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#2 Vorschau Bergrennen St. Agatha 2019

Bergrennfestival in Oberösterreich
der vorletzte Lauf zur österreichischen Bergstaatsmeisterschaft und zum KW Berg Cup


 

Hier der Link zur

Nennliste Bergrennen St. Agatha 2019

 

Über ein großartiges Starterfeld dürfen sich auch in diesem Jahr sowohl der Veranstalter MSC Rottenegg als auch die Fans beim Bergrennen St. Agatha freuen. Neben dem vorletzten Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft gastiert wie bereits in den letzten Jahren auch der KW Berg Cup, der ebenfalls seinen vorletzten Meisterschaftslauf in Oberösterreich absolvieren wird. Für internationale Beteiligung sorgen die Fahrer aus der FIA Zonen Trophy, welche hier ebenfalls um Punkte kämpfen werden.

Im Kampf um den Gesamtsieg wird wohl auch in diesem Jahr der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem Norma M20FC Mugen wird er in St. Agatha alles daran setzen, um seinen vollen Erfolg aus dem Vorjahr zu wiederholen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen. Allen voran der Vorarlberger Christoph Lampert mit seinem Osella FA30 Zytek, der mit diesem Boliden eine grandiose erste Berg Europameisterschaftssaison absolvierte und dieses Championat schlussendlich auf dem dritten Platz beenden konnte. Zum Abschluss möchte er auf heimischen Boden nochmals einen vollen Erfolg einfahren. Aber auch der Schweizer Marcel Steiner wird mit seinem LobArt LA01 Mugen keines Falls außer Acht zulassen sein und wohl ebenfalls ein gewichtiges Wort um den Gesamtsieg mitreden. Nach einer starken Saison in der Schweizer Bergmeisterschaft mit dem Gewinn des Vizetitels möchte er in St. Agatha nochmals International ein Topergebnis einfahren. Ebenfalls im Kampf um den Gesamtsieg nicht unterschätzt werden darf der Tscheche Dusan Neveril, der mit seinem Norma M20FC Judd sicherlich ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden dürfte. Vor allem mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise am Steuer seines einmalig klingenden Boliden wird er wieder die Zuseher begeistern können. Zudem wird erstmals bei diesem Rennen sein tschechischer Landsmann Petr Vitek (Foto) mit seinem Osella PA30 Zytek erstmals mit von der Partie sein und wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Nach einer starken internationalen Saison ist ihm auch in Oberösterreich durchaus einiges zum zutrauen. Und dann wird in St. Agatha auch noch der Deutsche Alexander Hin mit seinem Osella PA30 Zytek mit von der Partie sein. Nach großartigen Leistungen in der heimischen Meisterschaft möchte er mit diesem Boliden auch auf der Highspeedstrecke in Oberösterreich ein entscheidendes Wort um den Sieg mitreden. Nicht vergessen darf man auch auf den Ungarn Laszlo Szasz, der mit seinem Reynard Zytek F3000 zuletzt mit starken Resultaten positiv aufzeigen konnte und somit durchaus zum erweiterten Favoritenkreis gezählt werden darf.

Aber auch im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg dürfte es sehr spannend werden. Dabei wird nach einem Jahr Pause der Deutsche Sebastian Schmitt (Foto) mit seinem spektakulären Opel Vectra V8 DTM wieder in St. Agatha mit von der Partie sein. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird er sicherlich eines der großen Highlights bei diesem Rennen sein. Aus der E2-SH Klasse wird wohl auch der Kärntner Benjamin Duller mit seinem Ford Fiesta WRC Evo im Kampf um die Topplatzierungen bzw. dem Gesamtsieg nicht zu unterschätzen sein. Dabei konnte er in seiner Premierensaison mit diesem Boliden schon großartige Erfolge einfahren, womit ihm auch in Oberösterreich einiges zugetraut werden darf. Eine große Abordnung aus Sieganwärtern kommt aus der E1-Klasse, wo der Niederösterreicher Karl Schagerl (Titelbild) mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R als erklärter Favorit ins Rennen geht. Mit dem spektakulären Boliden wird er sicherlich im Kampf um die Topzeiten und den Gesamtsieg kräftig mitmischen, wobei durchaus auch ein neuer Streckenrekord möglich sein dürfte. Aber auch der heuer beständig schneller werdende Steirer Stefan Wiedenhofer sollte hier mit seinem Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 keines Wegs zu unterschätzen sein, wobei sein letzter Start in St. Agatha schon ein wenig zurück liegt. Trotzdem konnte er in diesem Jahr im Bergrallyecup mit starken Leistung großartig aufzeigen. Nicht vergessen darf man jedoch auf den Obersteirer Werner Karl (Foto), der im einmalig klingenden Audi S2 R Quattro zuletzt mit grandiosen Leistung aufzeigen konnte. Vor allem im slowenischen Ilirska Bistrica konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen, wobei er diese Vorstellung auf einer seiner Lieblingsstrecken gerne bestätigen möchte. Aber auch Bergrallyelegende Felix Pailer kommt mit großartigen Ergebnissen nach Oberösterreich, wobei der Lancia Delta Integrale nun wieder einwandfrei funktionieren sollte. Damit ist auch dem Routinier durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Und sollte die Technik endlich so funktionieren wie sie sollte, wird in St. Agatha wohl auch der Steirer Thomas Holzmann im spektakulären Mitsubishi Lancer Evo IV keines Wegs zu unterschätzen sein. Vor allem mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise ist ihm einiges zum zutrauen. Gespannt darf man auch auf das Comeback des Polen Grzegorz Duda sein, der erstmals seinen neuaufgebauten Hyundai i20 R5 an den Start bringen dürfte und mit diesem Boliden keines Falls außer Acht zulassen sein dürfte. Und auch der Schweizer Rene Ruch wird auch in diesem Jahr mit seinem einmalig klingenden Ferrari 355 GT Zytek mit von der Partie sein.


