Patrik Zajelsnik kann das Jubiläumsrennen in Homburg für sich entscheiden
Bei den Tourenwagen feiert Lokalmatador Jochen Stoll den vollen Erfolg
Photos by Lp Rallye13
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Gesamtergebnis 50° Homburger Bergrennen
Klassenergebnisse 50° Homburger Bergrennen
Bei wunderschönem Wetter und sommerlichen Temperaturen um die 30°C Marke ging die Jubiläumsausgabe des deutschen Bergklassikers in Homburg über die Bühne. Somit kamen zahlreiche Fans an die bekannt anspruchsvolle Strecke, welche sich im unteren Teil in neuem Glanz präsentierte. Die Zuseher bekamen dabei grandiosen Motorsport geboten, wobei es zu teils spannenden Entscheidungen auf der 2,6km langen Käshofer-Straße kam. Trotz einiger Ausfälle und Unterbrechungen gelang es dem Organisationsteam alle geplanten Läufe erfolgreich abzuwickeln.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Titelbild) den nächsten vollen Erfolg in diesem Jahr an die Fahnen heften. Mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo ließ er der Konkurrenz keine Chance, wobei ihm erneut ein neuer Streckenrekord gelang. Dabei konnte er seine eigene Bestzeit aus dem Vorjahr um 0,4sec. (!) in Rennlauf 1 unterbieten und somit bereits am Sonntagvormittag den Grundstein für den späteren Erfolg legen. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam der Deutsche Alexander Hin (Foto) in die Wertung, welcher nach einigen Jahren Pause wieder in Homburg an den Start ging. Mit seinem Osella FA30 Zytek LRM konnte er sich dabei gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich konnte er auch den Sieg bei den 3l E2-SS Formelboliden für sich verbuchen, womit er ein sehr erfolgreiches Rennwochenende am Karlsberg absolvierte. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte sein Sohn Benjamin Noll, der mit seinem Osella PA30 Zytek LRM eine tadellose Leistung ablieferte. Mit einer grandiosen Vorstellung konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Der Lohn war am Ende auch der mehr als beeindruckende zweite Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen auf dieser 2,6km langen Strecke.
Rang Vier Gesamt sicherte sich auf der Käshofer-Straße der junge Norddeutsche Marco Lorig, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine großartige Leistung ablieferte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg bei den 2l E2-SS Formelboliden. Die Top5 Gesamt komplettierte der französische Bergroutinier Daniel Allais (Foto), der ebenfalls auf einen Tatuus Formel Master S2000 Honda vertraute. Mit diesem Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten überzeugen. Damit konnte er sich in der 2l E2-SS Formelklasse den mehr als eindrucksvollen zweiten Platz an die Fahnen heften. Auf dem sechsten Platz kam in der Categorie 2 bereits der Deutsche Marco Farrenkopf in die Wertung. Am Steuer seines Silver Car S2 Suzuki lieferte er auch auf dieser 2,6km langen Strecke eine mehr als grandiose Vorstellung ab. Nach einer spektakulären Performance konnte er sich am Ende des Wochenendes über den Sieg bei den E2-SH Boliden freuen.
Dahinter folgte auf dem siebenten Rang der Deutsche Routinier Gerd Kauff, der mit seinem Dallara T12 Nissan eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er sich am Renntag herausragend in Szene setzen, was schlussendlich mit dem zweiten Platz in der 3l Klasse bei den E2-SS Formelboliden belohnt wurde. Damit stand einer der wohl besten Ergebnisse seit dem Comeback im Bergrennsport zu Buche. Die Top8 komplettierte in der Categorie 2 der junge Deutsche Nico Breunig, der mit seinem TracKing RC01 Suzuki eine tadellose Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich grandios in Szene setzen, was am Ende mit dem famosen zweiten Platz bei den E2-SH Boliden belohnt wurde. Leider gab es auch zwei Ausfälle zu verzeichnen, wobei es bereits in Trainingslauf 2 den deutschen Routinier Bernd Simon (Foto) erwischte. Dieser musste seinen mächtigen Norma M20FC Synergy mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen und das Rennwochenende in Homburg frühzeitig für beendet erklären. Und in Rennlauf 1 folgte auch noch sein deutscher Landsmann Robert Meiers, der mit seinem Dallara Nissan Worldseries einen Dreher gegen die Böschung zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der Bolide im Frontbereich doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, weshalb auch für ihn das Rennen vorzeitig zu Ende ging.
