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Int. Hill Climb

44° Cividale Castelmonte (Update)

Diego Degasperi feiert überlegenen Gesamtsieg im Friaul
Bei den Tourenwagen kann Reinhold Taus nach einem spannenden Kampf den Sieg fixieren

 


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Gesamtergebnis Cividale – Modern

 

Gesamtergebnis Cividale – Historic

 


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Bei wunderschönem Herbstwetter ging das Finale zur österr. Bergstaatsmeisterschaft im italienischen Cividale über die Bühne. Auf der anspruchsvollen Strecke am Fuße des Kloster Castelmonte bekamen die zahlreich erschienen Zuseher spannenden Bergrennsport geboten. In bewährter Manier konnte dabei der Veranstalter mit einer exzellenten Organisation überzeugen. Trotz zahlreicher Zwischenfälle, welche zum Glück aber alle glimpflich ausgingen, konnte man den 2. Rennlauf kurz nach 17.00 Uhr für beendet erklären.

Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich dabei der Trentiner Diego Degasperi (Titelbild) den Gesamtsieg bei der 44. Ausgabe in Cividale sichern. Am Steuer seines Osella FA30 Zytek ließ er der Konkurrenz keine Chance, was am Ende mit einem überlegenen Erfolg belohnt wurde. Im 1. Rennlauf gelang ihm dabei die bislang drittschnellste Zeit überhaupt auf diesem Berg, womit am Ende der Vorsprung mit über 40sec. (!) sehr deutlich ausfiel. Rang Zwei Gesamt konnte nach einem spannenden Kampf der Italiener Denis Mezzacasa für sich verbuchen, der am Steuer seines Tatuus Renault FR 2.0 eine weitere spektakuläre Leistung ablieferte. Mit herausragenden Zeiten konnte er dabei als schnellster 2l Pilot glänzen und den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport realisieren. Das Podium komplettierte mit 1,1sec. Rückstand sein italienischer Landsmann Giuseppe Torrente mit dem Radical SR3 Evo, der ebenfalls eine beherzte Vorstellung in Cividale ablieferte. Mit einer großartigen Leistung konnte er sich am Ende des Wochenendes zum Sieger in der E2-SC Klasse küren und damit einen eindrucksvollen Erfolg realisieren. Rang Vier Gesamt sicherte sich Routinier Gino Pedrotti in einem Tatuus Renault FR 2.0 LRM, der sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Mit der schnellsten 2l Zeit am Renntag konnte er nochmals einige Plätze gut machen und sich ein Topergebnis an die Fahnen heften. Die Top5 Gesamt komplettierte der Slowene Vladimir Stankovic (Foto) mit dem spektakulären Lola B09 Suzuki, der eine ebenfalls exzellente Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Auch er konnte dabei in Rennlauf 2 nochmals ordentlich zulegen und sich um 3sec. steigern. Rang Sechs mit gerade einmal 0,4sec. Rückstand ging an den Italiener Giancarlo Graziosi, der am Steuer seines Osella PA 21 Evo die CN-Klasse für sich entscheiden konnte. Damit feierte auch er einen vollen Erfolg bei diesem Klassiker im Friaul. Siebenter wurde schlussendlich mit weiteren 0,3sec. Rückstand der italienische Routinier Paolo Venturi mit dem Elia Avrio ST09 Evo, der mit einer ebenfalls starken Performance an diesem Wochenende zu begeistern vermochte.

Die Top8 Gesamt komplettierte bereits der schnellste Tourenwagenpilot an diesem Wochenende mit dem Steirer Reinhold Taus (Foto). Am Steuer seines Subaru Impreza P4 Turbo lieferte er eine herausragende Leistung am Renntag ab, wobei er sich von Lauf zu Lauf immer weiter steigern konnte. Nach einer herausragenden Performance in Rennlauf 2 konnte er dabei einen minimalen Rückstand noch in einen 0,35sec. Vorsprung verwandeln. Damit feierte er wohl seinen bislang größten Erfolg seit dem Wechsel in die E1-Klasse. Rang Zwei ging an den Salzburger Stefan Promok, der mit einer ebenfalls beeindruckenden Vorstellung zu begeistern vermochte. Mit dem schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 8 lieferte er eine herausragende Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ab, was am Ende mit diesem eindrucksvollen Ergebnis belohnt wurde. Und das obwohl ihm kein optimaler 2. Rennlauf gelang. Das Podium komplettierte bei den Tourenwagen der italienische Lokalmatador Gianni di Fant, der erstmals seinen neuen Porsche 991 GT3 Cup an den Start brachte. Mit famosen Zeiten konnte er sich großartig in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg in der GT-Klasse belohnt wurde. Rang Vier ging schlussendlich bei den Tourenwagen nach Slowenien an Milan Bubnic, der mit seinem mächtigen Lancia Delta Integrale ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit einer großartigen Vorstellung konnte er in Rennlauf 2 nochmals eine ordentliche Steigerung erreichen, womit er noch einige Plätze bei den Tourenwagen gut machen konnte. Die Top5 komplettierte am Ende der steirische Routinier Rupert Schwaiger mit dem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo, der mit einer ebenfalls großartigen Leistung zu glänzen vermochte. Dabei ließ sich das Team auch von einem technischen Gebrechen in Trainingslauf 2 nicht aus der Ruhe bringen, denn am Renntag funktionierte der grün-gelbe Bolide wieder einwandfrei. Sechster wurde mit gerade einmal 0,24sec. Rückstand der Italiener Michele Ghirardo mit dem Lotus Exige, der mit einer tollen Performance zu überzeugen vermochte und sich in Cividale zum großen Sieger in der E2-SH Klasse küren konnte.


