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Vorschau Gorjanci 2019

Top Starterfeld beim 2. Lauf zum FIA Hillclimb Cup in Slowenien
österreichische Fahrer kämpfen in der Historic Berg Europameisterschaft um Punkte


 

Hier der Link zur

Nennliste Gorjanci 2019

 

Der 2. Lauf zum FIA Hillclimb Cup im slowenischen Novo Mesto dürfte für Bergrennsport der Extraklasse sorgen. Das Veranstalterteam darf sich dank der nationalen und kroatischen Bergmeisterschaft über einen Nennungsrekord bei diesem Rennen freuen. Und auch das Starterfeld kann sich mehr als sehen lassen, womit es für den Tschechen Vaclav Janik (Foto) im Norma M20FC Turbo keines Falls leicht werden wird, den Gesamtsieg zu verteidigen. Aufgrund seiner großen Erfolge aus den letzten Jahren gilt er aber sicherlich als einer der großen Favoriten beim Bergrennen Gorjanci. Einer der ersten Herausforderer in diesem Jahr dürfte der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik sein, der nach ein paar Jahren Pause wieder bei diesem Rennen an den Start gehen wird und mit seinem Norma M20FC Mugen sicherlich für Furore sorgen wird. Ihm ist dabei sicherlich einiges bei diesem Rennen zum zutrauen, hält er doch nach wie vor den Streckenrekord bei diesem Rennen. Aber auch sein Bruder Alexander Zajelsnik ist hier keines Falls zu unterschätzen und im Norma M20F Mugen ebenfalls ein ganz heißer Kandidat auf die vorderen Plätze. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er schon des öfteren im Gesamtklassement ganz vorne mitmischen. Und dann wäre da auch noch der Italiener Stefano di Fulvio (Foto), der sein zweites Rennen mit seinem neuen Osella PA30 Zytek in Angriff nehmen wird. Nach den technischen Problemen vom Rechberg hofft er natürlich in Gorjanci mehr vom Glück verfolgt zu sein. Aufgrund seiner bekannt spektakulären Fahrweise könnte ihm bei diesem Rennen durchaus einiges zugetraut werden. Und dann wäre da auch noch der Ungar Laszlo Szasz mit seinem Reynard Zytek F3000, der ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte und der natürlich im Kampf um den Gesamtsieg durchaus ein gewichtiges Wort mitreden könnte. In der 2l Klasse dieser Gruppe gilt der Südtiroler Franco Berto im Tatuus FA010 Abarth als einer der Favoriten. Nach ein paar Jahren Pause wird er dieses Rennen wieder in Angriff nehmen und dabei auf den Tschechen Ales Mlejnek im Gloria C8F treffen. Aber auch der Wiener Josef Tarmann ist in Gorjanci mit seinem Dallara Mercedes F302 keines Falls zu unterschätzen. Für zusätzliche Spannung wird bei diesem Rennen der Franzose Sebastien Petit sorgen, der erstmals in Novo Mesto an den Start gehen wird und dabei einen spektakulären Boliden pilotieren wird. Dank der jahrelangen Freundschaft zum Spanier Andres Vilarino wird er bei diesem Rennen dessen Norma M20FC Zytek an den Start bringen. Damit ist dem bekannt schnellen Piloten auch im Gesamtklassement einiges zum zutrauen. In der Klasse selbst wird er auf den Tschechen Jiri Svoboda treffen, der in Gorjanci wieder auf den Norma M20FC zurückgreifen muss. Und auch der slowenische Lokalmatador Vladimir Stankovic wird auf einen neuen Boliden dieses Rennen in Angriff nehmen. Dabei wird er erstmals einen 2l Norma M20F einsetzen, wobei ihm mit diesem Boliden ebenfalls einiges zugetraut werden kann.

