Im Norden Deutschlands steht am kommenden Wochenende der Klassiker in Osnabrück auf dem Programm
internationales Fahrerfeld dürfte erneut für spektakulären Bergrennsport sorgen
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Nennliste 58° Osnabrücker Bergrennen
Erneut ein international hochkarätiges Fahrerfeld darf das Organisationsteam beim diesjährigen Osnabrücker Bergrennen im Norden Deutschlands begrüßen. Die Fans dürfen sich somit einmal mehr auf der knapp über 2km langen Strecke auf grandiosen Motorsport freuen. Erstmals wird dabei auch die Historic Berg Europameisterschaft in der Borgloher Schweiz zu Gast sein und dabei interessante Rennboliden in die Region bringen.
Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte dabei der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo wird er in Osnabrück alles daran setzen um schlussendlich ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Dennoch wird es dem Vorjahressieger keines Wegs einfach gemacht, werden doch einmal mehr starke Konkurrenten die knapp über 2km lange Strecke in Angriff nehmen. Allen voran der französische Routinier Sebastien Petit sollte hier am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo keines Falls außer Acht zulassen sein. Am Steuer dieses Boliden konnte er bereits im Vorjahr mit einer mehr als grandiosen Performance in der Borgloher Schweiz für Furore sorgen, weshalb ihm wohl auch bei der diesjährigen Ausgabe einiges zugetraut werden darf. Zudem konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit famosen Leistungen überzeugen. Aber auch der Schweizer Routinier Marcel Steiner sollte hier keines Falls unterschätzt werden. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo wird auch er im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Dabei konnte er im Zuge der nationalen Meisterschaft bereits mit einigen grandiosen Leistungen in diesem Jahr für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der Vorarlberger Christoph Lampert (Foto), welcher sich heuer wieder der knapp über 2km langen Strecke stellen wird. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo sollte auch er im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Wegs unterschätzt werden, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Nach zuletzt famosen Leistungen ist ihm dabei durchaus einiges in der Borgloher Schweiz zum zutrauen.
Gespannt darf man in Osnabrück auch auf den Deutschen Routinier Alexander Hin (Foto) blicken, welcher dieses Mal das Steuer des Osella PA30 Zytek LRM übernehmen wird. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er dabei nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die spitzen Zeiten einmal mehr eine entscheidende Rolle einnehmen. Ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte bei den 3l E2-SC Sportprototypen der junge Luxemburger Dany Demuth, der am Steuer seines einmalig klingenden Norma M20FC Judd ein durchaus großer Anwärter auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in seiner noch kurzen Bergkarriere bereits mehrfach für Furore sorgen und dabei großartige Leistungen erbringen. Das gilt jedoch auch für den heuer eindrucksvoll agierenden Belgier Bruno Cazzoli, der am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem mächtigen Boliden wird er alles daran setzen um am Ende des Wochenendes ein spitzen Ergebnis gegen die starke Konkurrenz erzielen zu können. Nach zuletzt famosen Leistungen ist ihm das durchaus auch zum zutrauen. Und dann wäre da noch der französische Routinier Samuel Guth, der mit seinem Nova NP 01-2 Mugen ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten auf der knapp über 2km langen Strecke im Norden Deutschlands sein dürfte. Mit dem einmalig klingenden E2-SC Sportprototypen dürfte er zudem einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können.
Für Spannung ist auch bei den 3l E2-SS Formelboliden gesorgt, wo der junge Deutsche Benjamin Noll mit dem legendären Osella FA30 Zytek LRM an den Start gehen wird. Am Steuer dieses Boliden konnte er in dieser Saison bereits mit einigen famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch in Osnabrück durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. In der Klasse selbst dürfte wohl der Luxemburger Tommy Rollinger (Foto) mit seinem Osella FA30 Zytek einer der ganz großen Herausforderer sein. Mit diesem Boliden konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach mit großartigen Leistungen für Furore sorgen, weshalb er wohl auch in der Borgloher Schweiz ein durchaus heißer Kandidat auf die vorderen Plätze sein dürfte. Und dann wäre da auch noch der junge Franzose Axel Petit, der am Steuer seines einmalig klingenden Lola B06/51 Mugen F3000 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem legendären und einmalig klingenden Boliden dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die spitzen Zeiten in Osnabrück sicherlich nicht außer Acht zulassen sein.
