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Int. Hill Climb

81° CdC St. Ursanne 2026

Kevin Petit kann den Schweizer Klassiker St. Ursanne für sich entscheiden
Bei den Tourenwagen ist Reto Meisel eine Klasse für sich

Photos by Lp Rallye13 / Karburo Leandro / Peter Wyss


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Gesamtergebnis 81° CdC St. Ursanne – Overall

Gesamtergebnis 81° CdC St. Ursanne – EHC

Gesamtergebnis 81° CdC St. Ursanne – NAT

Gesamtergebnis 81° CdC St. Ursanne – LUX

Klassenergebnisse 81° CdC St. Ursanne – EHC

Klassenergebnisse 81° CdC St. Ursanne – NAT


Für spektakulären Motorsport sorgte einmal mehr der Klassiker St. Ursanne in der Schweiz. Die 81. Ausgabe wurde vor allem am Trainingstag eine Nervenprobe, wobei unbeständiges Wetter mit immer wiederkehrenden Regenschauern die Piloten vor einer ganz besonderen Herausforderung stellte. So endete der Samstag nach zahlreichen Unterbrechungen, aber zum Glück ohne gravierenden Unfällen erst kurz vor 20.00 Uhr. Für Sonntag besserte sich das Wetter und bis auf ein paar wenige Regentropfen in Rennlauf 2 blieb es bei angenehmen Temperaturen trocken. So konnte der letzte Teilnehmer bereits um 17.30 Uhr die Ziellinie erfolgreich überqueren, was nach den letzten Jahren durchaus positiv vernommen wurde. Zudem durften die Fans in diesem Jahr wieder den beliebten und legendären oberen Streckenabschnitt im „Petit Susten“ besuchen, worüber sich diese natürlich besonders freuten und somit auch wieder mehr Stimmung entlang der knapp über 5km langen Highspeedstrecke aufkam.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich in diesem Jahr der Franzose Kevin Petit (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen. Vor allem in Rennlauf 2 gelang ihm im Jura nochmals eine Steigerung, womit er seinen ersten vollen Erfolg im Zuge der Berg Europameisterschaft in dieser Saison bejubeln durfte. Somit stand für ihn in einer bislang schwierig verlaufenden Saison ein ganz besonderer Triumph am Ende des Wochenendes zu Buche. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte im Overall-Ranking der Schweizer Victor Darbellay (Foto), der mit einer unglaublichen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Hartley Turbo konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich durfte er nicht nur den Sieg in der 2l E2-SC Klasse in St. Ursanne bejubeln, sondern auch den ersten Gesamtsieg im nationalen Championat fixieren. Damit stand der bislang wohl größte Triumph im Bergrennsport für ihn und seinem Team zu Buche. Das Podium Gesamt komplettierte der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta, der sich am Ende des Wochenendes nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,4sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo mit herausragenden Zeiten überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Vor allem in Rennlauf 1 gelang ihm auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke eine grandiose Zeit, was schlussendlich mit dem famosen zweiten Platz in der Proto Klasse 1 im Zuge der Berg Europameisterschaft belohnt wurde.

Vierter Gesamt wurde in St. Ursanne der Schweizer Joel Volluz (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Norma M20FC Judd Evo C eine exzellente Vorstellung bei diesem Klassiker ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit großartigen Zeiten überzeugen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der eindrucksvolle Sieg bei den 3l E2-SC Sportprototypen sowie der famose zweite Platz Gesamt im Zuge des nationalen Championats. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte ein weiterer Schweizer mit Michel Zemp, der am Steuer seines Norma M20FC Honda Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit großartigen Zeiten in den Rennläufen konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Nach einer famosen Performance konnte er sich den großartigen zweiten Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften. Zudem stand auch Gesamt im Zuge der nationalen Meisterschaft noch der letzte Platz am Podium für ihn zu Buche. Auf dem sechsten Gesamtrang kam im Jura der Tscheche Petr Trnka in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine großartige Vorstellung ablieferte. Am Steuer dieses Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Damit durfte er am Ende des Wochenendes nicht nur den letzten Platz am Podium in der Proto Klasse 1 bejubeln, sondern diesen Erfolg auch im Zuge der Gesamtwertung in der Berg Europameisterschaft fixieren.

Den siebenten Gesamtrang sicherte sich der junge Luxemburger Dany Demuth, der mit seinem Norma M20FC Judd erstmals diesen Klassiker in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit dem einmalig klingenden Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich den mehr als eindrucksvollen zweiten Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften, wobei er im Zuge der Luxemburger Wertung sogar den vollen Erfolg realisieren konnte. Die Top8 im Gesamtklassement komplettierte der französische Routinier Samuel Guth, der am Steuer seines Nova NP 01-2 Mugen eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit diesem einmalig klingenden Boliden konnte er am Renntag mit herausragenden Zeiten überzeugen und zudem die zahlreichen Fans entlang der knapp über 5km langen Highspeedstrecke begeistern. Am Ende des Wochenendes konnte er sich noch den letzten Platz am Podium bei den 3l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften und somit einen herausragenden Erfolg bejubeln. Auf dem neunten Gesamtrang kam schlussendlich der junge Deutsche Benjamin Noll (Foto) in die Wertung, der in Trainingslauf 3 noch einen Dreher im oberen Streckenabschnitt mit seinem Osella FA30 Zytek LRM zu verzeichnen hatte. Dieser verlief zum Glück ohne Folgen und am Renntag vermochte er dann bei seiner Premiere im Jura mit einer herausragenden Leistung zu überzeugen. Nach exzellenten Zeiten konnte er sich den mehr als beeindruckenden Sieg in der 3l E2-SS Formelklasse an die Fahnen heften und mit dem legendären Boliden somit ein grandioses Rennwochenende absolvieren.

Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte der junge Schweizer Robin Faustini, der im Training noch die klare Bestzeit auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke realisieren konnte. Im 1. Rennlauf sorgte jedoch ein Defekt am Kühler dafür, dass der Motor in seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo zeitweise ausging. Dadurch ging natürlich entscheidende Zeit verloren und somit auch jegliche Chance auf den Gesamtsieg in St. Ursanne. Nach einem erfolgreich absolvierten zweiten Rennlauf konnte er sich noch den vierten Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften, wobei es im Zuge des nationalen Championats noch zu Rang Zwei bzw. Rang Vier Gesamt reichte. Auf dem 11. Platz im Gesamtklassement kam die italienische Berglegende Fausto Bormolini (Foto) in die Wertung, der mit seinem Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo mit einer mehr als grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Der Routinier konnte sich am Steuer dieses Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Nach einer mehr als eindrucksvollen Leistung stand für ihn der Sieg in der Proto Klasse 2 zu Buche, und zudem durfte der vierte Gesamtrang im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung bejubelt werden. Die Top12 Gesamt vor dem schnellsten Tourenwagenpiloten komplettierte noch der Schweizer Routinier Roland Bossy, der mit seinem Tatuus F3 T-318 Alpine eine großartige Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich am Steuer dieses Boliden nochmals entscheidend steigern und mit einer grandiosen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem mehr als beeindruckenden zweiten Rang in der 3l E2-SS Formelklasse belohnt, wobei es im Zuge des nationalen Bergchampionats sogar zum Sieg reichte.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich der Schweizer Reto Meisel (Foto) durchsetzen. Dabei konnte er am Steuer seines einmalig klingenden Mercedes Benz SLK 340 Judd mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen, und das obwohl im Training mit technischen Problemen haderte. Vor allem in Rennlauf 2 gelang ihm auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke eine mehr als eindrucksvolle Zeit, womit er sich am Ende des Wochenendes einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Franzose Nicolas Werver in die Wertung, der am Steuer seines neuaufgebauten Porsche 997 GT3 R mit einer mehr als beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Zwar sorgte ein technisches Problem in Rennlauf 1 für kurzzeitiges Kopfzerbrechen, jedoch konnte man dieses vor Ort erfolgreich beheben. Nach einer mehr als eindrucksvollen Vorstellung konnte sich der Routinier ein mehr als grandioses Ergebnis an die Fahnen heften und in seiner Comebacksaison ein weiteres Mal für Furore sorgen. Das Podium komplettierte der Schweizer Roger Schnellmann, welcher dieses Mal von technischen Problemen an seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 Helftec verschont blieb. Das nutzte er dazu um mit eindrucksvollen Zeiten an diesem Wochenende zu überzeugen, womit er auch wieder vertrauen in diesen brachialen Boliden gewinnen konnte. Schlussendlich stand für ihn gegen äußerst starke Konkurrenten ein mehr als beeindruckendes Resultat im Jura zu Buche, womit man den nächsten Rennen optimistisch entgegen blicken darf.

Auf dem vierten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der eindrucksvoll agierende Schweizer Ludovic Monnier in die Wertung. Am Steuer seines VW Golf 2 R1170T 4×4 konnte er mit einer mehr als grandiosen Performance für großes Aufsehen sorgen und auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke herausragende Zeiten realisieren. Das wurde am Ende des Wochenendes nicht nur mit einem weiteren Sieg in der E1 Klasse bis 2l Hubraum belohnt, sondern auch mit dem Gesamtsieg im Zuge des nationalen Bergchampionats. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in St. Ursanne der Schweizer Christoph Zwahlen (Foto), der mit seinem Porsche 911 GT3 R vor allem in Rennlauf 1 mit einer mehr als beeindruckenden Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem mächtigen Boliden konnte er sich bei diesem Klassiker mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit konnte er sich am Ende des Wochenendes auch als Sieger der E1 Klasse bis 4l Hubraum feiern lassen und im Zuge des nationalen Championats den zweiten Gesamtrang realisieren. Somit durfte er die bislang wohl größten Erfolge im Bergrennsport bejubeln. Dahinter ging Platz Sechs im Gesamtklassement bei den Tourenwagen an den jungen Kroaten Matija Jurisic, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,005sec. (!) geschlagen geben musste. Am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer mehr als beeindruckenden Leistung für großes Aufsehen sorgen. Vor allem im 1. Rennlauf gelang ihm dabei eine unglaubliche Zeit auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke. Das wurde am Ende auch mit dem Sieg in der Pf Klasse 4 belohnt, und auch Gesamt stand bei den Tourenwagen im Zuge der Berg Europameisterschaft mit Platz Vier ein famoses Ergebnis zu Buche.

