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Int. Hill Climb

Vorschau 61° Trofeo Luigi Fagioli – Gubbio 2026

Grandioses Starterfeld beim vorletzten Lauf zur italienischen Supersalita erwartet
Das prestigeträchtige Event in Gubbio wird einmal mehr die Fans begeistern


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Nennliste 61° Trofeo Luigi Fagioli – Modern

Nennliste 61° Trofeo Luigi Fagioli – Historic


Mit dem italienischen Klassiker Trofeo Luigi Fagioli wird die Saison zur Supersalita Meisterschaft fortgesetzt. Dem Veranstalterteam ist es dabei gelungen ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld zu diesem prestigeträchtigen Rennen zu locken, weshalb sich die Fans wohl auf erstklassigen Motorsport freuen dürfen. Die knapp über 4km lange Highspeedstrecke wird dabei sicherlich wieder für spannende Entscheidungen sorgen und spannende Rennaction in der Region Umbrien garantieren.

Im Kampf um den Gesamtsieg wird der mehrfache italienische Bergchampion und Bergeuropameister Simone Faggioli einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd wird er bei diesem prestigeträchtigen Klassiker alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Nach zuletzt mehr als eindrucksvollen Leistungen ist ihm dabei in Gubbio durchaus einiges zum zutrauen. Einer der größten Herausforderer dürfte bei diesem Klassiker der Italiener Stefano di Fulvio (Titelbild) sein, der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine bislang mehr als beeindruckende Saison absolviert. Mit diesem Boliden konnte er sich bereits mehrfach herausragend in Szene setzen, womit ihm auch auf dieser knapp über 4km langen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Zudem kommt er mit famosen Ergebnissen im Gepäck zu diesem Event. Gespannt darf man in der Region Umbrien aber auch auf den jungen Sizilianer Luigi Fazzino blicken, welcher mit seinem mächtigen Osella PA30 Zytek Evo sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er bei diesem Klassiker sicherlich nicht außer Acht zulassen sein, wobei er wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern wird können. Und dann wäre da auch noch der junge Italiener Mirko Torsellini (Foto), der am Steuer seines bewährten Norma M20FC Zytek ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und unter anderem am Monte Bondone triumphieren, weshalb ihm auch bei diesem prestigeträchtigen Event einiges zugetraut werden darf.

Aber auch der Sizilianer Francesco Conticelli (Foto) sollte an diesem Wochenende keines Falls unterschätzt werden. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Zytek dürfte er im Kampf um die Bestzeiten ein durchaus großer Anwärter sein, und das obwohl er in dieser Saison erst sein drittes Rennen absolvieren wird. Mit seinem spektakulären Fahrstil ist ihm dennoch einiges auf der knapp über 4km langen Strecke zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den sizilianischen Routinier Franco Caruso, der mit seinem Nova NP 01-2 C Zytek ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Der bekannt beherzt agierende Pilot konnte zuletzt im Zuge der CIVM-Meisterschaft mehrfach für Furore sorgen und grandiose Erfolge bejubeln. Deshalb wird er wohl auch bei diesem Klassiker alles daran setzen um sich ein weiteres spitzen Resultat an die Fahnen heften zu können. Zudem wird sein sizilianischer Landsmann Samuele Cassibba mit dem einmalig klingenden Nova NP 01-2 C Judd wieder für großes Aufsehen sorgen. Mit diesem Boliden konnte er sich zuletzt mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm auch bei diesem prestigeträchtigen Event in der Region Umbrien durchaus einiges zugetraut werden darf. Zudem wird er wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Ein heißer Kandidat auf die Topplatzierungen dürfte wohl auch der französische Routinier Sebastien Petit sein, welcher auf der knapp über 4km langen Strecke bereist mehrfach für Furore sorgen konnte. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo wird er dabei alles daran setzen um sich gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat an die Fahnen heften zu können, wobei er zuletzt in Osnabrück mit einer grandiosen Performance den Gesamtsieg realisieren konnte.

