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Bergrallye

Bergrallye Voitsberg 2025 (Update)

spektakuläres Motorsportevent in der Weststeiermark
Herbert Perwein feiert nach einem spannenden Kampf den nächsten Gesamtsieg


Hier der Link zum

Gesamtergebnis Bergrallye Voitsberg 2025

Klassenergebnisse Bergrallye Voitsberg 2025


Fotos

Franz Schuster


Bei angenehmen Temperaturen ging in diesem Jahr der Bergrallyecuplauf in Voitsberg über die Bühne. Auf der knapp über 1,6km langen Strecke boten die Fahrer den zahlreich erschienen Fans wieder spektakulären Motorsport. Dabei lieferte das Organisationsteam eine erneut exzellente Leistung ab, wobei es unter dem bewährten Rennleiter Jimmy Kahr sogar gelang die Verspätung nach dem 1. Trainingslauf fast wieder aufzuholen. Zahlreiche Zwischenfälle sorgten nämlich dafür das dieser 2,5 Stunden dauerte. Erstmals kamen die Fans sowie Mechaniker im Startbereich in den Genuss durch eine Videowall die Rennaction von der Strecke miterleben zu dürfen.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich nach einem äußerst spannenden Duell der Salzburger Herbert Perwein (Titelbild) erneut durchsetzen. Am Steuer seines VW PR Golf 1 Turbo 4×4 lieferte er eine erneut grandiose Performance ab, welche schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg in dieser Saison belohnt wurde. Dabei konnte er mit drei konstant starken Zeiten für großes Aufsehen sorgen und mit seiner beherzten Fahrweise zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Gesamtrang kam in Voitsberg der Steirer Reinhold Taus (Foto) in die Wertung, der mit seinem Subaru Impreza P4 Turbo erneut nicht ohne technische Gebrechen das Rennen absolvieren konnte. Dabei sorgte eine gebrochene Halbachse in Trainingslauf 2 dafür, dass man nicht das Ziel erreichte. Vor Ort schaffte das Team erfolgreich eine Reparatur und im 2. Rennlauf gelang ihm sogar die schnellste Zeit an diesem Tag. Am Ende fehlten ihm gerade einmal 0,2sec. (!) auf den vollen Erfolg in Voitsberg, jedoch konnte er mit dem Sieg in der Pf Klasse 1 den vorzeitigen Titelgewinn fixieren. Das Podium komplettierte mit einem hauchdünnen Vorsprung der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager, der am Steuer seines VW Golf 17 Turbo eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch grandiose Zeiten realisieren. Damit stand am Ende der ebenfalls eindrucksvolle zweite Rang in der Pf Klasse 3a für ihn zu Buche.

Rang Vier Gesamt ging in Voitsberg an die steirische Berglegende Rupert Schwaiger, der mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit famosen Zeiten überzeugen und sich herausragend in Szene setzen, weshalb ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,001sec. (!) auf das Podium fehlten. Zudem konnte er in der Pf Klasse 1 den großartigen zweiten Platz realisieren. Die Top5 komplettierte mit einem Rückstand von gerade einmal 0,5sec. (!) der Steirer Markus Binder (Foto), welcher mit seinem Ford Escort Cosworth eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und auf dieser anspruchsvollen Strecke mit grandiosen Zeiten glänzen. Damit konnte er sich am Ende auch als Sieger der Pf Klasse 2a feiern lassen. Auf dem sechsten Platz im Gesamtklassement kam der Niederösterreicher Rene-Patrick Aichgruber in die Wertung, welcher mit seinem TracKing RC01b BMW erneut für eine grandiose Show sorgte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und eindrucksvolle Zeiten erzielen. Damit fehlten ihm am Ende gerade einmal 0,3sec. (!) auf den Ford Piloten, jedoch konnte er sich erneut als Sieger bei den Pf Klasse 2b Boliden feiern lassen.