Siebenter Gesamt wurde im Tourenwagengesamtklassement der Belgier Stephane Emond mit seinem mächtigen Audi R8 GT3, der mit einer famosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit diesem spektakulären Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn auch der Sieg in der Pf Klasse 2a im Zuge der luxemburgischen Bergmeisterschaft zu Buche, womit er sich einen weiteren grandiosen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Franzose Evann Mallet, der sich am Ende des Wochenendes um gerade einmal 0,54sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei stellte er sich mit seinem Hyundai Elantra TCR erstmals dieser Herausforderung im Schweizer Jura, wobei er mit seinem spektakulären Fahrstil am Renntag die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Nach herausragenden Zeiten konnte er sich am Ende auch als Sieger in der TCR-Klasse feiern lassen und damit einen grandiosen Triumph bei diesem Klassiker für sich verbuchen. Dahinter ging der neunte Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Tschechen Marek Rybnicek (Foto), der mit seinem mächtigen Skoda Fabia RS Rally2 eine exzellente Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich in Rennlauf 2 am Steuer dieses Boliden nochmals entscheidend steigern und mit einer mehr als beeindruckenden Leistung für Furore sorgen. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,34sec. (!) auf den achtplatzierten bei den Tourenwagen, jedoch konnte er die Pf Klasse 3 für sich entscheiden. Zudem komplettierte er Gesamt bei den Tourenwagen im Zuge der Bergeuropameisterschaft die Top5, womit er sich einen weiteren herausragenden Erfolg an die Fahnen heften konnte.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Schweizer Routinier „Speedmaster“ (Foto), der in St. Ursanne einen Porsche 997 GT3 R an den Start brachte. Mit diesem für ihn ungewohnten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Dabei konnte er auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der Interswiss-Klasse über 3,5l Hubraum belohnt wurde. Zudem stand für ihn auch Gesamt bei den Tourenwagen mit Platz Drei im Zuge des nationalen Bergchampionats ein mehr als beeindruckender Erfolg zu Buche. Dahinter ging der 11. Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Steirer Kevin Raith, der sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Dabei konnte er sich am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Schlussendlich konnte er sich im Zuge der Berg Europameisterschaft den vollen Erfolg in der Pf Klasse 2 an die Fahnen heften, womit er sich weitere wichtige Punkte für diese Meisterschaft bei diesem Klassiker sichern konnte. Auf dem 12. Platz Gesamt bei den Tourenwagen folgte der junge Südtiroler Lukas Bicciato, der mit seinem Hyundai i30 N TCR ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Nach einer spektakulären Vorstellung stand für ihn mit dem zweiten Platz in der Pf Klasse 4 ein weiteres famoses Ergebnis in dieser Saison zu Buche.


Berg Europameisterschaft

Proto Klasse 1: Mit einer grandiosen Performance konnte sich der Franzose Kevin Petit den vollen Erfolg in St. Ursanne an die Fahnen heften. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo lieferte er auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke im Jura eine mehr als beeindruckende Leistung ab. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich auch mit dem Gesamtsieg bei diesem Klassiker belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta (Foto) in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit diesem famosen Erfolg belohnt, wobei es auch im Gesamtklassement zum eindrucksvollen dritten Rang reichte. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Tscheche Petr Trnka, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er mit eindrucksvollen Zeiten am Renntag überzeugen, wobei er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals zu steigern vermochte. Damit konnte er sich im Jura auch den famosen sechsten Gesamtrang an die Fahnen heften.

Proto Klasse 2: Die italienische Berglegende Fausto Bormolini war in dieser Klasse nicht zu schlagen. Am Steuer seines Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo lieferte der Routinier bei diesem Klassiker eine mehr als beeindruckende Performance ab. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde auch im Gesamtklassement mit dem eindrucksvollen 11. Rang gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Spanier Jose Antonio Alonso Liste (Foto) in die Wertung, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei konnte er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und mit seinem Tatuus F3 T-318 Alpine eine mehr als beeindruckende Zeit realisieren. Der Lohn war schlussendlich ein weiteres, mehr als beeindruckendes Resultat in dieser Saison mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden.

Das Podium komplettierte schlussendlich der Italiener Antonino Migliuolo (Foto), der mit seinem Nova NP 03 Aprilia einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,02sec. (!), jedoch konnte er dennoch die Führung in der Berg Europameisterschaft der Categorie 2 erfolgreich verteidigen. Dahinter ging der vierte Platz in dieser Klasse an den Tschechen David Dedek, der im Training noch mit Elektronikproblemen haderte. Diese konnte man vor Ort erfolgreich lösen und das nutzte er am Steuer seines Nova NP 03 C Ducati zu mehr als grandiosen Zeiten. Schlussendlich durfte er sich somit ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften.

Proto Klasse 4: Nach einer spektakulären Vorstellung konnte sich in dieser Klasse der Tscheche Lukas Studeny den nächsten vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem Ligier JS51 Honda lieferte er dabei auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke eine mehr als grandiose Performance ab. Das wurde schlussendlich mit einem weiteren famosen Triumph in dieser Saison belohnt. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der tschechische Routinier Karel Berger (Foto) in die Wertung, der mit seinem Osella PA21 JrB Suzuki ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Der Lohn war schlussendlich ein weiteres, mehr als beeindruckendes Ergebnis in dieser Saison. Das Podium komplettierte der junge Belgier Antonin Saintmard, der in St. Ursanne mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende des Wochenendes über ein famosen Erfolg gegen starke Konkurrenten freuen.


Pf Klasse 1: Der große Sieger bei den Tourenwagen war in dieser Klasse zu finden. Reto Meisel lieferte am Steuer seines Mercedes Benz SLK 340 Judd eine mehr als beeindruckende Performance an diesem Wochenende ab. Dabei haderte der Schweizer am Trainingstag noch mit Elektronikproblemen, jedoch konnte man diese vor Ort erfolgreich lösen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit einem weiteren grandiosen Triumph belohnt, womit man auch die Führung in der Berg Europameisterschaft der Categorie 1 erfolgreich verteidigen konnte. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der französische Routinier Nicolas Werver (Foto) in die Wertung, welcher vor Ort in diese Klasse umgereiht wurde. Mit seinem mächtigen Porsche 997 GT3 R lieferte er dabei eine herausragende Leistung in seiner Comebacksaison ab, wobei er in Rennlauf 1 mit einem technischen Problem zu kämpfen hatte. Dieses konnte man vor Ort erfolgreich lösen, weshalb man auch im 2. Rennlauf mit einer famosen Performance für Furore sorgen konnte. Das Podium komplettierte der Schweizer Roger Schnellmann, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 Helftec eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem mächtigen Boliden konnte er sich an diesem Wochenende mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er von technischen Problemen zum Glück verschont blieb. Der Lohn war am Ende auch der dritte Gesamtrang bei den Tourenwagen bei diesem Klassiker im Jura.