Wagen wir den Blick in die einzelnen Klassen, beginnend mit der Berg-ÖM Division IV & V. In der E2-SH Klasse wird wohl der Kärntner Benjamin Duller (Foto) mit seinem Ford Fiesta WRC Evo wohl nur äußerst schwer zuschlagen sein. Mit dem spektakulären Boliden wird er auch im Kampf um den Gesamtsieg bei den Tourenwagen nicht außer Acht zulassen sein. Bei den 2l Boliden wird vor allem der Vorarlberger Lukas Boric mit seinem TracKing RC01 Mercedes in St. Agatha für eine grandiose Show sorgen. Mit dem spektakulären Boliden wird er sicherlich die Zuseher begeistern können und dabei wohl auch Gesamt sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Erstmals diesem Rennen wird sich der junge Oberösterreicher Patrick Wendolsky stellen, der in dieser Klasse mit seinem VW Polo Proto R1 ebenfalls versuchen wird, ein Topresultat einzufahren. Weiters wird dort der Deutsche Ralf Kroll seinen bewährten Silver Car S2G Evo an den Start bringen. Zurück in die Klasse über 2l Hubraum, wo ein weiterer Debütant in St. Agatha mit von der Partie sein wird. Der gebürtige Tiroler Bernhard Wilhelm wird sich mit seinem spektakulären Steyr Puch PRC TR V diesem Highspeedklassiker stellen und dabei sicherlich die Zuseher entlang der Strecke begeistern können. Aber auch der oberösterreichische Lokalmatador Rene Martinek (Foto) möchte mit seinem mächtigen VW Golf GTI TCR ein Topergebnis bei seinem Heimrennen einfahren. Dabei konnte er mit diesem Boliden schon in Gasen bei einem Bergrennen überzeugen. Und dann wird auch noch der Luxemburger Nicolas Brebsom mit seinem wunderschönen Lamborghini Huracan Supertrofeo mit von der Partie sein. Auch er ist in dieser Klasse mit dem einmalig klingenden Boliden sicherlich nicht zu unterschätzen. Sein Comeback plant auch der Obersteirer Andreas Gabat, der in dieser Klasse mit einem Ford Focus RS an den Start gehen möchte. Das gleiche gilt für Lokalmatador Kemal Hasic, der wieder seinen bärenstarken Subaru Impreza WRX STI in St. Agatha an den Start bringen möchte. Und auch der Oststeirer Bernhard Lenz möchte dieses Rennen mit seinem BMW E36 M3 in Angriff nehmen, wobei auch ihm durchaus ein Topergebnis in dieser Klasse zugetraut werden kann.

Bei den Formelboliden bis 2l Hubraum wird der Kärntner Hermann Waldy jun. ebenfalls auf starke Konkurrenz in St. Agatha treffen. Zudem geht es für ihn auch noch um den Staatsmeistertitel, wobei ein voller Erfolg natürlich wichtige Punkte bringen würde. Die Highspeedstrecke dürfte dabei seinem Tatuus Formel Master S2000 wieder ein wenig entgegenkommen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz sicherlich nicht leicht machen, allen voran der zuletzt wieder erstarkte Niederösterreicher Andreas Stollnberger (Foto). Dieser wird mit seinem Dallara F302 alles daran setzen um einen Sieg einzufahren, wobei er vor allem mit seiner spektakulären Fahrweise nicht zu unterschätzen sein wird. Aber auch der Steirer Christian Ferstl darf mit seinem spektakulären Tatuus Formel Master S2000 nicht außer Acht gelassen werden, wobei er zuletzt bei einigen Läufen zur Berg Europameisterschaft groß aufzeigen konnte. Zwar für die Berg-ÖM, jedoch im Kampf um den Klassensieg eine durchaus entscheidende Rolle dürfte der Deutsche Peter Behnke einnehmen. Dieser wird mit seinem Tatuus Formel Master S2000 ebenfalls alles daran setzen, um einen weiteren Sieg einzufahren. Jedoch wird es für ihn der erst zweite Auftritt in der Comebacksaison sein. Weiters hofft für St. Agatha der Deutsche Georg Lang rechtzeitig seinen Tatuus Renault FR 2.0 nachdem Unterfranken Leitplankenkontakt wieder rechtzeitig einsatzfähig zu bekommen. Für ihn wäre es wichtig mit dem doch ungewohnten Boliden weitere Rennkilometer vor dem Saisonfinale in Mickhausen zu absolvieren. Nach einer kurzen Pause plant der Wiener Josef Tarmann (Foto) wieder einen Start mit seinem Dallara Mercedes F302, jedoch wird der Einsatz erst kurzfristig entschieden. Weiters werden noch die beiden Lokalmatadore Robert Schwendinger im Formel Arcobaleno 2002 sowie Alejandro Usner im Formel Renault bei ihrem Heimrennen versuchen, ein spitzen Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse einzufahren. In der großen Klasse dieser Gruppe wird auch noch der Kärntner Hubert Galli jun. mit seinem Lola B99/50 F3000 versuchen ein Topresultat einzufahren.

