Saisonfinale zum Campionato Italiano Velocita Montagna auf Sardinien
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Nennliste 63° Alghero Scala Piccada
Am kommenden Wochenende geht in Sardinien das Finale zur italienischen Bergmeisterschaft über die Bühne. Auf der knapp über 5km langen Strecke dürfen sich die Fans über ein spektakuläres Motorsportevent freuen, wobei nochmals einige Toppiloten mit von der Partie sein werden. Zudem dürfte das wunderschöne Ambiente in Alghero wieder für ein besonderes Feeling sorgen.
Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte wohl der Sizilianer Samuele Cassibba (Titelbild) einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem Nova NP 01-2 C Judd wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er in der Premierensaison mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auf der knapp über 5km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man bei diesem Rennen aber auch auf seinen jungen Landsmann Luigi Fazzino (Foto) blicken, welcher erstmals mit seinem neuaufgebauten Osella PA30 Zytek Evo an den Start gehen wird. Dabei stellt er sich einer der wohl größten Herausforderungen in dieser Saison, hatte er doch ausgerechnet bei diesem Rennen im letzten Jahr einen schweren Unfall zu verzeichnen. In den letzten Wochen und Monaten wurde in der heimischen Werkstatt von Paco74 unermüdlich am Comeback in der 3l Klasse gearbeitet, und nach erfolgreichen Testfahren blickt man zuversichtlich diesem Event entgegen.
Aber auch der heuer eindrucksvoll agierende Sizilianer Franco Caruso dürfte wohl erneut einer der heißesten Kandidaten auf die Bestzeiten sein. Mit seinem Nova NP 01-2 C Zytek wird er alles daran setzen um sich beim Saisonfinale nochmals den obersten Platz am Podium sichern zu können. Zudem wird er mit seiner spektakulären Fahrweise sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können. Und dann wäre da auch noch der sardische Lokalmatador Giuseppe Vacca (Foto), welcher mit seinem Nova NP 01-2 Mugen sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten und einmalig klingenden Boliden wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen. Dabei ist ihm durchaus ein spitzen Resultat zum zutrauen. Das gilt aber auch für den jungen Italiener Mirko Torsellini, welcher erneut am Steuer des Norma M20FC Zytek aus dem Faggioli Team Platz nehmen wird. Mit diesem Boliden konnte er in diesem Jahr bereits für großes Aufsehen sorgen, wobei er vor allem beim Finale zur italienischen Supersalita am Monte Erice zu überzeugen vermochte.
In der 2l Klasse dürfte wohl der Sardinier Sergio Farris (Foto) wohl nur äußerst schwer zuschlagen sein. Mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo wird er bei seinem Heimrennen alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem dürfte er die Fans entlang der Strecke mit seinem bekannt beherzten Fahrstil begeistern können. Der größte Herausforderer in dieser Klasse dürfte wohl der süditalienische Routinier Dario Gentile sein, welcher mit seinem Osella PA 21 Evo Honda sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in diesem Jahr bereits des Öfteren für Furore sorgen, weshalb ihm auch in Alghero durchaus einiges zugetraut werden darf. Und auch der Italiener Andrea Pezzani peilt am Steuer seines Osella PA2000 Evo Honda ein weiteres Topresultat in diesem Jahr an. Nach zuletzt exzellenten Ergebnissen möchte er nun auch auf dieser knapp über 5km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen, jedoch wird es für ihn der erste Auftritt bei diesem Klassiker sein.
Spannung pur verspricht die 1,6l Klasse, wo der Süditaliener Achille Lombardi erstmals am Steuer eines Nova NP 03 C Aprilia aus dem Paco74 Team Platz nehmen wird. Mit diesem ungewohnten Boliden möchte der bekannt spektakulär agierende Pilot für Furore sorgen und am Ende den vollen Erfolg in Alghero realisieren. Aber auch der heuer eindrucksvoll agierende Italiener Damiano Schena dürfte in dieser Klasse keines Wegs unterschätzt werden. Mit seinem Nova NP 03 C Aprilia aus dem Faggioli Team ist ihm im Kampf um die Bestzeiten durchaus einiges zum zutrauen, was er in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch sein italienischer Landsmann Gianluca Ticci (Foto), welcher ebenfalls die knapp über 5km lange Strecke in Angriff nehmen wird. Mit seinem neuen Nova NP 03 C Aprilia konnte er sich in dieser Saison bereits des Öfteren mehr als herausragend in Szene setzen, weshalb ihm auch in Alghero durchaus einiges zugetraut werden darf.
