Simone Faggioli gewinnt das Supersalita Finale in Sizilien
Bei den Tourenwagen kann Giuseppe Aragona mit neuem Streckenrekord überzeugen
Photos by Giuseppe Rainieri, ACI Sport
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Gesamtergebnis 67° Monte Erice 2025
Gesamtergebnis 10° Salita Storico Monte Erice 2025
Bei wunderschönem Wetter und sommerlichen Temperaturen ging das Saisonfinale zur italienischen Supersalita Meisterschaft 2025 über die Bühne. Dabei sorgte die einmalige Atmosphäre am Monte Erice in Sizilien für einen würdigen Abschluss dieser prestigeträchtigen Meisterschaft. Die zahlreichen Fans wurden dabei mit spektakulären Motorsport unterhalten und erlebten äußerst spannende Entscheidungen auf der über 5km langen Strecke.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich dabei der bereits als neuer Champion feststehende Italiener Simone Faggioli einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Dabei brachte er am Monte Erice nach einiger Zeit wieder seinen spektakulären Nova NP 01-4 Honda Turbo an den Start, mit dem er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern konnte. Schlussendlich konnte der mittlerweile 19fache nationale Bergchampion wieder den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. Auf dem zweiten Rang kam der sizilianische Lokalmatador Francesco Conticelli (Foto) in die Wertung, welcher am Steuer seines Nova NP 01-2 Zytek eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mit einer herausragenden Performance überzeugen. Damit konnte er sich vor zahlreichen heimischen Fans ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte ein weiterer Sizilianer mit Samuele Cassibba, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei lieferte er am Steuer seines einmalig klingenden Nova NP 01-2 C Zytek eine mehr als grandiose Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis am Monte Erice belohnt wurde. Somit durfte er sich beim Finale zur Supersalita über ein herausragendes Ergebnis freuen.
Rang Vier im Gesamtklassement ging an den sizilianischen Routinier Franco Caruso (Foto), der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Zytek eine herausragende Leistung ablieferte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und bei seinem Heimrennen ein eindrucksvolles Ergebnis realisieren. Am Ende fehlten ihm auf eine Podiumsplatzierung gerade einmal 0,42sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen. Die Top5 Gesamt komplettierte am Monte Erice der Süditaliener Achille Lombardi mit seinem Osella PA30 Judd, der eine ebenfalls großartige Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden herausragend in Szene setzen und in den Rennläufen mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Somit konnte er sich ein weiteres Topergebnis in der Premierensaison mit diesem 3l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften. Rang Sechs Gesamt sicherte sich auf der über 5km langen Strecke der junge Sizilianer Andrea Santo di Caro, welcher bei seinem Heimrennen mit seinem Nova NP 03 C Aprilia erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er sich herausragend in Szene setzen und beeindruckende Zeiten realisieren. Damit konnte sich der bereits als Champion der E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften.
Siebenter im Gesamtklassement wurde mit gerade einmal 0,27sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der junge Sizilianer Luigi Fazzino (Foto), welcher am Monte Erice mit einer mehr als eindrucksvollen Leistung zu überzeugen vermochte. Am Steuer seines Osella PA2000 LRM Turbo lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg bei den 2l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde. Damit konnte er sich auch als Champion dieser Klasse am Ende des Wochenendes feiern lassen. Die Top8 Gesamt komplettierte am Monte Erice der Sizilianer Michele Puglisi, welcher erstmals am Steuer eines Nova NP 03 C Aprilia aus dem Faggioli Team Platz nahm. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn mit dem zweiten Rang bei den E2-SC Sportprototypen bis 1,6l Hubraum ein mehr als eindrucksvolles Resultat zu Buche. Auf dem neunten Gesamtrang kam am Ende der süditalienische Routinier Francesco Leogrande in die Wertung, welcher wieder am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Osella PA21 4C LRM Turbo Platz nahm. Mit diesem Boliden konnte er mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und zudem exzellente Zeiten realisieren, was mit dem mehr als eindrucksvollen zweiten Platz bei den 2l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde.