Bericht Klassen

Historische Kategorie 1: In dieser Klasse konnte sich der Italiener Francesco Tignonsini (Foto) den Sieg sichern. Am Steuer seines Fiat Abarth 1000 TC konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten schlussendlich den vollen Erfolg realisieren. Rang Zwei sicherte sich der Slowake Marcel Benik am Steuer seines BMW 2002 ti, der erstmals in Cividale an den Start ging und dabei eine großartige Leistung ablieferte. Mit einer tollen Performance konnte er sich schlussendlich auch den Sieg in der Klasse A5 bis 2l Hubraum sichern. Das Podium komplettierte der beherzt agierende Steirer Jürgen Pachteu, der mit seinem Steyr Puch 650 TR eine großartige Vorstellung in Cividale ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und mit dem Sieg in der 850er Klasse überzeugen. Rang Vier ging an den Slowenen Andrej Vidmar im Austin Healey Mk. 3, der mit einer tadellosen Vorstellung in Cividale die Klasse über 2l Hubraum für sich entscheiden konnte. Die Top5 komplettierte der Italiener Loris Minen mit dem blauen Porsche 912, der mit einer fehlerfreien Leistung die 1,6l Klasse in der Kategorie 1 gewinnen konnte. Auf dem sechsten Platz folgte der Südtiroler Georg Prugger mit dem Lea Francis Hyper, der mit diesem Boliden eine tadellose Vorstellung ablieferte und mit Rang Zwei in der 2l Klasse zu glänzen vermochte. Dahinter folgte auf dem siebenten Rang der Italiener Giampiero Zampieri im roten Lancia Fulvia Coupe, der sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern konnte und damit die 1300er Klasse in dieser Kategorie für sich entscheiden konnte. Rang Acht ging noch an den Steirer Hans Jud, der erstmals in dieser Saison an den Start ging und mit seinem silbernen Jaguar XK 120 Super Sports eine tolle Vorstellung ablieferte. Schlussendlich stand für ihn der zweite Rang in der Klasse über 2l Hubraum zu Buche. Pech hatte leider die junge Slowenin Lina Vidmar, die ihren MG Midget bereits in Trainingslauf 1 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste.

Historische Kategorie 2: Mit einer beeindruckenden Performance konnte der Italiener Umberto Pizzato den Sieg in dieser Kategorie realisieren. Mit seinem Porsche 911 Carrera RS konnte er mit eindrucksvollen Zeiten am Renntag für Furore sorgen sorgen, womit er sich auch im Historischen Gesamtklassement mit Platz Fünf ein Topergebnis an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Platz folgte der Salzburger Max Lampelmaier, der mit seinem weiß-blauen Ford Escort RS 1600 BDA eine mehr als eindrucksvolle Leistung in Cividale ablieferte. Der Routinier konnte mit eindrucksvollen Zeiten glänzen und als schnellster 2l Pilot an diesem Wochenende glänzen. Zudem konnte er sich Platz Sechs Gesamt bei den Historischen sichern. Mit knapp über 2sec. Rückstand ging der dritte Rang an den Kärntner Werner Olsacher (Foto) im mächtigen BMW 2002 ti, der mit einer ebenfalls eindrucksvollen Leistung in Cividale zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich großartig in Szene setzen und den zweiten Platz bei den 2l Boliden fixieren. Zudem konnte er in Rennlauf 2 sich nochmals entscheidend steigern und die 2l Bestzeit am Renntag realisieren. Rang Vier sicherte sich in dieser Kategorie der Italiener Pietro Corredig mit seinem BMW 2002 ti, der eine ebenfalls exzellente Leistung bei diesem Bergklassiker ablieferte und sich als Dritter bei den 2l Boliden ein spitzen Resultat an die Fahnen heften konnte. Die Top5 komplettierte sein italienischer Landsmann Alberto Callegher mit dem hellblauen Mini Cooper S, der eine ebenfalls exzellente Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Dabei konnte er sich die 1,3l Klasse sichern und den Italiener Flavio Macorig im blauen Fiat X 1/9 auf Distanz halten. Dieser musste sich diesmal mit dem zweiten Rang in der 1300er Klasse zufrieden geben, jedoch war das nachdem Ausfall in Belluno ein schöner Erfolg für ihn. Rang Sieben ging in dieser Kategorie nach Kärnten an Walther Stietka im VW Käfer 1302 S, der eine ebenfalls starke Vorstellung in Cividale ablieferte. Mit dem silber-schwarzen Boliden konnte er sich großartig in Szene setzen und mit dem Sieg in der 1,6l Klasse einen beeindruckenden Erfolg realisieren. Die Top8 komplettierte der Slowene Bostjan Urbancic mit dem grünen Fiat 128 SC, der mit einer weiteren tadellosen Vorstellung den Sieg in der 1150er Klasse einmal mehr für sich entscheiden konnte. Dahinter kam noch der Kärntner Wolfgang Puff in die Wertung, der heuer erstmals mit seinem VW Käfer 1302 S an den Start ging und mit einer fehlerfreien Leistung sich exzellent in Szene setzen konnte. Der Lohn war der zweite Platz in der 1,6l Klasse in dieser Kategorie. Leider bereits in Trainingslauf 1 musste der italienische Lokalmatador Rino Muradore einen technisch bedingten Ausfall mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 hinnehmen, welcher leider vor Ort nicht behoben werden konnte. Und in Rennlauf 2 folgte auch noch sein Landsmann Nicholas Macorig, der ebenfalls mit einem technischen Gebrechen den Fiat X 1/9 vorzeitig abstellen musste.

