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Berg-EM Glasbach 2013

Langer Trainings- und Renntag beim ersten Berg-EM Lauf am Glasbach


Ergebnisse:


Fotos:

In der Medien Gallerie zu finden

Wolfgang Maringer
Nicolas ReiterMarcel Steiner


Rennbericht:

Info:
Wetter: Am Samstag war es in Deutschland extrem heiß, der Schatten war deshalb sehr bevorzugt. In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag gab es dann ein leichtes Gewitter, welche die Temperaturen für den Sonntag etwas nach unten drückten. Die 1. Startgruppe (Historische bis zur Gruppe A) hatten deshalb im 1. Rennlauf in den Waldpassagen noch feuchte Bedingungen.

Rennen: Von unzähligen Unterbrechungen war der Samstag als auch der Sonntag stark gekennzeichnet. Das Training endete erst um ca. 19.30Uhr und das Rennen selbst um ca. 19.00Uhr, wohl ein neuer Rekord von der Dauer eines Rennwochenendes! Vor allem im letzten Teil hatten die Fahrer viele Leitplankenkontakte zu verzeichnen, auch die Schikane stellte ein schwerwiegendes Hindernis da.

Historische: Der Gesamtsieg bei den Historischen Fahrzeugen ging an den Italiener Uberto Bonucci, der bereits am Rechberg mit seinem blauen Osella PA 9/90 für Furore sorgte und auch am Glasbach ordentlich aufdrehte. Zweiter wurde der Tscheche Petr Tykal mit seinem weiß-blauen MTX 1-03, der sich somit auch die Klasse der Hist. Rennw. bis 1600ccm sicherte. Den besten historischen Tourenwagenpilot fand man schon auf Rang drei, nämlich Josef Michl auf seinem mächtigen gelben Porsche 911 SC, Klassensieger der Gruppe C3. Alle 10 Fahrer mit ihren Boliden kamen in die Wertung.

NSU Bergpokal: In dieser Klasse nicht zu schlagen war der Deutsche Steffen Hoffmann mit seinem weiß-blauen NSU TT mit einer sehr starken Vorstellung vor seinen beiden Landsleuten Uwe Schindler mit seinem blauen NSU KWR und Jörg Höber, der einen grauen NSU TT an den Start brachte. Insgesamt kamen in dieser Klasse alle 13 Fahrer mit ihren wunderschönen Fahrzeugen in die Wertung.

Gruppe CTC, Anhang K: Nicht zu schlagen an diesem Wochenende war in dieser Klasse Ronny Hering aus Deutschland mit seinem schwarzen VW Scirocco GTI, der sich diesen Sieg sichern konnte. Zweiter wurde sein Landsmann Richard Rein mit seinem gelb-grünen Ford Capri RS 2600 und dem Deutschen Andreas Gmeinder, der sich mit seinem blauen VW Passat Typ32 den Sieg nach Anhang K sicherte und ein sehr starkes Wochenende ablieferte. Auch in dieser Klasse kamen alle 7 Fahrer mit ihren Fahrzeugen in die Wertung.

Gruppe G: Eine Klasse für sich war hier der Deutsche Daniel Lesser mit seinem schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 8. Er sicherte sich den Gruppensieg vor seinen beiden deutschen Landsmännern Michael Frank im roten VW Polo TDI, der im 1. Rennlauf die Schikane abräumte und Andreas Moser im blauen VW Polo G40. Insgesamt kamen in dieser Gruppe alle 4 Fahrer in die Wertung.

Gruppe N, H/N: Nicht zu schlagen war in dieser Kategorie der Kroate Tomislav Muhvic mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9, der sich auch den Klassensieg über 3000ccm sicherte. Rang Zwei und Drei gingen an die Tschechen Jiri Los auf seinem gelben Mitsubishi Lancer Evo 9 und Oskar Benes, der den grau-rosafarbenen Mitsubishi Lancer Evo 10 an den Start brachte. Der Sieger bis 2000ccm hieß Manuel Pfeifer, der sich somit seinen ersten EM-Sieg mit seinem grünen Honda Civic Type R sicherte, wobei er nach dem 2. Trainingslauf ein wenig Arbeit nach einem Leitplankenkontakt hatte, seinen Boliden für das Rennen am Sonntag wieder fit bekam. In dieser Gruppe gab es ebenfalls keinen Ausfall zu vermelden.