Aber auch bei den Tourenwagen dürfte es sehr spannend werden, wobei einer der großen Favoriten der Slowene Milan Bubnic (Titelbild) sein dürfte. Nachdem vollen Erfolg im Vorjahr möchte er mit seinem Lancia Delta Integrale auch 2019 ganz vorne mitmischen und den Tourenwagengesamtsieg verteidigen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz nicht leicht machen, allen voran der Tscheche Karel Trneny (Foto) im Skoda Fabia WRC dürfte hier ein ernst zunehmender Gegner werden. Mit dem spektakulären Boliden wird er in Gorjanci sicherlich überzeugen können und wohl kräftig um den Sieg mitreden. Aber auch der Kroate Domagoj Perekovic im Mitsubishi Lancer Evo 9 ist hier keines Falls außer Acht zulassen. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges zum zutrauen, wobei er schon des öfteren Tourenwagengesamtsiege realisieren konnte. Aber auch sein kroatischer Landsmann Dejan Dimitrijevic ist hier keines Wegs zu unterschätzen. Mit dem einmalig klingenden Seat Leon R32 ist ihm sicherlich einiges zum zutrauen, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise durchaus die Zuseher begeistern wird können. Mit Spannung darf die Premiere des Slowenen Matej Grudnik erwartet werden, der erstmals beim Bergrennen Gorjanci seinen neuen Renault Clio E1 an den Start bringen wird. Mit dem spektakulären Boliden wird er sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Und auch sein slowenischer Landsmann Rado Raspet (Foto) wird sich in diesem Jahr wieder der Herausforderung in Novo Mesto stellen. Auch er ist mit seinem Audi R8 GT3 keines Wegs außer Acht zulassen- Für zusätzliche Spannung wird der Franzose Philippe Schmitter Frey aus der E2-SH Klasse sorgen, der erstmals mit seinem Renault RS01 bei diesem Rennen an den Start gehen wird und durchaus für Furore sorgen dürfte. Aus der 2l Klasse dürfte wohl der Kroate Mario Jurisic mit seinem wunderschönen Audi A4 STW Quattro keines Falls außer Acht zu lassen sein. Mit diesem mächtig klingenden Boliden konnte er in dieser Saison schon des öfteren groß aufzeigen, womit er auch in Gorjanci nicht zu unterschätzen sein dürfte. In der Klasse selbst wird er auf den Slowenen Matevz Cuden treffen, der im Renault Clio RIII durchaus nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Wie bereits im Vorjahr wird auch heuer der Kärntner Wolfgang Trinkl mit seinem Renault Clio RIII Cup bei diesem Rennen an den Start gehen und versuchen gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis einzufahren.

Spannend dürfte es in Gorjanci auch in der Gruppe A werden. Erstmals wird bei diesem Rennen der Wiener Roland Hartl mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 an den Start gehen, der wohl einer der großen Favoriten auf den Sieg sein dürfte. Jedoch werden es ihm die starken 2l Piloten keines Wegs leicht machen, wobei hier vor allem der Slowene Ales Prek (Foto) zu nennen ist. Mit seinem Honda Civic Type R konnte er in dieser Saison schon große Erfolge gegen starke Konkurrenz einfahren, womit er natürlich auch bei diesem Rennen alles daran setzen wird um einen weiteren Sieg zu realisieren. Aus slowenischer Sicht wird hier vor allem Alojz Udovc mit seinem spektakulären Renault Clio RIII einer der ersten Herausforderer sein, wobei auch er schon des öfteren mit seinem Boliden einen Klassensieg fixieren konnte. Und dann wären da noch die starken Kroaten, allen voran Sasa Radola. Dieser wechselte bekanntlich mit seinem Honda Civic Type R in diese Klasse und konnte gleich in den ersten Rennen für Furore sorgen. Für zusätzliche Spannung dürfte in Gorjanci der ehemalige Berg Europameister Niko Pulic sorgen, der heuer eine volle Saison auf einen Opel Adam R2 absolviert und mit diesem Boliden schon große Erfolge in dieser Saison feiern konnte. Und dann wäre da auch noch der Italiener Tonino Cossu, der heuer erstmals mit seinem Honda Civic Type R an den Start gehen wird und ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Erstmals bei einem Bergrennen an den Start gehen wird der Kärntner Ingo Otti, der in der Gruppe A mit seinem Citroen C2 R2B auf starke Konkurrenz treffen wird. Dabei wird er versuchen in Novo Mesto ein Topergebnis einzufahren. Das erste Mal bei diesem Rennen wird übrigens auch der Oberösterreicher Kemal Hasic (Foto) mit seinem Subaru Impreza WRX STI an den Start gehen. Dabei wird er in der Gruppe N auf äußerst starke Konkurrenz treffen. Diese dürfte in Gorjanci wohl der Kroate Stijepo Manenica anführen, der heuer auf einen Mitsubishi Lancer Evo 9 gewechselt hat und mit dem 2-fachen Berg Europameister Auto aus Mazedonien schon große Erfolge feiern konnte. Aber auch der Slowake Peter Ambruz ist hier mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 keines Falls zu unterschätzen und ebenfalls ein ganz heißer Anwärter auf den Klassensieg. Zudem möchte auch die Italienerin Gabriela Pedroni mit ihrem Mitsubishi Lancer Evo 9 keines Wegs tatenlos zusehen. Aber auch der Slowene Peter Marc möchte mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden.


