Simone Faggioli ist der große Gewinner bei der Hitzeschlacht im italienischen Luzzi
In Frankreich ist Marc Pernot auch in Dunieres nicht zu schlagen
Titelbild by ACI Sport
29° Luzzi Sambucina (Italien)
Der vierte Lauf zur italienischen Supersalita ging bei hochsommerlichen Temperaturen weit über der 30°C Marke in Luzzi über die Bühne. Somit wurden nicht nur die Fans und Fahrer besonders gefordert, auch die Rennboliden machte die enorme Hitze zu schaffen. Damit verbunden waren zahlreiche Unterbrechungen, weshalb der 2. Rennlauf am Sonntag erst kurz vor 20.00 Uhr (!) für beendet erklärt werden konnte. Zudem wurde am frühen Nachmittag das Rennen für über eine Stunde unterbrochen, da sich der neue Asphalt im Startbereich auflösen zu begann.
Davon unbeeindruckt konnte sich der mehrfache italienische Bergchampion Simone Faggioli (Titelbild) mit einer herausragenden Performance den nächsten vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem Nova NP 01-2 C Judd konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit einer grandiosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich somit einen weiteren Gesamtsieg in dieser Saison an die Fahnen heften und somit auch die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte in Luzzi der junge Sizilianer Andrea Santo di Caro (Foto), der mit einer mehr als herausragenden Performance die Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Mit seinem Nova NP 03 C Aprilia lieferte er auf der über 6km langen, bekannt anspruchsvollen Strecke eine grandiose Leistung ab, welche am Ende mit dem bislang größten Erfolg im Bergrennsport belohnt wurde. Zudem konnte er sich ein weiteres Mal als Sieger bei den 1,6l Boliden feiern lassen. Das Podium komplettierte in der Region Kalabrien sein sizilianischer Landsmann Franco Caruso, welcher diesmal wieder mit seinem bewährten Nova NP 01-2 Judd an den Start ging. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und beeindruckende Zeiten realisieren. Zudem konnte er mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen und sich bei den 3l Boliden den mehr als eindrucksvollen zweiten Platz an die Fahnen heften.
Vierter Gesamt wurde mit gerade einmal 0,43sec. (!) Rückstand der junge Sizilianer Luigi Fazzino (Foto), der mit seinem Osella PA2000 LRM Turbo eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil die Fans entlang der Strecke begeistern und mit grandiosen Zeiten überzeugen. Der Lohn war schlussendlich der Sieg bei den 2l E2-SC Sportprototypen, womit er sich einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Die Top5 Gesamt komplettierte der Italiener Giancarlo Maroni, der mit seinem Nova NP 01-2 C Fiat Turbo auch in Luzzi zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen und sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern. Nach einer großartigen Vorstellung konnte er sich den grandiosen zweiten Rang in der 2l Klasse bei den E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften, und das obwohl man mit dem Reifenmaterial bei diesen hohen Temperaturen haderte. Sechster wurde im Gesamtklassement der Sizilianer Samuele Cassibba, der mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Zytek eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen und auf der über 6km langen Strecke mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Damit konnte er sich in der 3l Klasse noch den letzten Platz am Podium an die Fahnen heften und somit mit diesem neuen Boliden das bislang beste Ergebnis realisieren.
Auf dem siebenten Gesamtrang kam in der Region Kalabrien sein sizilianischer Landsmann Luca Caruso in die Wertung, der mit seinem Nova NP 03 Aprilia erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er nicht nur herausragende Zeiten realisieren, sondern auch die Fans entlang der Strecke begeistern. Zudem stand bei den 1,6l Boliden der mehr als eindrucksvolle zweite Rang am Ende des Wochenendes zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte am Ende des Wochenendes der Italiener Mirko Torsellini (Foto), der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia auch auf dieser anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen und mit grandiosen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand der grandiose dritte Rang bei den 1,6l Boliden für ihn zu Buche. Neunter wurde Gesamt in Luzzi der Sizilianer Michele Puglisi, der mit seinem Osella PA21 JrB Aprilia Super Evo erneut zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und eine herausragende Zeit erzielen. Am Ende stand in der 1,6l Klasse der großartige vierte Platz zu Buche, wobei ihm auf das Podium gerade einmal 0,4sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten.