Ein Topergebnis ist in der 3l E2-SS Formelklasse aber auch dem Deutschen Routinier Robert Meiers zum zutrauen, der mit seinem Dallara Nissan Worldseries eine bislang mehr als grandiose Saison absolviert. Dabei konnte er am Steuer dieses Boliden bereits mehrfach mit famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb er wohl auch in der Borgloher Schweiz keines Wegs außer Acht gelassen werden sollte. Aber auch der Deutsche Routinier Gerd Kauff (Foto) sollte hier mit seinem Dallara T12 Nissan keines Wegs unterschätzt werden. Auch er konnte in diesem Jahr bereits mehrfach überzeugen und exzellente Leistungen am Steuer dieses mächtigen Boliden erbringen, weshalb ihm wohl auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da noch der Franzose Antoine Lombardo, welcher heuer erstmals am Berg mit seinem Lola B02/50 Zytek F3000 an den Start gehen wird. Mit diesem spektakulären Boliden dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die spitzen Zeiten eine entscheidende Rolle einnehmen.
Äußerst stark besetzt präsentiert sich in Osnabrück die 2l E2-SC Sportprototypenklasse, wo wohl der Bayer Michael Bodenmüller einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines Norma M20FC Honda LRM wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, und das obwohl er heuer erstmals mit diesem Boliden an den Start gehen wird. Die Konkurrenz wird es ihm keines Falls einfach machen, allen voran der Deutsche Georg Lang (Foto) mit seinem spektakulären PRC FPR VW Turbo. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und mit mehr als beeindruckenden Leistungen überzeugen, weshalb ihm auch in der Borgloher Schweiz durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man jedoch in dieser Klasse auch auf den jungen Franzosen Julien Francais blicken, welcher die knapp über 2km lange Strecke mit einem Osella PA21 JrB BMW aus dem Seb Petit Racing Team in Angriff nehmen wird. Am Steuer dieses Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für Furore sorgen, weshalb dem spektakulär agierenden Piloten auch bei diesem Event einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch Lokalmatador Andreas Voss, welcher bei seinem Heimrennen wieder selbst das Steuer seines Osella PA2000 Evo Honda übernehmen wird. Mit diesem Boliden wird er vor zahlreichen heimischen Fans besonders motiviert an den Start gehen und alles daran setzen um ein spitzen Resultat erzielen zu können. Gespannt darf man zudem auch auf den Deutschen Routinier Otmar Fassold blicken, welcher sein zweites Rennen mit seinem Norma M20A Honda in Angriff nehmen wird. Mit diesem Boliden konnte er zuletzt am Hauenstein ein mehr als beeindruckendes Comeback nach mehrjähriger Pause vollziehen, weshalb ihm auch am Uphöfener Berg einiges zugetraut werden darf.
Bei den 2l E2-SS Formelboliden ist in Osnabrück ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei der Norddeutsche Lokalmatador Bastian Voss (Foto) wohl einer der ganz großen Favoriten auf den vollen Erfolg sein dürfte. Mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda wird er vor zahlreichen heimischen Fans besonders motiviert an den Start gehen und alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm sein junger Norddeutscher Landsmann Marco Lorig keines Falls einfach machen, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine ebenfalls bislang grandiose Saison absolviert. Bei seinem Heimrennen ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten in dieser Klasse zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch der Franzose Anthony Loeuilleux sollte hier am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird er nach einigen Jahren Pause wieder die knapp über 2km lange Strecke in Angriff nehmen und im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich eine entscheidende Rolle einnehmen. Zudem wird der französische Routinier Daniel Allais für zusätzliche Spannung in der Borgloher Schweiz sorgen. Mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit famosen Leistungen überzeugen, weshalb auch ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zugetraut werden darf.