Gruppe A, H/A: Hier feierte der Tscheche Lukas Vojacek mit seinem gelben Mitsubishi Lancer Evo 8 den Gruppensieg, wobei er auch in der Klasse über 3000ccm nicht zu schlagen war. Rang Zwei sicherte sich der Südtiroler Rudi Bicciato mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 6 noch vor dem nächsten Tschechen mit Marek Rybnicek, der ebenfalls recht spektakulär mit seinem Liqui Moly Mitsubishi Lancer Evo 8 unterwegs war. Sieger der 2l Klasse wurde der Deutsche Jochen Stoll mit seinem weißen Peugeot 306 GTI, der sich recht stark an diesem Wochenende zeigte. Ausgeschieden leider in dieser Klasse der Deutsche Michael Weber mit seinem dunkelroten VW Scirocco aufgrund eines Antriebsdefekts zum Start des 1. Rennlaufs.

Gruppe H: Ein Pilot drückte dieser Gruppe, bzw. dem Rennen den Stempel auf, nämlich Jörg Weidinger. Wie schon heuer in St. Anton/J. überzeugte der Deutsche auch am Glasbach, und holte sich mit dem blauen BMW 318i STW neben dem Klassensieg bis 2000ccm auch den Gesamtsieg bei den Tourenwagen. Rang Zwei ging an Andre Wiebe mit seinem blauen Renault Laguna Williams, der wieder sehr spektakulär untwegs war und für Begeisterung sorgte und Patrick Orth, der am Glasbach auch ordentlich aufzeigte und seinen wunderschönen BMW Frank 320iS sehr spektakulär bewegte. Die weiteren Klassensieger in dieser Gruppe wahren Thomas Stelberg mit seinem weißen VW Polo 16V in der Klasse bis 1150ccm, in der Gruppe bis 1300ccm nicht zu schlagen war Armin Ebenhöh mit seinem blauen VW Minichberger Polo 16V, trotz eines Leitplankenkontakts bei der Schikane im 1. Trainingslauf, in dieser Klasse schaffte der Deutsche Hugo Moser mit österr. Lizenz den ausgezeichneten zweiten Rang mit seinem grünen VW Polo 16V. In der Klasse H Diesel musste Christian Triebstein mit seinem roten Alfa 147 Cup Diesel ohne Konkurrenz auskommen, seine gezeigte Leistung soll deswegen nicht geschmälert werden und der Sieger der Klasse über 2000ccm hieß Norman Struckmann mit seinem silber-blauen Ford Escort Cosworth, leider nicht nach Wunsch lief es für Manfred Kronlachner in dieser Klasse mit seinem weißen Toyota MR2 Turbo, bei einem Dreher im 2. Trainingslauf im Mittelteil hatte er mächtig viel Glück nirgends anzuschlagen, am Sonntag folgte der Ausfall beim Start zum 2. Rennlauf aufgrund einer kaputten Antriebswelle. Ebenfalls einen Ausfall zu verbuchen hatte die Vorarlbergerin Johanna Amann mit ihrem weißen Renault Clio RS, die im 1. Rennlauf einen Leitplankenkontakt zu verzeichnen hatte und deshalb zum 2. Rennlauf nicht mehr antreten konnte.

Gruppe FS, E1: Hier nicht zu schlagen war Hans-Peter Eller mit dem silbernen VW Minichberger Scirocco. Neben dem Gruppensieg sicherte er sich auch den Klassensieg bis 2000ccm. Die Ränge Zwei und Drei gingen dann schon an 1600er Piloten, angeführt von Andre Stelberg im weiß-grauen VW Polo 16V und Tobias Auchter im grünen Zöllner Corsa 16V. In der Klasse über 2000ccm holte sich Sabine Röck mit ihrem blauen VW Golf 1 Turbo den Sieg. Leider hatten die beiden Österreicher in dieser Gruppe Pech: Helmut Maier hatte im 1. Rennlauf im Zielbereich einen Leitplankenkontakt zu verzeichnen, an eine weiter Fahrt war nicht zu denken, die linke Seite am roten VW Spiess-Golf 16V war zu stark beschädigt, den Roll Down konnte er aber selbst in Angriff nehmen und Nicolas Reiter hatte mit seinem grünen Ford Escort Mk. 1 im 1. Rennlauf einen technisch bedingten Ausfall zu verzeichnen, im 2. Rennlauf startete er nur mehr zu einem Funktionstest, der mit einem schief stehenden Rad auf der Fahrerseite endete, deshalb auch die sehr schlechte Zeit in diesem Lauf.