Zudem wird der Süditaliener Michele Gregori mit seinem bewährten Nova NP 03 Aprilia an den Start gehen und mit diesem Boliden wohl für zusätzliche Spannung in dieser Klasse sorgen. Dabei konnte er in diesem Jahr bereits mit einigen herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und auch der junge Italiener Filippo Ferretti (Foto) sollte hier mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia keines Falls unterschätzt werden. Auch ihm ist in dieser Klasse durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, wobei er mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil sicherlich wieder die Fans begeistern wird können. Zudem wird der junge Sardinier Fabio Angioj erstmals am Steuer eines Nova NP 03 C Aprilia aus dem Faggioli Team Platz nehmen. Mit diesem Boliden wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und dabei alles daran setzen um am Ende gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können.
Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg dürfte in Alghero wohl der Süditaliener Lucio Peruggini einer der großen Favoriten sein. Am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen, weshalb ihm auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Aber auch der heuer eindrucksvoll agierende Italiener Giuseppe D´Angelo (Foto) sollte hier keines Falls unterschätzt werden. Mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo wird er alles daran setzen um beim Saisonfinale den nächsten vollen Erfolg realisieren zu können. Dabei konnte er in dieser Saison mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch sein italienischer Landsmann Giovanni del Prete, welcher dieses Mal wieder das Steuer des Ferrari 488 Challenge Evo übernehmen dürfte. Auch er sollte in der GT-Klasse keines Wegs unterschätzt werden, konnte er doch in diesem Jahr mit einigen grandiosen Leistungen für Furore sorgen.
Zudem wird der Süditaliener Alessandro Gabrielli wieder mit seinem bewährten Ferrari 488 Challenge Evo an den Start gehen. Mit diesem Boliden möchte er in Alghero ein weiteres spitzen Ergebnis in diesem Jahr erzielen, was ihm durchaus auch zugetraut werden darf. Ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte der Italiener Michele Mancin (Foto), der am Steuer seines Ferrari 488 Challenge ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten sein dürfte. Nach zuletzt exzellenten Leistungen möchte er nun auch beim Saisonfinale auf Sardinien eine entscheidende Rolle einnehmen. Und dann wäre da auch noch sein italienischer Landsmann Vito Tagliente, welcher erneut einen Ferrari 488 Challenge zum Einsatz bringen wird. Mit diesem Boliden peilt er ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an. Zudem wird der Süditaliener Gabriele Lanzillotti mit seinem Ferrari 458 Challenge für Furore sorgen, der mit seinem bekannt beherzten Fahrstil sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte.
Und bei den TCR-Boliden dürfte es ebenfalls sehr spannend werden, wobei der amtierende Supersalita Champion Salvatore Tortora (Foto) einer der großen Favoriten sein dürfte. Der Sizilianer wird am Steuer seines Audi RS3 LMS TCR alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, wobei diese wohl vom Italiener Luca Tosini angeführt werden dürfte. Dieser vertraut ebenfalls auf einen Audi RS3 LMS TCR und wird mit diesem Boliden sicherlich alles daran setzen um am Ende einen weiteren vollen Erfolg erzielen zu können. Gespannt darf man jedoch auch auf den Italiener Francesco Abate blicken, welcher mit seinem Cupra Leon TCR sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges auf der knapp über 5km langen Strecke zum zutrauen. Aber auch der sardische Lokalmatador Mario Murgia sollte bei seinem Heimrennen keines Falls unterschätzt werden. Mit seinem Hyundai i30 N TCR ist ihm durchaus einiges gegen die starke Konkurrenz zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den Italiener Alex Leardini, der sich erstmals dieser Herausforderung stellen wird und mit seinem Seat Leon Cupra TCR sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte.
Weitere Informationen unter Automobile Club Sassari
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
Last Updated on 29. Oktober 2025 by Peter Schabernack