Die Top10 Gesamt komplettierte in Luzzi der junge Italiener Filippo Ferretti, der mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia auch auf dieser anspruchsvollen Strecke für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit einer famosen Leistung konnte er sich am Ende des Wochenendes den famosen fünften Rang bei den 1,6l Boliden an die Fahnen heften. Rang 11 im Gesamtklassement ging schlussendlich an den süditalienischen Routinier Francesco Leogrande, der mit seinem Osella PA21 4C LRM Turbo ebenfalls zu glänzen vermochte. Dabei konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er vor allem in Rennlauf 2 eine grandiose Zeit auf der über 6km langen Strecke fixieren konnte. Damit stand am Ende noch der letzte Platz am Podium bei den 2l Boliden für ihn zu Buche. Die Top12 Gesamt komplettierte in der Region Kalabrien der Italiener Danny Molinaro (Foto), der mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo eine tolle Leistung ablieferte. Mit einer grandiosen Vorstellung konnte er sich in der 2l Klasse den mehr als eindrucksvollen vierten Platz an die Fahnen heften. Dabei konnte er den italienischen Lokalmatador Antonio Fuscaldo im bewährten Osella PA 21 Evo Honda erfolgreich auf Distanz halten und diesen auf den fünften Platz in der 2l Klasse verweisen.
Die lange Ausfallsliste führte der süditalienische Lokalmatador Domenico Scola an, welcher in Luzzi sein Comeback im Bergrennsport vollzog. Am Steuer des Osella PA2000 Evo Honda sorgte ein Problem im Elektronikbereich dafür, dass man erst gar nicht zu Rennlauf 1 an den Start gehen konnte. Zwar konnte das Problem vor Ort erfolgreich für den 2. Rennlauf gelöst werden, ein Dreher kurz nachdem Start machte aber auch hier eine Zielankunft zunichte. Es folgte im 1. Rennlauf der Sizilianer Francesco Conticelli (Foto), welcher sich kurz nachdem Start mit seinem Nova NP 01-2 Zytek drehte. Dabei wurde der spektakuläre Bolide zum Glück nur leicht beschädigt, weshalb man Rennlauf 2 erfolgreich absolvieren konnte. Mit der drittschnellsten Zeit bei den 3l Boliden konnte er für die Meisterschaft noch wichtige Punkte retten. Nachdem 1. Rennlauf musste auch der italienische Routinier Mario Massaglia vorzeitig aufgeben, da er mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo einen doch vehementen Leitplankenkontakt im Mittelteil der Strecke zu verzeichnen hatte. Zwar schaffte er es noch mit letzter Kraft ins Ziel, danach musste man den E2-SC Sportprototypen aber vorzeitig in den Transporter verladen und das Rennen in Luzzi für beendet erklären.
Im 2. Rennlauf folgte zunächst der süditalienische Lokalmatador Michele Gregori, der seinen Nova NP 03 Aprilia mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Nach der sechstschnellsten Zeit in Rennlauf 1 war der Ausfall vor heimischen Fans für ihn natürlich umso bitterer. Zumindest konnte man für die Meisterschaft noch einige Punkte mit nach Hause nehmen. Es folgte kurze Zeit später der süditalienische Routinier Dario Gentile mit seinem Osella PA 21 Evo Honda, welcher es ebenfalls nicht in die Wertung schaffte. Auch ihm machte die Technik einen Strich durch die Rechnung, weshalb man in Luzzi leider ohne Endergebnis die Heimreise antreten musste. Und dann folgte auch noch der süditalienische Lokalmatador Achille Lombardi (Foto), dem ein Defekt im Kupplungsbereich vorzeitig aus dem Kampf um ein Topergebnis nahm. Nach einer famosen Leistung in Rennlauf 1 war der Ausfall mit dem wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Judd natürlich umso bitterer. Zumindest konnte man ein paar Punkte für die Meisterschaft durch Rang Drei aus Lauf 1 retten.
