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Vorschau Berg-EM St. Ursanne 2017

Der Highspeedklassiker in der Schweiz
10. Lauf zur Berg Europameisterschaft 2017


 

Hier der Link zur

Nennliste St. Ursanne 2017

 

Die Berg-EM Saison 2017 neigt sich dem Ende zu. Der 10. Lauf zur Berg Europameisterschaft führt die Teilnehmer in die Schweiz, wo in St. Ursanne der legendäre Bergklassiker auf dem Programm steht. Die Highspeedstrecke wird auch in diesem Jahr den Teilnehmern alles abverlangen, womit es sicherlich zu einem Bergrennsportfestival der Extraklasse kommen wird.

JNP_0506Erneut im Fokus steht dabei das italienische Giganten-Duell um den Berg Europameisterschaftstitel 2017. Dabei darf sich Christian Merli (Foto) im Osella FA30 Fortech keinen Fehler mehr erlauben, da im schwach besetzten EBM-Feld vor einer Woche in Frankreich nicht genügend Starter in der Gruppe D, E2-SS an den Start gingen. Ein Sieg ist für ihn somit in der Schweiz Pflicht, jedoch will er auch um den Gesamtsieg ein kräftiges Wort mitreden. Die Klasse selbst präsentiert sich in St. Ursanne wieder Bestens besetzt, wobei der Tscheche Milos Benes mit seinem Osella FA30 Zytek am stärksten zum einschätzen ist. Er ist mit diesem Boliden jederzeit für spitzen Zeiten oder mehr gut. Aber auch der Italiener Fausto Bormolini ist mit seinem bewährten Reynard K02 F3000 keines Falls außer Acht zulassen. Der Routinier ist bei diesem Rennen schon des öfteren an den Start gegangen und verfügt somit über genug Streckenkenntnis. Zudem wird auch sein Teamkollege Renzo Napione wieder mit seinem Reynard K02 F3000 mit von der Partie sein und für Furore sorgen. Eine Spitzenplatzierung plant natürlich auch der Schweizer Simon Hugentobler mit seinem Reynard 97D F3000 an, der bei seinem Heimrennen natürlich besonders motiviert an den Start gehen wird. Besonders exzellent besetzt präsentiert sich die 2l Klasse, wo gleich mehrere Spitzenpiloten an den Start gehen werden. Zum Einen der Tscheche Martin Vondrak im Tatuus NT07 Master, der es hier mit dem schnellen Franzosen Billy Ritchen im modernen Dallara F311 zutun bekommt. Aber auch die bekannt schnellen Schweizer um Christian Balmer im Tatuus Formel Master S2000 und Christophe Weber im Dallara F302-04 werden hier kräftig um den Sieg mitmischen. Erstmals in St. Ursanne an den Start gehen wird der Italiener Giancarlo Graziosi mit seinem Tatuus Formel Master S2000, der in seinem Land sicherlich zu den schnellsten Formelpiloten zählt.

HCF_2046Aber auch in der E2-SC Klasse, wo Simone Faggioli (Titelbild) mit seinem Norma M20FC Zytek der klare Favorit ist, werden sich wieder mehr Fahrer als zuletzt in Frankreich einfinden. Mit dem Sieg am Mont Dore, wo er diese Klasse für sich entscheiden konnte, konnte er auch gleich die Führung in der Meisterschaft übernehmen. Den im Gegensatz zum Konkurrenten hatte er genügend Starter für volle Punkte. In der Schweiz bekommt er es diesmal mit dem Tschechen Dusan Neveril (Foto) im Norma M20FC Judd zutun, der hier sicherlich für Furore sorgen wird und einer heißesten Anwärter auf den zweiten Platz sein wird. Das trifft aber natürlich auch auf den Schweizer Marcel Steiner zu, der mit seinem LobArt LA01 Mugen bislang eine herausragende Saison fährt und in St. Ursanne ein kräftiges Wort um die Entscheidung mitreden möchte. Nicht unterschätzen sollte man zudem den Franzosen Xavier Vermeille, der hier einen Norma M20F mit 3l BMW Motor an den Start bringen wird. Spannend wird es auch in der 2l Klasse werden, wo neben 3 Franzosen die beiden Tschechen Jan Trnka im Ligier JS53 Evo2 und Petr Vondrak im Osella PA 21/S Evo ein gewichtiges Wort um den Klassensieg mitreden möchten. Und natürlich Lokalmatador Fabien Bouduban wird hier mit seinem Norma M20FC natürlich besonders motiviert an den Start gehen. In der CN Klasse wird der junge Italiener Andrea Bormolini mit dem 3l Osella PA 20/S wohl nur schwer zuschlagen sein.