Die Top10 Gesamt komplettierte am Monte Erice der Sizilianer Francesco Adragna (Foto), welcher in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Dabei lieferte er am Steuer seines Wolf GB08 Thunder Aprilia eine mehr als herausragende Vorstellung ab, welche schlussendlich mit dem großartigen dritten Rang bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde. Damit stand vor heimischen Fans der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche. Auf dem 11. Gesamtrang kam auf dieser anspruchsvollen Strecke der Süditaliener Michele Gregori in die Wertung, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,21sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem bewährten Nova NP 03 Aprilia ein weiteres Topergebnis an die Fahnen heften und bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen den herausragenden vierten Platz für sich beanspruchen. Dahinter folgte auf Rang 12 im Gesamtklassement der sizilianische Routinier Vincenzo Conticelli, welcher heuer erstmals am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Zytek Evo Platz nahm. Mit diesem Boliden konnte er mit einer tadellosen Leistung überzeugen, was bei den 3l E2-SC Sportprototypen mit dem beeindruckenden sechsten Rang belohnt wurde. Damit stand beim Heimrennen ein mehr als famoses Resultat für ihn zu Buche.
Platz 13 im Gesamtklassement blieb ebenfalls in Sizilien bei Agostino Bonforte, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und schlussendlich mit dem fünften Rang bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen ein spitzen Ergebnis am Monte Erice verbuchen. In dieser Klasse kam auf dem sechsten Platz der Süditaliener Michele Carbone mit seinem Osella PA21 JrB Hayabusa in die Wertung, der mit einer ebenfalls famosen Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Damit konnte er ein weiteres spitzen Resultat in diesem Jahr für sich verbuchen. Bei den 3l E2-SC Sportprototypen konnte sich übrigens der italienische Routinier Mario Massaglia den famosen siebenten Platz an die Fahnen heften. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo lieferte er eine tadellose Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Zu einer kontroversen Situation kam es um den jungen Italiener Mirko Torsellini (Foto), welcher am Monte Erice mit einem Norma M20FC Zytek aus dem Faggioli Team an den Start ging. Mit einer herausragenden Performance konnte er sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, jedoch wurde er am Ende aufgrund einer „Sonderregelung“ nicht im Endklassement angeführt. Mit seinen gefahrenen Zeiten hätte er sich im Gesamtklassement den mehr als grandiosen zweiten Platz (!) auf der über 5km langen Strecke gesichert.
Leider gab es auch einige Ausfälle zu verzeichnen, wovon zunächst der Malteser Darren Camilleri betroffen war. Dieser musste seinen Norma M20F Honda Turbo bereits nachdem Training mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen und das Rennwochenende am Monte Erice für beendet erklären. Aus der 2l Klasse folgte zunächst der Italiener Andrea Pezzani, dem im in Rennlauf 1 die Technik in seinem Osella PA2000 Evo Honda einen Strich durch die Rechnung machte. Vor Ort konnte man den Defekt erfolgreich reparieren und so zumindest noch den 2. Rennlauf erfolgreich absolvieren. In Rennlauf 2 erwischte es zunächst den süditalienischen Routinier Tommaso Carbone, der seinen Osella PA30/2000 Evo Honda bereits im Mittelteil der Strecke mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Damit blieb die starke Leistung im 1. Rennlauf am Ende leider unbelohnt. Und auch der Italiener Giancarlo Maroni (Foto) kam mit seinem Nova NP 01-2 C Fiat Turbo nicht in die Wertung, da kurz vor dem Ziel ein Elektronikproblem am spektakulären E2-SC Sportprototypen auftrat. Somit musste man leider ohne Ergebnis die Heimreise antreten, womit man auch im Kampf um den Titel in dieser Klasse schlussendlich das nachsehen hatte. Bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen musste der junge Sizilianer Gerardo Rosa bereits nachdem Training seinen Osella PA21 JrB Aprilia mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen. Damit ging das Heimrennen am Monte Erice leider für ihn vorzeitig zu Ende.