Bei den Tourenwagen konnte sich in Luzzi der Italiener Manuel Dondi (Foto) mit einer herausragenden Performance durchsetzen. Am Steuer seines Fiat X 1/9 Alfa Romeo lieferte er eine mehr als eindrucksvolle Leistung auf der über 6km langen Strecke in der Region Kalabrien ab. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er sich am Ende auch einen neuen Streckenrekord an die Fahnen heften, wobei es ihm gelang die bisherige Tourenwagenbestzeit um 2,8sec. (!) zu unterbieten. Auf dem zweiten Platz Gesamt kam bei den Tourenwagen der Sizilianer Salvatore Tortora in die Wertung, der am Steuer seines Audi RS3 LMS TCR eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte er sich mit diesem Boliden herausragend in Szene setzen, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg bei den TCR-Boliden belohnt wurde. Damit stand in Luzzi der erste volle Erfolg in dieser Saison zu Buche. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der süditalienische Lokalmatador Lucio Peruggini, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit einer famosen Leistung überzeugen und sich eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg bei den GT-Boliden belohnt wurde. Damit konnte er seine Führung in der Meisterschaft vor heimischen Fans weiter ausbauen.
Rang Vier Gesamt bei den Tourenwagen ging an den Italiener Luca Tosini, der mit seinem Audi RS3 LMS TCR ebenfalls für Furore sorgen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er die Fans entlang der Strecke begeistern und mit beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. Damit stand in der bekannt stark besetzten TCR-Klasse der eindrucksvolle zweite Rang für ihn in Luzzi zu Buche. Die Top5 komplettierte bei den Tourenwagen am Ende des Wochenendes der erneut spektakulär agierende Sizilianer Alessandro Tortora (Foto), der mit seinem Peugeot 106 Maxi Turbo eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei hatte er jedoch in Rennlauf 2 auch viel Glück, als ein Reifenschaden kurz vor dem Ziel für erhöhten Puls sorgte. Dennoch konnte er sich mit einer noch grandiosen Zeit ins Ziel rette und sich schlussendlich auch als Sieger bei den E1 Boliden feiern lassen. Rang Sechs Gesamt ging bei den Tourenwagen an den Süditaliener Giovanni del Prete, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo auf der über 6km langen Strecke mit einer famosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich grandios in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten Platz Zwei bei den bekannt stark besetzten GT-Boliden realisieren.
Auf dem siebenten Gesamtrang folgte der junge Süditaliener Alessandro Picchi, der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 auch auf dieser anspruchsvollen Strecke für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er dabei nicht nur die Fans begeistern, sondern auch herausragende Zeiten realisieren. Damit stand bei den TCR-Boliden noch der letzte Platz am Podium für ihn zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte schlussendlich der Süditaliener Angelo Marino (Foto), welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,15sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit seinem Cupra Leon TCR eine herausragende Vorstellung abliefern und sich eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ein massiver Randsteinkontakt im 2. Trainingslauf zum Glück ohne große Folgen für den Boliden blieb. So stand bei den TCR-Boliden der famose vierte Rang in Luzzi für ihn zu Buche. Neunter wurde Gesamt bei den Tourenwagen in Luzzi der italienische Routinier Giuseppe D´Angelo mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo, der mit einer mehr als beeindruckenden Leistung zu glänzen vermochte. Dabei konnte er mit einer famosen Vorstellung überzeugen, was schlussendlich mit dem großartigen dritten Rang bei den GT-Boliden belohnt wurde.