Gespannt darf man jedoch auch auf den Süditaliener Achille Lombardi (Foto) blicken, der mit seinem Osella PA30 Judd sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil dürfte er dabei nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die spitzen Platzierungen eine entscheidende Rolle einnehmen. Ein Topresultat peilt bei diesem prestigeträchtigen Event auch der Italiener Matteo Moratelli an, welcher aber in erster Linie darauf hofft von technischen Problemen verschont zu bleiben. Am Steuer seines für diese Saison neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er dabei bereits mehrfach mit starken Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Somit dürfte er wohl auch bei diesem prestigeträchtigen Event keines Wegs außer Acht zulassen sein. Aber auch der italienische Routinier Mario Massaglia dürfte hier am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle einnehmen zu können. Dabei konnte er in dieser Saison bereits des Öfteren mit exzellenten Vorstellungen überzeugen und sich herausragend in Szene setzen, weshalb ihm auch in Gubbio durchaus einiges zugetraut werden darf. Erstmals wird hingegen der italienische Routinier Leonardo Chesini bei diesem Klassiker mit von der Partie sein. Mit seinem Nova NP 01-2 C Mugen wird er alles daran setzen um sich ein weiteres spitzen Resultat an die Fahnen heften zu können, wobei er mit dem einmalig klingenden Boliden wohl auch die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Zudem wird auch der Schweizer Fabien Bouduban die knapp über 4km lange Strecke in Angriff nehmen. Mit dem bewährten Norma M20FC Zytek sollte er keines Falls außer Acht gelassen werden, wobei er in diesem Jahr bereits einige tolle Leistungen erbringen konnte.


Äußerst stark besetzt präsentiert sich bei der Trofeo Luigi Fagioli die 2l E2-SC Klasse, wo der Italiener Giancarlo Maroni als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen dürfte. Dabei dürfte er heuer erstmals mit seinem Nova NP 01-2 C Fiat Turbo an den Start gehen und mit diesem Boliden sicherlich für großes Aufsehen sorgen. Dabei ist ihm bei diesem Klassiker wohl auch im Gesamtklassement durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man hier aber auch auf den Italiener Salvatore Castellano blicken, welcher mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 Synergy sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird er sicherlich alles daran setzen um sich ein spitzen Resultat in Gubbio an die Fahnen heften zu können, wobei er der einmalige Sound wohl auch die Fans einmal mehr begeistern dürfte. Aber auch der italienische Routinier Tommaso Carbone sollte hier keines Wegs unterschätzt werden. Mit seinem Osella PA2000 Evo Honda wird er auf der knapp über 4km langen Strecke alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Das gilt jedoch auch für seinen italienischen Landsmann Andrea Pezzani (Foto), welcher ebenfalls auf einen Osella PA2000 Evo Honda vertraut. Mit diesem Boliden sollte auch er keines Falls außer Acht gelassen werden, konnte er doch zuletzt mit mehr als beeindruckenden Leistungen für Furore sorgen. Deshalb dürfte er auch bei diesem Klassiker eine entscheidende Rolle einnehmen.

Aber auch der Sardinier Sergio Farris (Foto) dürfte hier am Steuer seines Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo sicherlich nicht unterschätzt werden. Mit diesem Boliden konnte er sich bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm auch bei diesem prestigeträchtigen Event durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man zudem in der Region Umbrien auf den sardinischen Routinier Marco Satta blicken, welcher heuer erstmals mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 Synergy an den Start gehen wird. Mit diesem mächtigen Boliden wird er alles daran setzen um sich gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat an die Fahnen heften zu können, womit für zusätzliche Spannung gesorgt sein dürfte. Ein heißer Kandidat auf die Topzeiten dürfte auch der italienische Slalomchampion Salvatore Venanzio sein, welcher mit seinem Nova NP 03 CS Honda erstmals am Berg an den Start gehen wird. Mit diesem in eigen Regie weiter entwickelten Boliden dürfte er auf dieser knapp über 4km langen Strecke keines Falls außer Acht zulassen sein. Ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte auch der Italiener Giacomo Ferrazzano mit seinem Osella PA2000 Evo Honda B, der in dieser Klasse sicherlich eine entscheidende Rolle einnehmen dürfte. Dabei konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Leistungen für Furore sorgen. Und auch sein italienischer Landsmann Damiano Manni wird sich dieser Herausforderung stellen. Dabei wird er am Steuer seines Mygale M09-F3 Fiat sicherlich nicht zu unterschätzen sein, konnte er doch bei diesem Event bereits mehrfach mit grandiosen Vorstellungen für Furore sorgen.