Pf Klasse 2: In dieser Klasse konnte sich der Steirer Kevin Raith (Foto) gleich bei seinem ersten Antreten in St. Ursanne den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem Porsche 992 GT3 Cup lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Leistung an diesem Wochenende ab, was schlussendlich mit diesem famosen Triumph belohnt wurde. Damit konnte er auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der knapp über 5km langen Highspeedstrecke zu begeistern vermochte. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Bayer Marcel Gapp in die Wertung, der mit seinem BMW E36 M3 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen, was am Ende des Wochenendes mit diesem mehr als eindrucksvollen Resultat belohnt wurde. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Steirer Gerald Haidenbauer, der erstmals in dieser Saison mit seinem Audi RS3 LMS TCR an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit einer tadellosen Leistung für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein spitzen Ergebnis bei diesem Klassiker zu Buche.

Pf Klasse 3: Den vollen Erfolg in dieser Klasse konnte im Schweizer Jura der Tscheche Marek Rybnicek realisieren. Am Steuer seines Skoda Fabia RS Rally2 lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung bei diesem Klassiker ab, wobei er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Schlussendlich durfte er einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison bejubeln, womit er sich auch für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Kosovare Valdet Kacandolli, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Suzuki Swift N5-R ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit starken Zeiten überzeugen. Das wurde schlussendlich mit einem weiteren spitzen Resultat in dieser Saison belohnt. Das Podium komplettierte der oberösterreichische Routinier Hermann Blasl (Foto) mit seinem einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C Coupe 16V. Dieser konnte sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich durfte ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis bei diesem Klassiker bejubeln.

Pf Klasse 4: Matija Jurisic war auch in St. Ursanne eine Klasse für sich. Am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg in dieser Saison belohnt wurde. Dabei konnte er junge Kroate mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen, wobei er sich auch Gesamt bei den Tourenwagen im Zuge der Berg Europameisterschaft den herausragenden vierten Rang an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der junge Südtiroler Lukas Bicciato (Foto) in die Wertung, der mit seinem Hyundai i30 N TCR ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der knapp über 5km langen Highspeedstrecke begeistern, sondern auch großartige Zeiten erzielen. Das wurde am Ende des Wochenendes auch mit dem exzellenten siebenten Platz Gesamt bei den Tourenwagen in der Berg Europameisterschaftswertung belohnt. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Schweizer Lokalmatador Jerome Nicolet, der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich im Jura mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er mit konstant starken Zeiten für großes Aufsehen sorgen konnte. Somit stand für ihn ein mehr als famoses Ergebnis bei diesem Klassiker am Ende des Wochenendes zu Buche.

Pf Klasse 5: Eine grandiose Vorstellung lieferte in dieser Klasse der Tscheche Vojtech Bejda (Foto) ab. Am Steuer seines Peugeot 308 Turbo konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und sich am Ende des Wochenendes einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Pole Krzysztof Mikolajczyk in die Wertung, der erneut auf den Renault Clio R.S. CT vertraute und mit diesem mächtigen Boliden eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals steigern und mit einer großartigen Zeit überzeugen, was schlussendlich mit diesem eindrucksvollen Resultat belohnt wurde.

Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der Schweizer Martin Bächler, der mit seinem VW Lupo GTI 16V ebenfalls ein starkes Rennwochenende absolvierte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in einem spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten. Rang Vier sicherte sich in dieser Klasse der tschechische Routinier Jindrich Pluhar, der mit seinem Nissan Sunny 2.0 GTI eine grandiose Leistung bei diesem Klassiker ablieferte. Nach exzellenten Zeiten in den Rennläufen konnte er sich ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften, wobei sich der Rückstand auf eine Podiumsplatzierung mit 2sec. nach zwei gewerteten Rennläufen in einem überschaubarem Rahmen hielt. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der Spanier Luis Antonio Penido Lopez, der dieses Mal seinen Mini Cooper JCW N2 an den Start brachte. Mit diesem Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung für Furore sorgen, was am Ende des Wochenendes mit diesem spitzen Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem sechsten Rang noch der Schweizer Routinier Alphonse Kilchenmann, der mit seinem Suzuki Swift Sport eine tadellose Leistung bei diesem Klassiker im Jura ablieferte. Auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und sich am Ende ein tolles Ergebnis an die Fahnen heften.


nationale Meisterschaft

Gruppe E2-SC bis 3000ccm: Mit einer herausragenden Leistung konnte sich in dieser Klasse der Schweizer Joel Volluz den Sieg an die Fahnen heften. Bei seinem erst zweiten Start in dieser Saison lieferte er am Steuer seines einmalig klingenden Norma M20FC Judd Evo C eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab. Vor allem in Rennlauf 1 konnte er dabei mit einer grandiosen Zeit auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich auch mit dem famosen zweiten Platz im nationalen Bergchampionat belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der junge Luxemburger Dany Demuth (Foto) in die Wertung, der erstmals diese Herausforderung im Jura in Angriff nahm. Mit seinem Norma M20FC Judd konnte er sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für ihn der volle Erfolg im Zuge des luxemburgischen Bergchampionats zu Buche, womit er einen mehr als grandiosen Triumph bejubeln durfte. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der französische Routinier Samuel Guth, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 1,5sec. geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Nova NP 01-2 Mugen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit diesem einmalig klingenden Boliden begeistern. Der Lohn war schlussendlich ein weiteres Topresultat in dieser Saison.

