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Vorschau Bergrennen Gorjanci 2016

4. Lauf zur österr. Bergmeisterschaft
4. Lauf zum FIA Hillclimb Cup 2016


 

Hier der Link zur

Nennliste Gorjanci

 

Zum zweiten Mal gastiert die österreichische Bergstaatsmeisterschaft beim Bergrennen im slowenischen Gorjanci. Das Rennen besticht durch sehr schnelle Passagen und durch einige Mutkurven und aus österreichischer Sicht stellen sich doch einige Fahrer dieser Herausforderung. Zudem gastiert auch in diesem Jahr der FIA Hillclimb Cup und natürlich ist auch die slowenische Bergmeisterschaft mit von der Partie, wobei diese heuer erstmals ein Rennen in ihrer Heimat absolvieren.

HCF_9965Dabei dürfte es im Kampf um den Gesamtsieg äußerst spannend werden, wobei hier auch PS schwächere Fahrzeuge keines Falls unterschätzt werden dürfen. Das trifft vor allem auf den Italiener Federico Liber (Titelbild) zu, der sich auch im Vorjahr den Sieg in Gorjanci sichern konnte und auch in diesem Jahr zu den heißesten Sieganwärtern zählt. Dabei wird er mit seinem Gloria C8P Evo auch mit seinem spektakulären Fahrstil die Zuseher begeistern können. Starke Konkurrenz wird in diesem Jahr in Form des Slowenen Patrik Zajelsnik (Foto) am Start stehen, der mit seinem einmalig klingenden Norma M20F V8 Mugen einer der heißesten Anwärter auf den Sieg sein wird und zudem mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen möchte. Dabei trifft er in der Gruppe CN, E2-SC auf den amtierenden FIA Hillclimb Cup Sieger Vaclav Janik aus Tschechien, der mit seinem weiter verbesserten Norma M20FC Turbo ebenfalls nicht außer Acht zulassen ist und dabei ebenfalls ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden möchte. Nicht vergessen sollte man auch auf den Oberösterreicher Ferdinand Madrian, der mit seinem brachialen Norma M20F McLaren sicherlich nicht außer Acht gelassen werden darf und jederzeit für spitzen Ergebnisse oder sogar Siege gut ist. Aus slowenischer Sicht darf mit Spannung die Premiere von Vladimir Stankovic in einem neuaufgebauten Nemesis Suzuki erwartet werden, der mit diesem Sportwagen nach Gruppe E2-SC Reglement erstmals in Gorjanci an den Start gehen möchte. Unterstützung erhält er dabei von seinem Landsmann Alexander Zajelsnik, der mit einem Norma M20F an den Start gehen wird und ebenfalls nicht außer Acht zulassen ist. Zudem wird der junge Tscheche Petr Trnka mit seinem 2l Norma M20FC wieder mit von der Partie sein und sicherlich mit seinem beherzten Fahrstil die Zuseher entlang der Strecke begeistern.

