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Bergrennen Cividale 2014 – Update

Fotos from Cividale Facebook

Wunderschönes Herbstwetter im italienischen Cividale
Gesamtsieg durch Giorgio Venica im Lola F3000


 

Ergebnisse:

 

 


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Rennbericht:

Bei wunderschönem Herbstwetter ging das Bergrennen Cividale in diesem Jahr zu Ende, womit auch die Berg-ÖM Saison 2014 ihr Ende fand. Dabei ging es auf der mit ihrer unvergleichbaren Streckencharakteristik nochmals heiß her, wobei die Österreicher mit spitzen Leistungen glänzen konnten.

10150784_734115970012111_2363500614590518456_nDer Gesamtsieg blieb aber in Italien und ging schlussendlich an Giorgio Venica (Foto), der mit seinem weißen Lola B99/50 F3000 eine tolle Leistung ablieferte und sich dabei in einem grandiosen Finale knapp gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte. Diese wurde angeführt von seinem Landsmann Federico Liber, der wieder auf seinen weiß-gelben Gloria an den Start ging und dabei mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise für Furore sorgen konnte, was im 2. Rennlauf mit der schnellsten Zeit an diesem Wochenende belohnt wurde, womit er bis auf 0,27sec. an den Sieger noch heran kam. Rang Drei ging an den Trainingsschnellsten Enrico Zandona, der sich mit seinem roten Reynard 883-026 prächtig in Szene setzen konnte und dabei mit grandiosen Zeiten für Furore sorgte. Vierter wurde der Italiener Diego de Gasperi, der mit seinem roten Radical Prosport eine ebenfalls grandiose Vorstellung beim diesjährigen Bergrennen in Cividale ablieferte noch vor seinem Landsmann Franco Berto, der mit seinem schwarz-grünen Tatuus Formel Renault Monza ebenfalls mit exzellenten Zeiten an diesem Wochenende für Furore sorgte.

10410843_10204754162083487_6881658156703504411_nDahinter folgte mit dem Südsteirer Andreas Marko (Foto) der schnellste Tourenwagenpilot an diesem Wochenende. Mit seinem 2l Audi A4 STW Quattro konnte er sich in Cividale einmal mehr prächtig in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen, was am Ende erstmals mit dem Tourenwagengesamtsieg bei diesem Rennen belohnt wurde. Dazu war Andreas auch bester Österreicher an diesem Wochenende in Cividale. Auf Rang Zwei folgte der Italiener Gianni di Fant mit seinem weißen Porsche 997 GT3, der sich ebenfalls mit grandiosen Zeiten prächtig in Szene setzte und dabei bei seinem Heimrennen mit einer grandiosen Leistung glänzen konnte. Dritter wurde der Obersteirer Werner Karl mit seinem mächtig klingenden weiß-roten Audi S2 R Quattro, der mit einer Glanzleistung bei diesem Bergrennen überzeugte und sich mit Platz Zwei in der ÖM-Wertung der Division III auch den Vizetitel sichern konnte. Rang Vier ging noch an Michele Buiatti im weiß-schwarzen Gruppe N Mitsubishi Lancer Evo 9, der in Cividale wieder mit seiner spektakulären Fahrweise die zahlreichen Zuseher neben der Strecke begeisterte noch vor seinem italienischen Landsmann Stefano Gazziero, der mit seinem mächtigen schwarzen Ferrari 458 GT3 für Furore sorgte und mit diesem Boliden sehr starke Zeiten erreichte.

Insgesamt stellten sich 185 Fahrer der einzigartigen Strecke in Italien


Not started: Igor Kotlusek – Fiat Abarth Berlina 1000, Alvaro Bertinelli – Autobianchi A112, Giovanni Giordano – Fiat 126 Giannini, Mark Reiter – Dulon Ford MP20, Hannes Zenz – Mitsubishi Lancer Evo 9, Michael Jelinek – Subaru Impreza EVO1, Mario Caliceti – Osella PA20/S, Alessio Pacini – Radical E2B, Jovan Acimic – Osella PA20, Denny Zardo – Tatuus Formel Master, Marietto Nalon – Leyton House F1

Race:

Bericht nach ÖM-Klassen

10358866_733963060027402_2954115137946752815_nHist. bis 850ccm: Ein exzellentes Italien Wochenende erlebte der Steirer Christian Holzer. Mit einer grandiosen Vorstellung konnte sich Christian mit seinem lilafarbenen Steyr Puch 650 TR diesen Klassensieg sichern, wobei er auf dieser sehr anspruchsvollen Strecke wieder einige PS stärkere Boliden hinter sich lassen konnte. Auf Rang Zwei folgte der Oberösterreicher Bernhard Deutsch mit seinem weißen Steyr Puch 650 TR, der heuer erstmals bei einem Bergrennen an den Start ging und im italienischen Cividale mit einer grandiosen Performance überzeugen konnte. Leider verlief das Wochenende für die restlichen 3 Fahrer in dieser Klasse nicht nach Wunsch. Als Erstes musste bei seinem Comeback der Oberösterreicher Wolfgang Vala seinen dunkelgrünen Steyr Puch 650 TR mit einem technischen Gebrechen nachdem Training frühzeitig abstellen. Es folgte im 1. Rennlauf sein Landsmann Thomas Baier mit seinem blauen Steyr Puch 650 TR, der ebenfalls einen Ausfall hinnehmen musste genauso wie der ebenfalls aus Oberösterreich stammende Johannes Esterbauer, der seinen roten Steyr Puch 650 TR nachdem 1. Rennlauf mit einem technischen Defekt frühzeitig in den Hänger verladen musste.