Historische Kategorie 3: Für einen weiteren italienischen Sieg sorgte in dieser Kategorie Daniele Ortolan mit dem Autobianchi A112 Abarth. Mit einer spektakulären Performance konnte er sich herausragend in Szene setzen und dabei mit famosen Zeiten glänzen. Diese brachten ihn auch im Gesamtklassement auf den exzellenten achten Rang. Rang Zwei ging in dieser Kategorie an den Niederösterreicher Thomas Schütz (Foto), der mit seinem Renault 5 Alpine eine ebenfalls beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Begeisterung sorgen. Schlussendlich konnte er sich den Sieg in der Klasse C2 bis 2l Hubraum sichern und einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison realisieren. Das Podium komplettierte der Steirer Dominik Neumann, der eine ebenfalls spektakuläre Leistung bei diesem Klassiker in Italien ablieferte. Am Steuer seines BMC Mini Cooper S konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern, und zudem mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er sich den vollen Erfolg in der Klasse C1 bis 1,3l Hubraum an die Fahnen heften. Rang Vier ging schlussendlich an den Italiener Romeo de Rossi im offenen Lola T 590, der eine ebenfalls starke Vorstellung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Damit konnte er auch den zweiten Platz in der Klasse C4 bis 2l Hubraum für sich beanspruchen und einen großartigen Erfolg in Cividale realisieren. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie der Tiroler Josef Obermoser mit seinem Alfa Romeo Sud ti, der eine ebenfalls starke Leistung in Cividale ablieferte. Mit einer exzellenten Leistung konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und sich den eindrucksvollen zweiten Rang in der C2 Klasse bis 2l Hubraum sichern. Rang Sechs ging an den Salzburger Werner Forstinger im weiß-schwarzen Ford Escort RS 2000, der vor allem in Rennlauf 2 sich nochmals entscheidend steigern konnte. Mit einer famosen Zeit konnte er sich somit den dritten Platz in der Klasse C2 bis 2l Hubraum sichern und damit ein weiteres Topergebnis in dieser Saison realisieren. Siebenter wurde in dieser Kategorie der Italiener Alessandro Mitri mit dem weiß-blauen Skoda 130 RS, der am Ende des Wochenendes sich den zweiten Rang in der Klasse C1 bis 1,3l Hubraum sichern konnte. Die Top8 komplettierte der Slowake Tomas Benik mit seinem Lancia Beta Coupe, der mit Platz Vier in der Klasse C2 bis 2l Hubraum gleich ein Topergebnis bei seinem ersten Antreten in Cividale realisieren konnte. Insgesamt kamen hier 12 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Den einzigen Ausfall musste leider der Tiroler Oliver Obermoser hinnehmen, der seinen weißen Martini Alfa Romeo Sprint Veloce bereits in Trainingslauf 1 mit einem Motorschaden vorzeitig neben der Strecke abstellen musste.

Historische Kategorie 4: Auch in dieser Kategorie konnten die Italiener mit Michele Massaro (Foto) einen vollen Erfolg verbuchen. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten BMW E30 M3 konnte er am Renntag mit beeindruckenden Zeiten überzeugen und eine herausragende Performance abliefern. Der Lohn war am Ende nicht nur der volle Erfolg in der Kategorie 4, sondern auch der Historische Gesamtsieg in Cividale. Mit einem Rückstand von 6,8sec. ging der zweite Platz an den Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner, der mit seinem VW Rallyegolf G60 eine ebenfalls eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit einer tollen Performance überzeugen und mit dem weiß-blauen Boliden für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er sich den zweiten Rang in der Klasse D6 über 2l Hubraum sichern und somit erneut die österr. Historische Bergstaatsmeisterschaft für sich entscheiden. Das Podium komplettierte mit 1,5sec. Rückstand der spektakulär agierende Italiener Alessandro Romoli, der mit seinem weißen Ford Sierra RS Cosworth eine beeindruckende Leistung ablieferte. Mit famosen Zeiten konnte er sich in Cividale herausragend in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Damit stand auch im Gesamtklassement bei den Historischen der dritte Platz für ihn zu Buche. Rang Vier sicherte sich sein italienischer Landsmann Stefano Bosco mit dem Renault 5 GT Turbo, der ebenfalls zu überzeugen vermochte und mit dem weiß-gelben Boliden sich herausragend in Szene setzen konnte. Damit konnte auch er ein spitzen Resultat auf dieser anspruchsvollen Strecke realisieren. Die Top5 komplettierte der Kroate Dorijan Kljun mit dem Opel Kadett E GSI, der mit einer ebenfalls starken Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen und mit dem Sieg in der Klasse D5 bis 2l Hubraum einen beeindruckenden Erfolg realisieren. Sechster wurde in dieser Kategorie der Italiener Roberto Vincenzi mit dem weißen BMW E30 M3, der eine tadellose Vorstellung ablieferte und in Cividale einmal mehr mit starken Zeiten zu glänzen vermochte. Dahinter ging der siebente Platz an den Südtiroler Michael Sieberlechner im Fiat Ritmo 130 Abarth, der die Klasse D2 bis 2l Hubraum für sich entscheiden konnte. Die Top8 komplettierte der Kärntner Thomas Beutle mit dem weißen VW Golf 1 GTI, der erstmals in Cividale an den Start ging und dabei mit einer exzellenten Vorstellung zu überzeugen vermochte. Am Ende konnte er sich gleich den Sieg in der Klasse D1 bis 1,6l Hubraum sichern. Rang Neun ging noch an den Italiener Giovanni Campese im schwarzen Mercedes 190E. Leider einen technisch bedingten Ausfall nach Rennlauf 1 musste der Italiener Paolo Deotto hinnehmen, der seinen weiß-blauen Ford Sierra RS Cosworth vorzeitig auf den Hänger verladen musste.

