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Rückblick Bergrennen 2012

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Inhaltsverzeichnis

Historisch Periode J

Andreas Gabat - Ford Sierra Cosworth RS 500

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Beim Bergrennen Cividale 2012 in Italien feierte Andreas sein Comeback im Bergrennsport. Er startete dabei mit dem schwarzen Ford Sierra RS 500, den zuletzt sein Vater Günther sehr erfolgreich bewegte. Mit einer starken Vorstellung konnte er auf der schwierigen Strecke in Italien den Klassensieg bei den Hist. Periode J mit dem Ford Sierra einfahren, dazu holte er sich im Gesamtklassement der Hist. Fahrzeuge den vierten Platz, womit er bester Österreicher bei den Historischen wurde.

Günther Gabat - Ford Sierra Cosworth RS 500

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Nach dem sehr erfolgreichen Comeback bei der Bergrallye in Voitsberg absolvierte Günther auch wieder ein Bergrennen zum Abschluss der Saison 2012. Er startete beim Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich mit seinem schwarzen Ford Sierra RS 500. Am Ende dieses Wochenendes konnte er mit seinem Ford in der Klasse der Hist. Tourenw. über 2500ccm sensationell den Klassensieg einfahren, womit er seine Saison 2012 mit einem echten Topergebnis krönte.

Roman Loinger - Audi S1 Replica

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In der Saison 2012 absolvierte Roman seine ersten Bergrennen mit seinem wunderschön aufgebauten Audi S1 Replica. Bei seinem ersten Start beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg konnte er gleich ein super Erfolg feiern, denn er sicherte in der Klasse Hist. Periode J den Sieg in seinem Audi S1 Replica. Als nächstes absolvierte Roman das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Hier startete er dann mit seinem Audi S1 Replica in der Klasse Hist. Tourenw. über 2500ccm. Am Ende konnte er bei regnerischen Bedingungen neben einen weiteren Klassensieg auch den Gesamtsieg bei den Historischen mit seinem Audi erreichen. Danach absolvierte Roman mit seinem Team seinen ersten Auslandsstart, nämlich beim Bergrennen Belluno Nevegal in Italien. Und auch bei diesem Rennen war Roman mit seinem Audi S1 Replica sehr stark unterwegs, er sicherte sich bei den Hist. Periode J den Klassensieg, dazu wurde er noch zweitbester Österreicher bei den Historischen. Weiter ging es in Sachen Bergrennen zum Berg-ÖM Lauf St. Urban in Kärnten. Hier fuhr Roman wieder ein super Rennen mit seinem Audi, er schaffte in der Klasse Hist. Tourenw. über 2500ccm mit Platz zwei ein weiteres spitzen Ergebnis. Sein letztes Bergrennen in der Saison 2012 verlief dann leider nicht wie gewünscht, beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich konnte er aufgrund eines technischen Defekts zum 1. Rennlauf nicht antreten und da leider beide Rennläufe gewertet wurden, war der 2. Rennlauf ein Funktionstest, den der Audi S1 Replica bravourös meisterte. Damit beendete Roman seine erste Bergsaison auf dem 12. Platz in der Hist. Berg ÖM 2012, dazu kam der 1. Platz bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm.

Josef Alteneder - BMW E30 323i

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Josef absolvierte wie schon im Vorjahr sein Heimrennen, nämlich das Gulf Automobil Bergrennen St. Agatha. Bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm belegte er am Ende des Wochenendes den guten siebenten Rang mit seinem roten BMW E30 323i. In der restlichen Saison startete Josef noch bei einem Bergslalom.

Willi Freudenschuss - BMW E30 325i

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Willi absolvierte in der Saison 2012 viele Bergrennen mit seinem über den Winter weiter verbesserten schwarzen BMW E30 323i. Beim Saisonauftakt am Rechberg in der Steiermark erreichte Willi mit seinem BMW in der Klasse Hist. Periode J. den dritten Platz. Weiter ging es zum Bergrennen St. Anton/J in Niederösterreich, wo Willi am Ende den vierten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm belegte. Es folgte das erste Auslandsrennen in Verzegnis (Italien) welches Willi mit dem Klassensieg bei den Hist. Periode J Fahrzeugen beendete, trotz einem Handicap nach einem Moped Unfall zu Hause. Als nächstes Bergrennen absolvierte Willi mit seinem schwarzen BMW den Lauf in St. Andrä/Kitzeck. Bei diesem Bergrennen schaffte er am Ende den dritten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm. Danach folgte der zweite Start bei einem Bergrennen in Italien, genauer gesagt in Belluno Nevegal. Dort schaffte Willi den ausgezeichneten zweiten Rang bei den Fahrzeugen der Hist. Periode J, ehe das Bergrennen Lucine in Slowenien auf dem Programm stand, wo sich Willi den Klassensieg sichern konnte. Weiter ging es zum zweiten Bergrennen in Slowenien mit dem Lauf in Ilirska Bistrica, wo Willi bei regnerischen Bedingungen sich ebenfalls den Klassensieg sichern konnte. Nur ein Wochenende später absolvierte er das Bergrennen St. Urban in Kärnten mit seinem schwarzen BMW E30 323i. In der stark besetzten Klasse der Hist. Tourenw. bis 2500ccm belegte Willi den achten Rang. Es folgte das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich wo er am Ende des Wochenendes den sehr guten sechsten Platz einfahren konnte. Danach absolvierte Willi noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale. Bei den Hist. Periode J Fahrzeugen belegte er am Ende den sehr guten zweiten Platz. Damit konnte Willi eine sehr erfolgreiche Saison 2012 beenden, dazu konnte er sich den Titel in der FIA Hillclimb Trophy der Cat. 4 sichern, sein bisher größter Erfolg im Bergrennsport.

Mario Kremener - VW Golf 2

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Mario in der Saison 2012 auch ausgesuchte Bergrennen mit seinem gelb-grünen Pfingstl Golf II 8V. Bei seinem ersten Start am Rechberg fuhr Mario gleich Topzeiten mit seinem Golf und am Ende konnte er sich über den zweiten Platz bei den Hist. Periode J Fahrzeugen freuen. Sein nächstes Bergrennen absolvierte er mit dem Lauf in St. Andrä/Kitzeck. Hier fuhr er bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm, wo er am Ende des Wochenendes ebenfalls den zweiten Rang belegen konnte. Danach absolvierte er noch das Bergrennen St. Urban in Kärnten. Bei diesem stark besetzten Rennen schaffte er in der Klasse Hist. Tourenw. bis 2500ccm den sehr guten vierten Platz mit seinem Pfingstl Golf II 8V.

Historisch -850

Norbert Knes - Steyr Puch 650TR

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Nach einem Jahr Pause absolvierte Norbert wieder zwei ausgesuchte Bergrennen mit seinem weiß-roten Steyr Puch 650 TR. Als erstes stand der Berg-EM Klassiker im italienischen Trento-Bondone auf dem Programm. Leider verlief das Comebackrennen nicht nach Wunsch für Norbert, bereits im Training musste er seinen Steyr Puch 650TR vorzeitig abstellen. Danach absolvierte er noch das Bergrennen Cividale in Italien. Leider verlief auch dieses Bergrennen nicht wie geplant, nach dem 1. Rennlauf war vorzeitig mit einer defekten Kupplung am weißen Steyr Puch 650 TR Schluss.

Bernhard Deutsch - Steyr Puch 650TR

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In der Saison 2012 absolvierte Bernhard mit seinem grünen Steyr Puch 650 TR wieder ein Bergrennen. Diesmal war es der Berg-EM Klassiker im italienischen Trento-Bondone. Gleich bei seinem ersten antreten bei diesem Bergrennen zeigte Bernhard eine starke Vorstellung mit seinem Steyr Puch 650 TR und er konnte den Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm einfahren. Den Rest der Saison fuhr er beim Histocup und verfehlte dort um 1 Punkt den Gesamtsieg.

Johannes Esterbauer - Steyr Puch 650TR

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Sein erstes Bergrennen in der Saison 2012 absolvierte Johannes wie so viele beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Er konnte das Rennen dann ohne Probleme an seinem roten Steyr Puch 650 TR auf dem sehr guten dritten Platz beenden. Berufsbedingt folgte der nächste Einsatz erst beim Bergrennen Ilirska Bistrica in Slowenien Ende August. Bei diesem Rennen konnte dann Johannes mit einer schnellen Linie überzeugen, am Ende konnte er den dritten Platz bei den Hist. bis 850ccm einfahren. Als nächstes absolvierte er das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, welches zugleich sein Heimrennen war. Mit Platz zwei schaffte er mit seinem roten Steyr Puch 650 TR ein weiteres spitzen Resultat. Danach absolvierte er noch das Bergrennen Cividale in Italien. Leider verlief das Saisonfinale für Johannes nicht nach Wunsch, denn am Vorstart zum 1. Rennlauf starb der Motor an seinem Steyr Puch 650 TR ab und ging nicht rechtzeitig wieder an, womit er nicht mehr starten durfte und vom Rennen ausgeschlossen wurde.

Thomas Baier - Steyr Puch 650TR

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Im Winter baute Thomas seinen Steyr Puch 650 TR komplett neu auf, dazu bekam er mit einem schönen blau eine passende Lackierung. Bei seinem ersten Bergstart in der Saison 2012 am Rechberg verlief es leider nicht ganz nach Wunsch, nach dem 1. Rennlauf musste er mit technischen Gebrechen vorzeitig abstellen. Als nächstes absolvierte Thomas das Bergrennen Verzegnis in Italien mit seinem blauen Steyr Puch 650 TR das er auf dem guten fünften Platz bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm beenden konnte, ehe nur ein Wochenende später in Tschechien das Bergrennen Ecce Homo auf dem Programm stand. Dieses konnte Thomas auf dem sehr guten dritten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm beenden. Weiter ging es zum Bergrennen Gorjanci in Slowenien, wo er mit seinem Steyr Puch den ausgezeichneten dritten Platz einfahren konnte. Dieses spitzen Ergebnis konnte Thomas auch beim Berg-EM Klassiker in Trento-Bondone (Italien) erreichen. Danach legte Thomas eine kleine Pause ein, er startete erst wieder im Herbst beim Berg-EM Finale in Buzet (Kroatien). Mit Platz zwei konnte er seine beste Saisonplatzierung mit seinem blauen Steyr Puch 650 TR bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm einfahren. Beim Berg-ÖM Finale in Cividale (Italien) erreichte Thomas den guten fünften Rang in dieser Klasse. Somit beendete er seine Historische Berg-ÖM Saison auf dem neunten Rang, dazu kam der ausgezeichnete dritte Platz bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm.

Christian Holzer - Steyr Puch 650TR

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Sein erstes Bergrennen in der Saison 2012 absolvierte Christian mit dem Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Mit super Zeiten in seinem lila farbenen Steyr Puch 650 TR konnte er sich den Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm einfahren. Als nächstes absolvierte Christian das Bergrennen Verzegnis in Italien. Mit einer starken Vorstellung sicherte er sich auch bei diesem Bergrennen den Klassensieg. Danach absolvierte Christian mit seinem Team das Bergrennen Gorjanci in Slowenien. Dieses konnte er mit seinem lila Steyr Puch 650 TR auf dem sehr guten zweiten Platz beenden, ehe beim Bergrennen Jankov Vrsok in der Slowakei wieder der Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm folgte und das sogar zweimal, da am Samstag und Sonntag ein Rennen ausgetragen wurde. Weiter ging es zum Bergrennen Ilirska Bistrica in Slowenien, welches aber nicht wie gewünscht verlief. Nach einer 2rad Einlage im 1. Rennlauf musste Christian vorzeitig mit einem Getriebeproblem aufgeben. Nur ein Wochenende später war der violette Steyr Puch 650 TR wieder einsatzbereit, stand doch das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm. Am Ende konnte Christian einen weiteren Klassensieg in der Saison 2012 einfahren. Und als Abschluss siegte er auch noch in Cividale, wobei er auch in der Cat. 1 den 3ten Rang erreichte. Somit konnte Christian eine sehr erfolgreiche Saison 2012 beenden, dazu gab es den Titel in der FIA Hillclimb Trophy in der Cat.1 zu feiern.

Wolfgang Vala - Steyr Puch 650TR

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Wolfgang startete seine Bergsaison mit dem Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Leider verlief der erste Einsatz 2012 mit dem dunkelgrünen Steyr Puch 650 TR nicht nach Wunsch, Wolfgang musste seinen Steyr Puch mit technischem Gebrechen vorzeitig abstellen. Weiter ging es zum Bergrennen Verzegnis in Italien, wo Wolfgang bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm den sehr guten zweiten Platz einfahren konnte. Nur ein Wochenende später folgte beim Bergrennen Ecce Homo Sternberk in Tschechien der nächste Einsatz mit dem grünen Steyr Puch 650 TR. Mit Platz zwei konnte er bei diesem Rennen ein echtes Topresultat einfahren. Danach dauerte es bis zum Bergrennen Buzetski dani in Kroatien, wo Wolfgang wieder an den Start ging. Bei diesem Rennen brachte er allerdings seinen weiß-grünen Steyr Puch 650 TR zum Einsatz. Leider verlief der Einsatz nicht nach Wunsch, Wolfgang musste frühzeitig mit technischem Gebrechen aufgeben. Zum Saisonabschluss im italienischen Cividale startete Wolfgang wieder mit seinem gewohnten dunkelgrünen Steyr Puch 650 TR in der Klasse Hist. Tourenw. bis 850ccm. Mit Platz 2 konnte er seine Bergsaison 2012 doch noch erfolgreich beenden, in der Endwertung erreichte er den guten vierten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm.

Jürgen Pachteu - Steyr Puch 650TR

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2012 absolvierte Jürgen wieder einen echten Marathon mit seinem neongrünen Steyr Puch 650 TR. Als erstes stand gleich sein Heimrennen am Rechberg am Programm, wo Jürgen am Ende des Wochenendes den sehr guten zweiten Platz einfahren konnte. Weiter ging es zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo Jürgen seinen ersten Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm einfahren konnte. Als nächstes stand der Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien auf dem Programm, welchen er ebenfalls mit einem Klassensieg in seinem Steyr Puch 650 TR beenden konnte. Danach folgte das Bergrennen Gorjanci in Slowenien, welches Jürgen mit einem weiteren Klassensieg abschloss. Weiter ging es zum Berg-EM Klassiker Trento-Bondone in Italien, wo sich Jürgen den zweiten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm sichern konnte. Beim Bergrennen Cesana-Sestriere in Italien,kam der nächste Sieg, ehe es zum Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in die Südsteiermark ging. Dort war Jürgen in seinem Steyr Puch 650 TR ein weiteres Mal in dieser Saison bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm erfolgreich. Danach ging es zum ersten Mal in die Slowakei zum Berg-EM Lauf in Dobsinsky Kopec, wo am Ende für Jürgen der nächste Klassensieg zu Buche stand. Es folgte der zweite Einsatz in der Slowakei beim Bergrennen Jankov Vrsok, wo Jürgen zweimal den zweiten Rang erzielen konnte, da am Samstag und Sonntag ein Rennen ausgetragen wurde. Beim nächsten Lauf zur Berg-EM im slowenischen Ilirska Bistrica war in der Klasse Hist. Tourenw. bis 850ccm wieder Jürgen in seinem Steyr Puch 650 TR erfolgreich, ehe es nur ein Wochenende später zum Bergrennen St. Urban in Kärnten ging. Dort fuhr Jürgen mit Platz zwei ein super Ergebnis ein und beim finalen Berg-EM Lauf im kroatischen Buzet folgte wieder ein Klassensieg. Danach absolvierte Jürgen mit seinem neongrünen Steyr Puch 650 TR das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo er am Ende des Wochenendes wieder den Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm erreichen konnte. Es folgte der Historic Berg-EM Lauf im italienischen Chianti, wo Jürgen sich einen weiteren Klassensieg sichern konnte. Danach folgte noch das Finale beim Bergrennen Cividale in Italien, welches nicht so verlief wie geplant. Nach dem 1. Rennlauf gab Jürgen mit seinem Steyr Puch 650 TR auf, da er am nächsten Tag früh zur Arbeit musste. Trotzdem war es die bisher erfolgreichste Saison für Jürgen, er konnte sich wie schon im Vorjahr den Historic Berg-ÖM Titel sichern, dazu wurde er erstmals Historischer Bergeuropameister der Cat.1 in der Saison 2012.

Historisch -1150

Harald Mössler - Steyr Puch Spider

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Harald absolvierte in der Saison 2012 wieder ausgesuchte Bergrennen in Italien mit seinem skurrilen Steyr Puch Berg Spyder. Über den Winter bekam sein Auto eine neue Fahrzeugfront verpasst. Als erstes absolvierte Harald das Bergrennen Camucia Cortona-Arezzo, wo er am Ende neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg in der Gruppe 1 einfahren konnte. Es folgte das Bergrennen Verzegnis mit seinem Spyder. Auch bei diesem Rennen war Harald sehr erfolgreich unterwegs und sicherte sich einen weiteren Klassensieg in der Saison 2012 bei den Hist. Tourenw. bis 1150ccm. Danach absolvierte er den Berg-EM Klassiker Trento-Bondone, welches er am Ende ebenfalls mit einem Klassensieg und dem Gruppensieg beenden konnte. Es folgte das Bergrennen Pedavena-Croce D´Aune und auch bei diesem Bergrennen konnte sich Harald mit seinem Spyder über einen Klassensieg freuen, dazu gab es in der Gruppe 1 auch einen Stockerlplatz. Weiter ging die Saison 2012 für Harald mit dem Bergrennen Coppa del Chianti Classico. Dieses Bergrennen war für Harald ein voller Erfolg, denn er sicherte sich einen weiteren Klassensieg und einen Platz am Stockerl in der Periode 1, ehe es zum Bergrennen Cividale ging, welches auch das Finale in der Saison 2012 war. Mit super Zeiten und seinem spektakulären Fahrstill schaffte Harald mit seinem Steyr Puch Spyder einen weiteren Klassensieg, dazu reichte es in der Periode 1 zum Gesamtsieg, womit er eine sehr erfolgreiche Saison 2012 beendete.

Historisch -1300

Rene Unterweger - NSU TT

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Rene startete in der Saison 2012 wieder bei drei Bergrennen mit seinem blauen NSU TT. Als erstes stand das Bergrennen Verzegnis in Italien auf dem Programm. Mit einer spektakulären Leistung schaffte Rene am Ende bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm den ausgezeichneten dritten Platz. Als nächstes Bergrennen absolvierte er sein Heimrennen in St. Urban (Kärnten). Auch hier konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise überzeugen und am Ende gab es den sensationellen zweiten Rang zu feiern. Danach startet Rene noch beim Bergrennen Cividale in Italien. Mit Platz vier konnte er ein weiteres spitzen Ergebnis mit seinem NSU TT einfahren, jedoch hatte er einmal sehr viel Glück, als er nach einem heftigen Einschlag gegen einen Betonwand weiter fahren konnte. Am Auto entstand mit Glück nur unter Anführungszeichen ein Blechschaden. Trotzdem war es für ihn eine sehr erfolgreiche Saison 2012, bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm konnte er den dritten Platz belegen.

Erich Enzberger - Ford Escort (Fiat Abarth)

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In der Saison 2012 absolvierte Erich ausgesuchte Bergrennen mit seinem schwarzen Ford Escort 1300 GT. Als erstes startete er beim Bergrennen Verzegnis in Italien mit seinem Ford Escort. Am Ende konnte er bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm den guten sechsten Platz einfahren. Nach einer kurzen Pause absolvierte Erich das Bergrennen St. Urban in Kärnten, welches er auf dem sehr guten vierten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm beenden konnte. Zum Saisonabschluss fuhr Erich noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, jedoch nicht mit seinem schwarzen Ford Escort 1300 GT sondern mit seinem roten Fiat Abarth 1000, der somit auch zu seinem Renneinsatz in der Saison 2012 kam. Am Ende des Wochenendes konnte er damit den Klassensieg bei den Hist. bis 1150ccm einfahren, jedoch war er in dieser Klasse allein unterwegs, was seine gezeigte Leistung aber keines Falls schmälern soll.

Friedrich Bock - Ford Escort GT

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Friedrich startete seine Bergsaison 2012 mit seinem silber-roten Ford Escort 1300 GT beim Rechbergrennen in der Steiermark. In der stark besetzten Klasse Hist. Tourenw. bis 1300ccm konnte er am Ende den guten sechsten Platz mit seinem Ford Escort einfahren. Danach startete Friedrich erst wieder im Herbst beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Dort konnte er aber ordentlich aufzeigen und am Ende den ausgezeichneten dritten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm einfahren.

Gerd Fischer - Ford Escort GT

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2012 absolvierte Gerd mit seinem weißen Ford Escort 1300 GT alle Bergrennen in Österreich plus ein Auslandsrennen. Als erstes stand das Rechbergrennen in der Steiermark auf dem Programm welches er auf dem sehr guten fünften Platz beenden konnte. Es folgte das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Bei diesem Rennen konnte er sich mit seinem Escort weiter steigern, am Ende konnte er den ausgezeichneten zweiten Platz einfahren. Weiter ging es für Gerd zum Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien, wo er den guten neunten Rang in der stark besetzten Klasse einfahren konnte, dazu war er an diesem Wochenende schnellster Hist. Teilnehmer aus Österreich. Danach ging es zum Bergrennen St. Andrä/Kitzeck, welches er mit einem weiteren spitzen Ergebnis beenden konnte, er schaffte nämlich den zweiten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm, ehe es zum Bergrennen St. Urban in Kärnten ging. Bei diesem Bergrennen konnte Gerd den dritten Platz mit seinem weißen Ford Escort 1300 GT einfahren und beim persönlichen Saisonfinale beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich folgte wieder der zweite Klassenplatz. Somit beendete Gerd eine sehr erfolgreiche Saison 2012 in der Hist. Berg-ÖM auf dem ausgezeichneten siebenten Rang, dazu gab es Platz zwei bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm.

Erwin Kurka - Renault Alpine

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In der Saison 2012 war Erwin sehr fleißig mit seinem blauen Renault Alpine A110 unterwegs. Beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg konnte Erwin den sehr guten dritten Platz einfahren. Es folgte das Bergrennen St. Anton/J. welches er mit einem Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm beendete. Danach ging es zum ersten Mal ins Ausland zum Bergrennen Verzegnis in Italien. Auch bei diesem Rennen konnte Erwin stark aufzeigen und am Ende den Klassensieg einfahren. Weiter ging es zum Bergrennen Trento-Bondone in Italien, ein echter Klassiker in der Bergeuropameisterschaft. Bei diesem stark besetzten Rennen schaffte Erwin am Ende des Wochenendes einen guten dritten Platz mit seinem Renault Alpine, ehe es zum Bergrennen St. Andrä/Kitzeck ging. Dort konnte er bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm wieder einen Klassensieg einfahren. Es folgte dann eine längere Pause in Sachen Bergrennen, Erwin startete erst wieder im Herbst beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Dort präsentierte er aber an seinem blauen Renault Alpine A110 spektakulär aussehende orange Felgen. Mit einem weiteren Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm konnte er seine Saison 2012 sehr erfolgreich beenden. In der Endwertung der Hist. Berg-ÖM schaffte Erwin den ausgezeichneten dritten Platz, dazu kam der Sieg bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm.

Patrick Ulz - Alfa Sud TI

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Patrick absolvierte in der Saison 2012 nur zwei Bergrennen mit seinem roten Alfa Sud ti. Beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg lief es leider nicht nach Wunsch, denn nach dem 1. Rennlauf musste Patrick seinen Alfa mit einem Motorschaden abstellen. Danach absolvierte Patrick die Rennen zum Bergrallyecup mit seinem roten Alfa Sud ti, ehe er zum Bergrennen St. Urban in Kärnten wieder ein Rennen zur Historischen Berg-ÖM absolvierte. Bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm konnte er bei diesem Rennen stark aufzeigen, am Ende konnte er sich erstmals seit seinem Einstieg in den Bergrennsport 2011 den Klassensieg in dieser Gruppe sichern, worüber er sich natürlich sehr freute. In der restlichen Saison konzentrierte er sich auf den Bergrallyecup, wo er auch starke Ergebnisse mit seinem Alfa Sud ti einfahren konnte.

Historisch -1600

Kurt Pehersdorfer - Ford Escort Sport

Sein erstes Bergrennen überhaupt absolvierte Kurt beim Berg-ÖM Lauf Belluno-Nevegal in Italien. Dort präsentierte er einen wunderschön aufgebauten Ford Escort 1600 GT. Leider verlief der erste Einsatz nicht wie geplant, bereits im 1. Trainingslauf musste er seinen gelb-weißen Ford Escort mit einem Motorschaden frühzeitig abstellen. Somit war die Saison 2012 frühzeitig beendet, 2013 will es Kurt aber wieder versuchen.

Karl Hochmayer - VW Käfer 1302 S

Wie schon in den vergangen Jahren absolvierte Karl mit einem angemieteten VW Käfer 1302 S das Bergrennen Cividale in Italien. Am Ende konnte er bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm in dieser stark besetzten Klasse den 10. Platz mit dem silbernen VW Käfer einfahren. In der restlichen Saison war Karl als Beifahrer bei Rallyes im Einsatz.

Thomas Lehner - Alfa Romeo Sud Sprint

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2012 war es wieder soweit, Thomas absolvierte wieder sein Heimbergrennen in St. Agatha erstmals mit seinem roten Alfa Romeo Sud Sprint. Bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm konnte er dann ohne technische Probleme an seinem Auto den sehr guten vierten Platz einfahren. In der restlichen Saison war Thomas mit seinem roten Alfa im Histo Cup auf der Rundstrecke unterwegs.

Andreas Gmeinder - VW Passat

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Andreas absolvierte in der Saison 2012 mit seinem blauen VW Passat Typ 32 ausgesuchte Bergrennen in Deutschland und Österreich. Der erste Einsatz beim Bergrennen Homburg in Deutschland verlief für Andreas jedoch nicht nach Wunsch, nach dem 1. Rennlauf musste er technisch bedingt aufgeben. Beim nächsten Bergrennen in Deutschland, nämlich dem Glasbachbergrennen lief es dann einwandfrei, am Ende konnte er in der Klasse CTC bis 1600ccm einen ausgezeichneten zweiten Rang einfahren. Weiter ging es für Andreas zum Bergrennen Unterfranken wo er am Ende mit seinem VW Passat Typ 32 einen Klassensieg einfahren konnte. Danach absolvierte er noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, welches er ohne Probleme am Auto auf dem fünften Rang bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm beenden konnte.

Patrick Orasche - VW Käfer 1302 S

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In der Saison 2012 absolvierte Patrick nur sein Heimrennen in St. Urban, dort fuhr er erstmals mit einem silbernen VW Käfer von Walther Stietka. Gleich beim ersten Einsatz in diesem Auto zeigte Patrick eine starke Leistung und er schenkte dem VW Käfer nichts, am Ende konnte er den sehr guten vierten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm einfahren. Beim Bergrennen Cividale pilotierte Karl Hochmayer diesen VW Käfer 1302 S.

Wolfgang Puff - VW Käfer 1302 S

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Wolfgang absolvierte 2012 wieder zwei Bergrennen mit dem Rallye Käfer von seinem Motorsportpartner Walther Stietka. Als erstes stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, welches gleichzeitig das Heimrennen für ihn war. Am Ende konnte er ohne Probleme den guten fünften Rang bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm einfahren. Das zweiten Bergrennen war wie schon in den vergangen Jahren das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale. Dort lief es für Wolfgang leider nicht nach Wunsch, im 2. Rennlauf musste er seinen silbernen VW Käfer frühzeitig mit Motorproblemen abstellen. In der restlichen Saison war er als Beifahrer in diesem VW Käfer tätig.

Christian Kornherr - Ford Escort TC

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Erstmals startete Christian beim Rechbergrennen in der Steiermark. Dabei präsentierte er einen weißen Ford Escort TC bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm. Nach einem Rennen ohne Probleme konnte Christian mit Platz sechs in dieser Klasse ein super Ergebnis erreichen. Nach diesem Rennen startete Christian als nächstes beim italienischen Berg-EM Klassiker Trento-Bondone. Dieses Rennen verlief dann leider nicht nach Wunsch, im einzigen Rennlauf musste er seinen weißen Ford Escort TC frühzeitig abstellen. Danach absolvierte er nur noch die Herbst Rallye in Leiben als Vorausauto.

Christian Trimmel - VW Golf GTI

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Neben dem Bergrallyecup startete Christian mit seinem weißen VW Golf 1 GTI bei allen Bergrennen in Österreich. Beim Auftakt am Rechberg fuhr er dann sehr spektakulär und am Ende konnte er den Klassensieg einfahren. Diesen spitzen Erfolg wiederholte Christian bei seinem Heimrennen in St. Anton/J., wo er bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm wieder erfolgreich war. Es folgte in Sachen Bergrennen der Berg-ÖM Lauf in St. Andrä/Kitzeck. Und auch bei diesem Bergrennen zeigte Christian eine sehr starke Leistung und mit dem Sieg bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm konnte er wieder ein super Ergebnis erreichen. Nach einer Pause bei den Bergrennen in Österreich folgte der Berg-ÖM Lauf in St. Urban. Dieses Rennen absolvierte Christian erstmals, am Ende des Wochenendes konnte er mit seinem weißen VW Golf GTI wieder den Klassensieg für sich verbuchen. Diesen wiederholte er auch beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, womit er eine super Historic Berg-ÖM Saison abschließen konnte. In der Endwertung schaffte er den ausgezeichneten vierten Platz mit seinem VW Golf GTI, dazu kam der Sieg bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm.

Thomas Schütz - Renault 5 Alpine

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In der Saison 2012 startete Thomas auch wieder bei ausgesuchten Bergrennen. Als erstes absolvierte er den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark. Mit einer spektakulären Leistung konnte er am Ende den sehr guten fünften Platz mit seinem Renault 5 Alpine einfahren. Als nächstes Bergrennen absolvierte Thomas den Berg-ÖM Lauf in St. Andrä/Kitzeck. Mit Platz drei konnte er ein spitzen Ergebnis bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm einfahren. Danach startete Thomas beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, welches er auf dem dritten Platz mit seiner spektakulären Fahrweise beenden konnte. In der restlichen Saison war Thomas bei ausgesuchten Bergrallyes am Start.

Michael Penz - VW Golf I GTI

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In der Saison 2012 absolvierte Michael nur ein Bergrennen, nämlich den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Mit einer spektakulären Leistung konnte er am Ende den ausgezeichneten zweiten Platz in seinem lila farbenen VW Golf GTI bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm einfahren. Sonst wollte er noch beim Heimbergrennen in St. Urban an den Start gehen, leider kam es dazu nicht.

Walther Stietka - VW Käfer 1302 S

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Walther absolvierte in der Saison 2012 einige Bergrennen mit seinem silbernen VW Käfer 1302 S. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark auf dem Programm. In der stark besetzten Klasse der Hist. Tourenw. bis 1600ccm schaffte Walther am Ende den guten siebenten Rang. Als nächstes Bergrennen absolvierte man das Rennen im slowenischen Gorjanci. Mit einem Klassensieg konnte Walther in seinem silbernen VW Käfer 1302 S stark aufzeigen, ehe es zum Bergrennen Jankov Vrsok in die Slowakei ging. Und bei diesem Rennen konnte er sowohl am Samstag als auch am Sonntag einen Klassensieg einfahren. Danach absolvierte Walther sein Heimbergrennen in St. Urban, mit Platz drei schaffte er ein weiteres spitzen Ergebnis. Weiter ging es in Sachen Bergrennen zum Finale im italienischen Cividale. In der stark besetzten Klasse bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm konnte Walther mit Platz vier ein super Ergebnis erreichen. Somit konnte er eine super Bergrennsaison 2012 beenden, mit Platz drei in der Endwertung bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm konnte auch noch ein super Ergebnis erzielt werden.