HCF_6621Aber auch die F3000 Piloten möchten im Kampf um den Gesamtsieg ein gewichtiges Wort mitreden. Allen voran der Schweizer Tiziano Riva, der jedoch in diesem Jahr noch kein Rennen mit seinem wunderschönen Reynard 92D Cosworth absolvierte und somit auf keine Erfahrungswerte zurückgreifen kann. Ebenfalls nicht vergessen sollte man den Kärntner Hermann Waldy sen. (Foto), der erstmals bei diesem Rennen mit seinem Lola B06/51 F3000 an den Start gehen wird und dabei sicherlich zum engsten Favoritenkreis zuzählen ist. Im Zuge der Berg-ÖM wird er es vor allem mit dem Italiener Marietto Nalon zutun bekommen, der heuer einen wunderschönen Lola B02/06 einsetzt und mit diesem Boliden zuletzt in Verzegnis im Training für Furore sorgen konnte. Aber auch der Kärntner Hubert Galli jun. möchte in Gorjanci nicht tatenlos mit seinem Lola B99/50 tatenlos zusehen und dabei ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze mitreden. Spannend wird es hingegen in der 2l Klasse der Formelkategorie D, E2-SS werden, wo sicherlich einige Fahrer ihre Anwartschaft auf den Sieg bekunden. Unter diesen befindet sich auch der Südtiroler Franco Berto (Foto), der mit seinem beherzten Fahrstil sicherlich einer der heißesten Anwärter auf den Sieg in dieser Klasse ist und dabei mit seinem Tatuus Formula Monza LRM für Furore sorgen möchte. Aber auch der Italiener Gino Pedrotti ist hier mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 keines Falls zu unterschätzen und dabei sicherlich auch ein heißer Anwärter auf den Sieg. Das trifft aber auch auf seinen Landsmann Alessandro Tinaburri in einem Gloria C8 Evo zu, dessen Boliden von einem HCF_5725Motorrad Motor angetrieben wird und der auf dieser Strecke sicherlich nicht zu unterschätzen ist. Zudem bringt das LTS Racing Team noch weitere 3 Fahrzeuge für diese Klasse an den Start. Natürlich möchten aber die Österreicher hier nicht tatenlos zusehen, wobei hier vor allem der Niederösterreicher Andreas Stollnberger keines Falls außer Acht zulassen ist. Mit seinem Dallara F302 konnte er bislang großartige Ergebnisse einfahren und zudem mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Aber auch der Kärntner Hermann Waldy jun. ist hier mit seinem spektakulären Dallara F306 nicht außer Acht zulassen und jederzeit für spitzen Zeiten und Siege gut. Zudem kommt auch sein Landsmann Gottfried Kramer immer Besser mit seinem mächtig klingenden Tatuus Formel Master S2000 zu Recht, wobei es für ihn jedoch der erste Start in Gorjanci sein wird. Und auch der Wiener Josef Tarmann möchte bei diesem Rennen ein spitzen Ergebnis mit seinem Dallara Mercedes F302 einfahren. Ob auch der Oststeirer Martin Scherf wieder mit von der Partie ist wird sich zeigen, da nachdem Crash in Sternberk der Tatuus Ledinegg FR 2.0 doch ordentlich in Mitleidenschaft gezogen wurde.


HCF_6556Bei den Tourenwagen dürfte es zu einem echten Gigantenduell kommen. Dabei steht auf der einen Seite der amtierende Titelträger im FIA Hillclimb Cup Ronnie Bratschi mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 EGMO, der nach seinem Ausfall in Vorjahr Revanche nehmen möchte. Zudem konnte er bei seinen Starts in diesem Jahr jeweils den Sieg einfahren und natürlich möchte er diese Serie in Gorjanci nahtlos fortsetzen. Auf der anderen Seite steht der 2fache österreichische Bergstaatsmeister Karl Schagerl (Foto) aus Niederösterreich, der mit seinem brachialen VW Golf Rallye TFSI-R seinen Vorjahrerssieg wiederholen möchte und zuletzt mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen konnte. Zudem konnte er in diesem Jahr sowohl am Rechberg als auch zuletzt in Sternberk den Streckenrekord für E1 Tourenwagen deutlich unterbieten womit man ihn auch in Slowenien einiges zutrauen darf. Die Konkurrenz darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden, wobei aus slowenischer Sicht Milan Bubnic im spektakulären Lancia Delta Integrale die größten Chancen auf einen Erfolg haben dürfte. Jedoch konnte auch er im Vorjahr dieses Rennen nicht beenden womit auch er Revanche nehmen möchte. Aus österreichischer Sicht hingegen werden weitere Hochkaräter für Furore sorgen, allen voran der Obersteirer Werner Karl mit dem einmalig klingenden Audi S2 R Quattro. Dieser wird mit einem vollen Erfolg von Seggauberg nach Slowenien reisen und dabei mit diesem Boliden sicherlich die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Erstmals in Gorjanci an den Start gehen wird Bergrallyelegende Felix Pailer, der mit seinem Lancia Delta Integrale wieder zu alter Stärke zurückfand und hier keines Falls zu unterschätzen ist, was die letzten Rennen deutlich unterstrichen. Zudem wird der Weststeirer Werner Hofer wieder seinen brachialen Ford Escort Cosworth an den Start bringen und hier für zusätzliche Spannung sorgen. Und auch der Oststeirer Bernhard Lenz wird erstmals dieses Rennen in Slowenien mit seinem BMW E36 M3 absolvieren, wobei er jedoch in der Gruppe E2-SH an den Start geht, jedoch sich sicherlich an den Zeiten der E1 Klassen orientieren wird.