10672412_734010546689320_691722457422607955_nHist. bis 1300ccm: Der Tiroler Wolfgang Pointner (Foto) feierte in dieser Klasse den Sieg. Mit einer tollen Vorstellung am gesamten Wochenende konnte er sich gegen die restliche Konkurrenz durchsetzen und mit seinem weiß-blauen BMC Mini Cooper S diesen grandiosen Erfolg einfahren. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Steirer Reinhard Labner, der ebenfalls mit einer exzellenten Leistung beim diesjährigen Bergrennen in Cividale überzeugen konnte und mit seinem grünen Austin Cooper S tolle Zeiten erreichte. Rang Drei ging in dieser Klasse an den Niederösterreicher Günther Kremel, der beim Rennen in Cividale sein Comeback am Berg feierte und dabei mit seinem hellblauen Ford Escort 1300 GT mit einer super Vorstellung beeindruckte und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen konnte. Leider mussten auch in dieser Klasse 2 Fahrer aus Österreich einen Ausfall hinnehmen. Bereits im 1. Rennlauf musste der Wiener Friedrich Bock aufgeben, der in Cividale wieder auf seinen silber-roten Ford Escort 1300 GT zurück griff aber leider mit einem technischen Defekt frühzeitig aus dem Rennen gerissen wurde. Und im 2. Rennlauf am Sonntag musste auch noch der Kärntner Rene Unterweger mit seinem blauen NSU TT frühzeitig aufgeben, wobei er bis dahin einmal mehr mit seiner spektakulären Fahrweise begeisterte.

10734148_734010800022628_6908180876738431228_nHist. bis 1600ccm: Auf einer grandiosen Erfolgswelle schwimmt derzeit der Niederösterreicher Thomas Schütz (Foto). Gleich bei seinem ersten Start im italienischen Cividale konnte er mit einer unglaublichen Performance beeindrucken und sich mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise den Sieg mit seinem weiß-gelben Renault 5 Alpine sichern. Auf dem zweiten Platz folgte der Tiroler Josef Obermoser, der sich schon vor diesem Rennen erstmals den österr. Staatsmeistertitel bei den Hist. Tourenwagen sichern konnte und zum Abschluss der Saison in Cividale mit einer tadellosen Leistung am Steuer seines weißen Alfa Romeo Sprint Veloce überzeugen konnte. Dahinter folgte auf Platz Drei der Kärntner Walther Stietka, der mit seinem silbernen VW Käfer 1302 S wieder einmal mit einer exzellenten Vorstellung bei diesem Bergrennen für Furore sorgte und dabei sehr starke Zeiten mit seinem Boliden erreichte noch vor dem Obersteirer Rudolf Sporer, der sich mit seinem gelben Alfa Romeo Giulia 1.6 aber trotzdem mit ebenfalls tollen Zeiten bei diesem Rennen prächtig in Szene setzen konnte, was eben mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Rang Fünf ging an den Italiener Italo Sedran, der auch in diesem Jahr mit österr. Lizenz an den Start ging und dabei mit seinem wunderschön restaurierten roten Saab Sedan V4 eine tolle Leistung bei diesem Bergrennen ablieferte noch vor dem Kärntner Wolfgang Puff, der heuer erstmals am Steuer seines silbernen VW Käfer 1302 S Platz nahm und dabei eine tadellose Leistung auf dieser sehr schwierigen Strecke ablieferte.

1901386_734009140022794_1705026565558605844_nHist. bis 2500ccm: Nicht zu schlagen war in dieser Klasse der Salzburger Max Lampelmaier (Foto) mit seinem wunderschönen blau-weißen Ford Escort RS 1800. Mit einer exzellenten Performance sicherte sich Max neben dem Klassensieg auch den sehr starken und grandiosen fünften Platz im Gesamtklassement bei den Historischen, als bester österreichischer Pilot bei den Historischen Boliden. Auf Rang Zwei in dieser Klasse kam der Tiroler Thomas Kleiner in die Wertung, der mit seinem blauen Ford Escort RS 2000 eine ebenfalls grandiose Vorstellung ablieferte und dabei mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen konnte. Dritter wurde beim diesjährigen Bergrennen in Cividale der Salzburger Werner Forstinger, der mit seinem weißen Ford Escort RS 2000 ebenfalls exzellente Zeiten erreichte und dabei mit diesem spitzen Resultat glänzen konnte. Rang Vier ging ebenfalls nach Tirol und zwar an Michael Mitterer im einmaligen blauen Mitu Mazda RX3, der sich in Cividale mit einer super Leistung prächtig in Szene setzen konnte und dabei mit ebenfalls guten Zeiten beeindruckte. Fünfter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Kärntner Rene Warmuth, der bei seinem erst zweiten Bergrennen mit seinem grünen VW Golf II 8V überzeugen konnte und dabei eine tadellose Vorstellung auf dieser schwierigen Strecke ablieferte noch vor dem Niederösterreicher Willi Freudenschuß, der ebenfalls mit einer fehlerfreien Leistung bei diesem Bergrennen mit seinem schwarz-silbernen BMW E30 323i überzeugen konnte und mit tollen Zeiten glänzte. Siebenter wurde noch der ebenfalls aus Niederösterreich stammende Wolfgang Pieber, der erstmals im Ausland an den Start ging und dabei in seiner ersten Bergsaison mit einem tollen Ergebnis zum Abschluss mit seinem schwarzen BMW E30 323i überzeugte.

