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Bergrallye

Bergrallye Markt Hartmannsdorf 2025 (Update)

Reinhold Taus sichert sich beim Bergrallyefinale den Gesamtsieg in neuer Rekordzeit


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Gesamtergebnis Bergrallye Markt Hartmannsdorf

Klassenergebnisse Bergrallye Markt Hartmannsdorf


Fotos

Jürgen Nagl


Das Saisonfinale zum Bergrallyecup 2025 ging auch in diesem Jahr in Markt Hartmannsdorf über die Bühne. Auf der knapp über 2km langen Highspeedstrecke bekamen die zahlreichen Fans nochmals spektakulären Motorsport geboten. Dabei lieferte das Organisationsteam eine erneut exzellente Veranstaltung ab, wobei unter dem bewährten Rennleiterteam um Jimmy Kahr trotz einiger Zwischenfälle alle geplanten 3 Rennläufe absolviert werden konnten. Auch mit dem Wetter hatte man Glück, denn um die Mittagszeit kam sogar die Sonne zum Vorschein und sorgte somit für ideale Bedingungen, und das obwohl die Temperaturen im kühleren Bereich lagen.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der Steirer Reinhold Taus (Titelbild) mit einer herausragenden Leistung den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Subaru Impreza P4 Turbo konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern, wobei ihm im entscheidenden 3. Rennlauf noch ein famoser neuer Streckenrekord gelang. Dabei unterbot er seine eigene Bestmarke aus dem Vorjahr um beeindruckende 1,6sec., womit er sich gegen die weiteren Konkurrenten noch erfolgreich durchsetzen konnte. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam der Salzburger Stefan Promok (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 8 eine spektakuläre Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Vor allem in Rennlauf 1 konnte er mit einer famosen Fahrt überzeugen, wo er zudem auch unter dem alten Rekord auf der knapp über 2km langen Strecke blieb. Das Podium komplettierte sein Salzburger Landsmann Herbert Perwein, der mit seinem VW PR Golf 1 Turbo 4×4 ein schwieriges Rennen zu absolvieren hatte. Nach Getriebeproblemen im Training sorgte in Rennlauf 1 auch noch eine gebrochene Ölwanne für Kopfzerbrechen. Mit der Unterstützung einiger Fahrerkollegen gelang es ihm jedoch den Boliden erfolgreich zu reparieren, und neben dem Sieg in der Pf Klasse 3a konnte er sich am Ende auch noch den „Bergrallye-Supercup“ für sich entscheiden.

Rang Vier Gesamt ging in Markt Hartmannsdorf an den Niederösterreicher Rene-Patrick Aichgruber, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,45sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er am Steuer seines TracKing RC01b BMW mit seinem beherzten Fahrstil wieder einmal die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, womit er sich am Ende auch als Sieger der Pf Klasse 2b feiern lassen konnte. Die Top5 komplettierte im Gesamtklassement der steirische Routinier Rupert Schwaiger, der mit seinem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo auf dieser Highspeedstrecke mit einer mehr als exzellenten Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und sich am Ende noch den letzten Platz am Podium in der Pf Klasse 1 an die Fahnen heften. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte mit einem Rückstand von gerade einmal 0,36sec. (!) der Obersteirer Peter Probhardt (Foto), der mit seinem spektakulären Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 eine herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden immer weiter steigern und in Markt Hartmannsdorf mit exzellenten Zeiten überzeugen. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in der Pf Klasse 2a beim Saisonfinale zu dieser Traditionsmeisterschaft.

Der siebente Gesamtrang ging am Ende des Tages an den steirischen Lokalmatador Michael Wels (Foto), der mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 4 eine großartige Vorstellung ablieferte. Am Ende fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,03sec. (!) auf seinen Markenkollegen. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden vor zahlreichen heimischen Fans exzellent in Szene setzen und am Ende in der stark besetzten Pf Klasse 1 den grandiosen vierten Rang erzielen. Die Top8 Gesamt komplettierte der junge Obersteirer Michael Tautscher, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine herausragende Vorstellung auf der knapp über 2km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit großartigen Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen und sich schlussendlich als Sieger der Pf Klasse 4a feiern lassen. Damit stand zum Abschluss des Jahres für den frisch gebackenen österr. Bergstaatsmeister ein weiterer voller Erfolg zu Buche. Dahinter folgte auf dem neunten Gesamtrang der spektakulär agierende Obersteirer Heiko Fiausch, welcher heuer erstmals im Bergrallyecup mit seinem Opel Astra STW an den Start ging. Dabei konnte er sich mit seinem beherzten Fahrstil gleich herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten am Ende auch die Pf Klasse 3b für sich entscheiden.