Josef Obermoser - Alfa Sprint

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Seine Bergsaison startete Josef beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark. Nach einer tollen Leistung konnte er am Ende mit seinem weißen Alfa Romeo Sprint Veloce den vierten Platz einfahren. Weiter ging es für Josef zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, welches er auf dem ausgezeichneten zweiten Rang bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm beenden konnte. Der erste Auslandsstart in der Saison 2012 erfolgte beim italienischen Bergrennen Verzegnis. Mit Platz drei schaffte er auch bei diesem Bergrennen ein spitzen Ergebnis. Danach folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark, wo Josef sich den zweiten Platz sichern konnte. Nach einer kurzen Pause startete er beim Bergrennen St. Urban in Kärnten. Auch bei diesem Rennen fuhr Josef super Zeiten und mit Platz zwei konnte er sein Ergebnis von Kitzeck wiederholen, ehe es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich ging. Bei diesem Lauf zur Berg-ÖM konnte Josef abermals den zweiten Rang mit seinem weißen Alfa Romeo bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm einfahren. Danach absolvierte Josef noch das Finale beim Bergrennen Cividale in Italien, welches leider nicht so verlief wie erwartet. Im 2. Rennlauf musste Josef seinen weißen Alfa Romeo Sprint Veloce frühzeitig mit technischen Problemen abstellen. Trotzdem war es für ihn eine recht erfolgreiche Saison 2012, in der Endwertung konnte er den sechsten Rang belegen, dazu gab es Platz zwei bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm.

Bernhard Erlacher - Ford Fiesta MK 1

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Wie viele andere auch startete Bernhard seine Bergrennsaison 2012 beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark. Am Ende des Wochenendes konnte er mit seinem weiß-blauen Ford Fiesta Mk.1 bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm einen sehr guten dritten Platz herausfahren. Als nächstes Bergrennen absolvierte Bernhard den italienischen Meisterschaftslauf in Verzegnis. Bei diesem Rennen konnte er sehr stark aufzeigen und am Ende den Klassensieg einfahren. Weiter ging es zum Berg-EM Klassiker im italienischen Trento-Bondone. Dieses Rennen wird am Sonntag in nur einem Rennlauf entschieden, schlussendlich schaffte Bernhard in seiner Klasse den sehr guten zweiten Rang in seinem Ford Fiesta Mk.1. Leider folgten in der weiteren Saison keine Einsätze mehr am Berg, dafür wurde er im September Vater einer Tochter.

Historisch -2500

Egon Hofer – Kurtis Kraft 500 S

Egon absolvierte wie schon im Vorjahr das Bergrennen Bologna – San Luca in Italien mit seinem skurrilen orangen Kurtis Kraft 500 S. Am Ende des Wochenendes konnte er in der Gruppe 1 den 11. Rang einfahren, dazu konnte er sich auch noch einen Klassensieg mit seinem Kurtis Kraft sichern. In der restlichen Saison war Egon bei unterschiedlichen Gleichmäßigkeitsveranstaltungen am Start.


Gerhard Pegam – Porsche 911 T

Im Winter kaufte sich Gerhard einen dunkelroten Porsche 911 T um an ausgesuchten Bergrennen teilzunehmen. Als erstes absolvierte er das Bergrennen Camucia Cortona-Arezzo in Italien. Am Ende des Wochenendes konnte er einen Klassensieg mit dem Porsche erreichen, dazu gab es Platz 18 in der Gruppe 1 bei diesem Bergrennen. Als nächstes absolvierte Gerhard das Bergrennen Verzegnis, ebenfalls in Italien. Dort konnte er mit seinem weiß-roten Porsche 911 T den sechsten Rang bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm belegen. Weiters absolvierte Gerhard das Pikes Peak Bergrennen in Amerika, wo er sich einen weißen Ford Mustang mietete. Am Ende schaffte er in seiner Klasse einen sechsten Platz bei seinem ersten antreten bei diesem Rennen.


Horst Pichler - Fiat Abarth 2000

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In der Saison 2012 absolvierte Horst wieder zwei ausgesuchte Bergrennen mit seinem roten Fiat Abarth 2000. Als erstes stand das Rechbergrennen in der Steiermark auf dem Programm, welches er nach ein paar Jahren Unterbrechung wieder in Angriff nahm. Am Ende konnte er mit seinem offenen Fiat Abarth 2000 bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm den ausgezeichneten zweiten Rang einfahren. Nach einer Pause folgte im Herbst das Bergrennen im italienischen Chianti. Und auch bei diesem Bergrennen war Horst stark unterwegs und am Ende konnte er einen Klassensieg mit seinem Fiat Abarth 2000 den Klassensieg einfahren.

Thomas Jakob-Käferle - Ford Escort

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Nach einigen Jahren Pause feierte Thomas in der Saison 2012 sein Comeback am Berg. Sein erstes Bergrennen nach der Pause, wo er z.b. im Histo Cup unterwegs war absolvierte er beim Bergrennen Belluno Nevegal in Italien. Dort beeindruckte er die Fans mit einer sehr spektakulären Fahrweise mit seinem roten Ford Escort RS 2000, dazu erreichte er bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm den ausgezeichneten zweiten Platz, des Weiteren war er schnellster Teilnehmer bei den Historischen aus Österreich. Als nächstes absolvierte Thomas das Bergrennen St. Urban in Kärnten. Auch bei diesem Rennen fuhr er wieder sehr spektakulär und trieb seinen Ford Escort RS 2000 zu einem weiteren sehr guten zweiten Rang. Danach absolvierte er noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale, welches leider frühzeitig für Thomas endete. Im 2. Trainingslauf hatte er einen Crash gegen einen Gartenzaun, wobei sein Ford Escort RS 2000 doch einen schönen Schaden davon trug, der zum Glück aber wieder reparierbar ist. Somit beendete Thomas seine Bergsaison 2012 mit seinem Ford Escort RS 2000.

August Gratzer - Lancia Beta Montecarlo

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Nach seinem erfolgreichen Comeback bei der Heimbergrallye in Voitsberg absolvierte August noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Bei seinem ersten Start mit seinem weißen Lancia Beta Montecarlo bei einem Bergrennen konnte er am Ende den sehr guten vierten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm erreichen. Sonst absolvierte August noch die restlichen Rennen im Bergrallyecup 2012.

Lino Bertozzi - Ford Escort RS

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In der Saison 2012 absolvierte Lino mit seinem orange-blauen Ford Escort RS drei ausgesuchte Bergrennen. Als erstes startete er beim Bergrennen Ecce Homo in Tschechien, ein Lauf zur Berg-ÖM und Berg-EM. Am Ende konnte er mit einer echt starken Leistung den Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm einfahren. Als zweites Rennen absolvierte er das Bergrennen Cesana-Sestriere in Italien, welches er mit seinem Ford Escort RS auf dem sehr guten dritten Platz beenden konnte, ehe es für ihn zum slowenischen Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica ging. Hier kam er nach einer starken Trainingsleistung am Ende nicht in die Wertung, da er aufgrund der Witterung auf den 2. Rennlauf mit seinem blauen Ford Escort RS verzichtete.

Werner Forstinger - Ford Escort RS 2000

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Über den Winter wurde der weiße Ford Escort RS 2000 von Werner weiter verbessert, dazu kam ein neues Frontdesign. Leider verlief der erste Einsatz in der Saison 2012 für Werner nicht nach Wunsch, schon im Training beim Rechbergrennen war vorzeitig mit einem technischen Defekt Schluss. Bis zum Bergrennen Verzegnis in Italien war das Auto wieder einsatzbereit und Werner konnte bei diesem Rennen mit seinem weißen Ford Escort RS 2000 bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm den sehr guten dritten Platz einfahren. Als nächstes stand der Berg-EM Klassiker Trento-Bondone in Italien auf dem Programm. Leider verlief dieses Wochenende nicht wie geplant, bereits im Training musste Werner mit einem defekten Ölkühler vorzeitig aufgeben. Nach diesem Rennen startete Werner beim Bergrennen St. Urban in Kärnten. Mit einer starken Vorstellung konnte er am Ende mit seinem Ford Escort RS 2000 den sehr guten dritten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm einfahren. Somit konnte er seine Bergsaison 2012 mit einem sehr guten Ergebnis beenden.

Thomas Kleiner - BMW E30 323i

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Thomas startete in der Saison 2012 nur beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo er erstmals einen grauen BMW E30 323i an den Start brachte. Gleich beim ersten Rennen fuhr er mit seinem BMW sehr spektakulär, vor allem am Samstag im Nassen war er am Limit unterwegs. Am Ende des Wochenendes konnte Thomas bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm den sehr guten fünften Platz einfahren.

Johannes Wallner - Ford RS 1800

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Über den Winter baute sich Johannes mit seinem Team ein neues Auto für die Saison 2012 auf. Nach etlichen Arbeitsstunden konnte er einen wunderschönen Ford Escort BDA 1800 beim Rechbergrennen 2012 präsentieren. Bereits im Training konnte er mit diesem Auto super Zeiten hinlegen und bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm die Bestzeit markieren und das gleich beim ersten Start. Leider war beim Start zum 1. Rennlauf am Sonntag vorzeitig Schluss, der wunderschöne weiße Ford Escort erlitt einen Differentialschaden. Als nächstes stand für Johannes das Bergrennen Verzegnis in Italien auf dem Programm. Dieses verlief leider nicht nach Wunsch, Johannes hatte im Rennen einen Unfall zu verzeichnen, wobei der schöne Ford Escort BDA 1800 einigen Schaden davontrug. Nach erfolgter Reperatur absolvierte er in der Saison 2012 noch einen Bergslalom in Salzburg.

Stefan Skrabal - Ford Escort RS 2000

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Nach einigen Jahren Pause feierte Stefan beim Rechbergrennen in der Steiermark sein Comeback. Dort präsentierte er einen wunderschöne aufgebauten blau-orangen Ford Escort RS 2000. Am Ende schaffte er mit diesem Fahrzeug bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm den neunten Platz. Berufsbedingt folgten danach keine weiteren Einsätze mehr.

Johannes Kraft - BMW 2002 TI

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Beim Rechbergrennen 2012 feierte Johannes sein Comeback nach einigen Jahren Pause mit seinem legendären silber-roten BMW 2002 ti. Das Wochenende absolvierte er dann ohne Probleme und er konnte bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm den sehr guten sechsten Rang einfahren. Leider war dies das einzige Bergrennen in der Saison 2012 an dem Johannes mit seinem BMW 2002 ti teilnahm.

Franz Brunner - Opel Kadett B

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Franz absolvierte in der Saison 2012 drei Bergrennen mit seinem weißen Opel Kadett B. Das erste war zugleich der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark. Mit einer tadellosen Leistung konnte er am Ende bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm den sehr guten fünften Platz einfahren, ehe es zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich ging. Bei diesem Rennen konnte er mit Platz drei ein spitzen Ergebnis bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm erreichen. Sein drittes Bergrennen absolvierte Franz im Herbst beim Berg-ÖM Lauf in St. Agatha, wo er am Ende den ausgezeichneten dritten Platz mit seinem Opel Kadett B belegen konnte.

Adi Hochecker - Opel C-Kadett

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Auch Adi startete neben dem Bergrallyecup bei drei Bergrennen in der Saison 2012. Als erstes absolvierte er den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark. Mit einer starken Vorstellung konnte er mit seinem weiß-gelben Opel Kadett C-Coupe den vierten Platz einfahren. Weiter ging es zum Bergrennen St. Anton/J., welches für Adi auch das Heimrennen war. Mit einer exzellenten Vorstellung vor seinem Heimpublikum konnte er am Ende bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm den Klassensieg einfahren. Danach absolvierte er noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Auch bei diesem Rennen war Adi mit seinem Opel Kadett C-Coupe stark unterwegs, am Ende des Wochenendes konnte er sich über den sehr schönen zweiten Rang freuen. In der restlichen Saison war er wie schon eingangs erwähnt recht erfolgreich im Bergrallyecup unterwegs.

Michael Mitterer - Mazda RX 3

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Bei Michael änderte sich über den Winter das Design an seinem spektakulären Mitu Mazda RX3 in blau-gelb. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark auf dem Programm wo Michael am Ende des Wochenendes einen starken dritten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm erzielen konnte. Weiter ging es für Michael zum Bergrennen Verzegnis in Italien. Hier lief es für ihn leider nicht nach Wunsch und er musste seinen Mitu Mazda RX 3 vorzeitig mit technischem Defekt abstellen. Nach erfolgter Reparatur stand das Bergrennen Gorjanci in Slowenien auf dem Programm wo Michael ein Wahnsinns Wochenende erlebte. Am Ende konnte er neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg über alle Historischen Boliden mit seinem Mitu Mazda RX 3 feiern. Es folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Und auch bei diesem Bergrennen war Michael sehr spektakulär unterwegs, am Ende konnte er sich bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm den Klassensieg sichern, ehe es zum Bergrennen St. Urban in Kärnten ging. Nach einem spannenden Kampf um den Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm konnte er am Ende die Oberhand behalten und seinen nächsten Sieg feiern. Danach absolvierte Michael noch das Bergrennen Cividale in Italien, welches leider nicht nach Wunsch verlief. Im Training hatte Michael mit seinem blau-gelben Mitu Mazda RX3 einen Unfall zu verzeichnen, wobei an seinem Auto ein doch erheblicher Schaden entstand. In der Endwertung der Historic Berg-ÖM konnte Michael den 11. Platz erreichen, dazu gab es noch den schönen dritten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm.

Leo Theuretsbacher - BMW 2002 TI

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In der Saison 2012 absolvierte Leo mit seinem weiß-blauen BMW 2002 ti ausgesuchte Bergrennen. Als erstes absolvierte er sein Heimrennen in St. Anton/J., welches er gleich mit einem spitzen Ergebnis abschloss, er schaffte bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm den zweiten Platz. Weiter ging es für Leo zum Bergrennen Ecce Homo Sternberk in Tschechien, welches leider nicht so verlief wie erhofft. Leo musste seinen BMW 2002 ti im Rennen mit einem gebrochenen Kipphebel frühzeitig abstellen, nachdem er im Training noch schnellster Pilot bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm war. Nach erfolgter Reparatur startete Leo beim Bergrennen Ilirska Bistrica in Slowenien. Mit einer starken Vorstellung konnte sich Leo den Klassensieg mit seinem BMW 2002 ti sichern, ehe nur ein Wochenende später das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm stand. Dieses konnte Leo mit seinem weiß-blauen BMW 2002 ti auf dem fünften Platz bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm beenden. Somit endete seine Bergsaison 2012 doch noch erfolgreich, am Ende schaffte Leo den fünften Platz im Endklassement bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm, Gesamt ergab das in der Historic Berg-ÖM Platz 18.

Max Lampelmaier - Ford Escort 1800 BDA

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Max absolvierte in der Saison 2012 etliche Bergrennen im In- und Ausland. Als erstes stand das Bergrennen Vittorio Veneto Cansiglio in Italien auf dem Programm. Leider war das Rennen von sehr schlechtem Wetter begleitet, nach dem 1. Rennlauf gab Max mit seinem blau-weißen Ford Escort 1800 BDA vorzeitig auf. Danach folgte das Rechbergrennen in der Steiermark und hier war Max sehr stark unterwegs. Am Ende des Wochenendes konnte er bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm den Klassensieg mit seinem Ford Escort einfahren, dazu wurde er im Gesamtklassement der Hist. Tourenw. starker Zweiter. Weiter ging es für ihm zum Bergrennen Verzegnis in Italien. Bei diesem Rennen überzeugte er ein weiteres Mal und am Ende konnte er sich den Klassensieg mit seinem wunderschönen Ford Escort 1800 BDA sichern, ehe es zum dritten Mal nach Italien ging, diesmal zum Berg-EM Klassiker in Trento-Bondone. Hier konnte Max seine Siegesserie fortsetzen und einen weiteren Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm einfahren. Es folgte das Bergrennen Lucine in Slowenien, wo Max am Ende seinen nächsten Klassensieg feiern durfte, ehe er wieder in der Heimat an den Start ging. Beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich überzeugte Max mit schnellen Zeiten, dazu kamen der gewohnte Klassensieg und der Tourenwagengesamtsieg bei den Historischen. Danach ging es für ihn noch zum Berg-ÖM Finale Cividale in Italien. Dieses Rennen konnte Max mit seinem blau-weißen Ford Escort 1800 BDA auf dem ausgezeichneten zweiten Rang beenden. Somit beendete er starke Bergrennsaison 2012, in der Endwertung konnte Max den fünften Platz in der Historic Berg-ÖM belegen, dazu gab es noch den ersten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm.

Historisch +2500

Gerald Glinzner - Porsche 911 Carrera

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Nach etlichen Jahren Pause feierte Gerald beim Heimbergrennen in St. Urban (Kärnten) sein Comeback. Dabei präsentierte er einen neuaufgebauten Porsche 911 Carrera. Der erste Einsatz verlief dann eigentlich problemlos, bis auf einen Dreher im Training der ohne Folgen blieb. Am Ende konnte er bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm den sehr guten dritten Platz einfahren. Weiter ging es für Gerald zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, welches er mit einem ebenfalls starken Ergebnis beenden konnte, es gab bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm den ausgezeichneten zweiten Platz. Danach absolvierte er noch das Bergrennen Cividale in Italien, wo er den sechsten Rang in dieser stark besetzten Klasse belegen konnte. In der Historic Berg-ÖM ergab das in der Endwertung den sehr guten 13. Platz, dazu kam Rang zwei bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm mit dem silbernen Porsche 911.

Andreas Seiverth - Ford Capri RS 2600

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In der Saison 2012 wollte Andreas erstmals auch an einem Bergrennen teilnehmen. Er suchte sich dann gleich den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark aus, um seinen gelb-blauen Ford Capri RS 2600 erstmals bei einem Bergrennen zu starten. Leider verlief der Einsatz nicht nach Wunsch für Andreas, im 1. Rennlauf war für ihn mit einem technischen Defekt an seinem wunderschönen Ford Capri frühzeitig Schluss. In der restlichen Saison konzentrierte sich Andreas wieder auf den Histo Cup, der ja auf der Rundstrecke beheimatet ist.

Reinhard Labner - Ferrari 250 GTE

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Wie schon im Vorjahr absolvierte Reinhard nur ein Bergrennen mit seinem roten Ferrari 250 GT. Dieses war sein Heimrennen am Rechberg, wo er sein wunderschönes Auto wieder den Berg hochjagte. Am Ende konnte er ohne technische Probleme an seinem Ferrari 250 GT bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm den siebenten Rang einfahren.

Reinhold Prantl - Porsche 911 Carrera RS

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Neben dem Bergrallyecup startete Reinhold bei zwei Bergrennen in der Saison 2012. Als erstes absolvierte er den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg mit seinem gelben Porsche 911 Carrera RS. Mit einer starken Vorstellung konnte er am Ende bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm den ausgezeichneten dritten Platz einfahren. Danach folgten wieder Rennen zum Bergrallyecup, ehe er zum Saisonabschluss noch das Bergrennen Cividale in Italien absolvierte. Dort war Reinhold ebenfalls sehr stark unterwegs und konnte wieder den ausgezeichneten dritten Platz einfahren. In der Endwertung der Historic Berg-ÖM ergab das den 19. Platz, dazu kam der ausgezeichnete dritte Rang bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm mit seinem gelben Porsche 911 Carrera RS.

Engelbert Gressl - Porsche 911 SC - 3.0

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Engelbert wollte eigentlich auch am Rechberg mit seinem roten Porsche 911 SC-3.0 starten, dies wurde jedoch durch den Kipphebelbruch bei der Bergrallye in Auersbach ein Wochenende zuvor verhindert. Somit absolvierte er in der Saison 2012 nur das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Mit einer starken Leistung konnte Engelbert am Ende bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm den ausgezeichneten zweiten Platz einfahren. In der restlichen Saison war Engelbert mit seinem roten Porsche 911 im Bergrallyecup unterwegs.

Wolfgang Pointner - Ford Capri 3000GT

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2012 absolvierte Wolfgang mit seinem orangen Ford Capri GT nur ein Bergrennen. Dies gleich zum Saisonbeginn mit dem Rechbergrennen in der Steiermark. Mit einer tollen Leistung konnte Wolfgang mit seinem Ford Capri GT bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm den sehr guten fünften Platz einfahren.

Historische Rennwagen

Franz Kapeller - Formel V Olympic

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Erstmals bei einem Bergrennen startete Franz bei seinem Heimrennen St. Agatha in Oberösterreich. Dabei präsentierte er einen gelben Formel V Olympic bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm. Am Ende konnte er ohne technische Probleme am Auto den ausgezeichneten dritten Rang mit seinem Formel V Olympic einfahren.

Christian Knaflitsch - Shrike P16003

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Nach dem erfolgreichen Einstieg in den Bergrennsport 2011 absolvierte Christian mit seinem gelb-schwarzen Shrike P16 alle Bergrennen in Österreich. Dabei wechselte er in die Klasse der Hist. Rennw. bis 2000ccm. Gleich beim Auftakt am Rechberg in der Steiermark war Christian sehr schnell unterwegs, er sicherte sich mit seinem Shrike den sehr guten vierten Platz in dieser Klasse. Es folgte das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo er am Ende den zweiten Platz bei den Hist. Rennw. bis 2000ccm einfahren konnte. Weiter ging es für Christian und seinen Shrike P16 zum Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in die Südsteiermark. Und hier fuhr Christian ein sehr starkes Rennen, am Ende konnte er seinen ersten Klassensieg einfahren, was natürlich ordentlich gefeiert wurde. Es folgte sein Heimbergrennen in St. Urban, wo Christian seine bisher gezeigten Leistungen bestätigen konnte und sich bei den Hist. Rennw. bis 2000ccm den nächsten Klassensieg sichern konnte. Danach stand noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm. Christian fuhr ein weiteres beherztes Rennen und am Ende folgte der nächste Klassensieg mit seinem Shrike P16. Das bedeutete in der Endwertung der Historic Berg-Challenge den ausgezeichneten Vizetitel in seiner ersten vollen Saison 2012.

Gerhard Brandstätter - PRC CN

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Wie schon im Vorjahr startete Gerhard mit seinem orangen PRC CN beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Nach einem problemlosen Wochenende bei den Hist. Rennw. bis 2000ccm konnte er am Ende den ausgezeichneten zweiten Platz mit seinem PRC CN einfahren. In der restlichen Saison war Gerhard im Rahmen des Histo Cups auf der Rundstrecke unterwegs.

Johann Haas - Van Diemen

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Johann absolvierte in der Saison 2012 nur ein Bergrennen, nämlich seinen Heimevent in St. Agatha. Dort zeigte Johann mit seinem schwarzen Van Diemen bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm eine starke Leistung und konnte vor seinem Heimpublikum den ausgezeichneten zweiten Rang einfahren.

Walter Komornik - NC Namara Sebring

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In der Saison 2012 absolvierte Walter mit seinem blauen Mc Namara SV zwei ausgesuchte Bergrennen. Als erstes stand er beim Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark am Start. Leider verlief dieser Einsatz bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm nicht nach Wunsch, nach dem Training musste er mit technischen Problemen frühzeitig aufgeben. Im Herbst absolvierte Walter noch das Bergrennen Chianti in Italien. Mit Platz fünf konnte er mit seinem Mc Namara ein schönes Ergebnis erzielen, womit er seine kurze Bergsaison 2012 auch beendete.

Jaroslav Prasek - Chevron

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2012 fuhr Jaroslav erstmals mit österr. Lizenz, jedoch absolvierte er nur zwei Bergrennen mit seinem weißen Chevron. Beim Rechbergrennen schaffte er am Ende mit einer starken Vorstellung bei den Hist. Rennw. bis 2000ccm den sehr guten dritten Platz. Leider nicht wie gewünscht verlief dann der zweite Einsatz in der Saison 2012 beim Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien. Nach dem Training musste Jaroslav seinen Chevron frühzeitig mit technischem Defekt abstellen, womit die Saison 2012 frühzeitig beendet wurde.

Peter Behnke - Behnke Condor

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Nach dem im vorigen Jahr Peter in seinem Osella PA 20S ordentlich Gas gab, wechselte er in der Saison 2012 in seinen orangen Behnke Condor zu den Historischen Rennw. bis 2000ccm zurück. Gleich beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg war Peter mit diesem Auto sehr spektakulär unterwegs und er schaffte am Ende den ausgezeichneten zweiten Rang. Danach absolvierte er das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Auch hier zeigte Peter eine Wahnsinns Leistung mit seinem Behnke Condor, am Ende konnte er sich neben dem Klassensieg bei den Hist. Rennw. bis 2000ccm auch den Gesamtsieg bei den Historischen sichern. Leider folgten danach keine weiteren Einsätze mehr mit dem Behnke Condor, Peter beendete seine Bergsaison 2012 frühzeitig.

Helmut Kogler - Merylin MK17S

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Helmut war in der Saison 2012 bei etlichen Bergrennen mit seinem grünen Merlyn Mk 17S am Start. Als erstes stand für ihn der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark auf dem Programm, welchen er auf dem sehr guten vierten Platz beenden konnte. Weiter ging es für ihn zum Bergrennen Ecce Homo in Tschechien wo sich Helmut am Ende bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm den vierten Platz sichern konnte. Es folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark wo er mit seinem grünen Merlyn den ausgezeichneten dritten Platz einfahren konnte, ehe es zum Bergrennen St. Urban in Kärnten ging. Bei diesem Rennen konnte sich Helmut bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm weiter steigern, am Ende schaffte er den sensationellen zweiten Rang in dieser Klasse. Danach absolvierte er noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, welches leider nicht nach Wunsch verlief. Im 2. Rennlauf musste er seinen Merlyn gleich nach dem Start mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen. Trotzdem war es eine super Bergsaison 2012 für Helmut, am Ende konnte er den ausgezeichneten vierten Platz in der Historic Berg-Challenge einfahren.

August Karl - VW Austro V

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In der Saison 2012 absolvierte August mit seinem roten VW Austro V vier Bergrennen in Österreich. Gleich beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg fuhr August sehr spektakulär bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm, am Ende konnte er sich den sehr guten dritten Platz sichern. Weiter ging es für ihn zum Heimbergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo August im Training viel Glück hatte. In der Zielkurve fabrizierte er mit seinem roten VW Austro V einen Dreher, wobei er noch heftig gegen die Böschung einschlug. Am Auto blieb zum Glück der Schaden so gering, dass er am Sonntag wieder starten konnte und den ausgezeichneten zweiten Rang bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm einfahren konnte. Es folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark, August war wieder voll spektakulär unterwegs und auch das Auto wurde ein wenig rot-weiß um designt. Am Ende konnte er wieder den zweiten Rang in dieser Klasse einfahren. Danach absolvierte er noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo er im Training ebenfalls ein Aha Erlebnis hatte. Er touchierte nach der Steinmauer leicht die Leitschiene, am Auto entstand aber kein gröberer Schaden. Am Ende des Wochenendes stand der vierte Platz bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm mit seinem VW Austro V zu Buche. In der Endwertung der Historic Berg-Challenge schaffte August den sehr guten dritten Platz, womit er eine sehr erfolgreiche Saison 2012 erlebte.

Friedrich Huber - Lola T328 SV

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Friedrich war in der Saison 2012 wieder bei etlichen Bergrennen mit seinem silbernen Lola T328 SV am Start. Als erstes absolvierte er den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg, wo er am Ende den mit einer super Leistung den Klassensieg einfahren konnte. Weiter ging es zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wo Friedrich ebenfalls den Klassensieg bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm einfahren konnte. Es folgte nachher das erste Auslandsrennen in der Saison 2012 für Friedrich. Beim Bergrennen Verzegnis in Italien war er am Ende mit seinem Lola T328 SV wieder erfolgreich, dazu war er an diesem Wochenende schnellster Österreicher bei den Historischen. Als nächstes absolvierte Friedrich das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark welches er wieder mit dem Klassensieg beenden konnte, ehe es für ihn zum Bergrennen Ilirska Bistrica nach Slowenien ging. Bei schwierigen Bedingungen am Sonntag konnte er am Ende den sehr guten zweiten Platz mit seinem silbernen Lola T328 bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm einfahren. Nur ein Wochenende später absolvierte Friedrich das Bergrennen St. Urban in Kärnten und mit einer exzellenten Leistung sicherte er sich neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg bei den Historischen Automobilen. Es folgten das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich und ein weiterer Sieg bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm für Friedrich und seinem silbernen Lola T328 SV. Danach ging es zum zweiten Mal für ihn nach Italien, diesmal zum Bergrennen Chianti, wo er sich den guten dritten Platz sichern konnte, ehe es zum Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale ging. Dieses Rennen beendete Friedrich mit einem weiteren Klassensieg bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm, womit er eine unglaubliche Saison beendete. Am Ende konnte er sich den Titel in der Historic Berg-Challenge sichern, dazu gab es auch den Titel bei der FIA Hillclimb Trophy in der Cat. 5 für Friedrich.

Gr. N -2000

Manuel Pfeifer – Renault Megane Coupe

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(Foto mit Herbert Pfeifer)

Beim slowenischen Bergrennen Lucine setzte Manuel erstmals seinen schwarz-roten Renault Megane Coupe bei einem Berg-ÖM Lauf ein. Manuel zeigte gleich von Anfang an eine spektakuläre Leistung mit seinem Renault Megane Coupe, am Ende konnte er in der Klasse N, H/N bis 2000ccm den sehr guten vierten Platz erreichen. Dieses Auto war anschließend noch bei zwei Bergrallyes im Einsatz.

Stefanie Klapfenböck - VW Golf II GTI

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Über den Winter wurde für Stefanie ein eigenes Rennauto für die Rundstrecke gebaut. Bei ihrem Heimrennen St. Agatha in Oberösterreich wollte sie aber unbedingt an den Start gehen, womit der grüne VW Golf II GTI seine Bergpremiere mit Stefanie am Steuer erlebte. Am Ende des Wochenendes konnte Stefanie in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm den sehr guten fünften Platz erreichen. In der restlichen Saison war sie ihm Rahmen des Histo Cups unterwegs.

Alexander Frank - Opel Calibra

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In der Saison 2012 absolvierte Alexander nur das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wobei er einen neuaufgebauten silber-orangen Opel Calibra an den Start brachte. Mit einer konstanten Leistung konnte Alexander am Ende des Wochenendes in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm mit seinem Opel Calibra den guten siebenten Platz einfahren.

Manfred Endelweber - Suzuki Swift

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Wie schon im Vorjahr absolvierte Manfred das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Mit einer konstanten Leistung und ohne Probleme konnte Manfred den guten achten Rang in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm mit seinem schwarzen Suzuki Swift GTI einfahren. In der restlichen Saison war Manfred bei verschiedenen Slaloms am Start.

Stefan Kramer - Opel Corsa B C16XE

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Erstmals bei seinem Heimbergrennen St. Urban in Kärnten ging Stefan an den Start. Dabei präsentierte er einen silber-grünen Opel Corsa B für die Gruppe N, H/N bis 2000ccm. Mit einer guten Vorstellung beim ersten Bergrennen schaffte Stefan am Ende des Wochenendes mit seinem Opel Corsa B den guten neunten Rang, dazu war er zweitschnellster 1600er Pilot in dieser Klasse.

Heimo Papst - Renault Clio RS

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Erstmals startete Heimo bei seinem Heimbergrennen in St. Urban. Mit einer sehr konstanten Leistung schaffte er mit seinem weißen Renault Clio RS ohne Probleme den guten siebenten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm. In der restlichen Saison war Heimo bei verschiedenen Rallyes mit seinem Renault Clio RS am Start.

Walter Fradl - Opel Astra

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Wie schon im Vorjahr absolvierte Walter nur ein Bergrennen, nämlich den Berg-ÖM Lauf St. Urban in Kärnten, welches auch sein Heimrennen ist. Mit einer super Vorstellung schaffte Walter am Ende mit seinem roten Opel Astra GSI 16V den sehr guten fünften Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm. In der restlichen Saison konzentrierte sich Walter auf den Kärntner Slalomcup.