Auf dem vierten Platz folgte in dieser Klasse der Schweizer Topfavorit auf den Gesamtsieg mit Robin Faustini (Foto). Dieser dominierte im Training auch, jedoch sorgte ein Defekt im Kühlerbereich dafür, dass der Motor in Rennlauf 1 zeitweise ausging. Zwar konnte man vor Ort den Schaden erfolgreich reparieren, jedoch war der Zeitverlust zu groß. Am Ende stand für den amtierenden Champion der vierte Gesamtrang im Zuge des nationalen Bergchampionats mit dem Nova NP 01-2 Honda Turbo zu Buche. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Belgier Bruno Cazzoli, der erstmals bei diesem Klassiker an den Start ging. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo mit exzellenten Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand ein mehr als beeindruckendes Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten in St. Ursanne für ihn zu Buche. Auf dem sechsten Platz folgte der Schweizer Lokalmatador Fabrice Jolidon, der mit seinem einmalig klingenden Osella PA 20/S BMW eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem legendären Boliden konnte er dabei nicht nur exzellente Zeiten erzielen, sondern auch die Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Siebenter wurde noch sein Schweizer Landsmann Etienne Aebischer, der mit seinem Ligier JS53 Evo 2 Honda Turbo eine tadellose Leistung bei seiner Premiere im Jura ablieferte. Nach tollen Zeiten stand für ihn ein exzellentes Resultat bei diesem Klassiker zu Buche.

Gruppe E2-SS bis 3000ccm: Der junge Deutsche Benjamin Noll konnte sich in dieser Klasse den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit dem legendären Osella FA30 Zytek LRM stellte er sich erstmals der knapp über 5km langen Highspeedstrecke. Nach einer großartigen Vorstellung am Renntag stand für ihn gleich ein famoser Triumph zu Buche, wobei es auch Gesamt zum exzellenten neunten Rang reichte. Ein Dreher im 3. Trainingslauf im oberen Streckenabschnitt bei den Kehren blieb dabei zum Glück ohne Folgen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Schweizer Routinier Roland Bossy in die Wertung, der mit seinem Tatuus F3 T-318 Alpine eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und eine famose Zeit im Jura realisieren. Das wurde schlussendlich auch mit dem Sieg in der nationalen Meisterschaft belohnt. Das Podium komplettierte der Franzose Nicolas Dumond (Foto), der sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 1,4sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Tatuus F3 T-318 Alpine mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Rang Vier ging ebenfalls nach Frankreich an Ludovic Cholley, der am Ende weitere 0,7sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Dabei konnte er mit seinem Tatuus F3 T-318 Alpine ebenfalls für großes Aufsehen sorgen und mit starken Zeiten überzeugen.

Gruppe E2-SC bis 2000ccm: Eine mehr als herausragende Performance lieferte an diesem Wochenende der Schweizer Victor Darbellay ab. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Hartley Turbo konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich durfte er nach unglaublichen Zeiten den zweiten Gesamtrang in St. Ursanne bejubeln, wobei es im Zuge des nationalen Championats sogar zum Gesamtsieg reichte. Damit stand der bislang wohl größte Triumph für ihn im Bergrennsport zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse sein Schweizer Landsmann und Teamkollege Michel Zemp (Foto), der mit seinem Norma M20FC Honda Turbo ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit diesem Boliden konnte der beherzt agierende Pilot ein weiteres Mal für Furore sorgen und sich am Ende ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften. Schlussendlich stand im Zuge des nationalen Bergchampionats der dritte Gesamtrang für ihn zu Buche, womit ein weiterer famoser Erfolg bejubelt werden durfte.

Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Schweizer Routinier Jean-Jacques Maitre, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten am Renntag für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt. Dahinter ging der vierte Platz in dieser Klasse an seinen jungen Schweizer Landsmann Jimmy Froidevaux und dessen Norma M20F Honda, der mit einer tadellosen Leistung am gesamten Rennwochenende zu überzeugen vermochte. Der Lohn war schlussendlich ein spitzen Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten. Leider kein Glück hatte hingegen der Schweizer Antonino Scolaro (Foto), der in Rennlauf 1 seinen Nova NP 03 Kawasaki Turbo mit einem technischen Gebrechen bereits im unteren Streckenabschnitt vorzeitig abstellen musste. Nach famosen Zeiten im Training war das für ihn und seinem Team natürlich umso bitterer.

Gruppe E2-SS bis 2000ccm: In dieser Klasse konnte sich der französische Routinier Patrick Cholley am Ende des Wochenendes den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem Dallara F311 HWA Mercedes lieferte er bei diesem Klassiker eine mehr als beeindruckende Leistung ab, wobei er mit konstant starken Zeiten in den Rennläufen zu überzeugen vermochte. Somit durfte er im Jura einen herausragenden Triumph gegen äußerst starke Konkurrenten bejubeln. Auf dem zweiten Platz folgte der junge Schweizer Ursanne Salomon, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,74sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei riskierte er jedoch in Rennlauf 1 im oberen Streckenabschnitt bei den Kehren ein wenig zu viel, was in einem mächtigen Verbremser endete. Zum Glück blieb dabei sein Dallara F305-07 Mercedes dabei unbeschädigt, der Zeitverlust war jedoch enorm. Im 2. Rennlauf konnte er dann mit einer herausragenden Bestzeit noch Schadensbegrenzung betreiben. Das Podium komplettierte der Franzose David Roche (Foto), der mit seinem Dallara F307 Honda eine exzellente Leistung ablieferte. Vor allem in Rennlauf 1 gelang ihm in St. Ursanne eine mehr als beeindruckende Zeit, wobei er sogar die 2min. Schallmauer unterbieten konnte. Damit legte er den Grundstein für dieses exzellente Resultat in dieser bekannt stark besetzten Klasse.