Wie bereits in den letzten Jahren zählt das Rennen in Gorjanci auch zur Historic Berg Europameisterschaft. Dort kommen die Favoriten auf den Gesamtsieg wohl geschlossen aus Italien, wobei nach seiner knappen Niederlage im Vorjahr Uberto Bonucci (Foto) unbedingt Revanche nehmen möchte. Mit seinem Osella PA 9/90 ist er sicherlich der erklärte Favorit auf den Gesamtsieg bei den Historischen. Aber Piero Lottini ist hier mit seinem Osella PA 9/90 keines Wegs außer Acht zulassen und nach seinem vollen Erfolg im Vorjahr sicherlich nicht zu unterschätzen. Man darf gespannt sein, wie das Duell ausgehen wird. Aber auch Roberto Gorni ist hier mit seinem Osella PA N Sport keines Falls zu unterschätzen und ein weiterer heißer Anwärter auf den Sieg. Zudem wird auch Roberto Turriziani mit seinem 2l Osella PA 9/90 wieder mit von der Partie sein und ebenfalls ein gewichtiges Wort um den vollen Erfolg mitreden wollen. Sein zweites Bergrennen mit dem spektakulären Olmas SN wird hier Enrico Lena absolvieren, dem ebenfalls ein spitzen Resultat bei den offenen Rennwagen zum zutrauen sein dürfte. Erster Herausforderer dürfte wohl der Tscheche Ondrej Chytil aus der Kategorie 5 sein, der mit seinem Formel Easter MTX 1-03 ebenfalls ein Topergebnis beim Bergrennen Gorjanci anpeilt.

Bei den Historischen Tourenwagen dürfte es zu einem äußerst spannenden Vierkampf kommen. Einer der großen Favoriten kommt dabei aus Frankreich mit Jean Marie Almeras (Foto) im Porsche 935, der mit dem spektakulären Boliden in dieser Saison schon große Erfolge feiern konnte. Ein weiterer Favorit auf den Historischen Tourenwagensieg dürfte der Kärntner Gerald Glinzner sein, der auch heuer in Gorjanci mit seinem Porsche 911 Carrera SC mit von der Partie sein wird und durchaus ein kräftiges Wort um den Sieg mitreden dürfte. Der nächste große Favorit auf den Sieg kommt aus Tschechien mit Jiri Kubicek, der im Skoda 130 RS als echter Spezialist bei diesem Rennen gilt und mit seiner spektakulären Fahrweise schon große Erfolge in Slowenien feiern konnte. Auch in diesem Jahr ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Italiener Giuliano Palmieri zu nennen, der in der Kategorie 2 einen spektakulären Porsche Carrera RSR an den Start bringen wird und mit diesem Boliden keines Wegs unterschätzt werden sollte. Einen weiteren spektakulären Boliden wird in dieser Kategorie sein italienischer Landsmann Roberto dal Cin an den Start bringen. Mit seinem De Tomaso Pantera konnte er schon des öfteren für Furore sorgen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Und einen weiteren mächtigen Porsche 911 Carrera RS wird in der Kategorie 3 der Weststeirer Reinhold Prantl an den Start bringen, der sich zum zweiten Mal der Herausforderung Gorjanci stellen wird und sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte.