Auf Platz Sechs Gesamt kam in Homburg bereits der schnellste Tourenwagenpilot mit Jochen Stoll (Foto) in die Wertung. Der Lokalmatador absolvierte mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup erst sein zweites Rennen in dieser Saison, dass jedoch mehr als erfolgreich. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit einer famosen Performance den vollen Erfolg realisieren. Der zweite Platz Gesamt bei den Tourenwagen ging an den spektakulär agierenden Deutschen Patrick Orth, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup eine mehr als famose Performance ablieferte. Dabei gelangen ihm in den Rennläufen mehr als herausragende Zeiten auf der 2,6km langen Käshofer-Straße, was schlussendlich mit diesem beeindruckenden Ergebnis belohnt wurde. Zudem stand der Sieg in der Pf Klasse 3a für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte der an diesem Wochenende eindrucksvoll agierende Deutsche Marcel Gapp, der mit seinem BMW E36 M3 eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch großartige Zeiten realisieren. Damit stand bei den Pf Klasse 2b Boliden der großartige zweite Platz zu Buche, und der Sieg bei den 3l Boliden im Zuge des KW Berg Cups.
Rang Vier Gesamt bei den Tourenwagen ging nach einem äußerst spannenden Kampf an den Deutschen Lars Heisel (Foto), der mit seinem Opel Böhm Kadett C 16V eine erneut mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte er mit großartigen Zeiten überzeugen und am Ende die Pf Klasse 3b für sich entscheiden. Zudem stand der volle Erfolg bei den E1 2l Boliden im Zuge des KW Berg Cups zu Buche. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte mit gerade einmal 0,17sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Deutsche Bernd Ehrle, der mit seinem Opel Minichberger Kadett C 16V eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen und mit drei konstant starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich stand sowohl in der Pf Klasse 3b als auch in der E1 2l Klasse der mehr als grandiose zweite Rang für ihn zu Buche. Auf dem sechsten Platz kam am Ende des Wochenendes der Deutsche Alexander Wolk in die Wertung, der mit seinem VW Minichberger Golf 2 Turbo eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit einer famosen Vorstellung überzeugen, was in der Pf Klasse 3a mit dem herausragenden zweiten Platz belohnt wurde.
Siebenter Gesamt wurde in Homburg bei den Tourenwagen der junge Deutsche Andy Heindrichs, der mit seinem Opel Wiebe Corsa A 16V RR eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er auch am Karlsberg mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen, was am Ende mit dem vollen Erfolg in der Pf Klasse 4a belohnt wurde. Die Top8 bei den Tourenwagen komplettierte in Homburg der Deutsche Sebastian Kühn, der mit seinem BMW 1M GTR eine grandiose Leistung ablieferte. Auf der anspruchsvollen Käshofer-Straße konnte er mit einer famosen Vorstellung überzeugen und mit dem mächtigen Boliden für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand nach exzellenten Zeiten der Sieg in der Pf Klasse 2a für ihn zu Buche. Rang Neun Gesamt sicherte sich der Deutsche Florian Heß (Foto) mit seinem Porsche 911 GT3 Cup, der mit einer mehr als famosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten überzeugen, was in der Pf Klasse 2b mit dem großartigen zweiten Rang belohnt wurde.
Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Vorarlberger Marco Schöbel (Foto), der mit seinem Opel Gerent Kadett C 8V erneut eine spektakuläre Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden herausragend in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen, was auch mit dem Sieg in der Pf Klasse 4b belohnt wurde. Zudem stand bei den E1 2l Boliden der großartige dritte Rang zu Buche. Platz 11 Gesamt bei den Tourenwagen sicherte sich in Homburg der Deutsche Routinier Holger Hovemann, der mit seinem mächtigen Lamborghini Huracan ST Evo 1 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Somit stand in der Pf Klasse 2a schlussendlich der grandiose zweite Rang für ihn zu Buche. Die Top12 bei den Tourenwagen komplettierte der Bayer Armin Ebenhöh, der mit seinem einmalig klingenden VW Minichberger Scirocco 16V erneut eine famose Performance ablieferte. Nach mehr als eindrucksvollen Zeiten konnte er sich in der Pf Klasse 4a den großartigen zweiten Rang an die Fahnen heften. Zudem stand erneut der volle Erfolg in der E1 Klasse bis 1,4l Hubraum im Zuge des KW Berg Cups für ihn zu Buche.
