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Bergrallye Lödersdorf

Kalter Start in die Saison 2013.
Leider ohne Felix Pailer. Der Motor hat leider den Test nicht stand gehalten.


Ergebnisse:


Fotos:

Klick auf das Foto um in die Media Galerie von Lödersdorf zu kommen.
Lödersdorf 2013

Um die größte Hill Climb Foto-Galerie auch weiterhin übersichtlich präsentieren zu können werden noch einige änderungen im bereich Media folgen.


Rennbericht:

Hist. Periode J: Der Burgenländer Mario Kremener sicherte sich mit seinem grünen Pfingstl Golf II 8V den Klassensieg beim Saisonauftakt zur neuen Bergrallyesaison. Leider musste er in Lödersdorf noch ohne Konkurrenz in seiner Klasse auskommen, was seine gezeigte Leistung aber keines Falls schmälern soll.

Historische: Sehr stark besetzt war diese Klasse beim Saisonauftakt in Lödersdorf. Den Klassensieg sicherte sich Mario Krenn mit einer sehr starken Vorstellung bei seinem Heimrennen in seinem schwarzen Ford Escort RS 2000. Auf Platz zwei folgte der Semriacher Walter Martinelli in seinem silber-blauen Alfa Romeo GTV Bertone mit einer ebenfalls eindrucksvollen Leistung mit ca. 0,1sec. Vorsprung auf Reinhold Prantl, der mit seinem gelben Porsche 911 Carrera RS an diesem Renntag sehr spektakulär unterwegs war. Auf Platz vier kam der Niederösterreicher Markus Pirkner in die Wertung, der nach einigen Jahren Pause sein Comeback gab und einen wunderschönen und schnellen weiß-goldenen 1er Golf präsentierte. Gleich dahinter folgte schon der nächste Niederösterreicher mit Christian Trimmel, der vor allem in der Zielkurve hart am Limit mit seinem weißen VW Golf 1 unterwegs war noch vor dem Oberösterreicher Franz Brunner, der seinen weißen Opel Kadett B über den Winter ein wenig breiter machte. Siebenter wurde der Niederösterreicher Manfred Zöchling, der in Lödersdorf seine erste Bergrallye in Angriff nahm und gleich einmal eine starke Leistung in seinem weiß-schwarzen VW Golf 1 zeigte. Dahinter kamen noch der Steirer August Gratzer in seinem legendären Lancia Beta Coupe auf Platz acht, Patrick Ulz aus der Südsteiermark mit seinem roten Alfa Sud ti, der Kärntner Karlheinz Stranner mit seinem blau-gelben Fiat Abarth 131 und der Obersteirer Rudolf Sporer mit seiner gelben Alfa Romeo Giulia, ein kleiner Ausritt in einem Acker im Training blieb ohne Folgen in die Wertung.

Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Titelverteidiger Chris-Andre Mayer zeigte in seinem schwarzen Honda Civic Type R gleich beim Saisonauftakt eine super Vorstellung. Am Ende konnte er sich in dieser Klasse den Sieg sichern. Auf Platz zwei folgte Newcomer Patrick Pfeifer in einem wunderschönen blau-orangen Renault Clio B-Sport, der mit einer sehr spektakulären Fahrweise auffiel. Dritter wurde Wolfgang Schutting bei seinem Comeback in seinem neuaufgebauten gelben Renault Clio 16V mit einer ebenfalls sehr starken Leistung noch vor Herbert Pfeifer, der einen grünen Renault Megane Coupe an den Start brachte und dabei gleich einmal sehr spektakulär unterwegs war.

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: In dieser Klasse feierte der Feldbacher Patrick Lorenser in seinem blauen Peugeot 106 GTI 16V den Klassensieg beim Bergrallyeauftakt in Lödersdorf. Mit seiner beherzten und spektakulären Fahrweise begeisterte er die Fans und konnte sich gegen Mario Sonnleitner durchsetzen. Dieser präsentierte seinen Ford Escort RS 2000 in neuem Design, dem weiß wurde ein Neonorange beigefügt und mit Platz zwei konnte gleich ein super Ergebnis erreicht werden. Starker Dritter wurde der Weizer Thomas Lickel in seinem weißen Opel Kadett GSI 16V, der sich in Lödersdorf stark in Form zeigte und seine bisher beste Leistung ablieferte.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Hier sicherte sich der Weizer Stefan Wiedenhofer mit seinem neuaufgebauten Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 WRC den Klassensieg beim Saisonauftakt in Lödersdorf. Mit einer super Leistung konnte er sich gegen den Gleisdorfer Armin Gartner im Mitsubishi Evo 6 WRC durchsetzen. Armin wiederum zeigte an seinem Mitsubishi ein neues Design und mit einer tollen Vorstellung schaffte er den ausgezeichneten zweiten Rang in dieser Klasse. Ausgeschieden leider nach dem Training der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner in seinem weißen VW Rallye Golf G60 mit blauem Farbdupfer aufgrund eines technischen Defekts. Leider aus der Wertung genommen wurde Manfred Fuchs in seinem Mitsubishi Lancer Evo 8, nachdem er im Rennen mit einer tollen Vorstellung den zweiten Rang in dieser Klasse inne hatte aufgrund „falscher Teile“ an seinem Auto.

