konnte.
Historische Kategorie 3: Gerald Glinzner (Foto) war an diesem Wochenende nicht zu schlagen. Am Steuer seines silber-roten Porsche 911 Carrera SC lieferte der Kärntner eine herausragende Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke in der Region Istrien ab. Dabei konnte er sich mit dem einmalig klingenden Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Zudem stand der Gesamtsieg bei den Historischen Tourenwagen in Buzet zu Buche. Das wurde auch mit dem Gewinn der Historic Berg Europameisterschaft in dieser Gruppe belohnt, womit er sich einen weiteren herausragenden Triumph im Bergrennsport an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Platz konnte in dieser Kategorie der Slowene Domen Popek für großes Aufsehen sorgen, der am Steuer seines Fiat X1/9 Dallara eine mehr als beeindruckende Performance an diesem Wochenende ablieferte. Auf der knapp über 5km langen Strecke konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern, wobei man dieses Mal von technischen Problemen verschont blieb. Damit durfte er sich mit dem roten Boliden auch als Sieger der 2l Klasse feiern lassen. Das Podium komplettierte in dieser Kategorie der Steirer Reinhold Prantl, der am Steuer seines Porsche 911 Carrera RS mit einer exzellenten Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit dem gelben Boliden konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er sich in Rennlauf 2 nochmals deutlich steigern konnte. Der Lohn war der mehr als grandiose zweite Rang in der Klasse über 2l Hubraum, womit er sich ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften konnte.
Auf dem vierten Platz folgte in dieser Kategorie der Tscheche Michal Spilka (Foto), der mit seinem Skoda 130 RS auch bei diesem Klassiker zu überzeugen vermochte. Am Steuer des orangen Boliden konnte er sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was am Ende mit diesem eindrucksvollen Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er sich auch als Sieger in der 1,3l Klasse in der Region Istrien feiern lassen. Die Top5 komplettierte der Slowene Ales Presetnik, der heuer erstmals an den Start ging und mit seinem Zastava 101 Special eine grandiose Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte sich der bekannt beherzt agierende Pilot eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende mit dem famosen zweiten Platz in der stark besetzten 1,3l Klasse belohnt wurde. Damit konnte er sich auf dieser knapp über 5km langen Strecke einen großartigen Erfolg an die Fahnen heften. Sechster wurde am Ende des Wochenendes in dieser Kategorie der Tscheche Gabriel Hadravek, der mit seinem Lancia Beta Coupe 1800 eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-grünen Boliden am Renntag nochmals entscheidend steigern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war schlussendlich der mehr als eindrucksvolle zweite Platz in der 2l Klasse, womit er sich auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.
Dahinter ging der siebente Platz in dieser Kategorie an den Italiener Giorgio Davoli (Foto), der mit seinem Fiat Giannini 650 NP GR5 eine großartige Leistung ablieferte. Mit dem grün-weißen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen, wobei ein technisches Problem im Training vor Ort erfolgreich gelöst werden konnte. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem letzten Platz am Podium in der 1,3l Klasse belohnt. Die Top8 komplettierte am Ende des Wochenendes der Slowene Slavko Oletic, der mit seinem Fiat 127L / 1050 eine tadellose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem roten Boliden exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen, was schlussendlich mit dem vierten Platz in der 1,3l Klasse belohnt wurde. Leider kein Glück hatte hingegen sein slowenischer Landsmann Mitja Strozic, der mit seinem Autobianchi A112 Abarth nach einigen Jahren Pause wieder an den Start ging. Dabei musste er mit dem roten Boliden leider bereits im Training vorzeitig mit einem technischen Gebrechen aufgeben, weshalb für ihn das Comebackrennen in Buzet frühzeitig zu Ende ging.
Historische Kategorie 4: Ein beeindruckendes Comeback vollzog in Buzet der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto), der mit seinem VW Rallyegolf G60 eine herausragende Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Nachdem Unfall in Osnabrück schaffte er es tatsächlich den weiß-blauen Boliden rechtzeitig wieder einsatzbereit zu bekommen. Dabei konnte er sich mit seiner bekannt beherzten Fahrweise gleich herausragend in Szene setzen und mit großartigen Zeiten für Furore sorgen, was auch Gesamt bei den Historischen Tourenwagen mit dem beeindruckenden zweiten Platz belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz in dieser Kategorie kam der Tscheche Jaroslav Mikes in die Wertung, der mit seinem einmalig klingenden BMW E30 M3 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blau-roten Boliden exzellent in Szene setzen und mit großartigen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich stand für ihn Gesamt bei den Historischen Tourenwagen der famose dritte Rang auf der knapp über 5km langen Strecke zu Buche. Zudem konnte er sich am Ende auch als Historic Berg Europameister dieser Gruppe feiern lassen und damit einen der wohl größten Erfolge im Bergrennsport realisieren. Das Podium in dieser Kategorie komplettierte der Slowene Rok Agnic, der gleich bei seinem ersten Antreten in der Region Istrien mit einer mehr als beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer des weiß-blauen BMW E30 M3 in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit diesem mehr als herausragenden Erfolg gegen starke Konkurrenten belohnt wurde.
