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Int. Hill Climb

GHD Gorjanci 2021

Hitzeschlacht im slowenischen Novo Mesto
Patrik Zajelsnik feiert den Gesamtsieg, bei den Tourenwagen gewinnt Karl Schagerl

Photos by Hillclimbfans.com & Race Report


Gesamtergebnis GHD Gorjanci 2021

Ergebnisse GHD Gorjanci 2021


Bei hohen Temperaturen ging das diesjährige Bergrennen Gorjanci im slowenischen Novo Mesto über die Bühne. Bei über 30°C wurden sowohl die Piloten, als auch die Rennboliden besonders gefordert. Zudem leidet die Strecke unter der täglichen Belastungen durch den Verkehr enorm, womit auch die bestehenden Streckenrekorde nicht erreicht werden konnten. Organisatorisch lieferte der Veranstalter bei diesem Rennen ein exzellentes Rennen ab, nur über den Zeitplan sollte man sich für die nächsten Jahre mehr Gedanken machen. Denn eine 4-stündige Pause am Sonntag zwischen dem 3. Trainingslauf (Start um 09.00 Uhr – Ende um 10.15 Uhr) und dem 1. Rennlauf (Start um 14.00 Uhr) sorgte bei vielen Teams für Unverständnis. So endete der Renntag nach einigen Unterbrechungen erst um 17.30 Uhr…

Zum Sportlichen, wo der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Titelbild) seiner Favoritenrolle mehr als gerecht wurde. Mit seinem Norma M20FC Mugen war er bei diesem Rennen in einer eigenen Liga unterwegs, was am Ende mit dem Gesamtsieg belohnt wurde. Dabei gelang es ihm als Einzigen unter die 1:40min Marke zu gelangen, womit er seine Leistung nochmals deutlich unterstrich. Auf dem zweiten Platz folgte der Kärntner Bernhard Gradischnig, der mit seinem Norma M20FC Synergy eine beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und sich hervorragend in Szene setzen. Damit feierte er seinen bislang größten Erfolg seit dem Umstieg in diesen spektakulären Boliden. Das Podium Gesamt komplettierte der Niederösterreicher Karl Schagerl (Foto), der mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R sich auch den Tourenwagengesamtsieg sicherte. Mit einer hervorragenden Leistung konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei mit großartigen Zeiten überzeugen. Im 1. Rennlauf kam er dabei bis auf 1,5sec. an seinen eigenen Tourenwagenrekord heran. Rang Vier Gesamt ging nach Italien an Franco Berto, der beim Rennen am Gorjanci eine beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem Tatuus FA010 Abarth konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen, was am Ende mit einem vollen Erfolg in der Gruppe D, E2-SS belohnt wurde. Damit stand für ihn ein großartiger Erfolg zu Buche.

Die Top5 Gesamt komplettierte der Steirer Rupert Schwaiger (Foto), der erstmals seinen spektakulären Porsche 911 3.5 Bi-Turbo bei diesem Rennen an den Start brachte. Der Routinier konnte sich dabei im Laufe des Wochenendes stätig steigern, wobei er im 2. Rennlauf mit einer famosen Zeit sich noch den zweiten Platz bei den Tourenwagen Gesamt sichern konnte. Sechster Gesamt wurde der Slowene Matej Grudnik mit dem spektakulären Renault Clio E1 Cup, der mit einer beherzten Leistung auf dieser Strecke für Furore sorgen konnte. Nach einem spannenden Finale fehlten ihm gerade einmal 0,2sec. (!) auf den steirischen Porsche Piloten. Dahinter feierte auf dem siebenten Gesamtrang der junge Niederösterreicher Rene Warmuth ein famoses Comeback mit dem VW Polo 2 16V, der mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise sich gegen weitaus stärkere Rennboliden durchsetzen konnte. Rang Vier bei den Tourenwagen war ein mehr als eindrucksvolles Resultat. Die Top8 Gesamt komplettierte der Wiener Roland Hartl mit dem Gruppe A Mitsubishi Lancer Evo 6, der ebenfalls bei diesem Rennen zu begeistern vermochte und dabei großartige Zeiten erzielte. Damit stand auch für ihn ein mehr als beeindruckendes Ergebnis zu Buche.



