Mit dem Bergrennen Luzzi Sambucina wird die Saison in der italienischen Supersalita fortgesetzt
In Frankreich steht die Meisterschaftsrunde in Dunieres auf dem Programm
Titelbild by Giuseppe Rainieri
Vorschau 29° Luzzi Sambucina (Italien)
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Nennliste
Die 29. Ausgabe des Bergrennens Luzzi Sambucina bildet den vierten Meisterschaftslauf zur Supersalita. Nach einem Jahr Pause zählt die knapp über 6km lange Strecke wieder zur höchsten Liga im italienischen Bergrennsport. Dabei präsentiert sich die Straße im unteren Streckenabschnitt im neuen Glanz, womit für die Piloten beste Bedingungen herrschen dürften. Somit dürfen sich die Fans in der Region Kalabrien wohl über spannenden und spektakulären Motorsport freuen.
Einmal mehr geht dabei der mehrfache italienische Bergchampion Simone Faggioli als Favorit ins Rennen. Mit seinem Nova NP 01-2 C Judd konnte er in der bisherigen Saison alle Rennen für sich entscheiden, weshalb er auch in Luzzi alles daran setzen wird um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm die zahlreiche Konkurrenz keines Wegs einfach machen, wobei diese auf dieser anspruchsvollen Strecke wohl der Sizilianer Francesco Conticelli (Foto) anführen dürfte. Mit seinem Nova NP 01-2 Zytek wird er alles daran setzen um ein weiteres Topergebnis in dieser Saison realisieren zu können. Nach einer zuletzt mehr als beeindruckenden Performance in Ascoli wird er wohl auch bei diesem Event die Fans entlang der knapp über 6km langen Strecke begeistern können. Gespannt darf man hier auch auf den süditalienischen Lokalmatador Achille Lombardi (Titelbild) blicken, welcher mit seinem Osella PA30 Judd sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm jederzeit ein Topergebnis mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden zum zutrauen, wobei er vor heimischen Fans besonders motiviert an den Start gehen dürfte.
Gespannt darf man aber auch auf den Sizilianer Franco Caruso blicken, welcher bei diesem Rennen wohl wieder auf seinen bewährten Nova NP 01-2 Judd zurückgreifen wird. Nach seinem Unfall beim CIVM-Südlauf in Giarre dürfte sein „Turbo-Nova“ nicht rechtzeitig einsatzbereit sein. Dennoch ist ihm mit dem einmalig klingenden Boliden durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke zum zutrauen. Das gilt aber auch für seinen sizilianischen Landsmann Samuele Cassibba (Foto), der mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Zytek immer besser in Fahrt kommt. Mit dem wunderschönen Boliden dürfte er durchaus in der Lage sein ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Platzierungen mitreden zu können. Dabei gilt es für ihn und seinem Team aber in erster Linie darum weitere wichtige Erfahrungswerte zu sammeln. Und dann wäre da auch noch der italienische Routinier Mario Massaglia, der mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo zuletzt mit einer famosen Leistung zu glänzen vermochte. Dabei wird er sich jedoch erstmals dieser bekannt anspruchsvollen Strecke in der Region Kalabrien stellen. Gespannt darf man zudem auf die sizilianische Berglegende Giovanni Cassibba blicken, welcher in dieser Saison mit dem spektakulären Osella PA 20/S BMW an den Start geht. Mit diesem Boliden wird er sicherlich wieder die Fans entlang der Strecke begeistern können.