Historische Kategorie 5: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich der Steirer Michael Pauscher (Foto) den Sieg in dieser Kategorie sichern. Am Steuer seines PRS Formel Ford konnte er sich großartig in Szene setzen und dabei mit herausragenden Zeiten für Begeisterung sorgen. Schlussendlich stand mit dem gelben Boliden auch im Gesamtklassement bei den Historischen mit dem 11. Rang ein mehr als beeindruckendes Ergebnis zu Buche.

 


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Der Italiener Carmelo Fusaro (Foto) konnte sich am Ende des Wochenendes den Sieg in dieser Klasse sichern. Mit dem schwarz-gelben Honda Civic Type R konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen. Nach einem spannenden Kampf konnte er gerade einmal einen Vorsprung von 0,4sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen herausfahren. Diese fehlten schlussendlich seinem italienischen Landsmann Alex Fere im blauen Honda Civic Type R, der jedoch eine ebenfalls eindrucksvolle Leistung in Cividale ablieferte. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 2 nochmals zulegen und sich am Ende des Wochenendes dieses Topergebnis sichern. Das Podium komplettierte der junge Steirer Bernd Mayer, der erstmals bei diesem anspruchsvollen Rennen an den Start ging. Mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit dem weißen Honda Civic Type R schlussendlich einen großartigen Erfolg realisieren. Zudem stand im Zuge der österr. Meisterschaft der Sieg für ihn zu Buche. Rang Vier blieb wieder in Italien bei Alessandro Agosti im weiß-blauen Honda Civic Type R, der mit einer fehlerfreien und soliden Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Die Top5 komplettierte sein italienischer Landsmann Fabrizio Vettorel mit dem gelben Peugeot 106 Rallye, der mit einer exzellenten Vorstellung für Furore sorgen konnte und gerade einmal 0,5sec. auf den vor ihm Platzierten Honda Piloten verlor. Zudem war er inoffiziell schnellster 1,6l Pilot in dieser Gruppe. Rang Sechs ging nach Kärnten an Klaus Demuth im blauen Renault Clio RS, der heuer erstmals am Berg an den Start ging und dabei eine famose Vorstellung ablieferte. Mit exzellenten Zeiten konnte er sich großartig in Szene setzen und im Zuge der österr. Meisterschaft sogar den zweiten Platz realisieren. Dahinter kam auf dem siebenten Platz der junge Oberösterreicher Thomas Großauer in die Wertung, der erstmals die anspruchsvolle Strecke in Cividale in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit dem weißen Suzuki Swift Sport exzellent in Szene setzen und in der 1,6l Klasse inoffiziell den zweiten Platz fixieren. Im Zuge der österr. Meisterschaft stand mit dem dritten Rang ein ebenfalls mehr als beachtliches Ergebnis für ihn zu Buche. Dahinter kam auf Platz Acht noch der Südtiroler Elmar Gschnell in die Wertung, der erstmals mit seinem neuen Honda Civic Type R an den Start ging. Dabei lieferte er eine fehlerfreie Leistung mit dem schwarz-orangen Boliden in Cividale ab. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der junge Steirer Lukas Martinelli, der seinen blau-weißen Renault Clio B-Sport im 1. Rennlauf im Mittelteil der Strecke mit einer gebrochenen Halbachs abstellen musste. Nach zu viel Risiko in einer der Schikanen hielt der Bolide diese Belastung leider nicht stand, was für den beherzt agierenden Piloten natürlich umso bitterer war. Aber auch der italienische Lokalmatador Michele Buiatti musste einen Ausfall mit seinem Honda Civic Type R hinnehmen, wobei auch ihm die Technik in Rennlauf 2 einen Strich durch die Rechnung machte. Nach einer beeindruckenden Bestzeit im 1. Rennlauf war das für ihn natürlich umso bitterer.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Mit einer beeindruckenden Performance sicherte sich in dieser Klasse der Slowene Janko Cebron den Sieg. Am Steuer seines weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Damit feierte er bei seinem einzigen Start in dieser Saison gleich einen vollen Erfolg. Auf dem zweiten Platz folgte der Kärntner Andre Würcher (Foto) mit dem weißen Subaru Impreza WRX STI, der sich ebenfalls großartig in Szene setzen konnte. Mit einer beeindruckenden Vorstellung konnte er in Cividale famose Zeiten erreichen und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Damit stand für ihn ein weiteres großartiges Resultat in dieser Saison zu Buche. Das Podium komplettierte noch der Slowene Matic Kogej im weiß-blauen Mitsubishi Lancer Evo 9, der jedoch in Rennlauf 2 durch ein technisches Gebrechen eine weitaus bessere Platzierung verspielte. Am Ende war er jedoch froh es überhaupt in die Endwertung zu schaffen und für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte zu realisieren.