Siebenter Gesamt wurde in Voitsberg der Kärntner Hannes Kaufmann, der mit seinem Ford Escort Cosworth eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Nach eindrucksvollen Zeiten konnte er sich in der Pf Klasse 2b den grandiosen zweiten Platz an die Fahnen heften, wobei ihm am Ende auf den Klassensieg gerade einmal 0,7sec. (!) fehlten. Die Top8 Gesamt komplettierte die steirische Berglegende Felix Pailer, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei hatte er jedoch im 1. Rennlauf auch viel Glück, als ihm im Mittelteil der Strecke das Heck ausbrach und er einen Einschlag in die Leitplanken gerade noch verhindern konnte. Bei der Zielkurve touchierte er dann auch noch einen Siloballen, weshalb er am Ende froh war mit Platz Zwei in der Pf Klasse 2a ein Topergebnis erzielt zuhaben. Neunter wurde schlussendlich auf der knapp über 1,6km langen Strecke der Südsteirer Diethard Sternad (Foto), der mit seinem Honda Civic FK7 TCR eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden herausragend in Szene setzen und grandiose Zeiten erzielen, was am Ende mit dem großartigen dritten Rang in der Pf Klasse 3a belohnt wurde. Die Top10 Gesamt komplettierte am Ende des Tages der Niederösterreicher Patrick Mayer, welcher mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil einmal mehr für Begeisterung unter den zahlreichen Fans sorgen konnte. Am Ende konnte er sich in der Pf Klasse 4a gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und den vollen Erfolg mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 realisieren.

Insgesamt stellten sich 85 Fahrer dem Bergrallyecuplauf in Voitsberg


Historische FIA HTP bis 1300ccm: Der Steirer Erwin Mandl (Foto) konnte sich auch in Voitsberg mit einer mehr als beeindruckenden Leistung exzellent in Szene setzen. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten NSU TT 1200 lieferte er eine grandiose Vorstellung ab, wobei er vor allem im 1. Rennlauf mit einer grandiosen Zeit zu überzeugen vermochte. Schlussendlich stand mit dem rot-weißen Boliden ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison zu Buche.

Historische FIA HTP bis 1600ccm: Einen vollen Erfolg konnte in Voitsberg der Niederösterreicher Manfred Zöchling (Foto) realisieren. Am Steuer seines VW Golf 1 GTI lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche am Ende des Tages mit dem Klassensieg belohnt wurde. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit dem weißen Boliden begeistern, was auch Gesamt bei den Historischen mit Rang Sechs belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam der Steirer Thomas Tkaletz in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-orangen Boliden exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen. Damit stand am Ende des Tages ein weiteres Topergebnis in dieser Saison für ihn zu Buche.

Historische FIA HTP bis 2000ccm: Mit einer herausragenden Leistung konnte sich in dieser Klasse der steirische Routinier Johann Krammer (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Alfa Romeo 33 8V konnte er mit einer famosen Performance überzeugen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Schlussendlich stand für ihn ein weiterer Sieg in diesem Jahr zu Buche, wobei er mit dem dunkelblauen Boliden auch Gesamt bei den Historischen mit Platz Fünf zu überzeugen vermochte. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Niederösterreicher Christian Trimmel in die Wertung, der mit seinem beherzten Fahrstil mit einer mehr als beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Am Steuer seines weiß-blauen Ford Escort RS 2000 Mk.1 lieferte er eine mehr als famose Vorstellung ab, welche am Ende mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde.

Historische FIA HTP über 2000ccm: Harald Neuherz (Foto) war in dieser Klasse nicht zu schlagen. Am Steuer seines Audi S1 Quattro lieferte der Steirer eine mehr als beeindruckende Performance ab. Dabei konnte er sich bei seinem Comeback nach kurzer Pause eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem weiß-gelben Boliden für großes Aufsehen unter den zahlreichen Fans sorgen. Schlussendlich konnte er sich auch als Gesamtsieger bei den Historischen feiern lassen. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Kärntner Gerald Glinzner in die Wertung, der mit seinem einmalig klingenden Porsche 911 Carrera SC nach einer kurzen Pause wieder an den Start ging. Dabei konnte er sich mit dem silber-roten Boliden gleich wieder herausragend in Szene setzen und grandiose Zeiten auf der knapp über 1,6km langen Strecke realisieren. Schlussendlich konnte er sich auch im Gesamtklassement bei den Historischen mit Rang Vier über ein spitzen Ergebnis freuen. Das Podium komplettierte in Voitsberg der Burgenländer Herbert Neubauer, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit dem weißen in Martini Design erstrahlenden Boliden konnte er mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen, was schlussendlich erneut mit wichtigen Punkten für die Meisterschaft belohnt wurde.