HCF_3409Die E2-SH Klasse bekommt ebenfalls wieder Zuwachs in der Schweiz. Der Tscheche Vladimir Vitver wird dabei mit seinem Audi WTTR-DTM wieder auf starke Konkurrenz treffen, jedoch ist ihm auf dieser Highspeedstrecke sicherlich einiges zum zutrauen. Aber sein Landsmann Dan Michl (Foto) ist hier mit dem Lotus Elise keines Falls zu unterschätzen und sicher einer der härtesten Gegner in St. Ursanne. Aber auch aus Spanien kommt ein bekannt schneller Mann erstmals nach St. Ursanne: Die Rede ist hier von Jose Antonio Lopez-Fombona, der hier einen Lamborghini Huracan Supertrofeo an den Start bringen wird und mit diesem Boliden sicherlich für eines der großen Highlights sorgen wird. Und dann wäre da auch noch der Tscheche Jiri Los mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9, der ebenfalls nicht außer Acht zulassen ist und jederzeit für spitzen Zeiten sorgen kann.


20228721_2353581918201191_2501373896574856254_nDie Berg-EM Kategorie 1 besticht erneut mit einem starken GT Feld. Dabei wird erstmals bei diesem Rennen der Obersteirer Tessitore (Foto) mit seinem brachialen Audi R8 LMS GT3 an den Start gehen. Der führende in der Berg Europameisterschaft möchte dabei seine Führung erfolgreich verteidigen, jedoch wird es ihm die Konkurrenz nicht einfach machen. Vor allem der Slowake Jan Milon ist hier mit seinem BMW Z4 GT3 zu nennen, der eine beeindruckende erste Berg-EM Saison absolviert und hier sicherlich einer der großen Favoriten auf den Sieg sein wird. Und dann wäre da auch noch der Tscheche Martin Jerman mit seinem Lamborghini Gallardo GT3, der diese Strecke im Gegensatz zur unmittelbaren Konkurrenz aus der Berg-EM bereits bestens kennt und hier sicherlich ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden wird. Für zusätzliche Spannung wird der Schweizer Rene Ruch sorgen, der hier einen Ferrari 458 GT3 an den Start bringen wird und natürlich ebenfalls bestens mit der Strecke von St. Ursanne vertraut ist. Und aus Frankreich wird Dimitri Toillon einen Porsche 997 GT3 Cup an den Start bringen.

HCF_3656In der Gruppe A wird wohl der Tscheche Lukas Vojacek im Subaru Impreza WRX STI darauf hoffen müssen, dass die genannten Fahrer aus den kleineren Klassen sich auch für die Berg Europameisterschaft gemeldet haben. Sonst dürfte es wohl erneut schwierig mit vollen Punkten für die Wertung in der Berg-EM werden. Die Gruppe N hingegen präsentiert sich wieder stärker besetzt, wobei natürlich der Tscheche Tomas Vavrinec als Favorit gehandelt werden darf. Jedoch ist sein Mitsubishi Lancer Evo 9 nach einem Ausritt am Mont Dore ein wenig angeschlagen, jedoch wird das Team alles daran setzen, um ein bestmöglich vorbereitetes Fahrzeug an den Start zubringen. Die Konkurrenz dürfte wohl der Kosovare Shkelzen Lajci (Foto) anführen, der hier ebenfalls auf einen Mitsubishi Lancer Evo 9 vertraut und bereits großartige Erfolge in dieser Saison feiern konnte. Zudem wird er von seinem Landsmann Liridon Kalenderi unterstützt, der mit einem Mitsubishi Lancer Evo 9 seinen ersten Berg-EM Auftritt absolvieren wird. Und dann wäre da auch noch der Rumäne Raul Rikardo Szene auf einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 9.


JNP_1422Einen kurzen Blick möchten wir noch auf die E1 Tourenwagen außerhalb der Berg Europameisterschaft werfen. Dabei möchte der Schweizer Reto Meisel (Foto) seine Pechsträhne von den letzten Rennen endgültig ablegen und mit dem Mercedes SLK 340 Judd für Furore sorgen. Dabei ist er natürlich als Favorit zuhandeln, jedoch wird es ihm die Konkurrenz sicherlich nicht einfach machen. Vor allem sein Landsmann Romeo Nüssli ist hier mit seinem Ford Escort Cosworth zu nennen, der jederzeit für Siege und Bestzeiten sorgen kann und in St. Ursanne sicherlich für Furore sorgen wird. Aber auch der Franzose Nicolas Werver möchte mit seinem Porsche 997 GT2 hier ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden, wobei er mit einem vollen Erfolg vom Osnabrücker Bergrennen zusätzlich motiviert sein dürfte. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Roger Schnellmann im Mitsubishi Lancer Evo 8 J-Spec, dem man immer einen Sieg zutrauen kann und der hier keines Wegs außer Acht zulassen ist. Das konnte er in dieser Saison bereits des öfteren unter Beweis stellen. Gegen die starke Konkurrenz peilt auch der Schweizer Dany Kistler ein spitzen Ergebnis mit seinem mächtig klingenden Audi RS2 Quattro an.

Weitere Informationen gibt es unter Rangiers.ch
Infos zur Strecke unter Hillclimbfans WIKI


 

österr. Teilnehmer in der Schweiz

Gruppe GT: Tessitore – Audi R8 LMS GT3

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