Marc Pernot kann sich beim Jubiläumsrennen den ersten Gesamtsieg in Turckheim sichern
Bei den Tourenwagen liegt Lokalmatador Nicolas Werver souverän an der Spitze
Photos by Nicolas Millet
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Gesamtergebnis 70° CdC Turckheim – CFM
Gesamtergebnis 70° CdC Turckheim – Trophee
Bei wunderschönem Wetter ging das diesjährige Bergrennen in Turckheim über die Bühne. Dabei stand in diesem Jahr die 70. Jubiläumsveranstaltung auf dem Programm, womit zahlreiche Fahrer auch aus dem benachbarten Ausland an diesem Event teilnahmen. Die knapp 6km lange Strecke sorgte einmal mehr für spektakulären Motorsport und begeisterte dabei die Fans, wobei durch zahlreiche Zwischenfälle nur 2 Rennläufe im Elsass absolviert werden konnten. Davon wurde der schnellste für die Endwertung herangezogen.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich dabei der bereits als neuer, alter französischer Bergchampion feststehende Marc Pernot (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Hartley Turbo konnte er dabei mit einer mehr als beeindruckenden Performance für großes Aufsehen sorgen und dabei mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen konnte. Nach einer mehr als eindrucksvollen Vorstellung durfte er ausgerechnet beim Jubiläumsevent den ersten vollen Triumph im Elsass bejubeln und damit ein weiteres Mal in diesem Jahr ganz oben am Podium Platz nehmen. Auf dem zweiten Platz Gesamt folgte der junge Franzose Maxime Dojat, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mit einer mehr als beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und vor allem in Rennlauf 2 eine grandiose Zeit realisieren. Schlussendlich stand für ihn auch der Sieg bei den 3l E2-SC Sportprototypen in Turckheim zu Buche, womit er sich ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte der Belgier Corentin Starck (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo für großes Aufsehen sorgen konnte. Vor allem in Rennlauf 1 konnte er dabei auf der knapp 6km langen Strecke mit einer mehr als beeindruckenden Zeit für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden den zweiten Rang in der 3l E2-SC Sportprototypenklasse bejubeln, womit für ihn nach äußerst schwierigen Rennen ein mehr als grandioses Resultat zu Buche stand.
Rang Vier im Gesamtklassement ging mit gerade einmal 0,72sec. (!) Rückstand an den Schweizer Victor Darbellay (Foto), der erstmals mit seinem Nova NP 01-2 Hartley Turbo diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit einer famosen Performance für Furore sorgen. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil vermochte er auch die zahlreichen Fans zu begeistern, was schlussendlich mit dem großartigen zweiten Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen hinter dem Gesamtsieger belohnt wurde. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte der erneut eindrucksvoll agierende Franzose Etienne Pernot, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei lieferte er am Steuer seines brachialen Norma M20FC 4l BMW eine mehr als grandiose Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem mehr als famosen Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er sich auch als Sieger in der CN+ Klasse feiern lassen und somit für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren. Dahinter folgte auf dem sechsten Gesamtrang in Turckheim der Schweizer Joel Volluz, der sich am Ende um gerade einmal 0,4sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit seinem einmalig klingenden Norma M20FC Judd Evo C die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich stand für ihn bei diesem Klassiker im Elsass dieses mehr als beeindruckende Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten zu Buche. Zudem konnte er sich bei den 3l E2-SC Sportprototypen noch den letzten Platz am Podium an die Fahnen heften und damit einen famosen Erfolg realisieren.
Siebenter Gesamt wurde am Ende des Wochenendes der Franzose Cedric Lansard (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA27 Cosworth mit einer mehr als beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses brachial klingenden Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Der Lohn war der mehr als grandiose vierte Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen, womit für ihn ein mehr als famoses Ergebnis in Turckheim zu Buche stand. Die Top8 Gesamt komplettierte der französische Routinier Samuel Guth, der mit seinem Nova NP 01-2 Mugen ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem einmalig klingenden E2-SC Sportprototypen konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der mehr als grandiose fünfte Platz in der 3l Klasse, womit er sich ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Dahinter folgte auf dem neunten Gesamtrang im Elsass der eindrucksvoll agierende Franzose Pierre Mayeur, der in einem äußerst spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten konnte. Dabei blieb er an diesem Wochenende von technischen Problemen verschont, womit er mit dem legendären Martini MK60 Evo BMW wieder einmal für Furore sorgen konnte. Der Lohn war nach einer spektakulären Vorstellung der Sieg bei den 2l Gruppe DE Formelboliden.
Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte sein französischer Landsmann David Diebold, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine ebenfalls grandiose Leistung bei diesem Klassiker ablieferte. Dabei konnte er mit seinem bekannt beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn der mehr als beeindruckende zweite Rang bei den 2l Gruppe DE Formelboliden zu Buche, wobei ihm zum vollen Erfolg gerade einmal 0,48sec. (!) fehlten. Dahinter ging der 11. Gesamtrang in Turckheim an seinen Bruder Tom Diebold (Foto), der mit seinem Norma M20F Honda ein ebenfalls grandioses Rennwochenende absolvierte. Auf der bekannt anspruchsvollen Strecke konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm schlussendlich gerade einmal 0,3sec. (!) fehlten. Dennoch durfte er sich einmal mehr in dieser Saison als Sieger in der 2l CN-Klasse feiern lassen, womit für ihn ein weiterer grandioser Triumph am Ende des Wochenendes zu Buche stand. Auf dem 12. Platz im Gesamtklassement kam der Franzose Romain Pezot in die Wertung, der mit seinem Tatuus Formel Master F2 Honda ebenfalls zu überzeugen vermochte. Auf der knapp 6km langen Strecke konnte er mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans begeistern und zudem mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn der letzte Platz am Podium bei den 2l Gruppe DE Formelboliden zu Buche, womit er sich ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften konnte.
Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,57sec. (!) ging der 13. Gesamtrang in Turckheim an die junge Französin Mylenia Machado, die mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke konnte sie sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich auch noch mit dem letzten Platz am Podium bei den 2l E2-SC Sportprototypen belohnt. Dahinter folgte auf Platz 14 im Gesamtklassement der Franzose Guillaume Jean (Foto), der sich am Ende um gerade einmal 0,02sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei lieferte er am Steuer seines Norma M20FC Honda eine erneut famose Performance ab, welche schlussendlich mit dem großartigen zweiten Rang in der 2l CN-Klasse belohnt wurde. Damit stand für ihn ein mehr als grandioser Erfolg im Elsass gegen äußerst starke Konkurrenten zu Buche. Die Top15 im Gesamtklassement komplettierte am Ende des Wochenendes der französische Routinier Yannick Latreille, der mit seinem Norma M20FC Honda ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich auch mit dem mehr als beeindruckenden dritten Rang bei den 2l CN-Boliden belohnt wurde.
Ein spitzen Resultat konnte in Turckheim auch der Franzose William Poulet (Foto) realisieren, der mit seinem Norma M20FC 4l BMW ein starkes Rennwochenende absolvierte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses brachial klingenden Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und auch die Fans begeistern. Der Lohn war schlussendlich der herausragende zweite Rang in der CN+ Klasse. Sein Bruder Nicolas Poulet konnte ebenfalls im Elsass mit einer starken Leistung überzeugen, wobei er mit dem legendären Osella PA 20/S BMW ein mehr als grandioses Rennen absolvierte. Zwar musste er aufgrund eines technischen Problems auf den 2. Rennlauf verzichten, jedoch konnte er sich am Ende des Wochenendes erneut den Sieg bei den 3l CN-Boliden an die Fahnen heften. Ein schwieriges Rennwochenende erlebte hingegen der junge Schweizer Lionel Ryter, der zwar mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo den mehr als eindrucksvollen fünften Platz bei den 2l Gruppe DE Formelboliden realisieren konnte, jedoch in Rennlauf 2 einen doch vehementen Unfall zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen, jedoch blieb er selbst zum Glück unverletzt. Leider erst gar nicht an den Start gehen konnte der französische Routinier Benoit Bouche, der seinen Reynard 99L Mugen F3000 noch vor Trainingslauf 1 vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte ein technisches Problem dafür das man das Rennwochenende bereits für beendet erklären konnte bevor es begann.