Classic H bis 2000ccm: Mit einer großartigen Leistung konnte sich in dieser Klasse der Steirer Patrick Ulz (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Alfa Romeo Sud ti konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand behalten. Damit konnte er sich mit dem roten Boliden einen weiteren Klassensieg in dieser Saison an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Burgenländer Mario Stampfer in die Wertung, der mit seinem Renault Clio 16V ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit dem silbernen Boliden konnte er sich mehr als herausragend in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten überzeugen, womit ihm am Ende gerade einmal 0,6sec. (!) auf den vollen Erfolg in Voitsberg fehlten. Damit konnte er jedoch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren.

Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Steirer Josef Schögler (Foto), der mit seinem Opel Ascona B eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit dem weiß-gelben Boliden für Begeisterung unter den Zusehern sorgen. Dahinter folgte in Voitsberg der weststeirische Lokalmatador Gerhard Auer, der mit seinem VW Scirocco II GTI 16V eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen. Damit stand am Ende des Tages beim Heimrennen ein mehr als exzellentes Ergebnis für ihn zu Buche.

Classic H über 2000ccm: Der junge Steirer Nino Schanes (Foto) konnte sich auch in Voitsberg den vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften. Am Steuer seines BMW E30 325i lieferte er eine mehr als grandiose Performance ab, welche schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Dabei konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen, was auch Gesamt bei den Historischen mit Platz Zwei belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang folgte sein steirischer Landsmann Manfred Knaus, welcher Dank großer Unterstützung von Freunden und seinem Team wieder mit seinem BMW E30 325i an den Start gehen konnte. Mit dem orangen Boliden lieferte er dabei eine tadellose Vorstellung ab und konnte sich schlussendlich über ein großartiges Ergebnis freuen. Damit konnte er sich auch Gesamt den dritten Rang bei den Historischen an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte an diesem Tag der Steirer Johannes Payer, welcher mit seinem BMW E30 325i einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste. Dabei sorgte ein technischer Defekt am weiß-blauen Boliden dafür das er noch vor dem 1. Trainingslauf den Boliden wieder auf den Hänger verladen musste.


Pf Klasse 6: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Klasse der junge Steirer Rene Auner erneut den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Citroen C2 GT lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche schlussendlich mit dem Sieg in Voitsberg belohnt wurde. Damit konnte er sich mit dem türkisen Boliden weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft sichern und die Führung weiter ausbauen. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse sein steirischer Landsmann und Teamkollege Gabriel Posch (Foto) in die Wertung, der mit seinem Citroen Saxo VTS eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem silber-blauen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er in einem spannenden Kampf sich knapp gegen die weiteren Konkurrenten in dieser bekannt stark besetzten Klasse durchsetzen. Das Podium komplettierte der Obersteirer Stefan Franischen, der mit seinem Honda Civic Type R eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Tages mit dem weiß-blauen Boliden immer weiter steigern und exzellente Zeiten realisieren, weshalb ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,6sec. (!) auf den zweitplatzierten fehlten.

Rang Vier ging in dieser Klasse an den jungen Steirer Philipp Wilfling, der mit seinem Ford Focus ST170 eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem dunkelblauen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten erzielen, womit er in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten konnte. Die Top5 komplettierte schlussendlich der steirische Routinier Ronald Reiß (Foto), welcher sich am Ende um gerade einmal 0,19sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen hinten anstellen musste. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise wieder für Furore sorgen und sich herausragend in Szene setzen, womit mit dem schwarzen VW Polo GTI ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr zu Buche stand. Auf dem sechsten Platz kam in dieser Klasse der Niederösterreicher Mario Zimmermann in die Wertung, der sich schlussendlich um gerade einmal 0,02sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise am Steuer seines Peugeot 106 S16 für großes Aufsehen sorgen und mit spitzen Zeiten glänzen. Damit stand mit dem weißen Boliden ein weiteres Topergebnis in der Premierensaison zu Buche.

Siebente wurde schlussendlich die Niederösterreicherin Victoria Schütz (Foto), die mit ihrem VW Golf 1 GTI eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Am Steuer ihres gelb-schwarzen Boliden konnte sie mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich herausragend in Szene setzen. Damit stand für sie ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche. Die Top8 komplettierte mit gerade einmal 0,36sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Weststeirer Franz Kollmann, der mit seinem Opel Adam R2 eine famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-gelben Boliden exzellent in Szene setzen und spitzen Zeiten realisieren, was am Ende am des Tages mit diesem tollen Resultat belohnt wurde.


