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Vorschau Berg-EM Buzet 2019

Das Finale zur Berg Europameisterschaft 2019 in Kroatien
vorletzter Lauf zur Historischen Berg Europameisterschaft


 

Hier der Link zur

Nennliste Buzet 2019

 

Das Finale zur Berg Europameisterschaft geht wie bereits in den letzten Jahren im kroatischen Buzet über die Bühne. Dabei darf man sich beim Finale nochmals auf spannenden Bergrennsport freuen, wobei schon allein das Ambiente bei diesem Rennen die Reise nach Kroatien wert ist.

Dabei dürfte sich im Kampf um den Gesamtsieg in Buzet ein äußerst spannender Kampf entwickeln. Aus der Gruppe D, E2-SS wird einer der großen Favoriten der Vorarlberger Christoph Lampert (Titelbild) sein, der sich mit seinem Osella FA30 Zytek erstmals dieser Herausforderung in Kroatien stellen wird. Nach einer bislang beeindruckenden Premierensaison in der Berg Europameisterschaft möchte er auch beim Finale ein weiteres Topresultat erzielen. Jedoch wird es ihm der Italiener Diego de Gasperi keines Wegs leicht machen, der mit seinem Osella FA30 Zytek eine ebenfalls grandiose Saison bislang absolvierte. Dabei ist auch ihm im Kampf um den Gesamtsieg einiges zum zutrauen, was er in diesem Jahr schon des öfteren eindrucksvoll bestätigen konnte. Und dann wäre da auch noch der zuletzt wieder erstarkte italienische Berg-EM Veteran Fausto Bormolini, der in Buzet mit seinem Reynard K02 F3000 ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Nach starken Resultaten in der Schweiz und in Slowenien möchte er natürlich auch beim Finale glänzen. Für zusätzliche Spannung in Kroatien wird der Tscheche Milos Benes (Foto) sorgen, der mit seinem Osella FA30 Judd ebenfalls ein ganz großer Favorit auf den Gesamtsieg sein dürfte. Der amtierende tschechische Bergmeister wird mit dem einmalig klingenden Boliden und seiner gewohnt spektakulären Fahrweise sicherlich wieder für Furore sorgen. Aber auch der Italiener Renzo Napione konnte zuletzt mit dem Reynard K02 F3000 überzeugen und sich exzellent in Szene setzen, wobei das auch auf den Ungarn Laszlo Szasz und dessen legendären Reynard Zytek F3000 zutrifft.

Weitere Topfavoriten auf den Gesamtsieg kommen aus der Gruppe E2-SC, wo erstmals in Buzet der Franzose Sebastien Petit (Foto) mit von der Partie sein wird. Der neue FIA Hillclimb Cup Champion wird mit seinem Norma M20FC Mugen sicherlich die Zuseher in Kroatien begeistern können und wohl ein gewichtiges Wort um den Sieg im Berg-EM Finale mitreden. Aber auch der Italiener Denny Zardo ist hier mit seinem Norma M20FC Zytek keines Falls zu unterschätzen und sicherlich ein ebenfalls großer Anwärter auf den Gesamtsieg. In seiner Comebacksaison konnte er schon große Erfolge einfahren, womit ihm auch bei diesem Rennen einiges zugetraut werden darf. Zudem ist dieses Rennen für ihn das Comeback in der Berg Europameisterschaft. Weiters wird in Buzet auch wieder sein italienischer Landsmann Stefano di Fulvio (Foto) an den Start gehen und mit dem spektakulären Osella PA30 Zytek für Furore sorgen. Mit diesem Boliden konnte er bei seinen bisherigen Einsätzen schon mit großartigen Zeiten überzeugen, womit ihm auf einer seiner Lieblingsstrecken ebenfalls ein Topergebnis zugetraut werden darf. Ob bei diesem Rennen auch der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik mit seinem Norma M20FC Mugen an den Start gehen wird, steht derzeit noch nicht zu 100% fest. Das Team hofft aber das man in Kroatien das Berg-EM Finale 2019 in Angriff nehmen kann. Dabei wird auch sein älterer Bruder Alexander Zajelsnik mit seinem Norma M20F Mugen wieder mit von der Partie sein. Nicht vergessen sollte man in Kroatien auch auf den Tschechen Petr Vitek, der mit seinem Osella PA30 Zytek ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte und der sicherlich im Kampf um die Topplatzierungen kräftig mitmischen dürfte.