10616538_734012690022439_6871297011092104996_nHist. über 2500ccm: Der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) lieferte eine exzellente Leistung beim diesjährigen Bergrennen im italienischen Cividale ab. Mit grandiosen Zeiten konnte sich Gerald neben dem Klassensieg auch den hervorragenden sechsten Rang bei den Historischen im Gesamtklassement mit seinem mächtigen silbernen Martini Porsche 911 Carrera SC sichern, wobei er auch die italienische Gruppe 3 für sich entscheiden konnte. Rang Zwei ging an den Tiroler Christian Renner im wunderschönen weißen Porsche 924 Turbo, der ebenfalls mit einer grandiosen Vorstellung überzeugen konnte, aber im 2. Rennlauf durch einen Dreher viel Zeit verlor und dabei auch etliche Platzierungen im Gesamtklassement verlor, der Bolide dabei aber zum Glück keinen Schaden nahm.


1235221_734624649961243_1364803578236457638_nHist. Rennw. bis 1600ccm: Seinen ersten vollen Erfolg feierte in Cividale der Kärntner Andreas Gleissner (Foto). Mit seinem skurrilen blauen NSU Berg Spyder lieferte er eine grandiose Vorstellung ab welche ihm zu diesem vollen Erfolg führte, wobei er am Ende sich sogar noch den Gruppensieg in der Kategorie 1 sichern konnte. Auf dem zweiten Platz folgte der Oberösterreicher Jochen Landmann mit seinem orangen VW Formel V, der sich mit einer tadellosen Vorstellung auf dieser schwierigen Bergrennstrecke prächtig in Szene setzen konnte und dabei auch mit sehr guten Zeiten glänzte. Leider nicht in die Wertung kam der Kärntner Harald Mössler mit seinem ebenfalls skurrilen blauen Steyr Puch Berg Spyder, der nach dem 1. Rennlauf mit einem technischen Defekt frühzeitig aufgeben musste, bis dorthin aber einmal mehr mit seiner beherzten und spektakulären Fahrweise überzeugen konnte.

Hist. Rennw. bis 2000ccm: Erstmals ging der Oberösterreicher Alexander Frank mit seinem blauen PRC S2000 beim Bergrennen im italienischen Cividale an den Start. Und das brauchte er nicht zu bereuen, denn bis auf ein kleines Technikproblem im 1. Trainingslauf verlief das Wochenende für ihn sehr erfolgreich und Alexander konnte sich mit seinem Boliden den Klassensieg nach ÖM-Wertung sichern. Leider musste er dort ohne Konkurrenz auskommen, was seine gezeigte Vorstellung keines Falls schmälern soll, den Platz Sieben im Gesamtklassement als Drittbester Rennwagen Pilot sprechen für sich.

10410859_734094460014262_2715120975118218169_nHistorische Gesamt: Noch ein kurzer Blick zum Gesamtklassement, wo die Italiener einen vierfach Erfolg einfuhren. Der Gesamtsieg ging dabei an Francesco Cremonesi (Foto) im einmalig und mächtig klingenden gelben Osella PA 9/90, der an diesem Wochenende nicht zu schlagen war und mit diesem Boliden grandiose Zeiten in den Asphalt brannte. Auf Platz Zwei folgte mit lediglich 1,12sec. Rückstand Massimo Guerra (Titelbild) mit seinem brachialen blau-weißen Ford Capri RS, der sich mit seiner spektakulären Fahrweise prächtig in Szene setzen konnte und sich somit klar den Sieg bei den Historischen Tourenwagen sicherte. Rang Drei ging an Francesco Turatello im rot-weißen Surtees TS15/A, der mit diesem Boliden eine einzigartige Show ablieferte und mit ebenfalls grandiosen Zeiten beeindruckte noch vor Rino Muradore, der sich mit seinem wunderschönen weiß-blauen Ford Escort RS den zweiten Rang bei den Hist. Tourenwagen sichern konnte und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgte.