Auf dem 10. Gesamtrang kam mit gerade einmal 0,08sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Niederösterreicher Patrick Mayer in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 eine spektakuläre Performance in Markt Hartmannsdorf ablieferte. Dabei konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern mit seinen gefahrenen Zeiten am Ende auch in der Pf Klasse 4a den herausragenden zweiten Rang erzielen. Dahinter ging der 11. Gesamtrang an seinen niederösterreichischen Landsmann Andreas Miletich, der mit seinem VW Scirocco Type S eine mehr als herausragende Performance auf der knapp über 2km langen Highspeedstrecke ablieferte. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten am Ende den großartigen zweiten Rang in der Pf Klasse 3b realisieren, womit der bislang wohl größte Erfolg mit diesem Boliden fixiert werden konnte. Die Top12 im Gesamtklassement komplettierte beim Bergrallyefinale der Steirer Patrick Trammer (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V Evo 2 eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei hatte er im 2. Rennlauf bei einem Dreher bei der Schikane auch viel Glück, dass kein allzu großer Schaden am Boliden entstand. Schlussendlich stand der großartige dritte Rang in der Pf Klasse 3b zu Buche, womit er sich erstmals zum Bergrallye Cupsieger küren konnte und den bislang größten Erfolg im Bergrennsport bejubeln durfte.

Insgesamt stellten sich 78 Fahrer dem Bergrallyecupfinale in Markt Hartmannsdorf


Historische FIA HTP bis 1300ccm: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich auch beim Finale zum Bergrallyecup in Markt Hartmannsdorf der Steirer Erwin Mandl (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem bewährten NSU TT 1200 lieferte er dabei eine tadellose Vorstellung ab, welche schlussendlich mit dem famosen Sieg auf der knapp über 2km langen Highspeedstrecke belohnt wurde. Damit konnte er sich mit dem rot-weißen Boliden auch zum Cupsieger dieser Klasse küren und damit einen großartigen Erfolg bejubeln.

Historische FIA HTP bis 1600ccm: Eine mehr als grandiose Leistung lieferte auf dieser anspruchsvollen Strecke der Niederösterreicher Manfred Zöchling (Foto) ab. Am Steuer seines VW Golf 1 GTI konnte er sich dabei im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit mehr als beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand mit dem weiß-schwarzen Boliden neben dem vollen Erfolg in dieser Klasse auch der mehr als beeindruckende fünfte Gesamtrang bei den Historischen für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Rang kam schlussendlich in dieser Klasse der Steirer Thomas Tkaletz in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine ebenfalls grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit dem weiß-orangen Boliden vor allem in Rennlauf 2 eine herausragende Zeit auf der knapp über 2km langen Highspeedstrecke erzielen. Schlussendlich konnte er sich erstmals als Cupsieger dieser Klasse feiern lassen und einen grandiosen Erfolg fixieren.

Historische FIA HTP bis 2000ccm: Der steirische Routinier Johann Krammer (Foto) war in dieser Klasse auch in Markt Hartmannsdorf nicht zu schlagen. Mit seinem Alfa Romeo 33 8V konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich in dieser Klasse am Ende auch als Cupsieger mit dem dunkelblauen Boliden feiern lassen, weshalb für ihn ein weiterer großartiger Erfolg in diesem Jahr zu Buche stand.

Historische FIA HTP über 2000ccm: Am Steuer seines einmalig klingenden Audi S1 Quattro lieferte der Steirer Harald Neuherz (Foto) eine mehr als grandiose Performance in Markt Hartmannsdorf ab. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern mit dem gelb-weißen Boliden auch großartige Zeiten realisieren. Damit stand am Ende des Tages nicht nur der volle Erfolg in dieser Klasse zu Buche, sondern auch der Historische Gesamtsieg beim Bergrallyefinale. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Obersteirer Gernot Bittner in die Wertung, welcher mit seinem BMW E30 325i eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand am Ende des Tages ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr zu Buche, wobei er sich erstmals der knapp über 2km langen Highspeedstrecke stellte. Das Podium komplettierte der Burgenländer Herbert Neubauer, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weißen in Martini Design erstrahlenden Boliden konnte er sich mit diesem spitzen Ergebnis am Ende auch als Cupsieger dieser Klasse feiern lassen. Damit stand ein herausragender Erfolg für ihn in dieser Saison zu Buche.

