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Vorschau Ecce Homo Sternberk 2015

Der 5. Lauf zur Berg Europameisterschaft 2015
4. Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft


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Hier der Link zur

Nennliste Ecce Homo Sternberk 2015

Nennliste by Hillclimbfans.com, keine Haftung auf Richtigkeit

Auf Bergrennsport der Extraklasse dürfen sich die Fans auf der zweitlängsten Rennstrecke im diesjährigen Berg Europameisterschaftskalender freuen. Im tschechischen Sternberk geht der Kampf um Punkte für die europäische Meisterschaft in die bereits fünfte Runde.

JNP_1813Dabei gilt einmal mehr der italienische Ausnahmekönner Simone Faggioli (Foto) mit seinem Norma M20FC Zytek als klarer Favorit. Bislang konnte er alle 4 Läufe zur Berg Europameisterschaft als Gesamtsieger beenden, wobei ihm beim letzten Rennen in Portugal wie schon beim Auftakt am französischen Col St. Pierre ein neuer Streckenrekord gelang. Auch in Tschechien dürfte darauf ein Großangriff bei idealen äußeren Bedingungen erfolgen. Die Gruppe CN, E2-SC, in der der Italiener an den Start geht präsentiert sich in Sternberk exzellent besetzt. Dabei wird die Konkurrenz sicherlich vom Tschechen David Komarek im mächtigen Norma M20FC EVO mit Turbo Motor angeführt, der bei seinem Heimrennen sicherlich besonders motiviert an den Start gehen wird. Gespannt darf man auch auf seinen Landsmann Vaclav Janik blicken, der zum zweiten Mal in dieser Saison seinen neuen Norma M20FC an den Start bringen wird und dabei keines Falls zu unterschätzen ist, handelt es sich doch um einen solchen Boliden, welchen der amtierende Berg Europameister pilotiert. Ebenfalls bei seinem Heimevent glänzen möchte der Tscheche Dusan Neveril mit seinem einmalig klingenden Norma M20FC Judd, dessen Boliden die Zuseher mit einem einzigartigen Sound begeistern wird. Ebenfalls ihr Heimrennen im Zuge der Berg Europameisterschaft werden Petr Vitek im bereits legendären Osella PA 21/S sowie Jiri Spalek auf einem weiteren Norma M20F mit 3l Motor in Angriff nehmen und vor Heimpublikum mit einer starken Leistung überzeugen. Nicht unterschätzen sollte man in dieser Gruppe den jungen Italiener Andrea Bormolini in einem Osella PA 21 Evo mit 2l Honda Motor, der in den letzten beiden Rennen mit einer exzellenten Performance überzeugen konnte. Und dann bringt nach einer Pause der Italiener Tiziano Ferrais wieder seinen mächtigen Osella PA30 Zytek an den Start, wobei er für das gleiche Team wie der Ungar Laszlo Szasz an den Start geht, der in Sternberk erstmals in einem Osella PA 20/S Platz nehmen wird.

JNP_1842Sehr spannend dürfte einmal der Kampf um den Sieg in der Gruppe D, E2-SS ausfallen wo der Italiener Fausto Bormolini mit seinem mächtigen und über den Winter weiter entwickelten Reynard K02 F3000 als leichter Favorit gilt. Jedoch präsentiert sich die Konkurrenz geschlossen präsent und wird dabei sicherlich vom Tschechen Milos Benes angeführt, der bei seinem Heimevent im Zuge der Berg Europameisterschaft mit seinem Osella FA30 Zytek nicht nur im Kampf um den Klassensieg sondern auch um den Gesamtsieg ein gewichtiges Wort mitreden möchte. Des Weiteren wird der Franzose Sebastien Petit wieder seinen Lola B06/51 F3000 an den Start bringen und an die Leistungen von den letzten Rennen zur Berg Europameisterschaft nahtlos anschließen, womit ein weiterer Siegkandidat am Start stehen wird. Und dann wäre da noch der junge Luxemburger David Hauser (Foto) mit seinem mächtigen Wolf GB08F1, der sicherlich keines Falls zu unterschätzen ist und mit seinem Team erstmals in Sternberk an den Start gehen wird. Ebenfalls wieder am Start stehen wird der italienische Bergroutinier Renzo Napione im ebenfalls von einem mächtigen Heckflügel bewaffneten Reynard K02 F3000 aus dem Team von Fausto Bormolini. Und erstmals wird der junge Tscheche Jan Cermak im einmalig klingenden Lola B02/50 F3000 vom Janik Motorsport Team an den Start gehen und dabei versuchen bei seinem Heimrennen ein ansprechendes Ergebnis zu erringen.