10350624_734099313347110_2992188967750219536_nGruppe E3 Gesamt: Diese Gruppe ist nur in Italien ausgeschrieben, womit auch folgerichtig nur Piloten aus dieser Nation an den Start gingen. Den Gesamtsieg sicherte sich Federico Borrett (Foto) mit seinem schwarzen BMW M3 Coupe, der sich somit auch den Klassensieg in der Gruppe N über 3000ccm sicherte. Jedoch war der Gesamtsieg bei den Gruppe E3 Boliden hart umkämpft, den mit einem minimalen Rückstand von 0,04sec. folgte auf dem zweiten Platz Marco Bertolutti. Dieser lieferte in Cividale eine grandiose Performance ab und sorgte mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore, womit er sich mit seinem gelben Renault Clio Williams auch den Sieg in der Klasse A bis 2000ccm sichern konnte. Rang Drei Gesamt ging an Marco Naibo im wunderschönen weißen BMW M3 Coupe, der sich somit auch den hervorragenden zweiten Platz in der Klasse N über 3000ccm sicherte noch vor Igor de March im Renault 5 GT Turbo, der sich mit dieser spitzen Vorstellung auch den Klassensieg in der Gruppe N bis 2000ccm sichern konnte. Platz Fünf, bzw. Rang Zwei in der Klasse N bis 2000ccm ging an Adriano Pilotto, der sich mit seinem Renault Clio Williams ebenfalls mit exzellenten Zeiten prächtig in Szene setzen konnte. Die weiteren Klassensieger waren in der Gruppe N bis 1400ccm Adriano Zamolo mit seinem Peugeot 205 Rallye, die Klasse A bis 1400ccm wurde eine Beute von Loris Zanardo auf einem Peugeot 205 GTI und in der Gruppe A bis 3000ccm war Michele Massaro mit seinem wunderschönen BMW M3 E30 erfolgreich. Insgesamt kamen 14 Piloten mit ihren Boliden in die Wertung.


Gruppe RS: Und auch diese Klasse ist nur in Italien ausgeschrieben. Der Sieg ging dabei an Mario Tacchini im wunderschönen silbernen Mini Cooper S, der eine ausgezeichnete Leistung beim diesjährigen Bergrennen in Cividale ablieferte noch vor Claudio Cerchie im roten Citroen Saxo VTS, der ebenfalls eine tolle Leistung bei seinem Heimrennen ablieferte und Marco Capello auf einem Honda Civic, der sich mit Rang Drei ebenfalls ein spitzen Resultat bei diesem Bergrennen sicherte. Vierter wurde noch der junge Italiener Emanuele Cainero mit seinem VW Lupo. Die anderen beiden Piloten mussten im Laufe des Wochenendes einen Ausfall hinnehmen, wobei es Stefano Battaglioni im Mini Cooper SCW bereits im 1. Trainingslauf erwischte. Am Renntag folgte noch Massimo Fiabane mit seinem schwarzen Honda Integra Type R.

Gruppe N, H/N bis 1600ccm: Ein kurzer Blick in diese Klasse, wo die Italiener unter sich waren. Den klaren Sieg feierte dabei Fabrizio Vettorel mit seinem gelben Peugeot 106 Rallye, der auch bereits im Rennen in Belluno in dieser Klasse die Nase vorn hatte. Auf Rang Zwei folgte in Cividale Lorenzo Accorsi, der ebenfalls auf einen Peugeot 106 Rallye vertraute noch vor Matteo Bommartini im silber-violetten Honda Civic EK4, der auch bei diesem Rennen mit einer tollen Vorstellung begeisterte und Carmelo Fusaro, der wieder auf einen Peugeot 106 Rallye vertraute. Dahinter kam noch auf Platz Fünf Marco Tamburlini mit seinem Citroen Saxo in die Wertung.

1958332_867923206552318_1674004430046055496_nGruppe N, H/N bis 2000ccm: Grandioser Bergrennsport wie bereits in den letzten Rennen boten uns die beiden Steirer Heimo Hinterhofer und Chris-Andre Mayer. Dabei konnte sich auch beim italienischen Bergrennen in Cividale Heimo Hinterhofer (Foto) mit seinem roten Honda Civic Type R den Klassensieg sichern, womit er seinen bereits fixierten Staatsmeistertitel mit einem krönenden Abschluss feierte. Rang Zwei ging an seinen steirischen Landsmann Chris-Andre Mayer, der mit seinem schwarzen Honda Civic Type R ebenfalls für ein grandioses Rennen in Italien ablieferte und dabei mit exzellenten Zeiten für Furore sorgte. Am Ende fehlten Chris-Andre lediglich 0,5sec. auf den Sieger nach 2 gewerteten Rennläufen, wobei die italienische und slowenische Konkurrenz auch diesmal chancenlos blieb. Den Vizetitel in der Division I&II stand für ihn bereits vor diesem Rennen fest. Dritter wurde in dieser Klasse der Italiener Michele da Ros mit seinem weiß-blauen Renault Clio RS bereits mit Respektabstand noch vor dem Slowenen Matevz Cuden im wunderschönen weiß-roten Honda Civic Type R, der sich bei seinem ersten Start in Cividale den doch sehr starken vierten Platz sichern konnte. Leider bereits im Training mussten die beiden Italiener Marco Botosso im Renault Clio RS und Mitfavorit Cristian Ronchi im weißen Honda Civic Type R mit einem kapitalen Motorschaden einen Ausfall hinnehmen. Und auch der Steirer Herbert Pfeifer hatte einen Ausfall zu verzeichnen, als im unteren Teil der Strecke beim Anbremsen ein Reifenschaden am weiß-roten Honda Integra Type R auftrat womit sich Herbert von der Strecke drehte, wobei aber zum Glück kein allzu großer Schaden bis auf eine kaputte Stoßstange und Felge am Boliden entstand.