Vierter wurde in dieser Kategorie am Ende des Wochenendes der Tscheche Milan Vicar (Foto), der mit seinem BMW E30 M3 eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein erneut famoses Resultat in diesem Jahr zu Buche, womit er sich auch in der Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Die Top5 komplettierte sein tschechischer Landsmann und Teamkollege Michal Sedlacek, der mit seinem BMW E30 M3 ebenfalls für Furore sorgen konnte. Mit dem weiß-rot-blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt wurde. Zudem konnte er mit dem einmalig klingenden Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem sechsten Platz folgte in dieser Kategorie der Slowene Peter Lesnjak, der mit seinem Peugeot 309 GTI 16V eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der 2l Klasse belohnt wurde. Damit konnte er sich in der Region Istrien einen mehr als grandiosen Erfolg an die Fahnen heften.
Siebenter wurde noch der Ungar Attila Nemeth, der jedoch im 1. Rennlauf nur mit Glück das Ziel erreichte, nachdem er sich bei einem Randsteinkontakt einen Reifenschaden zuzog. Vor Ort konnte man das Problem am Skoda 130 LR erfolgreich lösen und somit den 2. Rennlauf wieder in Angriff nehmen. Nach einer exzellenten Zeit wurde der Einsatz mit dem weißen Boliden auch noch mit dem Sieg in der 1,6l Klasse belohnt. Leider nicht in die Wertung kam der Tscheche Milan Stejskal, der nach einer großartigen Zeit in Rennlauf 1 mit einem technischen Gebrechen den 2. Rennlauf mit seinem BMW E30 M3 nicht beenden konnte. Damit musste man mit dem blau-weißen Boliden neuerlich einen Ausfall zur Kenntnis nehmen und damit erneut ohne Punkte die Heimreise antreten.
Historische Kategorie 5: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Kategorie der Kroate Ivan Cerneha den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem Peugeot 306 S16 lieferte er vor zahlreichen heimischen Fans eine mehr als grandiose Performance ab, was schlussendlich gleich mit einem großartigen Triumph belohnt wurde. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen und mit dem roten Boliden zudem beeindruckende Zeiten realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Kategorie der Pole Marcin Przybyszewski (Foto), der erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm und sich dabei in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern konnte. Mit seinem weiß-roten Honda Integra Type R konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,29sec. (!) zum vollen Erfolg fehlten. Dennoch konnte er sich schlussendlich als Historic Berg Europameister dieser Gruppe feiern lassen und damit den bislang größten Triumph im Bergrennsport bejubeln. Das Podium komplettierte noch der Kroate Dorian Stiglic mit seinem Fiat Seicento Sporting Abarth, der mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der knapp über 5km langen Strecke in der Region Istrien begeistern konnte. Dabei stand am Ende mit dem gelben Boliden auch der Sieg in der 1,4l Klasse zu Buche.
Historische Kategorie 6: Der große Sieger bei den Historischen war in dieser Klasse zu finden. Der Tscheche Josef Cermak (Foto) lieferte dabei am Steuer seines Osella PA 20/S BMW eine mehr als grandiose Performance auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ab. Dabei konnte er sich am Steuer des roten Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand neben dem vollen Erfolg in dieser Kategorie auch der Historische Gesamtsieg für ihn und seinem Team zu Buche. Zudem konnte er sich auch zum Historic Berg Europameister dieser Gruppe küren und damit den größten Erfolg im Motorsport bislang für sich verbuchen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der Slowake Marcel Benik in die Wertung, der mit seinem Lucchini SN 89/90 Alfa Romeo eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem gelben Boliden konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er sich auch als Sieger der Klasse F7 bis 2,5l Hubraum feiern lassen, womit er sich einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Das Podium komplettierte sein Bruder Tomas Benik, der mit seinem Reynard Lotus Formel Opel ein ebenfalls mehr als grandioses Rennwochenende in der Region Istrien absolvierte. Dabei konnte er sich mit dem gelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für ihn auch der Sieg in der Klasse F11 bis 2l Hubraum zu Buche, womit er sich einen weiteren vollen Erfolg in der Premierensaison mit diesem Boliden an die Fahnen heften konnte. Auf dem vierten Platz kam schlussendlich noch der Italiener Lino Bertozzi in die Wertung, der mit seinem Fiat Abarth SE033 eine tadellose Leistung am gesamten Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem rot-weißen Boliden exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten in Buzet überzeugen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem Sieg in der Klasse F6 bis 2l Hubraum belohnt, womit er sich einen mehr als beeindruckenden Triumph an diesem Wochenende an die Fahnen heften konnte.