Franz Pairader - Seat Ibiza

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Nach einer kleinen Pause absolvierte Franz in der Saison 2012 wieder zwei Bergrennen. Als erstes stand das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich mit dem blauen Seat Ibiza auf dem Programm. Mit Platz sechs in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm feierte Franz ein schönes Comeback. Im Herbst startete Franz beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, was für ihn sehr ereignisreich war. Am Samstag hatte er im 1. Trainingslauf bei der Steinmauer einen Dreher im Regen, wobei der Seat einmal bei der Leitschiene, einmal bei der Steinmauer anschlug. Der Schaden am Seat Ibiza war enorm, die Mechaniker schafften es aber dass er wieder an den Start gehen konnte. Am Ende schaffte Franz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm den guten sechsten Platz mit seinem optisch veränderten Seat Ibiza.

Christian Schneider - Peugeot 205 GTI

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Eigentlich wollte Christian schon beim Rechbergrennen mit einem Seat Ibiza an den Start gehen, jedoch hatte das Auto keinen Wagenpass und so wurde der Start an diesem Rennen verweigert. Zwei Wochen später absolvierte Christian dann sein erstes Bergrennen in der Saison 2012, jedoch wechselte er auf einen blauen Peugeot 205 GTI, den Seat Ibiza pilotierte sein Klubkollege. Am Ende konnte Christian bei seinem ersten Start beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich den guten fünften Platz einfahren. Danach startete er erst wieder beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich mit dem blauen Peugeot 205 GTI. Mit einer spektakulären Leistung konnte er am Ende in der Klasse N, H/N bis 2000ccm den sehr guten vierten Platz einfahren. In der restlichen Saison war Christian sehr erfolgreich im Slalom unterwegs.

Robert Pichler - Renault Clio Williams

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2012 absolvierte Robert auch ein Bergrennen, nämlich den Berg-ÖM Lauf St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Gleich bei seinem ersten Start war Robert mit seinem schwarz-orangen Renault Clio Williams in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm stark unterwegs, am Ende reichte es zum sehr guten fünften Platz. In der restlichen Saison war Robert im Bergrallyecup unterwegs.

Klaus Demuth - Renault Clio 2.0 Ragnotti

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Wie schon in den Jahren zuvor absolvierte Klaus nur sein Heimbergrennen in St. Urban, wobei er heuer seinen im Winter angekauften blauen Renault Clio 2.0 Ragnotti an den Start brachte. Mit einer starken Vorstellung vor seinem Heimpublikum konnte Klaus am Ende in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm den starken sechsten Rang erzielen. In der restlichen Saison war Klaus bei verschiedenen Rallyes am Start.

Helmut Harrer - Opel Astra GSI 16V

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Das Helmut erstmals bei seinem Heimrennen am Rechberg an den Start gehen konnte, bedurfte einer großen Leistung von ihm und seinem Team, denn nur ein Wochenende zuvor hatte er bei der Bergrallye in Auersbach einen heftigen Einschlag in die Leitplanken. Leider verlief der Einsatz am Rechberg nicht wie erwünscht, bereits im 1. Trainingslauf musste Helmut seinen gelb-grünen Opel Astra GSI 16V frühzeitig mit Motorschaden abstellen. Somit wurde die Saison 2012 beendet.

Werner Windsteig - Citroen Saxo VTS

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Werner absolvierte in der Saison 2012 wieder ausgesuchte Bergrennen mit seinem goldenen Citroen Saxo VTS. Als erstes startete er beim Rechbergrennen in der Steiermark wo er am Ende in der Gruppe N, H/N bis 1600ccm den ausgezeichneten zweiten Platz erreichen konnte. Als nächstes Rennen absolvierte Werner den Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien. Auch bei diesem Bergrennen war Werner sehr stark unterwegs und am Ende konnte er sich über den schönen dritten Rang in der Klasse N, H/N bis 2000ccm freuen. Weiter ging es für Werner zum Bergrennen Dobsinsky Kopec in der Slowakei. Mit einer famosen Leistung konnte er sich mit seinem Citroen Saxo den Klassensieg sichern, ehe es zum Bergrennen St. Urban in Kärnten ging. In der stark besetzten Klasse der Gruppe N, H/N bis 2000ccm konnte Werner am Ende den guten achten Rang belegen. Somit beendete er seine Bergsaison 2012.

Wolfgang Schutting - Renault Clio 16V

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Neben dem Bergrallyecup startete Wolfgang auch bei Bergrennen in Österreich. Als erstes stand das Rechbergrennen auf dem Programm welches Wolfgang mit einer starken Leistung in seinem gelb-schwarzen Renault Clio 16V auf dem sehr guten vierten Platz beenden konnte. Als nächstes folgte das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Nach einem Dreher bei der Klausbauerkurve im Training konnte Wolfgang im Rennen selbst wieder den sehr guten vierten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm einfahren, ehe es zum Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark ging. Auch bei diesem Rennen schaffte Wolfgang mit seinem Renault Clio 16V den vierten Platz. Weiter ging es zum Bergrennen St. Urban in Kärnten, welches leider nicht so endete wie gewollt. Wolfgang verlor nach der Schikane seinen Renault Clio 16V und krachte mit voller Wucht gegen einen Siloballen, wobei sein Fahrzeug schwer beschädigt wurde. Damit endete auch die Saison 2012 frühzeitig, trotzdem war es für Wolfgang ein sehr erfolgreiches Jahr, vor allem im Bergrallyecup.

Dominik Kern - Citroen Saxo VTS 16 V Cup

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Nur ein Wochenende vor dem Rechbergrennen hatte Dominik einen Ausrutscher bei der Bergrallye in Auersbach zu verzeichnen. Nach ein paar Nachtschichten stand der weiße Citroen Saxo VTS aber bei diesem Bergrennen am Start. Am Ende feierte Dominik den Klassensieg in der Gruppe N, H/N bis 1600ccm mit einer echt starken Performance. In Sachen Berg-ÖM folgte noch ein Start beim Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Dominik war wieder sehr spektakulär unterwegs und am Ende schaffte er mit den Citroen Saxo den sechsten Rang in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm. Jedoch verspielte er eine bessere Platzierung durch einen kleinen Ausritt bei der Zielkurve im einzig trockenen Rennlauf. Nach erfolgter Reparatur startete er nur noch beim Bergrallyefinale in Arzberg.

Heimo Hinterhofer - Honda Civic Type R

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Über den Winter wurde der rote Honda Civic Type R von Heimo weiter verbessert, dazu gab es ein neues Design am Auto. In der Saison 2012 konzentrierte er sich dann vollkommen auf die Berg-ÖM mit dem Ziel Bergstaatsmeister in den Div. 1+2. Gleich beim Auftakt am Rechberg, welches auch sein Heimrennen war schaffte Heimo den Klassensieg in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm. Diesen Sieg konnte er auch beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich einfahren, ehe es zum ersten Mal in der Saison 2012 ins Ausland zum Bergrennen Verzegnis in Italien ging. Dieses Rennen konnte Heimo auf dem vierten Platz beenden, dazu gab es Platz zwei in der Berg-ÖM, ehe nur ein Wochenende später schon der nächste Berg-ÖM Lauf auf dem Programm stand. In einem spannenden Duell um den Klassensieg in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm behielt Heimo mit seinem roten Honda Civic Type R die Oberhand. Es folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark welches Heimo mit einem weiteren Klassensieg beenden konnte. Danach folgte das zweite Bergrennen in Italien, nämlich in Belluno-Nevegal. Mit einer famosen Leistung konnte Heimo den zweiten Rang in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm einfahren, dazu erreichte er in der Berg-ÖM den Klassensieg, womit er in Sachen Meisterschaft klar in Führung lag. Danach stand der Slowenien Doppelback mit den Bergrennen Lucine und Ilirska Bistrica auf dem Programm und diese wahren für Heimo nicht gerade hilfreich zum Titelgewinn. In Lucine kam er noch mit einem blauen Auge davon, im 3. Rennlauf crashte er in der Zielkurve in die Leitplanken, trotzdem konnte er noch die Ziellinie überqueren und den zweiten Rang mit seinem Honda Civic Type R einfahren. Gar nicht in die Wertung schaffte er es dann beim Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica, im 1. Rennlauf war frühzeitig mit einem Getriebeschaden Schluss. Dank seiner Freunde und Mechaniker schaffte es Heimo den Schaden bis zum Bergrennen St. Urban in Kärnten zu beheben, welches nur ein Wochenende später am Programm stand. Dort konnte Heimo seine kleine Pechsträhne ablegen, mit einer spektakulären Leistung schaffte er wieder den Klassensieg in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm. Diesen konnte er auch beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich mit einer starken Leistung wieder mit seinem roten Honda Civic Type R einfahren, ehe es zum Bergrennen Mickhausen ging. Dort hatte Heimo am nassen und rutschigen Renntag so seine Mühe, dazu kam ein fast Einschlag in die Leitplanken, am Ende reichte es deshalb nur zum sechsten Rang, trotzdem gab es in der Berg-ÖM den zweiten Rang. Das Finale im italienischen Cividale musste die Entscheidung um den Titel in den Div. 1+2 bringen, wobei plötzlich auch Gruppe A Pilot Rene Martinek sehr gute Chancen hatte. Am Ende konnte Heimo den Klassensieg mit einer spektakulären Leistung einfahren womit er sich nach einer langen Saison den Titel in den Div. 1+2 sicherte. Somit war er der neue Bergstaatsmeister in den Divisionen 1+2.

Chris-Andre Mayer - Honda Civic Type R

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In der Saison 2012 absolvierte Chris-Andre ein echtes Monsterprogramm, neben dem Bergrallyecup absolvierte er mit seinem schwarzen Honda Civic Type R auch die komplette Berg-ÖM. Als erstes stand gleich einmal sein Heimrennen am Rechberg am Programm. Vor Heimpublikum zeigte Chris-Andre eine starke Leistung und konnte am Ende in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm den ausgezeichneten zweiten Platz einfahren. Es folgte das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich welches er ebenfalls auf dem zweiten Rang in dieser Klasse beenden konnte. Weiter ging es zum ersten Auslandsrennen, nämlich zum Bergrennen Verzegnis in Italien. Mit einer ausgezeichneten Leistung schaffte Chris-Andre den dritten Rang in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm, dazu gab es den Klassensieg in der Berg-ÖM. Nur ein Wochenende später stand das nächste Rennen mit dem Berg-EM Lauf Ecce Homo in Tschechien am Programm. In einem spannenden Duell um den Klassensieg musste sich Orli, wie er von seinen Freunden genannt wird, knapp geschlagen geben, trotzdem war Platz zwei ein schöner Erfolg für ihn und seinen Honda Civic Type R. Danach folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark und auch bei diesem Rennen war er sehr gut unterwegs, am Ende konnte in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm wieder der zweite Klassenrang erreicht werden, ehe es in dieser Saison zum zweiten Mal nach Italien ging, diesmal zum Bergrennen Belluno-Nevegal. Bei diesem Rennen, welches erstmals zur Berg-ÖM zählte konnte Chris-Andre den sehr guten dritten Rang einfahren, dazu gab es Platz zwei in Sachen Berg-ÖM. Es folgte das Slowenien Doppel mit den Bergrennen Lucine und Ilirska Bistrica, letzteres zählte auch zur Berg-EM. Mit zwei Klassensiegen war es ein sehr erfolgreicher Monat August für Chris-Andre, ehe nur ein Wochenende später nach Ilirska das Bergrennen St. Urban in Kärnten folgte. Mit Platz zwei konnte er in Sachen Titelentscheidung wichtige Punkte erreichen und dieses Ergebnis konnte Orli auch beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm erreichen. Danach folgte das Bergrennen Mickhausen in Deutschland wo bei schwierigen Bedingungen Chris-Andre mit seinem Honda Civic Type R den zweiten Rang einfahren konnte, dazu gab es den Klassesieg in der Berg-ÖM, womit die Titelentscheidung in den Div. 1+2 beim Finale im italienischen Cividale fallen musste. Platz zwei in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm war für Chris-Andre leider zu wenig, in der Endtabelle gab es für ihn den dritten Rang. Trotzdem war es für ihn eine super Saison 2012 die mit sehr vielen Erfolgen mit seinem schwarzen Honda Civic Type R gekrönt wurde


Bernhard Gassler - Honda Civic Type R

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Bernhard startete in eine weitere Berg-ÖM Saison mit seinem orangen Honda Civic Type R, jedoch konnte er nicht die komplette Saison durchfahren. Der Auftakt am Rechberg in der Steiermark war natürlich im Terminkalender von Bernhard. In der Gruppe N, H/N bis 2000ccm konnte er am Ende den sehr guten dritten Platz einfahren. Dieses spitzen Ergebnis konnte Bernhard auch beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich mit seinem Honda beenden. Als nächstes absolvierte Bernhard das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Auch bei diesem Rennen schaffte Bernhard den dritten Klassenrang in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm. Danach absolvierte er beim Berg-EM Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica sein erstes Auslandsrennen in der Saison 2012. Bei nassen Bedingungen am Sonntag zeigte Bernhard stark auf und am Ende schaffte er den ausgezeichneten zweiten Rang. Nur ein Wochenende später absolvierte Bernhard das Bergrennen St. Urban in Kärnten welches er auf dem vierten Platz beenden konnte, ehe es zu seinem Heimrennen nach St. Agatha ging. Mit einer tollen Vorstellung schaffte Bernhard am Ende vor seinem Heimpublikum den sehr guten dritten Platz mit seinem Honda Civic Type R womit er seine Bergsaison 2012 beendete. In der Endwertung schaffte Bernhard in den Div. 1+2 Platz sieben, dazu gab es Platz drei in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm.

Gr. N +2000

Reinhard Schlegl - Subaru Impreza

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Nach seinem sehr erfolgreichen Bergrallyecomeback wagte sich Reinhard in der Saison 2012 auch noch zu einem Bergrennen, nämlich zum ÖM-Lauf St. Agatha in Oberösterreich. Dieses Rennen war in der Klasse N, H/N über 2000ccm mit internationalen Piloten stark besetzt, am Ende konnte Reinhard ohne technische Probleme an seinem schwarz-weißen Subaru Impreza WRX STI den sehr guten sechsten Rang einfahren.

Oswald Kothgassner - Mitsubishi Evo 6

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Oswald absolvierte in der Saison 2012 zwei Bergrennen in der Schweiz mit seinem silbernen Mitsubishi Lancer Evo 6. Als erstes absolvierte Oswald den Berg-EM Lauf in St. Ursanne-Les Rangiers welches er dann mit einem guten siebenten Platz beenden konnte. Gleich darauf stand das Bergrennen Oberhallau am Programm. Oswald war bei diesem Rennen schon ein paar Mal an den Start gegangen, mit einer starken Vorstellung sicherte er sich am Ende den sehr guten zweiten Platz mit seinem Evo 6.

Markus Reitbauer - BMW 325i

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Wie schon im Vorjahr startete Markus bei seinem Heimrennen St. Agatha in Oberösterreich. Mit einer spektakulären Leistung sicherte er sich mit seinem roten BMW 325i in der Gruppe N, H/N über 2000ccm den guten neunten Platz. In der restlichen Saison konzentrierte sich Markus auf die BMW 325 Challenge auf der Rundstrecke, wo er auch schöne Erfolge feiern konnte.

Peter Schuhmacher - Mitsubishi Evo 9

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Heuer absolvierte Peter wieder sein Heimbergrennen St. Urban in Kärnten. In der Gruppe N, H/N über 2000ccm konnte sich Peter mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 9 am Ende den sehr guten fünften Rang. In der restlichen Saison war Peter bei verschiedenen Rallyes am Start wo er auch schöne Erfolge feiern konnte.

Peter Probhardt - Subaru Impreza

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In der Saison 2012 absolvierte Peter erstmals Bergrennen, er zählte also zu den Newcomern 2012. Als erstes stand das Rechbergrennen in der Steiermark auf dem Programm wo er dann einen wunderschön aufgebauten Subaru Impreza WRX präsentierte. Nach einem problemfreien Wochenende konnte Peter in der sehr stark besetzten Gruppe N, H/N über 2000ccm den 13. Platz einfahren. Als nächstes absolvierte Peter das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Dieser Einsatz verlief leider nicht nach Wunsch, bereits nach dem 1. Trainingslauf musste er seinen weiß-grünen Subaru Impreza mit einem Motorschaden abstellen. Nach erfolgter Reparatur ging es für ihn zum Bergrennen St. Urban in Kärnten. Auch dieser Einsatz war nicht von Erfolg gekrönt, Peter hatte im 3. Trainingslauf im Mittelteil einen Überschlag, der Subaru Impreza WRX wurde dabei zum Glück nicht allzu schwer beschädigt. Trotzdem war die Saison 2012 frühzeitig für Peter und seinem Team beendet.

Gerd Jeschek - BMW M3 Coupe

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2012 startete Gerd mit seinem roten BMW M3 Coupe bei zwei Bergrennen in Österreich. Als erstes absolvierte er den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark. Mit einer spektakulären Vorstellung konnte Gerd am Ende den guten 12. Platz in der Gruppe N, H/N über 2000ccm erreichen. Nach einer Pause absolvierte Gerd das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Auch hier war er wieder sehr spektakulär unterwegs und am Ende gab es den sehr guten achten Platz in der Gruppe N, H/N über 2000ccm.

Hannes Zenz - Mitsubishi EVO 9

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Nach zwei Testeinsätzen im Bergrallyecup absolvierte Hannes danach die Rennen zur Berg-ÖM. Als erstes stand gleich ein Highlight mit dem Rechbergrennen in der Steiermark am Programm. Dabei zeigte er bei seinem ersten antreten bei diesem Bergrennen eine spitzen Leistung, mit spektakulären Fahrten vor allem im Rennen konnte Hannes mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 den ausgezeichneten dritten Platz bei diesem Berg-EM Lauf einfahren. Es folgte das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich und auch bei diesem Bergrennen konnte Hannes überzeugen, am Ende holte er sich den Klassensieg in der Gruppe N, H/N über 2000ccm. Es folgte das erste Auslandsrennen in der Saison 2012 beim Bergrennen Verzegnis in Italien. Hier gelang dem schnellen Steirer ein weiterer Achtungserfolg, er holte sich mit seinem Mitsubishi Evo 9 auch bei diesem Bergrennen den Klassensieg. Weiter ging es für Hannes zum Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Dieses Rennen verlief leider nicht nach Wunsch für Hannes, er musste seinen Mitsubishi bereits im Training mit einem Turboschaden abstellen. Nach erfolgter Reparatur stand der Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien auf dem Programm und hier erlebte Hannes so einiges. Im Training gab es wieder Probleme mit dem Turbo, nach einer Nachtschicht lief der Mitsubishi Lancer Evo 9 wieder erfolgreich und Hannes konnte sich bei nassen und rutschigen Verhältnissen richtig in Szene setzen, nach 2 Rennläufen war er der schnellste Pilot in der Gruppe N, H/N über 2000ccm. Leider gab es kein Happy End, Hannes wurde aufgrund seiner 18“ Regenreifen, die für seinen Mitsubishi Lancer Evo 9 nicht homologiert sind aus der Wertung genommen. Nur ein Wochenende später beim Bergrennen St. Urban war Hannes wieder am Start und zeigte ein gewaltiges Rennen, am Ende konnte er sich über den Klassensieg freuen. Diesen wiederholte er auch beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, womit er seine Bergsaison 2012 auch beendete. In der Endwertung der Divisionen 1+2 konnte Hannes den fünften Platz erreichen, dazu war er schnellster Gruppe N, H/N über 2000ccm Pilot.

Dieter Holzer - Mitsubishi EVO 8

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Dieter startete in der Saison 2012 bei ausgesuchten Bergrennen mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8. Als erstes stand das Heimrennen am Rechberg in der Steiermark auf dem Programm. Mit einer starken Leistung konnte Dieter in der Gruppe N, H/N über 2000ccm den sehr guten siebenten Platz einfahren. Als nächstes absolvierte er das Bergrennen Verzegnis in Italien und auch bei diesem Lauf zur Berg-ÖM war Dieter sehr stark unterwegs, am Ende schaffte er mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 den ausgezeichneten vierten Rang in seiner Klasse. Nach einer Pause startete er als nächstes beim Bergrennen St. Urban in Kärnten. Dieses Rennen konnte er am Ende auf dem ausgezeichneten dritten Platz in der Gruppe N, H/N über 2000ccm beenden, ehe es für Dieter und seinem Team zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich ging. Auch bei diesem Lauf zur Berg-ÖM war Dieter sehr stark unterwegs und mit Platz drei konnte er beim persönlichen Finale 2012 ein spitzen Ergebnis mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 einfahren. Somit absolvierte Dieter zwar eine kurze, aber sehr erfolgreiche Bergsaison 2012.

Gr. A -2000

Markus Gruber - Seat Ibiza 16V

Im Winter baute sich Markus einen Seat Ibiza Cupra auf um an Bergrallyes und Bergrennen teilnehmen zu können. Sein erstes Rennen absolvierte er dann im Herbst beim Bergrennen St. Agatha. Ohne Probleme am Auto konnte Markus sein erstes Bergrennen absolvieren, am Ende schaffte er in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm den ausgezeichneten dritten Platz mit seinem weißen Ibiza Cupra.

Dietmar Gindl - Renault Clio R3

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Wie schon im Vorjahr absolvierte Dietmar sein Heimrennen St. Urban in Kärnten. Dabei mietete er sich wieder den Renault Clio R III von Rallyefahrer Heinz Leitgeb. Mit einer starken Vorstellung schaffte Dietmar mit dem weißen Renault Clio R III den sehr guten vierten Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm bei seinem einzigen Rennen in der Saison 2012.

Markus Brandt - Ford Puma

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Markus absolvierte in der Saison 2012 nur ein Bergrennen, nämlich den Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich. Mit einer starken Leistung am Renntag konnte sich Markus am Ende mit seinem silbernen Ford Puma in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm den sehr guten vierten Platz sichern, trotz eines mächtigen Verbremsers bei der Rechtskurve nach der Steinmauer.

Kurt Jabornic - Peugeot 205 GTI

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Neben ein paar Rallyeeinsätzen in der Saison 2012 startete Kurt auch bei seinem Heimbergrennen St. Urban in Kärnten. Am Ende konnte er mit seinem legendären weiß-gelben Peugeot 205 GTI in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm den sehr guten fünften Platz einfahren.

Karl Kokarnig - Citroen DS3 R3T

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Sein erstes Bergrennen absolvierte Karl beim slowenischen Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica. Dabei präsentierte er einen grün-weißen Citroen DS3 R3T vom Team Jaga Motorsport. Mit einer sehr beherzten Leistung, vor allem im Regen am Sonntag, konnte sich Karl den ausgezeichneten zweiten Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm sichern. In der restlichen Saison war der Citroen DS3 R3T bei verschiedenen Rallyes im Einsatz.

Heinz Leitgeb - Renault Clio R III

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Erstmals absolvierte Heinz ein Bergrennen mit seinem weißen Renault Clio R III. Beim slowenischen Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica konnte Heinz am Ende des Wochenendes den guten sechsten Rang in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm erreichen. Nur ein Wochenende später wurde sein Auto von Dietmar Gindl beim Bergrennen St. Urban eingesetzt. In der restlichen Saison war Heinz bei verschiedenen Rallyes am Start.

Friedrich Mühlbacher - Seat Ibiza

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Friedrich absolvierte in der Saison 2012 nur ein Bergrennen, nämlich den Berg-ÖM Lauf St. Anton in Niederösterreich. Dort zeigte Friedrich dann eine starke Leistung mit seinem silber-roten Seat Ibiza SP, er konnte am Ende den ausgezeichneten dritten Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm einfahren was ein Topresultat war.

Stefan Datzreiter - Seat Ibiza Cupra

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In der Saison 2012 absolvierte Stefan neben dem Bergrallyecup auch zwei Bergrennen mit seinem weiß-blauen Seat Ibiza Cupra. Dazu zählte erstmals auch das Rechbergrennen in der Steiermark. Mit einer starken Performance schaffte Stefan am Ende des Wochenendes den ausgezeichneten dritten Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm. Sein zweites Bergrennen war dann das Heimrennen in St. Anton/J. Auch hier konnte Stefan seine Form aus dem Bergrallyecup mitnehmen und am Ende konnte er sich den zweiten Platz in dieser Gruppe sichern. Im 3. Rennlauf hatte Stefan dann aber mächtig viel Glück als bei einem Leitschienenkontakt kein großer Schaden am Seat Ibiza Cupra entstand.

Kurt Ritzberger - Peugeot 306 GTI

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Sehr viele Rennen absolvierte Kurt mit seinem weiß-blauen Peugeot 306 GTI in der Saison 2012. Als erstes stand das Rechbergrennen in der Steiermark auf dem Programm und mit einer starken Leistung konnte er dieses Rennen auf dem ausgezeichneten zweiten Rang in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm beenden. Weiter ging es für Kurt zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Hier feierte Kurt am Ende mit seinem Peugeot 306 GTI nach einer tollen Vorstellung den Klassensieg in dieser Gruppe. Danach folgte der erste Auslandsstart in dieser Saison beim Bergrennen Verzegnis in Italien. In der stark besetzten Klasse der Gruppe A, H/A bis 2000ccm konnte Kurt am Ende den siebenten Rang einfahren, dazu gab es den zweiten Platz in der Berg-ÖM. Als nächstes absolvierte Kurt das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Hier zeigte er in den ersten beiden Rennläufen, die im Nassen absolviert wurden, eine super Performance. Am Ende konnte er sich mit seinem weiß-blauen Peugeot 306 GTI den zweiten Rang in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm sichern, ehe es zum ersten Mal zum Bergrennen Belluno-Nevegal in Italien ging. Auch bei diesem Rennen war diese Klasse stark besetzt, am Ende konnte Kurt den sechsten Rang erreichen, dazu gab es wieder den zweiten Rang in der Berg-ÖM. Weiter ging es zum Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien wo Kurt am Ende den fünften Platz erreichen konnte, in der Berg-ÖM schaffte er diesmal den dritten Platz. Nur ein Wochenende später stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm. Dieses konnte Kurt mit seinem Peugeot 306 GTI auf dem sehr guten zweiten Rang beenden, ehe es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich ging, welches für Kurt auch das Heimrennen war. Mit einer tollen Leistung schaffte er wieder den zweiten Rang in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm. Dieses Topergebnis wiederholte Kurt beim Bergrennen Mickhausen in Deutschland bei sehr schwierigen Bedingungen und beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale konnte sich Kurt den siebenten Rang mit seinem Peugeot 306 GTI sichern, dazu gab es in der Berg-ÖM Platz zwei womit er eine sehr erfolgreiche Saison beendete. Somit erreichte er in der Endwertung der Divisionen 1+2 der Berg-ÖM den ausgezeichneten vierten Platz, dazu gab es Platz zwei in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm.

Rene Martinek - Honda Civic Type R

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Rene war in der Saison 2012 sehr viel unterwegs, neben den Bergrennen absolvierte er auch einige Rennen auf der Rundstrecke. In Sachen Bergrennen stand als erstes das Rechbergrennen in der Steiermark auf dem Programm. Hier zeigte Rene gleich einmal eine super Leistung mit seinem weißen Honda Civic Type R und konnte sich den Klassensieg in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm sichern. Als nächstes absolvierte er das Bergrennen Verzegnis in Italien. Bei diesem Rennen schaffte Rene in der stark besetzten Klasse der Gruppe A, H/A bis 2000ccm den vierten Platz, dazu konnte er sich den Klassensieg in der Berg-ÖM Wertung sichern. Es folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark wo er sich ebenfalls den Klassensieg mit seinem Honda Civic Type R sichern konnte, jedoch hatte er dort ordentlich zu kämpfen, nach 2 Rennläufen lag er noch auf dem zweiten Rang in dieser Klasse. Weiter ging es zum Bergrennen Belluno-Nevegal in Italien, welches erstmals zur Berg-ÖM zählte. Mit einer starken Vorstellung konnte Rene am Ende den sehr guten zweiten Platz einfahren, dazu gab es den Klassensieg in der Berg-ÖM, ehe es zum Bergrennen Ilirska Bistrica in Slowenien ging. Dort konnte Rene am Ende des Wochenendes den dritten Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm erreichen, dazu gab es Platz zwei in der Berg-ÖM Klassenwertung. Nur ein Wochenende später stand schon das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm und mit einer tollen Vorstellung konnte sich Rene einen weiteren Klassensieg mit seinem Honda Civic Type R sichern. Danach folgte das Heimbergrennen St. Agatha in Oberösterreich wo Rene ebenfalls eine ausgezeichnete Leistung ablieferte und sich den Klassensieg sichern konnte. Weiter ging es zum Bergrennen Mickhausen in Deutschland wo sich Rene mit seinem Honda Civic Type R einen weiteren Klassensieg sichern konnte, womit er in Sachen Berg-ÖM Titel in den Div. 1+2 wieder voll im Rennen war. Die Entscheidung fiel beim Finale im italienischen Cividale. Trotz eines zweiten Platzes und dem Klassensieg der Berg-ÖM in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm blieb am Ende der zweite Rang, trotzdem war der Vizetitel 2012 ein sehr schöner Erfolg für Rene und seinem Team.

Gr. A +2000

Kurt Manzenreiter - Audi S2 Coupe

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Erstmals absolvierte Kurt ein Bergrennen mit seinem weiß-roten Audi S2 Coupe. Das auserwählte Rennen war der Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich wo man auch Lokalmatador war. Am Ende schaffte Kurt mit seinem Audi S2 Coupe den ausgezeichneten zweiten Rang in der Gruppe A, H/A über 2000ccm. In der restlichen Saison war Kurt bei ausgesuchten Rallyes mit seinem Audi S2 Coupe am Start.

Martin Kalteis - Mitsubishi Evo 7

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Sein einziges Bergrennen in der Saison 2012 absolvierte Martin beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien. Dort sorgte er dann wieder für jede Menge Action mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 und auch etliche wunderschöne Drifts konnte er dem Publikum zeigen. Am Ende des Wochenendes konnte Martin in der Gruppe A, H/A über 2000ccm den guten sechsten Rang mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 einfahren.

Andreas Schupfer - Subaru Impreza

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Andreas absolvierte heuer erstmals das Bergrennen St. Anton/J. mit seinem blau-gelben Subaru Impreza WRX. Trotz eines Drehers bei der Zielkurve, der aber ohne Folgen blieb konnte Andreas am Ende mit seinem Subaru Impreza den sehr guten vierten Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm einfahren.

Reinhold Taus - Subaru Impreza GT Turbo

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Nach einigen Jahren Pause feierte Reinhold in der Saison 2012 sein Comeback als Fahrer. Das Einsatzauto war der blaue Subaru Impreza GT Turbo von Tochter Kerstin mit er zwei Bergrennen in Angriff nahm. Als erstes stand der Berg-ÖM Lauf St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm. Dort zeigte Reinhold gleich einmal eine sehr starke Leistung mit dem Subaru Impreza GT, er erreichte den sehr guten dritten Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm. Als zweites Bergrennen stand das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale am Programm. Dieses endete aber frühzeitig für Reinhold, im 1. Rennlauf hatte er einen wilden Crash mit dem Subaru Impreza GT Turbo, wobei das Auto sehr stark beschädigt wurde, Reinhold zum Glück aber unverletzt blieb.

Christian Hofecker - Audi S2 Coupe

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Wie schon im Vorjahr absolvierte Christian nur ein Bergrennen mit seinem gelben Audi S2 Coupe und das war das Heimrennen in St. Anton/J. Mit vollem Einsatz ging Christian bei diesem Bergrennen ans Werk, er war mit seinem Audi S2 Coupe sehr spektakulär und voll am Limit unterwegs. Am Ende konnte er in der Gruppe A, H/A über 2000ccm den ausgezeichneten zweiten Rang einfahren.

