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Bergrennen International 2016 #2

Ergebnisse von internationalen Bergrennen


 

Neben der österreichischen Bergstaatsmeisterschaft, dem deutschen KW Berg Cup, der Berg Europameisterschaft sowie dem steirischen Bergrallyecup vertreten einige Fahrer aus Österreich unsere Nation bei weiteren internationalen Bergrennen. Wir möchten über die Leistungen dieser Teams kurz berichten sowie die Ergebnislisten präsentieren.


 

Moris Cup Jahodna (Slowakei) – 21.-22.05. 2016

HCF_5423Neben dem zweiten Lauf zum FIA Hillclimb Cup ging es in der Slowakei auch um Punkte für die Historische Berg Europameisterschaft. Darum stellten sich auch 3 Österreicher der fast 5km und sehr schnellen Strecke. Und diese konnten großartige Erfolge feiern, wie auch der Obersteirer Rudolf Sporer. Mit seiner gelben Alfa Romeo Giulia 1.6 konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer beeindruckenden Leistung überzeugen, was schlussendlich mit dem Klassensieg bis 1600ccm in der Kategorie 2 belohnt wurde. Dazu kam noch der vierte Rang Gesamt in dieser Historischen Kategorie beim erstmaligen Antreten in Jahodna. Sehr erfolgreich unterwegs war auch der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) mit seinem brachial klingenden Porsche 911 Carrera SC, der von den Österreichern an diesem Wochenende der schnellste Pilot war. Mit dem silber-roten Boliden feierte er den ausgezeichneten zweiten Rang in der Kategorie 3 C3 über 2l Hubraum sowie den exzellenten dritten Rang Gesamt in dieser Historischen Kategorie. Und auch im Gesamtklassement konnte er mit einem spitzen Resultat und dem damit verbundenen vierten Platz glänzen. Ebenfalls an den Start ging der Niederösterreicher Werner Windsteig mit seinem weiß-grünen Citroen AX Sport, der mit einer soliden Leistung am gesamten Rennwochenende beeindruckte. Dabei konnte er sich am Ende sogar einen Klassensieg beim Moris Cup in Jahodna sichern und sich Gesamt in der Kategorie 4 den grandiosen vierten Platz einfahren.

Der Gesamtsieg ging an den Tschechen Vaclav Janik im Winter weiter optimierten Norma M20FC Turbo, der eine großartige Performance an den Tag legte und sich klar gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte. Bei den Historischen konnte der Franzose Jean Marie Almeras einen vollen Erfolg mit seinem spektakulären Porsche 935 einfahren.

Link zum Gesamtergebnis Modern
Link zum Gesamtergebnis Historisch


 

Hillclimb Kotor (Montenegro) – 28.-29.05. 2016

JNP_5532Am selben Wochenende als die österr. Bergstaatsmeisterschaft in Verzegnis gastierte ging in Montenegro der 3. Lauf zur kroatischen Bergmeisterschaft über die Bühne. In Kotor galt es eine knapp über 4km lange Strecke zu bewältigen, die in der Nähe des Meeres lag und auch zur FIA Zonen Trophy Modern zählte. Mit von der Partie war dabei der Kroate Damir Masic (Foto) mit österr. Lizenz, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 in der Gruppe N an den Start ging. Nach zwei Siegen in den ersten Läufen zur kroatischen Meisterschaft traf Damir erstmals auf starke internationale Konkurrenz in dieser Klasse. Mit einer fehlerfreien Leistung und starken Zeiten konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich am Ende den fabelhaften dritten Platz in der Gruppe N über 2000ccm sichern, wobei man auch im Gesamtklassement mit dem achten Rang ganz vorne mitmischen konnte.

Der Gesamtsieg ging an Lokalmatador Milos Asanovic im mächtigen und wunderschönen Radical SR8, der die Konkurrenz bei diesem Rennen klar im Griff hatte und um über 6sec. distanzieren konnte.

Link zum Gesamtergebnis


 

Bergrennen Hemberg (Schweiz) – 11.-12.06. 2016

HCF_4207Der Auftakt zur Schweizer Bergmeisterschaft wurde in diesem Jahr durch einige Wetterkapriolen getrübt. Dabei gestaltete sich der Samstag komplett verregnet und am Renntag sorgten ständig wechselnde Bedingungen für eine schwierige Aufgabe bezgl. der richtigen Reifenwahl. Aus österreichischer Sicht stellten sich gleich 5 Vorarlberger dem Hemberg Rennen in dieser Saison. Dabei war am Ende des Wochenendes Patrik Nickel (Titelbild) mit seinem brachialen Opel Gerent Kadett C 16V der Beste, und das bei seinem ersten Bergrennen in dieser Saison. Mit einer tollen Performance bei diesen schwierigen Bedingungen konnte man sich den zweiten Platz in der äußerst starken 2l Klasse nach E1 Reglement sichern. Und auch Gesamt stand mit Rang 10 ein exzellentes Ergebnis zu Buche. Noch unter den Top20 im Gesamtklassement über alle Klassen schaffte es auch noch Lukas Boric mit Rang 15, der mit seinem einmalig klingenden TracKing RC01 Mercedes für Furore sorgte. Mit einer exzellenten Vorstellung am gesamten Wochenende konnte er die gesamte Schweizer Konkurrenz in der Gruppe E2-SH besiegen und sich den Klassensieg mit dem silber-türkisen Boliden sichern. Eine sehr starke Premiere feierte auch Mario Loacker bei seiner Bergpremiere in einem wunderschönen BMW M235i Racing, der in der sehr stark besetzten Gruppe E1 über 3500ccm an den Start ging und sich in Hemberg bei schwierigen Bedingungen mit dem tollen achten Platz sehr gut aus der Affäre zog. Einen weiteren Klassensieg konnte Peter Amann (Foto) mit seinem PRC-Honda S4 verbuchen, wobei er trotz eines Zwischenfalls im 1. Rennlauf die Gruppe CN für sich entscheiden konnte. Dabei war die gezeigte Leistung mit dem gold-schwarzen Boliden umso höher anzurechnen, da man mit dem Sportwagen teils im strömenden Regen die Läufe absolvieren musste. Aber auch seine Tochter Johanna Amann konnte mit JNP_1382einer fabelhaften Leistung für Furore sorgen und dabei mit ihrem wunderschönen roten Renault Clio RSIII überzeugen, wobei sie wie in der Schweiz üblich im Renault Classic Cup an den Start ging und dort sich gegen einige Mitstreiter mit dem grandiosen fünften Rang behaupten konnte.

Den Gesamtsieg konnte sich mit einem beeindruckenden 2. Rennlauf noch der Schweizer Eric Berguerand sichern, der mit seinem spektakulären Lola FA99 Cosworth noch den nachdem 1. Lauf führenden Tourenwagen abfangen konnte. Dabei musste er in diesem Rennlauf bereits bei Regen an den Start gehen. In einem äußerst spannenden Duell konnte sich bei den Tourenwagen Ronnie Bratschi (Foto) mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 8 EGMO durchsetzen und seinen Schweizer Landsmann Roger Schnellmann, der auf einen Mitsubishi Lancer Evo 8 J-SPEC vertraute um 0,28sec. auf Distanz halten.

Link zum Gesamtergebnis

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