JNP_2129Ebenfalls zur Berg-EM Kategorie 2 zählt die Gruppe E2-SH, welche in Sternberk ebenfalls prächtig besetzt ist. Dabei gilt der Tscheche Dan Michl mit seinem mächtigen Lotus Evora als leichter Favorit, wobei er bei seinem Heimrennen auch im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg keines Falls zu unterschätzen ist. Das gleiche gilt für seinen Landsmann Marek Rybnicek im brachialen Mitsubishi Lancer Evo 600, dem sicherlich einiges zuzutrauen ist und auch er zu den heißesten Anwärtern auf den Tourenwagengesamtsieg zählt. Nicht unterschätzen sollte man den Tschechen Karel Stehlik im mächtigen Mitsubishi Eclipse EVO, der ebenfalls beim seinem Heimevent mit einer exzellenten Leistung glänzen möchte sowie sein Landsmann Vladimir Vitver (Foto) im einmalig klingenden Audi WTTR-DTM, der in dieser Gruppe ebenfalls ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden möchte. Ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte man den Tschechen Richard Meixner im ebenfalls mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 9 sowie Josef Michl im 2l Lotus Elise, der ebenfalls nicht unterschätzt werden darf. Das gleiche gilt auch für den bekannt schnellen Ungarn Istvan Kavecz im wunderschönen und mächtigen BMW E90 V8 4.0, dem hier jederzeit ein spitzen Ergebnis oder der Sieg zuzutrauen ist.


JNP_1497Ebenfalls sehr spannend wird es in der Berg-EM Kategorie 1 in den einzelnen Gruppen zur Sache gehen. Beginnen wir mit der Gruppe N, wo einmal mehr der amtierende Europameister Igor Stefanovski (Foto) aus Mazedonien mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 als Favorit gilt. Jedoch darf man dem Tschechen Jiri Los auf einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 9 bei dessen Heimrennen nicht unterschätzen, zumal er im Vorjahr diese Gruppe für sich entscheiden konnte. Mit von der Partie ist auch wieder der junge Serbe Nikola Miljkovic mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9, dem sicherlich einiges zuzutrauen ist, zumal er die Strecke in Sternberk schon aus den vergangen Jahren kennt. Darüber hinaus werden in dieser Klasse sehr viele Tschechen an den Start gehen, die hier von der jungen Dominika Benesova im Mitsubishi Lancer Evo 10 angeführt werden, die bei ihrem Heimrennen erstmals in dieser Saison an den Start geht und der hier sicherlich einiges zuzutrauen ist. Ebenfalls bei seinem Heimevent mit einem spitzen Resultat glänzen möchte Martin Jerman mit seinem Liqui Moly Mitsubishi Lancer Evo 9 sowie sein Teamkollege Filip Sajler, der jedoch auf einen Mitsubishi Lancer Evo 10 vertraut. Erstmals bei diesem Rennen an den Start gehen wird der Kroate Damir Masic mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9, der in dieser Saison mit österr. Lizenz an den Start geht und dabei mit einer exzellenten Leistung begeistern möchte.

JNP_1524In der großen Gruppe A Klasse haben fünf Fahrer eine Nennung für den Berg-EM Lauf in Sternberk abgegeben. Dabei wird im Zuge der Berg Europameisterschaft der Steirer Christian Schweiger (Foto) wieder die österreichischen Fahnen hochhalten und mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 versuchen, ein gewichtiges Wort um den Sieg mitzureden. Als Favorit darf man bei diesem Rennen jedoch den Tschechen Jaromir Maly auf einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 8 ansehen, der bei seinem Heimrennen mit einer exzellenten Leistung überzeugen möchte. Das gleiche gilt für seinen Landsmann Lukas Vojacek, der ebenfalls auf einen Mitsubishi Lancer Evo 8 vertraut und der mit einem Sieg im Gepäck vom letzten Berg-EM Lauf in Portugal zu seinem Heimrennen kommt. Nicht unterschätzen sollte man den ehemaligen Berg Europameister Peter Jurena aus der Slowakei, der auf einen Ford Escort Cosworth vertraut und dem hier sicherlich einiges zuzutrauen ist. Ebenfalls an den Start gehen wird der Ungar Laszlo Hernadi mit seinem bereits bekannten Mitsubishi Lancer Evo 8.