Spannend dürfte es auch im Kampf um die 2l Bestzeit werden, wo sich die Fahrer aus der Gruppe D, E2-SS und der Gruppe E2-SC wieder ein spannendes Duell liefern werden. Aus Ersterer wird in Buzet wieder der Tscheche Martin Vondrak mit seinem Tatuus Master NT 07 wieder ein kräftiges Wort um die Topzeiten mitreden. Dabei stellt er sich wie bereits in den letzten Jahren wieder dem Berg Europameisterschaftsfinale in Kroatien. Aber auch der Brite Darren Warwick (Foto) möchte hier mit seinem spektakulären Dallara F399 ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden und dabei erstmals diese Herausforderung in Angriff nehmen. Gespannt darf man auch auf den ersten Auftritt im Zuge der Berg Europameisterschaft des Italieners Andrea Vellei sein, der mit seinem Gloria C8P Evo sicherlich im Kampf um die spitzen Zeiten nicht unterschätzt werden sollte. In seiner Heimat zählt er zu den absolut schnellsten Piloten in dieser Klasse. Aus Zweiterer Gruppe wird wohl der Tscheche Petr Vondrak mit seinem spektakulären Osella PA 21/S Evo für Furore sorgen. Der mittlerweile nur selten am Berg agierende Pilot wird in Buzet sicherlich mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise begeistern können. Aber auch sein junge Landsmann Petr Trnka ist mit seinem Ligier JS53 Evo2 LRM keines Wegs außer Acht zulassen und ebenfalls ein ganz großer Favorit auf die spitzen Platzierungen.


Spannung dürfte das kroatische Berg-EM Finale in Buzet auch bei den Tourenwagen bieten. Dabei kommen die Favoriten auf den Sieg wohl aus der E2-SH Klasse, welche sich äußerst stark besetzt präsentiert. Dabei ist einer der großen Sieganwärter sicherlich der Tscheche Dan Michl mit seinem Lotus Elise, der heuer eine beeindruckende Comebacksaison absolvierte und diese auch in Kroatien nochmals mit einem vollen Erfolg untermauern möchte. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz nicht leicht machen, allen voran der Italiener Manuel Dondi (Foto) mit seinem Fiat X 1/9 Alfa Romeo. Dieser konnte mit seiner spektakulären Performance am Monte Bondone den Tourenwagenrekord des unvergessenen Georg Plasa unterbieten und somit einen großartigen Erfolg realisieren. Aber auch zuletzt konnte er bei seinen Einsätzen Siege einfahren, womit für Spannung gesorgt sein dürfte. Weiters wird auch der Franzose Philippe Schmitter Frey erstmals bei diesem Rennen an den Start gehen. Mit seinem mächtigen Renault RS01 ist ihm in Buzet durchaus ein spitzen Ergebnis zum zutrauen. Und dann wären da auch noch die starken Kroaten, welche wohl von Domagoj Perekovic angeführt werden. Dieser wird mit seinem spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 9 sicherlich wieder begeistern können und im Kampf um die Tourenwagenbestzeit ein gewichtiges Wort mitreden. Weiters wird auch Dejan Dimitrijevic mit seinem Seat Leon R32 in der Gruppe E2-SH an den Start gehen und dabei wohl ebenfalls im Kampf um den Sieg nicht außer Acht zulassen sein. Ebenfalls diesem Rennen wird sich der Steirer Christian Schweiger (Foto) mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 stellen, der zuletzt in Ilirska Bistrica mit einem starken Resultat ein starkes Comeback gab. Nun setzt er seine Saison in Kroatien beim Berg-EM Finale fort, wo er wieder auf starke Konkurrenz treffen wird. Nicht vergessen sollte man auch auf den Ungarn Norbert Nagy, obwohl dieser erstmals in Buzet mit von der Partie sein wird. Jedoch ist der BMW E90 M3 Pilot jederzeit für exzellente Zeiten gut, was er heuer schon des öfteren unter Beweis stellen konnte. Ob auch der Tscheche Jiri Los das Saisonfinale zur Berg Europameisterschaft in Angriff nehmen kann steht derzeit noch nicht zu 100% fest. Derzeit wird noch eifrig am neuen Motor für den Mitsubishi Lancer Evo 9 gearbeitet. Ebenfalls in der E2-SH Klasse werden die beiden Ungarn Tamas Tomcsanyi im Lada VFTS 1.6 und Kornel Nyeki mit dem Opel Corsa A 16V an den Start gehen, die Klassen übergreifend um die Bestzeit bei den 1600ern kämpfen werden.