Pf Klasse 5: Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Tscheche Vojtech Bejda (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Peugeot 308 Turbo konnte er nicht nur mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen, sondern auch mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er mit dem rot-weißen Boliden einen grandiosen Triumph gegen starke Konkurrenten in Buzet bejubeln. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Bulgare Pavel Georgiev Shenkov, der mit seinem brachial klingenden BMW E36 K24 eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er dabei die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er sich in der Region Istrien mit dem violett-gelben Boliden einen der wohl größten Erfolge im Bergrennsport nach einer spektakulären Vorstellung an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der junge Südtiroler Hannes Geier, der mit seinem Honda Civic Turbo eine ebenfalls grandiose Leistung ablieferte. Mit dem rot-grünen Boliden konnte sich der bekannt beherzt agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Am Ende des Wochenendes stand für ihn ein weiteres Topresultat in diesem Jahr zu Buche, wobei man auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke einen bleibenden Eindruck hinterlassen konnte.
Auf dem vierten Platz folgte in dieser stark besetzten Klasse der Kroate Stipe Medic, der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf 4 16V eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der nationalen Wertung belohnt wurde. Die Top5 komplettierte in der Region Istrien sein kroatischer Landsmann Igor Nikolaus (Foto), der mit seinem Peugeot 106 GTI eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei musste er sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,8sec. (!) geschlagen geben, womit er sich mit dem silber-blauen Boliden auch den famosen zweiten Platz im Zuge der nationalen Wertung an die Fahnen heften konnte. Auf dem sechsten Rang kam am Ende des Wochenendes der Kroate Sandi Peteh in die Wertung, der mit seinem Honda Civic VTI eine grandiose Performance auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem schwarz-roten Boliden konnte er mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen überzeugen, was am Ende mit dem letzten Platz am Podium im Zuge der nationalen Wertung belohnt wurde.
Siebenter wurde schlussendlich der Kroate Ivan Pejkovic, der mit seinem Honda Civic VTI ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem silbernen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten in den beiden Rennläufen überzeugen, womit er sich vor zahlreichen Fans den vierten Rang im Zuge der nationalen Wertung an die Fahnen heften konnte. Die Top8 komplettierte in Buzet der junge Kroate Toni Ivanic (Foto), der am Steuer seines Peugeot 208 R2 eine mehr als famose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand der mehr als beeindruckende fünfte Rang in der nationalen Wertung für ihn zu Buche. Dahinter ging der neunte Platz an den Slowenen Mark Grlj, der mit seinem BMW 130i Coupe eine großartige Leistung ablieferte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in einem spannenden Kampf die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten. Zudem konnte er sich als Sieger im Zuge der slowenischen Meisterschaft feiern lassen.
Die Top10 komplettierte mit gerade einmal 0,1sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der kroatische Lokalmatador Manuel Belle, der mit seinem Peugeot 205 GTI eine grandiose Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen, was mit Platz Sechs im Zuge der nationalen Wertung belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem 11. Rang in dieser stark besetzten Klasse der Kroate Miroslav Ujdenica mit seinem Honda Civic Type R, der mit einer exzellenten Leistung zu begeistern vermochte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich gegen die weiteren Konkurrenten erfolgreich durchsetzen und zudem mit dem siebenten Platz im Zuge der nationalen Wertung überzeugen. Auf dem 12. Platz kam in dieser Klasse der Tscheche Lukas Müller (Foto) in die Wertung, der mit seinem Skoda Octavia Cup 2 ein starkes Rennen auf dieser knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Mit dem gelb-roten Boliden konnte sich der bekannt beherzt agierende Pilot eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen, was mit dem herausragenden vierten Platz im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung belohnt wurde. Rang 13 ging in dieser stark besetzten Klasse an den slowenischen Routinier Alojz Udovc, der mit seinem Renault Clio R3 eine exzellente Leistung bei diesem Klassiker in der Region Istrien ablieferte. Am Steuer des blauen Boliden konnte er sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen und mit starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen, was am Ende auch mit dem großartigen fünften Rang im Zuge der Berg Europameisterschaft belohnt wurde. Zudem konnte er sich in der slowenischen Meisterschaft Platz Zwei an die Fahnen heften.
Insgesamt kamen hier 52 Fahrer mit ihren Boliden in die Endwertung. Leider gab es auch einige Ausfälle zu verzeichnen, wovon auch der junge Serbe Dorde Vesnic (Foto) betroffen war. Dieser hatte mit seinem Renault Clio IV RS in Rennlauf 1 einen doch vehementen Einschlag in die Leitplanken im Mittelteil der Strecke zu verzeichnen. Dabei wurde der weiß-schwarze Bolide doch erheblich beschädigt. An der selben Stelle erwischte es auch den Kosovaren Kushtrim Bytyqi, der ebenfalls im 1. Rennlauf zu viel riskierte. Sein blauer Renault Clio 2 RS wurde ebenfalls erheblich beschädigt, womit auch für ihn das Rennwochenende vorzeitig zu Ende ging.
Pf Klasse 4: Der große Gewinner in dieser Klasse war der junge Kroate Matija Jurisic, der am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit dem grauen Boliden konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Nach einer mehr als beeindruckenden Leistung vor zahlreichen heimischen Fans konnte er sich auch zum Berg Europameister der Categorie 1 küren und damit seinen zweiten internationalen Titel bejubeln. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Ungar Norbert Nagy in die Wertung, der mit seinem BMW E46 1.8T eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem blau-gelben Boliden konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der knapp über 5km langen Strecke begeistern. Zudem konnte er mit großartigen Zeiten überzeugen und sich somit ein weiteres, famoses Resultat in diesem Jahr an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte der Südtiroler Routinier Rudi Bicciato (Foto), der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,95sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines weißen Mitsubishi Lancer Evo 6 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand für ihn ein mehr als beeindruckender Erfolg gegen starke Konkurrenten zu Buche.