Gruppe A, H/A bis 2000ccm: In dieser Klasse konnte der Steirer Peter Eibisberger (Foto) mit einer mehr als beeindruckenden Performance für Furore sorgen. Am Steuer seines Skoda Fabia S2000 konnte er nicht nur den Sieg in dieser Klasse realisieren, sondern auch Gesamt die Gruppe A mit über 8sec. Vorsprung doch recht klar für sich entscheiden. Zudem stand für den spektakulär agierenden Piloten auch bei den Tourenwagen Gesamt mit Rang Neun ein mehr als herausragender Erfolg zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Italiener Ivano Cenedese mit dem Renault Clio R3, der eine ebenfalls exzellente Vorstellung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich großartig in Szene setzen und ein spitzen Resultat am Ende des Wochenendes fixieren. Das Podium komplettierte ein weiterer Steirer mit Chris-Andre Mayer, der mit seinem Honda Civic Type R ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit dem blau-roten Boliden starke Zeiten erreichen und sich hervorragend in Szene setzen. Im Zuge der österr. Meisterschaft stand somit der zweite Platz in dieser Gruppe für ihn zu Buche. Rang Vier ging an den Italiener Michele Mancin im gelb-roten Citroen Saxo VTS, der eine spektakuläre Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Dabei konnte er mit beeindruckenden Zeiten überzeugen und sich den inoffiziellen 1,6l Klasse an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte in dieser stark besetzten Klasse der Steirer Heimo Hinterhofer, der am Steuer eines Opel Adam R2 nach einer zweijährigen Pause sein Comeback gab. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit dem weiß-grünen Boliden tolle Zeiten erreichen, was Platz Zwei in der 1600er Klasse bedeutete. Zudem stand für ihn der dritte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche. Sechster wurde schlussendlich in dieser Klasse der Slowene Alojz Udovc mit dem blauen Renault Cöio R3, der eine fehlerfreie Leistung bei diesem Rennen ablieferte und mit seinen gefahrenen Zeiten ein Topergebnis fixieren konnte. Dahinter kam auf Rang Sieben noch der Italiener Gianfranco Belletti mit seinem Peugeot 208 R2 in die Wertung, der sich in der inoffiziellen 1600er Klasse den dritten Platz sichern konnte.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Der Italiener Roberto Bertolutti (Foto) brachte erstmals in Cividale einen Ford Fiesta WRC an den Start. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und famose Zeiten erreichen. Schlussendlich konnte er sich den Sieg in dieser Klasse sichern, wobei er sich Gesamt in der Gruppe A aber mit dem zweiten Platz zufrieden geben musste. Auf dem zweiten Rang folgte der Slowene Anze Dovjak mit seinem neuen Peugeot 208 Rally 4, der eine ebenfalls spektakuläre Leistung in Cividale ablieferte. Mit dem mächtig klingenden Boliden konnte er großartige Zeiten realisieren und sich Gesamt in der Gruppe A mit dem fünften Platz ein mehr als beeindruckendes Resultat sichern. Das Podium komplettierte der Italiener Stefano Nadalini mit dem weiß-rot-grünen Mitsubishi Lancer Evo 8, der eine tolle Vorstellung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit einer exzellenten Leistung konnte er sich im Zuge der TIVM-Meisterschaft auch den Sieg in der Klasse über 3l Hubraum sichern. Rang Vier ging schlussendlich an seinen Landsmann Dennys Adami im weißen BMW E36 M3, der mit diesem Boliden eine tolle Leistung ablieferte und mit seiner beherzten Fahrweise zu glänzen vermochte. Die Top5 komplettierte noch der junge Slowene Domen Svet mit dem Renault Clio Rally 5, der eine fehlerfreie Vorstellung in Cividale am Steuer dieses Boliden ablieferte. Leider einen doch vehementen Unfall musste der Südtiroler Siegfried Fedrigotti mit seinem weiß-blauen Ford Escort Cosworth hinnehmen, der bereits in Trainingslauf gegen einen Böschung krachte und sich dabei mehrfach überschlug. Zum Glück blieb er bei diesem Unfall unverletzt, denn das Auto wurde dabei komplett zerstört.