10469410_733964396693935_8071975705459696123_n (1)Gruppe N, H/N über 2000ccm: In dieser Klasse sorgte der Italiener Michele Buiatti mit seinem weiß-schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 9 für Furore. Mit einer grandiosen Performance konnte er sich neben dem Klassensieg auch im Gesamtklassement mit dem hervorragenden 15. Rang prächtig in Szene setzen. Auf Rang Zwei folgte der Steirer Reinhold Taus (Foto) mit seinem wunderschönen blauen Subaru Impreza WRX STI, der in Cividale mit exzellenten Zeiten für Furore sorgte und mit dabei auch im Gesamtklassement ganz vorne mit Platz 23 mitmischte, wobei er Drittschnellster Tourenwagenpilot aus Österreich an diesem Wochenende war. Dritter wurde in dieser Klasse der Italiener Stefano della Rossa mit seinem weißen Subaru Impreza WRX STI, der jedoch mit Respektabstand auf die beiden anderen Piloten folgte. Leider nicht in die Wertung kam in dieser Klasse der Slowene Peter Marc mit seinem weiß-blau-roten Mitsubishi Lancer Evo 9, der im 1. Rennlauf einen Ausfall zu verzeichnen hatte.


Gruppe A, H/A bis 1600ccm: Nicht zu schlagen war in der kleinsten Gruppe A Klasse der Italiener Michele Mancin, der mit seinem spektakulären Fahrstil für Furore sorgte und dabei exzellente Zeiten mit seinem gelben Citroen Saxo VTS erreichte. Auf dem zweiten Platz folgte mit einer ebenfalls bravourösen Vorstellung beim diesjährigen Bergrennen in Cividale der Italiener Waifro Lenisa mit seinem mächtig klingenden weiß-blauen Ford Puma S1600 noch vor seinem Landsmann Ivan di Fant, der mit seinem weiß-roten Peugeot 106 die Klasse bis 1400ccm für sich entscheiden konnte.

1926785_734625493294492_7776874711260230451_nGruppe A, H/A bis 2000ccm: Mit einer grandiosen Bestzeit im 2. Rennlauf konnte sich in dieser Klasse der Slowene Ales Prek (Foto) den Sieg sichern. Dazu konnte er mit seinem weiß-roten Honda Civic Type R auch den Gesamtsieg in dieser Gruppe beim Bergrennen in Cividale einfahren. Rang Zwei sicherte sich in dieser Klasse der Italiener Ivano Cenedese, der sich mit seinem weißen Renault Clio R3 mit einer ebenfalls sehr beachtlichen Leistung prächtig in Szene setzen konnte noch vor seinem Landsmann Romy dall´Antonia im mächtigen schwarzen Honda Civic Type R, der am Ende lediglich einen Rückstand von 0,03sec. auf den Zweitplatzierten vorzuweisen hatte, was für den engen Kampf in dieser Klasse beim diesjährigen Bergrennen in Cividale sprach. Dahinter folgte auf Platz Vier der Italiener Giancarlo Graziosi mit seinem weißen Peugeot 207 S2000, der ebenfalls mit einer exzellenten Performance an diesem Wochenende überzeugte noch vor dem Oberösterreicher Kurt Ritzberger, der sich mit seinem wunderschönen blau-weißen Peugeot 306 GTI den exzellenten fünften Rang in dieser stark besetzten Klasse sicherte und dabei mit tollen Zeiten glänzen konnte. Damit konnte sich Kurt auch den OSK-Bergpokal in der Division I&II sichern. Des Weiteren kamen noch in die Wertung auf Platz Sechs der Italiener Enrico Frazolini auf einem mächtig klingenden slibernen Renault Clio Maxi noch vor seinem Landsmann Elis Maha im silber-orangen Honda Civic Type R, der ebenfalls mit starken Zeiten bei diesem Bergrennen begeisterte und sich mit Rang Sieben ein spitzen Resultat sichern konnte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste im 1. Rennlauf der Italiener Paolo Parlato mit seinem weiß-schwarzen Honda Civic Type R.


10570390_734625673294474_1647583285470218080_nGruppe E1 bis 1400ccm: In dieser Klasse musste sich der Burgenländer Gerhard Schermann (Foto) gegen eine Armee von slowenischen Piloten zur Wehr setzen, was ihm auch gelang. Mit tollen Zeiten am Renntag konnte sich Gerhard mit seinem blauen Suzuki Swift GTI 16V prächtig in Szene setzen, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher neben der Strecke begeistern konnte und sich somit diesen Klassensieg sichern konnte. Da spielte auch ein kleiner Ausritt, wobei er im Mittelteil an eine Mauer mit der Front anschlug, was die Frontschürze ein wenig in Mitleidenschaft zog keine Rolle. Rang Zwei ging an den besten Slowenen in dieser Klasse mit Gregor Jurak im hellblauen Suzuki Swift GTI, der ebenfalls ein grandioses Rennen ablieferte und dabei mit starken Zeiten in Cividale beeindruckte noch vor seinem Landsmann Primoz Kostanjsek, der sich mit einer exzellenten Vorstellung mit seinem weißen Skoda Felicia Kit Car bei diesem Rennen bravourös in Szene setzte und dem Slowenen Andrej Prelc, der sich mit seinem orange-grünen Suzuki Swift GTI den vierten Platz in dieser Klasse mit einer tollen Leistung sicherte. Fünfter wurde sein Landsmann Janko Cebron mit einer starken Leistung am Steuer seines weiß-schwarzen MG ZR 105 noch vor dem Slowenen Jure Kovac, der mit seinem rot-gelb-grünen Zastava Yugo mit seiner beherzten Fahrweise begeisterte und dabei mit tollen Zeiten glänzen konnte und seinem slowenischen Landsmann Nik Pristavec, der mit seinem weiß-roten Fiat Seicento eine tadellose Leistung mit Platz Sieben beim diesjährigen Bergrennen in Cividale ablieferte. Bereits im Training einen Ausfall hinnehmen musste die Slowenin Jania Strekelj mit ihrem schwarz-rosafarbenen Citroen AX GTI, ehe im 1. Rennlauf auch noch ihr Landsmann Denis Savic im orangen MG Rover ZR 105 folgte.