Rang Vier ging mit knapp über 1sec. (!) Rückstand an seinen Sohn Lukas Bicciato, der mit seinem Hyundai i30 N TCR eine erneut spektakuläre Leistung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er nicht nur mit herausragenden Zeiten überzeugen, sondern auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Jedoch hatte er auch viel Glück, als er bei einem Kontakt mit einem Randstein sich die Felge komplett zerstörte und nur mit Mühe das Ziel erfolgreich durchfahren konnte. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Kroate Boris Katic, der mit seinem Citroen Saxo VTS 16V eine mehr als famose Performance ablieferte. Am Steuer des orangen Boliden konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn der volle Erfolg im Zuge der nationalen Wertung bei diesem Klassiker in der Region Istrien zu Buche. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz in dieser stark besetzten Klasse der Pole Maciej Serafin (Foto), der mit seinem Honda Civic FK7 TCR eine großartige Leistung ablieferte. Mit dem rot-weißen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und bei seinem Comeback im internationalen Bergrennsport gleich einmal für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich auch den großartigen fünften Platz im Zuge der Berg Europameisterschaft in Buzet an die Fahnen heften.
Siebenter wurde in dieser Klasse sein polnischer Landsmann Krystian Kubaty (Foto) mit seinem mächtigen Renault Clio R.S. CT, der mit einer exzellenten Vorstellung bei seinem ersten Antreten in Buzet zu überzeugen vermochte. Mit dem grau-grünen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich auch mit dem starken sechsten Rang im Zuge der Berg Europameisterschaft belohnt wurde. Die Top8 komplettierte nach einem spannenden Kampf der Kroate Dario Merlic, der erstmals mit seinem neuen Honda Civic Type R an den Start ging. Mit dem roten Boliden konnte er sich dabei gleich herausragend in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn in Buzet der mehr als beeindruckende zweite Rang im Zuge der nationalen Wertung zu Buche. Dahinter folgte auf dem neunten Platz in dieser Klasse sein kroatischer Landsmann Fran Kranjac, der mit seinem Ford Fiesta Rally3 eine erneut großartige Leistung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen, womit ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,34sec. (!) fehlten. Zudem konnte er sich noch den letzten Platz am Podium im Zuge der nationalen Wertung an die Fahnen heften.
Die Top10 in dieser Klasse komplettierte der Slowene Primoz Kavsek, der mit seinem Citroen Saxo VTS eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der famose Sieg im Zuge der slowenischen Meisterschaft in dieser Klasse zu Buche. Auf Platz 11 folgte am Ende des Wochenendes der Kroate Leo Pernic (Foto), der mit seinem orange-gelben Renault Clio 2 16V heuer erstmals an den Start ging. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich in der nationalen Wertung den famosen vierten Platz an die Fahnen heften. Dahinter ging der 12. Rang in dieser stark besetzten Klasse an den jungen Slowenen Christian Jurak, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,13sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines BMW E46 M3 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mit großartigen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand mit dem weiß-blauen Boliden auch der großartige zweite Rang im Zuge des slowenischen Championats zu Buche.
Auf Platz 13 folgte der Kroate Karlo Pelicar, der mit seinem Renault Megane RS weitere 0,2sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Mit dem schwarzen Boliden konnte der bekannt spektakulär agierende Pilot mehr als beeindruckende Zeiten realisieren, womit er sich im nationalen Championat auch den famosen fünften Platz an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der 14. Rang in dieser stark besetzten Klasse an den gebürtigen Kroaten Ivan Kirasic (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem blau-weißen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen. Das wurde zudem auch mit dem famosen sechsten Rang im Zuge der nationalen Wertung belohnt. Die Top15 komplettierte in Buzet der erneut spektakulär agierende Kroate Sven Katic, der mit seinem Peugeot 208 Rally4 eine großartige Vorstellung bei diesem Klassiker ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem schwarz-orangen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende den siebenten Rang im Zuge der nationalen Wertung an die Fahnen heften.
Insgesamt kamen hier 19 Fahrer mit ihren Boliden in die Endwertung, wobei es leider auch drei Ausfälle zu verzeichnen gab. Davon betroffen war auch der kroatische Mitfavorit auf die spitzen Zeiten mit Sasa Radola (Foto), der in Rennlauf 1 im Mittelteil der Strecke einen doch vehementen Unfall mit seinem Honda Civic Type R zu verzeichnen hatte. Beim Überschlag wurde der weiß-rote Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen. Aber auch der Slowene Alex Kodarin kam nicht in die Wertung, wobei bei ihm ein technisches Problem am Fiat Punto GT für den Ausfall im 2. Rennlauf verantwortlich zeichnete. Damit blieb die bis dahin grandiose Leistung mit dem weiß-roten Boliden leider unbelohnt. Bereits vor dem 1. Trainingslauf aufgeben musste hingegen der Kroate Ivica Dragosevic, der seinen Peugeot 205 GTI mit einem technischen Problem frühzeitig auf den Hänger verladen musste und das Rennwochenende in der Region Istrien für beendet erklären konnte.