Reinhard Sonnleitner - VW Rallye Golf G60

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Neben dem Bergrallyecup startete Reinhard mit seinem weißen VW Rallye Golf G60 auch beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, welches dazu noch sein Heimrennen war. Am Ende schaffte Reinhard nach exzellenten Rennläufen mit seinem weißen VW Rallye Golf G60 den Klassensieg in der Gruppe A, H/A über 2000ccm trotz eines Leitschienenkontakts im 3. Rennlauf, wobei mit Glück kein größerer Schaden an seinem VW Rallye Golf G60 entstand.

Stefan Grünauer - Ford Escort Cosworth

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2012 startete Stefan auch bei zwei Bergrennen mit seinem wunderschönen Ford Escort Cosworth. Das erste Bergrennen was am Programm stand war der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Leider verlief dieses Rennen nicht wie gewünscht, Stefan musste im 2. Rennlauf seinen schwarz-grünen Ford Escort Cosworth mit Problemen am Lader Schlauch frühzeitig abstellen. Sein zweites Bergrennen absolvierte Stefan beim Berg-ÖM Lauf St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Am Ende konnte er in der Gruppe A, H/A über 2000ccm den ausgezeichneten zweiten Platz mit seinem Ford Escort Cosworth einfahren, wobei er nach 2 Rennläufen in der Gruppe A, H/A über 2000ccm sogar in Führung gelegen war. Dieses spitzen Ergebnis wurde aber dadurch schwer getrübt, dass im 3. Rennlauf nach der Zielkurve ein Motorschaden am Ford Escort Cosworth auftrat.

Kerstin Taus - Subaru Impreza GT Turbo

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In der Saison 2012 absolvierte Kerstin neben dem Bergrallyecup auch das Rechbergrennen mit ihrem blauen Subaru Impreza GT Turbo. Am Ende konnte sich Kerstin mit ihrem Subaru Impreza GT über den sehr starken sechsten Rang in der Gruppe A, H/A über 2000ccm freuen. Neben dem Bergrallyecup startete Kerstin erstmals bei der Rallye Weiz die sie auch beenden konnte, dazu setzte ihr Vater Reinhold das Auto bei zwei weiteren Bergrennen ein.

Christian Schweiger - Mitsubishi Evo 7

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In der Saison 2012 startete Christian mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 wieder in der Bergeuropameisterschaft, womit er wieder quer durch Europa fuhr. Als erstes stand das Bergrennen Col Saint Pierre in Frankreich auf dem Programm. Christian zeigte eine starke Leistung und sicherte sich den Klassensieg in der Gruppe A über 3000ccm. Es folgte das Heimrennen am Rechberg in der Steiermark, welches auch der Auftakt zur Berg-ÖM war. Vor Heimpublikum war Christian mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 besonders motiviert, am Ende holte er sich den nächsten Klassensieg. Danach ging es zum Berg-EM Lauf Subida al Fito nach Spanien wo Christian den zweiten Rang einfahren konnte, trotz eines Bruchs des Schaltseils im 2. Rennlauf, ehe nur ein Wochenende später das Bergrennen Rampa da Falperra in Portugal am Programm stand. Mit dieser Strecke kam Christian nicht so zurecht, trotzdem konnte er in der Gruppe A über 3000ccm den sehr guten zweiten Rang einfahren. Es folgte der legendäre Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien, der leider nicht wie gewünscht verlief. Christian musste seinen Mitsubishi Lancer Evo 7 frühzeitig mit einem Motorschaden abstellen. Bis zum Berg-EM Klassiker Trento-Bondone in Italien war der Schaden wieder behoben, jedoch bekamen die Mechaniker jede Menge Arbeit, denn Christian crashte im 1. Trainingslauf nachhaltig gegen eine Leitschiene. Nach einer Nachtschicht konnte Christian mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 am Sonntag wieder an den Start gehen und mit Platz vier wichtige Punkte für die Berg-EM einfahren. Weiter ging es zum Bergrennen Dobsinsky Kopec in der Slowakei, welches erstmals zur Berg-EM zählte. Christian schaffte nach einer starken Leistung den zweiten Rang in der Gruppe A über 3000ccm, ehe es eigentlich zum Bergrennen Mont Dore in Frankreich gehen sollte, jedoch verzichteten die meisten Piloten der Berg-EM auf dieses Rennen, so auch Christian mit seinem Team. Beim Schweizer Berg-EM Lauf St. Ursanne les Rangiers war Christian wieder mit dabei, am Ende schaffte er einen guten fünften Platz mit seinem Evo 7. Es folgte das Bergrennen Ilirska Bistrica in Slowenien wo Christian in der Gruppe A über 3000ccm den dritten Rang einfahren konnte, ehe es zum Berg-EM Finale Buzetski Dani in Kroatien ging. Dort lieferte Christian eine herausragende Leistung mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 ab und er sicherte sich den Klassensieg in der Gruppe A über 3000ccm. Somit konnte er eine sehr erfolgreiche Saison 2012 beenden, Christian holte sich den Vize-Europameistertitel und den Sieg in der FIA European Hillclimb Trophy 2012.

Manfred Fuchs - Mitsubishi Evo 8

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Manfred startete in der Saison 2012 nur bei einem Bergrennen mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8. Beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg fuhr Manfred super Zeiten mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8, leider wurde dieser Einsatz nicht belohnt. Im 2. Rennlauf musste Manfred frühzeitig mit einem Motorschaden seinen Mitsubishi abstellen. Daraufhin konzentrierte er sich mit seinem Team voll auf den Bergrallyecup.

Stefan Wiedenhofer - Mitsubishi Evo 9 R4 WRC

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Ein sehr dicht gedrängtes Programm absolvierte in der Saison 2012 Stefan mit seinem Team, neben dem Bergrallyecup war er auch noch auf der Rundstrecke unterwegs. Den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg ließ sich Stefan aber nicht entgehen, dazu war es erst der zweite Einsatz mit seinem neuen Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 WRC. Am Ende konnte Stefan den sehr guten dritten Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm mit seinem Mitsubishi einfahren. Sein nächstes Bergrennen absolvierte er beim Berg-ÖM Lauf St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. In einem spannenden Kampf um den Klassensieg konnte sich Stefan am Ende knapp aber doch gegen seinen Konkurrenten durchsetzen. In Sachen Bergrennen folgte der Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien, wobei dieses Rennen auch zur Berg-ÖM zählte. Am Ende schaffte Stefan den guten fünften Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm, ehe es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich ging. Hier sicherte sich Stefan in der Gruppe A, H/A über 2000ccm den Klassensieg mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 WRC. In der Endwertung der Divisionen 1+2 der Berg-ÖM erreichte Stefan den sehr guten sechsten Platz, dazu war er bester Gruppe A, H/A über 2000ccm Pilot.

Gr. E1 OSK + Gr.H -1400ccm

Johann Thalmayr – Steyr Puch 650 TR Evo II

Johann absolvierte in der Saison 2012 mit seinem roten Steyr Puch 650 TR Evo II nur ein Bergrennen. Beim Berg-ÖM Lauf in St. Agatha (Oberösterreich) hatte Johann aber leider Pech, bereits im 1. Trainingslauf musste er seinen spektakulären Steyr Puch 650 mit einem technischen Gebrechen abstellen. In der restlichen Saison war Johann mit seinem roten Steyr Puch 650 TR Evo II in der Salzburger Slalommeisterschaft unterwegs.

Paul Burkhardt – Simca Rally 2

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Nach einem Jahr Pause in Sachen Bergrennen startete Paul beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich mit seinem spektakulären blau-gelben Simca R2. Am Ende des Wochenendes schaffte er bei seinem Bergcomeback den sehr guten siebenten Rang in der Gruppe H bis 1300ccm. In der restlichen Saison absolvierte Paul noch ausgesuchte Slaloms mit seinem Simca R2.

Michael_Faserl - VW Polo

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Eigentlich wollte Michael schon am Rechbergrennen mit seinem roten VW Polo 16V an den Start gehen. Leider wollte der neue 16V Motor nicht, am Prüfstand gab es einen kapitalen Motorschaden zu verzeichnen. Danach startete Michael erst wieder beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich und hier funktionierte der neue Motor einwandfrei. Am Ende schaffte Michael bei den E1 Tourenw. bis 1400ccm den ausgezeichneten zweiten Rang in seinem VW Polo 16V.

Robert Auer - VW Polo RSS

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In der Saison 2012 absolvierte Robert mit seinem grünen VW Polo RSS zwei Bergrennen. Als erstes stand das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo er an seinem wunderschönen VW Polo auch eine neue Heckschürze präsentierte. Nach einer starken Vorstellung konnte sich Robert bei den E1 Tourenw. bis 1400ccm den ausgezeichneten dritten Platz sichern. Zwei Wochen später folgte das nächste Rennen mit dem Berg-ÖM Lauf Mickhausen in Deutschland. Auch bei diesem Rennen zeigte Robert eine starke Leistung mit seinem VW Polo RSS, am Ende hatte er nur 0,4sec. Rückstand auf den Sieger, womit er den zweiten Rang bei den E1 Tourenw. bis 1400ccm erzielen konnte. In der Endwertung der Berg-ÖM Division 3 konnte Robert bei den 1400ern den dritten Rang ex-Aequo mit einem anderen Fahrer erreichen.

Thomas Strasser - VW Polo 16V

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Im Winter wurde der wunderschöne VW Polo 16V von Thomas weiter verbessert, das Auto bekam ein neues Frontdesign und auch an der Aerodynamik wurde gefeilt. Leider musste er für den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg absagen, am Motor entstand am Prüfstand ein Lagerschaden. Das erste Rennen absolvierte Thomas dann beim Bergrennen Verzegnis in Italien. Dort fuhr er gleich bei seinem ersten Start ausgezeichnete Zeiten, am Ende sicherte er sich mit seinem VW Polo 16V den Klassensieg bei den E1 Tourenw. bis 1400ccm. Es folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark und auch bei diesem Rennen war man sehr schnell unterwegs. Leider für den 3. Rennlauf ein wenig zu schnell, Thomas kam im oberen Streckenteil auf eine gebundene Ölspur und rutschte gegen einen Randstein, was am Auto doch ein wenig Schaden hinterließ. In der restlichen Saison 2012 konzentrierte sich Thomas auf die Salzburger Slalommeisterschaft. In der Endwertung der Berg-ÖM Division III belegte er den dritten Rang bei den E1 Tourenw. bis 1400ccm Ex-Aequo mit einem anderen Fahrerkollegen.

Markus Krendl- Suzuki Swift GTI

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Wie schon im Vorjahr absolvierte Markus nur ein Bergrennen mit seinem Suzuki Swift GTI. Bei seinem Heimrennen St. Anton/J. in Niederösterreich präsentierte er dazu ein neues Design an seinem Suzuki Swift GTI. Mit einer starken Leistung konnte Markus am Ende des Wochenendes bei den E1 Tourenw. bis 1400ccm den Klassensieg einfahren. Im späten Herbst absolvierte Markus erstmals noch eine Bergrallye, nämlich das Finale in Arzberg.

Ronald Lackner - Suzuki Swift

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Neben dem tschechischen Liqui Moly Berg Cup war Ronald in der Saison 2012 auch bei zwei Bergrennen in Österreich am Start. Als erstes stand aber das Bergrennen Brnensky drak (Brünn) in Tschechien auf dem Programm. Leider verlief das Rennen für Ronald nicht nach Wunsch, bereits im Training musste er seinen roten Suzuki Swift GTI mit abgerissenen Schrauben am Schwungrad abstellen, wobei auch noch der Zahnriemenspanner kaputt ging. Bis zum Bergrennen Nasedlovice in der Slowakei war der Schaden wieder behoben, Ronald konnte sich bei den E1 Tourenw. bis 1400ccm sowohl am Samstag als auch am Sonntag den Klassensieg sichern. Danach ging es für Ronald erstmals zum Rechbergrennen. Leider war dieser Einsatz nicht von Erfolg gekrönt, Ronald musste am Renntag seinen Suzuki Swift GTI mit Motorschaden abstellen. Nach erfolgter Reparatur startete Ronald beim Bergrennen Vrbensky vrch in Tschechien sein Comeback, und dies verlief sehr erfolgreich. Ronald konnte sich am Samstag und auch am Sonntag mit seinem roten Suzuki Swift den Klassensieg bei den E1 Tourenw. bis 1400ccm sichern. Einen Doppelsieg feierte er dann auch beim Bergrennen Busin-Hambalky, ehe es zum Bergrennen Kysucko-Oravsky pohar ging. Bei Regen holte sich Ronald am Samstag den dritten Platz in der Gruppe E1 bis 1400ccm, ehe es am Sonntag bei trockenen Verhältnissen zu einem weiteren Klassensieg reichte. Danach absolvierte er das Bergrennen Bratrusov, welches zum Maverick Rescue Euro Cup zählte. Ronald feierte einen weiteren Doppelsieg mit seinem Swift, welchen er beim Bergrennen in Prachatice wiederholen konnte. Somit ging es zum Bergrennen St. Urban in Kärnten, wo Ronald eine super Leistung ablieferte und sich am Ende den Klassensieg bei den E1 Tourenw. bis 1400ccm sichern konnte. Es folgte noch das Finale zum Liqui Moly Berg Cup in Divacka in Tschechien. Mit einem Doppelsieg in der Gruppe E1 bis 1400ccm konnte sich Ronald wie schon im Vorjahr mit seinem roten Suzuki Swift GTI den Meistertitel sichern, womit er eine sehr erfolgreiche Saison 2012 beenden konnte.

Walter Kurz - Simca 1000 Rally 2

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Nach dem Comeback im Vorjahr startete Walter in der Saison 2012 bei drei ausgesuchten Bergrennen mit seinem gelben Simca 1000 Rally 2. Als erstes stand das Rechbergrennen in der Steiermark auf dem Programm. Leider verlief dieses Rennen nicht nach Wunsch für Walter, er musste seinen Simca 1000 Rally 2 frühzeitig mit einem technischen Gebrechen abstellen. Nach erfolgter Reparatur absolvierte Walter das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Am Ende schaffte er bei den E1 Tourenw. bis 1400ccm den sehr guten vierten Platz mit seinem Simca, wobei er im 3. Rennlauf vorzeitig mit einem Motorproblem abstellen musste. Nach einer kleinen Pause absolvierte er noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo er im Vorjahr sein Comeback feierte. Mit Platz fünf schaffte Walter eine super Platzierung bei den E1 Tourenw. bis 1400ccm, womit er seine Bergsaison 2012 doch noch erfolgreich beenden konnte.

Gerald Pucher - Suzuki Swift

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Gerald startete in der Saison 2012 nur bei einem Bergrennen und das war der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Nach einigen Problemen (Steuergerät) an seinem Fenster Kern Swift 16V am Freitag und Samstag lief der Swift am Renntag einwandfrei. Vor Heimpublikum zeigte Gerald eine starke Leistung und der Einsatz wurde mit dem Klassensieg bei den E1 Tourenw. bis 1400ccm belohnt. In der restlichen Saison war Gerald im Bergrallyecup sehr erfolgreich unterwegs.

Johann Blecha - Suzuki Swift (Mini Cooper S)

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Sein erstes Rennen in der Saison 2012 absolvierte Johann beim Rechbergrennen in der Steiermark, wo er zum letzten Mal seinen orangen Mini Cooper S an den Start brachte. Am Ende konnte er mit seinem Mini bei den E1 Tourenw. bis 1400ccm mit Platz vier ein ausgezeichnetes Ergebnis erreichen. Bei der Bergrallye Seggauberg startete Johann dann schon mit seinem orangen Suzuki Swift, dass erste Bergrennen mit diesem Auto absolvierte Johann beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Auch mit dem Suzuki Swift GTI konnte Johann ein spitzen Ergebnis bei diesem Bergrennen erreichen, er schaffte in der Gruppe E1 bis 1400ccm wieder den vierten Platz. In der restlichen Saison startete Johann mit seinem Suzuki Swift im Bergrallyecup.

Günther Strohmeier - Alfa Romeo Sud ti

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In der Saison 2012 absolvierte Günter mit seinem roten Alfa Sud ti neben dem Bergrallyecup auch zwei Bergrennen. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg am Programm und hier fuhr Günter ein super Ergebnis ein. Er sicherte sich bei den E1 Tourenw. bis 1400ccm den ausgezeichneten zweiten Rang. Danach folgte das Heimrennen in St. Andrä/Kitzeck. Vor seinem Heimpublikum fuhr Günter ein super Rennen, in einem spannenden Duell konnte er sich am Ende mit seinem Alfa Sud ti durchsetzen und den Klassensieg einfahren.

Gerhard Schermann - Suzuki Swift

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Nach zwei Bergrallyes zum Warmfahren wechselte Gerhard mit seinem silber-blauen Suzuki Swift 16V in die Berg-ÖM. Beim Auftakt am Rechberg in der Steiermark zeigte Gerhard gleich einmal eine starke Leistung, am Ende konnte er den dritten Platz bei den E1 Tourenw. bis 1400ccm einfahren. Als nächstes Bergrennen absolvierte Gerhard den Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien. Dieser Einsatz verlief für ihn leider nicht nach Wunsch, im 2. Rennlauf musste Gerhard seinen Suzuki Swift vorzeitig mit einem technischen Defekt abstellen, bis zum Ausfall war er schnellster 1400er Pilot. Nach erfolgter Reparatur folgte das Bergrennen Belluno-Nevegal in Italien, welches erstmals zur Berg-ÖM zählte. Gerhard fuhr ein super Rennen und somit konnte er sich den Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1400ccm sichern, ehe es zum Bergrennen Lucine in Slowenien ging. Leider hatte er bei diesem Rennen wieder Pech, im 1. Rennlauf musste Gerhard einen kapitalen Motorschaden am Suzuki Swift GTI hinnehmen. Bis zum Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien war der Schaden wieder behoben, Gerhard fuhr bei den 1400ern auf den sehr guten zweiten Rang mit seinem Suzuki Swift GTI. Nur ein Wochenende später folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten, wo Gerhard seinem Team und seine Freunde jede Menge Arbeit machte. Im Training hatte Gerhard nach einem Reifenschaden in der Startkurve einen Überschlag zu verzeichnen, mit Glück wurde der Suzuki Swift nicht schwer beschädigt, nach einer Nachtschicht stand der Swift wieder am Start. Neben dem dritten Klassenplatz konnte er sich einen Sonderpreis für Einsatz und Arbeit sichern, die Mechaniker waren echt Top. Bis zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich war auch optisch nichts mehr von einem Überschlag zu erkennen, Gerhard fuhr ein sehr starkes Rennen und er sicherte sich den Klassensieg bei den E1 Tourenw. bis 1400ccm. Danach ging es für Gerhard noch zum Berg-ÖM Finale ins italienische Cividale wo sich Gerhard wieder den Klassensieg mit seinem Suzuki Swift sichern konnte, womit er eine doch recht erfolgreiche Saison 2012 beenden konnte. In der Endwertung der Division III schaffte Gerhard den 11. Platz, dazu war er Best platzierter 1400er Pilot.

Andreas Lattner- Suzuki Swift GTI

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Nachdem es im Vorjahr für Andreas überhaupt nicht lief, wollte er in der Saison 2012 die Wende schaffen. Beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark war er aber wieder vom Pech verfolgt. Bereits nach dem Training musste Andreas seinen gelb-rosa farbenen Suzuki Swift GTI 16V mit einem technischen Gebrechen abstellen. Leider folgten danach keine weiteren Einsätze mehr und Andreas beendete die Saison 2012 mit seinem Suzuki Swift frühzeitig.

Gerhard Scheiber - Suzuki Swift GTI

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Über den Winter wurde am Suzuki Terschl Swift von Gerhard ein neuer Motor verbaut, der mehr Leistung hatte als das Vorgängermodel. Als erstes startete Gerhard beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich und gleich bei diesem Rennen konnte er stark aufzeigen, am Ende holte er sich den ausgezeichneten zweiten Platz. Weiter ging es für Gerhard zum Bergrennen Verzegnis in Italien. Bei diesem Rennen konnte er am Ende mit seinem Suzuki Swift über den vierten Platz in der Gruppe E1 bis 1400ccm freuen, ehe es zum Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in die Südsteiermark ging. Dort war Gerhard sehr stark unterwegs, am Ende schaffte er mit seinem Swift den ausgezeichneten zweiten Rang, wobei er nach 2 Rennläufen sogar die Führung in dieser Klasse innehatte. Dieses Topresultat konnte Gerhard beim slowenischen Bergrennen Lucine wiederholen, ehe es zum Bergrennen St. Urban in Kärnten ging. Bei diesem Lauf zur Berg-ÖM konnte er am Ende in der Klasse E1 bis 1400ccm wieder den zweiten Rang erreichen, wobei sein Rückstand auf den Sieger lediglich 0,3sec. betrug. Danach ging es für Gerhard zum Bergrennen Mickhausen in Deutschland, wo man das erste Mal an den Start ging. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag holte sich Gerhard mit seinem Suzuki Terschl Swift 16V den sehr guten dritten Platz in der Gruppe E1 bis 1400ccm, ehe es zum Berg-ÖM Finale ins italienische Cividale ging. Dort holte sich Gerhard einen weiteren zweiten Platz, womit er eine sehr erfolgreiche Bergsaison 2012 beenden konnte. In der Endwertung schaffte Gerhard in der Division III den 12. Platz, dazu war er zweitschnellster 1400er Pilot mit seinem Suzuki Swift GTI 16V.

Gr. E1 OSK + Gr.H -1600ccm

Rudi Oberhofer – VW Ledinegg Golf 16V

Nach ein paar Jahren Pause feierte in der Saison 2012 Rudi sein Comeback am Berg mit seinem gelb-blauen VW Ledinegg Golf 16V. Als erstes absolvierte Rudi das Bergrennen Oberhallau in der Schweiz welches er in der Klasse IS bis 1600ccm auf dem sehr guten vierten Platz beenden konnte. Danach startete er noch beim Bergrennen Hemberg in der Schweiz. Hier zeigte Rudi mit seinem gelb-blauen VW Ledinegg Golf 16V abermals auf, am Ende schaffte er den ausgezeichneten dritten Platz in der Gruppe IS bis 1600ccm. In der restlichen Saison war Rudi in der Slalomszene unterwegs.


Reinhard Bointner – Seat Ibiza

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Nach der Bergrallye Seggauberg, wo Reinhard seine Bergpremiere feierte startete er in der Saison 2012 noch bei zwei Bergrennen mit seinem Seat Ibiza. Als erstes folgte der Berg-ÖM Lauf St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Mit einer sehr guten Leistung konnte sich Reinhard mit seinem blau-orangen Seat Ibiza den ausgezeichneten dritten Platz bei den E1 Tourenw. bis 1600ccm sichern. Danach absolvierte er noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Auch bei diesem Rennen fuhr Reinhard ein starkes Rennen, am Ende reichte es zum guten 10. Platz in der stark besetzten Klasse E1 bis 1600ccm. In der restlichen Saison war Reinhard mit seinem Seat Ibiza noch in der Slalomszene unterwegs.

Norbert Strasser Sen. - Toyota Corolla AE 86

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Erstmals startete Norbert sen. bei einem Bergrennen mit dem silber-schwarzen Toyota Corolla AE86 von seinem Sohn Michael. Nach technischen Problemen am Training schaffte Norbert sen. am Ende bei den E1 Tourenw. bis 1600ccm den neunten Rang mit dem silber-schwarzen Toyota Corolla AE86. In der restlichen Saison war er mit dem Toyota Corolla AE86 in der Salzburger Slalommeisterschaft als Teampartner von Sohn Michael unterwegs.

Hans Paulitsch - VW Scirocco

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Über den Winter wurde der gelbe Minichberger Scirocco 16V weiter verbessert. Beim Auftakt zum KW Gruppe H Berg Cup beim Bergrennen Eschdorf in Luxemburg konnte Hans gleich einmal den zweiten Rang in der Gruppe H bis 1600ccm einfahren. Als nächstes absolvierte Hans das Ibergrennen in Deutschland, am Ende konnte er mit einer super Leistung in seinem Minichberger Scirocco 16V den ersten Klassensieg in dieser Saison einfahren. Es folgte das Homburger ADAC Bergrennen in Deutschland wo er am Ende in der Gruppe H bis 1600ccm den zweiten Platz erreichen konnte, ehe es zum Glasbach Bergrennen ging. Dort hatte Hans leider kein Glück, nachdem er das Training noch dominierte musste er am Sonntag frühzeitig mit Fahrwerksproblemen aufgeben. Nach erfolgter Reparatur ging es für Hans und seinem Team zum Hauenstein Bergrennen und bei diesem Rennen war Hans wieder in seinem Element, er holte sich den Klassensieg in der Gruppe H bis 1600ccm. Es folgte das Bergrennen Oberhallau in der Schweiz und auch bei diesem Rennen schaffte Hans mit seinem Minichberger Scirocco 16V den Klassensieg und auch beim Bergrennen Unterfranken in Deutschland war Hans in der Gruppe H bis 1600ccm nicht zu schlagen. Danach ging es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich und in einem spannenden Duell um den Klassensieg behielt Hans mit seinem Minichberger Scirocco 16V die Oberhand. Die Titelentscheidung in der KW Berg Cup Division 1 musste also beim Finale im deutschen Mickhausen fallen. Hier hatte dann Hans leider Pech, bei schwierigen Bedingungen am Renntag riskierte er im 2. Rennlauf zu viel und er drehte sich beim Karussell, wobei der gelbe Minichberger Scirocco 16V leicht am Heck beschädigt wurde. Trotzdem war es für Hans eine sehr erfolgreiche Saison 2012, im deutschen KW Berg Cup konnte er den vierten Platz belegen, als zweitbester 1600er Pilot.

Martin Zamberger - Peugeot 106 GTi 16V

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Martin in der Saison 2012 auch das Rechbergrennen in der Steiermark, wo er erstmals an den Start ging. Nach einem problemfreien Rennen sicherte sich Martin am Ende mit seinem goldenen Peugeot 106 GTI 16V in der stark besetzten Klasse der E1 Tourenw. bis 1600ccm den guten 11. Platz. Neben dem Bergrallyecup ging Martin auch noch bei ausgesuchten Slaloms an den Start.

Gerhard Lehner - VW Golf GTI

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Gerhard auch drei Bergrennen mit seinem blauen VW Golf GTI 16V. Als erstes stand das Rechbergrennen in der Steiermark auf dem Programm. In der stark besetzten Klasse der E1 Tourenw. bis 1600ccm konnte Gerhard den guten 10. Platz einfahren, ehe es zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich ging. Bei diesem Berg-ÖM Lauf fuhr Gerhard ein sehr beherztes Rennen, am Ende konnte er den ausgezeichneten vierten Platz einfahren. Danach folgte noch das Heimrennen von Gerhard beim Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich. Dort fuhr Gerhard wieder einmal sehr spektakulär und hart am Limit, im 3. Trainingslauf hatte er dann mächtig Glück bei der Steinmauer, als er in der darauf folgenden Rechtskurve nicht in die Leitplanken krachte. Am Ende konnte Gerhard mit seinem blauen VW Golf GTI 16V den sehr guten siebenten Rang bei den E1 Tourenw. bis 1600ccm einfahren.

Rudolf Windbacher - Honda CRX

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Nach dem Funktionstest bei der Bergrallye Pöllauberg ging es für Rudolf zum Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Bei diesem stark besetzten Rennen konnte Rudolf mit starken Zeiten aufmerksam machen und am Ende konnte er mit seinem roten Honda CRX VTEC den ausgezeichneten fünften Platz einfahren, dazu kam das er am Renntag seinen Geburtstag feierte. Nach dem Bergrallyelauf in Seggauberg startete Rudolf noch beim Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Hier fuhr Rudolf dann ein ausgezeichnetes Rennen, am Ende durfte er sich über seinen ersten Klassensieg bei den E1 Tourenw. bis 1600ccm in seinem Honda CRX VTEC freuen, was natürlich ordentlich gefeiert wurde. Mit diesem Rennen endete auch die Bergsaison 2012 für Rudolf und seinem Team.

Robert Unger - VW Golf GTI 16V

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Sein erstes Rennen in der Saison 2012 absolvierte Robert beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Dort präsentierte er auch einen neuen Motor in seinem blauen VW Golf GTI 16V. Am Ende konnte sich Robert bei den E1 Tourenw. bis 1600ccm den ausgezeichneten zweiten Rang mit einer tollen Vorstellung sichern. Nach der Heimbergrallye in Gossendorf folgte das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Hier hatte Robert dann leider Pech, bereits im 1. Trainingslauf musste er seinen VW Golf GTI 16V frühzeitig mit einem Motorschaden abstellen. Damit war die Saison 2012 für Robert leider frühzeitig beendet.

Michael Strasser - Toyota Corolla AE 86

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In der Saison 2012 absolvierte Michael mit seinem silber-schwarzen Toyota Corolla AE86 zwei Bergrennen. Als erstes startete er beim Rechbergrennen in der Steiermark. Mit einer tollen Leistung konnte er sich am Ende den guten neunten Platz bei den E1 Tourenw. bis 1600ccm sichern. Danach konzentrierte sich Michael auf die Salzburger Slalommeisterschaft, dazwischen absolvierte er noch die Bergrallye Seggauberg. In Sachen Bergrennen ging er dann erst im Oktober beim Bergrennen Mickhausen in Deutschland an den Start. Leider verlief dieses Rennen nicht wie gewünscht, Michael musste seinen Toyota Corolla AE86 bereits nach dem 1. Trainingslauf mit einem technischen Gebrechen abstellen. Zuvor war das Auto noch beim Bergrennen St. Agatha im Einsatz, pilotiert von seinem Vater Norbert sen.

Erich Eder - VW Golf GTI 16V

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Erich absolvierte in der Saison 2012 zwei Bergrennen. Beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg kämpfte Erich jedoch das ganze Wochenende mit leichten Problemen an seinem gelben VW Golf GTI 16V, trotzdem erreichte er am Ende den guten sechsten Rang bei den E1 Tourenw. bis 1600ccm. Zwei Wochen später beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich war das Problem am VW Golf GTI behoben. Mit einer super Leistung sicherte sich Erich den ausgezeichneten zweiten Rang. In der restlichen Saison konzentrierte sich Erich auf den Bergrallyecup.

Robert Klaus - Peugeot 206 RS16

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Zur Freude der Fans brachte Robert seinen wunderschönen Peugeot 205 RS 16 beim Rechbergrennen an den Start. Das Rennen verlief dann eigentlich problemlos, Robert schaffte am Ende den sehr guten achten Platz in der stark besetzten Klasse der E1 Tourenw. bis 1600ccm. Zwei Wochen später folgte das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Hier hatte Robert im 3. Rennlauf mächtig viel Glück, als bei einem Highspeed Dreher in unteren Teil der Strecke er nirgends anschlug und der Peugeot 205 RS 16 unbeschädigt davon kam. Bei den E1 Tourenw. bis 1600ccm durfte sich Robert über den sehr starken fünften Platz freuen, ehe es im Herbst noch zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich ging. Am Ende schaffte Robert den starken achten Platz in der Gruppe E1 bis 1600ccm, womit er eine sehr erfolgreiche Bergsaison 2012 beenden konnte.

Gregor Hutter - Alfa Romeo 145

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Gregor absolvierte neben dem Bergrallyecup auch ein paar ausgesuchte Bergrennen mit seinem Regnemer Alfa Romeo 145. Beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg konnte er erstmals in dieser Saison auf den Rennmotor zurückgreifen. In der stark besetzten Klasse der E1 Tourenw. bis 1600ccm sicherte sich Gregor am Ende mit einer starken Leistung den 12. Platz mit seinem Regnemer Alfa. Weiter ging es dann zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wo sich Gregor mit einer starken Leistung den sehr guten sechsten Rang sichern konnte. Als nächstes stand das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark auf dem Programm und bei diesem Rennen erlebte Gregor eine wahre Sternstunde. Am Ende des Wochenendes konnte sich Gregor über den ausgezeichneten zweiten Platz bei den E1 Tourenw. bis 1600ccm freuen, sein bisher größter Erfolg seit seinem Einstieg in den Bergrennsport. Danach ging es für Gregor in der Saison 2012 erstmals ins Ausland zum Bergrennen Lucine in Slowenien. Leider verlief dieses Rennen nicht wie gewünscht, bereits im Training musste Gregor seinen schönen Regnemer Alfa Romeo 145 mit einem Motorschaden abstellen. In der restlichen Saison konzentrierte er sich dann auf den Bergrallyecup, denn er mit dem Serienmotor zu Ende fuhr. In der Endwertung erreichte Gregor in der Division III mit Platz drei bei den 1600ern ein schönes Ergebnis.