JNP_3435Ebenfalls in dieser Kategorie der Berg-EM werden die Gruppen GT und S20 besetzt sein. In ersterer wird der Tscheche Petr Vojacek einen wunderschönen Ferrari F430 GT3 an den Start bringen und hier versuchen, im Kampf um den Sieg der Kategorie 1 ein gewichtiges Wort mitzureden. Unterstützt wird er von seinen beiden Teamkollegen Jiri Filinger aus Tschechien auf einem Nissan 350Z sowie dem Ukrainer Roman Vynnychenko, der ebenfalls auf einen Nissan 350Z aus dem Vojacek Team vertraut. In der Gruppe S20 wird es wieder zu einem sehr spannenden Duell zwischen dem Steirer Stefan Wiedenhofer (Foto) im wunderschönen Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 sowie dem Polen Grzegorz Duda im mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 10 R4 kommen.


Ebenfalls in die nächste Runde geht in Tschechien die österr. Bergstaatsmeisterschaft sowohl Modern als auch Historisch, wobei wieder sehr viele Teilnehmer aus Österreich eine Nennung für Sternberk abgegeben haben.

JNP_3750Zuerst der Blick in den Divisionen IV+V, sprich den Gruppen CN, E2-SC sowie D, E2-SS, wo es die österreichischen Teilnehmer mit gigantischer Konkurrenz aus der Berg Europameisterschaft zu tun bekommen. So wird der Oberösterreicher Ferdinand Madrian (Foto) mit seinem Norma M20F Evo versuchen, gegen starke Konkurrenz aus Tschechien und Italien ein spitzen Resultat in der Gruppe CN, E2-SC einzufahren und wichtige Punkte für die österr. Meisterschaft zu erringen. Unterstützt wird er dabei von seinem Landsmann Wolfgang Terschl, der in der selben Gruppe wieder seinen mächtig klingenden Prosport LM 3000 an den Start bringen wird. In der großen Klasse der Gruppe D, E2-SS wird die österreichischen Fahnen der Kärntner Hubert Galli mit seinem Lola B02/50 F3000 hochhalten, wobei auch er auf übermächtige Konkurrenz aus der Berg Europameisterschaft treffen wird. In der kleinen Formelklasse bis 2l Hubraum darf man den Österreichern hingegen einiges zutrauen, zumal der Kärntner Hermann Waldy sen. seine gesundheitlichen Probleme überwunden hat und mit seinem mächtigen Tatuus Formel Master S2000 ein exzellentes Comeback vor einer Wochen in St. Anton/J. feierte. Hier wird er vor allem auf den schnellen Tschechen Martin Vondrak auf einem weiteren Tatuus Formel Master S2000 treffen, der hier sicherlich zu den heißesten Anwärtern auf den Sieg zählt. Ebenfalls auf einen solchen Boliden wird erstmals in Sternberk der Schweizer Alain Chariatte an den Start gehen, der hier von seinen Schweizer Landsleuten David und Christophe Weber unterstützt wird, die beide auf einen Dallara F302>/04 an den Start gehen werden. Aus österreichischer Sicht wird des Weiteren der schnelle Niederösterreicher Andreas Stollnberger im neuen Dallara Formel 3 an den Start gehen, der mit jedem Rennkilometer mehr immer besser mit seinem neuen Formelboliden zu Recht kommt. Unterstützt wird er dabei noch vom Steirer Martin Scherf im wunderschönen Tatuus Ledinegg FR 2.0 sowie dem Wiener Josef Tarmann im nun mächtig klingenden Dallara Mercedes F302.