Gruppe E1 bis 1400ccm: Nach einer tollen Vorstellung holte sich der Niederösterreicher Rene Panzenböck in seinem orangen Schneider Polo II 16V den Klassensieg beim Bergrallyeauftakt in Lödersdorf. Dabei konnte er sich gegen den sehr stark fahrenden Manfred Meinhard in seinem wunderschönen und nun mit Heckflügel bewaffneten Renault Clio S1400 durchsetzen. Leider hatte Manfred sein zweiter Platz einen bitteren Beigeschmack, im 3. Rennlauf hatte er im Mittelteil einen heftigen Ausritt in einen Acker, wobei der wunderschöne Clio doch erheblich beschädigt wurde. Auf Platz drei kam der Weststeirer Michael Schnidar in seinem weiter modifizierten Honda Civic in die Wertung, was gleich einmal ein super Einstand in die neue Saison für Michael darstellte. Vierter wurde der Tiroler Dominik Neumann der in Lödersdorf sein Renndebüt feierte und dabei den Ledinegg Swift GTI 16V von Gerhard Scheiber recht ordentlich bewegte noch vor dem Niederösterreicher Johann Blecha, der sich ebenfalls sehr stark in seinem orangen Suzuki Swift GTI präsentierte.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Diese Klasse war gleich beim Saisonauftakt mit 10 Startern ausgezeichnet besetzt. Am Ende konnte sich mit einer tollen Vorstellung Robert Unger in seinem blauen VW Golf GTI 16V mit einer beherzten Leistung den Klassensieg in Lödersdorf sichern. Auf Platz zwei folgte schon der Obersteirer Martin Zamberger in seinem goldenen Peugoet 106 GTI 16V, der über den Winter einige Verbesserungen an seinem Auto vornahm die gleich beim Auftakt super funktionierten. Dritter wurde der Weststeirer Rudolf Windbacher in seinem roten Honda CRX V-tec, der über den Winter auch nicht untätig war und eine sehr starke Vorstellung in Lödersdorf ablieferte und nur 0,06sec. auf den zweiten Rang verlor. Auf Platz vier schaffte es mit einer sehr starken Leistung Manuel Blasl in seinem weiter verbesserten blau-weißen VW Golf 16V in die Wertung. Fünfter mit lediglich 0,4sec. Rückstand auf den vierten Rang wurde der Niederösterreicher Erich Eder in seinem gelben VW Golf GTI 16V noch vor dem Oberösterreicher Jürgen Großauer, der nach einigen Jahren Pause sein Comeback mit einer tollen Leistung feierte und den blauen Lehner Golf auf den sechsten Rang ins Ziel brachte. Dahinter folgte auf Platz sieben der Niederösterreicher Christian Speckl bei seinem Comeback nach einem Jahr Pause auf seinem blau-orangen VW Golf 16V, wobei er im 1. Trainingslauf bei der Zielkurve einen Dreher fabrizierte, der aber ohne Folgen blieb. Weiters schafften es noch Gregor Hutter in seinem nun noch tiefer gelegten Regnemer Alfa Romeo 145, Dominik Rabl auf seinem schwarzen VW Golf GTI und der Burgenländer Markus Werfring bei seinem Comeback am Berg auf seinem roten VW Golf 2, er hatte im Mittelteil im Training einen kleinen Ausritt, der aber ohne große Folgen blieb in die Wertung.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Auch diese Klasse zeigte sich beim Auftakt gleich einmal sehr gut besetzt. Dies änderte aber nichts an dem Klassensieg von Andreas Marko, der mit seinem Audi A4 STW eine super Leistung ablieferte und im Gesamtklassement über alle Klassen den sehr guten vierten Rang erreichte. Auf Platz zwei in dieser Klasse schaffte es der Niederösterreicher Markus Habeler in seinem stark verbesserten grünen VW Nemeth Scirocco, trotz eines Drehers im 1. Rennlauf, der zum Glück ohne Folgen blieb und er somit mit einer ausgezeichneten Leistung in die neue Saison starten konnte. Dritter wurde ebenfalls ein Niederösterreicher, nämlich Michael Emsenhuber mit seinem ebenfalls weiter verbesserten orangen VW Corrado 16V (u.a. ein mächtiger Heckdiffusor) mit einer sehr beherzten Leistung an diesem Tag. Starker Vierter wurde in Lödersdorf Michael Auer mit seinem weiß-blauen Minichberger Scirocco 16V, der anscheinend seinen Technikteufel aus dem Auto verbannen konnte. Mit einer sehr starken Vorstellung schaffte es der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager in seinem grünen Monster Golf 16V auf Platz fünf beim Bergrallyeauftakt in Lödersdorf, und das bei seinem Comeback nach fast 10jähriger Pause am Berg. Dahinter schaffte es aus Platz sechs der Obersteirer Heiko Fiausch, der seinen Opel Astra 16V über den Winter komplett neu aufbaute und auch ein neues Design in weiß-gelb präsentierte. Weiters kamen noch auf Platz sieben Manfred Majkovski in seinem wunderschönen Renault Megane Coupe, der Niederösterreicher Patrick Mayer in seinem orangen VW Golf 16V mit einer sehr beherzten Leistung, der Obersteirer Markus Burghart in seinem blau-gelben KW Golf 16V mit einer starken Leistung und der Niederösterreicher Jürgen Steiner in seinem schwarz-grünen Mäxpol Golf 1 16V in die Wertung. Ausgeschieden leider der Weststeirer Werner Jud mit seinem legendären VW Golf II 16V mit einem Motorschaden im 2. Rennlauf.