Gespannt darf man auch auf die E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum blicken, wo der junge Sizilianer Andrea Santo di Caro als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen dürfte. Mit seinem Nova NP 03 C Aprilia konnte er die bisherige Saison in der italienischen Supersalita Meisterschaft regelrecht dominieren, weshalb er wohl auch bei der Trofeo Luigi Fagioli einmal mehr für großes Aufsehen sorgen dürfte. Dabei ist ihm auch im Gesamtklassement durchaus einiges zum zutrauen. In der Klasse selbst dürfte es ihm der Sizilianer Michele Puglisi aber keines Wegs einfach machen, welcher ebenfalls auf einen Nova NP 03 C Aprilia vertraut und mit diesem Boliden sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er in dieser Saison bereits des Öfteren für Furore sorgen, weshalb ihm auch bei diesem prestigeträchtigen Event durchaus einiges zugetraut werden darf. Aber auch der junge Italiener Filippo Ferretti wird hier am Steuer seines Wolf GB08 Thunder Aprilia keines Wegs tatenlos zusehen. Mit diesem Boliden wird der bekannt beherzt agierende Pilot alles daran setzen um sich ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften zu können, wobei er mit seinem Fahrstil wohl auch die Fans einmal mehr begeistern wird können. Gespannt darf man aber auch auf den Süditaliener Michele Gregori (Foto) blicken, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Mit diesem E2-SC Sportprototypen konnte er sich zuletzt mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb er wohl auch in der Region Umbrien nicht außer Acht gelassen werden sollte.

Ein heißer Kandidat auf die Topzeiten bei diesem Klassiker dürfte auch der junge Süditaliener Gerardo Rosa (Foto) sein, der am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Osella PA21 JrB Aprilia sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten in dieser stark besetzten Klasse zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den jungen Italiener Matteo de Luca, der mit seinem einmalig klingenden Osella PA21 JrB BMW sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Am Steuer dieses Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen und mehr als grandiose Leistungen erbringen. Deshalb wird er wohl auch bei der Trofeo Luigi Fagioli zum engsten Favoritenkreis zuzählen sein. Für zusätzliche Spannung wird bei diesem prestigeträchtigen Event der Italiener Ivan Pezzolla sorgen, welcher bei seinem Heimrennen erstmals mit seinem weiter entwickelten Osella PA21 Junior BMW an den Start gehen wird. Mit diesem legendären Boliden wird der Lokalmatador alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, was er bereits mehrfach in den letzten Jahren eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der junge Franzose Axel Petit, welcher jedoch erstmals die knapp über 4km lange Strecke in Angriff nehmen wird. Mit seinem Osella PA21 JrB BMW dürfte er dennoch nicht zu unterschätzen sein, konnte er doch in diesem Jahr bereits mehrfach mit famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Somit wird er wohl auch bei der Trofeo Luigi Fagioli keines Wegs außer Acht zulassen sein.

In der stark besetzten 1,6l E2-SC Klasse wird wohl auch der junge Italiener Carmine Falcione (Foto) mit seinem Nova NP 03 Aprilia ein großer Anwärter auf die spitzen Zeiten sein. Dabei konnte er sich in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm wohl auch bei diesem prestigeträchtigen Event in der Region Umbrien durchaus einiges zugetraut werden darf. Aber auch sein junger italienischer Landsmann Jacopo Dellamaria sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia wird auch er alles daran setzen um sich ein weiteres Topresultat an die Fahnen heften zu können. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und famose Leistungen erbringen. Mit Spannung darf man in dieser Klasse auch auf den italienischen Lokalmatador Michele Carbone blicken, welcher mit seinem Osella PA21 JrB Hayabusa sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um sich ein weiteres Topresultat an die Fahnen heften zu können, wobei er vor zahlreichen heimischen Fans besonders motiviert an den Start gehen dürfte. Zudem wird auch der Italiener Paolo Perugini versuchen am Steuer des Nova NP 03 Aprilia aus dem CR Corse Team ein weiteres spitzen Resultat erzielen zu können. Dabei konnte er sich bereits des Öfteren mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und im Zuge der CIVM-Südmeisterschaft für Furore sorgen. Aber auch sein italienischer Landsmann und Teamkollege Antonino Sbaratta sollte hier keines Wegs unterschätzt werden. Dabei wird er wohl auf einen Nova NP 03 C Aprilia vertrauen und mit diesem Boliden in dieser Klasse wohl für zusätzliche Spannung sorgen.