Vierter wurde am Ende des Wochenendes der junge Schweizer Anthony Gurba (Foto), der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als beeindruckendes Ergebnis auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke zu Buche. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Franzose Benjamin Brenot, der mit seinem Dallara F303 Spiess eine exzellente Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden stellte er sich erstmals dieser Herausforderung im Jura, was am Ende des Wochenendes mit diesem spitzen Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt wurde. Rang Sechs ging schlussendlich an den Schweizer Henri Schmidt, der mit seinem Caparo Renault FR 2.0 eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Insgesamt kamen in dieser Klasse 11 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung.

Gruppe CN: Eine mehr als beeindruckende Leistung lieferte in dieser Klasse der Franzose Yohan Bardin (Foto) ab. Am Steuer seines Norma M20FC Honda konnte er sich bei diesem Klassiker mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Nach einer mehr als grandiosen Performance durfte er in dieser Klasse den vollen Erfolg bei seiner Premiere in St. Ursanne bejubeln. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse die italienische Berglegende Renzo Maria Napione in die Wertung, der dieses Mal das Steuer des Osella PA 20/S BMW übernahm. Mit diesem einmalig klingenden Boliden konnte sich der Routinier exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Schweizer Jesse Handschin, der mit seinem Norma M20FC Honda erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der junge Italiener Alessandro Bertanza, der mit dem legendären Breda Brp5C BMW erstmals in St. Ursanne an den Start ging. Nach zunächst grandiosen Zeiten musste er in Trainingslauf 3 mit einer gebrochenen Halbachse vorzeitig aufgeben und das Rennwochenende bei diesem Klassiker für beendet erklären.


Gruppe E1 bis 4000ccm: Diese Klasse konnte der französische Routinier Nicolas Werver für sich entscheiden. Am Steuer seines Porsche 997 GT3 R lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, wobei er mit dem neuaufgebauten Boliden gleich mit exzellenten Zeiten zu überzeugen vermochte. Ein technisches Problem in Rennlauf 1 konnte er zum Glück erfolgreich beheben, was auch im Gesamtklassement bei den Tourenwagen mit Platz Zwei belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse folgte der spektakulär agierende Schweizer Christoph Zwahlen, der mit seinem mächtigen Porsche 911 GT3 R eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Mit diesem brachialen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er vor allem in Rennlauf 1 mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Das wurde Gesamt bei den Tourenwagen mit Rang Fünf belohnt, wobei es im Zuge der nationalen Meisterschaft sogar zum mehr als beeindruckenden zweiten Platz reichte. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Deutsche Patrick Orth (Foto), der erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit seiner bekannt beherzten Fahrweise im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seinem Porsche 997.1 GT3 Cup für großes Aufsehen sorgen. Nach grandiosen Zeiten in den Rennläufen stand für ihn gleich ein mehr als beeindruckendes Ergebnis bei diesem Klassiker im Jura zu Buche.

Auf dem vierten Platz kam schlussendlich der Schweizer Remo Fischer (Foto) in die Wertung, welcher ebenfalls das erste Mal in St. Ursanne an den Start ging. Mit dem brachialen Ford Escort Cosworth RS konnte er sich dabei gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er in seiner noch jungen Karriere im Bergrennsport ein weiteres spitzen Resultat bejubeln. Die Top5 komplettierte der Schweizer Aramis Cereghetti mit seinem legendären BMW E34 M5, der mit seinem beherzten Fahrstil einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei konnte er zudem auch mit tollen Zeiten überzeugen und sich somit ein mehr als famoses Resultat an die Fahnen heften. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz noch sein Schweizer Landsmann Emmanuel Strahm, der mit seinem Porsche 996 GT3 Cup R eine tadellose Vorstellung ablieferte. Nach einer fehlerfreien Leistung am gesamten Rennwochenende durfte er in St. Ursanne ein spitzen Ergebnis für sich verbuchen.

Gruppe E1 bis 3500ccm: Einen famosen Erfolg durfte im Jura die Schweizer Berglegende Bruno Ianniello (Foto) bejubeln. Am Steuer des brachialen Lancia Delta S4 konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit diesem grandiosen Sieg gegen starke Konkurrenten belohnt. Rang Zwei ging in dieser Klasse an seinen Schweizer Landsmann Jeremy Vallat, der erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte er sich am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.2 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand ein famoser Erfolg für ihn in St. Ursanne zu Buche. Das Podium komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf der Franzose Yannick Martin, der mit seinem BMW E36 M3 eine mehr als famose Leistung ablieferte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten dieses großartige Resultat realisieren. Auf dem vierten Platz kam der beherzt agierende Schweizer Pierre Lovey in die Wertung, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,02sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit seinem Mazda 323 GTX Turbo auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Insgesamt kamen in dieser Klasse 10 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung.