Dahinter folgte bereits der Deutsche Routinier Werner Weiss (Foto), der mit seinem Ford Escort RS 1800 BDA eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit dem legendären Boliden großartige Zeiten realisieren und sich Rang Vier sowohl in der Pf Klasse 2b als auch bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum im Zuge des KW Berg Cups an die Fahnen heften. In der Pf Klasse 3a komplettierte der Deutsche Sascha Gross die Top3 mit seinem VW Polo 86C 16V G60. Mit diesem Boliden konnte er mit famosen Zeiten überzeugen, womit er am Karlsberg ein Topergebnis gegen starke Konkurrenten realisieren konnte. Rang Vier ging hier an den Deutschen Routinier Manfred Scheubeck, der mit seinem VW Scirocco 3 R eine tadellose Leistung ablieferte. Trotz Elektronikproblemen im Training konnte er in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit diesem Topresultat belohnt wurde. Und in der Pf Klasse 3b konnte den letzten Platz am Podium der Deutsche Tobias Auchter für sich beanspruchen. Mit seinem Opel Spiess-Corsa A 16V konnte er auch auf der 2,6km langen Strecke mit einer famosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Zudem stand in der E1 Klasse bis 1,6l Hubraum im Zuge des KW Berg Cups der großartige zweite Platz zu Buche. Rang Vier ging in dieser Klasse an seinen deutschen Landsmann Daniel Müller, der mit seinem BMW M140i eine tolle Vorstellung auf der Käshofer-Straße ablieferte.
In der Pf Klasse 4a komplettierte der Deutsche Routinier Thomas Claus (Foto) das Podium, wobei er in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Am Steuer seines Opel Kadett C Coupe 16V konnte er mit einer famosen Performance überzeugen, was schlussendlich auch bei den 2l E1 Boliden mit dem grandiosen fünften Platz belohnt wurde. Rang Vier in dieser Klasse sicherte sich der Deutsche Felix Bürker, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,12sec. (!) geschlagen geben musste. Mit seinem Opel Frank Kadett C Limo 8V konnte er mit einer herausragenden Vorstellung überzeugen und mit grandiosen Zeiten für Begeisterung unter den Fans sorgen. Die Top5 komplettierte der junge Norddeutsche Marvin Ruwe, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 GTI 16V eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Bei den Pf Klasse 4b Boliden ging der zweite Platz an den Norddeutschen Philipp Hartkämper, der mit seinem VW Brügge Scirocco 1 8V eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich mehr als herausragend in Szene setzen und exzellente Zeiten realisieren. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Deutsche Routinier Jens Weber, der mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V eine erneut spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er auch in Homburg mit einer famosen Performance für Furore sorgen. Rang Vier ging an den Bayer Maximilian Gast, der mit seinem VW Golf 2 Turbo eine starke Leistung in dieser Klasse ablieferte und am Ende um 0,4sec. (!) den Norddeutschen Markus Hülsmann im VW Schneider Golf 1 16V erfolgreich auf Distanz halten konnte.