Classic H bis 2000ccm: Patrick Ulz (Foto) war in dieser Klasse nicht zu schlagen. Dabei konnte er sich mit seinem Alfa Romeo Sud ti mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand mit dem roten Boliden ein weiterer voller Erfolg in dieser Klasse zu Buche, womit er sich den Vizetitel am Ende an die Fahnen heften konnte. Zudem konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Steirer Josef Schögler in die Wertung, der mit seinem Opel Ascona B eine spektakuläre Leistung ablieferte. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte er sich mehr als herausragend in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen, womit der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport in Markt Hartmannsdorf bejubelt werden durfte. Das Podium komplettierte der Burgenländer Mario Stampfer, der mit seinem Renault Clio 16V in Rennlauf 2 mit technischen Problemen haderte. Dennoch konnte er sich mit dem silbernen Boliden erfolgreich ins Ziel kämpfen, was schlussendlich mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. Damit konnte er sich erneut als Cupsieger dieser Klasse feiern lassen und somit den grandiosen Triumph aus dem letzten Jahr erneut wiederholen.

Classic H über 2000ccm: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Klasse der Steirer Nino Schanes schlussendlich durchsetzen. Am Steuer seines BMW E30 325i lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche schlussendlich vor zahlreichen heimischen Fans mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Zudem konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden auch den zweiten Gesamtrang bei den Historischen in Markt Hartmannsdorf an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse der Steirer Johannes Payer (Foto), welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,03sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Zudem konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans begeistern, was schlussendlich auch mit dem Cupsieg in dieser Klasse belohnt wurde. Damit stand für ihn der bislang größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche. Das Podium komplettierte der steirische Lokalmatador Manfred Knaus, der mit seinem BMW E30 325i mit ebenfalls grandiosen Zeiten zu überzeugen vermochte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen, wobei ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,34sec. (!) auf den Sieger dieser Klasse fehlten. Damit stand für ihn vor zahlreichen heimischen Fans ein weiteres spitzen Resultat in diesem Jahr zu Buche.


Pf Klasse 6: Der junge Steirer Rene Auner (Foto) lieferte auch in Markt Hartmannsdorf eine mehr als grandiose Performance ab. Am Steuer seines Citroen C2 GT konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem türkisen Boliden ein weiterer voller Erfolg in diesem Jahr zu Buche, womit er sich erneut als Cupsieger dieser Klasse feiern lassen konnte. Auf dem zweiten Rang kam der Obersteirer Stefan Franischen in die Wertung, der mit seinem Honda Civic Type R eine ebenfalls beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner beherzten Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten realisieren, was am Ende des Tages mit diesem großartigen Erfolg belohnt wurde. Damit stand mit dem weiß-blauen Boliden ein weiteres spitzen Ergebnis in diesem Jahr für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte nach einem spannenden Kampf der junge Steirer Gabriel Posch, der mit seinem Citroen Saxo VTS eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem silber-blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und auch in Markt Hartmannsdorf für Furore sorgen. Damit stand am Ende des Tages das nächste mehr als beeindruckende Ergebnis in seiner Premierensaison im Bergrallyecup zu Buche.

Auf dem vierten Platz kam der junge Obersteirer Stefan Mehlmaier in die Wertung, der mit seinem Honda Civic Type R eine großartige Vorstellung auf der knapp über 2km langen Highspeedstrecke ablieferte. Nach einer spektakulären Leistung mit er sich mit dem weiß-neongelben Boliden schlussendlich um gerade einmal 0,7sec. (!) hinter einer Podiumsplatzierung in dieser stark besetzten Klasse anstellen, womit er sich ein weiteres Topresultat an die Fahnen heften konnte. Die Top5 komplettierte der junge Steirer Philipp Wilfling mit seinem Ford Focus ST170, der mit einer mehr als beeindruckenden Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Somit konnte er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte sichern. Auf dem sechsten Platz folgte in dieser Klasse der steirische Routinier Ronald Reiß (Foto), der mit seinem VW Polo GTI eine herausragende Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei famose Zeiten erzielen. Damit stand ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr für den bekannt spektakulär agierenden Piloten zu Buche. Ein Dreher im 1. Trainingslauf blieb dabei zum Glück ohne Folgen.