FSJ_0088In der 2l Klasse wird das Rennen in Gorjanci aus österreichischer wahrlich gestürmt, wobei sich hier nur Toppiloten angekündigt haben. Darunter der Salzburger Christopher Neumayr mit seinem spektakulären Ford Escort IRS-NPM 16V, der in dieser Gruppe einer der heißesten Anwärter auf den Sieg sein wird und der vor allem mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen möchte. Die Konkurrenz ist jedoch stark vertreten und wird dabei sicherlich vom Südsteirer Diethard Sternad (Foto) angeführt, der mit seinem wunderschönen Alfa Romeo 156 STW keines Falls außer Acht zulassen ist und jederzeit für Siege in dieser Klasse gut ist, was er vor allem am Rechberg in beeindruckender Manier unterstreichen konnte. Und dann wäre da auch noch der Tiroler Thomas Strasser mit dem mächtigen VW Minichberger Scirocco 16V, der jedoch erstmals bei diesem Rennen an den Start gehen wird jedoch keines Falls unterschätzt werden darf, wobei er mit seinem Boliden über ein absolutes Topfahrzeug für diese Klasse verfügt. Somit darf man auch ihm einiges zutrauen, wobei auch der Salzburger Franz Roider hier nicht tatenlos zusehen möchte und mit seinem Ford Mondeo STW V6 keines Falls außer Acht zulassen ist. Zudem wird der einmalige Sound seines Boliden die Zuseher begeistern. Und dann wäre da auch noch der Obersteirer Heiko Fiausch, der zuletzt in Verzegnis eine starke Leistung mit dem mit einem neuen und top funktionierenden Motor ausgestatteten Opel Risse Astra 16V für Furore sorgen konnte. Für ihn wird FSJ_0227es ebenfalls der erste Start in Gorjanci sein. Die 1600er Klasse wird wohl der Passauer Helmut Maier anführen, der mit seinem bereits legendären VW Spiess-Golf 16V eine starke Saison absolviert und mit Topleistungen überzeugen konnte. Dabei wird er es mit dem Steirer Gregor Hutter zutun bekommen, der mit seinem Alfa Romeo 145 sicherlich nicht zu unterschätzen ist und jederzeit für Topzeiten und Platzierungen gut ist, zumal er mit dem neuen sequentiellen Getriebe immer Besser zu Recht kommt. Und in der kleinsten E1 Klasse bis 1400ccm haben 2 Fahrer aus Österreich eine Nennung abgegeben, wobei es diese mit einer Horde von Slowenen zutun bekommen. Die Rede ist dabei zum Einen von Manfred Meinhard (Foto), der mit seinem mächtig klingenden Renault Clio S1400 sicherlich einer der Topfavoriten auf den Sieg sein wird, jedoch ebenfalls das erste Mal bei diesem Rennen am Start stehen wird. Und zum Anderen möchte der Burgenländer Gerhard Schermann mit seinem Suzuki Swift GTI sicherlich nicht tatenlos zusehen, wobei man ihm auch einiges bei diesem Rennen zutrauen darf.


JNP_1257Der Blick in die Divisionen 1&2 verspricht ebenfalls Spannung pur. Dabei wird in der kleinen Gruppe A Klasse bis 2l Hubraum der Oberösterreicher Kurt Ritzberger (Foto) mit seinem Peugeot 306 GTI an den Start gehen. Dabei darf man ihm sicherlich einiges zutrauen, obwohl er erneut auf starke Konkurrenz treffen wird. Diese wird sicherlich vom Slowenen Ales Prek im mächtig klingenden Honda Civic Type R angeführt, der mit diesem Boliden keines Falls zu unterschätzen ist und jederzeit für Siege gut ist, was die letzten Jahre in Gorjanci deutlich unterstreichen. Dabei erhält er Unterstützung aus dem eigenen Land in Form von Alojz Udovc, der einen Renault Clio RIII an den Start bringen wird und mit diesem Boliden ebenfalls ein heißer Kandidat auf den Sieg sein wird. In der großen Klasse wird als einziger der Ungar Laszlo Hernadi mit seinem neuen Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 mit von der Partie sein.