Gruppe E1 bis 3000ccm: Hermann Bollhalder (Foto) war auch im Jura in dieser Klasse nicht zu schlagen. Am Steuer seines Opel Speedster EGMO Turbo lieferte der Schweizer eine mehr als beeindruckende Leistung auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke ab. Das wurde schlussendlich mit diesem mehr als eindrucksvollen Erfolg belohnt. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse sein Schweizer Landsmann Tom Huwiller mit seinem BMW E30 M3 HRT in die Wertung, der mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Dabei konnte er auch mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte der Schweizer Lionel Bellon mit seinem mächtigen BMW E36 M3, der sich ebenfalls eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Nach einem spannenden Rennverlauf durfte er sich in St. Ursanne ein mehr als famoses Resultat an die Fahnen heften. Auf Platz Acht konnte in dieser Klasse der Schweizer Sebastian Joray überzeugen, der ebenfalls auf einen BMW E36 M3 vertraute. Mit diesem Boliden konnte er vor allem in Rennlauf 2 mit einer großartigen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Insgesamt kamen hier 10 Fahrer mit ihren Boliden in die Endwertung.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Der große Sieger bei den Tourenwagen im Zuge des Schweizer Bergchampionats war in dieser Klasse zu finden. Ludovic Monnier (Foto) drückte am Steuer seines VW Golf 2 R1170T 4×4 dem Klassiker im Jura seinen Stempel auf. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was am Ende sogar mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Schweizer Lokalmatador Fabien Houlmann in die Wertung, der mit seinem Peugeot 205 GTI 16V eine mehr als famose Performance an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem mächtigen Boliden konnte er sich vor zahlreichen heimischen Fans mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem beeindruckenden Resultat belohnt wurde. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Belgier Sebastien Starck, der mit seinem Honda Civic Type R im Training noch mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Vor Ort gelang es ihm aber diese erfolgreich zu lösen, was schlussendlich mit diesem großartigen Ergebnis belohnt wurde.

Ein Topergebnis konnte auch der Schweizer Beat Zimmermann mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Scirocco 16V in St. Ursanne realisieren. Nach famosen Zeiten in den Rennläufen konnte er sich gegen äußerst starke Konkurrenten den tollen achten Rang an die Fahnen heften. Insgesamt kamen hier 16 Fahrer mit ihren Boliden in die Endwertung. Leider musste einer der Mitfavoriten auf den Sieg mit dem Schweizer Sebastien Coquoz leider bereits nachdem Training vorzeitig aufgeben. Ein technisches Gebrechen an seinem Opel Kadett C Coupe GT/E 16V sorgte dafür das der bekannt spektakulär agierende Pilot am Ende ohne Resultat die Heimreise antreten musste. Noch schlimmer erging es hingegen den Schweizer Routinier Ruedi Fuhrer (Foto), der im unteren Streckenabschnitt nach der Kompression doch vehement gegen die Leitplanken krachte. Dabei wurde sein Honda CRX F20 V-tec vor allem im Frontbereich doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Der Bayer Hans Peter Eller (Foto) war in dieser Klasse nicht zu schlagen. Am Steuer seines Opel Minichberger Kadett C Coupe 16V konnte er mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen. Dabei konnte er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und mit der absoluten 1,6l Bestzeit überzeugen. Schlussendlich stand für ihn somit ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam der Schweizer Adrian Bieri mit seinem VW Golf 1 16V in die Wertung, der mit einer ebenfalls starken Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen, wobei er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Damit durfte er bei diesem Klassiker im Jura ein mehr als grandioses Resultat bejubeln. Das Podium komplettierte schlussendlich sein Schweizer Landsmann Heinz Gfeller mit seinem Ford Fiesta ST, der mit einer tadellosen Vorstellung am gesamten Wochenende zu glänzen vermochte.


Interswiss über 3500ccm: „Speedmaster“ startete in St. Ursanne in dieser Klasse und das gleich äußerst erfolgreich. Dabei brachte der Schweizer Routinier einen mächtigen Porsche 997 GT3 R an den Start, mit dem er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern konnte. Nach einer grandiosen Performance stand für ihn nicht nur der volle Erfolg in dieser Klasse zu Buche, sondern auch der beeindruckende 10. Gesamtrang bei den Tourenwagen. Im Zuge des nationalen Championats konnte er sich dabei sogar den großartigen dritten Platz an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse folgte der Schweizer Jean-Paul Chiquita (Foto) mit seinem wunderschön vorbereiteten Porsche 997 GT3 Cup RPM, der mit einer tadellosen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Nach exzellenten Zeiten stand für ihn bei diesem Klassiker im Jura ein mehr als grandioses Resultat zu Buche. Das wurde zudem auch mit dem grandiosen fünften Platz bei den Tourenwagen im Zuge des nationalen Bergchampionats belohnt.

Interswiss bis 3500ccm: In dieser Klasse konnte sich der Schweizer Dominic von Rotz den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem Audi A4 B5 Quattro lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Leistung auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke ab. Das wurde am Ende des Wochenendes auch Gesamt in der Interswiss-Gruppe mit dem fünften Platz belohnt. Auf dem zweiten Rang in dieser Klasse folgte die Schweizerin Vanessa Zenklusen (Foto), die mit ihrem Subaru Impreza GT Type R eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte sie sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit diesem Boliden eine exzellente Leistung bei diesem Klassiker abliefern. Insgesamt konnte sie sich den sechsten Platz in der Interswiss-Gruppe an die Fahnen heften. In dieser Klasse kamen am Ende 5 Fahrer mit ihren Boliden in die Endwertung.