1620616_974114219271605_4506905002861847464_nGruppe E1 bis 1600ccm: Oft kommt es anders, zweitens als man denkt. Dieser Spruch passt auch in diese Klasse, den der Oberösterreicher Christian Schneider hatte sich schon mit dem hervorragenden zweiten Rang in dieser Klasse beim ersten Start in Cividale abgefunden. Der klar führende Italiener hatte jedoch im 2. Rennlauf einen Dreher zu verzeichnen, womit der junge Pilot mit seinem wunderschönen und mächtigen blau-weißen Peugeot 205 RS16 EvoII mit einer exzellenten Performance am Renntag den Sieg in dieser Klasse feierte. Und das wie schon erwähnt beim ersten Start im italienischen Cividale. Rang Zwei blieb den im 1. Lauf führenden Italiener Michele Ghirardo im blauen Honda Civic EK4, der eben durch einen Dreher zu viel Zeit verlor, trotzdem sich mit der schnellsten 1600er Zeit an diesem Wochenende trösten konnte. Auf Platz Drei folgte bereits der nächste Fahrer aus Österreich mit Robert Klaus, der ebenfalls das erste Mal im italienischen Cividale an den Start ging und dabei mit seinem ebenfalls wunderschönen blau-weißen Peugeot 205 RS16 für Furore sorgen konnte. Vierter wurde mit einer ebenfalls sehr guten Leistung der Steirer Gregor Hutter, der sich mit seinem weiß-blauen Regnemer Alfa Romeo 145 am Renntag mit tollen Zeiten prächtig in Szene setzen konnte und dabei mit einer spitzen Vorstellung beeindruckte, wobei ein Dreher im Training zum Glück ohne Folgen blieb. Dahinter kamen noch die beiden Italiener Samuele Dessi im roten Peugeot 205 mit einer fehlerfreien Leistung und Domenico Tinella mit seinem Peugeot 106 in die Wertung, der jedoch im 2. Rennlauf viel Zeit und damit wohl eine bessere Platzierung verlor. Leider bereits nachdem Training mit einem technischen Defekt musste der Deutsche Helmut Maier seinen legendären roten und mächtigen VW Spiess-Golf 16V in den Hänger verstauen, womit für ihn das Wochenende frühzeitig zu Ende ging.

10603819_735158856574489_3661863375710719309_oGruppe E1 bis 2000ccm: Der Südsteirer Andreas Marko konnte an diesem Wochenende mit einer exzellenten Performance und einer grandiosen Vorstellung für Furore sorgen. Auf einer seiner Lieblingsstrecken konnte er sich mit seinem silbernen Audi A4 STW Quattro hervorragend in Szene setzen und neben dem Klassen- auch erstmals den Tourenwagengesamtsieg in Cividale einfahren. Dazu stellte er aufgrund der geänderten Streckenführung mit einer zusätzlichen Schikane im unteren Teil auch einen neuen Streckenrekord für Tourenwagen auf, womit er auch schnellster Österreicher an diesem Wochenende war. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse sein südsteirischer Landsmann Diethard Sternad (Foto), der sich mit seinem wunderschönen rot-weißen Alfa Romeo 156 STW ebenfalls mit einer fantastischen Performance prächtig in Szene setzte und dabei mit hervorragenden Zeiten für Furore sorgen konnte, womit er sich auch endgültig den OSK-Bergpokal in der Division III sicherte. Dritter wurde in dieser Klasse der Italiener Alberto Feragotto, der mit seinem weiß-schwarzen Renault Clio Cup mit einer ebenfalls exzellenten Leistung beeindruckte und dabei starke Zeiten mit seinem Boliden erreichte. Dahinter landete bereits der Oberösterreicher Hermann Blasl mit seinem mächtigen orangen Opel Kadett C 16V, der ebenfalls das erste Mal bei diesem Bergrennen in Italien an den Start ging und dabei nach einem schwierigen Training, wo er in beiden Läufen auf Starter vor ihm auflief am Renntag mit tollen Zeiten aufzeigen konnte, wobei er im 2. Lauf sogar leicht die Betonmauer bei der Rechtskurve nachdem Start streifte, was der Freude aber keinen Abbruch tat, den zum Glück konnte er die Fahrt mit seinem Boliden fortsetzen und somit dieses spitzen Resultat fixieren. Rang Fünf ging wieder nach Italien an Manuel Morocutti im weiß-gelben Renault Clio, der ebenfalls eine tolle Vorstellung in Cividale ablieferte noch vor dem Slowenen Rok Vidmar im weiß-blauen Renault Clio Cup mit einer tadellosen Leistung am gesamten Wochenende und dem Italiener Giuseppe Agnello, der sich mit seinem skurrilen gelben Mazda MX5 den siebenten Rang in dieser Klasse sicherte. Dahinter kam noch der Deutsche Lothar Löffler auf Rang Acht mit seinem silbernen Opel Kadett D in die Wertung. Leider gab es in dieser Klasse auch eine Menge Ausfälle zu verzeichnen, wobei der Italiener Daniele Amato mit seinem weiß-gelben Opel Astra Kit Car bereits im 1. Trainingslauf einen heftigen Unfall fabrizierte, wobei der Pilot sogar mit dem Helikopter ins Spital zur Vorsorge geflogen wurde. Aus österreichischer Sicht musste im 1. Rennlauf der Burgenländer Alexander Wolf leider frühzeitig w.o. geben, der mit seinem weiß-orangen Peugeot 306 Maxi bei der 1. Schikane im unteren Teil der Strecke zuviel riskierte und dabei sich den Querlenker, sowie Lenkung und Lenkstange zerstörte, was in der nächsten Kurve leider in einen Crash endete. Und nach diesem Lauf musste auch noch der Salzburger Franz Roider mit seinem mächtigen gelb-schwarzen Ford Mondeo STW V6 frühzeitig aufgeben, da sich an seinem Boliden die Kupplung verabschiedete, womit ein Start im 2. Lauf nicht mehr möglich war.