Bei den CN und E2-SC Sportprototypen hofft der oberösterreichische Lokalmatador Ferdinand Madrian seinen Norma M20FC NME rechtzeitig einsatzfähig zu bekommen. Wie schon in Ilirska Bistrica haderte man auch bei einem tschechischen Rennen mit Elektronikproblemen, womit der Start in St. Agatha noch ungewiss ist. Im Gegensatz dazu wird der Bayer Philipp Wilhelm (Foto) mit seinem Norma M20FC Mecachrome mit einem großartigen Erfolg zu seinem Heimrennen kommen, womit ihm in dieser Klasse sicherlich einiges zugetraut werden darf. Und dann wird auch noch der Kärntner Bernhard Gradischnig wieder mit seinem Norma M20F Nissan mit von der Partie sein. Der Bolide erstrahlt nachdem Lucine Crash wieder im vollen Glanz, womit einem Einsatz in St. Agatha fast nichts mehr im Wege steht. Gegen die starke internationale Konkurrenz wird auch der Deutsche Erich Öppinger versuchen mit seinem legendären Osella PA 16 ein Topresultat einzufahren. Gespannt darf man hier auch auf seinen Landsmann Michael Behnke blicken, der hier mit seinem Osella PA 20/S Cosworth ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei ist ihm mit diesem spektakulären Boliden sicherlich ein Topergebnis zum zutrauen. Weiters wird auch noch Stefan Armbruster seinen brachial klingenden PRC WPR 60 V8 in St. Agatha an den Start bringen. In der 2l Klasse dieser Gruppe möchte der Oberösterreicher Alexander Frank (Foto) bei seinem Heimrennen unbedingt einen Sieg einfahren. Nach einer kurzen Pause wird er wieder seinen bewährten PRC S4 Honda an den Start bringen und mit diesem Boliden sicherlich alles daran setzen, um einen Heimerfolg zu realisieren. Die Konkurrenz dürfte der Vorarlberger Peter Amann anführen, der jedoch den Start in St. Agatha noch nicht zu 100% bestätigen kann. Derzeit wartet er noch auf wichtige Teile für seinen Osella PA2000 Evo aus Italien, welche hoffentlich rechtzeitig eintreffen. Dann sollte einem Start in Oberösterreich nichts mehr im Wege stehen. Nicht vergessen sollte man im Kampf um Topzeiten die Steirerin Sigrid Ferstl, die jedoch erstmals bei diesem Rennen an den Start gehen wird. Mit ihrem wunderschönen PRC S5 Honda ist ihr aber durchaus einiges zum zutrauen. Und auch der Kärntner Dietmar Schwarz wird sich dieses Rennen mit seinem PRC S4 Honda nicht entgehen lassen, wobei er zuletzt in seiner Comebacksaison immer besser in Fahrt kam. Aus deutscher Sicht werden in dieser Klasse Gerhard Siebert im Osella PA 18 und Stephan Collisi im Behnke Condor BMW an den Start gehen und dabei versuchen einen vollen Erfolg zu realisieren.


Machen wir den Blick in die Division III, sprich den E1 Klassen. Dort wird es vor allem in den kleineren Klassen zu äußerst spannenden Duellen mit den Fahrern aus dem KW Berg Cup kommen.