Spannung pur ist auch bei den Tourenwagen bei der Trofeo Luigi Fagioli geboten. Dabei präsentiert sich vor allem die GT-Klasse äußerst stark besetzt, wo der Italiener Marco Iacoangeli (Foto) wohl einer der großen Favoriten auf die Bestzeiten sein dürfte. Am Steuer seines brachialen BMW Z4 GT3 wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei dürfte er mit dem einmalig klingenden Boliden auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Einer der größten Herausforderer dürfte an diesem Wochenende der süditalienische Routinier Lucio Peruggini sein, der mit seinem Ferrari 296 Challenge eine bislang grandiose Saison absolviert. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und zudem mit eindrucksvollen Erfolgen überzeugen, weshalb ihm wohl auch bei diesem prestigeträchtigen Event einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man in dieser stark besetzten Klasse aber auch auf den Italiener Ilario Bondioni blicken, welcher erstmals am Steuer eines Lamborghini Huracan GT3 Platz nehmen wird. Am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem wird auch sein italienischer Landsmann Gian Mario Menolfi einen Lamborghini Huracan GT3 bei diesem Klassiker pilotieren. Mit dem einmalig klingenden Boliden dürfte auch er keines Wegs zu unterschätzen sein, wobei er bei diesem prestigeträchtigen Event in der Region Umbrien besonders motiviert an den Start gehen dürfte.

Ein heißer Kandidat auf die Bestzeiten dürfte in Gubbio auch der Italiener Michele Fattorini sein, welcher wohl für zusätzliche Spannung an diesem Wochenende sorgen wird. Dabei pilotiert er erstmals einen Ferrari 296 Challenge, weshalb er wohl ihm Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich ein ernst zunehmender Herausforderer sein dürfte. Mit seinem beherzten Fahrstil dürfte er zudem auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Aber auch sein italienischer Landsmann Giuseppe D´Angelo sollte hier mit seinem bewährten Ferrari 488 Challenge Evo keines Wegs außer Acht gelassen werden. Der bekannt spektakulär agierende Pilot wird bei diesem Klassiker besonders motiviert an den Start gehen und alles daran setzen um sich einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften zu können. Zudem wird auch der Italiener Alessandro Gabrielli (Foto) wieder an den Start gehen und dabei mit seinem wunderschön vorbereiteten Ferrari 296 Challenge für Furore sorgen. Am Steuer dieses mächtigen Boliden konnte er sich zuletzt mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm auch auf dieser knapp über 4km langen Strecke durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zugetraut werden darf. Erstmals wird sich hingegen der Rumäne Radu Dacian Benea dieser Herausforderung stellen. Mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo sollte er dabei keines Falls außer Acht gelassen werden, konnte er doch im Zuge der nationalen Meisterschaft bereits mehrfach mit famosen Leistungen überzeugen. Somit dürfte er wohl auch bei diesem prestigeträchtigen Event keines Falls zu unterschätzen sein.

Und auch der italienische Routinier Roberto Ragazzi sollte hier keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo wird er alles daran setzen um im Kampf um die spitzen Platzierungen auf der knapp über 4km langen Strecke ein gewichtiges Wort mitreden zu können. Das gilt jedoch auch für seinen italienischen Landsmann Erosse Petrucci, der ebenfalls auf einen Ferrari 488 Challenge Evo in dieser Saison vertraut. Mit diesem Boliden dürfte auch er durchaus in der Lage sein ein Topergebnis bei diesem prestigeträchtigen Event erzielen zu können. Gespannt darf man bei diesem Klassiker in der Region Umbrien auch auf den Italiener Giovanni del Prete blicken, welcher dieses Mal einen Lamborghini Huracan ST Evo 2 an den Start bringen wird. Mit diesem einmalig klingenden Boliden dürfte er im Kampf um die Topzeiten sicherlich nicht zu unterschätzen sein, konnte er doch in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Zudem wird der Süditaliener Gabriele Lanzillotti am Steuer seines Ferrari 458 Challenge Evo wieder für Furore sorgen. Der bekannt spektakulär agierende Pilot dürfte dabei nicht nur im Kampf um die Bestzeiten ein gewichtiges Wort mitreden können, sondern auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern. Zudem wird auch der Italiener Stefano Artuso wieder mit von der Partie sein und mit seinem bewährten Ferrari 458 Challenge wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Der bekannt spektakulär agierende Pilot konnte dabei in dieser Saison bereits des Öfteren mit grandiosen Leistungen überzeugen und sich herausragend in Szene setzen. Ein spitzen Ergebnis ist auch dem italienischen Routinier Piero Nappi (Foto) zum zutrauen, welcher bei der Trofeo Luigi Fagioli wieder das Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup übernehmen wird. Mit diesem Boliden ist ihm dabei durchaus einiges bei diesem Klassiker in der Region Umbrien zum zutrauen.