Gruppe E1 über 2000ccm 2wd: Mit 12 Startern war diese Klasse am besten besetzt beim Auftakt in Lödersdorf. Den Klassensieg sicherte sich mit dem Koglhofer Rupert Schwaiger in seinem mächtigen gelb-grünen Porsche 911 Turbo der logische Favorit in dieser Klasse. Dazu konnte er sich auch den Gesamtsieg bei der Bergrallye in Lödersdorf mit seinem nun mit einem Heckdiffusor ausgestatteten Porsche sichern. Auf Platz zwei mit einer tollen Leistung schaffte es Manfred Platzer mit seinem blau-orangen BMW 320 M3 noch vor Lokalmatador und Veranstalter Karl-Heinz Binder, der eine super Leistung mit seinem mächtigen schwarzen Ford Sierra RS 500 ablieferte. Vierter wurde der Gleisdorfer Manuel Seidl mit seinem gelben Porsche 996 GT3 Cup mit einer ebenfalls starken Leistung und auf Platz fünf kam der Niederösterreicher Markus Hochreiter, der über den Winter seinen weißen Seat Ibiza Turbo neu aufbaute und auch einen mächtigen Heckdiffusor verpasste. Sechster wurde der Steirer Thomas Nöst in seinem mächtigen weißen VW Golf 2 Turbo, wobei er im Training bei der Zielkurve eine kleine Schrecksekunde zu überstehen hatte. Des weiteren schafften es noch in die Wertung Roland Holzer mit seinem blauen BMW 328iS E30 mit einer soliden Vorstellung, Newcomer Thomas Weberhofer in einem sehr spektakulären Opel Omega 3,6 Bi-Turbo, er hatte im 2. Trainingslauf viel Glück bei einem Ausritt im unteren Teil der Strecke, das Auto blieb bis auf die Front fast unbeschädigt, auf Platz neun Karl Heinz Schauperl mit seinem rot-schwarzen VW Käfer und Daniel Sailer, der mit seinem weißen BMW E30 wieder mit seinen mächtigen Drifts die Fans und Zuseher begeisterte. Ausgeschieden leider nach dem Training Bernhard Lenz mit seinem wunderschönen neongelben BMW E36 M3 mit Motorproblemen und Lokalmatador Franz Spörk, der seinen schwarzen Ford Escort Turbo bereits beim Start zum 1. Trainingslauf mit Motorschaden vorzeitig abstellen musste.

Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: Diese Klasse war in Lödersdorf sehr spannend. Am Ende konnte sich mit einer tollen und fehlerlosen Leistung der Kärntner Hannes Kaufmann in seinem weißen Ford Escort Cosworth den Klassensieg sichern, dazu gab es für ihn auch den zweiten Rang im Gesamtklassement. Auf Platz zwei folgte der Niederösterreicher Karl Schagerl, der seinen weißen VW Rallye Golf Turbo über den Winter weiter verbesserte und beim Saisonauftakt in Lödersdorf gleich einmal mit seiner spektakulären Fahrweise sehr positiv auffiel, dazu gab es im Gesamtklassement noch den ausgezeichnten dritten Rang. Dritter in der Klasse wurde der Obersteirer Werner Karl in seinem weiß-roten Audi S2 R Quattro, der einen mächtigen Heckflügel mit Heckdiffusor präsentierte und eine sehr starke Leistung ablieferte. Ebenfalls eine tolle Leistung zeigte der Weizer Andreas Wiedenhofer mit seinem neu designten Mazda 323 GTR WRC, mit Platz vier startete er mit einem tollen Ergebnis in die neue Saison. Auf Platz fünf schaffte es Michael Jelinek mit seinem mächtigen blauen Subaru Impreza EVO1, der jedoch im 2. Rennlauf aufgrund von technischen Problemen nur mehr ins Ziel rollte und zum 3. Rennlauf nicht mehr antreten konnte.

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