In der großen E1 Klasse über 2l Hubraum gilt wohl der Niederösterreicher Karl Schagerl als erklärter Favorit. Mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R wird er sicherlich alles daran setzen, um einen weiteren vollen Erfolg einzufahren. Dabei dürfte bei idealen Streckenbedingungen auch ein neuer Streckenrekord in St. Agatha möglich sein. Dahinter dürfte es aber äußerst spannend werden, wobei vor allem der Steirer Stefan Wiedenhofer (Foto) mit seinem Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 zuletzt im Bergrallyecup mit großartigen Zeiten und Ergebnissen glänzen konnte. Damit wird er natürlich auch in Oberösterreich nicht zu unterschätzen sein. Aber auch der Obersteirer Werner Karl kommt mit Topresultaten zu diesem Rennen, wobei der einmalig klingende Audi S2 R Quattro wieder die Zuseher begeistern wird können. Auf einer seiner Lieblingsstrecken ist ihm durchaus einiges zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch die steirische Berglegende Felix Pailer, der mit seinem Lancia Delta Integrale ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Nach starken Resultaten möchte er natürlich auch in St. Agatha für Furore sorgen und ein gewichtiges Wort um die Topzeiten mitreden. Gespannt darf man auch auf den Steirer Manuel Seidl (Foto) sein, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup sich wieder dieser Herausforderung stellen wird. Mit dem mächtig klingenden Boliden dürfte ihm auf dieser Highspeedstrecke durchaus einiges zum zutrauen sein, wobei es für ihn vorwiegend gilt weitere wichtige Rennkilometer zusammeln. Sofern die Technik wieder rechtzeitig funktionieren sollte wird auch der Steirer Thomas Holzmann mit seinem Mitsubishi Lancer Evo IV wieder mit von der Partie sein. Und dem bekannt spektakulär agierenden Piloten ist jederzeit ein Topresultat sowie grandiose Zeiten zum zutrauen. Weiters wird sich in St. Agatha der Steirer Christian Schweiger der Gruppe E1 Konkurrenz mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 stellen. Nach starken Resultaten in der Berg Europameisterschaft möchte er auch auf nationalem Boden mit diesem Boliden für Furore sorgen. Gespannt darf man auch auf den Salzburger Stefan Promok blicken, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Auch er konnte zuletzt im Bergrallyecup mit großartigen Ergebnissen überzeugen. Einen weiteren spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 9 wird der gebürtige Bulgare Julyan Telijski (Foto) erstmals in St. Agatha an den Start bringen. Mit diesem Boliden ist dem bulgarischen Bergstaatsmeister 2018 durchaus einiges zum zutrauen. Gegen diese starke Konkurrenz möchte vor allem Lokalmatador Dietmar Lustig-Jungwirth ein spitzen Ergebnis einfahren. Mit seinem wunderschön vorbereiteten Ford Escort Cosworth wird er sicherlich für Furore sorgen können. Dabei dürfte es wohl zu einem spannenden Duell mit dem Oststeirer Ewald Scherr kommen, der sich erstmals dieser Herausforderung mit seinem Ford Escort Cosworth stellen wird. Der Routinier sollte dabei keines Falls unterschätzt werden. Gespannt darf man auch auf die Vorarlberger sein, welche in dieser Klasse mit von der Partie sein werden. Zum Einen wird Markus Schneider seinen Lancia Delta Integrale an den Start bringen und zum Anderen darf man auf den ersten Bergeinsatz von Alexander Sohm im komplett neuaufgebauten Mazda 323 GTX Turbo gespannt sein. In dieser Klasse wird sich auch der Südsteirer Reinhold Nauschnegg der Herausforderung St. Agatha stellen, wobei auch er gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat mit seinem Opel VMAX Calibra Turbo einfahren möchte. Sein erstes Bergrennen wird hier der Tiroler Stefan Hetzenauer in Angriff nehmen, der in dieser Klasse mit einem Subaru Impreza WRX STI an den Start gehen wird. Im Zuge des KW Berg Cup wird der Salzburger Bernhard Permetinger mit seinem BMW E30 M3 versuchen in der 3l Klasse einen vollen Erfolg zu realisieren. Der größte Herausforderer dürfte dabei der Deutsche Günter Göser im Opel Böhm Kadett C 16V sein, jedoch ist auch Marcel Gapp im BMW E36 M3 keines Falls zu unterschätzen. Weiters werden in St. Agatha sowohl Michael Weber als auch sein Sohn Hauke Weber wieder mit ihren Audi 80 Quattro Boliden mit von der Partie sein. Aus österreichischer Sicht werden sich noch der Vorarlberger Werner Walser im Opel Kadett C Limo 8V sowie der Weststeirer Karl Heinz Schauperl im VW Käfer ein spannendes Duell liefern. Wo sich der gebürtige Ungar Tamas Szabo mit seinem spektakulären BMW E36 M3 einreihen kann wird sich ebenfalls weisen, wobei es für ihn der erste Auftritt bei diesem Highspeedklassiker sein wird.