Johann Krammer - Alfa 16V 33 EVO

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Auch heuer startete Johann mit seinem blauen Alfa Romeo 33 16V beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Leider verlief dieser Einsatz nicht wie geplant und Johann musste seinen Alfa im Rennen mit einem technischen Defekt frühzeitig abstellen. Danach konzentrierte er sich vollkommen auf den Bergrallyecup.

Norbert Strasser - Toyota Corolla AE 86

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2012 startete Norbert jun. wieder bei ausgesuchten Bergrennen mit seinem wunderschönen blauen Toyota Corolla AE86. Beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg fuhr er gleich einmal spitzen Zeiten mit seinem Toyota Corolla AE86, am Ende des Wochenendes erreichte Norbert jun. bei den E1 Tourenw. bis 1600ccm den sehr guten vierten Platz. Nach der Bergrallye Seggauberg folgte der nächste Bergeinsatz beim Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich. Auch bei diesem Rennen war Nobert jun. sehr stark unterwegs und am Ende konnte er sich den dritten Rang in der Gruppe E1 bis 1600ccm sichern. Danach folgte noch das Bergrennen Mickhausen in Deutschland, was aber nicht wie geplant verlief. Im 2. Rennlauf musste Nobert jun. seinen wunderschönen Toyota Corolla AE86 frühzeitig mit einem Getriebeschaden abstellen. In der restlichen Saison war er sehr erfolgreich in der Salzburger Slalommeisterschaft unterwegs.

Helmut Maier - VW Spiess-Golf 16V

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In der Saison 2012 war Helmut mit seinem roten VW Spiess-Golf 16V wieder sehr viel unterwegs. Als erstes Rennen absolvierte er den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. In der stark besetzten Klasse der E1 Tourenw. bis 1600ccm konnte Helmut am Ende des Wochenendes den ausgezeichneten dritten Platz einfahren. Nur ein Wochenende später stand der KW Berg Cup Auftakt im luxemburgischen Eschdorf am Programm. Bei schwierigen Verhältnissen schaffte Helmut den dritten Platz in der Klasse H bis 1600ccm, ehe es für ihn zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich ging. Dort konnte Helmut am Ende wieder den sehr guten dritten Platz einfahren. Danach ging es für ihn zum Bergrennen Verzegnis in Italien, wo er sich mit seinem roten VW Spiess-Golf 16V den zweiten Klassenrang sichern konnte. Es folgte der Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien, wo sich Helmut seinen ersten Klassensieg in dieser Saison sichern konnte, ehe in Deutschland das Ibergrennen am Programm stand. Mit einer tollen Leistung konnte er sich den zweiten Platz in der Gruppe H bis 1600ccm sichern. Es folgte das Bergrennen Homburg ebenfalls in Deutschland, was jedoch für Helmut nicht nach Wunsch verlief, aufgrund der Witterung stellte er seinen roten VW Spiess-Golf 16V nach dem 1. Trainingslauf ab. Danach ging es zum Glasbachbergrennen in Deutschland und hier spielte Helmut sein Können im Regen vollkommen aus, am Ende folgte Klassensieg Nummer zwei in dieser Bergsaison. Nur ein Wochenende später folgte das Osnabrücker Bergrennen ebenfalls in Deutschland und Helmut konnte sich einen weiteren Klassensieg mit seinem Spiess-Golf sichern. Und auch beim Bergrennen Lucine in Slowenien konnte sich Helmut den Klassensieg sichern, ehe es zum Bergrennen am Hauenstein in Deutschland ging. Dort konnte sich Helmut über den starken sechsten Platz in der Gruppe H bis 1600ccm freuen. Dieses spitzen Ergebnis konnte Helmut beim Bergrennen Oberhallau in der Schweiz wiederholen. Es folgte das Bergrennen Unterfranken in Deutschland wo sich Helmut am Ende den dritten Rang sichern konnte, ehe es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich ging. In der stark besetzten Klasse der E1 Tourenw. bis 1600ccm schaffte Helmut mit seinem VW Spiess-Golf 16V den fünften Platz, ehe es zum KW Berg Cup Finale Mickhausen in Deutschland ging. Bei extrem rutschigen Bedingungen am Renntag zeigte Helmut eine super Leistung, am Ende konnte er in der Klasse H bis 1600ccm den Klassensieg einfahren. Danach ging es noch zum Berg-ÖM Finale ins italienische Cividale. Leider hatte Helmut beim Saisonfinale 2012 kein Glück, nachdem 1. Rennlauf musste er seinen roten VW Spiess-Golf 16V mit technischem Defekt abstellen. In der Endwertung der Berg-ÖM schaffte Helmut in der Division III den 10. Platz als bestplatzierter 1600er Pilot. Im deutschen KW Berg Cup konnte sich Helmut in der Division 1 über den dritten Platz freuen, ebenfalls als bester 1600er Pilot.

Manuel Michalko - Citroen Saxo

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Manuel startete in der Saison 2012 wieder bei ausgesuchten Bergrennen mit seinem über den Winter stark verbesserten Citroen Saxo 16V. Als erstes absolvierte er das Rechbergrennen in der Steiermark. Hier fuhr er bei den E1 Tourenw. bis 1600ccm noch nie erreichte Zeiten in dieser Klasse, am Ende gab es für Manuel natürlich den Klassensieg. Diesen Sieg wiederholte Manuel auch beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich mit seinem Citroen Saxo 16V, mit seinen Zeiten schaffte er es im Gesamtklassement auf den ausgezeichneten 12. Platz. In Sachen Bergrennen ging es für Manuel erst im Herbst mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich weiter. Dort schaffte er mit spektakulären Fahrten, einmal hatte er mächtiges Glück als er im unteren Teil den Betonleitelementen im Drift sehr nahe kam, den zweiten Rang, am Ende fehlte ca. 1sec. auf den Sieger bei den 1600ern. Danach folgte noch das Bergrennen Mickhausen in Deutschland wo sich Manuel ebenfalls den zweiten Platz bei den E1 Tourenw. bis 1600ccm sichern konnte, nachdem er mit den nassen Bedingungen am Renntag nicht so zurechtkam wie mit den trockenen im Training, wo Manuel mit seinem spektakulären Citroen Saxo 16V noch dominiert hatte. In der Endwertung erreichte er in der Berg-ÖM Division III den 15. Platz, dazu kam Rang zwei bei den E1 Tourenw. bis 1600ccm. In der restlichen Saison konzentrierte sich Manuel auf den Bergrallyecup.

Gr. E1 OSK + Gr.H -2000ccm

Johanna Amann - Renault Clio RS

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Ihre erste Bergsaison absolvierte Johanna mit ihrem weißen Renault Clio RS. Als erstes Bergevent 2012 absolvierte sie das Bergrennen Reitnau in der Schweiz. Dort startete sie im Renault Clio Classic Cup, am Ende schaffte Johanna den neunten Rang. Als nächstes absolvierte sie das Bergrennen am Hauenstein in Deutschland. In der stark besetzten Klasse H bis 2000ccm konnte Johanna am Ende den 19. Platz einfahren. Danach ging es zum Bergrennen Unterfranken ebenfalls in Deutschland. Bei diesem Rennen startete Johanna in der Gruppe E1 bis 2000ccm und konnte am Ende den sehr guten neunten Rang erzielen. Weiter ging es zum Bergrennen Hemberg in die Schweiz, wo diese Klasse wieder sehr stark besetzt war. Mit einer guten Leistung konnte Johanna den 21. Rang mit ihrem Renault Clio RS erreichen, ehe es zum deutschen Bergrennen Mickhausen ging. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte sie bei ihrem persönlichen Bergfinale den 15. Platz bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm einfahren.

Wolfgang Elmecker - Ford Escort

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Wolfgang baute sich einen wunderschönen Ford Escort für Bergrennen auf. Als erstes absolvierte er dann das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Leider verlief das Rennen für Wolfgang nicht nach Wunsch. Im 2. Trainingslauf hatte er bei rutschigen Bedingungen einen kleinen Ausritt zu verzeichnen, mit Glück wurde der Ford Escort nicht schwer beschädigt. Im 2. Rennlauf folgte dann das endgültige aus mit einem technischen Defekt am Ford Escort. Trotzdem ist dieses Fahrzeug eine schöne Bereicherung in der Bergszene bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm.

Manfred Klocker - Ford Escort

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Nach seinem ersten Bergrennen im Vorjahr baute Manfred seinen weißen Ford Escort für die Saison 2012 komplett neu auf. Als erstes absolvierte er das Rechbergrennen in der Steiermark wo er seinen nun in weiß erstrahlenden Ford Escort präsentierte. Bei diesem Rennen startete Manfred in der Gruppe E1 Int. bis 2000ccm wo er am Ende den sehr guten dritten Platz einfahren konnte, trotz einer gewaltigen Trainingseinlage bei der Schlossgold Kurve, die aber ohne Folgen blieb. Als nächstes absolvierte Manfred das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck, welches er auf dem guten achten Platz bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm beenden konnte. Danach folgte der erste Auslandsstart mit dem Bergrennen Lucine in Slowenien. Leider verlief dieses Rennen für Manfred nicht nach Wunsch, im 3. Rennlauf musste er seinen weißen Ford Escort mit einem technischen Defekt frühzeitig abstellen. Bis zum Heimbergrennen St. Urban in Kärnten war der Schaden aber wieder behoben und Manfred brachte seinen weißen Ford Escort wieder an den Start. Am Ende des Wochenendes konnte er bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm den guten 10. Platz einfahren, womit er seine Bergsaison 2012 beendete.

Dominik Samhaber - VW Golf I

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Als Lokalmatador wollte sich Dominik sein Heimrennen St. Agatha in Oberösterreich nicht entgehen lassen. Er startete mit seinem grünen VW Golf GTI 8V in der stark besetzten Klasse E1 bis 2000ccm. Mit einer problemlosen Vorstellung konnte Dominik am Ende den 29. Klassenrang einfahren. In der restlichen Saison war Dominik bei verschiedenen Slaloms mit seinem VW Golf GTI 8V am Start.

Walter Terler - Opel Kadett C Coupe

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Walter absolvierte in der Saison 2012 einige Bergrennen, die zum KW Berg Cup zählten. Als erstes stand der Auftakt im luxemburgischen Eschdorf auf dem Programm. Bei schwierigen Bedingungen schaffte Walter mit seinem roten Opel Krause Kadett 8V in der stark besetzten Gruppe H bis 2000ccm den 16. Platz. Weiter ging es zum Bergrennen Wolfsfeld in Deutschland wo sich Walter den neunten Rang sicherte, dazu kam der ausgezeichneten zweite Rang in der 8v-Wertung. Danach absolvierte Walter noch das Ibergrennen ebenfalls in Deutschland. Leider verlief dieser Einsatz für ihn nicht nach Wunsch und Walter musste im 4. Rennlauf seinen roten Opel Krause Kadett C 8V mit Öldruckproblemen vorzeitig abstellen. Danach folgten leider keine weiteren Einsätze mehr bei Bergrennen.

Günther Schwab - Renault Clio RS Cup

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Günther absolvierte 2012 mit seinem gelb-weißen Renault Clio RS nur ein Bergrennen. Der ausgesuchte Lauf war der Schweizer Meisterschaftslauf in Oberhallau. In der stark besetzten Klasse der E1 Tourenw. bis 2000ccm schaffte Günther am Ende den 20. Klassenrang. In der restlichen Saison war er noch bei ausgesuchten Slaloms mit seinem Renault Clio RS am Start.

Franz Roider - Ford Mondeo STW

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2012 startete Franz gleich mit zwei Autos am Berg. Beim Auftakt am Rechberg startete er mit seinem orangen Ford Fiesta RS bei den E1 Tourenw. bis 1600ccm. Mit einer tollen Leistung konnte Franz am Ende den guten siebenten Rang mit seinem Ford Fiesta RS einfahren. Nach einer kurzen Pause in Sachen Bergrennen startete Franz dann im Sommer beim erstmals zur Berg-ÖM zählenden Rennen Belluno-Nevegal in Italien, dort aber erstmals in dieser Saison mit dem weiter entwickelnden Ford Mondeo STW. Nach einem problemlosen Wochenende konnte Franz bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm den ausgezeichneten dritten Rang einfahren. Danach absolvierte er noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Dort begeisterte er die zahlreichen Fans mit dem spektakulären Sound des Ford Mondeo STW, dazu schaffte er in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm den guten 19. Rang. In der restlichen Saison war Franz noch in der Salzburger Slalommeisterschaft unterwegs.

Markus Reich - VW Golf 2 16V

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Über den Winter wurde der VW Golf II 16V von Markus komplett neu aufgebaut. Als erstes absolvierte er dann das Bergrennen Hauenstein in Deutschland, wo er seinen nun in schwarz-silber erstrahlenden VW Golf II 16V präsentierte. Gleich beim ersten Rennen kam Markus mit seinem neuen Auto super zurecht und am Ende konnte er den ausgezeichneten sechsten Rang in der Gruppe H bis 2000ccm erreichen. Es folgte das Bergrennen Oberhallau in der Schweiz wo Markus sich weiter steigern konnte, mit Platz fünf in der Gruppe H bis 2000ccm folgte die nächste Topplatzierung. Weiter ging es zum Bergrennen Unterfranken in Deutschland wo Markus den neunten Rang in der Gruppe H bis 2000ccm erreichen konnte, ehe es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich ging. Mit Platz sechs konnte Markus mit seinem VW Golf II 16V ein weiteres Mal stark aufzeigen. Danach stand noch das KW Berg Cup Finale Mickhausen in Deutschland auf dem Programm. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag schaffte Markus in der Gruppe H bis 2000ccm den neunten Rang.

Christian Küberl - BMW M3

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Beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien feierte Christian nach einem Jahr Pause sein Comeback in seinem wunderschönen BMW M3 E30. Dabei begeisterte er gleich einmal mit einem Wahnsinns Sound. Bei regnerischen und schwierigen Bedingungen am Renntag schaffte Christian mit seinem BMW M3 E30 den neunten Rang bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm, wobei er im Training bei trockenen Bedingungen noch besser zu Recht kam.

Christopher Neumayr - Ford Escort RS 2000

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Im Winter wurde der Ford Escort RS 2000 von Christopher weiter verbessert, das Auto wurde noch tiefer und breiter. Nach dem erfolgreichen Testeinsatz bei der Bergrallye Gossendorf startete Christopher erstmals beim Bergrennen Verzegnis in Italien. In einem spannenden Duell konnte Christopher mit seinem spektakulären Ford Escort RS 2000 Evo2 den ausgezeichneten zweiten Rang bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm erreichen. Als nächstes Bergrennen stand der Berg-ÖM Lauf St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark auf dem Programm. Dort konnte er das spitzen Resultat von Verzegnis wiederholen, wobei er vor allem im Regen begeisterte. Weiter ging es für Christopher zum Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien. Bei nassen Bedingungen am Renntag zeigte er eine bravouröse Vorstellung, am Ende feierte er bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm seinen ersten Klassensieg. Danach folgte das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich mit seinem wunderschönen Ford Escort RS 2000 Evo2. Dieses Rennen endete für Christopher aber frühzeitig, im 2. Trainingslauf hatte er im oberen Teil der Strecke einen schweren Unfall aufgrund eines technischen Gebrechens. Zum Glück blieb er fast unverletzt, am Auto entstand jedoch ein Totalschaden.

Franz Probst - VW Golf GTI 16V

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In der Saison 2012 startete Franz nur bei einem Bergrennen mit seinem spektakulären VW Golf GTI 16V. Das ausgesuchte Rennen war der Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich. Leider verlief der Einsatz für Franz nicht nach Wunsch, bereits im 1. Trainingslauf hatte er im Mittelteil der Strecke einen Crash mit seinem VW Golf GTI 16V gegen die Leitplanken. Mit Glück hielt sich der Schaden aber in Grenzen. In der restlichen Saison konzentrierte sich Franz auf die Salzburger Slalommeisterschaft.

Alexander Sieber - VW Golf 1 GTI

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Erstmals startete Alexander bei seinem Heimbergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Alexander konnte das Rennen dann ohne Probleme zu Ende fahren und schaffte am Ende mit seinem rot-grauen VW Golf GTI bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm den guten 11. Platz. In der restlichen Saison war Alexander bei ausgesuchten Bergrallyes am Start.

Christoph Lampert - VW Golf GTI 16V

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Erstmals absolvierte Christoph ein Bergrennen in Österreich mit seinem weißen VW Golf 2 GTI 16V. Das ausgesuchte Rennen war der zweite Berg-ÖM Lauf 2012 in St. Anton/J. (Niederösterreich). In der Klasse E1 bis 2000ccm zeigte Christoph gleich einmal eine sehr spektakuläre Leistung, am Ende konnte er den sehr guten vierten Platz einfahren. Als nächstes Bergrennen absolvierte er den Schweizer Meisterschaftslauf in Oberhallau. Dieses Rennen verlief für Christoph jedoch nicht nach Wunsch, denn im 1. Rennlauf hatte er einen Überschlag mit seinem VW Golf 2 GTI 16V zu verzeichnen. Der Schaden am Auto hielt sich zum Glück in Grenzen, sodass er beim Bergrennen Mickhausen in Deutschland wieder an den Start gehen konnte. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag schaffte Christoph den ausgezeichneten zweiten Rang bei den E1 Tourenw. bis 2000cccm. In der restlichen Saison war Christoph noch bei Slaloms am Start.

Jürgen Steiner - Mäxpol Golf 1

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Nach einem Jahr Pause absolvierte Jürgen wieder das Rechbergrennen in der Steiermark, welches der Auftakt zur Berg-ÖM 2012 war. In der sehr stark besetzten Klasse E1 bis 2000ccm schaffte Jürgen mit seinem schwarz-grünen Mäxpol Golf 1 16V den 19. Rang. In der restlichen Saison war Jürgen im Bergrallyecup unterwegs, wo er auch schöne Ergebnisse erreichen konnte.

Christian Zottler - Opel C Kadett

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Christian mit seinem türkisen Opel Kadett C 16V auch noch zwei Bergrennen. Als erstes Stand der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg auf dem Programm. In der stark besetzten Klasse E1 bis 2000ccm konnte Christian den 15. Platz erreichen. Danach ging es für ihn in Sachen Bergrennen noch zum Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich. Leider verlief dieses Wochenende nicht nach Wunsch, Christian musste seinen türkisen Opel Kadett C 16V nach dem 1. Rennlauf mit einem defekten Antriebsstrang aufladen.

Patrick Mayer - VW Golf

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Erstmals absolvierte Patrick in der Saison 2012 ein Bergrennen mit seinem orangen VW Golf 16V. Als ausgesuchte Veranstaltung wählte man den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark. Dort zeigte Patrick gleich einmal eine ausgezeichnete Leistung, am Ende schaffte er mit seinem orangen VW Golf 16V den sehr guten neunten Rang bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm. In der restlichen Saison absolvierte Patrick ein paar Bergrallyes, dazu war er sehr erfolgreich in der Slalom ÖM unterwegs.

Roland Eder - VW Golf GTI

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Nach einem Jahr Pause feierte Roland in der Saison 2012 sein Bergcomeback mit seinem wunderschönen VW Golf 16V. Als erstes absolvierte er das Rechbergrennen in der Steiermark. In der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm sicherte sich Roland am Ende den sehr guten achten Platz. Es folgte das Heimrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Dort zeigte Roland eine super Leistung, bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm schaffte er den ausgezeichneten dritten Rang. Danach startete Roland noch beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Mit einer sehr beherzten Fahrweise konnte sich Roland den 10. Rang in der extrem stark besetzten Klasse E1 bis 2000ccm sichern, wobei er im 2. Rennlauf bei der Steinmauer mächtig viel Glück hatte, als er bei der Einfahrt auf das rechte Straßenbankett mit seinem VW Golf 16V kam, das Auto aber noch abfangen konnte.

Gernot Steinlechner - Opel Corsa

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Wie schon im Vorjahr absolvierte Gernot zwei Bergrennen mit seinem rot-grünen Opel Corsa A. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg am Programm. In der stark besetzten Klasse der E1 Tourenw. bis 2000ccm schaffte Gernot am Ende den 21. Klassenrang. Danach startete Gernot noch beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Hier hatte Gernot wie schon im Vorjahr Pech, kurz nach dem Start des 2. Rennlaufs musste Gernot seinen Opel Corsa A mit technischem Gebrechen frühzeitig abstellen.

Johannes Pabst - Opel Kadett D

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Sein erstes Rennen in der Saison 2012 absolvierte Johannes sein Heimrennen am Rechberg. Leider verlief dieser Einsatz nicht nach Wunsch für Johannes. Wahrscheinlich brach am orangen Opel Kadett D im 1. Trainingslauf die Spurstange, woraufhin er geradeaus bei der Firma ATEC in das Wartehäuschen bei der Bushaltestelle krachte. Am Auto entstand doch ein erheblicher Schaden. Nach erfolgter Reparatur absolvierte Johannes ein paar Bergrallyes, in Sachen Bergrennen startete er dann noch beim deutschen Bergfinale in Mickhausen. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte Johannes am Ende den guten 13. Platz bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm mit seinem orangen Opel Kadett D einfahren.

Mario Hohenwarter - Ford Focus ST170

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Für die Bergrennen holte Mario seinen weiß-blauen Ford Focus ST 170 aus der Garage. Beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg zeigte er dann gleich einmal eine starke Leistung mit dem Ford Focus ST 170. Er konnte in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm den 11. Rang einfahren. Danach ging es zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Dieses Rennen verlief für Mario dann leider nicht nach Wunsch. Im 1. Rennlauf hatte er vor der Klausbauerkurve einen heftigen Ausritt in eine Wiese, wobei er noch leicht einen Baum touchierte. Der Ford Focus ST 170 wurde dabei sehr stark beschädigt. Sonst war Mario noch bei den ersten fünf Läufen zum Bergrallyecup am Start, dort jedoch mit seinem VW Golf III TDI.

Werner Kogler - VW Golf I

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Sein einziges Bergrennen in der Saison 2012 absolvierte Werner wie schon in den Jahren zuvor am Rechberg. Mit seinem roten VW Golf 1 startete er in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm. Am Ende konnte Werner den 14. Rang in dieser Klasse erreichen. Sonst absolvierte Werner noch zwei Bergrallyes.

Christian Rosner - Honda Civic

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In der Saison 2012 absolvierte Christian nur ein Bergrennen mit seinem weißen Honda Civic. Dieses war der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark. In der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm absolvierte er ein problemloses Wochenende, am Ende konnte Christian den 20. Klassenrang erreichen. In der restlichen Saison war Christian mit seinem weißen Honda Civic noch bei ausgesuchten Slaloms am Start.

Franz Haider - VW Golf

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Franz absolvierte in der Saison 2012 mit seinem blauen VW Golf 17 drei Bergrennen in Österreich. Beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg schaffte er in der stark besetzten Klasse der E1 Tourenw. bis 2000ccm den 22. Platz. Weiter ging es für Franz zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wo er am Ende den guten 12. Platz erreichen konnte. Im Herbst absolvierte er dann noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Auch bei diesem Rennen war die E1 Klasse bis 2000ccm sehr stark besetzt. Am Ende schaffte Franz mit seinem legendären blauen VW Golf 17 den 31. Klassenrang.

Christian Tschemer - Opel Kadett E

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Christian startete in der Saison 2012 neben dem Bergrallyecup auch bei drei Bergrennen in Österreich. Als erstes stand das Rechbergrennen in der Steiermark auf dem Programm, wo er mit seinem weiß-gelben Opel Kadett E 16V in der Klasse E1 bis 2000ccm an den Start ging. Diese Klasse war bei diesem Rennen stark besetzt und am Ende konnte Christian den 17. Rang erreichen. Als nächstes stand das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark auf dem Programm. Trotz eines Drehers im 1. Rennlauf in der Zielkurve, der aber ohne Folgern blieb konnte Christian mit seinem Opel Kadett E 16V den sehr guten siebenten Rang bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm erzielen. Danach absolvierte er noch sein Heimbergrennen St. Urban in Kärnten. Am Ende konnte Christian in dieser Klasse den guten achten Rang einfahren, womit er seine Berg-ÖM Saison 2012 beendete.

Manfred Majkovski - Renault Megane Coupe

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In der Saison 2012 startete Manfred mit seinem Renault Megane Coupe bei zwei Bergrennen. Als erstes stand wie bei vielen das Rechbergrennen in der Steiermark auf dem Programm. Mit einer tollen Vorstellung konnte Manfred den 12. Rang in der stark besetzten Klasse E1 bis 2000ccm einfahren. Danach folgte wie schon im Vorjahr das Bergrennen St. Urban in Kärnten. Auch hier zeigte Manfred eine sehr beherzte Leistung, am Ende konnte er den sensationellen dritten Platz bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm erreichen. In der restlichen Saison war Manfred erfolgreich im Bergrallyecup unterwegs.

Alexander Wolf - Peugeot 306 RS

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Beim Rechbergrennen in der Steiermark startete Alexander seine Berg-ÖM Saison 2012. In der stark besetzten Klasse E1 bis 2000ccm konnte Alexander am Ende mit einer beherzten Leistung den 18. Platz einfahren. Als nächstes Bergrennen absolvierte er dann den Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien. Mit einer tollen und spektakulären Vorstellung konnte er am Ende mit seinem schwarzen Peugeot 306 RS den sehr guten achten Platz erreichen, wobei er erstmals einen Heckflügel an seinem Auto präsentierte. Weiter ging es für Alexander zum Bergrennen Belluno-Nevegal in Italien, wo er bereits im Training mächtig Glück hatte. Im 1. Trainingslauf streifte er mit seinem Peugeot 306 RS leicht eine Leitschiene wobei fast kein Schaden am Auto entstand. Trotzdem konnte er mit Platz sechs bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm ein spitzen Ergebnis erzielen. Dieses Ergebnis wiederholte Alexander beim Bergrennen Lucine in Slowenien, ehe es zum Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica ebenfalls in Slowenien ging. Auch bei diesem Rennen hatte Alexander im Training viel Glück, bei einem Leitschienenkontakt entstand kein gravierender Schaden an seinem Peugeot 306 RS. Bei Nassen Bedingungen am Renntag konnte er dann den ausgezeichneten fünften Platz einfahren. Nur ein Wochenende später ging es zum Bergrennen St. Urban in Kärnten wo Alexander am Ende den sehr guten siebenten Rang mit einer weiteren beherzten Leistung erreichen konnte. Beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich reichte es in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm zum 28. Platz, wobei er im 3. Trainingslauf Glück hatte, dass bei einem Dreher über eine Böschung in eine Wiese kein großer Schaden am Auto entstand. Danach ging es für Alexander noch zum Berg-ÖM Finale ins italienische Cividale. Hier bescherte er seinen Mechanikern bereits nach dem 1. Trainingslauf eine Menge Arbeit, nach einem Crash gegen einen Baum war an der Front doch einiges kaputt gegangen. Bis zum 2. Trainingslauf konnte der Schaden jedoch wieder behoben werden und Alexander schaffte am Renntag zum Saisonabschluss den guten siebenten Rang. Somit endete eine erfolgreiche Saison für Alexander, in der Endwertung der Berg-ÖM Division III konnte er den ausgezeichneten siebenten Rang erreichen, dazu war er bei den 2L Tourenwagen auf Platz zwei zu finden.

Nicolas Reiter - Ford Escort MK 1

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Über den Winter baute Nicolas seinen Ford Escort Mk.1, denn er sich im Herbst gekauft hatte neu auf. Als erstes absolvierte er das Rechbergrennen in der Steiermark wo er dann seinen nun in dunkelgrün erstrahlenden Ford Escort Mk.1 präsentierte. Mit einer tollen Vorstellung konnte er dann bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm am Ende den sehr guten zehnten Platz erreichen. Als nächstes Bergrennen absolvierte Nicolas den deutschen Meisterschaftslauf in Unterfranken. In der Klasse E1 bis 2000ccm konnte Nicolas den ausgezeichneten vierten Platz einfahren, ehe es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich ging. Hier hatte Nicolas dann weniger Glück, nachdem 1. Rennlauf musste er seinen wunderschönen Ford Escort Mk.1 mit einem technischen Defekt frühzeitig abstellen. In der restlichen Saison war Nicolas bei ausgesuchten Slaloms am Start, dazu kamen noch Rallyeeinsätze als Co-Pilot.

Michael Endress - Audi 80 Coupe

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2012 absolvierte Michael mit seinem spektakulären Audi 80 Coupe alle Bergrennen in Österreich. Beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark schaffte Michael in der stark besetzten Klasse E1 bis 2000ccm den 16. Klassenrang. Weiter ging es dann zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wo Michael am Ende mit seinem silber-roten Audi 80 Coupe den guten zehnten Platz einfahren konnte. Nach einer kurzen Pause folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte Michael bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm den sehr guten sechsten Rang erzielen, ehe es zum Bergrennen St. Urban in Kärnten ging. Dieses Rennen zählt sicher zu den Lieblingsveranstaltungen von Michael, denn dort zeigte er auch schon in den letzten Jahren super Läufe. Mit Platz vier konnte Michael ein echtes Topresultat bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm einfahren. Danach folgte noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, welches auch sein Heimrennen war. In der sehr stark besetzten Klasse E1 bis 2000ccm schaffte Michael mit seinem Audi 80 Coupe den 26. Rang, womit er eine doch recht erfolgreiche Bergsaison 2012 abschließen konnte. In der Endwertung der Division III der Berg-ÖM schaffte Michael den 31. Platz.

Werner Jud - VW Golf 2 16V

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Neben dem Bergrallyecup startete Werner in der Saison 2012 auch bei ausgesuchten Bergrennen mit seinem grünen VW Golf II 16V. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg am Programm. In der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm konnte Werner am Ende den guten 13. Rang einfahren. Danach ging es zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Mit einer tollen Vorstellung konnte Werner den neunten Rang bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm erreichen, ehe es zum Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien ging. Mit Platz fünf in seinem grünen VW Golf II 16V konnte Werner ein echtes Topresultat bei diesem Bergrennen erzielen. Es folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark wo Werner am Ende wieder den sehr guten fünften Platz erreichen konnte. Danach startete er noch beim Bergrennen St. Urban in Kärnten. Und auch bei diesem Rennen konnte er den fünften Rang mit seinem grünen VW Golf II 16V bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm einfahren. In der restlichen Saison war Werner im Bergrallyecup unterwegs.

Michael Wels - VW Scirocco

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Michael war in der Saison 2012 nur bei einem Bergrennen am Start, nämlich beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Mit einer tollen Leistung am ganzen Wochenende konnte er sich mit seinem roten Ledinegg Scirocco 16V den ausgezeichneten vierten Platz bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm sichern. In der restlichen Saison konzentrierte sich Michael vollkommen auf den Bergrallyecup.