Aber auch aus der E2-SH Klasse kommen heiße Kandidaten auf die Tourenwagenbestzeiten, wobei allen voran der Italiener Manuel Dondi genannt werden sollte. Mit seinem Fiat X1/9 Alfa Romeo wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende in Gubbio ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei wird er mit diesem Boliden sicherlich auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können, wobei er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen konnte. Gespannt darf man in dieser Gruppe aber auch auf den italienischen Routinier Marco Gramenzi (Foto) blicken, welcher im Kampf um die spitzen Platzierungen sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Am Steuer seines einmalig klingenden Alfa Romeo 4C Judd dürfte er sicherlich für Furore sorgen, wobei er zuletzt erneut von technischen Problemen gebremst wurde. Das Team blickt diesem prestigeträchtigen Event jedoch zuversichtlich entgegen, womit er mit diesem brachialen Boliden durchaus in der Lage sein dürfte eine entscheidende Rolle einzunehmen. Und auch sein italienischer Landsmann Abramo Antonicelli wird hier mit seinem mächtigen BMW E92 M3 wieder mit von der Partie sein. Auch ihm ist auf der knapp über 4km langen Strecke durchaus einiges zum zutrauen, was er bereits des Öfteren eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.

Gespannt darf man auch auf die E1 Klasse blicken, wo der Süditaliener Giuseppe Aragona einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines VW Golf MK.7 Proto wird der bekannt spektakulär agierende Pilot einmal mehr für großes Aufsehen sorgen. Dabei dürfte er mit diesem einmalig klingenden Boliden auch Gesamt bei den Tourenwagen ganz vorne mitmischen, konnte er doch zuletzt mehrfach mit famosen Leistungen überzeugen. Der Sizilianer Alessandro Tortora dürfte es ihm jedoch keines Falls einfach machen. Mit seinem Peugeot 106 Maxi Turbo konnte er sich bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil die Fans entlang der Strecke begeistern. Somit wird er wohl auch bei diesem prestigeträchtigen Event eine durchaus entscheidende Rolle bei den Tourenwagen einnehmen. Aber auch die italienische Berglegende Roberto di Giuseppe (Foto) sollte hier am Steuer seines Alfa Romeo 155 GTA Turbo keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden wird der Routinier sicherlich alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein Topresultat erzielen zu können. Bei den 2l Boliden dürfte wohl der Tiroler Tobias Santer als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Mit seinem VW Minichberger Golf 1 STW wird er sich erstmals dieser Herausforderung stellen, wobei ihm nach zuletzt mehr als beeindruckenden Vorstellungen durchaus einiges zugetraut werden darf. Und in der 1,6l Klasse wird der Süditaliener Davide D´Acri wieder für Furore sorgen. Mit seinem spektakulären Fahrstil wird er sicherlich die Fans am Steuer seines Citroen Saxo VTS begeistern können. Dabei wird es wohl erneut zu einem äußerst spannenden Duell mit seinem süditalienischen Landsmann Valerio Magliano kommen, der mit seinem Peugeot 106 GTI 16V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte und der in dieser Saison bereits mehrfach den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen konnte.

Und in der TCR-Klasse dürfte in Gubbio wohl der junge Italiener Alessandro Picchi als großer Favorit ins Rennen gehen. Mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 wird er bei diesem prestigeträchtigen Event alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Wegs einfach machen, wobei diese wohl der Italiener Antonio Scorza anführen dürfte. Dieser wird mit seinem wunderschön vorbereiteten Cupra Leon TCR sicherlich nicht außer Acht zulassen sein, konnte er doch in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Somit wird er wohl auch in der Region Umbrien zum engsten Kreis der Favoriten zu zählen sein. Aber auch sein italienischer Landsmann Gianluca de Masi (Foto) ist hier am Steuer seines Hyundai i30 N TCR sicherlich nicht zu unterschätzen. Mit diesem Boliden wird er auf der knapp über 4km langen Strecke alles daran setzen um sich am Ende ein weiteres grandioses Resultat an die Fahnen heften zu können. Und dann wäre da auch noch der Italiener Francesco Urti, der ebenfalls auf einen Hyundai i30 N TCR vertraut und ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Mit diesem Boliden vermochte er in dieser Saison bereits des Öfteren für großes Aufsehen zu sorgen. Gespannt darf man bei der Trofeo Luigi Fagioli aber auch auf die junge Südtirolerin Selina Prantl blicken, die mit ihrem VW Golf GTI TCR sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte sie bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen begeistern, weshalb ihr auch bei diesem Klassiker durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf.

Weitere Informationen unter Trofeo Luigi Fagioli

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

Link zum Notice Board


österr. Teilnehmer in Italien

Gruppe E1 bis 2000ccm: Tobias Santer – VW Minichberger Golf 1 STW

Last Updated on 20. August 2026 by Peter Schabernack

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