Bei den 2l Boliden wird es ebenfalls an Spannung nicht mangeln. Einer der großen Favoriten auf den Sieg kommt dabei aus Tirol mit Thomas Strasser (Foto), der im VW Minichberger Scirocco 16V sicherlich ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden dürfte. Mit dem mächtig klingenden Boliden wird er in St. Agatha zudem die Zuseher begeistern können. Angeführt wird die zahlreiche Konkurrenz wohl von Björn Wiebe aus Deutschland, der mit seinem Renault Clio BTCC sicherlich nicht zu unterschätzen sein wird. Auch er möchte mit einem weiteren vollen Erfolg im KW Berg Cup glänzen und für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte realisieren. Aber auch Michael Bodenmüller ist mit seinem Opel Kadett C 16V keines Wegs außer Acht zulassen und jederzeit für Topzeiten gut. Dabei sollte ihm die kurze Pause keines Wegs beeinträchtigen. Aber auch die schnellen 8V-Piloten um Norbert Wimmer im BMW 2002 ti sind aus den Reihen des KW Berg Cup keines Wegs zu unterschätzen. Gespannt darf man hier auch auf Marcel Hellberg sein, der mit seinem VW Brügge Golf 1 heuer schon großartige Leistungen erbrachte. Und dann wird in St. Agatha auch noch der Vorarlberger Markus Reich mit seinem VW Minichberger Corrado R mit von der Partie sein, der auf dieser Highspeedstrecke durchaus nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Ebenfalls um Punkte für den KW Berg Cup kämpft der Steirer Johannes Pabst, der mit seinem Opel Risse Kadett D 16V ebenfalls ein spitzen Ergebnis anpeilt. Im Kampf um den Klassensieg werden aber weitere starke österreichische Piloten ein gewichtiges Wort mitreden, allen voran der Südsteirer Diethard Sternad im infernalisch klingenden Alfa Romeo 156 STW. Zwar zählt das Highspeedrennen in Oberösterreich nicht gerade zu seinen Lieblingsstrecken, jedoch ist ihm nach seinen letzten Leistungen durchaus einiges zum zutrauen. Das trifft in St. Agatha natürlich auch auf Vorjahressieger Franz Probst (Foto) zu, der mit seinem VW Golf 2 R1170T 4×4 auch bei trockenen Bedingungen keines Wegs unterschätzt werden darf. Mit dem spektakulären Boliden konnte er zuletzt in der Salzburger Slalommeisterschaft für großes Aufsehen sorgen und neue Rekorde aufstellen. Für weitere Spannung wird in dieser Klasse der Niederösterreicher Roland Eder sorgen, der mit seinem VW Scirocco RS1 ebenfalls ein ganz großer Anwärter auf die Topzeiten sein dürfte. Mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise wird er zudem die Zuseher wieder begeistern können. Aber auch der oberösterreichische Lokalmatador Hermann Blasl möchte bei seinem Heimrennen am Steuer seines Opel Gerent Kadett C 16V für Furore sorgen. Dabei konnte er mit starken Ergebnisse zuletzt beeindrucken, womit er natürlich besonders motiviert an den Start gehen wird. Ebenfalls nicht unterschätzt werden darf der Salzburger Franz Roider im einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6, der mit diesem Boliden sicherlich ein gewichtiges Wort um die Topplatzierungen mitreden dürfte. Erstmals wird in Oberösterreich der Oststeirer Patrick Trammer mit seinem wunderschönen VW Golf 1 16V Evo 2 an den Start gehen. Auch ihm darf man bei diesem Rennen durchaus ein Topergebnis zutrauen. Dabei dürfte es zu einem weiteren spannenden Duell mit dem Niederösterreicher Stefan Datzreiter kommen, der ebenfalls mit seinem VW Polo Kit Car an den Start gehen wird und dabei sicherlich im Kampf um die Topzeiten nicht unterschätzt werden darf. Ob sich auch der Obersteirer Heiko Fiausch (Foto) zu einem Start entschließen wird steht derzeit noch nicht zu 100% fest. Sollte es dazu kommen, ist er mit seinem Opel Risse Astra STW sicherlich nicht außer Acht zulassen und einer der großen Anwärter auf die spitzen Platzierungen in dieser Klasse. Gespannt darf man auch auf 2 Comebacks blicken: Zum Einen wird der Niederösterreicher Manuel Michalko erstmals mit seinem spektakulären Citroen Saxo RP5 Turbo an den Start gehen und somit den von vielen Fans schon mit Spannung erwarteten ersten Einsatz absolvieren. Dabei gilt es mit der neuen Technik aber erst einmal wichtige Erfahrungswerte zu sammeln. Zum Anderen wird in St. Agatha auch sein Landsmann Harald Daurer im neuaufgebauten VW Golf 1 16V R erstmals wieder an den Start gehen. Auch bei ihm gilt es natürlich mit dem Boliden erst wiedereinmal vertrauen zu gewinnen und wichtige Rennkilometer zu absolvieren. Ein Topresultate möchte bei seinem Heimrennen auch der Oberösterreicher Manuel Raab einfahren, der in seiner Comebacksaison schon mit starken Leistungen am Steuer seines Opel Corsa A 16V zu überzeugen vermochte. Dabei dürfte er sich wohl ein spannendes Duell mit dem Oststeirer Manfred Suppan liefern, der hofft das sein Skoda Octavia Kit Car rechtzeitig für dieses Rennen wieder einsatzfähig sein wird. Aber auch der Weststeirer Werner Jud möchte mit seinem VW Golf 2 16V ein Topergebnis in dieser Klasse einfahren, wobei er wieder auf den jungen Niederösterreicher Matthias Brandl treffen wird. Dieser hat nach seinem Unfall im Vorjahr noch eine Rechnung mit diesem Rennen offen, womit er mit seinem VW Golf 2 16V sicherlich top vorbereitet an den Start gehen wird. Erstmals diesem Event in St. Agatha werden sich die Steirer Georg Stix im Renault Clio Cup 2 und Patrick Pongratz im Peugeot 205 GTI stellen.