FSJ_0026Spannend wird es auch in der Gruppe N werden, wobei in der Klasse über 2l Hubraum der Steirer Reinhold Taus (Foto) wieder mit von der Partie sein wird. Mit seiner spektakulären Fahrweise ist ihm sicherlich einiges zum zutrauen und auch sein Subaru Impreza WRX STI funktioniert endlich wieder wie er soll. Dabei wird er es mit dem Slowenen Peter Marc zutun bekommen, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 sicherlich nicht zu unterschätzen ist und jederzeit für spitzen Ergebnisse gut ist. Nicht genau einschätzen kann man in dieser Klasse den Albaner Shkelzen Lajqui, der ebenfalls auf einen Mitsubishi Lancer Evo 9 vertraut und hier sicherlich für zusätzliche Spannung sorgen könnte. Und in der 2l Klasse wird es zu einem Steirer Duell der Extraklasse kommen, wobei hier der amtierende Staatsmeister Chris-Andre Mayer im Honda Civic Type R als leichter Favorit gehandelt werden darf. Jedoch darf man seinen Landsmann Helmut Harrer auf einem weiteren Honda Civic Type R keines Falls unterschätzen, obwohl er erstmals in Gorjanci am Start stehen wird. Mit seinem beherzten Fahrstil wird er sicherlich für Furore sorgen und die Zuseher begeistern.


JNP_0138Zum Abschluss der gewohnte Blick zu den Historischen, beginnend mit den Rennwagen die sich heuer den Sieg wohl unter sich ausmachen werden. Der Grund dürfte wohl der Italiener Stefano di Fulvio (Foto) sein, der erstmals in Gorjanci an den Start gehen möchte. Mit seinem Osella PA 9/90 ist ihm sicherlich einiges zum zutrauen und mit seiner spektakulären Fahrweise darf man sich schon jetzt auf ein Feuerwerk freuen, was er auch schon des öfteren am Rechberg unter Beweis stellte. Zudem wird auch sein Bruder Simone di Fulvio an den Start gehen, wobei auch er keines Falls außer Acht gelassen werden darf jedoch auf einen schwächeren Osella PA 9/90 mit 2l Motor vertraut. Und die Italiener werden noch 3 weitere Fahrer an den Start bringen, wobei hier Roberto Gorni in einem wunderschönen Osella PA N Sport keines Falls zu unterschätzen ist und jederzeit für spitzen Zeiten oder sogar Siege gut ist. In der gleichen Klasse wird auch Roberto Turriziani mit einem weiteren Osella PA N Sport an den Start gehen und sein Landsmann Antonio Viel wird einen Osella PA 9 einsetzen. Die Formelboliden werden sicherlich vom amtierenden Europameister Petr Tykal angeführt, der mit seinem Formel Easter MTX 1-03 keines Falls außer Acht zulassen ist und dabei vor allem es mnit seinem tschechischen Landsmann Ondrej Chytil zutun bekommt, der ebenfalls auf einen Formel Easter MTX 1-03 vertraut.