In der Pf Klasse 5a konnte sich in Homburg der Deutsche Lokalmatador Kai Neu durchsetzen. Am Steuer seines Ford Focus N-Sport lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche am Ende des Wochenendes vor zahlreichen Fans mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der Deutsche Steffen Hofmann, der in einem äußerst spannenden Duell knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Mit seinem NSU TT 16V konnte er dabei mit einer großartigen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte in dieser Klasse mit gerade einmal 0,05sec. (!) Rückstand der Deutsche Routinier Thomas Flik, der mit seinem Renault Clio 3 Cup eine famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Vierter wurde in dieser Klasse der Deutsche Markus Goldbach mit seinem Renault Wiebe Megane Coupe, der mit einer ebenfalls famosen Vorstellung zu begeistern vermochte. Dahinter folgte Felix Schumann mit einem Renault Clio noch vor dem Bayer Christian Bodner, der mit seinem bewährten BMW E30 320iS heuer erstmals an den Start ging. Äußerst spannend verlief die Entscheidung in der Pf Klasse 5b, wo sich am Ende der Deutsche Frank Lohmann (Foto) hauchdünn durchsetzen konnte. Am Steuer seines VW Polo 86C 8V konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was am Ende mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Rang Zwei mit gerade einmal 0,11sec. (!) Rückstand ging an den jungen Bayer Moritz Minichberger, der mit seinem Honda Civic Type R eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 1 mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte schlussendlich der Deutsche Philipp Plein mit seinem VW Polo GT 8V, der in Homburg ebenfalls zu überzeugen vermochte.
In der Pf Klasse 5c sicherte sich der Deutsche Nick Mai auch am Karlsberg den vollen Erfolg. Mit seinem BMW E36 konnte er sich im Laufe des Renntages immer weiter steigern, was schlussendlich mit einem weiteren Sieg in dieser Saison belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der Deutsche Routinier Folker Fink, der mit seinem Citroen C2 VTS eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten seine weiteren Markenkollegen erfolgreich auf Distanz halten. Das Podium komplettierte schlussendlich der Deutsche Routinier Helmut Knoblich, welcher ebenfalls auf einen Citroen C2 VTS setzte. Vierter wurde schlussendlich sein junger Landsmann Robin Horn mit seinem Citroen C2 VTS, der den Bayer Dieter Altmann (Foto) und dessen Citroen C2 VTS erfolgreich auf Distanz halten konnte. Und im NSU Bergpokal konnte sich etwas überraschend der Deutsche Sascha Sieber den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines NSU TT lieferte er eine herausragende Performance ab, welche am Ende mit dem bislang größten Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport belohnt wurde. Rang Zwei ging an den jungen Deutschen Jannik Hofmann, der mit seinem NSU TT eine tadellose Leistung in Homburg ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Das Podium komplettierte auf der 2,6km langen Strecke der Deutsche Christian Hindmarsh, der mit seinem neuaufgebauten NSU TT eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Schlussendlich stand ein grandioser Erfolg für ihn am Karlsberg zu Buche.
Leider gab es bei den Tourenwagen einige Ausfälle zu verzeichnen, wovon unter anderem auch Leopold Gast betroffen war. Dieser musste in Trainingslauf 3 sein Rennwochenende in Homburg vorzeitig mit seinem Renault Clio 4 Cup für beendet erklären. Am Renntag erwischte es dann auch noch seinen Bruder Korbinian Gast, welcher mit seinem NSU TT im Training noch mit einer herausragenden Performance für Furore sorgen konnte. Im 1. Rennlauf ging auch für ihn das Rennwochenende am Karlsberg frühzeitig zu Ende. Das gleiche Schicksal teilte übrigens der Deutsche Andreas Reich, welcher ebenfalls nicht das Ziel mit seinem NSU TT in Rennlauf 1 sah. Auch für ihn war danach vorzeitig Schluss an diesem Wochenende. Bereits nach Trainingslauf 3 musste die Deutsche Nicole Prinzing vorzeitig mit ihrem Audi TT aufgeben. Dabei sorgte ein kapitaler Getriebeschaden dafür das man den spektakulären Boliden frühzeitig auf den Hänger verladen musste. Noch schlimmer erging es den Deutschen Timo Fritz (Foto), der in Trainingslauf 1 mit seinem Opel Ascona B 8V einen doch vehementen Unfall gegen die Reifenstapel zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der Bolide vor allem im Frontbereich doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Und auch der Deutsche Marcus Hagmann musste mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 16V einen technisch bedingten Ausfall zur Kenntnis nehmen.
Photos by Lp Rallye13
Last Updated on 14. Juli 2025 by Peter Schabernack