Gruppe E1 bis 1400ccm: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte in dieser Klasse der Italiener Alessandro Vettorel (Foto) den Sieg realisieren. Am Steuer seines gelben Peugeot 106 GTI 16V konnte er mit famosen Zeiten für Furore sorgen und sich eindrucksvoll in Szene setzen, womit am Ende des Wochenendes ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison zu Buche stand. Rang Zwei ging an seinen Landsmann Riccardo Vedovello, der ebenfalls auf einen Peugeot 106 GTI 16V vertraute. Mit einer tollen Vorstellung konnte er sich großartig in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Das Podium komplettierte ein weiterer Italiener mit Antonino Oddo, der einen weiteren Peugeot 106 GTI 16V pilotierte und ebenfalls mit einer exzellenten Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit gerade einmal 2,2sec. Rückstand sicherte sich der Slowene Klemen Trcek mit dem grünen MG ZR 105 den vierten Platz in dieser stark besetzten Klasse. Dabei konnte er mit einer tadellosen Leistung überzeugen und in dieser Saison das nächste spitzen Ergebnis fixieren. Die Top5 komplettierte sein slowenischer Landsmann Gasper Klemenc mit dem weißen VW Polo GTI, der ebenfalls in Cividale zu überzeugen vermochte. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz noch der Slowene Aljosa Makarovic auf einem weiteren MG ZR 105, der eine fehlerfreie Leistung auf der anspruchsvollen Strecke im Friaul ablieferte.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Am Steuer seines VW Polo 2 16V lieferte der Niederösterreicher Rene Warmuth (Foto) eine weitere herausragende Performance ab. Mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise konnte er mit herausragenden Zeiten glänzen, wobei er in Rennlauf 1 sogar als erster 1,6l Pilot die 3:40min. Schallmauer durchbrechen konnte. Am Ende stand für ihn ein weiterer klarer Erfolg zu Buche, wobei er auch Rang Sieben Gesamt in der Gruppe E1 vor einigen weitaus stärkeren Boliden realisieren konnte. Zudem konnte er sich zum AMF-Bergpokalsieger in der Division 3 küren. Auf dem zweiten Platz folgte der Slowene Mark Zgavec mit dem Citroen C2 VTS, der eine tadellose Leistung in Cividale ablieferte. Am Steuer des blau-gelben Boliden konnte er sich schlussendlich über ein mehr als herausragendes Ergebnis im Friaul freuen. Das Podium komplettierte der junge Pole Karol Duda mit dem weiß-roten Citroen C2 VTS RM, der jedoch in Rennlauf 2 durch einen Dreher doch entscheidende Zeit verlor. Damit war auch die Chance auf eine bessere Platzierung bei diesem Rennen zu Nichte. Noch schlimmer erging es den Italiener Enrico Trolio im weiß-grünen Peugeot 106 GTI 16V, der in Rennlauf 1 einen technisch bedingten Ausfall im Mittelteil der Strecke hinnehmen musste. In Rennlauf 2 gelang ihm dann die zweitschnellste Zeit in dieser Klasse, womit er unter Beweis stellte was hier möglich gewesen wäre. Leider ebenfalls nicht in die Wertung kam der Ungar Janos Müller mit dem Opel Corsa A 16V, der nach starken Trainingszeiten im 1. Rennlauf mit einem Kupplungsdefekt bereits im unteren Teil der Strecke den weiß-orangen Boliden abstellen musste.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Der Bayer Norbert Wimmer lieferte in Cividale eine mehr als beeindruckende Leistung ab. Mit seinem BMW 2002 ti 8V konnte er sich mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise herausragend in Szene setzen und mit eindrucksvollen Zeiten glänzen. Diese brachten ihn nicht nur den Sieg in dieser Klasse ein, sondern auch den fünften Gesamtrang bei den E1-Boliden. Zudem konnte er als schnellster 2l Tourenwagenpilot im Gesamtklassement überzeugen. Rang Zwei ging an den exzellent agierenden Oberösterreicher Hermann Blasl (Foto), der mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V eine eindrucksvolle Leistung in Cividale ablieferte. Dabei konnte er mit einer großartigen Performance am gesamten Rennwochenende überzeugen und mit beeindruckenden Zeiten überzeugen. Damit stand für ihn nach einer starken Saison auch der Gewinn der 2l Klasse in der österr. Meisterschaft zu Buche. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Italiener Andrea de Stefani mit dem weiß-grünen Renault Clio Williams, der mit einer tollen Vorstellung zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich großartig in Szene setzen und ein spitzen Ergebnis in Cividale realisieren, wobei er auf den Opel Piloten gerade einmal 2,3sec. nach zwei gewerteten Rennläufen verlor. Rang Vier sicherte sich ein weiterer Italiener mit Stefano Paronuzzi im schwarzen Peugeot 205 GTI 16V, der ebenfalls auf dieser anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Ende des Wochenendes über ein Topergebnis in dieser stark besetzten Klasse freuen. Dahinter komplettierte der Slowene Patrik Ruzzier die Top5, wobei er sich in einem spannenden Kampf knapp durchsetzen konnte. Damit stand mit dem grauen Fiat Punto Kit Car ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche. Mit gerade einmal 0,6sec. Rückstand ging der sechste Rang an den Niederösterreicher Stefan Datzreiter im grau-blauen VW Polo Kit Car. Dieser lieferte am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden eine mehr als spektakuläre Leistung in Cividale ab, wobei er mit spitzen Zeiten zu überzeugen vermochte. Siebenter wurde schlussendlich der italienische Routinier Paolo Parlato mit dem spektakulären Renault Clio R3 Proto, der jedoch im Training viel Glück hatte, als bei einem leichten Kontakt mit einer Betonmauer im Mittelteil der Strecke kein allzu großer Schaden entstand. Am Ende stand für ihn mit dem silber-schwarzen Boliden ein starkes Ergebnis in Cividale zu Buche. Dahinter komplettierte noch der Slowene Janez Leskovec die Top8 in dieser Klasse mit seinem VW Golf 2 GTI, der eine fehlerfreie Leistung bei seinem ersten Antreten im Friaul ablieferte. Leider bereits im 1. Trainingslauf einen Ausfall hinnehmen musste der Italiener Fabrizio Frattolin, der mit seinem weißen Renault Clio Cup einen Überschlag im Bereich der 3. Schikane zu verzeichnen hatte. Zum Glück blieb er dabei unverletzt. Und nach dem Training musste auch sein italienischer Landsmann Alex Bet vorzeitig aufgeben, nachdem die Technik in seinem weißen Peugeot 205 GTI streikte und man das Problem vor Ort nicht beheben konnte.

Gruppe E1 über 2000ccm: Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich der Steirer Reinhold Taus den Sieg in dieser Klasse sichern. Am Steuer seines weißen Subaru Impreza P4 Turbo konnte er mit einer herausragenden Leistung für Begeisterung unter den Zusehern sorgen. Dabei konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern, womit er am Ende einen knappen Vorsprung von 0,35sec. auf seinen ersten Verfolger herausfahren konnte. Damit konnte er sich auch zum Tourenwagengesamtsieger in Cividale küren. Rang Zwei ging an den Salzburger Stefan Promok, der am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 eine weitere spektakuläre Leistung ablieferte. Mit einer beeindruckenden Vorstellung konnte er sich herausragend in Szene setzen, wobei er in Rennlauf 1 sogar die Bestzeit markieren konnte. In Rennlauf 2 gelang ihm jedoch kein fehlerfreier Lauf, womit er sich schlussendlich knapp geschlagen geben musste. Dennoch war es für ihn ein weiteres herausragendes Resultat in dieser Saison. Das Podium komplettierte nach einem spannenden Kampf der Slowene Milan Bubnic, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine ebenfalls tolle Performance bei diesem Rennen ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem mächtigen Boliden herausragend in Szene setzen, wobei er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Damit konnte er sich noch den letzten Platz am Podium sowie Rang Vier Gesamt bei den Tourenwagen sichern. Vierter in dieser Klasse wurde der steirische Routinier Rupert Schwaiger (Foto) mit dem spektakulären Porsche 911 3.5 Bi-Turbo, der auf dieser anspruchsvollen Strecke eine ebenfalls grandiose Performance ablieferte. Mit dem grün-gelben Boliden konnte er exzellente Zeiten realisieren, wobei auch ihm kein fehlerfreier 2. Rennlauf gelang. Trotzdem stand für ihn am Ende ein Topergebnis bei diesem Rennen zu Buche, wobei ein technisches Problem am Trainingstag vor Ort erfolgreich gelöst werden konnte. Die Top5 komplettierte der Pole Grzegorz Duda mit dem Hyundai i20 R5 Proto, der ebenfalls in Cividale zu begeistern vermochte. Mit einer exzellenten Vorstellung konnte er sich am Ende des Wochenendes über ein spitzen Resultat mit dem weiß-roten Boliden freuen. Platz Sechs ging in dieser Klasse an den Slowenen Matevz Cuden, der erstmals einen Mitsubishi Lancer Evo 9 zum Einsatz brachte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und somit am Ende ein Topresultat fixieren. Siebenter wurde schlussendlich der Kärntner Gerald Glinzner mit dem Porsche 911 GT3 Cup, der ebenfalls in Cividale eine exzellente Leistung ablieferte. Mit einer fehlerfreien Vorstellung konnte er sich am Ende über eine exzellente Platzierung in dieser stark besetzten Klasse freuen, womit man weitere wichtige Kilometer mit dem weiß-schwarzen Boliden absolvieren konnte. Dahinter kam noch der Schweizer Fabio Nassimbeni in die Wertung, der erstmals einen BMW M2 CS Racing einsetzte und mit dem wunderschönen Boliden eine tadellose Leistung ablieferte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Kärntner Markus Stingl, der bereits in Trainingslauf 1 seinen Renault R11 Turbo vorzeitig neben der Strecke abstellen musste. Dabei beendete ein Turboschaden vorzeitig das Rennwochenende im Friaul.