Ein gewichtiges Wort im Kampf um die Bestzeiten dürften auch die 2l Piloten mitreden, wobei diese wohl erneut der Italiener Giancarlo Maroni anführen dürfte. Nach seiner grandiosen Performance in Ascoli wird er auch in Luzzi alles daran setzen um mit dem Nova NP 01-2 C Fiat Turbo den nächsten vollen Erfolg realisieren zu können. Zudem ist ihm mit diesem Boliden auch im Gesamtklassement durchaus einiges zum zutrauen. Das trifft jedoch auch auf den jungen Sizilianer Luigi Fazzino zu, der mit seinem Osella PA2000 LRM Turbo eine bislang herausragende Comebacksaison absolviert. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wird er wohl auch auf dieser knapp über 6km langen Strecke wieder für Begeisterung unter den Fans sorgen. Gespannt darf man hier aber auch auf den süditalienischen Routinier Francesco Leogrande (Foto) blicken, der mit seinem Osella PA21 4C LRM Turbo ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei konnte er sich mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden bereits mehrfach herausragend in Szene setzen. Für zusätzliche Spannung dürfte bei diesem Event der Süditaliener Domenico Scola sorgen, welcher bei seinem Heimrennen einen Osella PA2000 Evo Honda an den Start bringen wird. Mit diesem Boliden wird der ehemalige italienische Bergchampion alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis erzielen zu können. Aber auch sein Landsmann Dario Gentile ist hier keines Wegs zu unterschätzen. Mit dem Osella PA 21 Evo Honda konnte er in dieser Saison bereits einige grandiose Leistungen abliefern, weshalb ihm vor heimischen Fans durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wird auch noch der süditalienische Lokalmatador Antonio Fuscaldo heuer erstmals mit seinem bewährten Osella PA 21 Evo Honda an den Start gehen.
Bei den 1,6l Boliden der Categorie 2 wird wohl der junge Sizilianer Andrea Santo di Caro erneut als einer der ganz großen Sieganwärter ins Rennen gehen. Mit seinem Nova NP 03 C Aprilia konnte er in dieser Saison bislang alle Rennen für sich entscheiden, wobei die knapp über 6km lange Strecke in der Region Kalabrien für ihn Neuland sein wird. Im Gegensatz zu seinem sizilianischen Landsmann Luca Caruso (Foto), der mit seinem Nova NP 03 Aprilia bereits des Öfteren in Luzzi an den Start ging. Mit diesem Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende erstmals ganz oben am Podium stehen zu können. Das ihm das durchaus zum zutrauen ist, konnte er bereits mehrfach unter Beweis stellen. Aber auch der Italiener Mirko Torsellini wird mit seinem Nova NP 03 C Aprilia keines Falls zu unterschätzen sein. Mit diesem Boliden wird auch er in dieser Klasse wohl ganz vorne mitmischen und im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Zudem wird auch sein italienischer Landsmann Filippo Ferretti mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia wieder mit von der Partie sein. Am Steuer dieses Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot wohl ein ebenfalls ganz großer Sieganwärter sein. Gespannt darf man aber auch auf den süditalienischen Lokalmatador Michele Gregori blicken, der mit seinem Nova NP 03 Aprilia eine bislang mehr als grandiose Saison absolviert. Vor heimischen Fans wird er dabei besonders motiviert an den Start gehen. Das gilt jedoch auch für den Sizilianer Michele Puglisi, der mit seinem Osella PA21 JrB Aprilia Super Evo ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Nach seiner famosen Performance in Ascoli ist ihm auch in der Region Kalabrien einiges zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch sein Landsmann Mirko Sulsenti, der mit seinem Bulla Sport BMW keines Wegs außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er sicherlich alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis erzielen zu können.
Für Spannung ist aber auch bei den Tourenwagen in Luzzi gesorgt, wo der Italiener Manuel Dondi (Foto) mit seinem Fiat X 1/9 Alfa Romeo wohl einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er auf der über 6km langen Strecke sicherlich die Fans begeistern können. Nach zuletzt herausragenden Leistungen wird er alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können. In der E2-SH Klasse wird er unter anderem auf den süditalienischen Lokalmatador Rosario Iaquinta treffen, welcher mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 1 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm in Luzzi durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den italienischen Routinier Marco Gramenzi blicken, der mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo 4C Judd ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Mit diesem spektakulären Boliden wird er alles daran setzen um am Ende ein weiteres Topergebnis in dieser Saison realisieren zu können.
Aus der GT-Klasse wird vor allem der Süditaliener Lucio Peruggini einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und alles daran setzen, um am Ende den vollen Erfolg bejubeln zu können. Jedoch wird er in dieser Klasse erneut auf äußerst starke Konkurrenz treffen, welche in Luzzi wohl der Italiener Marco Iacoangeli (Foto) anführen dürfte. Mit dem mächtigen BMW Z4 GT3 wird er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Tourenwagenbestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Gespannt darf man in der Region Kalabrien auch auf den Süditaliener Giuseppe D´Angelo blicken, welcher mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er auf dieser anspruchsvollen Strecke durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle einzunehmen. Aber auch sein süditalienischer Landsmann Francesco Montagna sollte hier mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 1 keines Falls unterschätzt werden. Mit diesem Boliden wird auch er ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Platzierungen mitreden können. Und dann wird auch noch der zuletzt eindrucksvoll agierende Italiener Giuseppe del Prete mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo keines Wegs außer Acht zulassen sein. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen eine gewichtige Rolle im Kampf um die Topzeiten einzunehmen. Gespannt darf man aber auch auf den süditalienischen Lokalmatador Francesco Malizia blicken, welcher erstmals mit seinem neuen Ferrari 488 Challenge an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden ist auch ihm einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen.