Im Kampf um den Tourenwagensieg konnte sich der Süditaliener Giuseppe Aragona (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines brachialen VW Golf MK.7 Proto lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der über 5km langen Strecke ab. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und im 2. Rennlauf dann auch gleich einen neuen famosen Streckenrekord realisieren. Dabei konnte er seine eigene Bestzeit aus dem Vorjahr um 0,7sec. (!) unterbieten und sich somit am Ende den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Gesamtrang kam der Süditaliener Lucio Peruggini in die Wertung, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seinem bekannt spektakulär Fahrstil konnte er die zahlreichen Fans am Monte Erice begeistern und zudem mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand bei den GT-Boliden der volle Erfolg für ihn zu Buche, womit er sich auch in der Meisterschaft zum neuen Champion küren konnte. Das Podium bei den Tourenwagen komplettierte der Italiener Manuel Dondi, welcher mit seinem Fiat X 1/9 Alfa Romeo ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Auf der bekannt anspruchsvollen Strecke konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,07sec. (!) auf den zweitplatzierten fehlten. Zudem konnte er sich einmal mehr als Sieger bei den E2-SH Boliden feiern lassen, wobei ihm auch ein neuer grandioser Klassenrekord am Monte Erice gelang.
Rang Vier im Gesamtklassement bei den Tourenwagen komplettierte der süditalienische Routinier Rosario Iaquinta (Foto), der mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 1 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich der großartige zweite Rang bei den E2-SH Boliden. Die Top5 komplettierte Gesamt bei den Tourenwagen der Süditaliener Giuseppe D´Angelo, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo eine exzellente Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit herausragenden Zeiten auf der über 5km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der mehr als beeindruckende zweite Rang bei den GT-Boliden am Monte Erice. Sechster wurde im Gesamtklassement bei den Tourenwagen der Sizilianer Salvatore Tortora, der mit seinem Audi RS3 LMS TCR eine herausragende Vorstellung ablieferte und nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,51sec. (!) verlor. Zudem konnte er sich im 2. Rennlauf mit einer beeindruckenden Leistung nochmals entscheidend steigern und mit einer famosen Fahrt einen neuen Klassenrekord realisieren. Mit dem Sieg bei den TCR-Boliden konnte er sich am Ende auch als neuer Champion im Zuge der italienischen Supersalita feiern lassen.
Auf dem siebenten Platz Gesamt kam der Italiener Luca Tosini in die Wertung, der mit seinem Audi RS3 LMS TCR ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer herausragenden Leistung konnte er mit famosen Zeiten am Monte Erice für Furore sorgen, wobei ihm in Rennlauf 1 sogar die Bestzeit in der TCR-Klasse gelang. Im entscheidenden 2. Rennlauf konnte er sich dann aber nicht mehr weiter steigern, womit am Ende der zweite Rang in dieser Klasse zu Buche stand. Die Top8 bei den Tourenwagen komplettierte am Monte Erice der Sizilianer Alessandro Tortora (Foto), der mit seinem Peugeot 106 Maxi Turbo eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem grandiose Zeiten bei seinem Heimrennen realisieren. Damit stand am Ende des Wochenendes mit Platz Zwei bei den E1 Boliden ein weiterer großartiger Erfolg in dieser Saison zu Buche. Neunter wurde schlussendlich im Gesamtklassement sein sizilianischer Landsmann Bartolomeo Mistretta, der erstmals am Steuer eines Peugeot 308 TCR 1.6 Platz nahm. Mit einer mehr als beeindruckenden Performance und einer beherzten Leistung konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und schlussendlich mit dem dritten Rang gleich eine Podiumsplatzierung gegen starke Konkurrenten in der TCR-Klasse fixieren.