10411435_735158996574475_3245818538068084679_nGruppe E1 über 2000ccm: Werner Karl (Foto) war in dieser Klasse der große Gewinner beim Bergrennen im italienischen Cividale. Mit einer exzellenten Performance konnte sich der Obersteirer neben dem Klassensieg auch den hervorragenden dritten Rang bei den Tourenwagen mit seinem weiß-roten und einmalig klingenden Audi S2 R Quattro sichern, wobei Platz Zwei in der Berg-ÖM Wertung genügte um sich den Vizetitel in der Division III der E1-Boliden zu sichern. Rang Zwei sicherte sich mit einer ebenfalls exzellenten Leistung bei diesem Bergrennen der Ungar Istvan Kavecz, der mit kroatischer Lizenz diese Rennsaison absolvierte und dabei in Italien mit seinem mächtigen grau-roten BMW E90 für Furore sorgen konnte. Dritter wurde in dieser Klasse der Slowene Matevz Boh mit seinem brachialen roten Mitsubishi Lancer Evo 9, der sich jedoch mit technischen Problemen am gesamten Wochenende herumschlug, für sein Durchhaltevermögen aber mit diesem exzellenten Ergebnis belohnt wurde. Platz Vier ging in dieser Klasse an den Slowaken Sergej Karpisek mit dem mächtigen schwarzen Opel Astra GSI Turbo noch vor dem Italiener Daniele Zilli, der sich mit seinem weiß-orangen Renault 5 GT Turbo den starken fünften Rang sicherte. Dahinter landete noch auf Platz Sechs der Niederösterreicher Karl Pieber, der bei seinem erst zweiten Bergrennen mit dem blauen Opel Manta GT eine tadellose Leistung ablieferte und sich dabei mit einer fehlerfreien Leistung stark in Szene setzen konnte. Leider gab es auch in dieser Klasse 2 Ausfälle zu verzeichnen, die beide im 2. Rennlauf passierten. Zuerst musste der Slowene Davor Ivic seinen brachialen schwarz-roten Nissan 200SX S14 frühzeitig neben der Strecke abstellen und gleich darauf folgte auch noch der Steirer Thomas Holzmann bei seinem Comeback im neuaufgebauten und nun noch mächtiger aussehenden weißen Mitsubishi Lancer Evo IV, dem in diesem Lauf ein defekter OT-Geber zur frühzeitigen Aufgabe zwang und eine Zielankunft mit einem exzellenten Resultat verhinderte.


1011975_734626493294392_8649090586276667679_nGruppe GT: Bei seinem Heimrennen konnte auch in diesem Jahr der Italiener Gianni di Fant für Furore sorgen. Mit seinem mächtigen weiß-braunen Porsche 997 GT3 konnte er sich abermals den Klassensieg sichern, wobei es in diesem Jahr unter Anführungszeichen nur zum zweiten Rang bei den Tourenwagen reichte. Platz Zwei ging an seinen italienischen Landsmann Stefano Gazziero (Foto), der mit seinem brachialen schwarzen Ferrari 458 GT3 für Furore sorgte und dabei mit diesem mächtigen Boliden auf dieser sehr anspruchsvollen Strecke exzellente Zeiten erreichte. Leider einen Ausfall bereits im Training hinnehmen musste der Italiener Alessandro di Fant, der seinen gelben Porsche Cayman somit frühzeitig im Fahrerlager abstellen musste und sich am Sonntag unter die Zuseher mischen konnte.