Interswiss bis 2000ccm: Äußerst spannend verlief die Entscheidung in dieser Klasse, wobei sich schlussendlich der Schweizer Stephan Burri (Foto) erneut durchsetzen konnte. Dabei konnte er sich im entscheidenden 2. Rennlauf nochmals steigern und mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V eine grandiose Performance abliefern. Somit durfte er einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison bejubeln. Auf dem zweiten Platz kam in dieser stark besetzten Klasse sein Schweizer Landsmann Manuel Santonastaso in die Wertung. Dieser lieferte am Steuer seines BMW 318 E21 16V eine mehr als beeindruckende Leistung auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke ab. Vor allem in Rennlauf 1 blieb er um gerade einmal 0,05sec. (!) hinter der Bestzeit, wobei ihm am Ende ebenfalls überschaubare 1,2sec. fehlten. Das Podium komplettierte der Schweizer Patrick Vallat, der mit seinem VW Golf 2 GTI 16V eine mehr als grandiose Leistung in St. Ursanne ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses bewährten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen.

Vierter wurde am Ende des Wochenendes der spektakulär agierende Schweizer Ted Santos (Foto), der am Steuer seines Seat Ibiza 16V RPM eine mehr als großartige Leistung ablieferte. Das wurde mit diesem herausragenden Resultat gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt, womit er einen der bislang wohl größten Triumphe im Bergrennsport bejubeln durfte. Insgesamt kamen in dieser Klasse 18 Fahrer mit ihren Boliden in die Endwertung. Leider einen Ausfall hinnehmen musste einer der Mitfavoriten in dieser Klasse mit dem Schweizer Arnaud Donze. Bei diesem sorgte ein technischer Defekt vor dem 1. Rennlauf dafür, dass man den VW Golf 1 16V HPR nicht rechtzeitig an den Start bringen konnte. In Rennlauf 2 konnte er dann mit der drittschnellsten Zeit eindrucksvoll unter Beweis stellen was hier möglich gewesen wäre.

Interswiss bis 1600ccm: Einen vollen Erfolg konnte in dieser Klasse der Schweizer Werner Rohr (Foto) realisieren. Am Steuer seines Toyota Corolla AE86 lieferte er bei diesem Klassiker im Jura eine mehr als beeindruckende Performance ab. Das wurde am Ende des Wochenendes mit einem weiteren Triumph in dieser Saison belohnt. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Schweizer Beat Oertig in die Wertung, der mit seinem Peugeot 106 Maxi 16V eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Das Podium komplettierte sein Schweizer Landsmann Christophe Oulevay mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Scirocco 1 16V, der mit einer spektakulären Vorstellung am gesamten Rennwochenende für großes Aufsehen sorgen konnte. Damit durfte er schlussendlich ein weiteres Topresultat in dieser Saison bejubeln. Insgesamt kamen hier 6 Fahrer mit ihren Boliden in die Endwertung.

Gruppe TCR: Nicht zu schlagen war an diesem Wochenende der Franzose Evann Mallet, der mit seinem Hyundai Elantra TCR erstmals in St. Ursanne an den Start ging. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er den vollen Triumph im Jura bejubeln, wobei er auch Gesamt bei den Tourenwagen den großartigen achten Rang fixieren konnte. Auf dem zweiten Platz folgte der Schweizer Jerome Nicolet (Foto), der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 eine mehr als famose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit konstant starken Zeiten überzeugen, was am Ende mit dem vollen Erfolg im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Das Podium komplettierte sein Schweizer Landsmann Peter Steck, der mit seinem Opel Astra TCR sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,14sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Rang Vier ging dieses Mal an den Schweizer Sergio Kuhn, der im 1. Rennlauf mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 einen Fehler einstreute. Dabei verlor er doch entscheidende Zeit, welche er nicht mehr kompensieren konnte. Zwar konnte er sich in Rennlauf 2 die Bestzeit an die Fahnen heften, dennoch fehlten ihm am Ende 1,1sec. auf den Sieg im nationalen Bergchampionat.

Gruppe Pf-Lux: In dieser Gruppe konnte sich der Belgier Stephane Emond den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem mächtigen Audi R8 GT3 lieferte er auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke eine mehr als beeindruckende Performance ab, was schlussendlich auch im Gesamtklassement bei den Tourenwagen mit dem herausragenden siebenten Rang belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam hier der junge Belgier Andy Heindrichs (Foto) in die Wertung, der mit seinem Opel Wiebe Corsa A 16V RR erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich konnte er sich als Sieger der Pf Klasse 4a feiern lassen und zudem mit der zweitschnellsten 1,6l Zeit an diesem Wochenende für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte ein weiterer Belgier mit Eric Schwilden, der mit seinem Peugeot 205 GTI 16V Targez eine famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich bei diesem Klassiker mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der grandiose zweite Platz in der Pf Klasse 4a in St. Ursanne. Vierter wurde schlussendlich sein belgischer Landsmann Eric Lejeune mit seinem Seat Leon Cupra TCR, der eine ebenfalls tadellose Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten an diesem Wochenende überzeugen und sich auch als Sieger der Pf Klasse 3a feiern lassen. Die Top5 komplettierte der Luxemburger Claude Soisson, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 eine famose Leistung ablieferte. Nach starken Zeiten am Renntag stand für ihn der Sieg in der Pf Klasse 5a im Schweizer Jura zu Buche.

Photos by Lp Rallye13 / Karburo Leandro / Peter Wyss

Last Updated on 17. August 2026 by Peter Schabernack

2 Comments

2 Comments

  1. Pierre Bucher

    18. August 2026 at 9:16

    Ein Mal mehr Excellent report from Peter Schabernack !!
    BRAVO für die vollständige Rennen Zusammenfassung und Präsentation der Ergebnissen:
    Weiter So!!

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