Gruppe E1-Int., GT und E2-SH: Diesen Sieg sicherte sich der Franzose Nicolas Werver, der mit seinem gelben Porsche 997 GT3 Cup ordentlich aufzeigte und starke Zeiten ins Ziel brachte. Zweiter wurde der Tscheche Vladimir Vitver mit seinem mächtigen, wunderschönen Audi WTTR DTM, der sich somit auch den Sieg in der Gruppe E2-SH sichern konnte. Rang Drei ging an seinen Landsmann Karel Stehlik im weißen Mitsubishi Colt EVO, der sich den zweiten Rang in der Gruppe E2-SH sicherte. Dritter in dieser Klasse wurde der Tiroler Herbert Stolz mit seinem mächtigen blauen Porsche 935 DPII, der sich ebenfalls stark präsentierte, aber ein wenig Temperaturprobleme hatte. Sieger der Gruppe E1-Int. wurde der Tscheche Lukas Suchomel mit seinem schwarzen Lotus Elise, der tolle Zeiten erreichte.

Gruppe CN: In dieser Kategorie nicht zu schlagen war der Deutsche Holger Fladung, der mit seinem schwarzen Osella PA 20S super Zeiten ablieferte und sich auch den Sieg bis 3000ccm sicherte. In der 2l Klasse holte sich der Vorarlberger Arno Bereiter mit seinem türkisen PRC-Honda mit einer bravourösen Vorstellung den Sieg vor dem Deutschen Bernd Letmade im silber-roten Norma M20 und seinem deutschen Landsmann Uwe Wolpert mit seinem blauen UWR-WFK. Vierter in dieser Klasse wurde der Vorarlberger Peter Amann mit seinem schwarz-goldenen PRC-Honda S4, der wohl eine bessere Platzierung durch einen kleinen Ausritt bei der Schikane verspielte, trotzdem aber ein tolles Wochenende in Deutschland erlebte.

Gruppe E2-SC: Eine Klasse für sich war der Italiener Fausto Bormolini mit seinem silbernen Osella PA 30, der erstmals am Glasbach an den Start ging und gleich mit sehr starken Zeiten aufzeigte. Zweiter wurde der Tscheche Dusan Neveril mit seinem spektakulären roten Norma M20 FC Judd noch vor dem Slowenen Patrik Zajelsnik, der ebenfalls super Zeiten mit seinem weiß-roten Norma M20 F Mugen erreichte. Sieger der 2l Klasse wurde der Italiener Maurizio Pittori mit seinem schwarz-goldenen Wolf GB08.

Gruppe D, E2-SS: Auch bei seinem ersten Start beim Glasbachrennen in Deutschland überzeugte der Italiener Simone Faggioli. War es im Training noch sehr knapp führte am Renntag kein Weg an ihm vorbei, mit seinem blau-roten Osella FA30 Zytek holte er sich den Klassen- und Gesamtsieg mit neuem unglaublichen Streckenrekord. Zweiter mit einer super Vorstellung wurde der Schweizer Marcel Steiner mit seinem weiß-roten Osella FA 30 Zytek, der ebenfalls das erste Mal am Glasbachrennen teilnahm und sehr starke Zeiten erreichte noch vor dem Luxemburger David Hauser, der mit seinem roten Dallara GP2 extrem stark aufzeigte und als einziger die Osella Armada sprengen konnte, die Plätze Vier bis Sieben wahren dann wieder in der Hand von Osella FA 30 Piloten. Den Sieg in der Klasse bis 2000ccm sicherte sich der Italiener Federico Liber mit seinem weißen Formula Gloria C8, in dieser Klasse schaffte der Deutsche Mathieu Wolpert auf seinem gelben VW BSR 389 den guten vierten Rang.


Report vom Glasbach Bergrennen unter berg-meisterschaft.de
Report von Uli Kohl über den KW Berg Cup

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