Gespannt darf man in der 2l E2-SS Formelklasse auch auf den Norddeutschen Patrick Rahn (Foto) blicken, welcher mit seinem wunderschön vorbereiteten Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird der Lokalmatador alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können, was ihm nach den zuletzt grandiosen Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Aber auch der Deutsche Maximilian Gladbach sollte hier am Steuer seines Signatech FA16 Renault keines Wegs unterschätzt werden. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er sicherlich alles daran setzen um sich ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften zu können. Zudem sollte man auch den französischen Routinier Philippe Fusillier mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 keines Wegs unterschätzen. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen überzeugen, weshalb man ihm auch am Uphöfener Berg durchaus einiges zutrauen darf. Zudem wird sein französischer Landsmann Jessy Schenck wohl für zusätzliche Spannung sorgen, wobei er jedoch erstmals die knapp über 2km lange Strecke in Angriff nehmen wird. Dabei wird er auf einen Tatuus Renault FR 2.0 vertrauen, mit dem ihm in dieser Klasse durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der belgische Routinier Didier Boemer mit seinem bewährten Lola B06/30 Opel, der in dieser Klasse ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und auch der Norddeutsche Lokalmatador Olaf Niemöller peilt in dieser Klasse ein spitzen Ergebnis an, wobei er erstmals mit seinem neuaufgebauten Formel BMW FB02 NMS Turbo an den Start gehen wird. Mit diesem spektakulären Boliden ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen, wobei es für ihn in erster Linie darum geht wichtige Erfahrungswerte zu sammeln. Zudem wird auch der junge Luxemburger Yannick Flammang mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 für zusätzliche Spannung in dieser Klasse sorgen.
Aber auch die Tourenwagen dürften in Osnabrück für Spannung sorgen. Dabei dürfte wohl der Schweizer Ronnie Bratschi (Titelbild) einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein. Mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 7 RS wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Nach zuletzt schwierigen Rennwochenenden hofft der mit tschechischer Lizenz fahrende Pilot dieses Mal wieder mehr vom Glück verfolgt zu sein. Der Tscheche Dan Michl (Foto) wird es ihm am Steuer seines Lotus Elise Hartley jedoch keines Falls einfach machen. Mit diesem einmalig klingenden Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb ihm auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Zumal er am Uphöfener Berg bereits einige grandiose Leistungen erbringen konnte.
In der Pf Klasse 2 wird wohl der tschechische Routinier Martin Jerman (Foto) mit seinem einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 2 wieder für Begeisterung unter den Fans sorgen. Mit diesem Boliden wird er im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht zu unterschätzen sein, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Das gilt jedoch auch für den Norddeutschen Lokalmatador Michael Weber, der bei seinem Heimrennen den einmalig klingenden Audi 80 Quattro Turbo an den Start bringen wird. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden wird er alles daran setzen um ein spitzen Resultat gegen die internationale Konkurrenz einfahren zu können. Gespannt darf man aber auch auf den tschechischen Routinier Zdenek Kminek blicken, der mit seinem Lamborghini Gallardo GT3 wieder diese Herausforderung in Angriff nehmen wird. Mit diesem mächtigen Boliden wird er versuchen ein spitzen Resultat in der Borgloher Schweiz erzielen zu können, was ihm durchaus zugetraut werden darf. Gespannt darf man in dieser Klasse auch auf den Briten Chris Berrisford blicken, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI erstmals die knapp über 2km lange Strecke in Angriff nehmen wird. Mit diesem Boliden konnte er aber in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Zudem wird der Norddeutsche Lokalmatador Jan Petersen mit seinem mächtigen BMW E46 M3 wieder für Furore sorgen. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten vor zahlreichen heimischen Fans zum zutrauen.
