Die Super-CIVM Meisterschaft wird am kommenden Wochenende in Sardinien fortgesetzt
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Nennliste 64° Alghero – Scala Piccada
Am kommenden Wochenende geht in Sardinien der vorletzte Lauf zur italienischen Super-CIVM Meisterschaft über die Bühne. Auf der knapp über 5km langen Strecke dürfen sich die Fans über ein spektakuläres Motorsportevent freuen, wobei nochmals einige Toppiloten mit von der Partie sein werden. Zudem dürfte das wunderschöne Ambiente in Alghero wieder für ein besonderes Feeling sorgen.
Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte der mittlerweile 20fache italienische Bergchampion Simone Faggioli als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd wird er auf dieser knapp über 5km langen Strecke alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem dürfte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise die Fans auf Sardinien begeistern können. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl der junge Italiener Mirko Torsellini (Foto) sein, welcher erstmals mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden geht es für den bekannt spektakulär agierenden Piloten jedoch in erster Linie darum wichtige Rennkilometer absolvieren zu können. Dennoch sollte er im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Wegs außer Acht gelassen werden, konnte er doch in Alghero bereits einige grandiose Leistungen erbringen. Gespannt darf man jedoch auch auf den sizilianischen Routinier Franco Caruso blicken, der mit seinem Nova NP 01-2 C Zytek sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende gegen die starke Konkurrenz mit einem weiteren Topresultat für großes Aufsehen sorgen zu können. Zudem dürfte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die Fans auf der knapp über 5km langen Strecke begeistern können.
Aber auch der Süditaliener Achille Lombardi (Foto) dürfte bei diesem Klassiker keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem Osella PA30 Judd ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Topplatzierungen zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Dabei konnte der bekannt beherzt agierende Pilot bereits des Öfteren für Furore sorgen. Zudem wird auch Giuseppe Vacca (Titelbild) am Steuer seines einmalig klingenden Nova NP 01-2 Mugen keines Falls außer Acht zulassen sein, wobei der Lokalmatador besonders motiviert in Alghero an den Start gehen wird. Dabei möchte er bei seinem Heimrennen gegen die starke Konkurrenz mit einer eindrucksvollen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Mit Spannung darf man jedoch auch auf den Italiener Alberto Scarafone blicken, der bei diesem Event erstmals mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden dürfte er im Kampf um die spitzen Platzierungen sicherlich nicht außer Acht gelassen werden, wobei es für ihn in erster Linie darum gehen wird wichtige Rennkilometer mit diesem E2-SC Sportprototypen absolvieren zu können. Und dann wäre da auch noch der sardische Routinier Marco Satta, der bei seinem Heimrennen mit einem Norma M20FC Judd aus dem Faggioli Team an den Start gehen wird. Mit diesem einmalig klingenden Boliden wird er vor zahlreichen heimischen Fans alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz mit einem spitzen Resultat überzeugen zu können.
Mit Spannung darf man auch auf die 2l E2-SC Klasse blicken, wo Lokalmatador Sergio Farris am Steuer seines Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo als einer der ganz großen Favoriten gehandelt werden darf. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm bei seinem Heimrennen in Alghero durchaus einiges im Kampf um den obersten Platz am Podium zugetraut werden darf. Das gilt jedoch auch für den Italiener Matteo Moratelli, der dieses Mal am Steuer eines Osella PA21 4C LRM Turbo Platz nehmen wird. Mit diesem mächtigen Boliden dürfte er auf dieser knapp über 5km langen Strecke keines Wegs außer Acht zulassen sein, wobei er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wohl auch die Fans einmal mehr begeistern wird können. Zudem wird erstmals sein junger italienischer Landsmann Filippo Ferretti erstmals einen Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo pilotieren. Mit diesem Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz mit einer spitzen Leistung für Furore sorgen zu können. Nach einer bislang grandiosen Saison ist ihm das durchaus auch zum zutrauen. Und auch der Schweizer Fabien Bouduban (Foto) ist in dieser Klasse sicherlich nicht außer Acht zulassen, wobei er erstmals einen Nova NP 01-2 Synergy aus dem Faggioli Team pilotieren wird. Mit diesem einmalig klingenden Boliden dürfte er dennoch keines Wegs unterschätzt werden.