HCF_6406Bei den Tourenwagen gilt als Favorit der Franzose Jean Marie Almeras, der mit seinem spektakulären Porsche 935 sicherlich einer der heißesten Anwärter auf den Sieg sein wird und zudem die Zuseher mit diesem Boliden begeistern wird. Dabei darf man aus österreichischer Sicht wohl dem Kärntner Gerald Glinzner am meisten zutrauen, der in Gorjanci mit seinem brachial klingenden Porsche 911 Carrera SC keines Falls zu unterschätzen ist und jederzeit für Siege bei den Historischen gut ist. Aber auch der Tscheche Jiri Kubicek ist mit dem Skoda 130 RS auf dieser Strecke keines Falls außer Acht zulassen. Das gilt aber auch für den Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto), der erstmals bei diesem Rennen mit seinem wunderschönen VW Rallyegolf G60 an den Start gehen wird und dabei mit seinem beherzten Fahrstil sicherlich für Furore sorgen wird. Dabei wird er es in seiner Klasse vor allem mit dem Burgenländer Herbert Neubauer zutun bekommen, der mit seinem Lancia Delta Integrale sicherlich nicht außer Acht gelassen werden darf. Um die Führung in der österreichischen Meisterschaft kämpfen wird der Tiroler Josef Obermoser mit dem wunderschönen Alfa Romeo Sud ti 1.5, der ebenfalls sehr spektakulär mit diesem Boliden agiert und keines Falls außer Acht zulassen ist. Dabei wird er es mit dem Kärntner Karlheinz Stranner im Fiat 131 Abarth zutun bekommen, der erstmals in Gorjanci an den Start gehen wird. Der aktuell führende Steirer Christian Holzer muss hingegen ohne Konkurrenz in seiner Klasse HCF_5450mit dem Steyr Puch 650 TR auskommen, jedoch wird er mit seiner beherzten Fahrweise die Fans entlang der Strecke begeistern. Im Kampf um die vorderen Plätze bei den Hist. Tourenwagen keines Falls außer Acht lassen darf man den jungen Kärntner Rene Warmuth (Foto), der mit seinem spektakulären Fahrstil sicherlich zu den Publikumslieblingen mit seinem VW Golf 2 GTI 8V zählt. Und auch der Weststeirer August Gratzer wird wieder mit seinem Lancia Beta Montecarlo mit von der Partie sein und mit diesem Boliden sicherlich ein echtes Highlight an den Start bringen. In seiner ersten Saison ebenfalls in Gorjanci an den Start gehen wird der Tiroler Dominik Neumann mit seinem BMC Mini Cooper S, der ebenfalls immer mit vollstem Einsatz am Steuer seines hellblauen Boliden agiert.

Weitere Informationen gibt es unter AVTO ŠPORTNO DRUŠTVO SA – I
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans Wiki


 

österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) nach ÖM-Klassen

Historische Kategorie 1: Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR, Hans Jud – Jaguar XK 120 Super Sports

Historische Kategorie 2: Rudolf Sporer – Alfa Romeo Giulia 1.6

Historische Kategorie 3: Dominik Neumann – BMC Mini Cooper S, Josef Obermoser – Alfa Romeo Sud ti 1.5, Karlheinz Stranner – Fiat Abarth 131, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC, August Gratzer – Lancia Beta Montecarlo

Historische Kategorie 4: Rene Warmuth – VW Golf 2 GTI 8V, Willi Freudenschuß – BMW E30 323i, Werner Windsteig – Citroen AX Sport, Reinhard Sonnleitner – VW Rallyegolf G60, Herbert Neubauer – Lancia Delta Integrale


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Helmut Harrer – Honda Civic Type R, Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Reinhold Taus – Subaru Impreza WRX STI

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Kurt Ritzberger – Peugeot 306 GTI


Gruppe E1 bis 1400ccm: Gerhard Schermann – Suzuki Swift GTI, Manfred Meinhard – Renault Clio S1400

Gruppe E1 bis 1600ccm: Gregor Hutter – Alfa Romeo 145, Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V

Gruppe E1 bis 2000ccm: Heiko Fiausch – Opel Risse Astra 16V, Diethard Sternad – Alfa Romeo 156 STW, Thomas Strasser – VW Minichberger Scirocco 16V, Franz Roider – Ford Mondeo STW V6, Christopher Neumayr – Ford Escort IRS-NPM 16V

Gruppe E1 über 2000ccm: Werner Karl – Audi S2 R Quattro, Werner Hofer – Ford Escort Cosworth WRC, Felix Pailer – Lancia Delta Integrale, Karl Schagerl – VW Golf Rallye TFSI-R


Gruppe E2-SH: Bernhard Lenz – BMW M3 E36

Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Ferdinand Madrian – Norma M20F McLaren

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Martin Scherf – Tatuus Ledinegg FR 2.0, Gottfried Kramer – Tatuus Formel Master S2000, Josef Tarmann – Dallara Mercedes F302, Andreas Stollnberger – Dallara Formel 3, Hermann Waldy jun. – Dallara F306

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Hubert Galli jun. – Lola B99/50 F3000, Hermann Waldy sen. – Lola B06/51 F3000

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