Pf Klasse 5b: Erneut eine Klasse für sich war in Voitsberg der Steirer Florian Neuherz, der mit seinem Fiat 128 3p eine grandiose Vorstellung ablieferte. Am Steuer des gelb-grünen Boliden konnte er mit einer herausragenden Leistung überzeugen und sich auch auf dieser knapp über 1,6km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Damit stand für ihn ein weiterer Klassensieg in diesem Jahr zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Niederösterreicher Raphael Steiner (Foto) in die Wertung, der mit seinem Seat Ibiza Cupra 16V eine herausragende Vorstellung ablieferte. Mit dem neongelben Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und gleich bei seinem erst zweiten Renneinsatz am Berg mit eine grandiosen Performance für Furore sorgen. Damit stand ein mehr als beeindruckender Erfolg für ihn in Voitsberg zu Buche. Das Podium komplettierte der weststeirische Lokalmatador Angelo Griesser, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.5 eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich vor zahlreichen Fans mehr als herausragend in Szene setzen und mit dem dunkelblauen Boliden mit famosen Zeiten überzeugen. Damit stand am Ende des Tages einer der wohl schönsten Erfolge in der noch jungen Karriere im Bergrennsport zu Buche.

Rang Vier ging schlussendlich in dieser Klasse an den Kärntner Rene Novak (Foto), welcher heuer erstmals am Berg an den Start ging. Mit seinem VW Lupo GTI konnte er sich dabei gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen. Der Lohn war am Ende des Tages dieses spitzen Resultat, wobei ihm mit dem weißen Boliden gerade einmal 1sec. (!) auf das Podium fehlten. Die Top5 komplettierte der Steirer Erich Rossegger, der mit seinem Suzuki Swift GTI eine herausragende Leistung ablieferte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und eine fehlerfreie Vorstellung abliefern, womit sich nach zwei gewerteten Rennläufen der Rückstand mit 0,6sec. (!) in engen Grenzen hielt. Somit konnte er für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren. Leider kein Glück hatte der Steirer Stefan Schmid in Voitsberg, welcher mit seinem Citroen C2 VTS zunächst mit einer grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Ein gebrochenes Schaltseil am weißen Boliden sorgte jedoch dafür, dass er vorzeitig den Renntag für beendet erklären musste und somit diesmal ohne Ergebnis die Heimreise antreten musste.

Pf Klasse 5a: Der Kärntner Markus Stingl konnte sich in dieser Klasse einen vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem Renault 11 F2000 lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit einem weiteren Sieg in dieser Saison belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem weißen Boliden mehr als herausragende Zeiten erzielen, und das obwohl das Getriebe für großes Kopfzerbrechen sorgte. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Steirer Manfred Suppan (Foto) in die Wertung, welcher sich in einem äußerst spannenden Kampf knapp gegen die weiteren Konkurrenten durchsetzen konnte. Dabei konnte er sich mit seinem Opel Astra GSI 16V mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten erzielen, und das obwohl er in den Rennläufen auf den 5. Gang verzichten musste. Dennoch stand am Ende ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr mit dem weiß-gelben Boliden zu Buche. Das Podium komplettierte mit einem Rückstand von gerade einmal 0,36sec. (!) der junge Steirer Dominik Rabl, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden herausragend in Szene setzen und großartige Zeiten realisieren, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Somit konnte er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte sichern.

Vierter wurde in dieser Klasse am Ende des Tages der Obersteirer Wolfgang Schutting, der mit seinem Renault Clio Williams eine herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-grünen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten erzielen. Somit stand ein mehr als beeindruckendes Resultat für ihn zu Buche und man konnte weitere wichtige Erfahrungswerte sammeln. Die Top5 komplettierte auf der knapp über 1,6km langen Strecke der Steirer Martin Schaflechner (Foto), der mit seinem VW Polo 2 16V eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei hatte er jedoch im 1. Rennlauf auch viel Glück, als er sich im oberen Abschnitt einen Dreher gegen die Böschung leistete, wobei nur die Front des rot-weißen Boliden ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde. In den weiteren Läufen agierte er dann fehlerfrei, was am Ende mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Auf dem sechsten Platz kam der Obersteirer Mario Eisner in die Wertung, der mit seinem BMW E46 Coupe eine famose Leistung ablieferte. Mit dem grünen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und tolle Zeiten realisieren, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde.