Bei den 1,6l Boliden wird es in St. Agatha ebenfalls sehr spannend werden. Aus deutscher Sicht gilt wohl Erwin Buck mit seinem VW Spiess-Scirocco 16V als Favorit. Mit diesem Boliden konnte er in diesem Jahr schön öfters diese Klasse für sich entscheiden und dabei auch einige neue Streckenrekorde aufstellen. Aber auch Werner Heindrichs ist hier mit seinem Opel Wiebe Corsa A 16V keines Wegs zu unterschätzen und sicherlich ein großer Herausforderer in dieser Klasse. Zudem wird auch wieder Manfred Schulte mit seinem Citroen Nemeth AX Kit Car mit von der Partie sein und wohl ebenfalls ein gewichtiges Wort um die Bestzeiten in dieser Klasse mitreden. Ebenfalls nicht unterschätzen sollte man Sarp Billen im VW Golf 2 16V, der jedoch erstmals die Herausforderung von St. Agatha annehmen wird, jedoch heuer schon mit starken Resultaten zu glänzen vermochte. Weiters wird auch Wolfgang Glas im VW Minichberger Golf 20V einen seiner mittlerweile seltenen Starts absolvieren und somit für zusätzliche Spannung sorgen. Mit österr. Lizenz werden zwei weitere Fahrer aus unserem Nachbarland mit von der Partie sein, wobei der Passauer Helmut Maier als Lokalmatador dieses Rennen absolvieren wird. Mit seinem legendären VW Spiess-Golf 16V wird der Routinier sicherlich zu überzeugen vermögen, wobei er heuer schon des öfteren starke Ergebnisse fixieren konnte. Weiters wird der Bayer Valentin Schneider (Foto) wieder seinen spektakulären VW TSM Golf 1 16V an den Start bringen und mit diesem Boliden sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Nach einer starken Comebackleistung in Ilirska Bistrica möchte er auf der Highspeedstrecke diese natürlich bestätigen. Aus österreichischer Sicht wird in St. Agatha wohl der Niederösterreicher Rene Warmuth mit seinem VW Polo 16V einer der ganz großen Favoriten auf den Klassensieg sein. Mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise wird er sicherlich ein gewichtiges Wort um die Bestzeiten mitreden. Aber auch der Oberösterreicher Christian Schneider ist mit seinem Peugeot 205 RS16 EvoII sicherlich nicht zu unterschätzen. Zudem wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und vor Heimpublikum versuchen, ein Topresultat zu erreichen. Für weitere Spannung werden in dieser Klasse gleich 3 Comeback´s sorgen. Der Salzburger Norbert Strasser jun. wird mit seinem Toyota Corolla AE86 wieder mit von der Partie sein und dabei mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Weiters wird bei seinem Heimrennen Robert Klaus (Foto) seinen wunderschönen Peugeot 205 RS16 an den Start bringen und in dieser stark besetzten Klasse versuchen ein Topresultat zu erreichen. Und dann wird der Oststeirer Johann Krammer mit seinem Alfa Romeo Sprint Veloce mit von der Partie sein, wobei auch ihm in dieser Klasse durchaus einiges zugetraut werden darf.

In der kleinsten E1 Klasse bis 1400ccm wird wohl Hans Peter Eller (Foto) mit dem VW Minichberger Scirocco 16V erneut nicht angreifbar sein. Mit diesem Boliden konnte er heuer schon einige große Siege feiern, womit er natürlich auch in St. Agatha als klarer Favorit gehandelt wird. Dahinter wird wohl der Deutsche Franz Weißdorn mit seinem VW Polo 1 16V die Konkurrenz anführen, wobei auch der Routinier in diesem Jahr eine exzellente Saison bislang absolvierte. Diese möchte er natürlich in Oberösterreich nahtlos fortsetzen. Dabei wird ihm wie schon zuletzt in Unterfranken Thomas Pröschel im VW Schneider Corrado 16V fordern, der ebenfalls bei diesem Rennen mit von der Partie sein wird und dabei sicherlich nicht unterschätzt werden darf. Im Zuge des KW Berg Cups werden in der 11500er Klasse der junge Deutsche Tobias Mayer im VW Polo II 16V und sein Landsmann Jörg Davidovic im NSU TT 16V sich ein spannendes Duell liefern. Das darf man in St. Agatha auch von den beiden österreichischen Vertretern erwarten. Dabei wird der Tiroler Walter Kurz im legendären Simca 1000 Rally 2 mit von der Partie sein und dabei auf den Niederösterreicher Johann Blecha im Suzuki Swift GTI treffen, der als neuer Bergrallyecupsieger dieses Rennen in Angriff nehmen wird.


Spannend wird es auch in der Berg-ÖM Division I & II werden. In der Gruppe A bis 2l Hubraum gilt der Steirer Chris-Andre Mayer (Foto) mit seinem Honda Civic Type R als erklärter Favorit. Mit seinem Boliden führt er auch die österr. Bergstaatsmeisterschaft derzeit an. In St. Agatha wird er es vor allem mit dem Oberösterreicher Kurt Ritzberger zutun bekommen, der mit seinem Peugeot 306 GTI natürlich besonders motiviert sein Heimrennen in Angriff nehmen wird. Mit diesem Boliden ist dem Routinier durchaus einiges zum zutrauen, womit man schon mit Spannung diesem Duell entgegenblicken darf. Nicht unterschätzt werden sollten jedoch auch Jürgen Großauer und Thomas Großauer, die beide wieder einen Suzuki Swift S1600 an den Start bringen werden und bei ihrem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen dürften. Dabei ist ihn durchaus ein Topresultat zum zutrauen. Sein erstes Bergrennen wird in St. Agatha der Oberösterreicher Harald Huber in Angriff nehmen, der unter den Fahnen des A.M.V.C. einen Peugeot 206 RC an den Start bringen wird. Und auch Christian Schwendinger wird mit seinem VW Golf 3 GTI 16V wieder mit von der Partie sein. Sein Comeback plant zudem der Steirer Patrick Flechl (Foto) mit seinem mächtig klingenden Opel Astra GSI 16V, der natürlich ebenfalls nicht unterschätzt werden darf. Für zusätzliche Spannung wird der Steirer Helmut Harrer sorgen, der die Getriebeprobleme erfolgreich lösen konnte und nun mit dem Lederer Honda Civic Type R wieder mit von der Partie sein wird. Ob in der großen Klasse der Wiener Roland Hartl mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 wieder mit von der Partie sein kann, steht derzeit noch nicht zu 100% fest. Sollte ein Start realisiert werden, ist er natürlich der erklärte Favorit über den gebürtigen Deutschen Pascal Ehrmann im Peugeot 207 RC. Dieser wird in St. Agatha einen seiner wenigen Starts in Österreich in diesem Jahr absolvieren.