Spannend wird es auch in der kleinsten E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum, wo der Italiener Damiano Schena am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen dürfte. Mit diesem Boliden konnte der bekannt spektakulär agierende Pilot bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für Furore sorgen, weshalb ihm wohl auch in Alghero durchaus einiges zugetraut werden darf. Der junge Italiener Jacopo Dellamaria wird es ihm jedoch keines Wegs einfach machen, wobei er am Steuer seines Wolf GB08 Thunder Aprilia bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für Furore sorgen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise dürfte er dabei im Kampf um die spitzen Platzierungen sicherlich nicht außer Acht zulassen sein, womit für Spannung auf der knapp über 5km langen Strecke gesorgt sein dürfte. Aber auch der Süditaliener Michele Gregori (Foto) ist hier am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia sicherlich nicht zu unterschätzen. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er in dieser Saison bereits einige herausragende Leistungen erbringen, weshalb er wohl auch in Alghero alles daran setzen wird um im Kampf um den obersten Platz am Podium ein gewichtiges Wort mitreden zu können. Zudem wird man auch auf Lokalmatador Fabio Angioj mit Spannung blicken können, der am Steuer seines Nova NP 03 Aprilia sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz mit einer famosen Leistung für Furore sorgen zu können.
Bei den Tourenwagen dürfte wohl der Italiener Giuseppe D´Angelo (Foto) als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um sich einen weiteren vollen Erfolg in diesem Jahr an die Fahnen heften zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber in Alghero keines Falls einfach machen, allen voran der Italiener Alessandro Gabrielli. Dieser wird sich in diesem Jahr ebenfalls dieser Herausforderung stellen und dabei einen Ferrari 488 Challenge Evo zum Einsatz bringen. Mit diesem Boliden peilt er gegen die starken Konkurrenten ein Topergebnis auf der knapp über 5km langen Strecke an. Zudem wird bei den GT-Boliden der italienische Routinier Roberto Ragazzi mit seinem bewährten Ferrari 488 Challenge Evo keines Wegs außer Acht zulassen sein. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um sich bei diesem Klassiker auf Sardinien ein weiteres Topergebnis an die Fahnen heften zu können. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen. Und dann wäre da auch noch der Italiener Fabio Andrea Faustinelli, der erstmals am Steuer eines Porsche 911 GT3 R Platz nehmen wird. Mit diesem wunderschön vorbereiteten und mächtigen Boliden ist er im Kampf um die spitzen Zeiten bei den Tourenwagen sicherlich nicht zu unterschätzen.
Gespannt darf man jedoch auch auf den süditalienischen Routinier Rosario Iaquinta blicken, der mit seinem Ferrari 458 Challenge Evo ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Bestzeiten bei den Tourenwagen sein dürfte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte der bekannt spektakulär agierende Pilot bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Das gilt jedoch auch für seinen süditalienischen Landsmann Gabriele Lanzillotti (Foto), der mit seinem Ferrari 458 Challenge Evo ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten bei den Tourenwagen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach mit famosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch in Alghero durchaus einiges zugetraut werden darf. Mit Spannung darf man auf Sardinien auch in die E2-SH Klasse blicken, wo nach mehrjähriger Pause der Italiener Fulvio Giuliani sein Comeback im Bergrennsport anpeilt. Mit seinem brachialen Lancia Delta Integrale Evo ist ihm durchaus einiges auf der knapp über 5km langen Strecke zum zutrauen, wobei es für ihn aber in erster Linie darum gehen dürfte wichtige Rennkilometer absolvieren zu können. Und in der E1 Klasse wird der sardische Routinier Ennio Donato mit seinem legendären BMW E30 M3 an den Start gehen. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden dürfte er bei seinem Heimrennen durchaus alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können.
Weitere Informationen unter Automobile Club Sassari
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
Last Updated on 15. Oktober 2026 by Peter Schabernack