Dahinter folgte auf dem siebenten Platz der Niederösterreicher Mario Zimmermann (Foto), der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 1sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei hatte er jedoch in Rennlauf 1 bei einem Ausritt gegen die Böschung beim berüchtigten Abzweig viel Glück das am Peugeot 106 S16 kein allzu großer Schaden entstand. Nach zwei exzellenten Zeiten mit dem weißen Boliden stand schlussendlich ein spitzen Resultat für ihn zu Buche. Die Top8 komplettierte noch der weststeirische Routinier Franz Kollmann, der mit seinem Opel Adam R2 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich nach famosen Zeiten ein weiteres Topresultat in dieser Klasse an die Fahnen heften.


Pf Klasse 5b: Erneut nicht zuschlagen war in dieser Klasse der Steirer Florian Neuherz (Foto). Am Steuer seines Fiat 128 3p lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der knapp über 2km langen Highspeedstrecke ab, was schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg belohnt wurde. Damit konnte er sich mit dem gelb-grünen Boliden auch als Cupsieger dieser Klasse feiern lassen und damit einen vollen Triumph in diesem Jahr bejubeln. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Niederösterreicher Raphael Steiner in die Wertung, der mit seinem Seat Ibiza Cupra 16V eine großartige Vorstellung auf der knapp über 2km langen Highspeedstrecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem neongelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten das nächste spitzen Ergebnis in diesem Jahr für sich verbuchen.

Das Podium komplettierte in dieser Klasse der junge Weststeirer Angelo Griesser, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.5 eine famose Vorstellung ablieferte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Damit konnte er sich ein weiteres spitzen Ergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften und sich mehr als herausragend in Szene setzen. Der vierte Platz ging in dieser Klasse an den Steirer Erich Rossegger (Foto), der mit seinem Suzuki Swift GTI ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem orangen Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Somit stand am Ende des Tages ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr für ihn zu Buche. Leider kein Glück hatte beim Saisonfinale der Steirer Stefan Schmid, der seinen Citroen C2 VTS bereits nach Trainingslauf 2 vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte eine defekte Kupplung am weißen Boliden dafür das man frühzeitig den Renntag in Markt Hartmannsdorf für beendet erklären musste.

Pf Klasse 5a: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Klasse der Kärntner Markus Stingl (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem Renault 11 F2000 lieferte er eine mehr als grandiose Performance in Markt Hartmannsdorf ab, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem weißen Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Schlussendlich konnte er sich den Cupsieg in dieser Klasse sichern und damit den bislang größten Erfolg im Bergrennsport bejubeln. Auf dem zweiten Rang kam schlussendlich der Niederösterreicher Christian Biesinger in die Wertung, der mit seinem VW Polo 86C 16V eine tadellose Vorstellung bei seinem Comeback ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des silber-orangen Boliden mehr als herausragend in Szene setzen und mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am Ende des Tages dieses famose Ergebnis, wobei ihm auf den Sieg gerade einmal 0,24sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Das Podium komplettierte schlussendlich der Steirer Manfred Suppan, der mit seinem Opel Astra GSI 16V eine spektakuläre Leistung ablieferte. Dabei konnte er trotz Problemen mit seinem Getriebe beeindruckende Zeiten realisieren, wobei ein Dreher in Rennlauf 3 bei der Schikane zum Glück ohne Folgen blieb. Am Ende konnte er sich mit dem weiß-gelben Boliden den Vizetitel in dieser Klasse an die Fahnen heften und den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport realisieren.

Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der Obersteirer Wolfgang Schutting (Foto) in die Wertung, der mit seinem Renault Clio Williams eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-grünen Boliden grandios in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand am Ende in Markt Hartmannsdorf der bislang wohl größte Erfolg in diesem Jahr mit diesem Boliden zu Buche. Die Top5 komplettierte der Obersteirer Mario Eisner, der mit seinem BMW E46 Coupe eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem grünen Boliden exzellent in Szene setzen, wobei ein Dreher beim berüchtigten Abzweig zum Glück ohne Folgen blieb. Am Ende durfte ein spitzen Ergebnis in dieser Klasse beim Saisonfinale im Bergrallyecup bejubelt werden.