Bericht Klassen

Historische Allgemein: Bei den Historischen wurde der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) seiner Favoritenrolle mehr als gerecht. Mit seinem VW Rallyegolf G60 agierte er mit einer beeindruckenden Performance, welche am Ende nicht nur mit dem Klassensieg, sondern auch mit dem Gesamtsieg bei den Historischen belohnt wurde. Damit stand für ihn in Novo Mesto ein mehr als beeindruckender Erfolg am Ende des Wochenendes zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte schlussendlich der Slowake Frantisek Kmet mit dem Formel Easter MTX 1-03, der eine ebenfalls starke Leistung in Novo Mesto ablieferte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und mit seinen gefahrenen Zeiten die Historische Kategorie 5 für sich entscheiden. Das Podium komplettierte der Slowene Matjaz Korosec, der mit einer ebenfalls tollen Leistung zu überzeugen vermochte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich nochmals entscheidend steigern und mit seinem BMW 325i eine exzellente Zeit erreichen. Damit stand für ihn am Ende der zweite Rang in der Kategorie 4 hinter dem siegreichen Rallyegolf Piloten zu Buche.

Rang Vier ging bei den Historischen Gesamt an den Salzburger Werner Forstinger (Foto), der am Gorjanci sein Comeback im wunderschönen Ford Escort RS 2000 feierte. Dabei konnte er sich auf der anspruchsvollen Strecke immer weiter steigern und sich exzellent in Szene setzen. Der Lohn war schlussendlich der Sieg in der Kategorie 3 mit dem weiß-schwarzen Boliden. Die Top5 Gesamt bei den Historischen komplettierte mit gerade einmal 0,3sec. Rückstand der Slowene Ales Presetnik, der erstmals seinen neuaufgebauten Fiat Giannini 128 NP an den Start brachte und mit dem infernalisch klingenden Boliden exzellente Zeiten erreichte. Damit konnte er sich auch den vollen Erfolg in der Kategorie 2 sichern. Dahinter ging der sechste Platz an seinen slowenischen Landsmann Bostjan Urbancic mit dem Fiat 128 Coupe, der am Gorjanci eine tadellose Vorstellung ablieferte und dabei sich exzellent in Szene setzen konnte. Am Ende stand der zweite Rang in der Kategorie 2 für ihn zu Buche. Siebenter wurde bei den Historischen der Slowene Anton Popek mit dem Fiat X 1/9, der am gesamten Wochenende mit Vergaserproblemen haderte und damit am Ende mit Rang Zwei in der Kategorie 3 belohnt wurde.

Die Top8 komplettierte Gesamt bei den Historischen der Burgenländer Herbert Neubauer (Foto), der mit seinem Lancia Delta Integrale eine tadellose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit soliden Zeiten überzeugen, wobei er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern konnte. Schlussendlich konnte er sich somit den dritten Rang in der Kategorie 4 bei den Historischen sichern. Dahinter kamen noch die Slowenin Lina Vidmar mit dem MG Midget und ihr Vater Andrej Vidmar mit dem Austin Healey 3000 MK III in die Wertung. Pech hatte leider der Obersteirer Rudolf Sporer, der seinen Alfa Romeo Giulia 1.6 nach dem 3. Trainingslauf vorzeitig auf den Hänger verladen musste. Dabei sorgte unerklärlicher Ölaustritt zwischen Motor und Getriebe dafür, dass man aus Sicherheitsgründen abstellte und das Rennwochenende für beendet erklärte.


Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Der slowenische Lokalmatador Alojz Udovc feierte in dieser Klasse einen vollen Erfolg. Bei seinem Heimrennen konnte er sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und mit seinem blauen Boliden für Furore sorgen. Auf Rang Zwei folgte sein Landsmann Primoz Kavsek mit dem Peugeot 208 R2, der mit einer spektakulären Leistung zu glänzen vermochte. Dabei konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und mit dem weißen Boliden die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das Podium komplettierte Igor Zbogar mit dem Peugeot 207 S2000, der eine ebenfalls starke Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Schlussendlich fehlten ihm auf seinen Markenkollegen lediglich 1,9sec. nach zwei gewerteten Rennläufen. Rang Vier ging an Mark Zgavec und dessen blau-gelben Citroen C2 R2 noch vor Miha Mandelj (Foto) im Ford Fiesta Rally 4, der sich den fünften Platz schlussendlich sichern konnte.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Roland Hartl (Foto) war in dieser Klasse nicht zuschlagen. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und dabei herausragende Zeiten realisieren. Schlussendlich konnte er sich neben dem Sieg in dieser Gruppe auch den beeindruckenden zweiten Rang in der PF-Klasse 3 sichern und zudem mit Platz Fünf Gesamt bei den Tourenwagen glänzen. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse folgte der junge Oberösterreicher Patrick Stingl, der erstmals im slowenischen Novo Mesto an den Start ging und dabei seinen Mitsubishi Colt RalliArt an den Start brachte. Mit einer exzellenten Leistung am Steuer des weißen Boliden konnte er mit starken Zeiten überzeugen und somit am Ende des Wochenendes einen großartigen Erfolg feiern.