Rang Sieben ging noch an die Steirerin Daniela Marchat (Foto), welche erstmals im Bergrallyecup an den Start ging. Dabei konnte sie mit dem schwarzen Renault R5 Turbo Evo1 eine exzellente Leistung abliefern, wobei ihr zunächst technische Probleme in den Trainingsläufen Kopfzerbrechen bereiteten. Am Ende stand bei der Premiere ein tolles Resultat für sie zu Buche. Leider kein Glück hatte an diesem Tag der Steirer Martin Pucher, welcher bereits in Trainingslauf 1 seinen Citroen Saxo VTS vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte ein Motorschaden am weiß-schwarzen Boliden dafür, dass für ihn das Rennen in Voitsberg schon zu Ende ging bevor es richtig begann.


Pf Klasse 4b: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Klasse der junge Obersteirer Sebastian Huber (Foto) schlussendlich durchsetzen. Am Steuer seines VW Golf 1 GTI 16V lieferte er eine mehr als herausragende Leistung ab, welche am Ende des Tages mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Damit konnte er sich am Steuer seines violetten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und somit in der Meisterschaft die Führung weiter ausbauen. Auf dem zweiten Platz folgte mit einem Rückstand von gerade einmal 0,2sec. (!) der Steirer Georg Stix, der mit einer herausragenden Performance zu überzeugen vermochte. Mit dem dunkelblauen Renault Clio Cup 2 konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten realisieren, womit in Voitsberg einer der wohl größten Erfolge für ihn zu Buche stand. Vor allem in den Rennläufen 2 & 3 steigerte er sich dabei nochmals entscheidend. Das Podium komplettierte auf der knapp über 1,6km langen Strecke der Niederösterreicher Matthias Brandl, der mit seinem VW Golf 2 16V eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit dem grauen Boliden erneut für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr zu Buche, womit er auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren konnte.

Rang Vier ging in dieser Klasse an den Wiener Thomas Kroupa (Foto), welcher sich am Ende des Tages um gerade einmal 0,08sec. (!) hinter einer Podiumsplatzierung anstellen musste. Dabei konnte er sich mit seinem VW Rallye Golf-R mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten in den Rennläufen erzielen. Somit stand mit dem weiß-orangen Boliden ein erneut grandioses Ergebnis für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der junge Steirer Tobias Weberhofer, der mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei konnte er sich mit seinem weißen Opel Kadett GSI 16V mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende ein erneut spitzen Resultat fixieren. Leider gab es in dieser Klasse auch zwei Ausfälle zu verzeichnen, wovon auch der weststeirische Lokalmatador Karl Heinz Schauperl betroffen war. Dieser musste nach Trainingslauf 1 seinen weißen VW Käfer mit einem Getriebeschaden vorzeitig abstellen und das Heimrennen leider frühzeitig für beendet erklären. Dasselbe Schicksal teilte an diesem Tag der Steirer Gregor Hutter, welcher ebenfalls nachdem 1. Trainingslauf vorzeitig aufgeben musste. Dabei sorgte ein Motorproblem dafür, dass man den roten Alfa Romeo 33 frühzeitig in den Hänger verladen musste, da man keinen größeren Schaden riskieren wollte.

Pf Klasse 4a: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Klasse Patrick Mayer (Foto) einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines VW Golf 1 16V 2.0 lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung ab, wobei er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seiner spektakulären Fahrweise zu begeistern vermochte. Damit konnte sich der Niederösterreicher einen weiteren Sieg mit dem orangen Boliden an die Fahnen heften, und auch Gesamt den grandiosen 10. Platz realisieren. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse sein niederösterreichischer Landsmann Michael Emsenhuber in die Wertung, der mit seinem VW Nemeth Corrado 16V eine großartige Leistung ablieferte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich auf der knapp über 1,6km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten erzielen. Damit stand für ihn ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr zu Buche, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte sichern konnte. Das Podium komplettierte in Voitsberg der Steirer Mario Papst, der in einem spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei konnte er sich mit seinem Subaru Impreza GT mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten erzielen. Schlussendlich stand mit dem blau-neongelben Boliden ein großartiger Erfolg auf dieser anspruchsvollen Strecke zu Buche.