Heiko Fiausch - Opel Astra

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Heiko startete seine Bergsaison 2012 mit dem Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Dort hatte er dann gleich im Training mächtig viel Glück. Im 3. Trainingslauf rutschte Heiko mit seinem blauen Opel Astra 16V gegen eine Leitplanke, wobei die Fahrerseite doch heftig in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nach einer Nachtschicht konnte Heiko am Sonntag wieder an den Start gehen, am Ende schaffte er bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm den sehr guten siebenten Platz. Bis zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wurde der Opel Astra 16V optisch wieder auf Vordermann gebracht, dazu wurde die Farbe schwarz hinzugefügt, was dem Auto ein noch spektakuläreres Aussehen gab. Auch bei diesem Rennen konnte sich Heiko über den siebenten Rang bei den 2L Tourenwagen freuen. Weiter ging es zum Bergrennen Verzegnis in Italien wo Heiko am Ende des Wochenendes den ausgezeichneten dritten Platz mit seinem Opel Astra 16V einfahren konnte. Es folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Mit einer tollen Leistung schaffte Heiko bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm den sehr guten vierten Platz, ehe es zum Bergrennen Lucine in Slowenien ging. Mit einer beherzten Leistung an diesem Wochenende konnte Heiko den ausgezeichneten zweiten Rang einfahren. Weiter ging es dann zum Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica ebenfalls in Slowenien wo sich Heiko den sehr guten dritten Platz bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm sichern konnte. Nur ein Wochenende später folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten, was allerdings nicht nach Wunsch für Heiko verlief. Aufgrund eines technischen Defekts konnte er am Sonntag beim Rennen nicht teilnehmen. Bis zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich war der Schaden aber wieder behoben und der Opel Astra 16V funktionierte wieder einwandfrei. Bei diesem Rennen war die Gruppe E1 bis 2000ccm extrem stark besetzt, am Ende erreichte Heiko den guten 17. Rang. In der Endwertung schaffte Heiko in der Berg-ÖM Division III den neunten Rang, dazu kam Platz vier bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm.

Markus Habeler - VW Scirocco RS 1

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In der Saison 2012 absolvierte Markus neben dem Bergrallyecup auch ausgesuchte Bergrennen in Österreich mit seinem grünen VW Scirocco RS1. Als erstes stand auch bei ihm der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark auf dem Programm. In der stark besetzten Klasse E1 bis 2000ccm schaffte Markus den sehr guten sechsten Rang, ehe es zum Heimrennen St. Anton/J. in Niederösterreich ging. Dort konnte sich Markus über den achten Platz mit seinem Scirocco RS1 bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm freuen. Als nächstes stand das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark auf dem Programm, welches allerdings nicht nach Wunsch verlief. Im Warm Up am Sonntag musste Markus seinen VW Scirocco RS1 mit einem Motorschaden frühzeitig abstellen. In Sachen Bergrennen absolvierte Markus dann nur noch den Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich. Bei diesem Rennen war die Gruppe E1 bis 2000ccm extrem stark besetzt, am Ende reichte es für Markus zum 14. Platz.

Michael Emsenhuber - VW Corrado 16V

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Michael in der Saison 2012 auch die Bergrennen in Österreich, dazu kam der erste Auslandsstart bei einem Bergrennen. Als erstes stand natürlich das Rechbergrennen in der Steiermark auf dem Programm. Mit einer tollen Leistung konnte Michael am Ende bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm den sehr guten fünften Rang mit seinem VW Corrado 16V einfahren. Danach stand schon das Heimrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo man erstmals als alleiniger Veranstalter auftrat. Am Ende konnte Michael bei den 2L Tourenwagen den sehr guten sechsten Rang erreichen. Es folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Mit einer sehr beherzten Leistung in seinem orangen VW Corrado 16V fuhr Michael den ausgezeichneten dritten Rang ein, ehe es zum Bergrennen Oberhallau in die Schweiz ging. Bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm konnte Michael den ausgezeichneten zweiten Rang einfahren. Danach folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten wo sich Michael in einem spannenden Duell um den Klassensieg knapp geschlagen geben musste, der zweite Platz war aber ebenfalls ein Topresultat mit seinem VW Corrado 16V. Danach absolvierte er noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo die Gruppe E1 bis 2000ccm extrem stark besetzt war. Am Ende konnte Michael den 11. Rang einfahren, womit er eine super Bergrennsaison beendete.

Martin Povoden - Renault Megane Coach WD

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In der Saison 2012 absolvierte Martin mit seinem blauen Renault Megane Coach wieder ein paar Bergrennen. Als erstes Stand der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark auf dem Programm, welcher leider aber nicht nach Wunsch für Martin verlief. Am Renntag musste Martin seinen Renault Megane Coach mit einem technischen Gebrechen frühzeitig abstellen. Bis zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich war der Schaden aber wieder behoben und Martin konnte bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm den 13. Platz einfahren. Weiter ging es zum Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien. Am Ende konnte Martin den 13. Platz mit seinem blauen Renault Megane Coach erzielen, wobei er erstmals einen Heckflügel an seinem Auto präsentierte. Danach absolvierte Martin das Bergrennen Lucine in Slowenien. Mit einer tollen Vorstellung konnte er in der Gruppe E1 bis 2000ccm den guten siebenten Platz erreichen, ehe es für ihn zum Bergrennen St. Urban in Kärnten ging. Mit Platz neun konnte Martin bei diesem Bergrennen mit seinem Renault Megane ein schönes Ergebnis erzielen. Danach absolvierte er nur noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale wo Martin das super Ergebnis von St. Urban wiederholen konnte. In der Endwertung der Berg-ÖM Division III konnte Martin den guten 17. Platz erreichen, dazu gab es Platz sieben bei den 2l Tourenwagen mit seinem Renault Megane Coach.

Hermann Blasl - Opel C-Kadett 16V

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Heuer absolvierte Hermann mit seinem orangen Opel Kadett C 16V zwei Bergrennen in Österreich. Der erste Einsatz verlief leider nicht nach Wunsch. Bereits nach dem 1. Trainingslauf zum Rechbergrennen 2012 musste Hermann seinen orangen Opel Kadett C 16V mit Lagerschaden am Motor abstellen. Im Herbst absolvierte Hermann dann noch sein Heimrennen St. Agatha in Oberösterreich. Mit einer tollen Vorstellung vor seinem Heimpublikum konnte Hermann in der sehr stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm den sehr guten 13. Platz erreichen. In der restlichen Saison war Hermann im Bergrallyecup unterwegs, dazu kamen ausgesuchte Slaloms in Österreich.

Diethard Sternad - Alfa Romeo 156 STW

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Über den Winter wurde der Alfa Romeo 156 STW von Diethard weiter verbessert, dazu bekam das Auto ein neues Design verpasst. Gleich beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg machten sich die Änderung bemerkbar, Diethard konnte in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm den ausgezeichneten dritten Rang einfahren. Zwei Wochen später in St. Anton/J. (Niederösterreich) konnte sich Diethard weiter steigern, mit Platz zwei schaffte er ein weiteres Topresultat. Weiter ging es zum Bergrennen Verzegnis in Italien, wo sich Diethard erstmals den Klassensieg bei den 2L Tourenwagen sichern konnte, trotz dass er die Schikane im 1. Rennlauf abräumte, was die Frontpartie am Alfa ein wenig veränderte. Nur ein Wochenende später beim Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien konnte Diethard mit seinem Alfa Romeo 156 STW diesen grandiosen Erfolg wiederholen, ehe es zum Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in die Südsteiermark ging, welches sein Heimrennen war. Auch dort konnte Diethard groß aufzeigen, am Ende folgte der nächste Klassensieg bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm. Auch beim slowenischen Bergrennen Lucine war Diethard in dieser Klasse erfolgreich, wobei er sich bei diesem Rennen auch noch den zweiten Platz in der Berg-ÖM Division III sichern konnte. Weiter ging es zum Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica ebenfalls in Slowenien, welches leider nicht nach Wunsch für Diethard verlief. Nach dem 1. Rennlauf musste er mit einem defekten hinteren Dämpfer an seinem Alfa Romeo 156 STW aufgeben. Nur ein Wochenende später stand Diethard beim Bergrennen St. Urban in Kärnten aber schon wieder am Start, in einem spannenden Duell konnte er sich erst im 3. Rennlauf den Klassensieg bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm sichern. Es folgte das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo die 2L Klasse extrem stark besetzt war. Am Ende konnte sich Diethard den sehr guten siebenten Rang bei diesem Rennen sichern. Danach absolvierte man noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale. Mit einem ausgezeichneten zweiten Platz bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm konnte Diethard eine super Bergsaison 2012 mit seinem Alfa Romeo 156 STW beenden. In der Endwertung der Berg-ÖM Division III sicherte er sich den ausgezeichneten dritten Rang als bestplatzierter 2L Pilot, womit er sich den OSK Bergpokal sichern konnte.

Michael Auer - VW Scirocco

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Sein erstes Rennen in der Saison 2012 absolvierte Michael bei seinem Heimrennen am Rechberg. Nach einigen Problemen am Auto präsentierte er dann erstmals seinen neuaufgebauten Minichberger Scirocco GTR Evo. Im 2. Trainingslauf hatte Michael dann aber viel Glück als er die Schikane abräumte, da am weiß-blauen Minichberger Scirocco GTR Evo kein großer Schaden entstand. Mit einer tollen Vorstellung schaffte er am Ende bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm den ausgezeichneten zweiten Platz bei seinem ersten Rennen mit dem Minichberger Scirocco GTR Evo. Als nächstes absolvierte er das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Nach ein paar Kinderkrankheiten am neuen Auto kam Michael erst im 3. Rennlauf so richtig ins Fahren, trotzdem gab es mit Platz fünf ein sehr schönes Ergebnis bei den 2L Tourenwagen. In der restlichen Saison konzentrierte sich Michael dann auf den Bergrallyecup, wo man erstmals das Saisonfinale in Arzberg austrug.

Andreas Marko - Audi A4 Quattro STW

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Andreas startete in die neue Saison wie er die alte beendete hatte, nämlich mit einem Klassensieg. Beim Auftakt am Rechberg zeigte Andreas mit seinem schwarzen Audi A4 STW Quattro wieder eine super Show. Seine Form nahm er dann auch zum nächsten Berg-ÖM Lauf in St. Anton/J. (Niederösterreich) mit. Andreas konnte sich am Ende einen weiteren Klassensieg bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm sichern, dazu gab es nach einem spannenden Dreikampf den vierten Rang im Gesamtklassement der Tourenwagen. Weiter ging es dann zum Bergrennen Verzegnis in Italien. Bei diesem Rennen hatte Andreas dann einen wilden Unfall im unteren Teil der Strecke, wobei der schwarze Audi A4 STW schwer beschädigt wurde. Andreas entschloss sich mit seinem Team für einen kompletten Neuaufbau des Audi A4 STW, der erste Einsatz mit dem neuen Auto folgte bei der Bergrallye Voitsberg im Herbst. Als erstes Bergrennen stand der Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm. Bei diesem Rennen war die 2L Klasse extrem stark besetzt, am Ende konnte sich Andreas den ausgezeichneten dritten Rang sichern, wobei ihm erstmals bei diesem Rennen eine 1.19er Zeit gelang. Zum Saisonabschluss absolvierte man noch das Bergrennen Cividale in Italien. Dort war Andreas wieder sehr spektakulär unterwegs, am Ende konnte er sich bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm den Klassensieg sichern, wobei er auch noch zweitschnellster Tourenwagen an diesem Wochenende war und im Gesamtklassement den sehr guten fünften Rang erreichen konnte. In der Endwertung schaffte Andreas in der Berg-ÖM Division III den achten Rang, dazu gab es Platz drei bei den 2l Tourenwagen.

Gr. E1 OSK + Gr.H +2000ccm

Richard Petter – BMW E30 M3

Richard absolvierte in der Saison 2012 nur ein Bergrennen, nämlich den Schweizer Meisterschaftslauf in Oberhallau. Dort startete er aber nicht mit seinem orangen BMW 2002 16V, sondern mit seinem weißen BMW E30 M3. Am Ende absolvierte er mit seinem BMW E30 M3 ein problemloses Wochenende, dazu konnte sich Richard in der Gruppe E1 bis 2500ccm den ausgezeichneten dritten Rang sichern.

Markus Schneider – Lancia Delta Integrale

Über den Winter baute sich Markus seinen blauen Lancia Delta Integrale komplett neu auf. Das erste Bergrennen mit dem neuen Auto, welches wieder in einem schönen blau erstrahlt absolvierte Markus beim Schweizer Bergauftakt in Reitnau. In der Gruppe E1 über 3500ccm konnte er sich am Ende den guten siebenten Rang sichern. Als nächstes stand der Berg-EM Lauf St. Ursanne – Les Rangiers ebenfalls in der Schweiz auf dem Programm. Leider verlief das Rennen für Markus nicht nach Wunsch, im 2. Rennlauf musste er seinen blauen Lancia Delta Intergrale frühzeitig abstellen. Auch das nächste Bergrennen am Gurnigel in der Schweiz verlief für Markus nicht nach Wunsch. Bereits im 3. Trainingslauf musste er den Lancia Delta Integrale frühzeitig abstellen. Damit endete für Markus die Bergsaison 2012 leider nicht so erfolgreich, trotzdem ist dieses Auto eine weitere optische Bereicherung in der Bergszene. Sonst absolvierte Markus auch noch Slaloms mit seinem in der Saison 2012.

Manfred Kronlachner – Toyota MR2 Turbo

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Der Einstieg in den Bergrennsport gestaltete sich für Manfred sehr schwierig, nach unzähligen Problemen am weiß-schwarzen Toyota MR2 Turbo stand Manfred dann beim Bergrennen Unterfranken in Deutschland am Start. Leider endete das Wochenende für Manfred schon vor dem 1. Trainingslauf, aufgrund einer defekten Antriebswelle am selten Toyota MR2 Turbo war vorzeitig Schluss. Bis zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich war der Schaden aber wieder behoben und Manfred absolvierte sein erstes Bergrennen mit seinem Toyota MR2 Turbo. Am Ende konnte Manfred den guten 13. Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm einfahren. Eine weitere exotische Bereicherung in der Bergszene.

Thomas Nöst – VW Golf 16V Turbo

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Nach dem sehr erfolgreichen Comeback im Bergrallyecup wollte Thomas in der Saison 2012 auch noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich in Angriff nehmen. Leider verlief dieser Einsatz nicht nach Wunsch, bereits vor dem 1. Trainingslauf war das Rennen gelaufen, da der weiße VW Golf 16V Turbo einfach nicht anspringen wollte. Wie sich später herausstellte war das Steuergerät defekt

Konrad Dullinger - Porsche GT3 Cup

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Nach einem Jahr Pause absolvierte Konrad wieder sein Heimbergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wobei er gleich ein neues Design an seinem Porsche 996 GT3 Cup präsentierte. In der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm konnte sich Konrad am Ende des Wochenendes den guten 11. Platz sichern.

Martin Moser - Fiat Uno Turbo

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Seine Bergpremiere feierte Martin beim Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark, wo er einen weiß-blauen Fiat Uno Turbo an den Start brachte. Am Ende konnte er bei den E1 Tourenw. über 2000ccm den guten neunten Rang einfahren. Als nächstes stand schon das Heimrennen St. Urban in Kärnten für Martin auf dem Programm. Mit Platz zehn bei den E1 Tourenw. über 2000ccm konnte Martin mit seinem Fiat Uno Turbo ein schönes Ergebnis einfahren, wobei er im 1. Rennlauf im Mittelteil der Strecke einen Ausritt knapp verhindern konnte. In der restlichen Saison absolvierte Martin noch zwei Bergrallyes mit seinem Fiat Uno Turbo.

Ewald Scherr - Ford Escort Cosworth

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Wie schon im Vorjahr absolvierte Ewald das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark mit seinem gelben Ford Escort Cosworth. In der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm schaffte Ewald am Ende den sehr guten sechsten Rang. In der restlichen Saison absolvierte Ewald den Bergrallyecup, wo er ebenfalls super Rennen ablieferte.

Bernhard Permetinger - BMW E30 M3

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Im Winter wurde der blaue BMW E30 M3 von Bernhard weiter verbessert. Als erstes absolvierte er dann das Bergrennen Wolfsfeld in Deutschland. Dort zeigte Bernhard gleich einmal eine super Leistung, am Ende konnte er sich den Klassensieg in der Gruppe H über 2000ccm sichern. Weiter ging es für Bernhard zum Glasbach Bergrennen ebenfalls in Deutschland. Leider verlief dieses Rennen nicht nach Wunsch für Bernhard, am Renntag musste er seinen blauen BMW E30 M3 mit einem Motorschaden abstellen, nachdem er das Training in der Gruppe H über 2000ccm noch dominierte. Bis zum Bergrennen Unterfranken in Deutschland war der Schaden wieder behoben, jedoch war nach dem Training für Bernhard mit einem technischen Defekt am BMW E30 M3 abermals vorzeitig Schluss. Somit endete eine sehr schwierige Bergsaison 2012 für Bernhard.

Dietmar Lustig - Ford Escort Cosworth

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Heuer war Dietmar berufsbedingt nur bei ausgesuchten Rennen am Start, dazu zählte natürlich auch das Heimbergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Bereits im Training war Dietmar mit seinem dunkelblauen Ford Escort Cosworth stark unterwegs, jedoch sollte er es am Ende nicht in die Wertung schaffen. Gleich nach dem Start des 1. Rennlaufs war für Dietmar mit einem Getriebeschaden frühzeitig Schluss. Sonst war er mit seinem Ford Escort Cosworth noch bei drei Bergrallyes am Start.

Georg Handlechner - Ford Sierra Cosworth

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In der Saison 2012 absolvierte Georg nur ein Bergrennen mit seinem silbernen Ford Sierra Cosworth 4x4. Das ausgesuchte Rennen war der Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich. Mit einer spektakulären Leistung konnte sich Georg am Ende des Wochenendes in der Gruppe E1 über 2000ccm den sehr guten siebenten Rang mit seinem Ford Sierra Cosworth sichern. In der restlichen Saison war Georg in der Salzburger Slalommeisterschaft unterwegs.

Roland Luger - Opel Omega DTM

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Wie schon im Vorjahr absolvierte Roland nur ein Bergrennen mit seinem mächtigen Opel Omega DTM. Das war natürlich sein Heimrennen St. Agatha in Oberösterreich, wobei er erstmals einen sehr mächtigen Heckflügel an seinem Opel Omega DTM präsentierte. Im Rennen selbst zeigte Roland wieder wilde Rennläufe und spektakuläre Action war vorprogrammiert. Am Ende konnte er in der Gruppe E1 über 2000ccm den ausgezeichneten vierten Platz einfahren. In der restlichen Saison war Roland auf der Rundstrecke im Rahmen des Histo Cups unterwegs, wobei er auch die Bergrallye in Naas absolvierte.

Karl Schagerl - VW Rallye Golf

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Karl startete erstmals mit seinem weißen VW Rallye Golf Turbo bei seinem Heimbergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Leider verlief dieser Einsatz für Karl nicht nach Wunsch. Bei der Klausbauerkurve hatte Karl mit seinem weißen VW Rallye Golf Turbo einen Ausritt zu verzeichnen, wobei am Auto ein doch grober Schaden entstand. Nach erfolgter Reparatur absolvierte Karl den Bergrallyecup, jedoch trieb es ihn nochmals zu einem Bergrennen. Das ausgesuchte Rennen war der Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich. In der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm konnte Karl bei seinem ersten Antreten bei diesem Bergrennen den sehr guten fünften Rang einfahren. In der restlichen Saison war Karl im Bergrallyecup und bei ausgesuchten Slaloms am Start.

Edi Lieber - Audi 90

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Über den Winter baute sich Edi einen weißen Audi 90 Turbo auf, um damit an Bergrennen teilzunehmen. Kurz vor dem Rechbergrennen wurde das Auto dann fertig und feierte somit sein Bergdebüt. Leider musste Edi seinen weißen Audi 90 Turbo mit einem technischen Gebrechen am Renntag frühzeitig abstellen. Als nächstes absolvierte man das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Leider verlief auch das zweite Rennen für Edi und seinem Team nicht nach Wunsch, nach dem Training war mit einem technischen Gebrechen am mächtigen Audi 90 Turbo vorzeitig Schluss. Trotzdem ist dieses Auto eine schöne Bereicherung in der Gruppe E1 über 2000ccm und dem Bergrennsport.

Werner Karl - Audi S2 R Quattro

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Nach einem Jahr Pause feierte Werner beim Rechbergrennen sein Comeback, wobei er erstmals seinen neuaufgebauten Audi S2 R Quattro an den Start brachte. Mit diesem wunderschön aufgebauten Auto startete Werner in der Gruppe E2-SH über 2000ccm. Der erste Einsatz verlief dann leider nicht nach Wunsch, Werner musste seinen Audi S2 R Quattro mit Motorproblemen frühzeitig abstellen. Bis zum Bergrennen St. Anton/J. war der Fehler behoben und Werner schaffte mit einer tollen Vorstellung den ausgezeichneten zweiten Rang, ehe der Wechsel in die Gruppe E1 über 2000ccm erfolgte. In dieser Klasse startete Werner dann schon beim nächsten Bergrennen, nämlich dem Berg-ÖM Lauf St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. In der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm konnte Werner am Ende mit einer tadellosen Vorstellung den sehr guten fünften Platz mit seinem spektakulären Audi S2 R Quattro einfahren. Danach folgte der Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien. Am Ende konnte Werner den achten Rang erreichen, wobei eine bessere Platzierung aufgrund der Tatsache vergeben wurde, da im 1. Rennlauf der Turboschlauch abfiel. Nur ein Wochenende später stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm. Hier lieferte sich Werner einen spannenden Dreikampf um den vierten Rang bei den E1 Tourenw. über 2000ccm. Am Ende fuhr Werner auf den sechsten Rang, jedoch betrug der Rückstand knapp über 0,3sec. auf den vierten Platz. Als letztes Bergrennen in der Saison 2012 absolvierte man den Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich. Hier erlebte Werner ein sehr abenteuerliches Wochenende. Im 1. Trainingslauf folgte ein Dreher über eine Böschung in die Wiese, wobei mit Glück kein Schaden am Audi S2 R Quattro entstand. Auch im Rennen ging es munter weiter, im 1. Rennlauf gab es Probleme mit dem Luftfilter und im 2. Rennlauf fiel der Turboschlauch ab, trotzdem gab es mit Platz acht ein schönes Ergebnis bei den E1 Tourenw. über 2000ccm. In der restlichen Saison war Werner auch im Bergrallyecup sehr erfolgreich unterwegs.

Thomas Holzmann - Mitsubishi Carisma Evo 4

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Beim Rechbergrennen präsentierte Thomas sein neues Arbeitsgerät, einen weißen Mitsubishi Carisma Evo IV VLN, wobei vor allem das Heck am Auto sehr schön designet wurde. Leider musste Thomas einen Ausfall in der Gruppe E1 über 2000ccm hinnehmen, nach einem Dreher im 2. Rennlauf war frühzeitig Schluss. Trotzdem kann man von einer sehr gelungen Premiere sprechen, Thomas kam von Anfang an sehr gut mit seinem neuen Auto zurecht. Zwei Wochen später in St. Anton/J. (Niederösterreich) lief es leider ebenfalls nicht nach Wunsch. Bereits im 1. Rennlauf musste er seinen wunderschönen Mitsubishi Carisma Evo IV mit Getriebeschaden aufladen. In Sachen Bergrennen startete Thomas dann erst wieder beim Berg-ÖM Lauf St. Urban in Kärnten. Hier konnte er dann so richtig stark aufzeigen, am Ende konnte er sich den ausgezeichneten dritten Rang bei den E1 Tourenw. über 2000ccm mit seinem weißen Mitsubishi Carisma Evo IV VLN sichern. Damit endete die Berg-ÖM Saison von Thomas mit einem tollen Ergebnis, sonst war er noch bei den letzten vier Bergrallyes am Start.

Daniel Sailer - BMW E30

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Erstmals startete Daniel mit seinem weißen BMW E30 328i bei einem Bergrennen. Das ausgesuchte Rennen war der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Dort begeisterte er die Fans mit echten Wahnsinns Drifts und einer spektakulären Fahrweise. Am Ende konnte Daniel mit seinem BMW in der Gruppe E1 über 2000ccm den 21. Rang einfahren. In der restlichen Saison war Daniel im Bergrallyecup und in der Drift Meisterschaft unterwegs.

Markus Hochreiter - Seat Ibiza Turbo

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In seiner ersten Bergsaison startete Markus neben dem Bergrallyecup auch bei drei Bergrennen mit seinem weißen Seat Ibiza Turbo. Beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg hatte er dann im 2. Trainingslauf bei der Schlossgoldkurve einen mächtigen Ausritt, mit Glück wurde dabei nur die Frontschürze in Mitleidenschaft gezogen. Im Rennen selbst konnte Markus in der Gruppe E1 über 2000ccm den 19. Rang einfahren. Als nächstes Bergrennen absolvierte er im Herbst den Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich. Am Ende des Wochenendes konnte er sich in der Gruppe E1 über 2000ccm den sehr guten 10. Platz mit seinem weißen Seat Ibiza Turbo sichern. Zum Saisonabschluss absolvierte Markus noch das Bergrennen Cividale in Italien, welches allerdings nicht nach Wunsch verlief. Nachdem 1. Rennlauf war mit einer defekten Motorkühlung am Seat Ibiza Turbo vorzeitig Schluss, trotzdem war es eine sehr ansprechende erste Bergsaison von Markus.

Bernhard Lenz - BMW E36 M3

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Neben dem Bergrallyecup startete Bernhard in der Saison 2012 auch bei ausgesuchten Bergrennen mit seinem neongelben BMW E36 M3. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg am Programm. In der sehr stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm schaffte Bernhard am Ende den guten 14. Rang. Als nächstes stand das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck auf dem Terminkalender. Auch bei diesem Rennen zeigte Bernhard eine starke Leistung mit seinem neongelben BMW E36 M3 welche mit dem sehr guten siebenten Rang bei den E1 Tourenw. über 2000ccm belohnt wurde. Danach absolvierte Bernhard mit seinem Team noch das Bergrennen St. Urban in Kärnten. Hier konnte er am Ende ebenfalls den sehr guten siebenten Rang in der Gruppe E1 über 2000ccm einfahren.

Dieter Höller - Ford Escort Cosworth

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Dieter startete in der Saison 2012 sein Comeback nach einem Jahr Pause im Bergrennsport. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark auf dem Programm, wobei er seinen wunderschönen Ford Gabat Cosworth bei den E1 Tourenw. über 2000ccm an den Start brachte. Am Ende konnte sich Dieter den sehr guten sechsten Rang mit seinem Ford Gabat Cosworth sichern, ehe es zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich ging. Dieses verlief für Dieter nicht nach Wunsch, nach dem Training war mit einem Getriebeschaden vorzeitig Schluss. Damit war auch die Bergsaison 2012 frühzeitig zu Ende.

Herbert Pregartner - Porsche GT2 RSR

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Lange hat es gedauert, 2012 war es dann aber soweit, Herbert präsentierte mit seinem Team seinen neuen Porsche GT2 RSR der Öffentlichkeit im Rahmen einer Fahrzeugpräsentation. Als erstes ging es zum Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Bei diesem Rennen war die Gruppe E1 über 2000ccm extrem stark besetzt, am Ende konnte Herbert den sehr guten fünften Rang einfahren. Weiter ging es dann zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wo am Ende der ausgezeichnete zweite Rang bei den E1 Tourenw. über 2000ccm eingefahren werden konnte. Danach ging es erstmals ins Ausland zum Bergrennen Verzegnis in Italien. Mit seinem Porsche GT2 RSR konnte Herbert bei den E1 Tourenw. über 3000ccm den dritten Rang einfahren, dazu feierte er seinen ersten Sieg seit seinem Comeback in der Berg-ÖM Division III. Nur ein Wochenende später stand schon der Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien am Programm. Hier präsentierte sich Herbert in bestechender Form, er feierte in der Gruppe E1 über 2000ccm den Klassensieg, dazu gab es Platz drei über alle Tourenwagen. Danach folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. In einem spannenden Dreikampf um den Klassensieg konnte Herbert am Ende mit seinem Porsche GT2 RSR den dritten Rang einfahren, ehe es zum zweiten Mal in dieser Saison nach Italien ging, genauer gesagt zum Bergrennen Belluno-Nevegal, welches erstmals zur Berg-ÖM zählte. Dieses Rennen war für Herbert und seinem Team ein voller Erfolg, neben dem Klassensieg gab es auch den Tourenwagengesamtsieg. Es folgte danach das Slowenien Doppel mit den Bergrennen Lucine und Ilirska Bistrica, wo es einige Probleme zu überstehen galt. Beim Rennen in Lucine konnte sich Herbert bei den E1 Tourenw. über 2000ccm den zweiten Rang sichern, jedoch hatte er mit Getriebeproblemen an seinem Porsche GT2 RSR zu kämpfen. Gar nicht nach Wunsch lief es dann beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica, im 2. Rennlauf war vorzeitig mit einem kaputten Keilriemen Schluss. Nur ein Wochenende später folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten und hier konnte sich Herbert mit seinem Porsche GT2 RSR den Klassensieg in der Gruppe E1 über 2000ccm sichern. Dieses super Ergebnis wiederholte er dann gleich einmal beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wobei Herbert an diesem Wochenende besonders mit seinem Porsche GT2 RSR glänzen konnte. Danach startete man noch beim Bergrennen Mickhausen in Deutschland, wo man die Bergsaison 2012 auf dem sehr guten dritten Klassenrang beendete. In der Endwertung konnte sich Herbert gleich im Premierenjahr den Titel in der Berg-ÖM Division III sichern.

Franz Kahr - Nissan Sunny GTI-R

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Sein erstes Rennen in der Saison 2012 absolvierte Franz beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. In der extrem stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm schaffte Franz am Ende mit seinem grünen Gabat Nissan Sunny GTI-R den sehr guten zehnten Rang. Als nächstes Bergrennen stand die Heimveranstaltung St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark auf dem Programm. Leider verlief dieses Rennen für Franz nicht nach Wunsch, im 2. Rennlauf musste Franz kurz nach dem Start seinen grünen Nissan Sunny GTI-R mit einem Problem am Schaltgestänge frühzeitig abstellen. In der restlichen Saison war Franz auch noch bei ausgesuchten Bergrallyes am Start.

Karl-Heinz Schauperl - VW Käfer

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Karl Heinz in der Saison 2012 auch das Rechbergrennen mit seinem roten VW Käfer. Ohne Probleme konnte Karl Heinz das Wochenende absolvieren und am Ende in der extrem stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm den 20. Rang mit seinem rot-schwarzen VW Käfer einfahren.

Andreas Müllner - BMW E36 Coupe

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In der Saison 2012 absolvierte Andreas auch ein Bergrennen mit seinem weiß-blauen BMW E36 Coupe. Wie schon im Vorjahr war dies der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Mit einer problemlosen Vorstellung konnte Andreas in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm den 18. Rang mit seinem BMW E36 Coupe einfahren. In der restlichen Saison war Andreas im Bergrallyecup unterwegs.

Gottfried Traintinger - Opel Kadett GTE

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In der Saison 2012 startete Gottfried mit seinem weiß-gelben Opel Kadett GTE nur bei einem Bergrennen, nämlich beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark. Dort zeigte er mit seinem Opel Kadett GTE starke Rennläufe, am Ende konnte Gottfried in der sehr stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm den 17. Rang einfahren. In der restlichen Saison war er in der Salzburger Slalommeisterschaft unterwegs, dazu kamen Rallyeeinsätze mit seinem Opel Manta 400.

Claudio Pizzolato - Ford Escort Cosworth

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Im Winter wurde der schwarze Ford Gabat Cosworth von Claudio weiter verbessert, dazu kam ein mächtiger Heckflügel, der seines gleichen sucht. Als erstes absolvierte Claudio den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark. Dort zeigte er eine sehr starke Leistung mit seinem mächtigen schwarzen Ford Gabat Cosworth, am Ende sicherte er sich den neunten Rang in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm. Danach absolvierte Claudio sein Heimrennen im italienischen Verzegnis. Mit einer tollen Performance konnte sich Claudio den ausgezeichneten fünften Rang bei den E1 Tourenw. über 3000ccm sichern. Leider folgten danach keine weiteren Einsätze mehr in der Saison 2012 mit dem schwarzen Ford Gabat Cosworth.