Bei den Pf Klasse 3a Boliden dürfte es ebenfalls sehr spannend werden, wobei der Norddeutsche Albert Vogt am Steuer seines Porsche 997.2 GT3 Cup alles daran setzen wird um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei wird er bei seinem Heimrennen in der Borgloher Schweiz besonders motiviert an den Start gehen und sicherlich für Furore sorgen. Jedoch wird es ihm der Belgier Martin Bach mit seinem Porsche 997.2 GT3 Cup keines Falls einfach machen. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch in Osnabrück durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Die Pf Klasse 3b sieht auf der knapp über 2km langen Strecke wohl den Deutschen Rene Frank in Front. Dieser wird am Steuer seines wunderschön vorbereiteten BMW Schnitzer E30 M3 DTM sicherlich wieder die Fans entlang der Strecke begeistern können. Nach seinem Unfall im Vorjahr möchte er sich mit dem einmalig klingenden Boliden erfolgreich revanchieren und den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. Der Deutsche Daniel Winkler (Foto) sollte hier am Steuer seines Audi RS3 LMS TCR jedoch keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, und auch zuletzt am Hauenstein mit einer famosen Performance den vollen Triumph realisieren. Zudem wird auch der Deutsche Christian Fouquet mit seinem Subaru Impreza WRX STI wieder mit von der Partie sein und in dieser Klasse wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Markus Goldbach, der mit seinem für diese Saison neuen Seat Leon Supercopa MK.2 ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden peilt auch er ein spitzen Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse am Uphöfener Berg an. Erstmals wird hingegen der Schweizer Manuel Santonastaso die knapp über 2km lange Strecke in Angriff nehmen, wobei er dieses Mal wieder mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW 320 si WTCC pilotieren wird.
In der Pf Klasse 4a dürfte wohl der Schweizer Sergio Kuhn einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 wird er alles daran setzen um sich einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften zu können. Dabei konnte er im nationalen Championat mit bislang herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl der Deutsche Lokalmatador Christoph Hilmes sein, der mit seinem Toyota Yaris GR sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm beim Heimrennen durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der Belgier Eric Schwilden, der am Steuer seines Peugeot 205 GTI 16V ebenfalls nicht außer zulassen sein dürfte. Dabei konnte der Routinier in diesem Jahr bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für Furore sorgen. Die Pf Klasse 4b sieht in der Borgloher Schweiz wohl den Deutschen Routinier Jens Weber einmal mehr in Front. Am Steuer seines einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C Coupe 16V wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um einen weiteren Triumph in dieser Saison realisieren zu können. Gespannt darf man in dieser Klasse auch auf den Belgier Christophe Le Nouvel blicken, der am Steuer seines Citroen AX GTI sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird der bekannt beherzt agierende Pilot alles daran setzen um sich am Ende des Wochenendes den vollen Erfolg am Uphöfener Berg an die Fahnen heften zu können. Und dann wird auch noch der junge Bayer Maximilian Gast (Foto) mit seinem mächtigen VW Golf 2 Turbo für zusätzliche Spannung sorgen. Mit diesem Boliden dürfte auch er im Kampf um die Topzeiten keines Wegs außer Acht zulassen sein, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.
Bei den Pf Klasse 5a Boliden dürfte wohl der junge Bayer Leopold Gast (Foto) am Steuer seines Renault Clio 4 Cup wieder für Furore sorgen. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen, was er in diesem Jahr bereits mehrfach bestätigen konnte. Gespannt darf man hier aber auch auf den Franzosen Romain Fontenelle blicken, der mit seinem Peugeot 205 GTI 16V sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Am Steuer dieses Boliden wird der bekannt beherzt agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Aber auch der Belgier Jean Francois Lepot peilt hier mit seinem Peugeot 205 GTI ein spitzen Resultat an. Mit diesem Boliden konnte er bereits mit einigen famosen Leistungen in dieser Saison überzeugen, weshalb ihm auch in der Borgloher Schweiz einiges zugetraut werden darf. Und dann wird auch noch der Deutsche Roman Ahke mit seinem Opel Corsa B GSI wieder mit von der Partie sein. Auch er dürfte in dieser Klasse mit diesem Boliden keines Wegs außer Acht zulassen sein, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.