Rang Vier ging mit gerade einmal 0,17sec. (!) Rückstand an den Steirer Karl Strobl (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine herausragende Vorstellung ablieferte. Gleich bei seinem ersten Antreten in Voitsberg konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden grandios in Szene setzen und eindrucksvolle Zeiten erzielen. Damit stand für ihn der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche. Die Top5 komplettierte nach einem spannenden Kampf der Salzburger Severin Gschiel, der mit seinem VW Golf 1 8V eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer seines weißen Boliden konnte er dabei die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit grandiosen Zeiten überzeugen. Damit konnte er ein weiteres spitzen Resultat für sich verbuchen. Rang Sechs ging an den Steirer Patrick Lorenser, der mit seinem Ford Focus ST170 R endlich ein problemfreies Rennen absolvieren konnte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er sich dabei im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,08sec. (!) auf den VW Piloten.

Siebenter wurde in Voitsberg mit weiteren 0,4sec. (!) Rückstand der weststeirische Lokalmatador Werner Jud, der bei seinem Heimrennen eine famose Vorstellung mit seinem VW Golf 2 16V ablieferte. Mit dem legendären grünen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und eine tadellose Leistung abliefern, welche am Ende des Tages mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der Steirer Markus Gruber (Foto), der mit seinem Skoda Fabia Evo 2 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Am Steuer des weiß-grünen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand gegen starke Konkurrenten ein exzellentes Ergebnis für ihn zu Buche, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte sichern konnte. Neunter wurde am Ende des Tages sein steirischer Landsmann Andreas Perhofer, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,12sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem blauen Subaru Impreza WRX STI mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten erzielen, was schlussendlich mit diesem tollen Resultat belohnt wurde.

Die Top10 komplettierte in Voitsberg der Steirer Daniel Sailer (Foto), der mit seinen spektakulären Drifteinlagen wieder für große Begeisterung unter den zahlreichen Fans sorgen konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines BMW E30 328i eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab. Schlussendlich stand mit dem weiß-blauen Boliden zudem ein tolles Resultat in dieser Klasse zu Buche. Auf dem 11. Rang kam am Ende des Tages der junge Steirer David Zottler in die Wertung, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI eine famose Leistung ablieferte. Mit dem blau-grünen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung weitere wichtige Erfahrungswerte sammeln. Leider nicht in die Wertung kam der Kärntner Andreas Pausch, der seinen Renault 5 Maxi S2000 bereits nach Rennlauf 1 vorzeitig mit einem technischen Gebrechen abstellen musste. Damit musste er mit dem weiß-gelben Boliden leider erneut einen Ausfall in diesem Jahr zur Kenntnis nehmen.


Pf Klasse 3b: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Klasse am Ende der Kärntner Karlheinz Stranner (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Ford Escort Cosworth lieferte er eine mehr als grandiose Performance ab, welche am Ende des Tages mit dem Premierensieg gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Damit stand für ihn mit dem weißen Boliden der bislang wohl größte Erfolge im Bergrennsport zu Buche. Auf dem zweiten Rang kam schlussendlich der Steirer Patrick Trammer in die Wertung, welcher sich am Ende des Tages um gerade einmal 0,23sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem VW Golf 1 16V Evo 2 erneut herausragend in Szene setzen, und das obwohl man in den Trainingsläufen mit massiven Problemen an der Zündunterbrechung zu kämpfen hatte. Am Ende konnte man jedoch für die Meisterschaft mit dem rot-blauen Boliden weitere wichtige Punkte fixieren. Das Podium komplettierte der spektakulär agierende Niederösterreicher Andreas Miletich, der mit seinem VW Scirocco Type S eine grandiose Vorstellung auf der knapp über 1,6km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit herausragenden Zeiten mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem dunkelgrünen Boliden für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm auf seinen VW Markenkollegen gerade einmal 0,65sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen.

Rang Vier ging in dieser Klasse an den Salzburger Herbert Fröhlich (Foto), der mit seinem Kia C´eed TCR eine mehr als famose Vorstellung in Voitsberg ablieferte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er sich gleich bei seinem ersten Antreten auf der knapp über 1,6km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem grandiosen Ergebnis belohnt wurde. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Oberösterreicher Hannes Schlager, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,12sec. (!) hinten anstellen musste. Dabei konnte er am Steuer seines blauen Speed Car GT 1000 Suzuki mit einer grandiosen Vorstellung für Furore sorgen und mit diesem Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Sechster wurde am Ende des Tages der Obersteirer Stefan Karl mit seinem VW Golf 4 GTI, der mit einer grandiosen Leistung zu glänzen vermochte. Dabei konnte er sich mit seinem rosafarbenen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten erzielen, was schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis in Voitsberg belohnt wurde.