Aus der E1 Klasse wird im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg wohl der Slowene Milan Bubnic (Foto) mit seinem neuaufgebauten Lancia Delta Integrale ein kräftiges Wort mitreden. Nach einer eindrucksvollen Vorstellung beim Heimrennen ist ihm auch in Buzet einiges zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den Kroaten Jurica Majic mit seinem VW Golf IV R32, der ebenfalls im Kampf um die Topzeiten keines Wegs unterschätzt werden darf. Auch er konnte in dieser Saison schon mit großartigen Erfolgen aufwarten und möchte diese natürlich bei diesem Rennen bestätigen. Aber auch der Slowene Gregor Vouk wird in Kroatien wieder seinen wunderschönen Subaru Impreza WRX STI an den Start bringen und mit diesem Boliden wohl ebenfalls im Kampf um Topzeiten glänzen können. Und auch Luka Likovic ist mit seinem BMW E46 M3 keines Falls zu unterschätzen. Und dann wäre da auch noch der Kroate Denis Nisevic mit seinem spektakulären Renault Megane Coupe, der ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. In der 2l Klasse gilt in Buzet wohl der Kroate Mario Jurisic als Favorit, der heuer mit seinem Audi A4 STW Quattro eine eindrucksvolle Saison bislang absolvierte. Diese möchte er natürlich auch bei diesem Rennen fortsetzen. Einer der größten Herausforderer dürfte dabei wohl der Slowene Matevz Cuden mit seinem Renault Clio RIII Cup sein, der im Kampf um die Bestzeiten in dieser Klasse keines Wegs unterschätzt werden darf. Aber auch der Kroate Maro Franic ist mit seinem VW Golf 5 GTI keines Wegs außer Acht zulassen und sicherlich ein großer Herausforderer und Gegner. Gespannt darf man auch auf das Comeback des Slowenen Anze Soklic sein, der erstmals seinen neuen Peugeot 306 Maxi an den Start bringen wird. Mit dem wunderschönen Boliden wird er sicherlich für ein großes Highlight in Kroatien sorgen. Aber auch der Kroate Dani Varljen plant in Buzet sein Comeback, ebenfalls auf einen Peugeot 306 Maxi. Zudem wird der schnelle Bosnier Salih Ljubijankic seinen spektakulären Honda Civic Type R an den Start bringen und wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Damit bekommt es der Steirer Patrick Pongratz mit starker Konkurrenz bei diesem Rennen zutun, wobei er mit seinem Peugeot 205 GTI sich erstmals dieser Herausforderung in seiner Comebacksaison stellen wird. In der 1600er Klasse wird sich auch wieder der Passauer Helmut Maier dem Rennen in Buzet stellen und dabei seinen legendären VW Spiess-Golf 16V an den Start bringen. Mit dem mächtig klingenden Boliden wird auch er auf starke Konkurrenz treffen. Angeführt vom Kroaten Dejan Kopajtic (Foto) im spektakulären Zastava Yugo 16V, der mit diesem Boliden sicherlich als Favorit gehandelt werden darf. Jedoch wird es ihm auch in diesem Jahr Edi Kuharic aus Montenegro mit seinem Zastava Yugo 16V keines Falls leicht machen, der natürlich ebenfalls jederzeit für Bestzeiten bei den 1,6l Boliden sorgen kann und dabei vor allem mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern wird können. Aber auch Renato Jaketic ist mit seinem Fiat Ritmo Abarth keines Falls zu unterschätzen und jederzeit für Topzeiten gut.