Gruppe GT: Der italienische Lokalmatador Gianni di Fant konnte in dieser Klasse mit einer beeindruckenden Performance den Sieg realisieren. Dabei konnte er sich gleich beim ersten Rennen mit dem neuen Porsche 991 GT3 Cup eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er beim Heimrennen auch noch den dritten Rang Gesamt bei den Tourenwagen realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte sein italienischer Landsmann Roberto Ragazzi (Foto) mit dem mächtigen Ferrari 488 Challenge, der ebenfalls bei diesem Rennen zu überzeugen vermochte. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte er mit dem roten Boliden exzellente Zeiten realisieren, welche am Ende auch im Gesamtklassement bei den Tourenwagen zum starken siebenten Rang reichten.

Gruppe E2-SH: Auch hier feierten die Italiener einen vollen Erfolg durch Michele Ghirardo (Foto). Dieser lieferte mit seinem schwarzen Lotus Exige eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in dieser Klasse belohnt wurde. Zudem konnte er sich auch Gesamt bei den Tourenwagen mit dem sechsten Platz ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis bei diesem Rennen sichern. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Gruppe der Slowene Filip Tornic Milharcic mit dem weiß-blauen Fiat 126 Proto, der eine ebenfalls exzellente Vorstellung in Cividale ablieferte. Dabei stellte er sich erstmals dieser anspruchsvollen Strecke im Friaul, was schlussendlich mit dem Sieg in der Klasse bis 2l Hubraum belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Bayer Paul Burkhardt mit dem VW Polo Proto, der ebenfalls das erste Mal in Cividale an den Start ging. Mit dem schwarzen Boliden lieferte er eine fehlerfreie Leistung ab, welche mit Rang Zwei in der 2l Klasse dieser Gruppe belohnt wurde. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Südtiroler Werner Stocker mit dem weißen Fiat 850 Special, dem nachdem 1. Rennlauf die Technik einen Strich durch die Rechnung machte. Damit wurde eine bis dahin starke Leistung leider nicht belohnt.


Gruppe CN: Giancarlo Graziosi konnte sich in dieser Klasse den Sieg sichern. Mit seinem weiß-blauen Osella PA 21 Evo konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten glänzen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem vollen Erfolg belohnt, wobei er auch im Gesamtklassement mit Rang Sechs ein Topergebnis fixieren konnte. Rang Zwei sicherte sich schlussendlich sein italienischer Landsmann Andrea Drago im gelben Erberth R3, der eine ebenfalls famose Leistung in Cividale ablieferte und sich großartig in Szene setzen konnte. Das Podium komplettierte der Oberösterreicher Alexander Frank (Foto), der erstmals diese anspruchsvolle Strecke in Angriff nahm. Mit seinem orangen PRC FPR Honda lieferte er eine weitere fehlerfreie Leistung in dieser Saison ab, womit er sich am Ende erstmals zum österr. Bergstaatsmeister küren konnte. Damit feierte er seinen bislang größten Erfolg im Bergrennsport, wobei er vor allem durch seine konstant starken Leistung zu glänzen vermochte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der italienische Lokalmatador Stefano Gazziero, der seinen blau-orangen Osella PA 21 Evo nach einer beeindruckenden Bestzeit in Rennlauf 1 mit einem technischen Gebrechen im 2. Rennheat vorzeitig neben der Strecke abstellen musste. Das war für den Routinier natürlich äußerst bitter.

Gruppe E2-SC: Der Italiener Giuseppe Torrente konnte sich in dieser Gruppe den Sieg sichern. Mit seinem rot-schwarzen Radical SR3 Evo konnte er sich in Cividale herausragend in Szene setzen, wobei er mit beeindruckenden Zeiten zu überzeugen vermochte. Am Ende stand nach einer spektakulären Vorstellung nicht nur der volle Erfolg in dieser Klasse zu Buche, sondern mit Rang Drei im Gesamtklassement wohl einer der größten Erfolge in seiner bisherigen Bergrennsportkarriere. Rang Zwei sicherte sich der italienische Routinier Paolo Venturi (Foto) mit dem blauen Elia Avrio ST09 Evo, der ebenfalls eine spitzen Leistung bei diesem Klassiker im Friaul ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, wobei er in Rennlauf 2 bis auf 0,3sec. an die Bestzeit in dieser Klasse herankam. Das Podium komplettierte noch der Italiener Giuseppe Presti mit dem blauen Lucchini 207 BMW, der eine ebenfalls tolle Vorstellung im Friaul ablieferte. Mit einer tadellosen Leistung konnte er sich am Ende des Wochenendes ein spitzen Resultat an die Fahnen heften.


Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: In dieser Klasse konnte sich der bekanntlich spektakulär agierende Italiener Dennis Mezzacasa (Foto) einen seiner bislang größten Erfolge sichern. Mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 konnte er sich herausragend in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Am Ende konnte er sich nicht nur den Sieg in dieser Klasse mit dem weiß-blauen Boliden sichern, sondern auch im Gesamtklassement mit Rang Zwei ein famoses Ergebnis realisieren. Rang Zwei sicherte sich schlussendlich der italienische Routinier Gino Pedrotti im silber-grünen Tatuus Renault FR 2.0 LRM, der ebenfalls mit einer großartigen Leistung zu begeistern vermochte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich nochmals entscheidend steigern, wo ihm auch die Bestzeit in dieser Klasse gelang. Damit konnte er sich auch im Gesamtklassement mit Rang Vier ein mehr als beachtliches Ergebnis sichern. Das Podium komplettierte der Slowene Vladimir Stankovic, der mit seinem spektakulären Lola B09 Suzuki eine exzellente Leistung in Cividale ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise für Begeisterung sorgen. Am Ende stand ein spitzen Resultat mit dem orange-schwarzen Boliden auf dieser anspruchsvollen Strecke zu Buche. Rang Vier blieb wieder in Italien bei Luca Mitri im Predator´s Evo, der ebenfalls eine exzellente Leistung im Friaul ablieferte. Dabei konnte er sich großartig in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Die Top5 komplettierte Luca Zumiani, der einen Formula Gloria bei diesem Rennen einsetzte und dabei eine starke Vorstellung zeigen konnte. Am Ende des Wochenendes stand ein spitzen Ergebnis in Cividale für ihn zu Buche. Dahinter kam auf dem sechsten Platz noch der Wiener Josef Tarmann in die Wertung, der mit seinem schwarzen Dallara Mercedes F302 eine fehlerfreie Leistung im Friaul ablieferte. Dabei konnte er sich am Ende ein spitzen Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse an die Fahnen heften. Leider gab es hier gleich einige Ausfälle zu verzeichnen, wobei in Rennlauf 1 einer der Topfavoriten auf den Gesamtsieg mit dem Italiener Federico Liber davon betroffen war. Dieser hatte nach der 3. Schikane einen doch vehementen Unfall mit seinem Gloria C8P Evo 1.6 zu verzeichnen, wobei der weiß-gelbe Bolide doch weitestgehend zerstört wurde. Zum Glück blieb Federico dabei unverletzt, was wohl das wichtigste war. Beim Re-Start hatte dann sein Landsmann Franco Berto kein Glück, denn an seinem Tatuus FA010 Abarth entfachte sich im oberen Teil der Strecke ein Feuer. Dabei wurde der schwarz-grüne Bolide doch sehr stark beschädigt, wobei er zum Glück unverletzt das Cockpit verlassen konnte. Nach einer exzellenten Zeit im 1. Rennlauf war der Ausfall für ihn natürlich umso bitterer. Und beim Start zum 2. Rennlauf erwischte es auch noch den Italiener Damiano Schena, der seinen Wolf GB01 Thunder mit einem Kupplungsdefekt vorzeitig abstellen musste. Damit blieb eine bis dahin exzellente Leistung leider unbelohnt.

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Der Trentiner Diego Degasperi war der große Dominator in Cividale. Mit dem Osella FA30 Zytek konnte er sich herausragend in Szene setzen und eine beeindruckende Performance abliefern. Mit beeindruckenden Zeiten stand am Ende des Wochenendes auch der Gesamtsieg in Cividale für ihn und sein Team zu Buche. Zudem gelang ihm in Rennlauf 1 die drittschnellste Laufzeit überhaupt auf dieser Strecke, was seine gezeigte Vorstellung nochmals untermauerte. Auf dem zweiten Platz folgte sein italienischer Landsmann Marietto Nalon (Foto) mit dem Dallara Nissan Worldseries, der auf der anspruchsvollen Strecke mit dem Fahrverhalten seines mächtigen Boliden haderte. Trotzdem kämpfte er sich wacker über die Renndistanz, womit am Ende mit dem gelb-blauen Boliden ein Topergebnis zu Buche stand.


 

Insgesamt stellten sich 179 Fahrer dem Bergrennen Cividale im Jahr 2021

Not started: Giuseppe Gallusi – Porsche 911 SC, Reinhold Prantl – Porsche 911 Carrera RS, Matjaz Korosec – BMW 325i E30, Marco Zanandrea – Peugeot 106 Rallye, Michele Ianesi – Renault Clio RS, Cristian Marsic – Renault Megane Kit Car, Roland Hartl – Mitsubishi Lancer Evo 6, Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V, Denis Lesa – Renault Clio Cup, Roland Eder – VW Scirocco RS1, Erich Eder – VW Golf GTI 16V, Julyan Telijski – Mitsubishi Lancer Evo 9, Karl Schagerl – VW Golf Rallye TFSI-R, Giancarlo Maroni – Osella PA 21 JRB Evo

 

Photos by Scuderia Red White

Last Updated on 5. Oktober 2021 by Peter Schabernack

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