Pf Klasse 3: Mit einer beeindruckenden Performance konnte in dieser Klasse der Tscheche Marek Rybnicek (Foto) für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer seines Skoda Fabia RS Rally2 lieferte er eine mehr als grandiose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ab. Dabei konnte er in den Rennläufen mit unglaublichen Zeiten überzeugen und mit dem weiß-blauen Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das wurde auch mit dem vierten Gesamtrang bei den Tourenwagen in Buzet belohnt. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser stark besetzten Klasse sein tschechischer Landsmann Jiri Theimer, der mit seinem Skoda Fabia S2000 Turbo eine mehr als großartige Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem silber-gelben Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Zudem konnte er mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und somit den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport realisieren. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der serbische Routinier Milovan Vesnic, der jedoch am Renntag von einem Elektronikproblem gebremst wurde, welches den Allradantrieb in seinem Audi RS3 LMS TCR verhinderte. Dennoch konnte er unter diesen Umständen mit starken Zeiten überzeugen und sich mit dem weißen Boliden ein mehr als grandioses Resultat beim Saisonfinale an die Fahnen heften.
Vierter wurde am Ende des Wochenendes der Kosovare Valdet Kacandolli, der mit seinem Suzuki Swift N5-R eine starke Leistung auf dieser knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem gelb-blauen Boliden herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Damit stand für ihn am Ende des Wochenendes ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche. Die Top5 komplettierte der oberösterreichische Routinier Hermann Blasl (Foto), der am Steuer seines einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C Coupe 16V eine großartige Leistung ablieferte. Mit dem orange-blauen Boliden konnte er sich vor zahlreichen Fans mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er mit seinem spektakulären Fahrstil auch mit famosen Zeiten zu überzeugen vermochte. Damit konnte er sich ein weiteres spitzen Ergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften. Der sechste Platz in dieser Klasse ging an den Kroaten Mladen Dajic, der mit seinem Dacia Sandero 16V eine großartige Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Damit konnte er sich schlussendlich auch als Sieger der nationalen Wertung feiern lassen.
Siebenter wurde sein kroatischer Landsmann Kristijan Marinic (Foto), der mit seinem mächtigen VW Golf 1 16V eine großartige Leistung bei diesem Klassiker in der Region Istrien ablieferte. Mit dem hellblauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das wurde mit dem tollen zweiten Platz im Zuge der nationalen Wertung belohnt. Die Top8 komplettierte in dieser stark besetzten Klasse der Kroate Ivan Batalic, der mit seinem brachialen Honda Civic Type R eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem goldenen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand in Buzet mit dem letzten Platz am Podium in der nationalen Wertung gegen starke Konkurrenten ein mehr als grandioser Erfolg zu Buche. Dahinter ging Platz Neun in dieser Klasse an den Slowenen Fahrudin Dolic, der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem grauen Boliden konnte er sich auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten überzeugen. Damit stand für ihn auch der Sieg im Zuge der slowenischen Meisterschaft bei diesem Klassiker zu Buche.
Die Top10 komplettierte sein slowenischer Landsmann Gregor Vouk (Foto), der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,76sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei haderte er mit Getriebeproblemen am Renntag, jedoch konnte er unter diesen Umständen mit famosen Zeiten am Steuer seines Subaru Impreza WRX STI überzeugen. Das wurde auch mit dem mehr als beeindruckenden zweiten Rang im Zuge des slowenischen Championats belohnt. Dahinter ging der 11. Platz an den Kroaten Marin Les, der mit seinem Citroen AX GTI 16V eine exzellente Vorstellung ablieferte und nach zwei gewerteten Rennläufen weitere 0,27sec. (!) zurücklag. Mit dem weißen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Schlussendlich konnte er sich den vierten Platz im Zuge der nationalen Wertung an die Fahnen heften. Insgesamt kamen hier 16 Fahrer mit ihren Boliden in die Endwertung, jedoch musste auch hier ein Ausfall hingenommen werden. Dabei musste der Kosovare Valon Rexhepi seinen mächtigen Opel Astra H OPC mit einem technischen Defekt in Rennlauf 1 vorzeitig abstellen. Vor Ort konnte das Team das Problem am blauen Boliden erfolgreich lösen, womit man den 2. Rennlauf zu Testzwecken erfolgreich absolvieren konnte.