In der Kategorie 1 werden insgesamt gleich 6 Fahrer aus unserer Nation die Fahnen hochhalten. Dabei kommt wohl einer der großen Favoriten auf den Sieg aus Kärnten mit Harald Mössler. Mit seinem spektakulären Steyr Puch Berg Spyder wird er in Gorjanci sicherlich für Furore sorgen und wohl auch im Historischen Gesamtklassement ganz vorne mitmischen. In der kleinsten Klasse bis 850ccm kommt einer der Favoriten auf den Sieg aus der Steiermark. Christian Holzer stellt sich 2019 wieder der Herausforderung in Novo Mesto mit seinem Steyr Puch 650 TR. Dabei wird er auf den Oberösterreicher Bernhard Deutsch (Foto) treffen, der heuer seine erste volle Saison in der Historic Berg Europameisterschaft mit seinem Steyr Puch 650 TR absolviert und somit erstmals in Gorjanci an den Start gehen wird. Sein Teamkollege Gerhard Mühlparzer wird ebenfalls wieder mit einem Steyr Puch 650 TR mit von der Partie sein und versuchen ein Topergebnis einzufahren. Dabei wird er auf seine Landsleute Alexander Seethaler und Johannes Esterbauer treffen, die ebenfalls auf einen Steyr Puch 650 TR vertrauen. Damit dürfte es wohl zu einem äußerst spannenden Dreikampf in dieser Klasse kommen. In der Kategorie 2 wird der Südtiroler Florian Rottonara mit seinem Fiat Giannini 650 NP versuchen, wieder ein Topergebnis einzufahren. Aber auch der Obersteirer Rudolf Sporer ist hier mit seinem Alfa Romeo Giulia 1.6 keines Falls zu unterschätzen und ebenfalls ein heißer Kandidat auf einen Klassensieg in dieser Kategorie. Und auch in der Kategorie 4 werden zwei Piloten die österreichische Fahne hochhalten, wobei der Burgenländer Herbert Neubauer im Lancia Delta Integrale auf starke Konkurrenz in der Klasse D6 über 2l Hubraum treffen wird. Aber auch der Niederösterreicher Werner Windsteig möchte in Gorjanci mit seinem Citroen AX Sport ein Topergebnis realisieren.

Weitere Informationen gibt es unter AVTO ŠPORTNO DRUŠTVO SA – I
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans


 

österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) in Slowenien

Historische Kategorie 1: Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR, Gerhard Mühlparzer – Steyr Puch 650 TR, Bernhard Deutsch – Steyr Puch 650 TR, Johannes Esterbauer – Steyr Puch 650 TR, Alexander Seethaler – Steyr Puch 650 TR, Harald Mössler – Steyr Puch Berg Spyder

Historische Kategorie 2: Florian Rottonara – Fiat Giannini 650 NP, Rudolf Sporer – Alfa Romeo Giulia 1.6

Historische Kategorie 3: Reinhold Prantl – Porsche 911 Carrera RS, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC

Historische Kategorie 4: Werner Windsteig – Citroen AX Sport, Herbert Neubauer – Lancia Delta Integrale


Gruppe N, H/N über 2000ccm: Kemal Hasic – Subaru Impreza WRX STI

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Ingo Otti – Citroen C2 R2B

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Roland Hartl – Mitsubishi Lancer Evo 6

Gruppe E1 bis 2000ccm: Wolfgang Trinkl – Renault Clio RIII Cup

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Josef Tarmann – Dallara Mercedes F302, Franco Berto – Tatuus FA010 Abarth

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