Die Top10 Gesamt komplettierte schlussendlich der Italiener Francesco Malizia, welcher erstmals mit seinem neuen Ferrari 488 Challenge an den Start ging. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich gleich eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten überzeugen, was am Ende mit dem vierten Rang bei den stark besetzten GT-Boliden belohnt wurde. Rang 11 sicherte sich am Ende im Gesamtklassement der süditalienische Lokalmatador Davide D´Acri, der mit seinem Citroen Saxo VTS eine grandiose Performance ablieferte. Auf der bekannt anspruchsvollen Strecke konnte er sich mit eindrucksvollen Zeiten in den Rennläufen exzellent in Szene setzen, was mit dem zweiten Platz bei den E1 Boliden belohnt wurde. Die Top12 Gesamt komplettierte der Süditaliener „Gabry Driver“ (Foto), der mit seinem Ferrari 458 Challenge Evo eine famose Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich bei seinem Heimrennen den mehr als eindrucksvollen fünften Platz bei den GT-Boliden an die Fahnen heften. Dabei konnte er sogar den Italiener Marco Iacoangeli mit seinem brachialen BMW Z4 GT3 erfolgreich auf Distanz halten, welcher in Rennlauf 1 aufgrund von Elektronikproblemen entscheidende Zeit verlor. Was hier möglich gewesen wäre unterstrich er mit der zweitschnellsten GT-Zeit im 2. Rennlauf.
Leider gab es auch bei den Tourenwagen einige Ausfälle zu verzeichnen, wovon auch der Süditaliener Giuseppe Aragona betroffen war. Dieser musste seinen mächtigen VW Golf MK.7 Proto kurz nachdem Start zu Rennlauf 1 aufgrund eines defekten Sensors vorzeitig abstellen. Das Team konnte den Defekt vor Ort erfolgreich reparieren, weshalb er den 2. Rennlauf erfolgreich absolvieren konnte. Mit der klaren Bestzeit bei den E1 Boliden konnte er so zumindest noch ein paar Punkte für die Meisterschaft retten. Und auch der süditalienische Routinier Rosario Iaquinta musste einen Ausfall zur Kenntnis nehmen, wobei er sich in Rennlauf 2 im unteren Streckenabschnitt gegen die Leitplanken drehte. Zum Glück wurde der wunderschön vorbereitete Lamborghini Huracan ST Evo 1 nicht allzu stark beschädigt, jedoch war nach der klar zweitschnellsten Zeit bei den E2-SH Boliden im 1. Rennlauf der Ausfall umso bitterer für ihn. Und auch der Sizilianer Alessandro Alessi kam mit seinem Peugeot 106 GTI 16V leider nicht in die Wertung. Dabei wurde ihm der 1. Rennlauf zum Verhängnis und kostete ihm wohl ein spitzen Ergebnis, konnte er doch im Training mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen.
Hier der Link zum Gesamtergebnis
Photos by ACI Sport
55° CdC Dunieres (Frankreich)
Mit der 55. Ausgabe des Bergrennens Dunieres wurde die Saison im französischen Bergchampionat fortgesetzt. Dabei bekamen die zahlreichen Fans erneut spektakulären Motorsport geboten, wobei die knapp über 2km lange Strecke für spannende Entscheidungen garantierte. Auch mit dem Wetter hatte man Glück, denn bis auf einen kurzen Regenschauer am späten Samstagnachmittag, welcher für fast alle Fahrer den 1. Rennlauf zum Streicher machte, blieb es bei sommerlichen Temperaturen trocken.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der bisherige Saisondominator Marc Pernot auch in Dunieres den obersten Platz am Podium sichern. Jedoch musste er sich im Laufe des Rennwochenendes am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo ordentlich strecken um am Ende den nächsten vollen Erfolg realisieren zu können. Am Ende gelang es dem amtierenden Champion die Konkurrenten erfolgreich auf Distanz zu halten. Auf dem zweiten Rang folgte in Dunieres der spektakulär agierende junge Franzose Maxime Dojat (Foto), der mit seinem Revolt 3P0 Honda Turbo eine herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich vor allem in Rennlauf 4 am Sonntagnachmittag nochmals entscheidend steigern und mit der schnellsten Zeit auf der knapp über 2km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen. Somit kam er noch bis auf 0,14sec. (!) an den Sieger heran, womit der bislang größte Erfolg im Bergrennsport bejubelt werden durfte. Das Podium komplettierte in Dunieres der beherzt agierende Franzose Fabien Bourgeon, der mit seinem Revolt 3P0 Alfa Romeo Turbo eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich stand ein weiteres Topergebnis für ihn in dieser Saison zu Buche, wobei er sich seinem Markenkollegen um gerade einmal 0,5sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste.