In der Gruppe N dürfte es ebenfalls sehr spannend werden, wobei in der großen Klasse Dieter Holzer mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 alles versuchen wird, einen weiteren Sieg in diesem Jahr zu realisieren. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz in St. Agatha nicht leicht machen, vor allem der Slowake Peter Ambruz ist hier mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 nicht zu unterschätzen. Der neue FIA Hillclimb Cup Champion wird dabei in Oberösterreich alles daran setzen, um einen weitere Klassensieg einzufahren. Aber auch der Kärntner Andre Würcher möchte bei seiner St. Agatha Premiere am Steuer seines Subaru Impreza WRX STI glänzen. Man darf gespannt sein, wo er sich am Ende des Wochenendes platzieren wird können. Bis 2l Hubraum dürften wohl gleich mehrere Sieganwärter mit von der Partie sein. Einer der Favoriten ist wohl der Obersteirer Wolfgang Schutting mit seinem Renault Clio Williams, der jedoch hofft rechtzeitig die Getriebeprobleme in den Griff zu bekommen. Weiters wird wohl Lokalmatador Bernhard Riedl (Foto) in St. Agatha mit seinem Renault Clio B-Sport ein gewichtiges Wort um die Bestzeiten mitreden. Mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise ist ihm durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch Bernhard Gassler ist hier mit seinem Honda Civic Type R keines Wegs zu unterschätzen. Mit einer bislang starken Saison möchte er natürlich auch bei seinem Heimrennen ein entscheidendes Wort um den Klassensieg mitreden. Und dann darf mit Spannung noch die Premiere des Oberösterreichers Franz Paireder erwartet werden, der in dieser Klasse erstmals mit einem in Österreich sehr bekannten Honda Civic Type R an den Start gehen wird. Gegen diese starke Konkurrenz möchte in St. Agatha auch Markus Klausberger mit seinem Suzuki Swift Sport keines Wegs tatenlos zusehen. Aber auch die Kärntnerin Birgit Huber ist mit ihrem Renault Clio B-Sport keines Falls außer Acht zulassen und auch die Oberösterreicherin Tanja Floss möchte bei ihrem Heimrennen mit ihrem Suzuki Ignis Sport glänzen. Für beide ist es wohlgemerkt der erste Auftritt bei diesem Rennen.


Zum Abschluss noch der Blick zu den Historischen, wo es in St. Agatha ebenfalls noch spannend werden wird. Bei den offenen Rennwagen wird wohl der Oberösterreicher Christian Rutter (Foto) mit seinem PRC S2000 nur äußerst schwer zuschlagen sein. Dabei ist er auch einer der ganz großen Favoriten auf den Historischen Gesamtsieg bei seinem Heimrennen. In der Kategorie 5 wird wohl ebenfalls ein Oberösterreicher um den Sieg ein gewichtiges Wort mitreden. Florian Mauhart wird bei diesem Rennen mit seinem Formel Ford PRS wieder für Furore sorgen und dabei bei seinem Heimrennen alles daran setzen, um den Sieg in dieser Gruppe zu realisieren. Erster Herausforderer dürfte wohl der Deutsche Franz Hilger sein, der auch heuer in St. Agatha mit seinem Chevron B42 Toyota mit von der Partie sein wird. Auch ihm sollte man im Kampf um die Bestzeiten bei den Historischen keines Wegs außer Acht lassen. Aber auch der Steirer Michael Pauscher konnte in diesem Jahr schon des öfteren am Steuer seines PRS Formel Ford unter Beweis stellen, dass er jederzeit für Siege in dieser Kategorie gut ist. Aber auch die international agierenden Piloten um Ales Gänsdorfer aus Tschechien im MTX 1-10 sowie Frantisek Kmet aus der Slowakei im Formel Easter MTX 1-03 sind hier nicht zu unterschätzen.