Bei den E1 Boliden gilt wohl erneut der süditalienische Lokalmatador Giuseppe Aragona (Foto) als einer der ganz großen Favoriten. Mit dem einmalig klingenden VW Golf MK.7 Proto wird er auch auf dieser knapp über 6km langen Strecke wieder für Furore sorgen können. Nach zuletzt herausragenden Leistungen dürfte er auch in Luzzi im Kampf um die Bestzeiten nicht außer Acht zulassen sein. Aber auch der heuer eindrucksvoll agierende Sizilianer Alessandro Tortora ist hier mit seinem Peugeot 106 Maxi Turbo keines Wegs zu unterschätzen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm auf dieser anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um den Klassensieg zum zutrauen. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Aber auch der italienische Routinier Roberto di Giuseppe sollte hier nicht außer Acht gelassen werden, wobei er in Luzzi wohl mit seinem legendären Lancia Delta Integrale an den Start gehen dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Zudem wird der Sizilianer Pietro Ragusa wieder mit seinem Renault 5 GT Turbo mit von der Partie sein. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise dürfte auch er ein heißer Kandidat auf die Topzeiten auf der über 6km langen Strecke in der Region Kalabrien sein. Und dann wäre da auch noch der süditalienische Routinier Ennio Donato, welcher heuer erstmals mit dem spektakulären Ford Escort Cosworth an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein spitzen Ergebnis zu realisieren. Und dann wäre da auch noch der Sizilianer Rosario Alessi, der mit seinem Peugeot 106 GTI 16V ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit dem 1,6l Boliden ist ihm ebenfalls einiges auf dieser anspruchsvollen Strecke zum zutrauen. Wobei das auch auf den süditalienischen Lokalmatador Davide D´Acri mit seinem Citroen Saxo VTS zutreffen dürfte.
Und dann wären da auch noch die Piloten aus der TCR-Klasse, wo der Italiener Luca Tosini wohl einer der ganz großen Favoriten auf den Sieg sein dürfte. Mit seinem Audi RS3 LMS TCR wird er alles daran setzen um am Ende wieder ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm auf der über 6km langen Strecke keines Falls einfach gemacht, wobei wohl der Sizilianer Salvatore Tortora (Foto) einer der größten Herausforderer sein dürfte. Mit seinem Audi RS3 LMS TCR wird er alles daran setzen um am Ende den vollen Erfolg realisieren zu können. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten auf dieser anspruchsvollen Strecke durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf den jungen Süditaliener Alessandro Picchi blicken, welcher mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach herausragend in Szene setzen, weshalb ihm auch in Luzzi einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Italiener Angelo Marino mit seinem Cupra Leon TCR, der ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten in dieser Klasse sein dürfte. Dabei konnte er sich zuletzt in Ascoli mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung herausragend in Szene setzen. Und dann wird in dieser Klasse auch noch der italienische Routinier Vito Tagliente mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 an den Start gehen. Mit diesem Boliden ist ihm jederzeit ein Topergebnis zum zutrauen.
Weitere Informationen unter Tebe Racing
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
Photos by Giuseppe Rainieri
Vorschau 55° CdC Dunieres (Frankreich)
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Nennliste
Nach einer kurzen Pause geht die Saison in der französischen Bergmeisterschaft mit dem Rennen in Dunieres weiter. Dabei dürfte auf der knapp über 2km langen Strecke wieder für Spannung gesorgt sein, stellt sich doch ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld diesem Event. Somit dürfen sich die Fans in der Region Auvergne-Rhône-Alpes auf ein spektakuläres Bergrennen freuen, welches bereits zum 55. Mal über die Bühne gehen wird.