Pf Klasse 2: Karol Krupa (Foto) konnte sich in dieser Klasse den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines brachialen Skoda Fabia CT lieferte der Pole eine mehr als grandiose Performance auf der knapp über 5km langen Strecke von Buzet ab. Das wurde schlussendlich auch Gesamt bei den Tourenwagen mit dem herausragenden zweiten Rang belohnt, wobei er mit dem weiß-türkisen Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser stark besetzten Klasse der französische Routinier Nicolas Werver, der in seiner Comebacksaison mit seinem Porsche 997 GT3 R eine erneut großartige Vorstellung ablieferte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich am Steuer seines gelb-schwarzen Boliden nochmals entscheidend steigern und dabei sogar die Klassenbestzeit hauchdünn für sich verbuchen. Damit konnte er sich auch Gesamt bei den Tourenwagen den herausragenden dritten Platz an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Steirer Kevin Raith, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er auch in Buzet ein mehr als beeindruckendes Resultat fixieren und damit am Ende auch die Meisterschaft in dieser Klasse für sich entscheiden.
Dahinter ging der vierte Platz in dieser Klasse an die kroatische Berglegende Niko Pulic, der sich am Ende des Wochenendes um gerade einmal 0,46sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 2 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende auch als Sieger im Zuge der nationalen Wertung feiern lassen. Damit stand mit dem weißen Boliden der bislang wohl größte Erfolg für den Routinier zu Buche. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Spanier Ignacio Cabezas Catalan (Foto), der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup weitere 0,23sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Mit dem silber-orangen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn gleich beim ersten Antreten in Buzet ein famoses Ergebnis zu Buche, was auch mit dem vierten Platz im Zuge der Berg Europameisterschaft belohnt wurde. Sechster wurde schlussendlich in dieser Klasse der Kroate Viliam Prodan, der am Steuer seines brachial klingenden Porsche 991.1 GT3 Cup eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem gelb-schwarzen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und vor zahlreichen heimischen Fans mit einer spektakulären Vorstellung überzeugen. Das wurde auch mit dem großartigen zweiten Rang im Zuge der nationalen Wertung belohnt.
Auf dem siebenten Platz kam in dieser Klasse der Slowene Matevz Cuden (Foto) in die Wertung, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup eine mehr als famose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er dabei einer großartige Vorstellung abliefern und sich im Laufe des Wochenendes auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke immer weiter steigern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem grandiosen fünften Platz im Zuge der Berg Europameisterschaft sowie dem Sieg im slowenischen Championat belohnt. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse sein junger slowenischer Landsmann Anze Dovjak, der mit seinem Hyundai i30 N TCR ebenfalls für Furore sorgen konnte. Mit dem blau-orangen Boliden lieferte er dabei eine großartige Leistung ab, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt wurde. Dabei konnte er sich auch den eindrucksvollen zweiten Platz in der slowenischen Meisterschaft an die Fahnen heften und in der Berg Europameisterschaft mit Rang Sechs überzeugen. Dahinter ging der neunte Platz in dieser Klasse an den Ungarn Tamas Tomcsanyi, der mit seinem Lada VAZ 2101 Turbo eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem orange-schwarzen Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit famosen Zeiten überzeugen, was im Zuge der nationalen Meisterschaft noch mit dem letzten Platz am Podium belohnt wurde.
Die Top10 komplettierte die Spanierin Angela Vilarino Facal, die mit ihrem Porsche 991.1 GT3 Cup eine tadellose Leistung in Buzet ablieferte. Mit dem grau-pinken Boliden konnte sie sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für sie der grandiose siebente Platz im Zuge der Berg Europameisterschaft zu Buche, womit sie einen famosen Erfolg an diesem Wochenende realisieren konnte. Ein mehr als grandioses Ergebnis konnte in dieser Klasse auch der junge Steirer David Zottler (Foto) fixieren, der erstmals in Buzet an den Start ging. Mit seinem VW Golf GTI TCR lieferte er auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke eine großartige Vorstellung ab, welche am Ende mit dem achten Rang im Zuge der Berg Europameisterschaft belohnt wurde. Zudem stand mit dem rot-schwarzen Boliden der 14. Rang Gesamt in dieser stark besetzten Klasse für ihn zu Buche. Insgesamt kamen hier 16 Fahrer mit ihren Boliden in die Endwertung. Leider kein Glück hatte der Italiener Federico Leoni, der erstmals mit seinem weiter entwickelten Subaru Impreza WRX STI an den Start ging. Nachdem er mit dem dunkelblauen Boliden bereits in Trainingslauf 1 mit technischen Problemen zu kämpfen hatte musste er dann im 1. Rennlauf dann endgültig aufgeben und das Rennwochenende in Buzet für beendet erklären.
Pf Klasse 1: Der große Sieger bei den Tourenwagen war in dieser Klasse zu finden. Reto Meisel drückte dem Bergrennen Buzet in diesem Jahr seinen Stempel auf, wobei er mit seinem Mercedes Benz SLK 340 Judd eine herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte er in Rennlauf 1 gleich einen neuen fulminanten Tourenwagenstreckenrekord realisieren und die bisherige Bestmarke um 1,2sec. (!) unterbieten. Damit legte der Schweizer den Grundstein für den späteren Triumph, wobei er auch Gesamt über alle Klassen den fünften Platz mit dem rot-schwarzen Boliden realisieren konnte. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse die slowenische Berglegende Milan Bubnic (Foto) in die Wertung, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine mehr als famose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem brachialen Boliden konnte sich der Routinier am Renntag nochmals entscheidend steigern und sich dieses grandiose Resultat an die Fahnen heften. Das wurde auch mit dem vollen Erfolg im Zuge der slowenischen Meisterschaft belohnt. Das Podium komplettierte der Pole Szymon Piekos, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine ebenfalls grandiose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei hatte er jedoch in Rennlauf 1 mit technischen Problemen im Bereich der Kupplung zu kämpfen, jedoch konnte man diese vor Ort erfolgreich beheben. Mit einer herausragenden Fahrt im 2. Rennlauf konnte er noch den Sprung auf das Podium in dieser Klasse vollziehen und damit mit dem weiß-türkisen Boliden ein herausragendes Resultat in der Region Istrien realisieren.
Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der Tscheche Lukas Keller in die Wertung, der am Steuer seines brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9 AMS mit einer großartigen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit dem schwarz-türkisen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit tollen Zeiten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke überzeugen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit diesem mehr als beeindruckenden Resultat belohnt. Die Top5 komplettierte schlussendlich der Kroate Dejan Dimitrijevic (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Seat Leon R32 Proto eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarz-grünen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für großes Aufsehen unter den zahlreichen Fans sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem vollen Erfolg im Zuge der nationalen Wertung belohnt. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz in dieser stark besetzten Klasse der Slowene Janko Medved, der mit seinem mächtigen Subaru Impreza MRC eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich gleich beim ersten Antreten bei diesem Klassiker in der Region Istrien mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem weißen Boliden famose Zeiten erzielen. Das wurde auch mit dem großartigen zweiten Platz im Zuge des slowenischen Bergchampionats belohnt.
Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Kroate Lovro Badurina, der mit seinem Peugeot 106 Turbo Proto eine grandiose Leistung ablieferte. Mit dem grauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für Begeisterung unter den zahlreichen Fans sorgen. Schlussendlich konnte er sich im nationalen Championat den großartigen zweiten Platz an die Fahnen heften. Die Top8 komplettierte in Buzet der Kroate Domagoj Perekovic (Foto), der erstmals mit seinem neuen Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start ging. Mit dem schwarz-roten Boliden haderte er zunächst mit massiven Problemen im Elektronikbereich, welche man aber vor Ort erfolgreich lösen konnte. Im 2. Rennlauf konnte er dann das Potenzial dieses wunderschön vorbereiteten Boliden bereits unter Beweis stellen, womit er sich auch in der Berg Europameisterschaft noch den famosen fünften Platz an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der neunte Platz in dieser Klasse an den Tschechen Pavel Kotek, der mit seinem BMW E36 M3 eine tadellose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit Rang Sechs im Zuge der Berg Europameisterschaft überzeugen. Damit konnte er sich weitere wichtige Punkte an die Fahnen heften.
Leider kein Glück hatte leider der Bulgare Nikolay Zlatkov (Foto), der seinen brachialen Audi S1 Pikes Peak Quattro mit einem Motorschaden bereits in Trainingslauf 1 vorzeitig abstellen musste. Damit blieb der Einsatz in Buzet leider unbelohnt und man musste mit dem weiß-gelben Boliden frühzeitig die Heimreise antreten. Nach den intensiven Wochen in der heimischen Werkstatt war das für ihn und sein Team leider ein erneuter Rückschlag. Und auch der Kroate Silvio Stefanovic kam leider nicht in die Wertung, wobei er an seinem mächtigen VW Golf 4 R32 Proto einen Defekt im Getriebebereich hinnehmen musste. Nachdem man bereits in Rennlauf 1 haderte musste dann im 2. Rennlauf das endgültige Aus mit dem grau-schwarzen Boliden hingenommen werden.
Proto Klasse 4: Einen beeindruckenden Sieg konnte der tschechische Routinier Karel Berger (Foto) in Buzet realisieren. Am Steuer seines Osella PA21 JrB Suzuki ließ er der Konkurrenz auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke keine Chance. Nach mehr als herausragenden Zeiten in den Rennläufen stand mit dem weiß-blauen Boliden eine grandioser Triumph in Buzet zu Buche, wobei man auch Gesamt in der Categorie 2 mit dem neunten Rang für großes Aufsehen sorgen konnte. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse kam sein tschechischer Landsmann Lukas Studeny in die Wertung, der mit seinem Ligier JS51 Honda eine tadellose Leistung in der Region Istrien ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem weiß-gelben Boliden grandiose Zeiten realisieren. Schlussendlich wurde der Einsatz mit einem weiteren großartigen Resultat belohnt, womit man sich auch als Sieger in der Meisterschaftsendwertung feiern lassen konnte.
Das Podium komplettierte in dieser Klasse die junge Tschechin Tereza Machova (Foto), die mit ihrem Norma M20F Honda eine tadellose Leistung auf der knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Mit dem violett-pinken Boliden konnte sie sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und vor allem in den Rennläufen mit großartigen Zeiten überzeugen. Dahinter ging der vierte Platz an den Slowenen Janez Murn und dessen Mygale Renault FR 2.0, der sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Mit dem rot-weißen Boliden lieferte er dabei eine tadellose Leistung ab, was schlussendlich mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. Die Top5 komplettierte noch der Serbe Uros Brkic, der jedoch mit seinem Osella PA 21 Evo Honda K24 kein einfaches Rennwochenende erlebte. Elektronikprobleme sorgten am Renntag dafür das er nur mit Mühe das Ziel in beiden Läufen erreichen konnte. Am Ende wurde der Einsatz mit dem weißen Boliden mit einer erfolgreichen Zielankunft belohnt.