Bei den Tourenwagen wird aus der Kategorie 3 der Kärntner Gerald Glinzner mit seinem Porsche 911 Carrera SC der erklärte Favorit in St. Agatha sein. Jedoch muss er die Getriebeprobleme von Buzet erst in den Griff bekommen. Ebenfalls mit technischen Problemen haderte Reinhold Prantl (Foto) mit seinem Porsche 911 Carrera RS, der jedoch ebenfalls alles daran setzen wird bei diesem Rennen an den Start gehen zu können. Auch er ist im Kampf um die Bestzeiten sicherlich nicht zu unterschätzen. Aus der Kategorie 4 wird wohl der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner mit seinem VW Rallyegolf G60 ein weiterer großer Anwärter auf den Tourenwagensieg sein. Jedoch kommt ihm die Highspeedstrecke von St. Agatha nicht gerade entgegen. Und aus der Kategorie 2 wird sich der Tscheche Josef Michl mit seinem mächtigen Porsche 911 Carrera RS der Herausforderung in Oberösterreich stellen. Auch er ist im Kampf um die Historische Tourenwagenbestzeit sicherlich nicht zu unterschätzen. Sollte der Bolide rechtzeitig wieder einsatzfähig sein plant auch der Weststeirer August Gratzer ein Comeback mit seinem Lancia Beta Montecarlo. Jedoch erwarten dem bekannt sehr angierten Piloten noch einigen Nachtschichten, um doch noch den Boliden fertig zu bekommen. Spannend dürfte es Klassenübergreifend bei den 2l Historischen werden, wo aus der Kategorie 4 vor allem der Niederösterreicher Manfred Zöchling als einer der großen Favoriten mit seinem VW Golf 1 GTI gilt. In seiner Klasse wird erstmals diese Herausforderung sein Landsmann Wolfgang Humpelstetter in Angriff nehmen, der ebenfalls auf einen VW Golf 1 GTI vertraut. Aus der Kategorie 3 wird der Tiroler Christian Renner (Foto) nach einer kurzen Pause wieder mit seinem Opel Ascona B mit von der Partie sein und sicherlich ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden. Sein Comeback plant in St. Agatha auch der Kärntner Karlheinz Stranner, der wieder mit seinem Fiat 131 Abarth an den Start gehen möchte. Auch ihm ist dabei durchaus einiges zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den bekannt spektakulär agierenden Niederösterreicher Thomas Schütz im Renault 5 Alpine, der zudem mit großartigen Ergebnissen von Tschechien zu diesem Rennen reisen wird. Aber auch sein Landsmann Adi Hochecker ist mit seinem legendären Opel Kadett C Coupe keines Wegs zu unterschätzen. Gespannt darf man auch auf den Südsteirer Patrick Ulz sein, der mit seinem Alfa Romeo Sud ti ebenfalls ein gewichtiges Wort um die schnellsten Zeiten mitreden dürfte. Ebenfalls für das Krammer Alfa Team werden Josef Obermoser auf einem weiteren Alfa Romeo Sud ti sowie Oliver Obermoser im Alfa Romeo Sprint Veloce an den Start gehen, wobei beide zuletzt mit starken Ergebnissen zu glänzen vermochten. Und aus der Kategorie 2 wäre da auch noch der Niederösterreicher Christian Trimmel im wunderschönen Ford Escort RS 2000 Mk.1, der natürlich ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte.

Aber auch in den anderen Klassen dürfte es spannend werden, wobei in der Kategorie 4 der Klasse D4 der Tiroler Gernot Ralser mit seinem Opel Corsa A GSI leicht zu favorisieren sein dürfte. Jedoch wird es ihm in St. Agatha der Niederösterreicher Werner Windsteig im Citroen AX Sport keines Falls leicht machen. Aber auch Ewald Horvadits konnte zuletzt beim Bergrallyelauf in Voitsberg am Steuer seines Lada VFTS 1.6 überzeugen. In der Klasse D6 dürfte es zu einem spannenden Duell zwischen dem Burgenländer Herbert Neubauer im Lancia Delta Integrale und dem Niederösterreicher Franz Haidn (Foto) im BMW 325 IX E30 kommen, die sich beide wohl auf Augenhöhe bewegen werden. In der kleinsten Klasse der Kategorie 3 kommt es wie schon im Vorjahr zum spannenden Duell zwischen dem Steirer Dominik Neumann im BMC Mini Cooper S, der mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise wieder für Furore sorgen dürfte und dem jungen Salzburger Philipp Lernpaß, der in St. Agatha im Vorjahr knapp aber doch den Sieg mit seinem VW Derby 1 für sich verbuchen konnte und diesen gerne wiederholen möchte. Im Kampf um die Historischen Bestzeiten dürfte auch der Kärntner Harald Mössler mit seinem Steyr Puch Berg Spyder sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Mit dem spektakulären Boliden wird er sicherlich die Zuseher bei diesem Rennen begeistern können. Weiters wird in der Kategorie 1 die 850ccm Klasse sehr spannend werden, wobei der Oberösterreicher Bernhard Deutsch (Foto) mit seinem Steyr Puch 650 TR leicht zu favorisieren sein dürfte. Jedoch plant der Obersteirer Jürgen Pachteu bei diesem Rennen sein Comeback mit dem neuaufgebauten Steyr Puch 650 TR. Aber auch Alexander Seethaler ist mit seinem Steyr Puch 650 TR keines Falls beim Heimrennen außer Acht zulassen. Das gleiche gilt auch für Lokalmatador Johannes Esterbauer, der ebenfalls auf einen Steyr Puch 650 TR vertraut. Und dann wird erstmals in St. Agatha der Oberösterreicher Gerhard Mühlparzer mit seinem Steyr Puch 650 TR mit von der Partie sein. In der Kategorie 2 wird zudem der Kärntner Walther Stietka um wichtige Punkte für die FIA Historic Zonen Trophy am Steuer seines bewährten VW Käfer 1302 S kämpfen. Und auch der Niederösterreicher Gerd Fischer wird wieder mit seinem Ford Escort 1300 GT in St. Agatha mit von der Partie sein.


 

Der Berg wird also vom 21.-22.09. 2019 richtig brennen, wenn es auf der Highspeedstrecke von St. Agatha auf Zeitenjagd geht. Beginn ist am Samstag um 12.00 Uhr, ehe es am Sonntag bereits um 08.30 Uhr los geht.

Der MSC Rottenegg freut sich auf Euren Besuch beim diesjährigen Bergrennen St. Agatha, dem einzigen Bergevent in Oberösterreich!


 

Weitere Informationen zum Bergrennen St. Agatha unter folgendem Link:

St. Agatha 2019

 

Wir bitten um Verständnis, dass nicht auf jeden einzelnen Teilnehmer näher eingegangen werden kann, dies würde einfach den Rahmen dieser Vorschau sprängen.

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