Im Kampf um den Gesamtsieg peilt der junge Franzose Marc Pernot den nächsten vollen Erfolg an. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er die bisherige Saison regelrecht dominieren, wobei er nach wie vor ungeschlagen ist. Somit gilt er wohl auch in Dunieres als der große Anwärter auf den obersten Platz am Podium. Sein französischer Landsmann Fabien Bourgeon (Foto) wird jedoch alles daran setzen um heuer erstmals den vollen Erfolg realisieren zu können. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten am Steuer seines Revolt 3P0 Alfa Romeo Turbo durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Aber auch der junge Franzose Maxime Dojat ist hier mit seinem Revolt 3P0 Honda Turbo keines Wegs außer Acht zulassen. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er in der bisherigen Saison mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb er wohl auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen dürfte.
Für zusätzliche Spannung wird in Dunieres der zweifache französische Bergchampion Sebastien Petit (Foto) sorgen. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ist ihm auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Dabei wird der Routinier einen seiner wenigen Starts im nationalen Championat absolvieren. Aber auch der Franzose Sebastien Jacqmin sollte hier keines Wegs außer Acht gelassen werden. Nach einer kurzen Pause wird er wieder am Steuer seines mächtigen Nova NP 01-2 Honda Turbo Platz nehmen und mit diesem Boliden sicherlich ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Platzierungen mitreden. Und dann wäre da auch noch der Luxemburger Canio Marchione, welcher ebenfalls in der Region Auvergne-Rhône-Alpes an den Start gehen wird. Mit seinem Revolt 3P0 Honda Turbo dürfte auch er ein gewichtiges Wort im Kampf um die Topzeiten mitreden.
Ein Topergebnis peilt in der Region Auvergne-Rhône-Alpes auch der Franzose Oliver Berreur an, der mit seinem Norma M20FC 4l BMW sicherlich wieder die Fans begeistern wird können. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Und bei den 3l Gruppe DE Formelboliden wird der Franzose Miguel Vidal (Foto) wieder für Furore sorgen. Mit dem wunderschön vorbereiteten Lola B06/51 Mugen F3000 wird er durchaus in der Lage sein um auch im Gesamtklassement ganz vorne mitmischen zu können. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. In der 2l Formelklasse wird in Dunieres wohl der junge Franzose Nicolas Dumond einer der ganz großen Sieganwärter sein. Mit seinem Tatuus Formel Master F2 Honda wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm sein französischer Landsmann David Diebold keines Falls einfach machen, welcher mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil dürfte er auch auf der knapp über 2km langen Strecke ein durchaus heißer Kandidat auf die Bestzeiten sein. Aber auch die Französin Sarah Bernard ist hier mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda keines Wegs zu unterschätzen. Zudem wird der französische Routinier Stephane Baudin mit dem legendären Martini MK69 BMW an den Start gehen und wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Aber auch der französische Lokalmatador David Roche ist hier mit seinem Dallara F307 Honda keines Wegs zu unterschätzen.
Bei den 2l E2-SC Sportprototypen wird in Dunieres die junge Französin Mylenia Machado (Foto) wieder für Furore sorgen. Derzeit arbeitet das Team mit Hochdruck an der Reparatur des Revolt 2P0 Hartley Turbo, welche rechtzeitig vor diesem Event abgeschlossen werden sollte. Sollte es gelingen ist ihr durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen. In der 2l CN-Klasse wird wohl erneut der Franzose Tom Diebold mit seinem Norma M20F Honda als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Nach einer bislang mehr als beeindruckend verlaufenden Saison ist ihm auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke durchaus einiges zum zutrauen. Einer der großen Herausforderer dürfte wohl erneut der Franzose Yohan Bardin sein, der mit seinem Norma M20FC Honda keines Wegs unterschätzt werden sollte. Aber auch die zuletzt eindrucksvoll agierende Französin Jennifer La Monica ist hier mit ihrem Norma M20FC Honda keines Falls außer Acht zulassen. Gespannt darf man aber auch auf den französischen Routinier Didier Chaumont blicken, der mit seinem Nova NP 01-2 Honda ebenfalls ein durchaus großer Anwärter auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Und bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen wird in Dunieres der Franzose Antoine Uny wieder für Furore sorgen. Mit seinem Nova NP 03 C Honda dürfte er auch im Gesamtklassement eine ganz entscheidende Rolle einnehmen können.