Und in der erneut stark besetzten Pf Klasse 5c wird der junge Norddeutsche Lokalmatador Fabian Brügge (Foto) als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Mit seinem BMW E36 325i wird er im Kampf um die Bestzeiten erneut alles daran setzen um am Ende den vollen Erfolg realisieren zu können, wobei er vor zahlreichen heimischen Fans besonders motiviert an den Start gehen dürfte. Einer der größten Herausforderer dürfte in Osnabrück sein norddeutscher Landsmann Nick Mai sein, welcher mit seinem BMW E36 318iS sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits im Vorjahr mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch in dieser Saison bei seinem Heimrennen durchaus einiges zugetraut werden darf. Aber auch der zuletzt mehr als eindrucksvoll agierende Norddeutsche Florian Wissing ist hier mit seinem BMW E36 325i keines Falls zu unterschätzen. Dabei wird er vor zahlreichen heimischen Fans besonders motiviert an den Start gehen und mit diesem Boliden sicherlich alles daran setzen um ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison fixieren zu können. Gespannt darf man aber auch auf den Norddeutschen Lokalmatador Axel Milek blicken, der mit seinem VW Golf 1 8V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits mehrfach mit herausragenden Vorstellungen bei seinem Heimrennen für großes Aufsehen sorgen. Aber auch der Deutsche Routinier Ralf Fladung ist in dieser Klasse mit seinem Peugeot 206 RC sicherlich nicht außer Acht zulassen. Nach zuletzt famosen Leistungen ist ihm wohl auch in Osnabrück durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Das gilt aber auch für seinen Deutschen Landsmann Jürgen Fechter, der mit seinem bewährten Ford Fiesta ST keines Wegs zu unterschätzen sein dürfte.
Mit Spannung darf man auch auf die E1 Klassen blicken, wo in Osnabrück wohl der Schweizer Routinier „Speedmaster“ mit seinem Ford Escort Cosworth RS als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen wird. Am Steuer dieses mächtigen Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und grandiose Erfolge erzielen, weshalb er wohl auch am Uphöfener Berg ein gewichtiges Wort um den Tourenwagengesamtsieg mitreden dürfte. In der Klasse über 2l Hubraum dürfte wohl der Deutsche Thomas Claus (Foto) mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V einer der ganz großen Herausforderer sein. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach mit famosen Leistungen überzeugen. Deshalb dürfte er wohl auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke keines Falls außer Acht zulassen sein. Aber auch der Deutsche Frank Bamberg peilt mit seinem mächtigen BMW E36 M4 R Coupe ein weiteres spitzen Resultat an. Mit dem für diese Saison neuen Boliden konnte er bereits mehrfach mit eindrucksvollen Leistungen überzeugen, weshalb man ihm auch in der Borgloher Schweiz durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zutrauen darf. Und dann wird auch noch sein Deutscher Landsmann Andre Bunte mit seinem BMW E30 M3 wieder mit von der Partie sein. Auch er sollte in dieser Klasse keines Falls unterschätzt werden, konnte er doch bereits mit einigen starken Leistungen in dieser Saison überzeugen.
Die E1 2l Klasse sieht in Osnabrück wohl den jungen Norddeutschen Marvin Ruwe (Foto) in Front, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V sicherlich einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein dürfte. Dabei wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm der Deutsche Routinier Werner Weiss mit dem legendären Ford Escort RS 1800 BDA keines Falls einfach machen. Mit diesem einmalig klingenden Boliden dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke in der Borgloher Schweiz begeistern können, sondern auch im Kampf um die spitzen Zeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Zudem sollte man auch den Deutschen Tobias Auchter keines Wegs außer Acht lassen, welcher mit seinem 1,6l Opel Spiess-Corsa A 16V dieses Mal in dieser Klasse an den Start gehen muss. Dennoch wird er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise im Kampf um die Topzeiten sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Gespannt darf man auch auf den Deutschen Routinier Johann Hatezic blicken, der mit seinem Opel Frank Ascona B 8V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Aber auch sein Deutscher Landsmann Holger Alt ist hier am Steuer seines Ford Escort RS 2000 Mk.7 keines Wegs zu unterschätzen. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden möchte er gegen die starke Konkurrenz ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr realisieren. Und auch dem Norddeutschen Lokalmatador Sven de West ist hier durchaus einiges vor zahlreichen heimischen Fans mit seinem Opel Kadett C Coupe 8V zum zutrauen.