Gruppe E1 bis 1600ccm: Die junge Niederösterreicher Rene Warmuth (Foto) feierte beim Rennen am Gorjanci ein mehr als eindrucksvolles Comeback. Mit dem VW Polo 2 16V konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und sich herausragend in Szene setzen. Dabei lieferte er am Steuer seines grau-schwarzen Boliden eine beeindruckende Performance ab, welche zudem mit dem vierten Gesamtrang bei den Tourenwagen gekrönt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Slowene Matej Bencina mit dem blauen Zastava Yugo, der mit seiner spektakulären Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und sich ein exzellentes Ergebnis am Ende des Wochenendes sichern.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Matevz Cuden war im slowenischen Novo Mesto nicht zu schlagen. Am Steuer seines Renault Clio R3 Cup konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei mit famosen Zeiten überzeugen. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg am Gorjanci, womit für ihn ein sehr erfolgreiches Rennwochenende am Gorjanci zu Buche stand. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse Patrik Ruzzier mit dem spektakulären Fiat Punto Kit Car, der eine ebenfalls großartige Leistung ablieferte. Mit dem weiter verbesserten Boliden konnte er sich in den Rennläufen ausgezeichnet in Szene setzen, womit schlussendlich ein Topergebnis für ihn und sein Team zu Buche stand. Das Podium komplettierte Janez Leskovec mit dem weiß-blauen VW Golf 2 GTI, der mit einer beherzten Vorstellung zu überzeugen vermochte. Rang Vier ging schlussendlich noch an Emanuel Delalic im wunderschönen roten Peugeot 106 Maxi, der erstmals bei diesem Rennen an den Start ging und dabei eine tadellose Vorstellung ablieferte. Leider gab es auch 2 Ausfälle zu verzeichnen, wobei zunächst der Slowene Bostjan Basa seinen blau-orangen Renault Clio Cup 2 mit einem technischen Gebrechen abstellen musste. Im 1. Rennlauf folgte auch noch sein Landsmann Anze Soklic (Foto) im mächtigen Peugeot 306 Maxi, dem ebenfalls ein technischer Defekt einen Strich durch die Rechnung machte.

Gruppe E1 über 2000ccm: Der Niederösterreicher Karl Schagerl war der große Sieger bei den Tourenwagen. Mit dem VW Golf Rallye TFSI-R konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei mit einer großartigen Performance für Begeisterung unter den zahlreichen Zusehern sorgen. Nach einer mehr als beeindruckenden Leistung konnte er sich den dritten Gesamtrang sichern und zudem die Tourenwagenwertung am Gorjanci für sich entscheiden. Rang Zwei ging in dieser Klasse an den Steirer Rupert Schwaiger, der erstmals in Novo Mesto mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo an den Start ging. Mit einer beeindruckenden Vorstellung konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit dem grün-gelben Boliden für Furore sorgen. Vor allem im 2. Rennlauf gelang dem Routinier eine exzellente Laufzeit, welche ihn am Ende noch auf Platz Fünf Gesamt und Rang Zwei bei den Tourenwagen Gesamt brachte. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,2sec. Rückstand der Slowene Matej Grudnik (Foto) mit dem mächtigen Renault Clio E1 Cup, der eine ebenfalls beeindruckende Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Nachdem im 1. Trainingslauf die komplette Bremsscheibe brach, konnte er sich in den weiteren Läufen immer weiter steigern und schlussendlich ein famoses Ergebnis realisieren.

Rang Vier ging ebenfalls nach Slowenien an Matic Kogej, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 ein exzellentes Rennen absolvierte. Dabei konnte er mit dem weißen Boliden tadellose Zeiten realisieren und sich großartig in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem Topergebnis belohnt wurde. Die Top5 komplettierte der Kärntner Gerald Glinzner (Foto), dem am Ende gerade einmal 0,4sec. auf den Mitsubishi Piloten fehlten. Mit dem weiß-schwarzen Porsche 911 GT3 Cup konnte er sich dennoch hervorragend in Szene setzen, wobei ihm im 1. Rennlauf die rote Flagge wohl entscheidende Zeit bei der Laufwiederholung kostete. Im 2. Rennlauf blieb er dann nur knapp über der 2min. Marke. Rang Sechs ging mit weiteren 0,6sec. Rückstand an den Slowenen Gregor Vouk im wunderschönen Subaru Impreza WRX STI, der eine ebenfalls starke Vorstellung ablieferte und dabei mit famosen Zeiten zu überzeugen vermochte. Schlussendlich stand für ihn und sein Team ein großartiges Resultat am Gorjanci zu Buche.