Leider kein Glück hatte an diesem Tag der bekannt spektakulär agierende Steirer Dominik Rabl (Foto), der mit seinem VW Golf 1 GTI in Rennlauf 2 im Mittelteil der Strecke einen doch vehementen Unfall bei hoher Geschwindigkeit zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der weiß-blaue Bolide komplett zerstört, er blieb zum Glück aber bis auf Prellungen unverletzt, was wohl das wichtigste war. An dieser Stelle gute Besserung! Bereits nach Trainingslauf 1 vorzeitig aufgeben musste der Steirer Michael Marchat, der seinen Renault R5 Turbo Evo1 aufgrund eines Motorschadens frühzeitig auf den Hänger verladen musste. Damit war für ihn der Renntag mit dem schwarzen Boliden bereits zu Ende bevor er richtig begann. Und auch der Steirer Martin Schaflechner kam in Markt Hartmannsdorf nicht in die Wertung. Er musste seinen rot-weißen VW Polo 2 16V bereits nachdem 1. Trainingslauf mit einem technischen Gebrechen vorzeitig aufladen und den Renntag für beendet erklären. Somit blieb leider auch er ohne Punkte beim Saisonfinale zum Bergrallyecup.


Pf Klasse 4b: Mit einer beeindruckenden Vorstellung konnte sich in dieser Klasse der junge Obersteirer Sebastian Huber den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines VW Golf 1 16V lieferte er eine mehr als grandiose Leistung auf der knapp über 2km langen Highspeedstrecke ab, was schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Damit konnte er sich erstmals auch zum Cupsieger dieser Klasse küren und den bislang größten Erfolg im Bergrennsport bejubeln. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse der Steirer Georg Stix (Foto), der mit seinem Renault Clio Cup 2 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Somit konnte er sich in dieser Klasse noch den Vizetitel sichern und damit den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport fixieren. Das Podium komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf der Wiener Thomas Kroupa, der mit seinem VW Rallye Golf-R eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand beim Saisonfinale nochmals ein famoses Resultat für ihn zu Buche.

Auf dem vierten Rang kam in dieser Klasse der Niederösterreicher Matthias Brandl in die Wertung, der mit seinem VW Golf 2 16V eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Am Ende musste er sich mit dem grauen Boliden nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,11sec. (!) geschlagen geben. Dennoch stand für ihn ein weiteres spitzen Resultat in diesem Jahr zu Buche und auch in der Endwertung der Meisterschaft konnte ein Topplatzierung fixiert werden. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der junge Steirer Tobias Weberhofer (Foto), der mit seinem Opel Kadett GSI 16V eine herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei hatte er jedoch in Trainingslauf 1 bei einem Highspeeddreher im Mittelteil der Strecke viel Glück, dass der weiß-orange Bolide nicht beschädigt wurde. Schlussendlich stand nach famosen Zeiten in den Rennläufen ein exzellentes Resultat in dieser Klasse für ihn zu Buche. Auf dem sechsten Platz kam schlussendlich noch der Weststeirer Karl Heinz Schauperl in die Wertung, der mit seinem bewährten VW Käfer eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit dem weiß-schwarzen Boliden vor allem im 1. Rennlauf eine spitzen Zeit erzielen, womit beim Saisonfinale nochmals ein toller Erfolg im Bergrallyecup zu Buche stand.

Pf Klasse 4a: Der junge Obersteirer Michael Tautscher war in dieser Klasse erneut nicht zuschlagen. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem türkis-pinken Boliden ein mehr als grandioser Sieg gegen starke Konkurrenten zu Buche, wobei er auch im Gesamtklassement mit Platz Acht zu überzeugen vermochte. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Niederösterreicher Patrick Mayer in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 eine ebenfalls beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand beim Saisonfinale ein weiteres Topergebnis für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte schlussendlich sein niederösterreichischer Landsmann Michael Emsenhuber (Foto), der mit seinem VW Nemeth Corrado 16V eine großartige Vorstellung auf der knapp über 2km langen Highspeedstrecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem orangen Boliden exzellent in Szene setzen und sich ein weiteres Topresultat in diesem Jahr an die Fahnen heften. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem Cupsieg in dieser Klasse belohnt, womit einer der größten Erfolge im Bergrennsport bejubelt werden durfte.

Auf dem vierten Rang kam in dieser Klasse der Steirer Mario Papst (Foto) in die Wertung, der mit seinem Subaru Impreza GT eine mehr als beeindruckende Leistung an diesem Tag ablieferte. Mit dem blau-neongelben Boliden konnte er sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er sich in Markt Hartmannsdorf ein großartiges Resultat an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte sein steirischer Landsmann Andreas Perhofer, der mit seinem blauen Subaru Impreza WRX STI eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit großartigen Zeiten überzeugen, was am Ende des Tages mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Damit konnte er sich in seiner Comebacksaison das nächste Topresultat an die Fahnen heften. Dahinter ging der sechste Rang in dieser Klasse an den steirischen Lokalmatador Markus Gruber, der mit seinem Skoda Fabia Evo 2 eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich vor zahlreichen heimischen Fans mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war am Ende des Tages ein mehr als beeindruckendes Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse.