JNP_3744Als nächstes der Blick in die Berg-ÖM Division III, sprich den Fahrzeugen nach E1 Reglement. In der großen Klasse über 2000ccm wird es zu einem weiteren brisanten Duell zwischen dem Niederösterreicher Karl Schagerl (Foto) im wunderschönen und mächtigen VW Golf Rallye TFSI-R und dem Obersteirer Andreas Gabat im mächtigen Ford Escort Cosworth kommen, der im Vorjahr diese Klasse gewinnen konnte und zudem auch Tourenwagengesamtsieger wurde. Das darf natürlich auch dem Niederösterreicher zugetraut werden, der in Sternberk Revanche nachdem Ausfall im Vorjahr nehmen möchte. Ebenfalls wieder mit von der Partie ist die steirische Berglegende Felix Pailer im brachialen Lancia Delta Integrale, der nun wieder auf sein bewährtes H-Schaltgetriebe zurückgreift und damit nun wieder an alte Erfolge anschließen kann. Hinter dem Start vom Obersteirer Werner Karl im mächtig klingenden Audi S2 R Quattro steht noch ein großes Fragezeichen, da noch nicht sicher ist ob die Reparatur des kaputten Getriebes frühzeitig erfolgreich abgeschlossen werden kann. Sonst wagt sich noch der Südsteirer Reinhold Nauschnegg mit seinem VMAX Opel Calibra Turbo nach Tschechien, der hier ein spitzen Resultat mit seinem Boliden anpeilt. Die Konkurrenz in dieser Klasse darf aber keines Falls unterschätzt werden und wird hier sicherlich vom Slowaken Igor Drotar im brachialen Mitsubishi Lancer WRC angeführt. In der 2l Klasse werden 3 Fahrer aus Österreich unsere Fahnen hochhalten, wobei dem Südsteirer Diethard Sternad im wunderschönen Alfa Romeo 156 STW doch einiges zum zutrauen ist. Erstmals bei diesem Rennen an den Start gehen möchte der Salzburger Christopher Neumayr mit seinem mächtigen und brachial aussehenden Ford Escort IRS-NPM 16V. Und mit dem Burgenländer Alexander Wolf im Peugeot 306 Maxi steht bereits ein Sternberk Routinier wieder am Start, der hier ebenfalls im Kampf um die spitzen Plätze nicht zu unterschätzen ist. Und in der 1600er Klasse wird die Deutsche Berglegende Helmut Maier mit seinem roten VW Spiess-Golf 16V wieder am Start stehen, wobei er auch als Favorit auf den Sieg in dieser Klasse gilt. Unterstützt wird er vom Steirer Gregor Hutter, der mit seinem Regnemer Alfa Romeo 145 ebenfalls eine spitzen Platzierung anpeilt, was ihm in dieser Saison schon mehrmals in dieser Klasse gelang.

JNP_3175In den Divisionen I+II, sprich den Gruppe N und A Fahrzeugen wird in der kleinen Gruppe N Klasse der Steirer Chris-Andre Mayer (Foto) mit seinem Honda Civic Type R nur schwer zu schlagen sein. Bislang konnte er alle 3 Rennen im Zuge der Berg-ÖM für sich entscheiden und diese Erfolgsserie möchte er auch in Sternberk fortsetzen. Dabei wird er es vor allem mit seinem steirischen Landsmann Herbert Pfeifer im Honda Integra Type R zutun bekommen, dem jederzeit in Sieg in dieser Klasse zuzutrauen ist. Aber auch der Italiener Tonino Cossu auf einem weiteren Honda Civic Type R darf keines Falls unterschätzt werden. In der großen Klasse der Gruppe N wird neben dem Kroaten Damir Masic mit österr. Lizenz die Steirerin Kerstin Taus mit ihrem Subaru Impreza WRX ST am Start stehen. Dabei wird sie auf große Konkurrenz aus der Berg-EM treffen und man darf gespannt sein, wie sie sich gegen diese schlagen wird. In der 2l Klasse der Gruppe A wird der Oberösterreicher Kurt Ritzberger mit seinem Peugeot 306 GTI am Start stehen und dabei versuchen den Sieg in dieser Klasse einzufahren, wobei die Konkurrenz keines Falls zu unterschätzen ist und sicherlich vom Tschechen Michal Kretz im Ford Focus Kit Car angeführt wird. In der großen Klasse werden die bereits weiter oben erwähnten Steirer Christian Schweiger im Mitsubishi Lancer Evo 8 und Stefan Wiedenhofer im Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 die österreichischen Fahnen gegen die starke internationale Konkurrenz hochhalten.