Auch aus der Berg-EM Kategorie 1 kommen in Buzet durchaus starke Anwärter im Kampf um die schnellsten Tourenwagenzeiten. Dabei wird der Slowake Jan Milon auf äußerst starke Konkurrenz in Kroatien treffen, jedoch wird er mit seinem McLaren 650S GT3 alles daran setzen um einen weiteren vollen Erfolg einzufahren. Nach einer bislang exzellenten Saison ist dies ihm durchaus auch zum zutrauen. Erster Herausforderer dürfte dabei wohl der Italiener Luca Gaetani sein, der erstmals dieses Rennen mit seinem einmalig klingenden Ferrari 458 GT3 in Angriff nehmen wird. Der in Italien zu den absolut schnellsten GT Piloten zählende Fahrer wird sich somit erstmals der Berg-EM Konkurrenz stellen. Dabei wird er gleich von seinem Landsmann Bruno Jarach (Foto) unterstützt, der ebenfalls das erste Mal in Buzet an den Start gehen wird. Dabei wird er auf einen Lamborghini Huracan GT3 dieses Rennen in Angriff nehmen und mit diesem Boliden sicherlich die Zuseher begeistern können. Weiters wird erstmals der Franzose Christian Schmitter mit seinem Porsche 997 GT3 R das Berg-EM Finale in Kroatien in Angriff nehmen und dabei wohl ebenfalls ein gewichtiges Wort um den Tourenwagengesamtsieg mitreden. Der bekannt schnelle Pilot vom Petit Motorsport Team wird dabei sicherlich die Zuseher begeistern können. Und zu guter Letzt wird auch noch der Slowene Rado Raspet mit seinem Audi R8 GT3 mit von der Partie sein und wohl im Kampf um die Bestzeiten keines Wegs tatenlos zusehen. Auch ihm ist dabei nach seiner glanzvollen Leistung in Ilirska Bistrica einiges zum zutrauen.

Im Kampf um den Berg Europameistertitel muss in der Gruppe A der Tscheche Lukas Vojacek mit seinem Subaru Impreza WRX STI nur irgendwie ins Ziel kommen. Dann dürfte ihm die erfolgreiche Titelverteidigung gelungen sein. Im Kampf um den Sieg wird ihm wohl der Slowene Ales Prek (Foto) mit seinem Honda Civic Type R wieder die Stirn bieten. Der heuer mit einer beeindruckenden Saison glänzende Pilot vom AMK Atom möchte auch in Buzet einen vollen Erfolg realisieren. In der 2l Klasse wird wohl der Italiener Luca Zuurbier mit seinem Honda Civic Type R der erste Herausforderer sein, der heuer eine ebenfalls tolle Berg-EM Saison absolvierte. Aber auch der Tscheche David Dedek möchte beim Saisonfinale nochmals ein Topergebnis mit seinem Alfa Romeo 147 einfahren. Zudem wird auch der Slowene Alojz Udovc wieder mit seinem Renault Clio R3 mit von der Partie sein. Zwar nicht für die Berg-EM punkteberechtigt, jedoch im Kampf um die Gruppe A Bestzeiten keines Wegs außer Acht lassen sollte man den Kroaten Sasa Radola, der mit seinem Honda Civic Type R sicherlich nicht unterschätzt werden darf.