Rang Sieben sicherte sich der Steirer Johannes Pabst (Foto) mit seinem Opel Risse Kadett D 16V, der mit einer tadellosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit seinem weiß-blauen Boliden exzellent in Szene setzen und tolle Zeiten realisieren. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,3sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf den achtplatzierten dieser Klasse. Die Top8 komplettierte der Steirer Manfred Liendl, der mit seinem Ford Escort Turbo eine fehlerfreie Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und vor allem im 3. Rennlauf eine famose Zeit erzielen. Damit konnte er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften.

Pf Klasse 3a: Der große Sieger von Voitsberg war erneut in dieser Klasse zu finden. Herbert Perwein konnte sich am Steuer seines VW PR Golf 1 Turbo 4×4 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer beeindruckenden Performance für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem grauen Boliden nicht nur der volle Erfolg in dieser Klasse sondern auch der Gesamtsieg für ihn zu Buche. Damit konnte er auch in der Meisterschaft seine Führung weiter ausbauen. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse schlussendlich der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Golf 17 Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er auch in Voitsberg die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand mit dem grün-blauen Boliden auch im Gesamtklassement mit Platz Drei ein mehr als beachtliches Ergebnis zu Buche. Das Podium komplettierte am Ende des Tages der Südsteirer Diethard Sternad, der mit seinem Honda Civic FK7 TCR ebenfalls zu überzeugen vermochte. Am Steuer des grau-orangen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Damit konnte er sich auch im Gesamtklassement mit Rang Neun ein mehr als beeindruckendes Resultat an die Fahnen heften.

Rang Vier ging schlussendlich an den Steirer Michael Auer (Foto), der mit seinem Hyundai i30 N TCR eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem neongelben Boliden herausragend in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 1 mit einer großartigen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Leider musste er dann auf den entscheidenden 3. Rennlauf verzichten, da er sich zuvor den mächtigen Unterboden bei der Zielkurve beschädigte. Die Top5 komplettierte der steirische Lokalmatador Martin Ranner, der mit seinem VW Golf 1 16V eine exzellente Vorstellung in Voitsberg ablieferte. Mit dem orange-grauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten überzeugen. In Rennlauf 3 hatte er jedoch im oberen Teil der Strecke einen Dreher zu verzeichnen, welcher aber zum Glück ohne Schäden ausging. Jedoch sorgte eine gebrochene Halbachse dafür das man es in diesem Lauf nicht ins Ziel schaffte. Rang Sechs ging am Ende des Tages an die junge Steirerin Stella Ochabauer, die mit ihrem VW Corrado Turbo eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem grau-pinken Boliden konnte sie sich exzellent in Szene setzen und sich in den Rennläufen immer weiter steigern. Am Ende fehlten ihr gerade einmal 0,39sec. (!) auf ihren Markenkollegen.


Pf Klasse 2b: Rene-Patrick Aichgruber (Foto) konnte sich am Ende des Tages auch in Voitsberg den vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften. Der Niederösterreicher lieferte mit seinem TracKing RC01b BMW eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche schlussendlich mit einem weiteren Sieg in dieser Saison belohnt wurde. Zudem konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden auch im Gesamtklassement mit Platz Sechs ein herausragendes Resultat an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Kärntner Hannes Kaufmann in die Wertung, der mit seinem Ford Escort Cosworth eine mehr als beeindruckende Leistung auf der knapp über 1,6km langen Strecke ablieferte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mehr als beeindruckende Zeiten erzielen, was schlussendlich mit diesem ausgezeichneten Resultat belohnt wurde. Dabei fehlten ihm am Ende gerade einmal 0,77sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf den Klassensieg. Das Podium komplettierte schlussendlich der Südsteirer Reinhold Nauschnegg, der mit seinem Opel VMAX Calibra Turbo eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten erzielen. Damit stand am Ende ein weiteres Topergebnis für ihn in diesem Jahr zu Buche.