Siebenter wurde in dieser Klasse der Kärntner Stephan Ogris mit dem Alfa Romeo 147 JTD Cup, der jedoch in Trainingslauf 3 am Sonntagmorgen kurz nachdem Start einen Dreher gegen einen Randstein zu verzeichnen hatte. Dabei wurde die hintere Aufhängung am rot-weißen Boliden doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen, jedoch konnte man vor Ort eine Reparatur erfolgreich durchführen. Mit starken Zeiten in den Rennläufen konnte man zudem Rang Vier in der Gruppe E1-Int., E2-SH über 2l Hubraum fixieren. Dahinter kam auf dem achten Platz noch der Slowene Luka Likovic mit seinem weiß-gelben BMW E46 M3 in die Wertung, der jedoch im 1. Rennlauf die Reifenstapel bei der Schikane doch vehement abräumte. Dabei wurde die Front des Boliden doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen und auch der Zeitverlust war nicht unbeträchtlich. Leider einen Ausfall im 1. Rennlauf hinnehmen musste der Slowene Milan Bubnic (Foto), der seinen spektakulären Lancia Delta Integrale mit Getriebeproblemen vorzeitig abstellen musste. Nach famosen Zeiten in den Trainingsläufen war das für ihn und sein Team natürlich umso bitterer. Zuvor war bereits sein Landsmann Mark Ivanov mit dem Subaru Impreza WRX STI mit einem technischen Gebrechen vorzeitig aus dem Rennen.


Gruppe E2-SH: Hier feierte der Slowene Filip Tornic Milharcic einen vollen Erfolg. Mit dem spektakulären Fiat 126 Proto konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Am Ende konnte er als schnellster 1400er Pilot an diesem Wochenende glänzen und somit mit dem weiß-blauen Boliden ein erfolgreiches Rennen am Gorjanci absolvieren.


Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm: Der Oberösterreicher Alexander Frank (Foto) stellte sich erstmals der herausfordernden Strecke in Novo Mesto und konnte dabei gleich für Furore sorgen. Mit dem orangen PRC FPR Honda konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit starken Zeiten überzeugen. Schlussendlich konnte er sich den Sieg in der Klasse sichern und damit einen vollen Erfolg realisieren. Das er dabei in Rennlauf 2 die Reifenstapel bei der Schikane touchierte blieb zum Glück ohne Folgen und Schaden.

Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Patrik Zajelsnik war der große Gewinner im slowenischen Novo Mesto. Mit seinem Norma M20FC Mugen konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit einer tollen Performance für Furore sorgen. Nach einer mehr als beeindruckenden Vorstellung stand für ihn der Sieg in der Klasse sowie der klare Gesamtsieg zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte der Kärntner Bernhard Gradischnig (Foto) mit seinem Norma M20FC Synergy, der mit einer ebenfalls herausragenden Leistung bei diesem Rennen zu glänzen vermochte. Nachdem man am Samstagtraining noch mit dem Fahrwerkssetup haderte, konnte man sich am Sonntag nochmals entscheidend steigern. Dabei gelangen ihm herausragende Zeiten, welchen ihn auch auf den großartigen zweiten Platz im Gesamtklassement brachten. Das Podium komplettierte der Deutsch-Slowene Alexander Zajelsnik mit dem Norma M20F Mugen, der eine ebenfalls starke Vorstellung ablieferte und dabei eine fehlerfreie Leistung zeigte. Mit starken Zeiten stand schlussendlich der neunte Platz im Gesamtklassement für ihn zu Buche.


Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Der Italiener Franco Berto (Foto) konnte sich in Novo Mesto den Sieg in dieser Klasse sichern. Mit seinem Tatuus FA010 Abarth konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei mit großartigen Zeiten glänzen. Der schwarz-grüne Bolide funktionierte dabei einwandfrei und so konnte er auch im Gesamtklassement mit dem vierten Platz ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte der Wiener Josef Tarmann mit dem schwarzen Dallara Mercedes F302, der heuer erstmals an den Start ging und dabei ein tadelloses Rennen absolvierte. Mit einer fehlerfreien Vorstellung stand am Ende ein spitzen Ergebnis für ihn zu Buche. Leider gab es auch zwei Ausfälle zu verzeichnen, wobei der Slowene Vladimir Stankovic seinen spektakulären Lola B09 im 1. Rennlauf im Bereich der Schikane mit einem technischen Gebrechen abstellen musste. Noch schlimmer erging es im 2. Rennlauf den Kärntner Hermann Waldy jun., der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 im Mittelteil gegen die Böschung krachte. Dabei wurde der grün-schwarze Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen, womit leider für ihn und sein Team ein von Anfang an schwieriges Rennwochenende nicht gut endete. Bereits im Training haderte man mit dem Fahrverhalten des Tatuus und der unruhigen Strecke auf den Gorjanci.

Photos by Hillclimbfans.com & Race Report


Insgesamt 81 Starter

Not started: Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V, Reinhold Taus – Subaru Impreza P4 Turbo

Last Updated on 21. Juni 2021 by Peter Schabernack

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