Gruppe CN, E2-SC Gesamt: Diesen Klassensieg sicherte sich der Italiener Diego de Gasperi, der mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher neben der Strecke begeisterte un dabei exzellente Zeiten mit seinem weiß-roten Radical Prosport erreichte. Dazu konnte er mit Platz Vier im Gesamtklassement ein ebenfalls spitzen Resultat erreichen. Platz Zwei ging in dieser Gruppe an seinen italienischen Landsmann Stefano Falcetta, der mit seinem wunderschönen blau-grünen Norma M20 Evo ein hervorragendes Rennen in Cividale ablieferte noch vor dem Italiener Franco Manzoni im blauen Osella PA 21/S, der mit seinen gefahrenen Zeiten ebenfalls für Furore sorgte und sich mit Platz Drei ein fantastisches Ergebnis an die Fahnen heften konnte. Vierter wurde schlussendlich in dieser Gruppe der Italiener Paolo Venturi mit seinem grau-blauen Elia Avrio ST09, der mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgte noch vor seinem Landsmann Giuseppe Presti im blauen Lucchini BMW, der mit einer fehlerfreien Leistung an diesem Wochenende begeisterte, was mit dem starken fünften Platz belohnt wurde.


10626807_734626706627704_9212766346680061016_nGruppe D, E2-SS bis 1600ccm: Federico Liber (Foto) aus Italien konnte sich am Ende über diesen Klassensieg freuen. Dabei konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher begeistern und mit seinem weiß-gelben Gloria auch im Kampf um den Gesamtsieg ein gewichtiges Wort mitreden. Mit der schnellsten Zeit am gesamten Wochenende im 2. Rennlauf fehlten am Ende 0,27sec. auf den Gesamtsieg, Platz Zwei war aber eine ebenfalls sehr beachtliche Leistung. Dahinter folgte in dieser Klasse sein Landsmann Enrico Zandona, der mit seinem roten Reynard 883-026 noch das Training am Samstag für sich entscheiden konnte und sich am Renntag mit Platz Drei Gesamt begnügen musste, mit einem Rückstand von 1,94sec. nach 2 gewerteten Rennläufen. Dritter wurde der Italiener Franco Berto mit seinem schwarz-grünen Tatuus Formel Renault Monza, der sich bei diesem Bergrennen mit exzellenten Zeiten grandios in Szene setzen konnte und dabei von jeglichen Technikzorres verschont blieb noch vor seinem Landsmann Alessandro Tinaburri, der mit seinem rot-weißen Gloria für Furore sorgte und dabei mit diesem Boliden exzellente Zeiten in den Asphalt von Cividale brennen konnte. Dahinter folgte der Italiener Graziano Buttoletti mit seinem weiß-blauen Gloria B5, der sich mit dieser Vorstellung in Cividale auch den Klassensieg in der Gruppe bis 1000ccm sichern konnte. Weiters kamen noch in die Wertung auf Rang Sechs der Italiener Paolo Marcon mit seinem gelben Predators C010 Evo mit einer tollen Leistung am gesamten Rennwochenende noch vor der schnellen Italienerin Daniela Ronconi, die sich mit ihrem schwarz-gelben Gloria mit einer tollen Vorstellung prächtig in Szene setzen konnte und dabei mit Rang Drei in der Klasse bis 1000ccm überzeugte.

10410603_733675500056158_6497547174056641034_nGruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Die Österreicher waren am Ende die einzigen Teilnehmer in dieser Klasse, welche es in die Wertung schafften. Den Sieg sicherte sich dabei der Kärntner Hermann Waldy sen., der mit seinem weißen Tatuus Formel Master S2000 eine fabelhafte Performance ablieferte und mit tollen Zeiten überzeugte, wobei er sich im Gesamtklassement mit Rang Sieben als Zweitbester Österreicher prächtig in Szene setzen konnte. Den zweiten Platz sicherte sich beim Bergrennen im italienischen Cividale der Kärntner Wolfgang Klammer (Foto), der mit einer fantastischen Leistung bei diesem Bergrennen überzeugte und mit seinem rot-weißen Tatuus Renault FR 2.0 sehr starke Zeiten erreichte. Dritter wurde der Steirer Martin Scherf mit seinem wunderschönen silber-blauen Tatuus Ledinegg FR 2.0, der mit einer ebenfalls starken Vorstellung beeindruckte und sich dabei prächtig in Szene setzen konnte noch vor dem Wiener Josef Tarmann, der mit seinem schwarzen Dallara-Mercedes F302 eine fehlerfreie Leistung auf dieser schwierigen Strecke in Cividale ablieferte, was mit dem sehr starken vierten Platz belohnt wurde. Im 2. Rennlauf musste der Tscheche Pavel Dvorak leider einen Ausfall mit seinem silbernen Martini Formel 2 hinnehmen, womit seine tolle Leistung vom Trainingstag und vom 1. Rennlauf unbelohnt blieb.

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Der Gesamtsieger vom diesjährigen Bergrennen im italienischen Cividale war in dieser Klasse zu finden. Der Italiener Giorgio Venica lieferte am Steuer seines weiß-schwarzen Lola B99/50 F3000 eine exzellente Performance ab womit er sich neben dem grandiosen Erfolg in der Gesamtwertung auch den damit verbundenen Klassensieg sichern konnte. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse folgte der Kärntner Hubert Galli mit seinem weiß-gelben Lola B99/50 F3000, der auf dieser sehr anspruchsvollen Strecke eine ebenfalls hervorragende Leistung ablieferte und dabei im Gesamtklassement mit dem starken 19. Platz glänzen konnte.

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