Für Spannung ist in Dunieres aber auch bei den Tourenwagen gesorgt, wo auf dieser anspruchsvollen Strecke wohl der Franzose Anthony Dubois (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem Alpine A110 Evo wird er alles daran setzen um wie schon im Vorjahr ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls einfach machen, allen voran der amtierende französische Bergchampion Yannick Poinsignon mit seinem spektakulären BMW M3 E92 V8. Mit diesem einmalig klingenden Boliden dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Gespannt darf man aber auch auf den zuletzt mehr als eindrucksvoll agierenden Franzosen Jean-Francois Ganevat blicken, der mit seinem Renault R.S. 01 ebenfalls ein großer Anwärter auf den Sieg bei den Tourenwagen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach herausragend in Szene setzen und zuletzt auch den vollen Erfolg in Vuillafans bejubeln. Zudem wird auch der Schweizer Frederic Neff mit seinem Porsche 997 GT2 R für zusätzliche Spannung auf der knapp über 2km langen Strecke sorgen. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen.
Ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte in der Region Auvergne-Rhône-Alpes der französische Routinier Philippe Schmitter, welcher mit seinem Renault R.S. 01 ein durchaus großer Anwärter auf die Topzeiten sein dürfte. Mit dem brachialen Boliden ist ihm jederzeit ein spitzen Ergebnis bei den Tourenwagen zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch auf den Franzosen Alexandre Garnier (Foto) sollte man hier keines Falls vergessen. Mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup ist ihm jederzeit ein spitzen Ergebnis zum zutrauen. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil bereits mehrfach in dieser Saison für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Und auch der französische Routinier Pierre Beal wird in Dunieres mit von der Partie sein. Mit dem mächtigen Volvo S60 TC10 wird auch er versuchen gegen die starke Konkurrenz mit einem spitzen Resultat für Furore sorgen zu können. Gespannt darf man bei den Tourenwagen aber auch auf den Franzosen Nicolas Granier blicken, welcher mit seinem Audi RS3 LMS TCR sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um am Ende ein spitzen Ergebnis erzielen zu können.
Ein gewichtiges Wort im Kampf um die Topzeiten möchte aus der GT-Klasse auch der Franzose Yann Durieux einnehmen, der mit seinem Alpine A110 Cup keines Falls unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach herausragend in Szene setzen, weshalb ihm bei diesem Event ebenfalls einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man hier auch auf den französischen Routinier Dominique Lansard (Foto) blicken, welcher ebenfalls auf einen Alpine A110 Cup vertrauen wird. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm jederzeit ein spitzen Ergebnis zum zutrauen, was er in dieser Saison bereits des Öfteren eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und bei den FC-Boliden wird auch in Dunieres der Franzose Christophe Poinsignon mit seinem spektakulären Simca CG Turbo wieder für Furore sorgen. Mit diesem mächtigen Boliden dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Tourenwagenbestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen.
Und bei den Gruppe A Boliden hofft der junge Franzose Baptiste Thomasset seinen Seat Leon Supercopa MK.3 rechtzeitig wieder einsatzbereit zu bekommen. Nach dem Unfall in Vuillafans wird derzeit unermüdlich an der Reparatur des Boliden gearbeitet. Sollte es dem Team gelingen dürfte er auch in Dunieres einer der ganz großen Sieganwärter sein. Gespannt darf man hier auch auf Francis Dosieres (Foto) blicken. Der französische Routinier musste sich in dieser Saison bereits mit einigen technischen Problemen herumschlagen. In Dunieres möchte er mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 wieder zu alter Stärke zurückfinden. Aber auch der Franzose David Dieulangard sollte in dieser Klasse keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch sein französischer Landsmann Mickael Bonnevie sollte hier mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein spitzen Resultat zu erzielen. Zudem wird auch der französische Routinier Jean-Pierre Pope mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 mit von der Partie sein und dabei versuchen ein Topergebnis zu erzielen. Gespannt darf man in dieser Klasse auch auf den Franzosen Alain Perraud blicken, welcher nach seinem schweren Unfall im Vorjahr sein Comeback am Steuer seines neuaufgebauten Seat Leon Supercopa MK.3 geben wird.
Weitere Informationen unter ASA Odaine
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
Photos by Nicolas Millet
Last Updated on 17. Juli 2025 by Peter Schabernack