In der E1 Klasse bis 1,4l Hubraum dürfte wohl der junge Bayer Tobias Mayer einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V wird er im Kampf um die Bestzeiten alles daran setzen um die starken Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten zu können. Dennoch dürfte es ihm keines Falls einfach gemacht werden, wobei man vor allem auf den Deutschen Jörg Davidovic mit Spannung blicken darf. Dieser wird mit seinem NSU TT 16V sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium in dieser Klasse stehen zu können. Zudem dürfte er auch die Fans mit seinem beherzten Fahrstil einmal mehr begeistern können. Aber auch der Norddeutsche Markus Hülsmann sollte hier mit seinem VW Schneider Golf 1 16V keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden wird er bei seinem Heimrennen in Osnabrück besonders motiviert an den Start gehen und versuchen einen vollen Erfolg zu realisieren. Zudem dürfte auch der Bayer Nils Abb mit seinem VW Schneider Polo 2 8V wieder für Furore sorgen. Der bekannt spektakulär agierende Pilot haderte zuletzt mit technischen Problemen, welche man hofft rechtzeitig für dieses Rennwochenende in den Griff bekommen zu haben. Gespannt darf man zudem auch auf den Deutschen Frank Lohmann blicken, der mit seinem VW Polo 86C 8V sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch in Osnabrück einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch Lokalmatador Fabian Gerker (Foto) mit seinem VW Brügge Golf 1 8V, der ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Zeiten in dieser Klasse sein dürfte. Dabei wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen. Das gilt jedoch auch für den heuer eindrucksvoll agierenden Deutschen Simon Markert, der am Steuer seines VW Schneider Polo 2 8V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte.
Die kleinste E1 Klasse bis 1150ccm sieht wohl den Norddeutschen Lokalmatador Tobias Stegmann in Front. Mit seinem Audi Schneider 50 8V wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Der Deutsche Routinier Bernd Deutsch (Foto) wird es ihm aber keines Falls einfach machen. Mit seinem Audi Schneider 50 8V konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm auch in Osnabrück mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden durchaus einiges zugetraut werden darf. Zudem wird der Deutsche Rolf Rauch wieder mit seinem mächtigen Fiat 128 Rally 8V an den Start gehen und mit diesem Boliden sicherlich nicht tatenlos zusehen. Dabei ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen in dieser Klasse auf der knapp über 2km langen Strecke zum zutrauen. Und auch die Deutsche Jennifer Kaufel-Meier wird mit ihrem Fiat Abarth 1000 OT wieder mit von der Partie sein. Auch ihr ist dabei durchaus einiges in dieser Klasse zum zutrauen, was sie bereits mehrfach in dieser Saison unter Beweis stellen konnte.
Zum Schluss noch der Blick in den NSU Bergpokal, wo erneut der junge Deutsche Jannik Hofmann als großer Gejagter gilt. Mit seinem NSU TT konnte er die bisherige Saison regelrecht dominieren, weshalb er auch in der Borgloher Schweiz alles daran setzen wird um ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Einer der größten Herausforderer dürfte dabei wohl der junge Norddeutsche Christian Hindmarsh sein, welcher mit seinem NSU TT heuer erstmals an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot sicherlich nicht außer Acht zulassen sein, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch der Deutsche Jörg Höber sollte hier mit seinem NSU TT keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden vermochte er bereits mehrfach für großes Aufsehen zu sorgen, weshalb ihm wohl auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Routinier Walter Voigt, der mit seinem wunderschön vorbereiteten NSU TT 1300 eine bislang mehr als beeindruckende Saison absolviert. Mit diesem Boliden wird auch er am Uphöfener Berg keines Wegs außer Acht zulassen sein, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Andreas Kuhnert (Foto), der mit seinem NSU KWR TT ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei wird er in Osnabrück alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Das gilt jedoch auch für den Norddeutschen Lokalmatador Thomas Krystofiak, der am Steuer seines NSU 1200c sicherlich bei seinem Heimrennen keines Falls außer Acht gelassen werden sollte.