Manuel Seidl - Porsche 996 GT3 Cup

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2012 konzentrierte sich Manuel hauptsächlich auf den Bergrallyecup, daher absolvierte er nur ein Bergrennen mit seinem gelben Porsche 996 GT3 Cup. Dieses war der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark. In der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm konnte Manuel am Ende mit seinem Porsche 996 GT3 Cup den guten 13. Platz einfahren.

Andreas Wiedenhofer - Mazda 323 GTR WRC

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Andreas in der Saison 2012 auch zwei Bergrennen mit seinem grauen Mazda 323 GTR WRC. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg auf dem Programm. In der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm schaffte Andreas am Ende den guten 15. Rang. Im Herbst ging es dann nochmals zu einem Bergrennen, nämlich zum Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich. Andreas zeigte auch bei diesem Rennen ein bravouröse Leistung, am Ende schaffte er mit seinem Mazda 323 GTR WRC den guten 12. Rang bei den E1 Tourenw. über 2000ccm.

Werner Hofer - Ford Escort WRC

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Nach zwei Bergrallyes zum warmfahren startete Werner beim Rechbergrennen in der Steiermark. In der extrem stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm konnte Werner am Ende den guten 11. Rang mit seinem blauen Ford Gabat Cosworth einfahren. In Sachen Bergrennen folgte dann der Berg-ÖM Lauf St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Bei diesem Rennen zeigte Werner eine echt starke Leistung, am Ende konnte er bei den E1 Tourenw. über 2000ccm den ausgezeichneten vierten Platz einfahren. Danach ging es erstmals ins Ausland zum Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien. Aufgrund der sehr schlechten Witterung am Renntag verzichtete Werner wie so viele andere auch auf einen Start. Nur ein Wochenende später stand schon das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm. In einem spannenden Dreikampf um den vierten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm konnte Werner am Ende den fünften Rang einfahren, jedoch hatte er nicht einmal 0,3sec. Rückstand auf den vierten Platz. Somit beendete Werner eine sehr erfolgreiche Saison in Sachen Bergrennen mit seinem Ford Gabat Cosworth, sonst war er noch bei ausgesuchten Bergrallyes am Start.

Rupert Schwaiger - Porsche 911 3,5 Turbo

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Nach einem Jahr Pause absolvierte Rupert mit seinem grün-gelben Porsche 911 3,5 Turbo wieder den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Dabei präsentierte er sich in bester Verfassung, mit einer tollen Leistung am ganzen Wochenende konnte sich Rupert den ausgezeichneten zweiten Rang bei den E1 Tourenw. über 2000ccm sichern. Im Herbst folgte dann der gewohnte Abstecher zum italienischen Bergrennen Cividale-Castelmonte. Leider verlief dieses Rennen heuer nicht nach Wunsch für Rupert, im 1. Rennlauf musste er seinen mächtigen Porsche 911 3,5 Turbo mit Elektronikproblemen vorzeitig abstellen. Trotzdem war es eine beeindruckende Saison 2012, vor allem im Bergrallyecup war Rupert ausgezeichnet unterwegs.

Alexander Strobl - Ford Escort Cosworth

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Nach der Bergrallye Pöllauberg absolvierte Alexander den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg mit seinem Brandlhof Ford Gabat Cosworth. In der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm zeigte Alexander bereits im Training stark auf, am Renntag selbst konnte er sich mit einer tollen Leistung den ausgezeichneten vierten Rang mit seinem Brandlhof Ford Gabat Cosworth sichern. Leider folgten danach keine weiteren Einsätze mehr in der Saison 2012.

Hanspeter Laber - Ford Escort Cosworth

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Über den Winter wurde der mächtige Ford Gabat Cosworth von Hanspeter um designt, das Auto glänzte nun in einem rot-weiß-grün. Als erstes absolvierte Hanspeter den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Dort zeigte Hanspeter dann eine bravouröse Vorstellung, am Ende konnte er sich mit seinem mächtigen Ford Gabat Cosworth den Klassensieg bei den E1 Tourenw. über 2000ccm sichern, dazu belegte er noch den zweiten Rang im Tourenwagengesamtklassement. Als nächstes absolvierte er dann das Bergrennen Verzegnis in Italien. Dieses Rennen konnte Hanspeter in der stark besetzten Gruppe E1 über 3000ccm auf dem guten achten Rang beenden, wobei am Ford Gabat Cosworth kleine technische Probleme auftraten. Bis zum Heimrennen St. Andrä/Kitzeck lief aber alles wieder wie gewohnt, dazu war Hanspeter bei diesem Rennen auch der Veranstalter. Am Ende konnte sich Hanspeter den zweiten Platz bei den E1 Tourenw. über 2000ccm sichern, wobei er wahrscheinlich den Klassensieg im 3. Rennlauf durch einen Dreher verspielte, nach 2 Rennläufen war er in dieser Klasse noch in Führung gelegen. Nach einer Pause absolvierte Hanspeter mit dem Ford Gabat Cosworth noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale. Mit einer tollen Vorstellung konnte sich Hanspeter den Klassensieg in der Gruppe E1 über 3000ccm sichern, dazu war er noch drittschnellster Tourenwagenpilot an diesem Wochenende. Damit beendete Hanspeter eine kurze, aber sehr erfolgreiche Bergsaison 2012.

Reinhold Nauschnegg - VMAX Calibra Turbo

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2012 absolvierte Reinhold mit seinem schwarzen VMAX Calibra wieder die komplette Berg-ÖM. Als erstes stand der Auftakt am Rechberg in der Steiermark auf dem Programm. Mit einer tollen Leistung holte sich Reinhold in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm den guten 16. Rang. Weiter ging es dann zum Bergrennen St. Anton/J. wo sich Reinhold mit seinem VMAX Calibra Turbo nach einer exzellenten Vorstellung den vierten Klassenrang sichern konnte. Es folgte mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien der erste Auslandsstart in der Saison 2012. In der Gruppe E1 über 3000ccm konnte sich Reinhold den 11. Rang sichern. Nur ein Wochenende später stand der Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien auf dem Programm welchen Reinhold auf dem ausgezeichneten vierten Platz beenden konnte. Als nächstes stand das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark auf dem Programm, welches für Reinhold das Heimrennen war. Mit Platz acht in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm feierte Reinhold ein schönes Ergebnis, dazu kam das er am Renntag seinen Geburtstag feierte. Es folgte das Bergrennen Belluno Nevegal in Italien, welches erstmals zur Berg-ÖM zählte. Bei diesem Bergrennen feierte Reinhold wohl seinen bisher größten Erfolg in seiner Karriere, er sicherte sich mit seinem VMAX Calibra den sensationellen zweiten Rang in der Gruppe E1 über 3000ccm, ehe es zum Slowenien Doppel mit den Bergrennen Lucine und Ilirska Bistrica ging. In Lucine konnte er den starken sechsten Rang einfahren und beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica kam Reinhold auf den fünften Platz bei den E1 Tourenw. über 2000ccm, wobei er bei diesem Rennen schnellster 2wd Pilot war. Nur ein Wochenende später folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten und Reinhold zeigte wieder eine tolle Leistung in seinem VMAX Calibra Turbo, am Ende schaffte er den sehr guten achten Platz. Weiter ging es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich wo sich Reinhold den neunten Rang in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm sichern konnte. Danach folgte das Bergrennen Mickhausen in Deutschland wo Reinhold am Ende des Wochenendes bei schwierigen Bedingungen, vor allem am Renntag, den neunten Rang in der Gruppe E1 über 2000ccm einfahren konnte. Danach ging es noch zum Berg-ÖM Finale ins italienische Cividale. Hier zeigte Reinhold mit seinem VMAX Calibra Turbo eine bravouröse Vorstellung die mit dem dritten Rang in der Gruppe E1 über 3000ccm belohnt wurde. In der Endwertung der Berg-ÖM Division III schaffte Reinhold den ausgezeichneten vierten Platz mit seinem schwarzen VMAX Calibra Turbo, womit er eine sehr erfolgreiche Bergsaison 2012 beendete.

Michael Jelinek - Subaru Impreza Evo 2

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Michael auch die Berg-ÖM 2012, ein wahres Monsterprogramm also. Los ging es mit dem Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark wo sich Michael nach einer tollen Leistung in der sehr stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm den sehr guten siebenten Rang in seinem blauen Subaru Impreza Evo1 sichern konnte. Es folgte das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Dort zeigte Michael eine beeindruckende Leistung, er konnte den ausgezeichneten dritten Klassenrang einfahren. Danach ging es zum Bergrennen Verzegnis nach Italien. Am Ende des Wochenendes stand in der Gruppe E1 über 3000ccm der gute sechste Rang zu Buche, ehe es zum Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien ging. Dieses endete für Michael und seinem blauen Subaru Impreza Evo1 mit einem spitzen Ergebnis, am Ende konnte der ausgezeichnete zweite Rang bei den E1 Tourenw. über 2000ccm eingefahren werden. Weiter ging es zum Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Leider verlief dieses Rennen für Michael nicht nach Wunsch, bereits im 1. Trainingslauf musste Michael seinen mächtigen Subaru Impreza Evo1 mit Motorschaden frühzeitig abstellen. Bis zum Bergrennen Belluno - Nevegal in Italien war der Schaden wieder behoben, leider endete auch dieses Rennen für Michael nicht wie gewünscht. Im 2. Rennlauf musste Michael seinen mächtigen Subaru Impreza Evo1 mit einem kapitalen Motorschaden abstellen. Nach einer kurzen Pause ging es zum Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien. Mit neuem Motor konnte Michael den ausgezeichneten vierten Platz bei den E1 Tourenw. über 2000ccm einfahren. Nur ein Wochenende später folgte der Berg-ÖM Lauft St. Urban in Kärnten. In einem spannenden Dreikampf um den vierten Rang in der Gruppe E1 über 2000ccm behielt Michael schlussendlich die Oberhand. Es folgte das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich welches Michael auf dem ausgezeichneten dritten Platz bei den E1 Tourenw. über 2000ccm beenden konnte. Danach folgte das Bergrennen Mickhausen in Deutschland für Michael und seinem Subaru Impreza Evo1. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte Michael den guten achten Rang in der Klasse E1 über 2000ccm einfahren, ehe es zum Berg-ÖM Finale Cividale in Italien ging. Dieses Rennen verlief für Michael leider nicht nach Wunsch, bereits im Training hatte Michael einen kapitalen Getriebeschaden zu verzeichnen, wobei er mit seinem Subaru Impreza Evo1 auch gegen eine Betonwand krachte, wobei sein Auto doch erheblich beschädigt wurde. Trotzdem war es für Michael eine doch sehr erfolgreiche Bergsaison 2012 die er in der Berg-ÖM Division III auf dem sehr guten vierten Platz beenden konnte.

Felix Pailer - Lancia Delta Integrale

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Ein wahres Monsterprogramm absolvierte Felix mit seinem orangen Lancia Delta Integrale, denn neben dem Bergrallyecup absolvierte er auch die Berg-ÖM. Beim Auftaktrennen am Rechberg fuhr Felix gleich einmal ein spitzen Ergebnis bei den E1 Tourenw. über 2000ccm ein, am Ende schaffte er den dritten Klassenrang mit seinem legendären Lancia Delta Integrale. Weiter ging es zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wo sich Felix in exzellenter Form zeigte, am Ende des Wochenendes konnte er sich den Klassensieg in der Gruppe E1 über 2000ccm sichern. Danach folgte das erste Auslandsrennen in der Saison 2012 mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien. Leider verlief dieses Wochenende für Felix nicht nach Wunsch, aufgrund von Motorproblemen kam er in der Gruppe E1 über 3000ccm nur auf dem neunten Rang in die Wertung. Nur ein Wochenende später beim Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien kam es noch dicker, nachdem 1. Rennlauf war mit einem Motorschaden am Lancia Integrale vorzeitig Schluss. In Sachen Bergrennen folgte der Berg-ÖM Lauf St. Andrä/Kitzeck in der Steiermark. In einem spannenden Dreikampf um den Klassensieg in der Gruppe E1 über 2000ccm konnte sich Felix erst im 3. Rennlauf durchsetzen und sich den Sieg sichern, wobei er nach zwei Rennläufen nur auf dem dritten Klassenrang lag. Weiter ging es zum Bergrennen Belluno-Nevegal in Italien, welches erstmals zur Berg-ÖM zählte. Dieses Wochenende endete für Felix nach dem 1. Rennlauf mit Lenkungsproblemen endgültig, wobei bereits am Samstag dieses Problem auftrat, nachdem der Servoschlauch riss und der orange Lancia Delta Integrale sogar kurz brannte. Als nächstes stand der Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien auf dem Programm. Dieses Rennen war für Felix ein voller Erfolg, neben dem Klassensieg in der Gruppe E1 über 2000ccm gab es den Tourenwagengesamtsieg zu feiern, in Endklassement über alle Klassen stand der sensationelle dritte Rang zu Buche. Nur ein Wochenende später folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten wo sich Felix mit seinem Lancia Delta Integrale in der Gruppe E1 über 2000ccm den ausgezeichneten zweiten Rang sichern konnte, lediglich 0,2sec. hinter dem Sieger. Dieses super Ergebnis wiederholte Felix beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Danach startete er noch beim Bergrennen Mickhausen in Deutschland. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte Felix in der Gruppe E1 über 2000ccm den sehr guten fünften Rang einfahren, nachdem nur ein Wochenende zuvor bei der Bergrallye Arzberg nach einem Unfall das Auto doch erheblich beschädigt wurde. Auf das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale musste man verzichten, da es im Motorblock einen Riss gab. Trotzdem war es für Felix eine super Bergsaison 2012, in der Endwertung sicherte er sich in der Division III den zweiten Rang, somit war er Vizestaatsmeister 2012.

KTM X-Bow

Mark Precht

Erstmals absolvierte Mark mit einem KTM X-Bow Bergrennen die zum Liqui Moly Berg Cup zählten. Beim Auftakt im tschechischen Brnensky drak (Brünn) schaffte Mark beim zweiten Rennen den siebenten Platz in der Gruppe S2. Als nächstes absolvierte er das Bergrennen Vrbensky vrch welches er auf dem ausgezeichneten zweiten Rang am Sonntag beim zweiten Rennen mit seinem KTM X-Bow beenden konnte.

Bernd Pichlhöfer

Bernd startete ebenfalls erstmals bei Bergrennen mit einem KTM X-Bow in der Gruppe S2. Beim Auftakt im tschechischen Brnensky drak (Brünn) schaffte Bernd den sechsten Rang im zweiten Rennen. Als nächstes absolvierte er das Bergrennen Mohyla Miru I, welches zum Maverick Rescue Euro Cup 2012 wo er am Samstag den sehr guten dritten Platz einfahren konnte, ehe es am Sonntag zum ausgezeichneten zweiten Platz in der Gruppe S2 mit seinem KTM X-Bow reichte.

Markus Zwettler

Ein weiterer Newcomer im Maverick Rescue Euro Cup 2012 war Markus, der aber nur ein Bergrennen in Angriff nahm. Beim Bergrennen Mohyla Miru I schaffte Markus am Sonntag in seinem KTM X-Bow in der Gruppe S2 den sehr guten dritten Platz.

Daniel Frieszl

In der Saison 2012 absolvierte Daniel nur ein Bergrennen im Zuge des Liqui Moly Berg Cup. Beim Bergrennen Brnensky drak (Brünn) in Tschechien schaffte Daniel in der Gruppe S2 mit seinem KTM X-Bow den sehr guten vierten Platz

Gerhard Vötsch

Erstmals startete Gerhard beim Rechbergrennen in der Steiermark mit einem KTM X-Bow. Leider verlief der erste Einsatz nicht nach Wunsch für Gerhard, bereits im Training war frühzeitig nach einem Ausritt im Mittelteil der Strecke Schluss.

Gernot Müller

Gernot startete mit einem KTM X-Bow erstmals beim Rechbergrennen in der Steiermark. Nach einem sehr guten Training am Samstag ging Gernot voll motiviert ins Rennen. Leider hatte er beim Start zum 1. Rennlauf ein technisches Gebrechen an seinem KTM X-Bow, zum 2. Rennlauf startete er nur mehr zu Testzwecken um noch das Feeling vom Rechbergrennen zu erleben.

Andreas Töscher

Sein erstes Bergrennen absolvierte Andreas beim Rechbergrennen in der Steiermark. Am Ende des Wochenendes konnte er damit den sehr guten vierten Platz einfahren, jedoch verspielte er wohl eine bessere Platzierung aufgrund eines Drehers im 2. Rennlauf bei der Schlossgoldkurve.

Franz Olbert

Heuer absolvierte Franz mit seinem orangen KTM X-Bow nur ein Bergrennen, nämlich den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark. Mit einer tollen Vorstellung schaffte Franz am Ende des Wochenendes den sehr guten dritten Platz, trotz eines Drehers im Training, der aber ohne Folgen blieb.

Dominik Olbert

Erstmals startete Dominik beim Rechbergrennen mit dem stark verbesserten grauen KTM X-Bow, denn im Vorjahr Ferdinand Madrian einsetzte. Gleich von Anfang an kam Dominik mit dem KTM X-Bow bestens zurecht und zeigte starke Läufe, am Ende konnte er sich den Klassensieg recht klar sichern. Nach einer Pause startete Dominik noch einmal bei einem Bergrennen, nämlich beim Berg-ÖM Lauf St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Dort brachte er jedoch einen orangen KTM X-Bow an den Start, am Ende des Wochenendes war er aber trotzdem erfolgreich und sicherte sich den Klassensieg.

Gr. E2-SH OSK & E2-SS +2000ccm

Konrad Ohrhallinger - BMW

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Wie schon im Vorjahr absolvierte Konrad mit seinem weißen BMW E30 V8 nur ein Bergrennen, nämlich seine Heimveranstaltung St. Agatha in Oberösterreich. Das Rennen konnte Konrad dann ohne Probleme beenden, dazu kam in der Gruppe E2-SH über 2000ccm der ausgezeichnete zweite Rang mit seinem BMW E30 V8, was wohl sein bisher größter Erfolg im Bergrennsport war.

Herbert_Stolz - Porsche 935 DP II

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In der Saison 2012 konzentrierte sich Herbert mit seinem blauen Porsche 935 DP II auf die Deutsche Bergstaatsmeisterschaft. Beim Auftakt im luxemburgischen Eschdorf konnte sich Herbert bei schwierigen Verhältnissen den ausgezeichneten zweiten Rang in der Gruppe E1 Int. über 3000ccm sichern. Es folgte das Bergrennen Wolfsfeld in Deutschland, wo sich Herbert ebenfalls den zweiten Rang mit seinem Porsche 935 DP II sichern konnte, jedoch volle DM-Punkte kassierte, da der Klassensieger nicht punkteberechtigt war. Weiter ging es zum Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien. Bei diesem Rennen konnte sich Herbert den sehr guten zweiten Platz in der Gruppe E2-SH sichern. Danach folgte wieder ein Rennen zur deutschen Bergstaatsmeisterschaft mit dem Ibergrennen. In der Klasse E1 über 2000ccm konnte sich Herbert den dritten Rang mit dem Porsche sichern, ehe es zum Homburger ADAC Bergrennen ging. Mit einer tollen Leistung sicherte sich Herbert den zweiten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm. Es folgte danach das Glasbach Bergrennen ebenfalls in Deutschland, welches auch das längste Rennen in Deutschland ist. Herbert konnte das Ergebnis von Homburg wiederholen und wieder den zweiten Platz einfahren. Nur ein Wochenende später stand das Bergrennen Osnabrück auf dem Programm und mit dem zweiten Platz feierte Herbert ein weiteres spitzen Ergebnis in der Saison 2012. Weiter ging es zum Bergrennen Hauentstein wo er sich den dritten Rang in der Gruppe FS über 2000ccm sichern konnte. Danach folgte das Bergrennen Unterfranken und Herbert konnte mit einer tollen Vorstellung wieder den dritten Rang in der Gruppe E1 über 2000ccm einfahren, ehe es zum Berg-DM Finale in Mickhausen ging. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag holte sich Herbert den zweiten Platz bei den E1 Tourenw. über 2000ccm. Somit konnte er eine sehr erfolgreiche Bergsaison 2012 beenden, in der Endwertung der deutschen Bergmeisterschaft sicherte sich Herbert den zweiten Rang, womit er sich zum Vizestaatsmeister kürte.

Otto Adelbrecht - BMW Compact M3 GTR

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Otto startete seine Bergsaison 2012 erst mit dem Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Leider konnte Otto aufgrund eines technischen Gebrechens an seinem silber-orangen BMW E36 Compact zu keinem Trainingslauf antreten, womit er seine ersten Rennkilometer im Warm Up am Sonntagmorgen absolvierte. Trotzdem zeigte Otto eine tolle Leistung in der Gruppe E2-SH über 2000ccm die mit dem ausgezeichneten zweiten Rang belohnt wurde. Als nächstes stand der Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien auf dem Programm. Leider verlief dieses Rennen für Otto nicht nach Wunsch, nach dem Training musste er seinen spektakulären BMW E36 Compact M3 mit technischem Defekt aufladen, wobei er erstmals einen mächtigen Heckdiffusor an seinem BMW präsentierte. Nur ein Wochenende später stand schon das Heimrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm. Hier zeigte Otto eine tolle Leistung, am Ende konnte er vor seinem Heimpublikum in der Gruppe E2-SH über 2000ccm den ausgezeichneten zweiten Platz einfahren. Danach ging es noch zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Leider musste Otto seinen BMW E36 Compact M3 kurz nach dem Start zum 3. Trainingslauf mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen. Somit endete für Otto eine schwierige Bergsaison 2012 in seinem brachial klingenden BMW E36 Compact M3.

Erich Edlinger - BMW 320 IRL Evo

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Über den Winter wurde der BMW 320 IRL Evo von Erich und seinem Team weiter verbessert. Als erstes stand gleich einmal das Heimrennen am Rechberg am Programm. Mit einer tollen Performance konnte sich Erich neben dem Klassensieg in der Gruppe E2-SH über 2000ccm auch den Tourenwagengesamtsieg sichern. Weiter ging es zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wo Erich ebenfalls eine ausgezeichnete Leistung ablieferte. Am Ende konnte er sich den nächsten Klassensieg mit seinem BMW 320 IRL Evo sichern, dazu gab es auch bei diesem Bergrennen den Tourenwagengesamtsieg zu feiern. Nach einer kurzen Pause folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Hier zeigte Erich mit seinem BMW 320 IRL Evo eine außergewöhnliche Leistung, im 3. Rennlauf fuhr er die Tagesbestzeit bei diesem Bergrennen. Am Ende gab es den gewohnten Klassensieg in der Gruppe E2-SH über 2000ccm, dazu den Tourenwagengesamtsieg und Platz zwei im Gesamtklassement. Anfang September folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten für das Team-Edlinger. Trotz eines technisch bedingten Ausfalls im 3. Rennlauf konnte sich Erich den Klassensieg sichern, der Tourenwagengesamtsieg war das Sahnehäubchen an diesem Wochenende. Danach folgte noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Hier hatte Erich im 2. Trainingslauf mächtig viel Glück, als er sich im Mittelteil der Strecke gegen ein Betonleitelement drehte, wobei die Frontpartie ein wenig beschädigt wurde. Mit Hilfe des gesamten Teams konnte Erich am Sonntag wieder an den Start gehen um mit dem BMW 320 IRL Evo den Klassensieg in der Gruppe E2-SH über 2000ccm und den Tourenwagengesamtsieg zu erreichen. Somit endete für Erich und seinem Team eine sehr erfolgreiche Bergsaison 2012, in der Endwertung der Berg-ÖM Division IV konnte sich Erich den ausgezeichneten fünften Rang sichern, als bestplatzierter E2-SH Pilot.

Gr. E2-SC/CN -2000ccm

Peter Amann - PRC Honda

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In der Saison 2012 absolvierte Peter mit seinem gold-schwarzen PRC S4 Honda den Sportwagen Berg Cup. Sein erstes Rennen 2012 absolvierte Peter beim Auftakt zur Schweizer Bergmeisterschaft 2012 in Reitnau. In der Gruppe CN bis 2000ccm fuhr Peter mit einer tollen Leistung auf dem ausgezeichneten zweiten Rang. Als nächstes stand das Glasbach Bergrennen in Deutschland auf dem Programm. Leider verlief dieses Rennen für Peter nicht nach Wunsch, er musste seinen PRC Honda am Renntag frühzeitig abstellen. Es folgte das Bergrennen Hauenstein ebenfalls in Deutschland welches Peter auf dem guten fünften Rang in der Gruppe E2-SC, CN bis 2000ccm mit seinem PRC Honda beenden konnte. Danach stand das Bergrennen Oberhallau in der Schweiz auf dem Programm. Mit einer tollen Leistung konnte am Ende der sehr gute vierte Platz in der Gruppe CN bis 2000ccm eingefahren werden, ehe es zum Bergrennen Unterfranken in Deutschland ging. Hier zeigte Peter eine sehr beherzte Leistung die mit dem Klassensieg in der Gruppe E2, C3 bis 2000ccm belohnt wurde. Danach folgte das Bergrennen Hemberg in der Schweiz wo sich Peter am Ende des Wochenendes den ausgezeichneten zweiten Rang in der Gruppe CN bis 2000ccm sichern konnte. Zum Abschluss der Saison 2012 ging es dann noch zum Bergrennen Mickhausen in Deutschland. Aufgrund der rutschigen Verhältnisse am Renntag stellte Peter seinen goldenen PRC Honda S4 nach dem 1. Rennlauf ab. Trotzdem war es für ihn eine tolle Bergsaison 2012 mit starken Ergebnissen.

Arno Bereiter - PRC Honda

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Arno konzentrierte sich in der Saison 2012 auf den deutschen Sportwagen Berg Cup mit seinem türkisenen PRC Honda. Beim Auftakt im luxemburgischen Eschdorf konnte Arno mit einer tollen Leistung den sehr guten vierten Platz in der Gruppe E2-SC bis 2000ccm einfahren. Es folgte das Bergrennen Reitnau in der Schweiz wo sich Arno mit einer tadellosen Leistung den Klassensieg sichern konnte. Weiter ging es zum Glasbach Bergrennen in Deutschland, welches leider für Arno nicht nach Wunsch verlief. Nach einem kleinen Ausritt musste er seinen türkisenen PRC Honda vorzeitig abstellen. Bis zum Bergrennen Hauenstein ebenfalls in Deutschland war der Schaden aber wieder behoben und Arno konnte sich mit einer tollen Leistung in der Gruppe CN bis 2000ccm den dritten Rang sichern. Danach folgte das Bergrennen Oberhallau in der Schweiz wo sich Arno in auch den dritten Rang sichern konnte, ehe es für Arno zum Bergrennen Hemberg ebenfalls in der Schweiz ging. Dort konnte sich Arno mit einer tollen Leistung den Klassensieg feiern. Damit beendete Arno seine Bergsaison 2012 mit einer exzellenten Leistung in seinem türkisenen PRC Honda.

Mario Blum - PRC Honda

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Über den Winter wurde der schwarze PRC Honda von Mario weiter verbessert, dabei wurde das Auto von der Gruppe CN zur Gruppe E2-SC umgebaut. Beim Auftakt zum Sportwagen Berg Cup 2012 im luxemburgischen Eschdorf funktionierten die Veränderungen bereits tadellos. Am Ende konnte sich Mario den Klassensieg in der Gruppe E2-SC bis 2000ccm sichern. Es folgte das Bergrennen Reitnau in der Schweiz und auch bei diesem Rennen konnte sich Mario den Klassensieg mit seinem PRC Honda sichern. Weiter ging es dann zum Glasbach Bergrennen in Deutschland, welches leider nicht nach Wunsch verlief. Mario musste nach einem kleinen Ausritt seinen schwarzen PRC Honda frühzeitig abstellen. Als nächstes stand das Bergrennen Hauenstein ebenfalls in Deutschland auf dem Programm und mit einer tollen Vorstellung konnte sich Mario in der Gruppe E2-SC bis 2000ccm den ausgezeichneten zweiten Rang sichern. Es folgte das Bergrennen Oberhallau in der Schweiz und auch bei diesem Rennen konnte Mario stark aufzeigen, am Ende konnte ein weiterer Klassensieg gefeiert werden. Danach stand das Bergrennen Unterfranken (D) auf dem Programm. Bei diesem Lauf zum Sportwagen Berg Cup konnte sich Mario den sehr guten zweiten Rang mit seinem schwarzen PRC Honda sichern, ehe es zum Bergrennen Hemberg in der Schweiz ging. Dieses Bergrennen konnte Mario mit einem Klassensieg beenden. Zum Abschluss stand noch das Bergrennen Mickhausen in Deutschland auf dem Programm. Aufgrund der schlechten Witterung am Renntag stellte Mario seinen schwarzen PRC Honda nach dem 1. Rennlauf vorzeitig ab. Für Mario war es eine sehr erfolgreiche Bergsaison 2012, die mit dem Gesamtsieg im Sportwagen Berg Cup 2012 gekrönt wurde.

Gr. E2-SC/CN +2000ccm

Hubert Sonnberger - PRC C3 BMW

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In der Saison 2012 absolvierte Hubert ausgesuchte Bergrennen, wobei er zuerst noch seinen Spiegel farbenen KTM X-Bow einsetzte. Als erstes stand in Tschechien das Bergrennen Mohyla Miru auf dem Programm. Dort startete Hubert nur am Samstag wobei er in der Gruppe S2 den ausgezeichneten zweiten Rang einfahren konnte. Danach stand das Rechbergrennen in der Steiermark auf dem Programm. Mit einer tollen Vorstellung schaffte Hubert mit seinem KTM X-Bow wieder den ausgezeichneten zweiten Rang, diesmal in der Gruppe X-Bow. Nach einer kurzen Pause absolvierte Hubert dann sein Heimrennen St. Agatha in Oberösterreich, wobei er erstmals sein neues Auto präsentierte, nämlich den Ex-Wilhelm PRC C3 SC BMW, der nun in einem Mattschwarz erstrahlte. Am Ende konnte Hubert den guten achten Rang bei seinem ersten Start im PRC C3 BMW in der Gruppe E2-SC über 2000ccm einfahren.

Wolfgang Terschl - Pro Sport 3000

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Sein erstes Bergrennen in der Saison 2012 absolvierte Wolfgang mit seinem roten Prosport LM 3000 beim Berg-ÖM Lauf im italienischen Verzegnis. Am Ende konnte Wolfgang den sehr guten sechsten Rang in der Gruppe E2-SC über 2000ccm einfahren. Danach ging es zum Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark welches Wolfgang auf dem sehr guten fünften Rang beenden konnte. Es folgte das Bergrennen Belluno-Nevegal in Italien, welches erstmals zur Berg-ÖM zählte. Bei diesem Rennen zeigte Wolfgang eine sensationelle Leistung mit seinem Prosport LM 3000, am Ende fuhr in der Gruppe E2-SC über 2000ccm auf dem ausgezeichneten zweiten Rang, ehe es zum Bergrennen Lucine in Slowenien ging. Auch hier zeigte Wolfgang eine starke Leistung die wieder mit dem zweiten Rang in dieser Gruppe belohnt wurde. Danach folgte der Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien wo Wolfgang in der Gruppe E2-SC über 2000ccm den fünften Rang schaffte. Nur ein Wochenende später folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten. In der stark besetzten Gruppe E2-SC über 3000ccm konnte Wolfgang am Ende des Wochenendes den siebenten Rang einfahren, wobei er im 2. Rennlauf aufgrund von Getriebeproblemen nur mehr in Ziel rollte. Danach stand das Heimbergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm. Dort konnte Wolfgang mit seinem spektakulären Prosport LM 3000 wieder den siebenten Rang in der Gruppe E2-SC über 2000ccm einfahren. Weiter ging es dann zum Bergrennen Mickhausen in Deutschland wo sich Wolfgang bei schwierigen Verhältnissen am Renntag den sehr guten vierten Platz sichern konnte. Zum Saisonabschluss ging es noch zum italienischen Bergrennen Cividale. Hier konnte Wolfgang seine Platzierung von Mickhausen in der Gruppe E2-SC über 2000ccm wiederholen. Somit endete für Wolfgang doch eine sehr erfolgreiche Bergsaison 2012 in seinem roten Prosport LM 3000, in der Endwertung der Berg-ÖM Division IV schaffte Wolfgang den 11. Rang, dazu kam Platz drei in der Gruppe E2-SC über 2000ccm.