Den siebenten Platz sicherte sich in dieser Klasse der steirische Lokalmatador Daniel Sailer (Foto), der mit seinem BMW E30 328i eine mehr als grandiose Vorstellung vor zahlreichen heimischen Fans ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen, wobei er vor allem im oberen Streckenabschnitt mit seinen spektakulären Drifteinlagen erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der Weststeirer Werner Jud, der mit seinem legendären VW Golf 2 16V leider mit einem gebrochenen Schaltseil in den Rennläufen haderte. Am Ende war er froh es mit dem grünen Boliden erfolgreich in die Wertung zu schaffen, und mit diesem Ergebnis weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft zu fixieren. Auf dem neunten Rang folgte mit knapp über 1sec. (!) Rückstand der Kärntner Andreas Pausch, der mit seinem Renault 5 Maxi S2000 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde.


Pf Klasse 3b: Einen beeindruckenden Sieg konnte in dieser Klasse der Obersteirer Heiko Fiausch (Foto) realisieren. Am Steuer seines Opel Astra STW lieferte er eine famose Performance auf der knapp über 2km langen Highspeedstrecke ab. Dabei konnte er sich mit dem grau-orangen Boliden exzellent in Szene setzen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern. Damit konnte er sich auch im Gesamtklassement den famosen neunten Rang an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Niederösterreicher Andreas Miletich in die Wertung, der am Steuer seines VW Scirocco Type S eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem dunkelgrünen Boliden konnte er sich mehr als herausragend in Szene setzen und mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand gegen starke Konkurrenten ein mehr als beeindruckender Erfolg in Markt Hartmannsdorf zu Buche. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,8sec. (!) Rückstand der Steirer Patrick Trammer in die Wertung, der am Steuer seines wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V Evo 2 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem rot-blauen Boliden herausragend in Szene setzen, wobei ein Dreher in Rennlauf 2 bei der Schikane zum Glück ohne große Folgen blieb. Schlussendlich stand ein spitzen Ergebnis für ihn zu Buche, womit er sich erstmals auch als Cupsieger dieser Klasse feiern lassen konnte und damit den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport realisieren konnte.

Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der Oberösterreicher Hannes Schlager in die Wertung, der mit seinem Speed Car GT 1000 Yamaha ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll auf dieser knapp über 2km langen Highspeedstrecke in Szene setzen, wobei er mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der eindrucksvoll agierende Kärntner Karlheinz Stranner, der mit seinem Ford Escort Cosworth jedoch einen Dreher gegen die Reifenstapel der Schikane zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der weiße Bolide auf der Beifahrerseite doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Dennoch konnte man in den Rennläufen dann exzellente Zeiten realisieren und sich am Ende über ein weiteres spitzen Ergebnis freuen. Dahinter ging der sechste Rang in dieser Klasse an den Obersteirer Stefan Karl (Foto), der im oberen Streckenabschnitt einen Dreher im Training zum Glück ohne Schäden an seinem VW Golf 4 GTI überstand. In den Rennläufen agierte er mit dem rosafarbenen Boliden einwandfrei, was am Ende des Tages mit diesem mehr als beeindruckenden Ergebnis belohnt wurde. Damit konnte er sich auch in der Meisterschaft eine Topplatzierung an die Fahnen heften.

Es folgte auf dem siebenten Platz in dieser Klasse der Steirer Thomas Pabst (Foto), der sich erstmals der knapp über 2km langen Highspeedstrecke stellte. Am Steuer des Opel Risse Kadett D 16V konnte er sich dabei gleich exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Vor allem in Rennlauf 3 konnte er sich dabei mit dem weiß-blauen Boliden nochmals entscheidend steigern. Dahinter komplettierte die Top8 in dieser stark besetzten Klasse der Steirer Manfred Liendl, der am Steuer seines Ford Escort Turbo eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen, was schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis in dieser Klasse belohnt wurde. Auf dem neunten Rang folgte auch noch der Steirer Christoph Rappold, der mit seinem BMW E36 M3 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden exzellent in Szene setzen und in Markt Hartmannsdorf ein tolles Resultat für sich verbuchen.