JNP_1378Zum Abschluss noch der Blick zur Historischen Meisterschaft, wo man sich ebenfalls auf spannende Duelle einstellen darf. Vor allem haben sehr viele Fahrer aus Österreich eine Nennung für das Rennen in Sternberk abgegeben. Dabei wird der Kärntner Harald Mössler (Foto) wieder seinen skurrilen Steyr Puch Berg Spyder an den Start bringen, wobei ihm sicherlich im Kampf um den Historischen Gesamtsieg einiges zuzutrauen ist. Das gilt aber auch für den Oberösterreicher Horst Pichler, der in Tschechien in seine Bergsaison 2015 mit seinem wunderschönen offenen Abarth 2000 SE021 starten wird. Aber auch seinem Landsmann Alexander Frank im 2l PRC S2000 darf man hier ganz oben auf der Rechnung haben, zumal er mit einem Gesamtsieg von St. Anton/J. zu diesem Rennen reisen wird. Bei den Tourenwagen darf man vor allem dem Kärntner Gerald Glinzner im brachialen Porsche 911 Carrera SC einiges zutrauen, aber auch dem Tiroler Josef Obermoser ist mit seinem neuen Alfa Romeo Sud ti 1,5 jederzeit ein spitzen Ergebnis bei den Historischen Tourenwagen zuzutrauen. Nicht außer Acht lassen sollte man den Salzburger Werner Forstinger im Ford Escort RS 2000, der ebenfalls mit exzellenten Ergebnissen in dieser Saison überzeugen konnte sowie der Kärntner Rene Warmuth mit seinem VW Golf II GTI 8V. In den kleinen Klassen dürfte es wieder zu einem spannenden Duell zwischen den beiden Steirern Christian Holzer im Steyr Puch 650 TR und Reinhard Labner im Austin Mini Cooper kommen. Der Gesamtsieg bei den Historischen dürfte wohl nur über den Italiener Uberto Bonucci im hellblauen mächtig klingenden Osella PA 9/90 führen, wobei die Konkurrenz aus Tschechien bei ihrem Heimrennen nicht zu unterschätzen ist und sicherlich von Jaroslav Prasek im Chevron B42 angeführt wird. Bei den Tourenwagen dürfte es zu einem äußerst spannenden Duell zwischen dem Franzosen Jean Marie Almeras im Porsche 935 und dem Italiener Guido Vivalda kommen, dem mit seinem Porsche 911 Carrera auch einiges zuzutrauen ist.

Weitere Informationen gibt es unter AMK Ecce Homo Sternberk
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans Wiki


 

österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) nach ÖM-Klassen

Hist. Kategorie 1: Alexander Seethaler – Steyr Puch 650 TR, Jürgen Pachteu – Steyr Puch 650 TR, Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR, Reinhard Labner – Austin Mini Cooper S

Hist. Kategorie 2: Erwin Mandl – NSU TT 1200, Gerd Fischer – Ford Escort 1300 GT, Walther Stietka – VW Käfer 1302 S, Rudolf Sporer – Alfa Romeo Giulia 1.6

Hist. Kategorie 3: Bernhard Ralser – BMC Mini Cooper S, Oliver Obermoser – Alfa Romeo Sprint Veloce, Josef Obermoser – Alfa Romeo Sud ti 1.5, Werner Forstinger – Ford Escort RS 2000, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC

Hist. Kategorie 4: Werner Windsteig – Citroen AX Sport, Rene Warmuth – VW Golf II GTI 8V, Willi Freudenschuß – BMW E30 323i

Hist. Rennw. bis 1600ccm: Harald Mössler – Steyr Puch Berg Spyder, Patrick Zemsauer – VW Formel V, Peter Weigl – Ford Tecno F2

Hist. Rennw. bis 2000ccm: Horst Pichler – Abarth 2000 SE021, Alexander Frank – PRC S2000


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R, Herbert Pfeifer – Honda Integra Type R

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Kerstin Taus – Subaru Impreza WRX STI, Damir Masic – Mitsubishi Lancer Evo 9

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Kurt Ritzberger – Peugeot 306 GTI

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Christian Schweiger – Mitsubishi Lancer Evo 8, Stefan Wiedenhofer – Mitsubishi Lancer Evo 9 R4


Gruppe E1 bis 1600ccm: Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V, Gregor Hutter – Regnemer Alfa Romeo 145

Gruppe E1 bis 2000ccm: Alexander Wolf – Peugeot 306 Maxi, Diethard Sternad – Alfa Romeo 156 STW, Christopher Neumayr – Ford Escort IRS-NPM 16V

Gruppe E1 über 2000ccm: Werner Karl – Audi S2 R Quattro, Reinhold Nauschnegg – VMAX Opel Calibra Turbo, Karl Schagerl – VW Golf Rallye TFSI-R, Felix Pailer – Lancia Delta Integrale, Andreas Gabat – Ford Escort Cosworth


Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Ferdinand Madrian – Norma M20F Evo, Wolfgang Terschl – Prosport LM 3000

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Andreas Stollnberger – Dallara Formel 3, Josef Tarmann – Dallara Mercedes F302, Martin Scherf – Tatuus Ledinegg FR 2.0, Hermann Waldy sen. – Tatuus Formel Master S2000

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Hubert Galli – Lola B02/50 F3000

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