Zum Schluss noch der Blick zu den Historischen, wo erstmals in Osnabrück die FIA Historic Berg Europameisterschaft Station machen wird. Einer der ganz großen Favoriten auf den vollen Erfolg wird dabei der junge Italiener Alessandro Bertanza sein, der mit seinem einmalig klingenden Breda Brp5C BMW sicherlich die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges in der Borgloher Schweiz zum zutrauen. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, und wird wohl vom Tschechen Josef Cermak angeführt. Dieser wird am Steuer seines Osella PA 20/S BMW sicherlich nicht zu unterschätzen sein, konnte er doch in dieser Saison bereits einige herausragende Siege bejubeln. Deshalb dürfte er auch am Uphöfener Berg alles daran setzen um am Ende wieder ganz oben am Podium stehen zu können. Und dann wäre da auch noch der Bayer Franz Guggemos mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA4/5 BMW. Mit diesem Boliden wird auch er im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht zu unterschätzen sein, was er in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem wird in der Kategorie 6 auch der Slowake Marcel Benik (Foto) mit seinem Lucchini SN 89/90 Alfa Romeo wieder für Furore sorgen. Auch er dürfte im Kampf um die spitzen Zeiten keines Falls außer Acht gelassen werden. Und auch sein Bruder Tomas Benik kommt mit seinem für diese Saison neuen Reynard Lotus Formel Opel immer besser in Fahrt. Somit ist auch ihm ein spitzen Resultat bei den Historischen auf der knapp über 2km langen Strecke zum zutrauen.
Im Kampf um den Historischen Tourenwagengesamtsieg dürfte wohl der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines VW Rallyegolf G60 wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei wird der bekannt spektakulär agierende Pilot wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Aus der Kategorie 3 wird es ihm aber der Kärntner Gerald Glinzner keines Falls einfach machen, der mit seinem einmalig klingenden Porsche 911 Carrera SC eine bislang grandiose Saison absolviert. Mit diesem mächtigen Boliden dürfte er im Kampf um die spitzen Zeiten keines Falls außer Acht zulassen sein, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem wird auch der Steirer Reinhold Prantl (Foto) mit seinem mächtigen Porsche 911 Carrera RS am Uphöfener Berg an den Start gehen. Auch ihm ist dabei durchaus einiges im Kampf um die Topplatzierungen zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem kommt er mit einem vollen Erfolg vom slowakischen Zonen Trophy Lauf in Jankov Vrsok im Gepäck in die Borgloher Schweiz. Ein Topergebnis ist bei den Historischen Tourenwagen wohl auch dem Polen Marcin Przybyszewski zum zutrauen, der mit seinem Honda Integra Type R sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges zum zutrauen, wobei er in der Kategorie 5 bereits mehrfach in dieser Saison den vollen Erfolg für sich verbuchen konnte.
Zudem wird in der Historischen Kategorie 2 der Italiener Alberto Callegher mit seinem Innocenti Mini Cooper 1300 wieder für Furore sorgen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er dabei nicht nur die Fans entlang der knapp über 2km langen Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die spitzen Zeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. In der Kategorie selbst wird er auf den tschechischen Routinier Petr Strnad treffen, welcher mit seinem bewährten Skoda 130 RS sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit famosen Leistungen für Furore sorgen, weshalb ihm wohl auch am Uphöfener Berg einiges im Kampf um den obersten Platz am Podium zugetraut werden darf. Und aus der Kategorie 1 wird der Pole Christian Zaleski wieder für Furore sorgen, der mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW 2002 ti sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm im Kampf um die spitzen Zeiten bei den Historischen Tourenwagen durchaus einiges zum zutrauen, konnte er doch in dieser Saison bereits mehrfach mit famosen Leistungen überzeugen. Zurück in die Historische Kategorie 3, wo auch noch der Tscheche Michal Spilka (Foto) mit von der Partie sein wird. Mit seinem Skoda 130 RS wird er dabei versuchen ein weiteres spitzen Resultat erzielen zu können, wobei er zuletzt mit mehr als beeindruckenden Leistungen zu überzeugen vermochte. Zudem wird auch sein tschechischer Landsmann Gabriel Hadravek mit seinem Lancia Beta Coupe 1800 wieder an den Start gehen. Auch ihm ist dabei in dieser Kategorie durchaus ein Topresultat zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.
Weitere Informationen unter MSC Osnabrück
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
Link zum DMSB Notice Board
österr. Teilnehmer in Deutschland
Historische Kategorie 3: Reinhold Prantl – Porsche 911 Carrera RS, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC
Historische Kategorie 4: Reinhard Sonnleitner – VW Rallyegolf G60
Historische Kategorie 6: Franz Guggemos – Osella PA4/5 BMW
Gruppe E2-SC bis 3000ccm: Christoph Lampert – Nova NP 01-2 C Honda Turbo




















