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Int. Hill Climb

43° Vittorio Veneto / 30° Luzzi – Sambucina 2026

Franco Caruso kann sich einen weiteren Gesamtsieg im Zuge der Nordmeisterschaft sichern
Im Süden kann Luigi Fazzino einen weiteren der mittlerweile seltenen Osella Gesamtsiege beisteuern

Photos by Giuseppe Rainieri


43° Vittorio Veneto (Italien)

Mit dem Klassiker in Vittorio Veneto wurde die Saison zur CIVM-Nordmeisterschaft fortgesetzt. Die anspruchsvolle Strecke in der Region Venetien bot dabei erneut hochkarätigen Bergrennsport. Bei Temperaturen weit über der 30°C Marke wurden die Piloten besonders gefordert, jedoch konnte trotz zahlreicher Unterbrechungen das Event fast schon in Rekordzeit abgewickelt werden.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich am Ende des Wochenendes der sizilianische Routinier Franco Caruso (Titelbild) erneut durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Zytek konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er in Vittorio Veneto einen weiteren vollen Erfolg für sich verbuchen, womit er auch für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren konnte. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam der Italiener Diego Degasperi in die Wertung, der mit seinem Norma M20FC Zytek eine ebenfalls starke Leistung auf der knapp 6km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 2 mit einer famosen Zeit überzeugen und sich somit ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften. Zudem begeisterte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans bei diesem Klassiker. Das Podium komplettierte schlussendlich sein italienischer Landsmann Federico Liber (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 Judd wieder für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er nicht nur mit herausragenden Zeiten überzeugen, sondern auch die Fans entlang dieser anspruchsvollen Strecke begeistern. Schlussendlich durfte er somit ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison bejubeln.

Auf dem vierten Gesamtrang kam am Ende des Wochenendes der Italiener Damiano Schena in die Wertung, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia ein weiteres Mal zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er der bekannt spektakulär agierende Pilot mehr als grandiose Zeiten auf der knapp 6km langen Strecke erzielen, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg bei den E2-SC Sportprototypen bis 1,6l Hubraum belohnt wurde. Die Top5 Gesamt komplettierte sein italienischer Landsmann Gianluca Ticci (Foto), der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia ebenfalls für Furore sorgen konnte. Mit exzellenten Zeiten am Renntag konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Am Ende stand für ihn der mehr als beeindruckende zweite Rang bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen in Vittorio Veneto zu Buche. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an den Italiener Alessandro Zanoni, welcher nach einer kurzen Pause wieder mit seinem Nova NP 03 C Ducati an den Start ging. Am Steuer dieses Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Der Einsatz wurde schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen belohnt.

Hinter dem schnellsten Tourenwagenpiloten ging der siebente Platz in der Categorie 2 an den italienischen Routinier Leonardo Chesini (Foto), der am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Nova NP 01-2 C Mugen eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit grandiosen Zeiten auf der knapp 6km langen Strecke in der Region Venetien überzeugen und mit Platz Vier bei den 3l E2-SC Sportprototypen ein beeindruckendes Ergebnis für sich verbuchen. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Italiener Filippo Caliceti, der mit seinem neuen Nova NP 03 C Kawasaki Turbo einen technisch bedingten Ausfall zur Kenntnis nehmen musste. Bereits vor Trainingslauf 1 musste man den E2-SC Sportprototypen vorzeitig abstellen und das Rennwochenende in der Region Venetien für beendet erklären, bevor es richtig begann.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich in Vittorio Veneto der Italiener Romy Dall´Antonia durchsetzen. Am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der knapp 6km langen Strecke ab, welche schlussendlich zum vollen Erfolg führte. Damit durfte er einen der bislang wohl größten Triumphe in der Comebacksaison bejubeln. Auf dem zweiten Platz kam bei den Tourenwagen der Italiener Luca Spinetti in die Wertung, der mit seinem brachialen Subaru Impreza WRX STI eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des einmalig klingenden Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit durfte er sich auch als Sieger bei den E1 Boliden am Ende des Wochenendes feiern lassen. Das Podium komplettierte bei diesem Klassiker der mehr als eindrucksvoll agierende Tiroler Tobias Santer (Foto), der mit seinem VW Minichberger Golf 1 STW eine unglaubliche Performance ablieferte. Dabei konnte er sich in Rennlauf 2 mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden nochmals entscheidend steigern und mit einer grandiosen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich am Ende als Sieger der E1 Klasse bis 2l Hubraum feiern lassen.

Auf dem vierten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Deutsch-Italiener Andrea de Stefani in die Wertung, der mit seinem Renault Clio Williams eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er dabei die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Einsatz wurde schlussendlich mit dem mehr als grandiosen zweiten Platz bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum belohnt. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in Vittorio Veneto der junge Italiener Tiziano Ghirardo, der mit seinem Honda Civic EK4 eine mehr als grandiose Vorstellung auf der knapp 6km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was am Ende des Wochenendes auch mit dem Sieg in der E1 Klasse bis 1,6l Hubraum belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz im Gesamtklassement bei den Tourenwagen der Italiener Marco Garbelotto mit seinem mächtigen Porsche 911 GT3 R, der mit einer mehr als famosen Leistung bei seinem Heimrennen zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und sich schlussendlich auch den vollen Erfolg in der E2-SH Klasse an die Fahnen heften.

Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Italiener Antonino Migliuolo (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 diesen Klassiker in Angriff nahm. Nach einer spektakulären Performance im Training riskierte er in Rennlauf 1 ein wenig zu viel, was in einen doch vehementen Einschlag gegen die Leitplanken endete. Dabei wurde der mächtige Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen. Ebenfalls nicht in die Wertung kam der Südtiroler Andreas Delueg, der kurz nachdem Start zum 1. Rennlauf seinen Renault Clio Cup 2 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Nach starken Zeiten in den Trainingsläufen war das für ihn natürlich umso bitterer. Dasselbe Schicksal ereilte im 2. Rennlauf seinem Südtiroler Landsmann Matteo Togn, der mit seinem VW Golf 2 GTI 16V ebenfalls nicht in die Wertung kam. Auch bei ihm machte ein technischer Defekt die Chance auf eine spitzen Platzierung in Vittorio Veneto leider zu nichte.

Hier der Link zum Gesamtergebnis


30° Luzzi – Sambucina (Italien)

Bei hochsommerlichen Temperaturen ging im Süden Italiens das Bergrennen Luzzi – Sambucina über die Bühne. Die äußerst anspruchsvolle Strecke in der Region Kalabrien bot erneut spektakulären Motorsport, wobei es wie zu erwarten zu zahlreichen Unterbrechungen kam. Diese verliefen für alle Piloten glimpflich, jedoch wurde der Zeitplan doch ordentlich über den Haufen geworfen. Dennoch konnte man alle zwei geplanten Rennläufe am Sonntag erfolgreich absolvieren.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der junge Sizilianer Luigi Fazzino (Foto) mit einer herausragenden Performance durchsetzen. Am Steuer seines Osella PA30 Zytek Evo lieferte er auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke eine mehr als grandiose Leistung ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er mit konstant starken Zeiten überzeugen und sich am Ende einen Vorsprung von knapp über 3sec. nach zwei gewerteten Rennläufen herausfahren. Auf dem zweiten Platz folgte sein sizilianischer Landsmann Samuele Cassibba, der am Steuer seines einmalig klingenden Nova NP 01-2 C Judd eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke in der Region Kalabrien begeistern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem großartigen Ergebnis gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Das Podium komplettierte in Luzzi der Süditaliener Achille Lombardi, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Judd eine großartige Vorstellung ablieferte. Nach großartigen Zeiten in den Rennläufen auf der knapp über 6km langen Strecke stand für ihn das nächste spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche. Zudem konnte er einmal mehr mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen und sich herausragend in Szene setzen.

Auf dem vierten Gesamtrang kam schlussendlich der Süditaliener Emanuele Schillace in die Wertung, der am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia eine erneut beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich in der Premierensaison mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und nach herausragenden Zeiten in den Rennläufen auch die E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum für sich entscheiden. Die Top5 Gesamt komplettierte in Kalabrien der Süditaliener Salvatore Castellano (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 Synergy die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei konnte er sich mit seiner beherzten Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der Sieg bei den E2-SC Sportprototypen bis 2l Hubraum in Luzzi. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an den Süditaliener Francesco Ferragina, der mit seinem Elia Avrio ST09 Suzuki eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Am Steuer dieses Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer großartigen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der mehr als beeindruckende zweite Rang in der E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum, womit man einen der bislang wohl größten Erfolge im Bergrennsport bejubeln durfte.


Spannend verlief auch die Entscheidung im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg. Dort konnte sich schlussendlich der süditalienische Lokalmatador Gabriele Lanzillotti durchsetzen und am Steuer seines Ferrari 458 Challenge Evo den vollen Erfolg bejubeln. Damit stand für ihn vor zahlreichen heimischen Fans der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam bei den Tourenwagen der Süditaliener Davide D´Acri in die Wertung, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Am Steuer seines Citroen Saxo VTS 16V konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise auch die E1 Klasse für sich entscheiden. Das Podium komplettierte der Sizilianer Francesco Lombardo (Foto), der mit seinem Peugeot 205 GTI 16V eine großartige Performance an diesem Wochenende ablieferte. Nach einer spektakulären Vorstellung konnte er sich den Sieg in der E1 Klasse bis 1,4l Hubraum an die Fahnen heften, wobei zum vollen Erfolg nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,74sec. (!) fehlten.

Auf dem vierten Platz Gesamt bei den Tourenwagen kam der italienische Routinier Piero Nappi (Foto) in die Wertung, welcher heuer erstmals mit seinem brachialen Aston Martin Vantage GT3 an den Start ging. Mit diesem einmalig klingenden Boliden konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit famosen Zeiten überzeugen. Das wurde schlussendlich mit dem grandiosen zweiten Rang in der GT-Klasse belohnt. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der spektakulär agierende Lokalmatador Salvatore Mondino, der am Steuer seines Seat Leon ST mit einer grandiosen Leistung zu überzeugen vermochte. Nach herausragenden Zeiten in den Rennläufen konnte er sich als Sieger der bekannt stark besetzten RS-Klasse feiern lassen und somit den nächsten vollen Erfolg für sich beanspruchen. Dahinter ging der sechste Gesamtrang bei den Tourenwagen in Kalabrien an den Italiener Vitantonio Micoli und dessen Renault 5 GT Turbo, der mit einer grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Nach famosen Zeiten in den Rennläufen konnte er sich in der E1 Klasse noch den letzten Platz am Podium an die Fahnen heften, wobei es in der Klasse bis 3l Hubraum sogar zum vollen Erfolg reichte.

Hier der Link zum Gesamtergebnis

Last Updated on 3. August 2026 by Peter Schabernack

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