Rang Vier ging schlussendlich an den Bayer Michael Storath (Foto), welcher in Voitsberg endlich ein problemfreies Rennen absolvieren konnte. Dabei konnte er sich mit seinem wunderschön vorbereiteten Lancia Delta Integrale mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten erzielen. Schlussendlich konnte er mehr als grandioses Ergebnis mit dem weißen in Martini Design erstrahlenden Boliden realisiert werden. Die Top5 komplettierte der steirische Lokalmatador Rene Piuk mit seinem Honda Civic SIR-S, der jedoch bereits in Trainingslauf 1 kurz nachdem Start eine defekte Antriebswelle zur Kenntnis nehmen musste. Vor Ort entschied man sich das Heimrennen nur mit Frontantrieb zu bestreiten, was am Ende auch mit der erfolgreichen Zielankunft mit dem schwarzen Boliden belohnt wurde. Somit konnte man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte retten. Leider kein Glück hatte in Voitsberg der Oberösterreicher Franz Probst, welcher sein Comeback im Bergrennsport mit seinem neuaufgebauten Porsche 997 GT3 Cup vollzog. Im Mittelteil der Strecke hatte er in Trainingslauf 1 einen Dreher gegen die Böschung zu verzeichnen, wobei der spektakuläre Bolide an der Front doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde und man den Einsatz frühzeitig für beendet erklären musste.

Pf Klasse 2a: Mit einer herausragenden Performance konnte in Voitsberg der Steirer Markus Binder für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer seines Ford Escort Cosworth konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit beeindruckenden Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand mit dem weiß-grünen Boliden ein mehr als grandioser Erfolg zu Buche, wobei er auch im Gesamtklassement mit Platz Fünf zu überzeugen vermochte. Auf dem zweiten Rang kam die steirische Berglegende Felix Pailer (Foto) in die Wertung, der mit seinem Lancia Delta Integrale jedoch kein einfaches Rennen erlebte. In Rennlauf 1 hatte er dabei im Mittelteil der Strecke viel Glück, als er einen Einschlag gegen die Leitplanken gerade noch verhindern konnte. Und als er sich die Front auch noch bei einem Siloballen leicht beschädigte, war er am Ende froh den orangen Boliden erfolgreich nach Rennlauf 3 in den Transporter verladen zu können. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Oberösterreicher Patrick Stingl, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem dunkelblauen Boliden exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit diesem großartigen Ergebnis belohnt wurde. Somit konnte er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte sichern.


Pf Klasse 1: Der Steirer Reinhold Taus konnte sich in dieser Klasse einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem brachialen Subaru Impreza P4 Turbo konnte er sich herausragend in Szene setzen und in Rennlauf 2 sogar die Tagesbestzeit in Voitsberg realisieren. Am Ende stand für ihn auch im Gesamtklassement mit dem zweiten Platz ein mehr als grandioser Erfolg zu Buche. Und das obwohl man in Trainingslauf 2 eine gebrochene Halbachse zur Kenntnis nehmen musste, welche man aber zum Glück vor Ort erfolgreich reparieren konnte. Auf dem zweiten Platz konnte sich schlussendlich die steirische Berglegende Rupert Schwaiger (Foto) gegen die weiteren Konkurrenten durchsetzen. Mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo lieferte der Routinier auch in Voitsberg eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Zudem stand mit dem grün-gelben Boliden der großartige vierte Gesamtrang für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte in dieser Klasse eine weitere steirische Berglegende mit Ewald Scherr, der mit seinem Ford Escort Cosworth RS eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier mit dem gelb-schwarzen Boliden im Laufe des Tages immer weiter steigern, was schlussendlich mit diesem großartigen Resultat belohnt wurde. Damit konnte er sich in diesem Jahr einen weiteren beeindruckenden Erfolg an die Fahnen heften.

Rang Vier ging am Ende noch an den Steirer Karl Heinz Binder (Foto), der mit seinem Ford Sierra Cosworth RS ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem legendären schwarzen Boliden konnte er mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und sich ein weiteres spitzen Ergebnis an die Fahnen heften. Damit konnte er für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren. Leider kein Glück hatte in Voitsberg der Obersteirer Franz Kogler, der seinen Ford Escort Cosworth RS bereits nach Trainingslauf 1 vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte am schwarz-orangen Boliden eine gebrochene Halbachse dafür, dass man frühzeitig den Renntag für beendet erklären konnte. Nach zuletzt famosen Leistungen war das natürlich umso bitterer. Noch schlimmer erging es jedoch den Steirer Michael Wels, welcher kurz nachdem Start zu Trainingslauf 1 einen Getriebeschaden an seinen Mitsubishi Lancer Evo 4 zur Kenntnis nehmen musste. Damit musste man nach der grandiosen Performance in Marktl/Straden leider erneut einen Ausfall mit dem weiß-blauen Boliden zur Kenntnis nehmen.

Last Updated on 25. August 2025 by Peter Schabernack

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