Pf Klasse 3a: Der Salzburger Herbert Perwein konnte sich in dieser Klasse einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines VW PR Golf 1 Turbo 4×4 lieferte er dabei eine mehr als grandiose Performance ab, und das obwohl im Training ein Getriebeproblem für Kopfzerbrechen sorgte. Als im 1. Rennlauf auch noch die Ölwanne am grauen Boliden beschädigt wurde, dachte man schon den Tag zu beenden. Gemeinsam mit einigen Fahrerkollegen gelang es ihm aber den Schaden zu beheben, und der Einsatz wurde zudem mit dem großartigen dritten Gesamtrang belohnt. Damit konnte er sich auch erstmals zum Cupsieger dieser Klasse küren und einen grandiosen Erfolg in diesem Jahr bejubeln. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Südsteirer Diethard Sternad in die Wertung, der mit seinem Honda Civic FK7 TCR eine famose Vorstellung ablieferte. Am Steuer des schwarz-orangen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Tages auf der knapp über 2km langen Highspeedstrecke immer weiter steigern. Schlussendlich stand für ihn ein weiteres spitzen Resultat in diesem Jahr zu Buche. Leider kein Glück hatte an diesem Tag der Steirer Martin Ranner, welcher mit seinem VW Golf 1 16V einen technisch bedingten Ausfall bereits in Trainingslauf 1 zur Kenntnis nehmen musste. Dabei sorgten am orange-grauen Boliden gleich zwei gebrochene Antriebswellen dafür, dass man den Boliden vorzeitig auf den Hänger verladen musste und den Einsatz in Markt Hartmannsdorf für beendet erklären musste.


Pf Klasse 2b: Mit einer erneut beeindruckenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Niederösterreicher Rene-Patrick Aichgruber (Foto) einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines TracKing RC01b BMW lieferte er dabei eine mehr als herausragende Vorstellung ab, wobei er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Schlussendlich stand mit dem weiß-blauen Boliden auch Platz Vier im Gesamtklassement zu Buche, womit er sich erstmals auch zum Cupsieger dieser Klasse küren konnte. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Steirer Erwin Heidenbauer in die Wertung, welcher am Steuer des Mitsubishi Lancer Evo 9 eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem rot-silbernen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich vor allem in Rennlauf 1 eine grandiose Zeit notieren lassen. Schlussendlich stand beim erst zweiten Start mit diesem Boliden gleich ein großartiger Erfolg für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Südsteirer Reinhold Nauschnegg, der mit seinem Opel VMAX Calibra Turbo eine tadellose Leistung ablieferte. Am Steuer des schwarzen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Tages mit einer weiteren Podiumsplatzierung in diesem Jahr belohnt wurde. Damit stand ein weiteres Topergebnis in dieser Saison für ihn zu Buche.

Auf dem vierten Rang kam schlussendlich der Steirer Rene Piuk (Foto) in die Wertung, der mit seinem Honda Civic SIR-S eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand in Markt Hartmannsdorf ein mehr als beeindruckendes Ergebnis für ihn zu Buche. Leider kein Glück hatte beim Saisonfinale der Kärntner Hannes Kaufmann mit seinem Ford Escort Cosworth, welcher bereits nach Trainingslauf 1 aufgrund eines technischen Defekts vorzeitig aufgeben musste. Dabei sorgte am weiß-schwarzen Boliden ein defekter Triggersensor dafür, dass man den Renntag bereits für beendet erklären musste bevor dieser richtig begann. Dennoch stand am Ende in der Meisterschaft der Gewinn des Vizetitels für ihn zu Buche.

Pf Klasse 2a: Eine beeindruckende Performance lieferte in dieser Klasse der Obersteirer Peter Probhardt ab, der mit seinem Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen mit dem rot-schwarzen Boliden immer weiter steigern, was schlussendlich auch mit dem herausragenden sechsten Gesamtrang belohnt wurde. Damit stand zum Abschluss einer schwierigen Saison nochmals ein spitzen Resultat für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse die steirische Bergrallyelegende Felix Pailer (Foto) in die Wertung, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Vorstellung auf der knapp über 2km langen Highspeedstrecke überzeugen, womit er sich mit dem orangen Boliden am Ende auch als Cupsieger dieser Klasse feiern lassen konnte. Damit feierte der Routinier seinen insgesamt 23. Titel in der langen Bergkarriere.

Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,6sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Oberösterreicher Patrick Stingl, welcher sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Dabei konnte er sich am Steuer des Mitsubishi Lancer Evo 6 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem dunkelblauen Boliden ein mehr als grandioses Ergebnis für ihn und seinem Team zu Buche. Leider kein Glück hatte beim Saisonfinale in Markt Hartmannsdorf der Steirer Markus Binder (Foto), welcher mit seinem Ford Escort Cosworth in Trainingslauf 2 einen doch vehementen Unfall zu verzeichnen hatte. Dabei kam er mit hoher Geschwindigkeit bei der Zielkurve von der Strecke ab, wobei er am Ende gegen einen Baum krachte. Dabei wurde der weiß-grüne Bolide doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen, jedoch blieb Markus selbst zum Glück bis auf massive Prellungen unverletzt. An dieser Stelle gute Besserung!


Pf Klasse 1: Der große Sieger beim Bergrallyefinale in Markt Hartmannsdorf war in dieser Klasse zu finden. Reinhold Taus drückte am Steuer seines Subaru Impreza P4 Turbo diesem Event seinen Stempel auf, wobei er sich im entscheidenden 3. Rennlauf nochmals zu steigern vermochte. Dabei gelang ihm am Steuer des schwarzen Boliden eine herausragende Fahrt, welche am Ende auch mit einem neuen Streckenrekord belohnt wurde. Damit konnte er sich zum Abschluss nochmals als Gesamtsieger feiern lassen. Zudem durfte er sich abermals über den Cupsieg in dieser Klasse freuen. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Salzburger Stefan Promok in die Wertung, der mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil auf der knapp über 2km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem Mitsubishi Lancer Evo 8 konnte er sich dabei nochmals entscheidend steigern und eine mehr als beeindruckende Vorstellung abliefern. Dabei blieb er in Rennlauf 1 ebenfalls unter der alten Bestmarke auf der knapp über 2km langen Highspeedstrecke, weshalb auch im Gesamtklassement mit Rang Zwei ein Topergebnis zu Buche stand. Das Podium komplettierte am Ende des Tages der steirische Routinier Rupert Schwaiger (Foto), der mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem grün-gelben Boliden exzellent in Szene setzen und zudem mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für die Berglegende auch im Gesamtklassement mit dem fünften Platz ein mehr als beeindruckendes Ergebnis zu Buche.

Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der steirische Lokalmatador Michael Wels in die Wertung, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 4 eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit mehr als grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, wobei er kurz nachdem Start zu Rennlauf 3 erneut mit einem technischen Gebrechen ausrollte. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,39sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf das Podium in dieser Klasse. Die Top5 komplettierte der steirische Routinier Karl Heinz Binder (Foto), der mit seinem legendären Ford Sierra RS Cosworth eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem in den Rennläufen famose Zeiten realisieren. Schlussendlich stand für ihn beim Saisonfinale ein weiteres spitzen Resultat in diesem Jahr zu Buche, womit er sich auch zum Vizechampion in dieser Klasse küren konnte. Dahinter ging der sechste Platz an einen weiteren steirischen Routinier mit Ewald Scherr, der am Steuer seines Ford Escort RS Cosworth eine großartige Leistung ablieferte. Mit dem gelb-schwarzen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und eine fehlerfreie Vorstellung in den Rennläufen abliefern. Dabei konnte er sich im 3. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und sich somit ein Topergebnis in dieser stark besetzten Klasse an die Fahnen heften.

Siebenter wurde am Ende des Tages der Obersteirer Franz Kogler, der mit seinem Ford Escort RS Cosworth jedoch erneut nicht von technischen Problemen verschont blieb. Dabei sorgte diesmal ein defektes Verteilergetriebe dafür, dass man auf den Allradantrieb verzichten musste. Dennoch kämpfte man sich in zwei Rennläufen wacker über die knapp über 2km lange Highspeedstrecke, womit man mit dem schwarz-orangen Boliden wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren konnte. Leider kein Glück hatte der Steirer Thomas Nöst (Foto) bei seinem Comeback nach mehrjähriger Pause. Bei seinem ersten Antreten mit dem komplett neuaufgebauten VW Polo 6 HCR musste er nach Rennlauf 1 aufgrund von Elektronikproblemen vorzeitig aufgeben. Dennoch konnte er mit dem weißen Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und erste wichtige Erfahrungswerte sammeln.

Last Updated on 20. Oktober 2025 by Peter Schabernack

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