Proto Klasse 3: Antonino Migliuolo war in dieser Klasse mit seinem Nova NP 03 Aprilia nicht zu schlagen. Mit diesem Boliden konnte sich der bereits als neuer Berg Europameister der Categorie 2 feststehende Italiener mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Dabei konnte er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem bekannt beherzten Fahrstil begeistern und mit dem schwarz-blauen Boliden für Furore sorgen. Auf dem zweiten Platz kam sein italienischer Landsmann Francesco Ballarini (Foto) in die Wertung, der erstmals einen Nova NP 03 C Aprilia aus dem CR Corse Team pilotierte. Dabei konnte er sich mit dem schwarzen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich gleich beim ersten Start in Buzet für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich ein großartiges Ergebnis auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke. Leider kein Glück hatte hingegen der Süditaliener Giovanni Lisi, der nach über einem Jahr Pause wieder an den Start ging und dabei einen Wolf GB08 Thunder Aprilia zum Einsatz brachte. Ein technisches Gebrechen am weiß-blauen Boliden sorgte aber dafür das man das Rennwochenende in Buzet bereits nach Trainingslauf 1 vorzeitig für beendet erklären musste.
Proto Klasse 2: In dieser Klasse konnte sich die italienische Berglegende Fausto Bormolini einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem mächtigen Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo konnte sich der Routinier am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit einer grandiosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Nach einer mehr als famosen Leistung konnte er sich mit dem schwarz-blauen Boliden auch im Gesamtklassement der Categorie 2 den großartigen fünften Rang an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse folgte der Spanier Jose Antonio Alonso Liste (Foto), der erstmals diese knapp über 5km lange Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit seinem Tatuus F3 T-318 Alpine vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und mit einer mehr als grandiosen Zeit für Furore sorgen. Nach einer beherzten Leistung konnte er sich mit dem blau-gelben Boliden dieses mehr als beeindruckende Ergebnis beim Saisonfinale zur Berg Europameisterschaft an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Tscheche David Dedek, der mit seinem Nova NP 03 C Ducati eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei am Renntag nochmals steigern und mit fantastischen Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Damit durfte man sich schlussendlich über ein großartiges Resultat freuen, worüber man sich in Buzet sehr zufrieden zeigte.
Auf dem vierten Rang folgte in dieser stark besetzten Klasse der slowenische Routinier Vladimir Stankovic (Foto), der mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem orangen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte er sich auch den Sieg im Zuge der slowenischen Meisterschaft an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte der junge Italiener Simone Feroleto, der am Steuer des legendären Osella PA 20/S BMW eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er nicht nur mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen, sondern auch mit starken Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich in der Region Istrien ein mehr als eindrucksvolles Resultat an die Fahnen heften. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz in dieser Klasse der Kosovare Bardhyl Canolli, der mit seinem Radical SR8 RSX RPE eine tadellose Leistung auf dieser knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit konstant starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich mit dem weiß-roten Boliden ein tolles Ergebnis an die Fahnen heften, womit er auch in der Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren konnte.
Proto Klasse 1: Der große Sieger vom Bergrennen Buzet war in dieser Klasse zu finden. Der Franzose Kevin Petit lieferte mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Performance ab, wobei er vor allem in Rennlauf 2 mit einer mehr als herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Schlussendlich wurde der Einsatz auch mit dem Gesamtsieg beim Finale zur Berg Europameisterschaft belohnt, womit man zum Abschluss der Saison mit dem blau-pinken Boliden für Begeisterung unter den zahlreichen Fans sorgen konnte. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Tscheche Petr Trnka (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei auch die zahlreichen Fans entlang der knapp über 5km langen Strecke begeistern. Somit konnte er sich beim Finale nochmals ein mehr als beeindruckendes Resultat an die Fahnen heften, wobei es auch im Gesamtklassement zum zweiten Platz reichte.
Das Podium komplettierte der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ein ebenfalls starkes Rennwochenende absolvierte. Dabei konnte er sich mit dem orange-grünen Boliden exzellent in Szene setzen und sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich stand für ihn bei diesem Klassiker ein famoser Erfolg zu Buche, wobei er sich auch in der Meisterschaftsendwertung als Sieger dieser Klasse feiern lassen konnte. Rang Vier sowohl in der Klasse als auch im Gesamtklassement ging an den Nordmazedonier Igor Stefanovski (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem rot-gelben Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und weitere wichtige Rennkilometer absolvieren. Zudem konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen und vor zahlreichen heimischen Fans einen herausragenden Erfolg verbuchen.
Last Updated on 21. September 2026 by Peter Schabernack












