Im Zuge der Trophee-Wertung konnte sich in Turckheim der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Performance auf der knapp 6km langen Strecke ab, was schlussendlich zum vollen Erfolg führte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Platz Gesamt kam in dieser Wertung der junge Luxemburger Dany Demuth in die Wertung, der mit seinem einmalig klingenden Norma M20FC Judd eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen, wobei er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern konnte. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als grandioses Ergebnis bei diesem Klassiker im Elsass zu Buche. Das Podium komplettierte sein luxemburgischer Landsmann Canio Marchione, der mit seinem Revolt 3P0 Honda Turbo ein ebenfalls starkes Rennwochenende absolvierte. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit exzellenten Zeiten überzeugen, womit er sich ein weiteres Topresultat in diesem Jahr an die Fahnen heften konnte. Leider kein Glück hatte in Turckheim der Luxemburger Tommy Rollinger, der nach starken Zeiten in den Trainingsläufen im 1. Rennlauf einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste. Dabei musste er seinen Osella FA30 Zytek bereits kurz nachdem Start mit einer gebrochenen Halbachse vorzeitig abstellen, womit für ihn das Rennwochenende vorzeitig zu Ende ging.
Der französische Lokalmatador Nicolas Werver (Foto) war im Kampf um den Tourenwagensieg in Turckheim nicht zu schlagen. Am Steuer seines brachial klingenden Porsche 997 GT3 R lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, was am Ende des Wochenendes mit dem vollen Erfolg beim Heimrennen belohnt wurde. Dabei gelang ihm auf der knapp 6km langen Strecke vor allem in Rennlauf 1 eine mehr als beeindruckende Zeit, womit er die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten konnte. Diese führte der amtierende französische Bergchampion Anthony Dubois an, der sich am Ende des Wochenendes um knapp über 1sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines mächtigen Alpine A110 GT4 Evo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Nach einer mehr als grandiosen Performance stand für ihn ein mehr als beeindruckendes Ergebnis bei diesem Klassiker zu Buche. Das Podium bei den Tourenwagen komplettierte mit einer weiteren Sekunde Rückstand der Franzose Jean-Francois Ganevat, der mit seinem brachialen Renault R.S. 01 eine famose Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, womit er sich schlussendlich ein weiteres spitzen Ergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften konnte.
Rang Vier Gesamt bei den Tourenwagen sicherte sich am Ende des Wochenendes sein französischer Landsmann Alexandre Garnier (Foto), der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup ein mehr als eindrucksvolles Rennen ablieferte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit konstant starken Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich ein exzellentes Resultat bei diesem Klassiker an die Fahnen heften. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte im Elsass der Franzose Oliver Berreur, der am Steuer des brachialen Renault R.S. 01 ein mehr als grandioses Rennen absolvierte. Dabei konnte er sich auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit diesem Boliden ein weiteres Mal für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein erneut grandioses Ergebnis in dieser Saison zu Buche. Dahinter sicherte sich Platz Sechs Gesamt bei den Tourenwagen der Franzose Manuel Brunet, der sich in Rennlauf 2 mit seinem spektakulären Lamborghini Huracan ST Evo 2 nochmals steigern konnte. Nach einer grandiosen Zeit konnte er sich dieses mehr als grandiose Resultat gegen äußerst starke Konkurrenten an die Fahnen heften, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.
Siebenter Gesamt bei den Tourenwagen wurde der Franzose Christophe Poinsignon, der mit seinem mächtigen Simca CG Turbo ein exzellentes Rennen ablieferte. Zwar musste er in Rennlauf 2 einen technisch bedingten Ausfall mit seinem Boliden hinnehmen, jedoch konnte er dennoch ein mehr als grandioses Resultat für sich beanspruchen. Zudem stand auch der Sieg in der FC-Klasse für ihn zu Buche, womit er einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison bejubeln durfte. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der spektakulär agierende Franzose Mickael Bonnevie, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 auf der knapp 6km langen Strecke mit einer mehr als beeindruckenden Leistung für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er in einem spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Damit durfte er sich auch als Sieger der Gruppe A feiern lassen, womit ein weiterer beeindruckender Erfolg für ihn zu Buche stand. Dahinter folgte auf dem neunten Gesamtrang bei den Tourenwagen der junge Franzose Baptiste Thomasset (Foto), der sich am Ende um gerade einmal 0,07sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 für großes Aufsehen sorgen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit dem eindrucksvollen zweiten Platz in der Gruppe A belohnt wurde.
Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der französische Lokalmatador Nicolas Miclo, der mit seinem Peugeot 308 RC eine mehr als grandiose Vorstellung vor zahlreichen heimischen Fans ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen, womit er sich auch noch den letzten Platz am Podium in der Gruppe A an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der 11. Platz im Gesamtklassement bei den Tourenwagen an die französische Berglegende Francis Dosieres, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 ebenfalls für Furore sorgen konnte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Am Ende stand für ihn der grandiose vierte Rang in der Gruppe A zu Buche, wobei er sich um gerade einmal 0,2sec. (!) hinter einer Podiumsplatzierung anstellen musste. Auf Rang 12 Gesamt bei den Tourenwagen kam der Franzose Richard Simon (Foto) in die Wertung, der am Ende weitere 0,05sec. (!) zurücklag. Mit seinem Peugeot 308 RC konnte er dabei exzellente Zeiten realisieren und mit seiner beherzten Fahrweise zudem auch die zahlreichen Fans entlang der knapp 6km langen Strecke begeistern. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem mehr als famosen fünften Platz in der stark besetzten Gruppe A belohnt.
Den 13. Gesamtrang bei den Tourenwagen konnte sich der französische Routinier Jean-Pierre Pope (Foto) an die Fahnen heften. Dabei konnte er sich mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für ihn im Elsass mit Rang Sechs in der Gruppe A ein mehr als famoses Ergebnis zu Buche. Dahinter folgte auf dem 14. Platz Gesamt bei den Tourenwagen der Franzose Yannick Martin, der mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW E36 M3 eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er am Steuer dieses Boliden mit seinem bekannt beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich stand für ihn auch der Sieg in der Gruppe FA in Turckheim zu Buche. Die Top15 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Franzose Antoine Cordonnier, der mit seinem Fiat X1/9 Abarth ein weiteres Mal zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil auf dieser anspruchsvollen Strecke sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende mit dem mehr als grandiosen zweiten Rang in der FC-Klasse belohnt wurde.
Im Zuge der Trophee-Wertung feierte der Tiroler Tobias Santer (Foto) einen mehr als beeindruckenden Sieg. Am Steuer seines VW Minichberger Golf 1 STW konnte er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und auf dieser anspruchsvollen Strecke eine mehr als grandiose Zeit realisieren. Das wurde schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der E1 Klasse belohnt, womit einer der bislang wohl größten Erfolge im Bergrennsport für ihn zu Buche stand. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Wertung der Schweizer Sebastien Coquoz in die Wertung, der mit seinem Opel Kadett C Coupe GT/E 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Dabei musste er sich am Ende gerade einmal um 0,14sec. (!) geschlagen geben. Das Podium komplettierte im Elsass der Belgier Stephane Emond, der mit seinem brachialen Audi R8 GT3 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit diesem Boliden für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn auch der Sieg in der E1 Klasse über 3l Hubraum zu Buche.
Vierter wurde schlussendlich in dieser Wertung der Schweizer Fabien Houlmann, der mit seinem Peugeot 205 GTI 16V ein ebenfalls starkes Rennwochenende absolvierte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Zudem stand für ihn der mehr als grandiose dritte Rang in der E1 Klasse bis 2l Hubraum zu Buche. Die Top5 komplettierte der Luxemburger Michel Fernandes (Foto), der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern konnte. Nach einer famosen Vorstellung stand für ihn der mehr als beeindruckende zweite Platz in der E1 Klasse über 3l Hubraum zu Buche, womit er sich ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der sechste Platz in der Trophee-Wertung an den Belgier Sebastien Starck, der mit seinem Honda Civic Type R auch im Elsass zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil für Furore sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Das wurde mit dem famosen vierten Rang in der E1 Klasse bis 2l Hubraum belohnt. Siebenter wurde der Deutsch-Italiener Egidio Pisano, der mit seinem VW Spiess-Golf 1 16V ein ebenfalls starkes Rennen absolvierte. Trotz Problemen im Elektronikbereich konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit Platz Fünf in der E1 Klasse bis 2l Hubraum für großes Aufsehen sorgen. Ein Topergebnis konnte auch der mit österr. Lizenz fahrende Luxemburger Routinier Roland Braquet realisieren. Am Steuer seines Ferrari 458 Challenge ging er erstmals in Turckheim an den Start, was schlussendlich in der E1 Klasse über 3l Hubraum mit dem famosen fünften Rang belohnt wurde.
Photos by Nicolas Millet
Last Updated on 2. September 2026 by Peter Schabernack