Theoretische Chancen auf den Berg-EM Titel hat nur noch Gruppe N Pilot Antonino Migliuolo (Foto) mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9. Dabei ist ein Sieg für den Italiener in Buzet Pflicht, um doch noch das unmögliche möglich zu machen. Jedoch wird er auf starke Konkurrenz treffen, welche wohl der Kosovare Liridon Kalenderi mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 anführen dürfte. Dieser zählt mit seiner spektakulären Fahrweise sicherlich zu den absoluten Topfavoriten auf den Sieg bei diesem Rennen. Aber auch der Slowake Peter Ambruz ist mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 keines Wegs außer Acht zulassen und ebenfalls ein ernst zunehmender Gegner, was auch sein erster Titel im FIA Hillclimb Cup unterstreicht. Zudem plant auch der Tscheche Oskar Benes mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 10 einen Start in Buzet, womit ein weiterer heißer Sieganwärter mit von der Partie sein dürfte. Außerhalb der Berg Europameisterschaft dürfte um die Gruppe N Bestzeit wohl auch der Kroate Stijepo Manenica mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 ein gewichtiges Wort mitreden. Mit dem für ihn in diesem Jahr neuen Boliden ist ihm sicherlich einiges zum zutrauen.

Aber auch die Fahrer der Gruppe S20 erhalten mit dem kroatischen Lokalmatador Viliam Prodan zusätzliche Konkurrenz. Dieser wird in Buzet erstmals einen Skoda Fabia R5 pilotieren und mit diesem Boliden sicherlich die Zuseher begeistern können. Somit wird der Ungar Laszlo Hernadi mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 auf starke Konkurrenz treffen, zumal auch der Slowake Ivan Mutnansky (Foto) sich erstmals dem Berg-EM Finale mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 10 R4 stellen wird.


Zum Abschluss der gewohnte Blick zu den Historischen, wo der erklärte Favorit auf den Gesamtsieg aus Italien kommen wird. Uberto Bonucci (Foto) dürfte auch in Buzet mit seinem Osella PA 9/90 wohl nicht zuschlagen sein und somit einen weiteren großen Schritt Richtung Titelverteidigung in der Kategorie 4 machen. Erster Herausforderer dürfte wohl sein italienischer Landsmann Roberto Turriziani mit seinem 2l Osella PA 9/90 sein, der mit einer heuer grandiosen Saison keines Wegs außer Acht gelassen werden sollte. Aber auch Enrico Lena wird mit seinem Olmas SN vom Bonucci Racing Team nicht zu unterschätzen sein. Aus der Kategorie 5 gilt der Tscheche Ondrej Chytil mit seinem Formel Easter MTX 1-03 als Favorit, der auch die Meisterschaft im Zuge der Historic Berg-EM anführt.