Die Top10 bei den Tourenwagen komplettierte am Ende des Wochenendes der italienische Bergroutinier Marco Gramenzi (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo 4C Judd eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem spektakulären Boliden konnte er sich auf dieser anspruchsvollen Strecke herausragend in Szene setzen, was schlussendlich mit dem letzten Platz am Podium bei den E2-SH Boliden belohnt wurde. Rang 11 im Gesamtklassement bei den Tourenwagen ging an den Süditaliener Rosario Parrino, welcher am Monte Erice mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Somit konnte er sich bei diesem Klassiker noch den letzten Platz am Podium bei den GT-Boliden an die Fahnen heften und den bislang wohl größten Erfolg in diesem Jahr realisieren. Dahinter ging der 12. Gesamtrang an den Sizilianer Rosario Alessi, der mit seinem Peugeot 106 GTI 16V eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er sich herausragend in Szene setzen und dabei auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit konnte er sich bei den E1 Boliden noch den letzten Platz am Podium sichern und bei seinem Heimrennen einen mehr als grandiosen Erfolg realisieren.
Leider gab es bei den Tourenwagen auch einige prominente Ausfälle zu verzeichnen, wovon auch der sizilianische Lokalmatador Pietro Ragusa betroffen war. Dieser hatte im 1. Rennlauf bei seiner Premiere am Steuer eines Peugeot 308 TCR 1.6 einen Leitplankenkontakt im unteren Teil der Strecke zu verzeichnen. Dabei wurde der Bolide am Heck ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, jedoch gelang es dem Team vor Ort den Schaden erfolgreich zu reparieren. So konnte er noch den 2. Rennlauf erfolgreich absolvieren, wo er dann mit der viertschnellsten TCR Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Und auch der Italiener Alessandro Gabrielli (Foto) kam am Monte Erice nicht in die Wertung, wobei ihm die Technik einen Strich durch die Rechnung machte. Diese verhinderte ein Antreten zum 2. Rennlauf, weshalb man den Ferrari 488 Challenge Evo vorzeitig in den Transporter verladen konnte und das Rennwochenende für beendet erklären musste.
Äußerst spannend verlief auch die Entscheidung im Kampf um den Historischen Gesamtsieg, wo sich am Ende der Italiener Denny Zardo (Foto) knapp durchsetzen konnte. Am Steuer seines Giada T 118 BMW lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, wobei er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern konnte. Somit konnte er auch bei diesem Klassiker den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. Auf dem zweiten Gesamtrang kam der Sizilianer Salvatore Riolo in die Wertung, welcher mit seinem PRC A6 BMW eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich am Ende ein weiteres Topergebnis an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte die sizilianische Berglegende Giovanni Cassibba, der mit seinem Osella PA 20/S BMW eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit famosen Zeiten für Furore sorgen. So konnte er auch die Historische Kategorie 6 für sich entscheiden.
Rang Vier Gesamt ging an den Sizilianer Antonio Piazza, der bei seinem Heimrennen mit seinem Lucchini SP 90 Alfa Romeo eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Nach einer großartigen Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke stand zudem der letzte Platz am Podium in der Historischen Kategorie 4 für ihn zu Buche. Die Top5 Gesamt komplettierte sein sizilianischer Landsmann Domenico Guagliardo (Foto) mit seinem Porsche 911 Carrera SC, welcher mit einer ebenfalls famosen Vorstellung zu begeistern vermochte. Dabei konnte er am Monte Erice mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich am Ende auch als Sieger bei den Historischen Tourenwagen feiern lassen. Auf dem sechsten Gesamtrang kam bei den Historischen der Italiener Gaetano Palumbo in die Wertung, welcher mit seinem Lucchini SN 85 Alfa Romeo eine tadellose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich mit dem fünften Platz Gesamt in der Historischen Kategorie 4 ein spitzen Resultat an die Fahnen heften.
Photos by Giuseppe Rainieri, ACI Sport
Last Updated on 8. September 2025 by Peter Schabernack