Rang Vier Gesamt sicherte sich in Dunieres der französische Routinier Sebastien Petit, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo mit einer beeindruckenden Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich bei seinem Heimrennen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Schlussendlich fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,23sec. (!) auf das Podium. Die Top5 Gesamt komplettierte auf der knapp über 2km langen Strecke der eindrucksvoll agierende Franzose Miguel Vidal (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Lola B06/51 Mugen F3000 einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei konnte er mit einer beherzten Vorstellung für großes Aufsehen sorgen und sich schlussendlich als Sieger der Gruppe DE bei den Formelboliden feiern lassen. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte am Ende des Wochenendes die junge Französin Mylenia Machado mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte sie sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was am Ende auch mit dem Sieg bei den 2l E2-SC Sportprototypen in Dunieres belohnt wurde.
Rang Sieben Gesamt sicherte sich mit gerade einmal 0,65sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Luxemburger Canio Marchione (Foto). Dieser lieferte auf dieser anspruchsvollen Strecke mit seinem Revolt 3P0 Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis belohnt wurde. Zudem konnte er sich den grandiosen fünften Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften. Die Top8 Gesamt komplettierte in Dunieres der Franzose Oliver Berreur, der am Steuer seines bewährten Norma M20FC 4l BMW eine grandiose Leistung ablieferte. Mit dem mächtig klingenden Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,33sec. (!) auf den Revolt Piloten fehlten. Mit dem Sieg bei den CN-Boliden stand für ihn aber ein weiterer grandioser Erfolg in dieser Saison zu Buche. Neunter wurde schlussendlich Gesamt der junge Franzose Tom Diebold, der mit seinem Norma M20F Honda auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen konnte. Nach grandiosen Zeiten in den Rennläufen konnte er sich als Sieger bei den 2l CN-Boliden feiern lassen.
Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,3sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen komplettierte der Franzose Antoine Uny die Top10 im Gesamtklassement. Am Steuer seines Nova NP 03 C Honda konnte er sich dabei erneut herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit dem Sieg bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde. Rang 11 Gesamt konnte sich in Dunieres der spektakulär agierende Franzose Nicolas Dumond (Foto) sichern, der mit seinem Tatuus Formel Master F2 Honda erneut für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er mit einer famosen Leistung überzeugen und sich am Ende als Sieger bei den 2l Gruppe DE Formelboliden feiern lassen. Die Top12 Gesamt komplettierte der Franzose Didier Brun mit seinem Dallara F302 Opel, der mit einer ebenfalls beeindruckenden Vorstellung zu begeistern vermochte. Somit konnte er sich in der stark besetzten 2l Klasse der Gruppe DE den zweiten Platz an die Fahnen heften. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der beherzt agierende Franzose David Diebold, der im 2. Rennlauf am Sonntagvormittag ein wenig zu viel riskierte. Bei einem Ausritt gegen eine Böschung wurde der Tatuus Formel Master S2000 Honda doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen.