Bei den Tourenwagen präsentiert sich das Feld der Sieganwärter in Buzet stark gestreut. Aus der Kategorie 3 wird wohl der Franzose Jean Marie Almeras (Foto) mit seinem Porsche 935 die größten Chancen auf einen vollen Erfolg haben. Der Berg-EM Routinier wird in Kroatien sicherlich für Furore sorgen können. Aber auch der Kärntner Gerald Glinzner ist mit seinem Porsche 911 Carrera SC keines Wegs zu unterschätzen und ebenfalls ein großer Anwärter auf den Historischen Tourenwagengesamtsieg in Kroatien. Mit einem weiteren Topergebnis könnte sich der Steirer Reinhold Prantl mit seinem Porsche 911 Carrera RS in der Meisterschaft weiter verbessern. Derzeit liegt er auf dem zweiten Rang, jedoch wird der Führende in Buzet nicht mit von der Partie sein. Damit könnte er wichtige Punkte gut machen. Aus der Kategorie 2 kommt der großen Favorit aus Italien mit Giuliano Palmieri, der jedoch in Kroatien auf einen Porsche 911 Carrera RSR zurückgreifen muss. Dabei wäre ein Sieg für ihn sehr wichtig, um im Kampf um den Berg-EM Titel nachdem Ausfall in Ilirska Bistrica nicht ins Hintertreffen zu geraten. Zudem wird er auf starke Konkurrenz treffen, welche wohl sein Landsmann Roberto dal Cin im DeTomaso Pantera anführend dürfte. Dieser kommt mit einem vollen Erfolg zu diesem Rennen und wird somit besonders motiviert an den Start gehen. Aber auch der Italiener Silvio Andrighetti (Foto) ist mit seinem brachial klingenden Lancia Stratos nicht außer Acht zulassen. Für ihn wird es jedoch der erste Auftritt in Buzet sein. Im Gegensatz zum Tschechen Josef Michl im Porsche 911 Carrera, der schon des öfteren bei diesem Rennen mit von der Partie war und sicherlich im Kampf um die Bestzeiten nicht unterschätzt werden darf. In der 1600er Klasse dieser Kategorie wird es zu einem spannenden Duell zwischen dem Kärntner Walther Stietka im VW Käfer 1302 S und dem Obersteirer Rudolf Sporer im Alfa Romeo Giulia 1.6 kommen. Die Führung in der Berg-EM hat aber der Tscheche Jaroslav Mikes aus der 1300er Klasse mit seinem Skoda 130 RS inne, der natürlich auch in Kroatien als Favorit dieser Klasse ins Rennen geht.

Noch der Blick in die Kategorie 1, wo in der Meisterschaft erfreulicher Weise zwei österreichische Vertreter in Front liegen. Dabei führt der Oststeirer Christian Holzer (Foto) mit seinem Steyr Puch 650 TR diese knapp an. In Buzet wird er in der 850ccm Klasse wieder auf den Oberösterreicher Bernhard Deutsch treffen, der in seiner ersten Berg-EM Saison durchaus mit starken Resultaten am Steuer seines Steyr Puch 650 TR zu glänzen vermochte. Das möchte er natürlich in Kroatien bestätigen, wobei auch sein Teamkollege Gerhard Mühlparzer mit seinem Steyr Puch 650 TR wieder mit von der Partie sein wird. Auch er konnte in diesem Jahr schon mit starken Resultaten überzeugen. Zurück an die Meisterschaftsspitze, wo mit wenigen Punkten Rückstand der Kärntner Harald Mössler auf Rang Zwei rangiert. Dieser möchte mit seinem Steyr Puch Berg Spyder mit einem weiteren vollen Erfolg den Rückstand in der Kategorie 1 so gering wie möglich halten, womit es im italienischen Chianti wohl zu eine äußerst spannenden Entscheidung kommen dürfte. Im Kampf um die Topzeiten wird in Buzet wohl der Tscheche Vladimir Konicar wieder ein gewichtiges Wort mitreden, der mit seinem BMW 2002 ti sicherlich nicht unterschätzt werden darf.

Weitere Informationen gibt es unter AMC Buzet
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans

 


österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) in Kroatien

Historische Kategorie 1: Bernhard Deutsch – Steyr Puch 650 TR, Gerhard Mühlparzer – Steyr Puch 650 TR, Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR, Harald Mössler – Steyr Puch Berg Spyder

Historische Kategorie 2: Walther Stietka – VW Käfer 1302 S, Rudolf Sporer – Alfa Romeo Giulia 1.6

Historische Kategorie 3: Reinhold Prantl – Porsche 911 Carrera RS, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC

Historische Kategorie 4: Herbert Neubauer – Lancia Delta Integrale


Gruppe E1 bis 1600ccm: Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V

Gruppe E1 bis 2000ccm: Patrick Pongratz – Peugeot 205 GTI

Gruppe E2-SH über 3000ccm: Christian Schweiger – Mitsubishi Lancer Evo 7

Gruppe D, E2-SS bis 3000ccm: Christoph Lampert – Osella FA30 Zytek

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