Philipp Wilhelm - Osella PA20S-47 (PRC C3 SC)

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Philipp absolvierte in der Saison 2012 alle Bergrennen in Österreich, wobei er zu Beginn noch auf seinen weißen PRC C3 BMW vertraute. Beim Auftakt am Rechberg in der Steiermark konnte Philipp mit einer tollen Vorstellung in der Gruppe E2-SC über 2000ccm den guten achten Rang einfahren. Danach ging es zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wo am Ende für Philipp der ausgezeichnete dritte Rang in der Gruppe E2-SC über 2000ccm zu Buche stand. Dieses Rennen war der letzte Einsatz für den PRC C3 BMW, das Auto wurde an Hubert Sonnberger verkauft. Beim Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark präsentierte Philipp sein neues Auto, einen gelben Osella PA 20S. Gleich beim ersten Rennen zeigte er dann eine starke Leistung mit dem neuen Auto, am Ende konnte der vierte Platz in der Gruppe E2-SC über 2000ccm eingefahren werden. Nach einer kurzen Pause folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten. Am Ende des Wochenendes konnte Philipp den sechsten Rang in seiner Klasse erreichen, ehe es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich ging. Hier konnte Philipp mit seinem Osella PA 20S ebenfalls den sechsten Rang in dieser Gruppe einfahren, womit er eine sehr erfolgreiche Bergsaison 2012 beendete. In der Endwertung der Berg-ÖM Division IV konnte Philipp den 15. Rang erreichen, dazu kam Platz sechs in der Gruppe E2-SC über 2000ccm.

Nicolas Brebsom - Norma M20 FC

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Im Winter legte sich Nicolas ein neues Auto für die Bergsaison 2012 zu, nämlich einen Norma M20 FC. Kurz vor dem Auftakt am Rechberg in der Steiermark wurde das Auto fertig und Nicolas zeigte seinen neuen blauen Boliden der Öffentlichkeit. Am Ende konnte Nicolas den siebenten Rang in der Gruppe E2-SC über 2000ccm einfahren. Nur ein Wochenende später stand sein Heimrennen im luxemburgischen Eschdorf am Programm. Mit einer tollen Leistung konnte Nicolas in der Gruppe E2-SC bis 3000ccm den sechsten Rang einfahren. Danach folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Bei diesem Rennen zeigte Nicolas eine sehr starke Leistung die mit dem ausgezeichneten dritten Rang in der Gruppe E2-SC über 2000ccm belohnt wurde. Weiter ging es für Nicolas zum Bergrennen Osnabrück in Deutschland. Leider verlief dieses Rennen für Nicolas nicht nach Wunsch und er musste seinen blauen Norma M20 FC frühzeitig mit einem technischen Defekt abstellen, ehe es zum Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien ging. Aufgrund der schlechten Witterung am Renntag ließ Nicolas seinen Norma M20 FC im Fahrerlager und verzichtete aufs eigentliche Rennen. Nur ein Wochenende später stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm. Hier zeigte Nicolas wieder eine tolle Leistung, am Ende konnte der sehr gute fünfte Rang in der Gruppe E2-SC über 2000ccm erreicht werden. Somit beendete Nicolas seine erste Bergsaison mit dem blauen Norma M20 FC, in der Endwertung der Berg-ÖM Division IV schaffte Nicolas den 14. Rang, dazu kam Platz fünf in der Gruppe E2-SC über 2000ccm.

Ferdinand Madrian - Norma M20 F

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Eine echte Marathonsaison absolvierte Ferdinand, wobei er abwechselnd mit seinem KTM X-Bow und seinem neuen grauen Norma M20 Nissan an den Start ging. Die Saison startete Ferdinand im Liqui Moly Berg Cup mit dem Bergrennen Brnensky Drak (Brünn) in Tschechien. In der Gruppe S2 konnte er am Ende mit seinem KTM X-Bow am Sonntag den dritten Rang einfahren. Danach ging es mit dem Bergrennen Mohyla Miru in Tschechien zum Euro Maverick Rescue Cup weiter. Dabei feierte Ferdinand zweimal den Klassensieg. Es folgte der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark, wobei erstmals der graue Norma M20 Nissan zum Einsatz kam. Gleich bei seinem ersten Rennen mit dem neuen Auto zeigte Ferdinand eine starke Leistung die mit dem sehr guten sechsten Rang in der Gruppe E2-SC über 2000ccm belohnt wurde. Nur ein Wochenende später folgte der nächste Einsatz im Liqui Moly Berg Cup mit dem Bergrennen Namest nad Oslavou. Dieses Rennen beendete Ferdinand zweimal als Klassensieger in der Gruppe S2 mit seinem KTM X-Bow. Danach folgte das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wo er mit seinem Norma M20 Nissan den ausgezeichneten zweiten Rang in der Gruppe E2-SC über 2000ccm einfahren konnte. Weiter ging es zum Bergrennen Verzegnis in Italien wo am Ende der fünfte Rang zu Buche stand. Nur ein Wochenende später folgte der Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien welches Ferdinand auf dem vierten Rang mit seinem Norma M20 Nissan beenden konnte. Es folgte wieder ein Rennen zum Liqui Moly Berg Cup in Vrbensky vrch wo Ferdinand in der Gruppe S2 am Sonntag den Klassensieg mit dem KTM X-Bow einfahren konnte. Danach folgte der nächste Lauf zur Berg-ÖM mit dem Rennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. In einem spannenden Kampf um den Klassensieg konnte Ferdinand mit seinem grauen Norma M20 Nissan den zweiten Rang in der Gruppe E2-SC über 2000ccm einfahren, mit lediglich 0,5sec. Rückstand auf den Sieger. Es folgte das Bergrennen Belluno-Nevegal in Italien, wo Ferdinand ebenfalls den zweiten Rang einfahren konnte, wobei ihm im 2. Rennlauf sogar die Bestzeit in dieser Klasse gelang. Weiter ging es mit dem zweiten Lauf zum Euro Maverick Rescue Cup in Bratrusov. Mit seinem grauen Norma M20 F Nissan konnte sich Ferdinand zweimal den Klassensieg sichern, dazu feierte er am Samstag als auch am Sonntag den Gesamtsieg bei diesem Bergrennen. Gleich darauf folgte der Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien, wo am Ende der sehr gute dritte Rang erreicht werden konnte. Nur ein Wochenende später folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten und Ferdinand zeigte dort wieder eine starke Leistung mit seinem Norma M20 Nissan. Er sicherte sich wieder den ausgezeichneten dritten Rang in der Gruppe E2-SC über 2000ccm. Danach ging es wieder zu einem Rennen zum Liqui Moly Berg Cup, nämlich zum Finale in Divacka. Hier holte sich Ferdinand zweimal den Klassensieg mit seinem KTM X-Bow in der Gruppe S2. Daanach folgte das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich wo Ferdinand am Ende vor seinem Heimpublikum den sehr guten vierten Rang mit seinem Norma M20 Nissan in der Gruppe E2-SC über 2000ccm einfahren konnte. Danach ging es zum Berg-ÖM Finale ins italienische Cividale wo sich Ferdinand seinen ersten Klassensieg sichern konnte. Zum Saisonabschluss folgte noch das Finale zum Euro Maverick Rescue Cup im tschechischen Mohyla Miru. In der Gruppe E2-SC über 2000ccm konnte Ferdinand zweimal den zweiten Rang mit seinem Norma M20 Nissan einfahren. Somit beendete Ferdinand eine lange Bergsaison 2012, die mit tollen Ergebnissen gepflastert ist, in der Endwertung der Berg-ÖM Division IV konnte Ferdinand den sehr guten siebenten Rang einfahren, als bester Gruppe E2-SC über 2000ccm Pilot.

Erich Öppinger - Osella PA16

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Auch in der Saison 2012 konzentrierte sich Erich auf die österr. Bergstaatsmeisterschaft mit seinem weiß-blauen Osella PA 16. Beim Auftakt am Rechberg in der Steiermark lief es allerdings nicht ganz nach Wunsch für Erich. Am Ende konnte Erich zwar den sehr guten fünften Rang in der Gruppe E2-SC über 2000ccm einfahren, jedoch kämpfte er am ganzen Wochenende mit technischen Problemen an seinem Osella PA 16. Glück hatte er auch einmal bei der Schikane, als er leicht die Randsteine streifte, am Auto aber kein gröberer Schaden entstand. Danach folgte das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Hier lief der blau-weiße Osella auch nicht einwandfrei, deshalb war im 2. Rennlauf mit Motorproblemen vorzeitig frühzeitig Schluss. Bis zum Bergrennen St. Andrä/Kitzeck konnte Erich den Fehler erfolgreich beheben. Mit einer tollen Leistung vor allem am Renntag im Regen sicherte er sich den Klassensieg. Nach einer kurzen Pause folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten. Auch bei diesem Rennen zeigte Erich eine super Leistung in seinem Osella PA 16 die mit dem zweiten Rang belohnt wurde, wobei er im3. Rennlauf viel Glück hatte, als bei einem Ausritt bei der Schikane am Auto kein Totalschaden entstand. So konnte Erich das Auto bis zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich wieder instand setzen und der blau-weiße Osella PA 16 erstrahlte wieder im vollen Glanz. Mit Platz drei in der Gruppe E2-SC über 2000ccm konnte Erich ein weiteres Topergebnis einfahren, wobei er vor allem im 2. Rennlauf bei der Steinmauer voll ans Limit ging. Zum Saisonabschluss absolvierte man noch das Bergrennen Mickhausen in Deutschland, welches für Erich auch das Heimrennen war. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte Erich am Ende in der Gruppe CN bis 3000ccm den sehr guten dritten Platz einfahren. In der Endwertung der Berg-ÖM Division IV erreichte Erich den sehr guten 10. Rang, dazu kam noch Platz zwei in der Gruppe E2-SC über 2000ccm, womit er eine sehr erfolgreiche Bergsaison 2012 schaffte.

Michael Behnke - Osella PA20S

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In der Saison 2012 absolvierte Michael mit seinem blauen Osella PA 20S nur zwei Bergrennen. Beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg konnte Michael am Ende den sehr guten vierten Platz in der Gruppe E2-SC über 2000ccm einfahren. Nach diesem Rennen folgte noch der Berg-ÖM Lauf St. Anton/J. in Niederösterreich, wo Michael eine ausgezeichnete Leistung ablieferte. Trotz eines Drehers bei der Klausbauerkurve im Training, der aber ohne Folgen blieb sicherte sich Michael den Klassensieg. Leider folgten danach keine weiteren Einsätze mehr in der Saison 2012, trotzdem erreichte Michael in der Berg-ÖM Division IV den guten 13. Platz, dazu kam Platz vier in der Gruppe E2-SC über 2000ccm.

Gr. D/E2-SS -2000ccm

Mathieu Wolpert - BSR VW F3

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Sein erstes Bergrennen absolvierte Mathieu beim deutschen Meisterschaftslauf in Homburg. Dabei startete er mit seinem gelben BSR VW F3 in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm. Bei schwierigen Bedingungen konnte Mathieu am Ende den guten siebenten Rang in dieser Klasse einfahren. Als nächstes stand das Bergrennen Hauenstein (D) auf dem Programm. Hier zeigte Mathieu eine starke Vorstellung, am Ende konnte er den ausgezeichneten zweiten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm einfahren. Es folgte das Bergrennen Unterfranken (D) wo sich Mathieu wieder den zweiten Rang sichern konnte. Zum Saisonabschluss absolvierte er noch das Bergrennen Mickhausen mit seinem BSR VW F3. Bei schwierigen Bedingungen konnte er am Ende in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm den guten siebenten Rang einfahren. Somit beendete Mathieu seine erste Bergsaison 2012, die schöne Ergebnisse mit sich brachte.

Wolgang Klammer - Formel Renault 2.0 Tatuus

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Beim Bergrennen St. Urban in Kärnten gab Wolfgang sein Bergdebüt. Dabei präsentierte er in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm einen weiß-roten Tatuus Formel Renault. Am Ende des Wochenendes konnte Wolfgang in der stark besetzten Klasse den guten achten Rang bei seinem Heimrennen einfahren. Nach diesem Rennen startete Wolfgang noch beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale. Leider verlief dieses Rennen für Wolfgang nicht nach Wunsch. Bereits im Training hatte Wolfgang auf der schwierigen Strecke einen Unfall mit seinem Tatuus Formel Renault zu verzeichnen, wobei sein Rennbolide schwer beschädigt wurde.

Oswald Voglreiter - Renault Formel 2000

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Oswald startete seine Bergsaison 2012 mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten. In der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm konnte Oswald am Ende den guten neunten Rang mit seinem weiß-orangen Formel Renault 2000 einfahren. Danach absolvierte Oswald noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Mit einer tollen Leistung konnte Oswald den sehr guten sechsten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm einfahren, womit er seine kure Bergsaison 2012 beendete.

Josef Prasser - Yamaha Formel 2

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Nach ein paar Jahren Pause absolvierte Josef wieder sein Heimbergrennen St. Urban in Kärnten. Dabei brachte er wieder seinen gelben Yamaha Formel 2 an den Start. Mit einer spektakulären Leistung konnte Josef am Ende des Wochenendes den ausgezeichneten dritten Rang mit seinem skurrilen Yamaha Formel 2 in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm einfahren. Leider folgten keine weiteren Einsätze mehr mit diesem spektakulären Boliden.

Andreas Stollnberger - Formel Opel Lotus

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In der Saison 2012 absolvierte Andreas fast die komplette Berg-ÖM mit seinem orangen Formel Opel Lotus. Als erstes stand der Auftakt am Rechberg in der Steiermark im Terminkalender. Mit einer starken Vorstellung über das ganze Wochenende konnte Andreas am Ende in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm den zweiten Rang einfahren. Weiter ging es dann zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wo sich Andreas ebenfalls in starker Form präsentierte, am Ende schaffte er mit seinem Formel Opel Lotus wieder den zweiten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm. Als nächstes absolvierte Andreas den Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien wo er sich abermals den zweiten Rang sichern konnte. Danach folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Mit einer exzellenten Vorstellung konnte Andreas den Sieg in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm einfahren, es war der erste Sieg nachdem Comeback. Es folgte das Bergrennen Belluno-Nevegal in Italien, welches erstmals zur Berg-ÖM zählte. Mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise konnte sich Andreas den sehr guten vierten Rang mit seinem Opel Lotus in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern, ehe es zum Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien ging. Hier zeigte Andreas wieder eine spektakuläre Leistung, am Ende konnte er sich den Klassensieg sichern. Nur ein Wochenende später folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten und mit exzellenten Leistung konnte er in der stark besetzten Klasse den zweiten Platz einfahren. Es folgte das Heimrennen von Andreas mit dem Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich, obwohl er selbst aus Niederösterreich kommt. Mit einer starken Leistung konnte sich Andreas in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm wieder den zweiten Rang sichern. Stark aufzeigen konnte Andreas danach auch beim Bergrennen Mickhausen in Deutschland. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er bei schwierigen Bedingungen am Renntag den zweiten Platz erreichen. Nur ein Wochenende später folgte das Berg-ÖM Finale in Cividale (Italien). Dieses verlief für Andreas leider nicht nach Wunsch, im 2. Rennlauf touchierte er die Schikane mit seinem Formel Opel Lotus, was die Aufhängung nicht aushielt. Schade auch deshalb, denn im 1. Rennlauf und auch im Training war er klar schnellster in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm. Trotzdem konnte Andreas eine starke Bergsaison 2012 abliefern, in der Berg-ÖM Division IV erreichte Andreas den ausgezeichneten dritten Rang als zweitschnellster Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm Pilot.

Florian Mauhart - Dallara

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Im Jahr 2012 absolvierte Florian mit seinem weiß-gelben Dallara F393 wieder ausgesuchte Bergrennen. Als erstes stand das Rechbergrennen in der Steiermark auf dem Programm. Mit einer tollen Leistung konnte sich Florian den sehr guten dritten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern. Es folgte das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wo er mit seinem Dallara ebenfalls den sehr starken dritten Rang einfahren konnte, ehe es zum Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark ging. Auch hier zeigte Florian eine starke Leistung um am Ende wieder den dritten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm einzufahren. Nach einer kurzen Pause folgte das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, was für Florian das Heimrennen war. Und wie sollte es auch anders sein, am Ende des Wochenendes stand der nächste dritte Platz mit seinem Dallara F393 zu Buche. Somit beendete Florian eine sehr erfolgreiche Bergsaison.

Martin Scherf - Formel Renault FR 2.0

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Martin absolvierte in der Saison 2012 wieder einige Bergrennen mit seinem blauen Formel Renault FR 2.0. Mit einer starken Leistung konnte Martin beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark den guten sechsten Rang in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm einfahren. Es folgte das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wo am Ende der sehr gute fünfte Rang erzielt werden konnte. Als nächstes stand der Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien auf dem Programm. Mit einer tollen Leistung konnte Martin in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm den guten sechsten Rang mit seinem Formel Renault erreichen, ehe es zum Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark ging. Hier zeigte Martin vor allem am Renntag bei Regen eine exzellente Leistung, am Ende stand der ausgezeichnete zweite Rang zu Buche. Danach ging es zum Bergrennen Belluno-Nevegal in Italien, welches erstmals zur Berg-ÖM zählte. In der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm konnte Martin den guten sechsten Rang erreichen. Es folgte das Bergrennen Lucine in Slowenien, was zum Glück noch positiv endete. Nach einem Trainingscrash konnte der blauen Formel Renault FR 2.0 über Nacht wieder instand gesetzt werden, so das Martin am Rennen selbst teilnehmen konnte. Mit einem dritten Rang feierte er ein super Ergebnis in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm. Es folgte der Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien wo sich Martin wieder den ausgezeichneten dritten Rang sichern konnte. Nur ein Wochenende später folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten. In der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm konnte Martin am Ende des Wochenendes den sechsten Rang einfahren. Leider musste Martin nach diesem Rennen seine Bergsaison 2012 frühzeitig aufgrund gesundheitlicher Probleme frühzeitig beenden. In der Endwertung der Berg-ÖM Division IV schaffte Martin mit Platz acht trotzdem ein spitzen Ergebnis, dazu kam noch Platz vier in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm.

Josef Tarmann - Dallara Mercedes F302

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In der Saison 2012 absolvierte Josef mit seinem schwarzen Dallara-Mercedes F302 wieder etliche Bergrennen, die zur österr. Bergstaatsmeisterschaft zählten. Als erstes stand der Auftakt am Rechberg in der Steiermark auf dem Programm. In der stark besetzen Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm konnte Josef am Ende den guten siebenten Rang einfahren. Weiter ging es zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wo sich Josef den sehr guten sechsten Rang sichern konnte. Danach folgte der Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien, wo die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sehr stark besetzt war. Josef zeigte eine starke Leistung mit seinem Dallara-Mercedes und konnte am Ende den guten neunten Rang in dieser Klasse erzielen, ehe es zum Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in die Südsteiermark ging. Dieses Rennen verlief für Josef nicht nach Wunsch und er musste seinen schwarzen Dallara-Mercedes nach dem Training mit technischen Problemen vorzeitig aufladen. Nach erfolgter Reparatur startete Josef dann wieder beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien. Hier zeigte er dann bei schwierigen Bedingungen am Renntag eine exzellente Leistung die ihm am Ende auf den vierten Platz brachte. Nur ein Wochenende später stand schon das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, welches für Josef eine Art Heimrennen war, ist er doch gebürtiger Kärntner. Mit einer tollen Leistung konnte er in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm den sehr guten fünften Rang einfahren. Weiter ging es für Josef zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich wo er das spitzen Ergebnis von St. Urban gleich wiederholen konnte. Danach startete Josef noch beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale. Bei diesem Rennen fuhr Josef ein exzellentes Ergebnis ein, am Ende konnte er den zweiten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm mit seinem Dallara-Mercedes erreichen. Somit endete ein doch sehr erfolgreiche Bergsaison für Josef, in der Endwertung der Berg-ÖM Division IV konnte er den starken neunten Rang erreichen, dazu gab es noch Platz fünf in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm.

Anton Mandl - Dallara F 301 - 2

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Über den Winter wurde der wunderschöne Dallara F301-2 komplett neu aufgebaut, das Design blieb aber gleich. Als erstes stand gleich das Heimrennen für Anton mit dem Rechbergrennen auf dem Programm. Leider verlief dieses Rennen für Anton nicht nach Wunsch und er wurde Opfer des glatten Asphalts bei der Schikane. Im 2. Rennlauf hatte Anton eben dort einen kleinen Ausritt zu verzeichnen, wobei er über einen Randstein rumpelte. Bis zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich konnte der Schaden aber wieder behoben werden und Anton konnte mit einer starken Leistung in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm den sehr guten vierten Platz mit seinem Dallara einfahren. Danach folgte das erste Auslandsrennen mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien. Anton konnte seine gute Form von St. Anton mitnehmen und mit Platz drei ein spitzen Ergebnis einfahren. Nur ein Wochenende später folgte der Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien und dort war die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm stark besetzt. Am Ende konnte Anton den siebenten Rang einfahren, ehe es zum Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in die Südsteiermark ging. Mit Platz vier konnte Anton ein weiteres Topresultat einfahren. Es folgte das zweite Italien-Rennen mit dem Lauf in Belluno-Nevegal, welches erstmals zur Berg-ÖM zählte. Auf der schwierigen Strecke konnte Anton mit seinem Dallara den fünften Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm erzielen. Danach folgte das Slowenien Doppel mit den Bergrennen Lucine und Ilirska Bistrica. Beim Lauf in Lucine konnte Anton eine exzellente Leistung abliefern, am Ende des Wochenendes stand der ausgezeichnete zweite Rang zu Buche. Beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica konnte Anton mit seinem Dallara dieses spitzen Ergebnis gleich wiederholen. Nur ein Wochenende später folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten. In der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm konnte Anton den siebenten Rang mit seinem Dallara F301-2 einfahren, ehe es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich ging. Mit einer tollen Vorstellung sicherte sich Anton den sehr guten vierten Platz. Es folgte das Bergrennen Mickhausen in Deutschland, wo Anton viel Glück hatte. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte sich Anton den achten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern, trotz eines Drehers bei der Antonius Buche, wobei er sogar leicht an den Leitplanken anschlug, die Fahrt aber fortsetzen konnte. Danach stand noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale auf dem Programm. Hier erlebte Anton dann eine richtige Sternstunde, er konnte sich den Klassensieg in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern, sein bisher größter Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport. In der Endwertung der Berg-ÖM Division IV konnte er sich somit den ausgezeichneten vierten Rang sichern, dazu gab es noch Platz drei in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm.

Hermann Waldy Jun - Dallara F395

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Im Winter wurde der Dallara F395 von Hermann jun. neu aufgebaut, dazu bekam das Auto auch ein neues Design in weiß-grün verpasst. Gleich beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg zeigte Hermann jun. eine super Leistung, am Ende konnte er sich den Klassensieg in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern. Zwei Wochen später stand das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm und Hermann jun. sicherte sich den nächsten Klassensieg mit seinem Dallara F395. Danach folgte das erste Auslandsrennen mit dem Lauf im italienischen Verzegnis. Und auch bei diesem Rennen zeigte er eine spitzen Leistung, denn er sicherte sich wieder den Klassensieg in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm. Nur ein Wochenende später stand der Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien auf dem Programm. Hermann jun. setzte seine Erfolgsserie fort und feierte auch bei diesem Rennen den Klassensieg. Es folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark, welches für Hermann jun. leider nicht nach Wunsch verlief. Gleich nach dem Start des 3. Trainingslaufs hatte Hermann jun. einen wilden Crash gegen eine Steinmauer, wobei ihm zum Glück nichts schlimmes passierte, das Auto aber doch schwer beschädigt wurde. Bis zum nächsten Berg-ÖM Lauf im italienischen Belluno-Nevegal konnte der Schaden aber wieder behoben werden. Mit einer tollen Vorstellung konnte sich Hermann jun. mit seinem Dallara F395 den zweiten Rang in der sichern. Weiter ging es zum Bergrennen Lucine in Slowenien wo sich Hermann jun. wieder den Klassensieg sichern konnte. Nicht nach Wunsch verlief es dann beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien. Im 1. Rennlauf fabrizierte Hermann jun. einen Dreher bei Regen, der aber ohne Schaden am Auto endete. Eine bessere Platzierung wurde deshalb aber verspielt, am Ende blieb Platz fünf in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm. Nur ein Wochenende später folgte das Heimrennen für Hermann jun. mit dem Berg-ÖM Lauf St. Urban in Kärnten. Mit einer tollen Leistung sicherte er sich den Klassensieg. Auch beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich zeigte Hermann jun. eine exzellente Leistung mit seinem Dallara F395, es folgte der nächste Klassensieg in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm. Danach ging es zum Bergrennen Mickhausen in Deutschland, was leider mit einem bösen Unfall endete. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte sich Hermann jun. in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm den sehr guten dritten Rang sichern. Nach der Zieldurchfahrt des 2. Rennlaufs passierte es aber, Hermann jun. flog mit seinem Dallara F395 von der Strecke in den Wald. Mit Glück blieb Hermann jun. unverletzt, das Auto war aber ein Totalschaden. Somit beendete Hermann jun. seine Bergsaison 2012 noch vor dem Finale, in der Endwertung der Berg-ÖM Division IV wurde er Vizestaatsmeister als bestplatzierter Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm Pilot.

Gr. D/E2-SS +2000ccm

Hubert Galli - Dallara Indycar

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In der Saison 2012 absolvierte Hubert mit seinem gelben Dallara Indycar fast die komplette Berg-ÖM. Als erstes ging es zum Rechbergrennen in der Steiermark. In der stark besetzten Gruppe D, E2-SS über 2000ccm konnte Hubert am Ende des Wochenendes den guten neunten Rang einfahren. Es folgte das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wo sich Hubert den ausgezeichneten zweiten Rang sichern konnte. Danach ging es zum ersten Mal in dieser Saison ins Ausland, nämlich zum Bergrennen Verzegnis in Italien. In der stark besetzten Gruppe D, E2-SS über 2000ccm konnte Hubert den sehr guten sechsten Rang erreichen. Weiter ging es für Hubert mit dem Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark. Mit einer tollen Vorstellung konnte sich Hubert den sehr guten vierten Platz in der Gruppe D, E2-SS über 2000ccm sichern, ehe es zum zweiten Mal nach Italien zum Bergrennen Belluno-Nevegal ging, welches erstmals zur Berg-ÖM zählte. Hubert zeigte mit seinem Dallara Indycar eine starke Leistung die am Ende in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS über 2000ccm mit dem guten siebenten Rang belohnt wurde. Es folgte das Bergrennen Lucine in Slowenien, welches leider nicht nach Wunsch für Hubert verlief. Mit einem defekten Differential musste Hubert seinen gelben Dallara Indycar im 1. Rennlauf vorzeitig abstellen. Bis zum Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica war der Schaden aber wieder behoben und Hubert konnte an diesem Rennen teilnehmen. Bei nassen Bedingungen am Renntag erreichte er am Ende den guten sechsten Rang. Nur ein Wochenende später folgte das Heimrennen St. Urban in Kärnten für Hubert. Vor Heimpublikum lieferte Hubert eine starke Vorstellung mit seinem Dallara Indycar ab, am Ende schaute der ausgezeichnete dritte Rang in der Gruppe D, E2-SS über 2000ccm heraus. Weiter ging es dann zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo sich Hubert ebenfalls in starker Form präsentierte und sich am Ende den sehr guten fünften Rang sichern konnte. Danach folgte das Bergrennen Mickhausen in Deutschland, was bei sehr schwierigen Bedingungen am Renntag über die Bühne ging. Leider war da schon Schluss für Hubert, mit einer defekten Kupplung an seinem Dallara Indycar musste er bereits nach dem 2. Trainingslauf aufgeben. Bis zum Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale war der Schaden am Dallara wieder behoben und Hubert lieferte eine ausgezeichnete Leistung ab. Mit einem starken zweiten Rang in der Gruppe D, E2-SS über 2000ccm beendete Hubert seine Bergsaison 2012, die mit schönen Erfolgen gepflastert war. In der Endwertung der Berg-ÖM Division IV konnte Hubert den ausgezeichneten sechsten Rang erreichen, dazu kam Platz zwei in der Gruppe D, E2-SS über 2000ccm.

Hermann Waldy - Lola B06/51

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Hermann sen. startete seine nächste Berg-ÖM Saison, jedoch erst seine zweite mit seinem weißen Lola B06/51. Gleich beim Saisonauftakt am Rechberg zeigte Hermann sen. eine super Leistung, in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS über 2000ccm konnte er den achten Rang einfahren, dazu gab es im Gesamtklassement den 10. Platz. Weiter ging es dann zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo Hermann sen. einen totalen Triumpf feierte. Neben dem Klassensieg in der Gruppe D, E2-SS über 2000ccm sicherte er sich auch den Gesamtsieg. Danach folgte das erste Auslandsrennen in der Saison 2012 mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien. Auch bei diesem Lauf zur italienischen Bergstaatsmeisterschaft war die Gruppe D, E2-SS über 2000ccm stark besetzt, mit einer tollen Leistung sicherte sich Hermann sen. den fünften Rang. Nur ein Wochenende später stand der Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien auf dem Programm. Am Ende sicherte sich Hermann sen. den guten achten Rang in der sehr stark besetzten Gruppe D, E2-SS über 2000ccm, ehe es zum Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark ging. Hermann sen. zeigte wieder eine starke Leistung, am Ende des Wochenendes belegte er den zweiten Rang , dazu kam noch der 3. Gesamtplatz. Danach folgte das zweite Bergrennen in Italien zur diesjährigen Berg-ÖM, erstmals stand der Lauf in Belluno-Nevegal auf dem Programm. Hermann sen. konnte das Bergrennen auf dem fünften Rang mit seinem weißen Lola B06/51 in der Gruppe D, E2-SS über 2000ccm beenden. Es folgte das Bergrennen Lucine in Slowenien wo sich Hermann sen. den dritten Klassenrang sichern konnte, ehe es zum Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica ebenfalls in Slowenien ging. Mit einer tollen Leistung im Regen fuhr Hermann sen. den sehr guten fünften Rang in der gut besetzten Gruppe D, E2-SS über 2000ccm ein. Nur ein Wochenende später folgte das Heimrennen St. Urban in Kärnten. Neben dem Klassensieg sicherte sich Hermann sen. in einem spannenden Duell den zweiten Rang im Gesamtklassement. Weiter ging es dann zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Auch bei diesem Rennen zeigte Hermann sen. eine starke Performance in der Gruppe D, E2-SS über 2000ccm mit seinem weißen Lola B06/51, am Ende stand der dritte Platz zu Buche, dazu war er bestplatzierter Österreicher bei diesem Bergrennen. Es folgte das Bergrennen Mickhausen in Deutschland, welches bei schwierigen Bedingungen am Renntag über die Bühne ging. Mit kontrollierten Fahrten konnte sich Hermann sen. den sehr guten fünften Platz sichern, ehe es zum Berg-ÖM Finale ins italienische Cividale ging. Neben dem dritten Rang im Gesamtklassement konnte Hermann sen. in der Gruppe D, E2-SS über 2000ccm den ausgezeichneten zweiten Rang mit seinem Lola B06/51 einfahren. Somit beendete er eine lange Saison mit einem echten spitzen Ergebnis, in der Endwertung der Berg-ÖM Division IV sicherte sich Hermann sen. den Meistertitel.

  • Diese Seite wurde zuletzt am 9. November 2013 um 13:56 Uhr geändert.
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