Spannend verlief die Entscheidung im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg, wobei sich wie schon im Vorjahr der Franzose Anthony Dubois durchsetzen konnte. Mit seinem Alpine A110 Evo konnte er sich auf der knapp über 2km langen Strecke herausragend in Szene setzen, was am Ende mit diesem großartigen Erfolg belohnt wurde. Damit konnte er seine Führung in der Meisterschaft wieder ein wenig ausbauen. Auf dem zweiten Platz folgte der erneut herausragend agierende Franzose Jean-Francois Ganevat (Foto), der mit seinem Renault R.S. 01 auch auf dieser anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich ein weiteres grandioses Ergebnis in dieser Saison, wobei ihm auf den Sieger gerade einmal 0,9sec. (!) fehlten. Das Podium komplettierte der amtierende französische Bergchampion Yannick Poinsignon, welcher auf dieser Strecke mit dem Fahrverhalten seines einmalig klingenden BMW M3 E92 V8 haderte. Dennoch konnte er mit seiner beherzten Fahrweise mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich am Ende des Wochenendes ein spitzen Resultat an die Fahnen heften.
Rang Vier Gesamt bei den Tourenwagen ging nach einem äußerst spannenden Kampf an den Franzosen Alexandre Garnier, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen, und das obwohl man auch in Dunieres auf Rennlauf 4 aufgrund von Schaltproblemen verzichten musste. Die Top5 bei den Tourenwagen komplettierte Christophe Poinsignon (Foto) mit seinem Simca CG Turbo, dem am Ende gerade einmal 0,06sec. (!) auf den Porsche Piloten fehlten. Dabei konnte er mit einer mehr als grandiosen Performance überzeugen und am Ende einmal mehr die FC-Klasse für sich entscheiden. Zudem stand gegen starke Konkurrenten ein mehr als famoses Ergebnis in Dunieres zu Buche. Rang Sechs Gesamt sicherte sich auf der knapp über 2km langen Strecke der französische Routinier Pierre Beal, der mit einer mehr als grandiosen Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Bei seinem erst zweiten Start in dieser Saison mit dem mächtigen Volvo S60 TC10 konnte er sich herausragend in Szene setzen, was am Ende bei den GTTS-Boliden mit dem großartigen fünften Rang belohnt wurde.
Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,07sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der siebente Gesamtrang an Yann Durieux. Der Franzose konnte auch in Dunieres mit seinem Alpine A110 Cup mit einer famosen Vorstellung überzeugen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Nach einer grandiosen Leistung stand ein weiterer Sieg bei den GT-Boliden für ihn zu Buche. Die Top8 komplettierte bei den Tourenwagen Gesamt der junge Franzose David Dieulangard (Foto) mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3, der in einem dramatischen Kampf am Ende hauchdünn die Gruppe A für sich entscheiden konnte. Damit stand einer der wohl größten Erfolge für ihn im Bergrennsport zu Buche. Auf dem neunten Gesamtrang folgte sein junger französischer Landsmann Baptiste Thomasset, der mit seinem neuaufgebauten Seat Leon Supercopa MK.3 erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Nach mehr als beeindruckenden Zeiten konnte er sich den famosen zweiten Rang in der Gruppe A an die Fahnen heften, wobei ihm auf den Sieger nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,03sec. (!) fehlten.
Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in Dunieres der französische Routinier Jean-Pierre Pope, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Nach exzellenten Zeiten in den Rennläufen konnte er sich noch den letzten Platz am Podium in der stark besetzten Gruppe A an die Fahnen heften. Rang 11 Gesamt ging in Dunieres an den Franzosen Nicolas Granier (Foto) mit seinem Audi RS3 LMS TCR, der eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und weitere wichtige Erfahrungswerte mit diesem Boliden sammeln, was am Ende mit dem famosen sechsten Platz in der GTTS-Klasse belohnt wurde. Die Top12 Gesamt komplettierte bei den Tourenwagen die französische Berglegende Francis Dosieres, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit einer exzellenten Vorstellung in Dunieres überzeugen und sich mit Platz Vier in der Gruppe A ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften.
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Photos by Nicolas Millet


















